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Dieses Thema hat 379 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#251 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:06
Zitat von el loco alemán
So konsequent sind die wenigsten. Den Vorsatz hatten vielleicht etliche andere auch. Nur konnten sie den vielen netten Einflüssen, zarten Worten und Liebesbeteuerungen vermischt mit Urlaubslaune, Rum und Trennungsschmerz dauerhaft nicht widerstehen.

schwierigkeiten sollen aber zusammen schweißen, habe ich gehört! je höher die frucht, desdo süßer...



Edit Dirk: Zitat richtig eingefügt

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falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#252 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:08

vollidiot( ich) an dirk: gelobe besserung, habe keine ahnung von solchen sachen, werde es aber probieren

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falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#253 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:10

vollidio( ich ) an dirk: wenn ich wüsste, wie ich es gemacht habe, wäre ich stolz auf mich!!!!!

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

dirk_71
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#254 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:13
Zitat von falko1602
vollidio( ich ) an dirk: wenn ich wüsste, wie ich es gemacht habe, wäre ich stolz auf mich!!!!!


Kein Problem man(n) lernt nie aus.
Einfach darauf achten, das die Zitate so aussehen dann funktioniert das schon

[quote="User XYZ"]
Dies ist ein Zitat
[/quote]


Das erscheinen sie so
Zitat von User XYZ

Dies ist ein Zitat

Nos vemos


Dirk

cubahelli
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spitzen Mitglied


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#255 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:16
In Antwort auf:
So konsequent sind die wenigsten. Den Vorsatz hatten vielleicht etliche andere auch. Nur konnten sie den vielen netten Einflüssen, zarten Worten und Liebesbeteuerungen vermischt mit Urlaubslaune, Rum und Trennungsschmerz dauerhaft nicht widerstehen


@ e-l-a so konsequent bin ich auch nicht,sonst wäre ich mit gar keiner Cubanerin zusammen,wenigstens habe ich diese Selbsterkenntnis

salu2 CubaHelli
santiaguera
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#256 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:22

Und wenns euch nicht irgendwie gefallen würde mit uns, würde es dieses Forum gar nicht geben.

DonDomi
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#257 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:24

Zitat von George1
Zitat von falko1602
genau das ist das problem!!!!


Selbst im positivsten Falle, das la cubana ´nen gleichaltrigen, gutaussehenden Deutschen zum Manne nimmt bleibt immer noch die Frage warum Sie, wenn sie doch jeden cubi hätte haben können in ein Land dessen Sprache und Mentalität ihr fremd ist zusammen mit einem Mann, den sie aus mehreren "Urlauben" kennt ausreist - "nur aus Liebe" - wohl kaum.

Es mag am Ende pure Liebe werden, aber der Beginn ist immer eine Kombination aus materiellem Interesse und einer Kombination aus Freundschaft/Zuneigung/Liebe ( wie auch immer ).

Genau so sehen wir Ausländer bei den Beziehungen aus Freude über die Schönheit und Exotik unserer Partnerin auch gern mal über Unzulänglichkeiten hinweg.


öhh und warum sollte es nicht Liebe sein? Liebe kann die unmöglichsten Kombinationen hervorrufen, daher wäre ich mit Formulierungen wie "immer", "nie" etc. vorsichtig.

falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#258 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:24

guten morgen,liebste frau. und wenn es nicht soviele, wie ihr immer zu sagen pflegt"yumas" gäbe auch nicht!

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el loco alemán
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#259 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:25
Zitat von santiaguera
Und wenns euch nicht irgendwie gefallen würde mit uns, würde es dieses Forum gar nicht geben.
Das ist wohl wahr. Oder dieses Forum hätte dann nur den Zulauf eines drittklassigen Bergsteiger- oder Bienenzüchterforums.

Dennoch gefallen mir persönlich die Kubanerinnen die in Kuba leben immer noch am besten.

Rafael_70
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#260 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:26
Zitat von Senoritaalegria
Ich hätte da mal eine bescheidene Frage :
Wieso wird es eigentlich als Selbstverständlich betrachtet, dass der/die YUMA in dem Moment sie eine Beziehung eingegangen sind, für den Lebensunterhalt sowie aller weiteren Annehmlichkeiten und dann auch noch für die Familie aufkommen und sorgen muß ? Dies sozusagen automatisch zur Pflicht wird und definitiv erwartet wird wenn man doch vorher Jahre oder auch Jahrzehnte ohne die zusätzlichen Devisen auskommen mußteund konnte.
Ich finde das inakzeptabel.
Mit den regelmäßigen Zuwendungen aus dem Ausland wuchsen auch ganz schnell die Lethagie und Ansprüche bei den meisten Kubanern. Damit war die lukrativste Einnahmequelle entdeckt und fortan brauchte man sich auch keine Birne mehr zu machen.
Ich bin ja nicht grundsätzlich dagegen aber dann alles bitte im Rahmen und in sinnvoller Form und ich werde auch ganz sicher dafür Sorge tragen, dass es in unserem Falle NIEMALS zur Selbstverständlichkeit wird.
SANDY BERLIN


Was mir auffällt ist die Tatsache, dass alle möglichen Begründungen und Vorwände gesucht werden, um NICHT den Partner und/oder dessen Familie unterstützen zu müssen.

- die Kubaner haben ja vorher auch ohne "Devisen" gelebt.

Aha, weil sie vorher in Armut gelebt haben, müssen sie das auch heute und in alle Zukunft tun. Sind ja schliesslich Kubaner und "Armsein" hat Tradition dort

In Deutschland hingegen ist man wohlhabend und das steht auf einem anderen Blatt

- wenn Kubaner Zuwendungen bekommen, dann werden sie träge und arbeiten nicht mehr.

Interessante These. Ich würde mal behaupten, dass Leute, die so denken, auch vorher nichts gearbeitet haben. Kuba ist nun mal keine Leistungsgesellschaft und da das Ergebnis der Arbeit keinen Bezug zur Arbeit hat, wird auch Arbeit mehr als Zeitvertreib gesehen.

Unabhängig davon scheint es mir so zu sein, dass die Leute, welche gut verdienen und Geld haben, meistens die sind, die hart arbeiten. Zugegebenermassen gibt es meist in D einen Zusammenhang zwischen Leistung und Belohnung.

- Kubaner, die Geld aus dem Ausland bekommen, haben mehr als ihre Nachbarn. Das erzeugt Neid und Missgunst und stört die "sozialistische Harmonie".

Tja, der durchschnittliche Europäer wird kaum die Gelegenheit haben, alle Kubaner mit Geldmitteln zu versorgen. Zum Anderen wird doch wohl bei den meisten Menschen kaum die Bereitschaft da sein wildfremde Menschen zu unterstützen, sondern nur Familienangehörige.

Was sich am Absurdesten finde, ist die Tatsache, dass dieses Argument von Leuten strapaziert wird, welche in Deutschland Umverteilung und staatliche Leistungen an weniger Wohlhabende lautstark einfordern.

Solidarität mit Menschen ausserhalb Deutschlands scheint dagegen kein Thema zu sein, auch dann, wenn es Partner oder Familienangehörige sind ...

Ich möchte hier keine Namen nennen, aber ist dürfte klar sein, welche Personen gemeint sind ...

falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#261 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:27

mir sind die deutschen auch am liebsten, die in deutschland sind!!keine touris, keine "pena"

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

falko1602
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#262 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:31

raphael: du hast es erfasst!!! die deutschen sind mit den schotten verwand, geizig ha,ha.aber wir ziehen unsere mentalität trotzdem in cuba voll durch..... wenig zahlen und viel fordern. in der wirtschaft nennt man dies: "heuschrecken" und jeder haut auf sie drauf

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don olafio
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#263 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:37

Zitat von George1


Jetzt mal ohne Quatsch - was sollte man wohl denken wenn ´ne junge gutaussehende,fast 20-jährige Cubana mit ´nem haarlosen, dickbäuchigen, endsechzigjährigen Aleman zusammen ist.

Hach... - immer diese Altersdiskriminierung!

Vor doch schon etwas längerer Zeit (da war ich noch jünger, als ich heute ohnehin schon bin), war ich mal in eine Frau verliebt, die war zwölf Jahre jünger als ich (sie 21 - ich: 33). Das Verliebtsein wurde durchaus heftig erwidert - allerdings war die Sache (ihrerseits) nicht von Dauer. Sie erklärte mir auch den Grund: Ich sei ihr zu jung...
Etwas später heiratete sie eine 29 Jahre älteren Mann, beide sind noch immer zusammen haben zwei Kinder... tja. (Wir sind heute noch gut befreundet)

Oder der alte Geschonneck. Als der seine Heike kennenlernte, war sie 19 und er 60. Und? Vierzig Jahre waren sie verheiratet - im Wortsinne "bis das der Tod euch scheidet". Welches gleichaltrige Paar hält es so lange miteiander aus?)

Alterunterschied, mein Gott... - ich kenne nicht wenige haarlose, dickbäuchige Mittzwanziger, die schon so alt sind, wie es ein 95jähriger nie werden kann. Das sind dann in der Tat diejenigen, die hier nie eine Abbekommen haben, und als ewig Zukurzgekommene mit dem Vorsatz nach Kuba (Thailand, Vietnam, Russland...) gondeln, nun endlich auch mal eine zu kriegen.
Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Noch nie habe ich von jemand vernommen: "Ich liebe ihn, weil er gleichaltrig (jünger, älter) ist." Wenn das "Dschummmm" über einen kommt, dann kommts. Egal, wie groß der Altersunterschied ist. Da spielen nun in der Tat andere Dinge eine Rolle: Charme, Ausstrahlung, Lebenseinstellung... (Das erste, achwas, allererste Gebot lautet noch immer: "Langweile nie eine Frau!")
Und wenn man sich die "vorsätzlich Suchenden" mal so betrachtet, geht denen zumeist genau das ab - egal, ob sie 25 oder 65 sind.
Und ich behaupte mal kühn, dass die "Geld- und Versorgungsheiraten" unter mehr oder weniger gleichaltrigen Paaren gleicher Nationalität genauso oft verbreitet sind, wie bei Paaren unterschiedlicher geographischer Herkunft mit großem Altersunterschied. Das deutsche Familien- und Scheidungsrecht lädt auch geradezu dazu ein.

Zitat von George1
Selbst im positivsten Falle, das la cubana ´nen gleichaltrigen, gutaussehenden Deutschen zum Manne nimmt bleibt immer noch die Frage warum Sie, wenn sie doch jeden cubi hätte haben können...


Liebe ist keine Mathematik. Mangelndes Selbstbewusstsein allerdings wird von Frauen jeglicher Nationalität nun gleich gar nicht goutiert. Wenn ich mich jedesmal fragen würde "warum hat die so toll aussehende Frau gerade mich genommen, und nicht den muskulösen, braungebrannten Jüngling aus dem Nebenhaus..." - dann wär ich noch heute Jungfrau...äh...Jungamann...oder so... .
Zitat von George1
... in ein Land dessen Sprache und Mentalität ihr fremd ist zusammen mit einem Mann, den sie aus mehreren "Urlauben" kennt ausreist - "nur aus Liebe" - wohl kaum.

Das "Andere", Fremde, Exotische war schon immer anziehend. Auf Kuba sind wir die Exoten.

Don Olafio


sancti spiritus
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#264 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:38

Hallo Falko, Du fragst nach dem Altersunterschied. In meinem Fall war es so, dass ich 29 war und er 5 Jahre älter, damals war er 34, als wir uns auf Kuba zufällig kennen lernten auf einem camion. Man sagt mir, ich sei eine bildhübsche Frau. Ich (verliebt) empfinde den kubanischen Mann als bildhübsch. Von Fotos her bestätigen mir meine Freunde das zum Teil, zum Teil finden sie ihn nicht so toll vom Aussehen her. Interessant fand ich aber neulich die Einschätzung einer Freundin, dass sie mich für viel attraktiver hält als den Kubaner, dass ich also "die Attraktivere" bin und sie gar nicht nachvollziehen kann, was ich an ihm finde. Ich, da ich meinen kubanischen Ex ja so bildhübsch finde, hatte immer wieder die Befürchtung, dass es auch bei uns so ist: fette weisse Sextouristin mit attraktivem exotischem Mann. In Deutschland sind Männer so um die 5 Jahre älter auch so das, worauf ich stehe. Trotz all dieser Dinge, dass wir eigentlich schon ein "ganz normales Paar" waren, hatte ich dennoch all diese Zweifel, die hier auch Männer haben, die rein von den Fakten her eher dem 45-jährigen eher hässlichen Mann mit einer 25-jährigen eher attraktiven kubanischen Frau entsprechen. Es zerstreut also auch keine Zweifel daran, inwiefern Geld eine Rolle spielt, selbst wenn man davon ausgeht, dass auch wirkliche sexuelle Anziehung und Zuneigung von beiden Seiten vorhanden ist. Denn natürlich ist man lieber mit einer hübschen jungen Touristin zusammen, mit der man sich auch super versteht und viel Spass hat.

Ansonsten vielleicht noch die Meinung eines Kubaners über all das: Als ich mit meinem Ex-Freund in einem Casa Particular in seiner Stadt war, war in dem anderen Zimmer eine ca. 18-jährige "nina", die Homero kannte, denn sie war aus seinem Barrio. Er lobte sie als "noch Jungfrau", "richtig anständiges Mädchen aus anständiger Familie, die nie mit Jungs rumgehangen hat". Sie war sehr hübsch, eben wie ein halbes Kind noch. Zusammen war sie da mit einem Mann, vielleicht 65 Jahre alt, aus Europa. Homero erklärte mir, dass sie ihn heiraten werde, er werde sie dann mitnehmen in sein Land, und sie könne dann für ihre Familie, die arm ist, sorgen und selbst einen besseren Lebensstandard geniessen.
Wir haben SEHR, SEHR viel und auch bei späteren Aufenthalten immer wieder über dieses Paar und die Sache an sich diskutiert. Mir wurde ganz schlecht, wenn ich dachte, dass diese nina jetzt gerade im Nebenzimmer von diesem wahrscheinlich pädophilen Mann entjungfert wird und es alles für ihre Familie tut oder um schöne Shampoos für ihre langen Haare benutzen zu können und fliessendes Wasser zu haben...
Homero sagte mir, er verstehe, was ich meine, wie traurig ich es finde, dass sie, nur weil sie arm ist, sich nicht selbst einen netten 21-jährigen knackigen, lustigen Mann aus ihrem Kulturkreis suchen kann, Liebe und Verliebtsein erleben, Liebesbriefe schreiben und bekommen und Leidenschaft erleben, sondern sich an diesen Mann hergibt. Homero sagte mir immer, es ist halt so, dass Kuba arm ist, und es ist für sie eine gute Gelegenheit, und sie kann in dem europäischen Land dann vielleicht eine Schulbildung geniessen und mit der Zeit, wenn er immer gut zu ihr ist (sie nicht schlägt und immer ernährt wahrscheinlich) könnte es auch gut sein, dass sie beginnt, ihn zu lieben. Dass ich die Welt zu schwarz-weiss sehen würde. Und dass, wenn er dann irgendwann stirbt, sie ja auch noch jung sei und mit dem Ererbten ein neues Leben nach ihrem Geschmack aufbauen könne.

Tja, obwohl er es auch schlimm und traurig fand, dass es so ist, wie es ist, hat er es irgendwie akzeptieren können, im Gegensatz zu mir, der das Mädchen sehr leid tat.

Rafael_70
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#265 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:39
Zitat von falko1602
raphael: du hast es erfasst!!! die deutschen sind mit den schotten verwand, geizig ha,ha.aber wir ziehen unsere mentalität trotzdem in cuba voll durch..... wenig zahlen und viel fordern. in der wirtschaft nennt man dies: "heuschrecken" und jeder haut auf sie drauf


Was mir auf den Wecker geht , sind diese Heuchelei und vorgeschobenen Begründungen.

Leute sagt's doch offen:

"Mir ist mein Kohle wichtiger als irgendwelche "Neger" aus Kuba, welche da im Dreck leben und zufällig mit mir über meinen Partner verwandt sind. Ich habe meine Kohle für mich und ich bin nicht der Weihnachtsmann.

Wenn der "Kuba-Neger" Kohle will, dann soll er was arbeiten gehen. Zugegeben, er lebt zwar in einem Land, wo er keine Chance hat. Ist halt persönliches Pech. Wie beim Kartenspiel: da hat einer die guten Karten, der andere die Schlechten."

George1
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#266 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:40

Zitat von DonDomi
öhh und warum sollte es nicht Liebe sein? Liebe kann die unmöglichsten Kombinationen hervorrufen, daher wäre ich mit Formulierungen wie "immer", "nie" etc. vorsichtig.


eshalb schrieb ich: "wohl kaum"

_________
Die USA-Massenverblödung(,)die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen(A. Schweitzer)

falko1602
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#267 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:42

raphael: genau meine meinungdie wahrheit ist immer das beste!!!

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falko1602
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#268 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:50

hallo, santi. ich habe in cuba die gleichen erfahrungen und mich zu tode geschämt. ich war mit meinem stiefsohn im "picina", dort war ein mindestens 60 jähriger italiener mit einer höchsten 14 jahre alten cubanerin am rummachen. der blöde deutsche also hin zur sepsa und hat gefragt: in europa ist das verboten, hier nicht? die antwort war ein trauriges " was soll ich tun? abends in der disco das gleiche spiel, aber ein cubanischer bekannter und ich haben dem italo später eins aufs maul gehauen. das war himmlisch.....

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sancti spiritus
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#269 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 12:56

Zitat von Rafael_70
[Was mir auf den Wecker geht , sind diese Heuchelei und vorgeschobenen Begründungen.

Leute sagt's doch offen:

"Mir ist mein Kohle wichtiger als irgendwelche "Neger" aus Kuba, welche da im Dreck leben und zufällig mit mir über meinen Partner verwandt sind. Ich habe meine Kohle für mich und ich bin nicht der Weihnachtsmann.

Wenn der "Kuba-Neger" Kohle will, dann soll er was arbeiten gehen. Zugegeben, er lebt zwar in einem Land, wo er keine Chance hat. Ist halt persönliches Pech. Wie beim Kartenspiel: da hat einer die guten Karten, der andere die Schlechten."




Haha, Rafael, habe gerade herzlich gelacht. Finde ich gut, dass Du es so offen aussprichst, und ich finde es völlig legitim, so zu denken, so sind wir ja auch sozialisiert.

Ich gebe Geschenke nur, wenn ich sie geben will, nicht weil ich muss, egal ob in Deutschland oder sonstwo. Dazu inspiriert werde ich aufgrund meiner herzlichen Gefühle jemandem gegenüber heraus, so kommen ja auch die Einfälle dann zustande. So habe ich z.B. Homeros Schwester und dem Neffen kleine Geschenke (Handpuppen, einen Ball, einen Stoff-Frosch, der quakt; für die Schwester eine Halskette und Ohrringe aus dem Modeschmuckladen) mitgebracht, aber dem Vater nichts, weil mir nichts einfiel und ich deshalb auch keine Lust hatte. Ich finde ihn zwar nett, hatte aber dann offensichtlich keine so enge Verbindung zu ihm. Ich habe mich ja auch in seinen Sohn verliebt, nicht in ihn...

Und wenn ich Gutes tun will einfach so, dann spende ich für irgendeine Organisation, aber da glaube ich, würden sie es eher noch viel Ärmeren geben als den Kubanern, denen es doch im Vergleich zu anderen Nationen noch sehr gut geht (weswegen sie ja wiederum auch Entwicklungshilfe betreiben).

George1
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#270 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 13:04

Zitat von Rafael_70
Wenn der "Kuba-Neger" Kohle will, dann soll er was arbeiten gehen. Zugegeben, er lebt zwar in einem Land, wo er keine Chance hat. Ist halt persönliches Pech. Wie beim Kartenspiel: da hat einer die guten Karten, der andere die Schlechten."



Auaaaa - das ´ne gutaussehende,normalintelligente Cubana auf dem dt. Arbeitsmarkt keine Chance hat ist wohl die Untertreibung des Jahres.

2.) Wenn man sich auf das "Abenteuer" deutsch-cubanische Ehe einläßt sollte es finanziell schon so stimmen, daß der cub. Partner zwar gern arbeiten darf ( und sollte ), dies aber für das Überleben hier nicht zwangsweise notwendig ist.
3.) Menschen die so ´nen festen Familienbezug haben wie die Cubis wollen natürlich, das auch die "daheimgebliebene Familie von der Beziehung proffitiert ( auch aus dem "Familienhaus meiner Cubis" ist inzwischen eine vollklimatisierte, hochelektrifizierte Luxusherberge geworden )
...

_________
Die USA-Massenverblödung(,)die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen(A. Schweitzer)

Karo
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#271 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 13:09

Seitenlang geht es doch inzwischen um

LEBENSFREUD IN CUBA UND MIT CUBANAS ( -IS)

ging es nicht vielmehr im Ansatz darum, was "die da drüben" für den Lebensunterhalt brauchen ?

Die Beweggründe was "man gibt" sind alleweil different, logisch, selbst bei den Cubis die hier sind.

Kenne einige Familien die ganz sicher nicht mehr als insgesamt 100 Euro im Monat verbraten und trotzdem nicht verlumpt daherkommen.

falko1602
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#272 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 13:14

Zitat von George1

2.) Wenn man sich auf das "Abenteuer" deutsch-cubanische Ehe einläßt sollte es finanziell schon so stimmen, daß der cub. Partner zwar gern arbeiten darf ( und sollte ), dies aber für das Überleben hier nicht zwangsweise notwendig ist.
...

Habe ich das richtig verstanden? man sollte eine ausländerin nur heiraten, wenn man die nötigen finanziellen mittel dafür hat? als ich damals meine frau kennengelernt habe, habe ich erheblich weniger verdient wie heute.
damals wusste ich auch nicht, welche finanziellen belastungen ( ohne eventuellen beschiss meiner frau)( für alle
forumsteilnehmer, die dies öfters behaupten) z. b. gebühren in cuba, tickets etc. auf mich zukommen würden. hätte ich es gewusst, wäre ich wohl eher beim saufen geblieben

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

Rafael_70
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#273 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 13:15
Zitat von George1
Auaaaa - das ´ne gutaussehende,normalintelligente Cubana auf dem dt. Arbeitsmarkt keine Chance hat ist wohl die Untertreibung des Jahres.

2.) Wenn man sich auf das "Abenteuer" deutsch-cubanische Ehe einläßt sollte es finanziell schon so stimmen, daß der cub. Partner zwar gern arbeiten darf ( und sollte ), dies aber für das Überleben hier nicht zwangsweise notwendig ist.
3.) Menschen die so ´nen festen Familienbezug haben wie die Cubis wollen natürlich, das auch die "daheimgebliebene Familie von der Beziehung proffitiert ( auch aus dem "Familienhaus meiner Cubis" ist inzwischen eine vollklimatisierte, hochelektrifizierte Luxusherberge geworden )
...


Es ging hier nicht um zu unterstützende Kubaner, welche in Deutschland leben, sondern solche, welche in Kuba leben.

Interessanterweise gibt es Personen, wie Senoritaalegria, die, weil sie in Deutschland lebt und ihr Partner in Kuba und sie sich noch in Ausbildung befindet, jegliche Untertützung für ihren Mann ablehnt.

Ich denke mal, dass ihr Mann, wenn er von einem deutschen Familiengericht auf Beitrag zum Unterhalt klagen würde (was er hoffentlich nicht tut, da ), er recht bekomme würde.

Senoritalegria kann mit einem Abend im Biergarten jobben (inkl. Trinkgeld) wahrscheinlich mehr verdienen als ihr Mann in Kuba im halben Jahr ...

el loco alemán
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#274 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 13:15

Zitat von falko1602
.... der blöde deutsche also hin zur sepsa und hat gefragt: in europa ist das verboten, hier nicht? d
-----------------
aber ein cubanischer bekannter und ich haben dem italo später eins aufs maul gehauen. das war himmlisch.....

Und so einer regt sich über "die Deutschen" im Ausland auf? Sich zuerst als Denunziant und Hobbyblockwart versuchen und weil dies nicht seinen gewünschten Erfolg hatte, dann sich selber an der Straftat einer gemeinschaftlicher Körperverletzung beteiligen. Woher willst du denn überhaupt gewußt haben wie alt oder jung genau die Chica war? Vielleicht war sie ja beretis 18? In Kuba gilt übrigens bereits ab 16 Jahren sexuelle Selbstbestimmung.

Rafael_70
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#275 RE: Lebensunterhalt in cuba
09.08.2008 13:17
Zitat von el loco alemán
Zitat von falko1602
.... der blöde deutsche also hin zur sepsa und hat gefragt: in europa ist das verboten, hier nicht? d
-----------------
aber ein cubanischer bekannter und ich haben dem italo später eins aufs maul gehauen. das war himmlisch.....

Und so einer regt sich über "die Deutschen" im Ausland auf? Sich zuerst als Denunziant und Hobbyblockwart versuchen und weil dies nicht seinen gewünschten Erfolg hatte, dann sich selber an der Straftat einer gemeinschaftlicher Körperverletzung beteiligen. Woher willst du denn überhaupt gewußt haben wie alt oder jung genau die Chica war? Vielleicht war sie ja beretis 18? In Kuba gilt übrigens bereits ab 16 Jahren sexuelle Selbstbestimmung.


ELA, du solltest eine Schutzorganisation (oder "Schutzstaffel?" ) für pädophile Freier in Kuba gründen ...

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