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Dieses Thema hat 238 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Chris
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Rey/Reina del Foro

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#101 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:33

@Villie

derart billige Polemik und absichtliche Falschauslegungen ist nicht mein Fall. Schäm dich!
Auf den Strecken um die es ging macht der Pferdewagen durchaus mehr Sinn als z.B. ein dieselbetriebener teurer Bus. Ausserdem geht es dir doch immer darum den Leuten vor Ort zu helfen, diese Art der Fortbewegung tut es!

Saludos
Chris


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vilmaris
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#102 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:38

@ Chris

In Antwort auf:
Auf den Strecken um die es ging macht der Pferdewagen durchaus mehr Sinn als z.B. ein dieselbetriebener teurer Bus. Ausserdem geht es dir doch immer darum den Leuten vor Ort zu helfen, diese Art der Fortbewegung tut es!

Genau das waren die Worte der Parteibonzen, als sie die Rückkehr zu den Pferdefuhrwerken für Cienfuegos befahlen.

Die Meinung der einfachen Leute in Cienfuegos: Wie unlogisch, die spinnen!

Con-Chris , würdest Du auch den Einsatz von Pferdefuhrwerken für den ÖPNV in Freiburg befürworten. Ist ja auch so romantisch... und braucht keinen teuren Treibstoff ....


Chris
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#103 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:43

In Antwort auf:
Die Meinung der einfachen Leute in Cienfuegos

Mal davon abgesehen, dass ich vermutlich mehr einfache Leute in Cienfuegos kenne als du zeugt dein letztes Posting wieder einmal von deiner Unwissenheit, was die Realitäten in Cuba betrifft!

Deine hetzerischen und verleumderischen Postings bezüglich Forumsmitgliedern, die ihre eigenen Reiseerfahrungen beschreiben sind einigermassen unerträglich!

Derartiges sollte man eigtl. geflissentlich ignorieren, da bei dir eh Hopfen und Malz verloren ist!

Saludos
Chris


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castro
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#104 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:48

In Antwort auf:
Con-Chris , würdest Du auch den Einsatz von Pferdefuhrwerken für den ÖPNV in Freiburg befürworten. Ist ja auch so romantisch... und braucht keinen teuren Treibstoff ....

die armen holländer, muessen auf ihren fahrrädern blut und wasser schwitzen, obwohls es
dort auch gute nahverkehrsverbindungen gibt! und das schlimme, sie machen es auch noch
freiwillig!

castro
patria o muerte

vilmaris
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#105 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:55

@ Castro

In Antwort auf:
die armen holländer, muessen auf ihren fahrrädern blut und wasser schwitzen, obwohls es
dort auch gute nahverkehrsverbindungen gibt! und das schlimme, sie machen es auch noch
freiwillig!

castro
patria o muerte


Abgesehen, dass es noch einen Unterschied zwischen Esel und Drahtesel gibt, bleibt noch anzumerken, dass niemand mit einem "dedo de frente" in einem Land mit 40 Grad Celsius und 90% Luftfeuchtigkeit freiwillig mittags Fahrradtouren unternimmt.

Dieses "Verhalten" wird nur noch übertroffen von Touristen, welche als hellhäutige Europäer mittags stundenlang in der kubanischen Sonne liegen.

Geführte Fahrradtouren in tropischen Ländern beginnen IMMER früh morgens und sind spätestens um 11.00 Uhr mittags vorbei, um der unmenschlichen Hitze zu entgehen.

Wer das anders handhabt, hat wohl etwas zu viel Sonne genommen und sollte umgehend einen Arzt aufsuchen.

dirk_71
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#106 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:55

In Antwort auf:
Die Meinung der einfachen Leute in Cienfuegos: Wie unlogisch, die spinnen!

Wo hat er das nun wieder gelesen.. ..
welchen Artikel gab es dazu im Netz der Netze....

Sage nur noch: Don't feed the trolls
Nos vemos

Dirk


Chris
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#107 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 14:59

In Antwort auf:
Sage nur noch: Don't feed the trolls

Wie Recht du hast!

Saludos
Chris
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castro
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#108 RE:1. Mal KUBA
09.07.2005 19:59

@ vilmaris

In Antwort auf:
dass niemand mit einem "dedo de frente" in einem Land mit 40 Grad Celsius und 90% Luftfeuchtigkeit freiwillig mittags Fahrradtouren unternimmt.

na siehste, da sind die cubaner mit bicitaxi aber um einiges schlauer als die holländer,
die lassen dann nur einen strampeln und schwitzen, dafür hat er einen arbeitsplatz
und lohn!
die holländer dagegen sind alle ego´s, weil sie geld sparen wollen und auch keine
arbeitsplätze schaffen! pfui!

castro
patria o muerte

Moskito
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#109 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 09:18

In Antwort auf:
ch habe übrigens vor kurzem einen Kubaner gesprochen, der neulich von Havanna mit dem Zug in den Oriente gefahren ist. nach einigen Pannen hat er schliesslich 26 Stunden im Zug verbracht. Ohne Klimaanlage ... ohne Getränke ... ohne sonstige Nahrung... selbstverständlich auch ohne jede Information bei den Pannen .....

Fazit des (krisenerfahrenen) Kubaners: nie wieder Zug ...


Komisch, dass immer die Leute am lautesten schreien, die offensichtlich die geringste Reiserfahrung in Kuba haben. Wilma, bist du diese Strecke in Kuba schon mal mit dem Zug gefahren? Wohl kaum. Vermutlich hast du ebenso wenig Erfahrung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie ELA? Sonst müsstest du ja nicht einen 'Beweiskubaner' zitieren.

Ich habe die Strecke Havana - Santiago/Guantanamo sieben oder acht mal mit dem tren zurückgelegt und bis auf ein einziges mal war der tren pünktlich und zuverlässig. Die normale Fahrzeit der über 800 Kilometer langen Strecke liegt so bei 22 Stunden (bis Gtmo). Der Fahrpreis von 32 Pesos ist gering und auch für Kubaner bezahlbar. Der tren frances (60 Pesos) hat sogar eine Pünktlichkeitsgarantie, hat er mehr als eine Stunde Verspätung, gibt’s das Geld zurück.

Es wird übrigens auch Essen (cajitas, bocadillos, puddin , caramelos usw) im Zug verkauft. An jedem größeren Bahnhof steigen fliegende Händler ein und man kann alles mögliche kaufen. Viele Kubaner bringen ihr Essen und oftmals auch eine Flasche Ron schon mit in den Zug, sodass die Stimmung ganz ausgelassen ist.

Natürlich kann der tren auch mal eine Panne haben. Auf meiner ersten Zugfahrt mussten wir 2 oder 3 Stunden inmitten eines Zuckerrohrfeldes warten bis eine Ersatzlok kam. Aber so ist das nun halt mal, und wer mit solchen Situationen nicht klar kommt, sollte besser nicht nach Kuba (oder sonstwohin) reisen.

Moskito

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#110 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 09:22


Noch ein paar Bilder zum 'Horrorzug':



Moskito

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#111 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 09:23




Moskito

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#112 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 09:24



Moskito

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#113 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 09:24



Moskito

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#114 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 09:57


kubanito, ich möchte dir auch gerne was Antworten, allerdings ist mir nicht ganz klar geworden was du eigentlich sagen willst. Auch hast du wohl nicht aufmerksam gelesen was ich schrieb.

In Antwort auf:
Sicher kanne s Cuba billiger sein, wenn man es wie ELA macht, und es a la Penner erlebt....
ELA hat doch nie in Kuba wie ein Penner gelebt. Mit rund 300 USD im Monat zählt man in Kuba zum wohlhabenden Teil der Bevölkerung, bestimmt nicht zu den Pennern.
In Antwort auf:
Mücke bringt einiges durcheinander !!
Fakt ist: Kuba ist ein land wo z.Zeit kaum Offentl. verkehrsmittel gibt, möchte jemanden nicht auf die Transport Mittel greifen, die CUC kosten, ist kaum möglich sich zu bewegen
Kubanito, schon erstaunlich, wie konsequent du am Thema vorbeiredest. Setz dich einfach hin und lies alles noch mal durch. Wenn du dann noch Fragen hast, kannst du diese gerne stellen.

Kubanito, du bist doch auch noch nie aus der Region Havana herausgekommen, oder?

Moskito

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#115 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:06

@ Mücke

Du hast nur in einem Recht. Ich bin nicht mit dem Zug in den Oriente gefahren, weil mir Kubaner davon abgeraten haben ...

Die ständigen Pannen auf der Strecke gehören zu den sicher am meisten in Kuba kursierenden Geschichten und daher überlasse ich es anderen Abenteurern solche grenzwertigen Erfahrungen zu machen.

Wie immer sind Deine Informationen grob irreführend, denn die Fahrt in den Oriente kostet über 30 CUC für den Ausländer. Ich vermute mal, Du hast noch keinen kubanischen Pass, obwohl Dich der Führer für Deine Verdienste an der Propagandafront wohl bald einbürgern dürfte.

Selbst die 30 CUP für Kubaner entsprechen ca. 20% des kubanischen Durchschnittseinkommens (einfache Fahrt).

Deine üblichen Lügengeschichten über die pünktlichen, sauberen, schnellen und billigen Transportmittel kannst Du Dir sparen.

Die tatsächlichen Verhältnisse sind jedem bekannt und haben selbst Eingang in staatlich organisierte Filme wie "La Lista de Espera" oder "Guantanamera" gefunden.

Moskito
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#116 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:15

In Antwort auf:
Wie immer sind Deine Informationen grob irreführend,
....Deine üblichen Lügengeschichten
In Antwort auf:
Ich bin nicht mit dem Zug in den Oriente gefahren,



Moskito

vilmaris
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#117 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:31

@ Mücke

In Antwort auf:
Ferrocarril en Cuba

Cuba, que fué uno de los primeros países en el mundo en poseer ferrocarril, hoy día cuenta con mas de 9300 km (5800 millas) de líneas férreas y es la única isla del Caribe que lo tiene hasta ahora. Sin embargo el ferrocarril sufrió un estancamiento en su desarrollo que lo ha distanciado considerablemente de los estándares europeo o norteamericanos. Por ejemplo, las vías electrificadas no llegan a los 200 km de longitud y la puntualidad de los trenes no tiene muy buena fama que digamos , con la excepción del llamado ¨especial¨ o "francés", que va de La Habana a Santiago de Cuba.

Red ferroviaria de Cuba (click para agrandar la imágen)

Con todo, es un medio de transporte que enlaza la gran mayoría de las ciudades y pueblos de la isla y que en las distancias largas resulta mas económico y cómodo que el ómnibus, en especial en los viajes La Habana-Santiago de Cuba donde existe el mejor tren del país. El turista extranjero, como en el caso de las líneas de ómnibus, puede adquirir el boleto de viaje en dolares con pocas horas de antelación al viaje en todas las Estaciónes de ferrocarril en la oficina de LADIS, que es la encargada de la comercialización de pasajes en dolares, sin embargo es recomendable hacer la reservación con uno o dos días de antelación.

Generalmente en los trenes se venden comidas ligeras y refrescos pero a no ser que se viaje en el "especial" La Habana-Santiago de Cuba (trenes número 1 y 2) siempre es conveniente llevar su propia reserva, sobre todo de agua, para evitar incomodidades. Otros consejos útiles sobre todo si se viaja en los trenes regulares y de noche, son:

* llevar una linterna
* no descuidar el equipaje
* llevar un abrigo ligero si se viaja en trenes con aire acondicionado porque suelen ser bien fríos


q.e.d.

vilmaris
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#118 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:40

In Antwort auf:
Las verdaderas condiciones del transporte por ferrocarril en Cuba

CAIBARIEN, 21 de enero (CNP).- Las dificultades por las que atraviesa la Empresa Nacional de Ferrocarriles Cubanos provoca serios trastornos en el funcionamiento de la entidad. Se experimenta una contradicción entre los índices de eficiencia que exponen los dirigentes de esta rama y la dura realidad de las transportaciones diarias, que matizan atrasos de hasta 10 horas como promedio.

El trato al viajero es pésimo, los servicios de información y cafetería prácticamente nulos en estaciones y trenes en marcha. Los vagones carecen de iluminación por lo general, hecho que se combina con el visible deterioro de ventanas y asientos, además de servicios sanitarios nada higiénicos.

Contrastan con estas miserias de una mayoría que no posee dólares los establecimientos en divisas que proliferan en el interior de terminales y dependencias ferroviarias. También resalta cómo los jerarcas del sector viajan, sin preocuparse en aliviar las duras condiciones inherentes a pasajeros y tripulación. Reportó: Edel José García.



Moskito
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#119 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:43


Wilnma, unter der selben Adresse http://www.hicuba.com/transporte.htm findet man folgende Beschreibung, die sinngemäß fast identisch mit meinen Erfahrungen/Ausführungen ist:

In Antwort auf:
Cuba tiene una buena infraestructura de transporte, tanto automotor como aéreo y ferroviario que posibilita la conexión entre todos los puntos del país en término de horas. Como en casi todos los servicios hay que hacer distinción entre los medios de transportación que se pagan en dólares (de muy buena calidad) y los que se pagan en pesos (la moneda nacional) que son en general de calidad mediocre, el turista medio, obviamente, utilizará como regla los servicios de transporte pagados en dólares.

Aéreo: recomendable para moverse de un extremo a otro de la isla o a cayos como Cayo Largo del Sur que no tienen acceso por tierra. Todos los destinos turísticos y principales ciudades tienen aeropuerto y enlace aéreo con La Habana. Además está disponible el servicio de taxi aéreo en casi todo el país.

Marítimo: básicamente en los traslados a la Isla de Pinos, hay servicio de ferrys (incluye traslado de autos) y de lanchas rápidas, un viaje agradable sin dudas.

Omnibus: es la mas utilizada en Cuba, existen varias líneas de ómnibus pero la mas recomendable es Vía Azul (la terminal está en la calle 26, en Nuevo Vedado, Ciudad de La Habana), que enlaza todos los destinos turísticos con la capital con horarios exactos, confort aceptable y precios económicos. Existen además otras empresas de viajes por ómnibus y microbuses como Veracuba o Astros. Astros es la principal empresa de ómnibus interprovinciales y da servicio tanto a cubanos como a turistas extranjeros, es mas económica pero con menos cumplimiento en los itinerarios (la terminal de Astros es la Terminal Nacional de Omnibus y está en la Ave Rancho Boyeros, cerca de la Plaza de la Revolución)

Autos: existen varias empresas que alquilan autos a turistas a precios que comienzan en 30 dolares el día, sin incluir el combustible (el precio del combustible es de alrededor de 1.00 dólar el litro de gasolina y 0.80 dólares el litro de diesel). Las empresas de alquiler de autos mas conocidas son: Havanautos, Transautos, Panautos, Micar, Veracuba, Cubacar, Transtur, etc, que generalmente tienen agencias en todos los destinos turísticos, aeropuertos y hoteles del país. Con la excepción de algunos cayos como Cayo Largo del Sur, los Jardines de la Reina y Cayo Levisa todos los demás sitios de interés turístico de la isla tienen acceso por carretera. Esta es una buena manera de conocer la isla y sus gentes porque en general Cuba tiene una red de carreteras asfaltadas en aceptable estado y que comunica todas las principales ciudades, pueblos y destinos turísticos entre sí y con la capital, sin embargo en las carreteras rurales hay que tener mucho cuidado con los ciclistas que circulan incluso de noche y muchas veces sin luces, también es necesario extremar precauciones con animales domésticos (principalmente ganado vacuno y caballos) que eventualmente se encuentran sueltos en los alrededores de carreteras y caminos.

Taxis: existe un buen servicio de taxis en todos los destinos turísticos y principales ciudades a precios bastante económicos, las tarifas comienzan en 0.50 dólares el km en dependencia de la compañia (Panataxi es quizás la mas económica) pero en viajes largos se puede acordar el precio con el chofer previamente para lograr una reducción del costo. También existen taxis privados que eventualmente pueden resultar mas económicos a cambio de sacrificar un poco el confort, pero generalmente hay que acordar el precio previamente. En contra de la opinión mayoritaria no me parece que en viajes cortos dentro de una ciudad resulten mas económicos que los taxis de empresas estatales, pero si mas incómodos casi siempre.

Ferrocarril: Aunque el país cuenta con una amplia red ferroviaria en general las vías y el parque no se han modernizado y no responden a los estándares europeos o norteaméricanos, los trenes tienen poco confort y es frecuente el incumplimiento de los itinerarios. Con todo es un buen medio de transporte sobre todo en las distancias largas, el mas recomendable es el tren especial La Habana-Santiago de Cuba (51 dólares el pasaje), los demás solo se recomiendan a los turistas que posean espíritu de aventura y buena paciencia (bueno, hay que señalar que últimamente se ha mejorado bastante el cumplimiento de los horarios e itinerarios). En Cuba todos los trenes solo tienen asientos, no cuentan con coches camas ni coches restaurantes.


So isses!

Moskito

vilmaris
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#120 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:45

http://www.cubanet.org/CNews/y03/nov03/26a10.htm

In Antwort auf:
SOCIEDAD
Viajar en tren es una odisea

LA HABANA, noviembre (http://www.cubanet.org) - Utilizar el tren como medio de transporte en Cuba significa arriesgarse sin saber cuándo llegará a su destino.

A pesar del riesgo, el ferrocarril continúa siendo el transporte público masivo y, hasta en caso de urgencia, a largas distancias. Evidentemente es el medio de transporte que ofrece mayor capacidad.

En el año 2001 los pasajeros transportados por ferrocarril alcanzaron la cifra de 15 millones de pasajeros, cifra que representa mucho si se tiene en cuenta que la población cubana es de 11 millones 243,358 habitantes. Sin embargo, es mucho menos comparada con los 26,1 millones de pasajeros transportados en 1995.

La disminución se debe a las condiciones del transporte ferroviario que es calificado por los usuarios de pésimo.

Ileana Marrero Jova, esposa del periodista independiente Omar Rodríguez Saludes explica que viajar en tren es una odisea total cuando se ve obligada a trasladarse desde La Habana a Camagüey (500 kilómetros de distancia) para visitar a su marido, encarcelado en la prisión Kilo 8.

"Yo voy en lo que pueda resolver. Si es por tren es una odisea porque lo mismo se puede romper, como se rompió esta última vez cuando estuve 24 horas montada en el tren. Sin luz en los coches, los niños lloraban..."

En 1995, el ferrocarril contaba con 688 coches de pasajeros; en 2001 la cifra bajó a 606 coches. En el 2001 las salidas de trenes programados a su hora mantenían un 85% de puntualidad y las llegadas un 80%, es decir, un 35% de retrasos entre salidas y llegadas. cnet/29

Nota: Cifras tomadas del anuario Estadístico de Cuba. Edición 2002


Ich habe mal den Artikel ganz eingestellt, da er auch nicht länger als die nachweislichen Desinformationen von Herr Mücke ist und die Journalisten von CUBANET wohl kaum Tantieme einfordern werden.

Moskito
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#121 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 11:48

In Antwort auf:
die nachweislichen Desinfromation
Inspektor Wilma, ich zitierte von der selben Seite/Quelle wie Sie......außerdem spreche ich aus eigener Erfahrung....und verbreite nicht nur copy und paste Weisheiten. ;-))

Moskito

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#122 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 12:03

@ Mücke

Tja Mücke, das Eisenbahnnetz ebenso wie das Strassennetz haben die Kubaner von den bösen Kapitalisten geerbt. Leider ist es, wie alles in Kuba, völlig verwahrlost und runtergewirtschaftet.

Wie viele km Neustrecke hat denn die glorreiche Regierung von FC gebaut???

Hier noch einige Gedanken zum Transport in Kuba (zugeggeben nicht von mir, aber besser zitiert von einem Fachmann als "Erfahrungen" von einem sozialismusbegeisterten Laien)

In Antwort auf:
Es por ello que para el ciudadano corriente en Cuba, el transportarse ha sido una real pesadilla. El trabajador cubano de las ciudades mayores y, especialmente en La Habana, habrá de despertarse mucho más temprano de lo que habitualmente lo hacía antes de 1959, para tomar con tiempo el ómnibus que lo llevará a su centro laboral, debido a la insuficiencia de éstos para transportar masivamente a la población en las horas pico. Por la misma razón regresará más tarde a su hogar -después de la jornada de trabajo- disminuyendo de esta forma el tiempo que podría dedicar al descanso o al esparcimiento. Es de notar que en Cuba sólo una minoría pequeña posee hoy día automóviles. Debe señalarse que, al igual que con la vivienda, la población no puede en la actualidad comprar ni vender carros nuevos sin autorización gubernamental.

Speziell für Con-Chris:

In Antwort auf:
El caballo, sólo utilizado antes de 1959 en el campo, se incorporó masivamente como medio de transporte a partir del período especial, en las ciudades del interior del país. Se han utilizado allí extensamente uno o dos animales para halar carretones -que se emplean para transporte público- cargados de pasajeros o carga. Esto ha convertido al noble animal en codiciada posesión, a menudo robado y sacrificado para utilizarlo como alimento humano.


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#123 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 12:15

Hier noch ein kleiner, aber authentischer Bericht von einem NICHT-YUMA, also einem Kubaner über die Sicherheit im Zug:

In Antwort auf:
Robo en trenes

La Habana -Las pérdidas de bultos postales, efectos electrodomésticos, máquinas de coser y otros equipos que son despachados en Expreso de Ferrocarril, está fuera del control de las autoridades. Nordelis Rosales Reyes, vecina de Santa Martha, Varadero, da cuenta de que el pasado diciembre remitió un paquete con alimentos a su papá, que reside en Baire, en la provincia de Santiago de Cuba El envío lo recibió el 11 de enero...abierto y faltando la mitad de su contenido. Felipa Valle García, vecina de Daoíz 231, Matanzas, señala que a nombre del Círculo de Abuelos "René Fraga Moreno", de esa ciudad, mandó el 25 de octubre del 2002, un bulto postal conteniendo prendas de vestir, ropas de cama, calzado y medicamentos con destino a los damnificados del ciclón Michelle, en la Isla de la Juventud . Todavía no ha llegado a su destino. También Raúl Cruz Shellton, residente en el municipio Lisa, expresa que con fecha 24 de julio del año pasado, remitió por Expreso de Ferrocarril una máquina de coser a su mamá que reside en Cárdenas, y... todavía no la ha recibido.

En todos éstos casos como en otros que suceden a diario, los remitentes y destinatarios realizan cuantas gestiones son pertinentes para recuperar lo extraviado, pero todo es en vano.
A los demandantes no se les da una respuesta del por qué ha ocurrido el robo, así como tampoco muestran interés las autoridades en asumir la responsabilidad materia e indemnizar a los afectados. Como respuesta, una frase: "estamos investigando, ya le avisaremos". No onstante, en las oficinas de los ferrocarriles aparece un letrero en blanco y negro: "NUESTRA PREMISA, EFICIENCIA Y CALIDAD EN LOS SERVICIOS."....



Moskito
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#124 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 12:17

In Antwort auf:
wie alles in Kuba, völlig verwahrlost und runtergewirtschaftet.
Jetzt bekomme ich doch wieder Zweifel ob du tatsächlich schon mal in Kuba warst. Falls ja, erzähl doch mal wie du dich dort fortbewegst und wieso z.B. VIAZUL Busse deiner Meinung nach "völlig verwahrlost und runtergewirtschaftet" sind?
In Antwort auf:
(zugeggeben nicht von mir,
Ich würde wirklich mal gerne deine eigenen Erfahrungen hören....

Moskito

jan
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#125 RE:1. Mal KUBA
10.07.2005 12:18

Wann wurde sie gebaut?
Und die Carretera Central?
In den 70ern?



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