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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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#76 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:52

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #74
Altbekanntes Wissen.

Also eine Quelle existiert für deine Behauptung nicht?
OK, dann frag ich Mal das Orakel von Delphi 🙂

ElHombreBlanco
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#77 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 14:36

Zitat von Documentos im Beitrag #75
In Kuba gibt es angeblich keine Medikamente, weil man alles nach Venezuela geschickt hat. 😎

In Kuba gibt es schon abseits von 0815 Medikamente: Gegen Dollars.

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ElHombreBlanco
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#78 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 14:38

Zitat von Documentos im Beitrag #76
OK, dann frag ich Mal das Orakel von Delphi 🙂

http://www.deutschlandfunk.de/kuba-aerzt...ticle_id=409339

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#79 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 14:54

Und wieder einmal fängst du an wild zu verlinken. Keiner hat bestritten, dass Mediziner Exportschlager Nr 1 Kubas sind. Das ist alt bekannt und habe ich auch bei zeuske gelesen.

Es ging um deine unhaltbare Aussage, dass die Kubaner nur medizinische Hilfe leisten, weil sie dafür Bares erhalten. Hierfür hast du immernoch nichts geliefert. Daher bleibt es nur eine Behauptung deinerseits.

meereswogen
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#80 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:02

Darf ich als Tourist Antibiotka, Hustenmittel mit Codein usw. problemlos einführen?

ElHombreBlanco
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#81 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:03

Zitat von Documentos im Beitrag #79
Es ging um deine unhaltbare Aussage, dass die Kubaner nur medizinische Hilfe leisten, weil sie dafür Bares erhalten. Hierfür hast du immernoch nichts geliefert. Daher bleibt es nur eine Behauptung deinerseits.

Wie kommst du darauf, dass Kuba die medizinische Hilfe kostenlos anbietet? Hast du dafür belastbare Quellen? Alles wird Kuba direkt oder indirekt bezahlt. Auch der berühmte Ebola-Einsatz.

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George1
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#82 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:13

Zitat von meereswogen im Beitrag #80
Darf ich als Tourist Antibiotka, Hustenmittel mit Codein usw. problemlos einführen?


Kommt auf die Größe der Pillen an - je größer desso AUA
Nee im Ernst - "persönlicher Bedarf" ist problemlos möglich Großgebinde sollte man als Spendensendung deklarieren.

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ElHombreBlanco
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#83 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:15

10 kg Medikamente (original verpackt, nicht abgelaufen) sind unabhängig von Spenden zollfrei.

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George1
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#84 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:22

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #83
10 kg Medikamente (original verpackt, nicht abgelaufen) sind unabhängig von Spenden zollfrei.


Aber nicht als Spende deklariert fressen die die Freigepäcklimits oder hab ich da was falsch verstanden.

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#85 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:24

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #81
Alles wird Kuba direkt oder indirekt bezahlt

Genau dazu hätte ich gerne eine Quelle. Stattdessen hast Du altbewährtes verlinkt 😎

ElHombreBlanco
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#86 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:32

Nun. Es ist bekannt, dass Kuba sich medizinische Dienstleistungen gut bezahlen lässt, auch wenn es dies nicht an die große Glocke hängt. Dazu gehören auch UN-Missionen. Da bezahlt kein Staat, sondern die WHO. Nun wäre es an dir zu beweisen, wo dies nicht der Fall sein soll und wie Kuba trotzdem auf diesen Multi-Milliarden-Überschuss kommt.

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falko1602
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#87 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:36

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #86
Nun. Es ist bekannt, dass Kuba sich medizinische Dienstleistungen gut bezahlen lässt, auch wenn es dies nicht an die große Glocke hängt. Nun wäre es an dir zu beweisen, wo dies nicht der Fall ist und wie Kuba trotzdem auf diesen Multi-Milliarden-Überschuss kommt.



Ne,ne.
Du hast behauptet das Cuba sich Hilfseinsätze bei Katastrophen bezahlen lässt!
Das,musst Du beweisen. es ging nicht um die normale " mission"!

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

George1
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#88 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 15:36

Zitat von Documentos im Beitrag #85
Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #81
Alles wird Kuba direkt oder indirekt bezahlt

Genau dazu hätte ich gerne eine Quelle. Stattdessen hast Du altbewährtes verlinkt 😎


Quelle "Deutschlandfunk.de":
Für die Zuckerrohrinsel haben sich Ärzte zu einem wahren Exportschlager entwickelt. Der Dienstleistungsexport, und der besteht in erster Linie aus dem Export von medizinischem Personal, hat Kuba im Schnitt der Jahre 2011 bis 2015 mehr als 11,5 Milliarden Dollar pro Jahr an Einnahmen beschert, wurde der frühere Wirtschaftsminister José Luis Rodriguez in der Presse zitiert. Zum Vergleich: Das Tourismusgeschäft brachte nur 2,8 Milliarden Dollar.

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George1
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#89 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 16:02

Zitat von falko1602 im Beitrag #87
Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #86
Nun. Es ist bekannt, dass Kuba sich medizinische Dienstleistungen gut bezahlen lässt, auch wenn es dies nicht an die große Glocke hängt. Nun wäre es an dir zu beweisen, wo dies nicht der Fall ist und wie Kuba trotzdem auf diesen Multi-Milliarden-Überschuss kommt.



Ne,ne.
Du hast behauptet das Cuba sich Hilfseinsätze bei Katastrophen bezahlen lässt!
Das,musst Du beweisen. es ging nicht um die normale " mission"!


Och falko - jeder läßt sich Hilfseinsätze bezahlen. "Ärzte ohne Grenzen" verbrät da jedes jahrüber 100 Millionen €.Selbst das THW arbeitet nicht aus Gaudi - ok - die werden von Steuergeld bezahlt.
Mag ja sein, das jemand nachts im Winter losläuft um einem Obdachlosen ne Decke zu schenken aber alle Hilfsorganisationen sind wirtschaftsunternehmen mit entsprechenden gewinninteresse - so eben auch der Ärtztevermieter namens Cuba.

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falko1602
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#90 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 16:07

Das ist es ja,alle tun es,nur bei den Cubis ist es laut EHB poese

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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#91 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 16:21

Zitat von falko1602 im Beitrag #87
Du hast behauptet das Cuba sich Hilfseinsätze bei Katastrophen bezahlen lässt!
Das,musst Du beweisen. es ging nicht um die normale " mission"!


Genau darum ging es mir. EHB hat irgendetwas behauptet und jetzt kann er keinen Beweis erbringen. Das Kuba viel durch sein medizinisches Personal im Ausland einnimmt ist Asbach uralt. Und darum geht es nicht.

Dass auch Kuba für Auslandseinsätze Knete kassiert, kann ja nicht verwundern. Nur sollte EHB Mal seine Behauptung mit einer Quelle untermauern.

George1
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#92 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 16:29

Zitat von falko1602 im Beitrag #90
Das ist es ja,alle tun es,nur bei den Cubis ist es laut EHB poese


Sag ich doch "olle Fidel ist schuld".
Aber jetzt mal ohne Quatsch bin selbst ausgebildeter Rettungsschwimmer, Rettungssani und Flugretterungsassistent für ne Rose im Knopfloch mache ich trotzdem keine Wochenendbereitschaft - da muß Kohle rum und fertig.Mag wohl Kinder geben, die auf Hochzeiten kostenlos Blumen streuen ( und selbst die wollen nach getaner Arbeit ´n Stück Schoki ) - das jemand Ärtze verschenkt sollte somit wohl jedem selbst absurd vorkommen.

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jojo1
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#93 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 21:09

Es gibt bei einem Komapatienten mit einer Hirnblutung ( mit unbekanntem Ausmaß ) keine einfachen Antworten, welche Behandlung noch angemessen ist.

Denn die Heilungschancen sind gering bis minimal - aber nicht gleich Null.

Die Ärzte im Krankenhaus versuchen den Patienten nur zu retten - und denken dabei auch an außergewöhnliche Maßnahmen was Ihnen hoch anzurechnen ist.
Dies ist Ihre Aufgabe, und entspricht dem nachvollziehbaren Wunsch der direkten Angehörigen.

Dabei entsprechen die grundsätzlichen intensivmedizinischen Maßnahmen ( Beamtmung, Herz-Kreislaufkontrolle, usw... ) durchaus denen die bei uns auch angewendet würden.

--
„Nach meiner Auffassung steckt die Welt voll unermesslicher Chancen, wenn wir sie nur zu nutzen verstehen würden.“ v. Ludwig Erhard, Wirtschaftsminister und Bundeskanzler in D.

Santiagofun
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#94 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
28.05.2018 18:03

Ich bin absolut überzeugt von cubanischer Heilkunst!
..Kurzes Beispiel.: Ich wollte wie "kleines Kind" schwimmen, am playa siboney, leider nach cyclon sehr unschön.
Ich habe mich nach weniger als 100 meter verletzt.
..Knie aufgewetzt, scharfe Korallen, und Daumen maßiv, 5 Seeigelstiche.
Krankenschwester nimmt ne Art scharfe Nähnadel zieht mir die Stacheln und für die Knie gab es Jodtinktur.
Das war ohne Kosten und ich denke die haben was drauf medizinisch.
nach 2 Tage war ich wieder wie neu))) Respekt vor la cubana medica!!!

Pauli
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#95 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
28.05.2018 18:24

Ich gehe ohne diese Schwimmschuhe nicht mehr ins Meer,gerade in Kuba

cabeza mala
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#96 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
28.05.2018 20:19

Du meinst sicher Schwimmflügel.

-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!

Pauli
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#97 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
28.05.2018 20:35

Zitat von cabeza mala im Beitrag #96
Du meinst sicher Schwimmflügel.


was ich dir nicht gönne,aber solltest du jemals auf einen Seeigel treten ( ohne Schuhe),wirst du meine Worte
nie vergessen.

dies war die Zeit ,als man auch Untermenschen einen Urlaub anbot. 2015

jojo1
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#98 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
29.05.2018 08:02

Die Ärzte in Kuba operieren den Komapatienten heute tatsächlich. Allerdings ist dies schwierig - und dies ganz unabhängig von der Ausstattung, die man dafür nutzen kann.
Aber offensichtlich sieht man darin ein Chance - sonst würde man dies nicht versuchen....

--
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tom2134
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#99 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
29.05.2018 14:09

Also ich werde die Korruption in Kuba ganz bestimmt auch weiterhin unterstützen.

jojo1
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#100 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
03.06.2018 15:48

Die Ärzte haben den Patienten zwar erfolgreich operiert - etwa 2 Tage später bekam er aber einen neuen Schlaganfall. Sie konnten Ihn jedoch wieder reanimieren - wobei der Zustand garantiert weiterhin kritisch ist. Viel Hoffnung gibt es in solchen Fällen nicht - die einzige Hoffnung besteht darin, dass der Patient hoffentlich wenig mitbekommt.

Die Ärzte gehen hier aber genauso vor, wie auch bei uns in Deutschland. Sie versuchen auf den Intensivstationen alles, Leben zu retten und zu verlängern.
Dies gilt auch für fast aussichtslose Situationen. Wenn die Patienten dann noch alles bewusst miterleben, ist es besonders tragisch.

Die intensivmedizinischen Möglichkeiten sind in Kuba ganz offensichtlich auch für normale Bürger ( mit unbekannten Einschränkungen im Detail ) ausreichend.
Den Menschen wird aber in solchen Fällen nicht unbedingt geholfen.

--
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