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Dieses Thema hat 150 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Flipper20
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Rey/Reina del Foro

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Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:10

Wieder mal das Thema, was wir schon häufig hatten: Die angeblich gute medizinische Versorgung in Kuba.

Novia musste und ging mit Töchterlein zum Onkologen, um eine CT machen zu lassen.

Ihr ahnt es schon: Das einzige Gerät in Ciego ist "roto".
Aussichten auf Reparatur: Unbekannt!

Nun hat Novia - Gott-sei-Dank - eine Freundin in Havanna, deren Mann irgendein höheres Tier in der "Wirtschaft" ist.

Dort konnte sie Vorgestern (ohne jeden Plan oder Termin) hinfahren und bekam - durch "Vermittlung" - auch gleich am Freitag einen Termin im "Hospital Hermanos Ameijeiras".
Ergebnisse - hoffentlich gute - wird sie am Montag erfahren.

Nur: Was machen Leute, die jetzt keinen Yuma haben, die nicht mit ´ner Kreditkarte an einen Automaten gehen können, um mal schnell nach Havanna zu fahren und nicht Verwaltungsangestellte, Krankenschwestern und Ärzte mit Regalos zu beglücken können, damit sie drankommen - die keine Beziehungen haben, um überhaupt dort vorsprechen zu können?

Fazit: Die medizinische Versorgung in Kuba ist gut, solange man sie nicht braucht.

--
Weltweit sind 140 Millionen Mädchen und Frauen an ihren Genitalien verstümmelt.
Jährlich kommen drei Millionen Mädchen im Alter zwischen 4 und 12 Jahren hinzu. Das sind 8.000 täglich !!!! 8.000 täglich !!!
Warum? Sie haben alle eines gemeinsam......

iris
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#2 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:16

Ich wünsch novia und ihrer Tochter viel Glück und hoffentlich gute CT-Ergebnisse. Ay- was für ein Horror als Mutter, sein Kind zum CT begleiten zu müssen!

falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#3 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:17

Zitat von Flipper20 im Beitrag #1
...

Nur: Was machen Leute, die jetzt keinen Yuma haben, die nicht mit ´ner Kreditkarte an einen Automaten gehen können, um mal schnell nach Havanna zu fahren und nicht Verwaltungsangestellte, Krankenschwestern und Ärzte mit Regalos zu beglücken können, damit sie drankommen - die keine Beziehungen haben, um überhaupt dort vorsprechen zu können?

Fazit: Die medizinische Versorgung in Kuba ist gut, solange man sie nicht braucht.


Das Mistding in Ciego soll schon seit Jahren im Ar...h sein, glaube schon bald, das es nur ein
"Phantom" ist, das nächste funktionierende Teil ist in St. Clara.
Zu Deiner Frage:
Hoffen!!! auf einen schnellen und schmerzfreien Tod....
falko

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

sigurdseifert
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#4 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:19

Da hat meine Novia nochmal Glück gehabt Sie war im Januar in Ciego in Krankenhaus weil es Unterleibsprobleme gab da hat der CT noch funktioniert. Sie brauchte aber dennoch rund 70 cuc um vernünftig versorgt zu werden in erster Linie für zeitnahe Termine.

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

falko1602
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#5 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:21

Zitat von sigurdseifert im Beitrag #4
Da hat meine Novia nochmal Glück gehabt Sie war im Januar in Ciego in Krankenhaus weil es Unterleibsprobleme gab da hat der CT noch funktioniert. Sie brauchte aber dennoch rund 70 cuc um vernünftig versorgt zu werden in erster Linie für zeitnahe Termine.


Es gibt ihn also doch? Meine Frau hat übelste Migräne und sollte schon lange da rein.
Jedes Mal ist das Ding im Eimer oder lag es am Bagschisch...?
falko

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Pauli
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#6 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:23

Auch wenn es wieder ein Negativ-Thread ist,
@ Flipper wünsche der kleinen alles gute,halte die Daumen .

Félix
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#7 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:42

Zitat von falko1602 im Beitrag #3
Zitat von Flipper20 im Beitrag #1
...

Nur: Was machen Leute, die jetzt keinen Yuma haben, die nicht mit ´ner Kreditkarte an einen Automaten gehen können, um mal schnell nach Havanna zu fahren und nicht Verwaltungsangestellte, Krankenschwestern und Ärzte mit Regalos zu beglücken können, damit sie drankommen - die keine Beziehungen haben, um überhaupt dort vorsprechen zu können?

Fazit: Die medizinische Versorgung in Kuba ist gut, solange man sie nicht braucht.


Das Mistding in Ciego soll schon seit Jahren im Ar...h sein, glaube schon bald, das es nur ein
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Warum auf einen schnellen Tod hoffen?

Die Hoffnung stirbt zuletzt, auch den schlimmsten Krebs kann man bekämpfen und überwinden.

Alles gute für die Kleine und die Angehörigen.

LG
Felix

jan
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#8 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:50

Die Mutter meiner Vermieterin in Trinidad, sicher schon 65-70 Jahre alt, wurde in Havanna am Herzen operiert.

KOSTENLOS!

Mit Erfolg. Ich sah sie in der casa, blass aber munter sitzend.

Es ist nicht ALLES so negativ in Kuba.
.

juan72
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#9 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:54

Zitat von Flipper20 im Beitrag #1
Ihr ahnt es schon: Das einzige Gerät in Ciego ist "roto".
Aussichten auf Reparatur: Unbekannt!

Daran ist doch das böse Embargo schuld, dass es keine Ersatzteile gibt.

Manfred
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#10 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 13:56

@Jan

Würde mich interessieren wie viel Geld da unter der Hand bezahlt wurde für die Operation und ob es ohne überhaupt eine OP gegeben hätte?

-----
"Mir ist egal wer dein Vater ist, aber solange ich hier angele läufst du nicht übers Wasser."

"Seien wir ehrlich, das Leben ist immer lebensgefährlich."

Félix
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#11 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 14:56

Zitat von juan72 im Beitrag #9
Zitat von Flipper20 im Beitrag #1
Ihr ahnt es schon: Das einzige Gerät in Ciego ist "roto".
Aussichten auf Reparatur: Unbekannt!

Daran ist doch das böse Embargo schuld, dass es keine Ersatzteile gibt.

Sicher nicht, baugleiche Geräte stehen sicher auch in einem der Partnerstaaten in Latinoamerika oder China.
Und die scheißen was auf das bloqueo.

LG
Felix

juan72
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#12 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 15:07

Zitat von Félix im Beitrag #11
Sicher nicht, baugleiche Geräte stehen sich auch in einem der Partnerstaaten in Latinoamerika oder China.
Und die scheißen was auf das bloqueo.

LG
Felix


Ich meinte das ironisch. Da wird ein teures med. Gerät angeschafft, oder es stammt aus einer Spende aus dem Ausland. Und dann verrottet es in der Ecke, weil irgendein Spezialschräubchen gebrochen ist und Ersatz nicht aufzutreiben ist.

Claudia.A
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#13 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 15:09

Flipper.... auch von mir die besten Wünsche.

Ich habe auch ein Beispiel aus Cuba (sorry, es ist auch ein (fast) positives) Eine Bekannte von uns, die wie oft ihren Sohn in P.Rico besucht hat. Dort vor ca. 5 Jahren die Diagnose "Brustkrebs". Operation dort aus Kostengründen nicht möglich. Umgehende Rückreise nach Cuba. Operation in Cuba erfolgt und sowohl OP als auch Nachsorge waren wohl "erfolgreich". Der Genauigkeit halber muss ich aber sagen, dass die Dame relativ zeitnah nach der OP auf eigenen Wunsch in ihre Wohnung gebracht wurde und dort die OP-Nachsorge aus pflegerischer Sicht erfolgte. Sie fühlte sich in ihrem eigenen Haus (mit eigener Putzfrau) und Pflegekraft besser aufgehoben.

Die höchste Aufgabe des Menschen ist zu wissen,
was einer sein muß, um ein Mensch zu sein.
Immanuel Kant

falko1602
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#14 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 15:29

Zitat von Félix im Beitrag #7
Zitat von falko1602 im Beitrag #3
Zitat von Flipper20 im Beitrag #1
...

Nur: Was machen Leute, die jetzt keinen Yuma haben, die nicht mit ´ner Kreditkarte an einen Automaten gehen können, um mal schnell nach Havanna zu fahren und nicht Verwaltungsangestellte, Krankenschwestern und Ärzte mit Regalos zu beglücken können, damit sie drankommen - die keine Beziehungen haben, um überhaupt dort vorsprechen zu können?

Fazit: Die medizinische Versorgung in Kuba ist gut, solange man sie nicht braucht.


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Du kannst vielleicht lesen, aber nichts verstehen!
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Flipper20
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#15 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 15:32

Danke für die guten Wünsche.

Da sie erst 14 ist, hege ich ja nach wie vor die große Hoffnung, dass es nur eine hormonelle und wachstumsbedingte Störungen einer Pubertierenden sind.
Im Internet steht dazu mehr Beruhigendes als Schlechtes.

Novia macht sich natürlich seit 2 Wochen verrückt.

Die Tatsache, dass sie nun nach Havanna musste, macht sie auch nicht glücklicher.
Als ich vor zwei Jahren mit ihr ein paar Tage in Havanna verbracht habe, erfuhr ich, dass sie Havanna gar nicht mag.
Das einzige, was sie von Havanna kannte, war der Weg zwischen einem Krankenhaus und der Wohnung einer Bekannten, bei der sie einige Wochen gewohnt hat.
Ihr erster Mann lag dort wegen Krebs im Krankenhaus....

Und nun bringt sie die Tochter nach Havanna...

Aber wie gesagt, noch steht nichts fest.

--
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falko1602
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#16 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 15:33

Zitat von Claudia.A im Beitrag #13
Flipper.... auch von mir die besten Wünsche.

Ich habe auch ein Beispiel aus Cuba (sorry, es ist auch ein (fast) positives) Eine Bekannte von uns, die wie oft ihren Sohn in P.Rico besucht hat. Dort vor ca. 5 Jahren die Diagnose "Brustkrebs". Operation dort aus Kostengründen nicht möglich. Umgehende Rückreise nach Cuba. Operation in Cuba erfolgt und sowohl OP als auch Nachsorge waren wohl "erfolgreich". Der Genauigkeit halber muss ich aber sagen, dass die Dame relativ zeitnah nach der OP auf eigenen Wunsch in ihre Wohnung gebracht wurde und dort die OP-Nachsorge aus pflegerischer Sicht erfolgte. Sie fühlte sich in ihrem eigenen Haus (mit eigener Putzfrau) und Pflegekraft besser aufgehoben.



Es behauptet ja auch keiner, das die Ärzte in Cuba schlecht sind!
Aber ohne funktionierende Technik, bleibt vielfach nur Heilen "durch Handauflegen" und hoffen....
Ich würde mich auch ohne Bedenken in Cuba behandeln lassen, aber dann nur wie Hugo
auf persönliche Einladung des Managments
Alle Stufen darunter, können nur hoffen diese Wörter nicht hören zu müssen:
No hay! Lo siento, esta roto....
falko

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sigurdseifert
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#17 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 16:00

Laut meiner Novia ist es leider so, das die guten und erfahrenen Ärzte mitlerweile ans Ausland vermietet worden sind und nur noch jüngere Assistenzärzte und die die das Ausland nicht gebrauchen kann in Kuba ihren Dienst verrichten. Zur WM in Brasilien wurden Januar auch schon wieder 6000 kubanische Ärzte vermietet. Ein solcher Aderlass bleibt nicht ohne Konsequenzen.

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

murci
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#18 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 17:21

Zitat von falko1602 im Beitrag #16
Zitat von Claudia.A im Beitrag #13
Flipper.... auch von mir die besten Wünsche.

Ich habe auch ein Beispiel aus Cuba (sorry, es ist auch ein (fast) positives) Eine Bekannte von uns, die wie oft ihren Sohn in P.Rico besucht hat. Dort vor ca. 5 Jahren die Diagnose "Brustkrebs". Operation dort aus Kostengründen nicht möglich. Umgehende Rückreise nach Cuba. Operation in Cuba erfolgt und sowohl OP als auch Nachsorge waren wohl "erfolgreich". Der Genauigkeit halber muss ich aber sagen, dass die Dame relativ zeitnah nach der OP auf eigenen Wunsch in ihre Wohnung gebracht wurde und dort die OP-Nachsorge aus pflegerischer Sicht erfolgte. Sie fühlte sich in ihrem eigenen Haus (mit eigener Putzfrau) und Pflegekraft besser aufgehoben.



Es behauptet ja auch keiner, das die Ärzte in Cuba schlecht sind!
Aber ohne funktionierende Technik, bleibt vielfach nur Heilen "durch Handauflegen" und hoffen....
Ich würde mich auch ohne Bedenken in Cuba behandeln lassen, aber dann nur wie Hugo
auf persönliche Einladung des Managments
Alle Stufen darunter, können nur hoffen diese Wörter nicht hören zu müssen:
No hay! Lo siento, esta roto....
falko


Hallo ,auch von mir buena suerte aber wie schon geschrieben scheitert gute medizinische Versorgung an no hay, esta roto no functiona
moderene Medizintechnik und Medikamente ist/sind teuer wenn man sich die nicht leisten kann nützt auch eine gute Ärztedichte bzw Ausbildung nur bedingt.
Gruß Murci

AlexB
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#19 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 17:34

Hier sollte man vielleicht prinzipiell einsehen dass man in Deutschland an die vielleicht beste medizinische Versorgung weltweit gewoehnt (verwoehnt) ist.
Glaube kaum dass aus unserer Sichtweise die medizinische Versorgung irgendwo vorzufinden ist (Westeuropa und USA/Canada, Japan, Australien) mal ausgenommen.

Wahrscheinlich wo immer wir hinfahren/leben wuerden wir die medizinische Versorgung in diesen Laendern als ungenuegend bezeichnen. Dagegen trauemen wahrscheinlich
75% - 90% der oben nicht angefuehrten Laender von einer solchen medizinischen Versorung.

Félix
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#20 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 17:55

Zitat von falko1602 im Beitrag #14
Zitat von Félix im Beitrag #7
Zitat von falko1602 im Beitrag #3
Zitat von Flipper20 im Beitrag #1
...

Nur: Was machen Leute, die jetzt keinen Yuma haben, die nicht mit ´ner Kreditkarte an einen Automaten gehen können, um mal schnell nach Havanna zu fahren und nicht Verwaltungsangestellte, Krankenschwestern und Ärzte mit Regalos zu beglücken können, damit sie drankommen - die keine Beziehungen haben, um überhaupt dort vorsprechen zu können?

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"Phantom" ist, das nächste funktionierende Teil ist in St. Clara.
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LG
Felix



Du kannst vielleicht lesen, aber nichts verstehen!
falko


Was gibt es da zu verstehen, der Satz ist doch eindeutig.
Noch so nebenbei, ich als Krebsler habe ich das schon richtig interpretiert.

LG
Felix

iris
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#21 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 17:57

Ich kenne einen glaube ich sehr guten Chirurgen aus Havanna, der dort Chefarzt in der größten Chirurgischen Klinik war. Einmal besuchten wir ihn auch nachmittags,guter Freund meines ex. Es kamen innerhalb der drei Stunden mind. 5 Leute vorbei, um sich ein Rezept, einen Rat oder sonstwas abzuholen. Er ist sichtbar glücklich verheiratet. Aber auch er ist jetzt nach Chile ausgewandert, wo sein Sohn seit 2 Jahren lebt. Die Frau kann nicht mit, weil sie ihre alte Mutter nicht allein lassen will. er schreibt in fb, sie und seine Tochter seien das einzige, was ihm fehle und er genieße es, endlich das richtige equipment zu haben (er arbeitet inzwischen auch in Chile als Chirurg).

falko1602
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#22 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 17:59

Zitat von Félix im Beitrag #20
....

Du kannst vielleicht lesen, aber nichts verstehen!
falko


Was gibt es da zu verstehen, der Satz ist doch eindeutig.
Noch so nebenbei, ich als Krebsler habe ich das schon richtig interpretiert.

LG
Felix
[/quote]

Dann bist Du hohl wie ein Brötchen, Mann!
Flipper fragte: Was machen die Leute die keinen Yuma haben.....
und dann passt der Satz. Soll ich das auch noch größer oder bunt schreiben?
falko

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ElHombreBlanco
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#23 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 18:15

Zitat von AlexB im Beitrag #19
Dagegen trauemen wahrscheinlich 75% - 90% der oben nicht angefuehrten Laender von einer solchen medizinischen Versorung.

Du hast vollkommen recht. Nur das Problem ist, in der Propaganda ist Kuba bei Gesundheit, Bildung & Co. nicht Einäugiger unter Blinden, sondern Weltspitze und für den kubanischen Patienten natürlich vollkommen kostenlos.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

AlexB
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#24 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 18:22

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #23
Zitat von AlexB im Beitrag #19
Dagegen trauemen wahrscheinlich 75% - 90% der oben nicht angefuehrten Laender von einer solchen medizinischen Versorung.

Du hast vollkommen recht. Nur das Problem ist, in der Propaganda ist Kuba bei Gesundheit, Bildung & Co. nicht Einäugiger unter Blinden, sondern Weltspitze und für den kubanischen Patienten natürlich vollkommen kostenlos.


Habe ich jetzt ehrlich gesagt nicht ganz verstanden??? Was willst Du damit aussagen?

ElHombreBlanco
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#25 RE: Medizinische Versorgung
30.03.2014 18:28

Dass in Kuba eine große Diskrepanz zwischen Propaganda und Realität besteht.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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