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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Timo
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Rey/Reina del Foro


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#51 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:03

Zitat von Cristal Otti im Beitrag #49
Zitat von Timo im Beitrag #36
In den meisten kapitalistischen Industrieländern (Ausnahme USA) gibt es eine universelle Krankenversorgung, die auch für Arme und Arbeitslose garantiert ist.

Meine Frau wollte einen Termin beim Hautarzt.
Vor Mitte Mai keine Chance. Dann habe ich angerufen
und es als Notfall geschildert. Die Antwort spare ich mir.
Das wäre in Kuba nicht passiert. So viel zum Thema


Falls deine Frau Medikamente braucht, gibt es die in Kuba entweder gar nicht oder nur gegen teuere Devisen.

Das passiert in Deutschland nicht.

Ich warte lieber 2-3 Monate auf einen Termin als dass ich keine Medikamente bekomme oder ich sie mir nicht leisten kann...

Wenn man wirklich ein Notfall ist, wird man auch in Deutschland ziemlich zügig behandelt.

Cristal Otti
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Rey/Reina del Foro


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#52 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:21

Zitat von Timo im Beitrag #51
Ich warte lieber 2-3 Monate auf einen Termin als dass ich keine Medikamente bekomme oder ich sie mir nicht leisten kann...


Ich wohne in Santiago direkt neben einer Apotheke. Dort ist mir ein Mangel
an den gebräuchlichen Medikamenten nicht aufgefallen
In Kuba kommen 6,12 Ärzte auf 1000 Einwohner, in Deutschland nur 3,73
Kuba zählt zu den ersten, die einen Impfstoff gegen Meningitis B und C
sowie Hepatitis B entwickelt haben.
Das zählt freilich nicht, wenn man nur das Negative in Kuba sieht.
Warum fliegt ihr denn eigentlich rüber? Billiger Sex wahrscheinlich der Hauptgrund.

"Du bist nicht dumm, du hast nur Pech beim Denken"

kdl
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#53 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:36

Zitat von Cristal Otti im Beitrag #46
Zitat von Mirle im Beitrag #43
Wer ins Krankenhaus muss nimmt den halben Hausstand mit.Bettzeug,Ventilatot,Trinkgefäße,Besteck.Wenn das Essen im Krankenhaus auf den abgenutzen Aluminium Tabletts sieht mag nicht anfangen zu essen.In der Krankenhausapotheke gab es kein Paracetamol nach Verordnung,also wurde händeringend im Verwandten- und Bekanntenkreis gesucht.Das ist kubanischer erlebter Krankenhausalltag.
Mirle

Ich weiß jetzt nicht, wo ihr in Kuba unterwegs seid.
Solche Schauermärchen kann ich nicht bestätigen.

Das sind leider keine Schauermärchen. Bettzeug sollte man auf alle Fälle mitnehmen, es sei denn, es macht einem nichts aus, sich auf die versifften Krankenhauslaken zu legen (manche mit riesigen dunklen Flecken, die nicht mehr auszuwaschen sind). Ventilator in den meisten Fällen auch notwendig. Und den Krankenhausfraß auf Alutabletts essen wirklich nur diejenigen, die keine Verwandschaft am Ort haben, die den Kranken versorgen.
So ist die Situation auch im Holguiner Provinzkrankenhaus. Es mag Ausnahmen geben, die sind aber nicht die Regel.
Gruß
kdl

cabeza mala
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Rey/Reina del Foro


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#54 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:42

Zitat von Timo im Beitrag #51


Falls deine Frau Medikamente braucht, gibt es die in Kuba entweder gar nicht oder nur gegen teuere Devisen.



Vielleicht ist ja Holguin überversorgt?Zumindest habe ich bisher alle benötigten Medikamente für MN kaufen können.

-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!

Sisyphos
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#55 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:50

Zitat von Cristal Otti im Beitrag #46
Ich weiß jetzt nicht, wo ihr in Kuba unterwegs seid.
Solche Schauermärchen kann ich nicht bestätigen.

Also in Trinidad war das so! Zumindest 2015 lagen die Pat. in der Notaufnahme ohne Bettzeug und wurden mit Essen von den Angehörigen versorgt.

----
Aus aktuellem Anlass: "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder ist überzeugt, er habe genug davon."

La mulata es la mejor creación de los españoles!

ElHombreBlanco
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#56 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:56

Zitat von cabeza mala im Beitrag #54
Zumindest habe ich bisher alle benötigten Medikamente für MN kaufen können.

Dann hast du aber nix besonderes gebraucht. Als ich mit Madame mal in der Farmacia Internacional in Santiago war, konnte sie das dortige Angebot gar nicht fassen.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

Espanol
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#57 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 11:57

Zitat von Sisyphos im Beitrag #55
Zitat von Cristal Otti im Beitrag #46
Ich weiß jetzt nicht, wo ihr in Kuba unterwegs seid.
Solche Schauermärchen kann ich nicht bestätigen.

Also in Trinidad war das so! Zumindest 2015 lagen die Pat. in der Notaufnahme ohne Bettzeug und wurden mit Essen von den Angehörigen versorgt.


Ist jetzt 9 Jahre her, aber in den Krankenhauesern von Cardenas, Matanzas und Sancti Spiritus ging es genauso zu wie beschrieben, immerhin
2 Provinzhauptstaedte und Cardenas hatte auch 100.000 Einwohner, In diesem Hospital war es sogar noch schlimmer als beschrieben,mehrere Male
lief die Sch... aus kaputten oder verstopften Toilleten die Treppen herunter, und aus der Kueche kam ein Gestank als wuerden die dort
Knochen aus der Freibank abkochen!!!

Peter Calle M
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#58 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 12:05

Hallo Zusammen,

wenn man schon einfach die Ärzte auf die Bevölkerung umrechnet ist das natürlich eine Milchmädchen Rechnung. Die kub. Ärzte haben im Vergleich zu D eine sehr kurze Ausbildung, an modernen med. Geräten ist überhaupt nicht zu denken. Fremdsprachen Kenntnisse sind meistens Fehlanzeige. Mit den Medikamenten ist es das gleiche. Cholesterin Senker sind z.Bsp. nur gegen harte Devisen zu bekommen. Die Leute sterben halt ganz einfach an einem Herzinfarkt, hätten bei entsprechender Medikation noch länger leben können. Man kann halt nicht Alles haben, Sonne, Spass, und Top Versorgung.

Timo
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#59 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 12:13

Otti, ein erheblicher Anteil der kubanischen Ärzte arbeitet im Ausland, deiner Milchmädchenrechnung geht die Milch aus!

In Havanna habe ich mehrmals erlebt dass gängige Medikamente nirgendwo auffindbar waren außer gegen Devisen.

Die Schwester meines Freundes brauchte Codein gegen Husten, die waren an 5-6 normalen Apotheken, Fehlanzeige. Im Habana Libre gab es das Medikament dann für 25 CUC oder so...

Moderne Antidepressiva kann man auf Kuba komplett abschreiben, die gibt es noch nicht mal gegen Devisen. Da war Sisyphos zum Glück so freundlich und hat die mitgenommen.

Timo
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Rey/Reina del Foro


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#60 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 12:18

Zitat von Espanol im Beitrag #57
Zitat von Sisyphos im Beitrag #55
Zitat von Cristal Otti im Beitrag #46
Ich weiß jetzt nicht, wo ihr in Kuba unterwegs seid.
Solche Schauermärchen kann ich nicht bestätigen.

Also in Trinidad war das so! Zumindest 2015 lagen die Pat. in der Notaufnahme ohne Bettzeug und wurden mit Essen von den Angehörigen versorgt.


Ist jetzt 9 Jahre her, aber in den Krankenhauesern von Cardenas, Matanzas und Sancti Spiritus ging es genauso zu wie beschrieben, immerhin
2 Provinzhauptstaedte und Cardenas hatte auch 100.000 Einwohner, In diesem Hospital war es sogar noch schlimmer als beschrieben,mehrere Male
lief die Sch... aus kaputten oder verstopften Toilleten die Treppen herunter, und aus der Kueche kam ein Gestank als wuerden die dort
Knochen aus der Freibank abkochen!!!



In Havanna war ich einmal im Calixto Garcia hinter der Uni und einmal in einem Krankenhaus was am Kreisverkehr Boyeros/Via Blanca gegenüber von Ciudad Deportiva lag.

Beide Kliniken machten eine sehe abgehalfterten Eindruck und insbesondere die Toiletten waren Katastrophal.

Das Märchen vom tollen kubanischem Gesundheitssystem ist seit 1990 eben nur noch ein Märchen...

ElHombreBlanco
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#61 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
09.02.2018 12:21

Zitat von Timo im Beitrag #59
deiner Milchmädchenrechnung geht die Milch aus!

Otti bräuchte auch lieber die Mädchen.

--
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jojo1
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#62 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 00:32

Die Ärzte in Kuba haben manchmal durchaus gute Ansätze:

Z.B. liegt bei einem mir entfernt bekannten schwerkranken Patienten eine Gehirnblutung mit Koma vor.
Der Patient wird im Krankenhaus durchaus dauerhaft beatmet und überlebt damit seit einigen Tagen.

Um zu versuchen den Patienten noch zu retten, hat man jetzt eine künstliche Fiebertherapie eingeleitet - wobei das Fieber tatsächlich mit speziellen Medikamenten erzeugt wird, die man für diesen Zweck zur Verfügung hat. Das künstliche Fieber wird auf den maximalen Wert erhöht, den der Patient gerade noch so verträgt. Bei uns würde man so eine Therapie aber überhaupt nicht versuchen - obwohl man damit zumindest einen teilweise positiven Einfluss auf den Körper nehmen kann. Zumindest Entzündungsprozesse werden dadurch positiv beeinflusst - natürlich verbunden mit einer zusätzlichen körperlichen Belastung.

--
„Nach meiner Auffassung steckt die Welt voll unermesslicher Chancen, wenn wir sie nur zu nutzen verstehen würden.“ v. Ludwig Erhard, Wirtschaftsminister und Bundeskanzler in D.

George1
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#63 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 07:31

Zitat von jojo1 im Beitrag #62
Die Ärzte in Kuba haben manchmal durchaus gute Ansätze:

Z.B. liegt bei einem mir entfernt bekannten schwerkranken Patienten eine Gehirnblutung mit Koma vor.
Der Patient wird im Krankenhaus durchaus dauerhaft beatmet und überlebt damit seit einigen Tagen.

Um zu versuchen den Patienten noch zu retten, hat man jetzt eine künstliche Fiebertherapie eingeleitet - wobei das Fieber tatsächlich mit speziellen Medikamenten erzeugt wird, die man für diesen Zweck zur Verfügung hat. Das künstliche Fieber wird auf den maximalen Wert erhöht, den der Patient gerade noch so verträgt. Bei uns würde man so eine Therapie aber überhaupt nicht versuchen - obwohl man damit zumindest einen teilweise positiven Einfluss auf den Körper nehmen kann. Zumindest Entzündungsprozesse werden dadurch positiv beeinflusst - natürlich verbunden mit einer zusätzlichen körperlichen Belastung.


Sollte der Chef der Zwickauer ABH doch Recht haben als er meiner Frau letztens mitteilte, "... eine medizinische Unterversorgung ist nicht ersichtlich, da kubanische Ärzte bekanntermaßen zu den " Exportschlager" dieses Landes gehören"
Kein Witz steht wirklich steht wirklich so im Bescheid.

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Die USA-Massenverblödung(,)die in Deutschland immer mehr um sich greift, ist eine der schlimmsten Kriegsfolgen(A. Schweitzer)

falko1602
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#64 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 07:58

was nützen einem die besten Ärzte,wenn es meistens keine Medikamente
oder funktionierende Geräte gibt?

Dann kannste gleich zu einem afrikanischen Medizinmann gehen.....

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

George1
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#65 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 08:05

Zitat von falko1602 im Beitrag #64
was nützen einem die besten Ärzte,wenn es meistens keine Medikamente
oder funktionierende Geräte gibt?

Dann kannste gleich zu einem afrikanischen Medizinmann gehen.....



Dito. Ich habe zusätzlich dahingehend geantwortet, das ein exportierter Arzt der inländigen Versorgung nicht zur Verfügung steht. Was nützt es mir schließlich in einer cubanischen Klinik wenn überall im Ausland gute cubanische Ärzte arbeiten.

_________
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falko1602
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#66 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 08:07

das kommt noch hinzu....

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

Pauli
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#67 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 08:45

Zitat von George1 im Beitrag #65
Zitat von falko1602 im Beitrag #64
was nützen einem die besten Ärzte,wenn es meistens keine Medikamente
oder funktionierende Geräte gibt?

Dann kannste gleich zu einem afrikanischen Medizinmann gehen.....



Dito. Ich habe zusätzlich dahingehend geantwortet, das ein exportierter Arzt der inländigen Versorgung nicht zur Verfügung steht. Was nützt es mir schließlich in einer cubanischen Klinik wenn überall im Ausland gute cubanische Ärzte arbeiten.



du solltest nicht so egoistisch sein und Kubanische "Krankenhäuser" möglichst meiden.

George1
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#68 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 09:02

Zitat von Pauli im Beitrag #67
du solltest nicht so egoistisch sein und Kubanische "Krankenhäuser" möglichst meiden.


Ich versuche eigentlich weltweit Krankenhäuser zu vermeidenCubanische, die wie in Gtmo bodentiefe Fenster ohne Glasscheiben im 5 Stock haben, weil die mal ein Wind weggeblasen hat stehen allerdings auf meiner Vermeideskala sehr weit oben - selbst wenn die da einen guten Patologen hätten.

Aber zumindest gibt es da jetzt im Erdgeschoss eine Bankfiliale inklusive Geldautomat - ein Schelm wer böses dabei denkt.

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kdl
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#69 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 12:27

Zitat von George1 im Beitrag #65

Dito. Ich habe zusätzlich dahingehend geantwortet, das ein exportierter Arzt der inländigen Versorgung nicht zur Verfügung steht. Was nützt es mir schließlich in einer cubanischen Klinik wenn überall im Ausland gute cubanische Ärzte arbeiten.


Dazu passend: http://de.granma.cu/cuba/2018-05-23/kuba...zur-disposition

Gruß
kdl

falko1602
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#70 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:21

Eins muss man den Cubanern lassen,gibt es eine Katastrophe in der Region,
sind sie immer einer der ersten die helfen.

das dies immer zu Lasten der eigenen Bevölkerung geht, ist natürlich blöd.

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

ElHombreBlanco
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#71 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:25

Sie lassen sich das Helfen aber bezahlen.

--
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falko1602
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#72 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:26

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #71
Sie lassen sich das Helfen aber bezahlen.


Sie finden in jeder Suppe ein Haar, herr EHB....

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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#73 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:30

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #71
Sie lassen sich das Helfen aber bezahlen.

Quelle?

ElHombreBlanco
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#74 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:35

Zitat von Documentos im Beitrag #73
Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #71
Sie lassen sich das Helfen aber bezahlen.

Quelle?

Altbekanntes Wissen. Gesundheitswesen mit größter Devisenbringer. Einzige mir bekannte Ausnahme war das Erdbeben von Haiti. Aber selbst dieser Einsatz wurde zum großen Teil aus dem Ausland finanziert.

Zitat von falko1602 im Beitrag #72
Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #71
Sie lassen sich das Helfen aber bezahlen.

Sie finden in jeder Suppe ein Haar, herr EHB....

Gehört halt dazu, dass das weniger altruistische und mehr finanzielle Motive sind.

--
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#75 RE: Zur oft ungenügenden Versorgung mit Medikamenten in Kuba
26.05.2018 13:50

Zitat von falko1602 im Beitrag #64
Dann kannste gleich zu einem afrikanischen Medizinmann gehen.....

Der ist manchmal sogar besser als ein ausgebildeter aprobierter Quacksalber aus heimischen Gefilden 🤗

Zitat von George1 im Beitrag #65
Was nützt es mir schließlich in einer cubanischen Klinik wenn überall im Ausland gute cubanische Ärzte arbeiten.


Jupp. Haste Recht.


Mit Medikamenten hatte ich keine Probleme, lag aber wie EHB schrieb eher daran, dass es 0815 war. In Kuba gibt es angeblich keine Medikamente, weil man alles nach Venezuela geschickt hat. 😎

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