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Dieses Thema hat 247 Antworten
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 In Gedenken an Guzzi
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Francisco
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#101 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 00:21
Zitat von Doctora
... und Gäste... sind wir doch nicht wirklich, Gäste findest Du in Varadero in der Regel eine Familie mit 2 Kindern die einen 2 Tagesausflug nach Hav. machen. Diese Gäste zahlen für Ihren Urlaub dann so um die 4-5000 Euronen...wovon ca. 1000 in die private Gästekasse fliesen...
Und Respekt da gebe ich Dir Recht den muß man sich verdienen und erarbeiten... Da gibt es in Deutschland soviele wie in Cuba... eine Hand voll.


Entonces, wie Bezeichnet Ihr euch? Familie? Gastarbeiter? Visitante?
Denkst Du nicht, damit Du eine Kultur einigermaßen kennst, mit dieser Kultur aufwachsen sollst?
Euch nerven viele Sachen in Kuba, denkt Ihr mir nervt hier in Deutschland nichts?

Leider gibt es kein "Alemaniaforo del berlinés"
oveja
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#102 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 03:37

Zitat von el carino


aber du hast recht. als vater ist der stolz schwer beschädigt wenn die eigene tochter mit nem touri ankommt der mindestens genauso alt ist wie er selbst.



Leider ist es so, dass viele mütter ihre töchter so beeinflussen, dass sie für einen cubi zu schade seien. Leider ist mir kein cubi vater bekannt, der einen yuma nicht als schwiegersohn begrüsst. Selbst da in Cuba ist es normal, dass viele töchter mit einem wesentlich älterem mann daher kommt. Da stellt sich wiedermal heraus wie gut einige mit den cubanischen verhältnissen bekannt sind.
Ich würde es auch zähneknirschend hinnehmen wenn meine tochter schon mit 12 Jahren das ding zwiechen den beinen heiss läuft, da in cuba ist es bald normal.
Viele töchter leben schon mit 14 täglich mit ihrem novio zusammen. Was glaubt ihr denn was in den schulen abgeht, über 1000 schüler/innen eine ganze woche zusammen. Das über jahre

oveja
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#103 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 04:16
@ kubanon
Sicher kennst du Candido Fabre, auch sein Stück , Le dicen la loca
oveja
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#104 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 04:20
Zitat von Francisco

Euch nerven viele Sachen in Kuba, denkt Ihr mir nervt hier in Deutschland nichts?






Für einen cubi, ist es wesentlich schwerer, sich in europa zurecht zu finden. Nur schon wegen der verständigung. Da kann man sehen, wie kurzsichtig einige europäer sind. Wie schon oft erwähnt, kommt nach cuba ohne kohle und versucht da anschluss zu finden. Ihr würdet sehr schnell eure meinung ändern, über das land wo alle freundlich sind, in das land wo man verliebt ist, es einem angetan hat. Nach cuba kommen und den maker spielen, das ist sehr leicht. Versucht mal da zu arbeiten und mit der libreta zu leben.
Wie schon oft erwähnt, mit der Bevölkerung habe ich am wenigsten probleme. Nur weil mir das glück nicht hold war mit der familie, nerve ich mich nicht über cuba. Sondern weil die cubis da weit unter der menschenwürde ihr leben bestreiten müssen. Trotzdem lachen und sich vergnügen können, da sind sie uns sehr weit voraus. Aus dem was zu machen und sich abzufinden was man hat, ohne harz 4 ohne sozialhilfe. Wir können weg, was leider der mehrheit der cubis noch vergönnt ist. Es gibt sehr viele cubis in europa, die können wegen ihrer finanziellen situation, ihre familie jahrelang nicht besuchen. Von wegen noch jede woche anrufen. Wenn sie nach cuba kommen werden sie vom cubanischen zoll so geschröpft, dass sie es zweimal überlegen wie viel sie mitschleppen. Que pinga, wer gibt denn schon gerne zu, dass sein leben eben nicht so rosig läuft wie er oder sie es sich vorgestellt hat. Nicht alle haben einen partner, der alle unkosten übernimmt. In der schweiz kenne ich einige cubis, die arbeiten sehr hart und lange. Oft sprechen sie meiner ex novia zu, sie wisse gar nicht wie schön sie es habe. Das ist dann honig für mich
Daher ist es ein detail, wenn die tochter mit einem mann daher kommt der doppelt so alt ist wie sie. Bei den cubinen ist dies etwas leichter, die können dann ihr ding einsetzen. Natürlich nicht alle, es gibt doch noch wenige, die dann auch zu ihrem mann stehen, auch in der schwierigen situation. Die eben ein wenig weiter denken.
falko1602
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Rey/Reina del Foro

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#105 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 07:30

hallo, oveja.
bin ganz deiner meinung. ein primo meiner frau wohnt illegal in spanien und das ist nicht witzig.
ich möchte auch mit keinem cubi tauschen. als ich damals nach spanien zog und in fra am flughafen
stand, hatte ich ein saudummes gefühl! ich dachte nur: so beschissen muss sich meine frau jedesmal
fühlen, wenn sie ihr land verläßt. war nicht sehr komisch......
gruss falko

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

Moskito
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#106 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 09:52

Zitat von franzisco
ajajaja
Wisst Ihr, manchmal freut mich, wenn ich Geschichten zwischen Yumas und Kubanas höre.
Manche haben immer noch eine "Darwin" Einstellung hier im Forum und denken das eure Tugend die beste ist.

Wenn ich Kommentare von manchen Kotzbrocken höre, die im Leben fast alles am Arsch geschoben bekommen haben und ein Glück gehabt haben mit einen anderen Pass geboren zu sein als andere, die hier fast alles besser wissen als Leute die ein Leben auf eine ecke der Welt verbracht haben mit 3/4 Wochen Urlaub im Jahr, die man in eine Strand ecke oder in ein Bett mit eine Prostituierte verbringt.
...........
Was macht Ihr? Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste und benimmt euch wie Kotzbrocken und Ihr verlangt das man euch respektiert?
Unglaublich was Ihr hier für ein Schwachsinn schreibt über mein Land.


Das hast du gut charakterisiert! Mir fielen sofort ein paar Namen ein, auf die diese Beschreibung perfekt passt.

Dieser Typ 'Kotzbrocke' scheint sich in Kuba besonders wohl zu fühlen, vermutlich liegt das daran, dass die Kubaner ihm das Gefühl geben, für seine paar devisas könne er sich dort einfach ALLES erlauben. Aber die Situation änderte sich in den letzten Jahren bereits zugunsten der Kubaner, weshalb dieser Typ von Tourist zunehmend frustrierter aus seinen Kubaurlauben zurückkehrte und sich zunehmend nach anderen Zielen umsieht.

S

el carino
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#107 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 19:17

In Antwort auf:

würde es auch zähneknirschend hinnehmen wenn meine tochter schon mit 12 Jahren das ding zwiechen den beinen heiss läuft, da in cuba ist es bald normal.



gleiches hörte ich von meiner letzten santiaguera. ihre tochter war damals 12
"weißt du wie froh ich bin das K. nicht in Cuba aufwachsen muß?! mein gott was in diesem alter mit den jungs schon ab geht..."

1970
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spitzen Mitglied

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#108 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 22:29

Buben, habt Ihr nicht Besseres zu tun, als Thread für Thread die gleiche Leier durch zu kauen?

Saludos, Love & Peace

1970

Apropos Verallgemeinerungen (Cubanas / Ehen) einmal der Umkehrschluss: Forumteilnehmer sind meist Ossis, im Liebes- & Berufsleben nicht besonders erfolgreich, politisch desillusioniert, keine Schönheiten & ohne jegliches Rythmusgefühl

el loco alemán
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#109 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
30.01.2009 12:48
Zitat von Francisco
Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste und benimmt euch wie Kotzbrocken und Ihr verlangt das man euch respektiert?
Unglaublich was Ihr hier für ein Schwachsinn schreibt über mein Land.

Erstaunlich wie sehr du dir die menschenverachtende Maxime deiner Regierung zu eigen gemacht hast. Frei nach dem Motto: "Ausländer die nicht wie erhofft mit dem Geld nur so um sich werfen sind nichts wert und daher unerwünscht."

Warum bist du nicht in Kuba geblieben? Hättest gut als Berater ins Tourismusministerium gepasst. Mit dem Vorschlag z.B. einen Zwangsumtausch für Touristen einzuführen von 100 Euro pro Tag (Rücktausch ausgeschlossen) hättest du bestimmt Karriere gemacht.

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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#110 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
30.01.2009 12:53

Zitat von Moskito
Zitat von franzisco

Was macht Ihr? Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste .....


Das hast du gut charakterisiert! Mir fielen sofort ein paar Namen ein, auf die diese Beschreibung perfekt passt.

Mir fällt hier spontan nur einer ein, der selbst um 4 Peso Moneda Nacional herumfeilschen würde.

el carino
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#111 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
30.01.2009 14:25
In Antwort auf:

Was macht Ihr? Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste .....



normalerweise ist es doch so: der gast wird eingeladen!! , darum heißt es doch gastfreundschaft!
theoretisch bräuchte man als eingeladener überhaupt keine monedas einzustecken!! (das der gast sich seinerseits für die einladung bedankt ist logisch, zumindestens für die meisten von uns europäern)

in Cuba ticken die uhren scheinbar genau andersrum,
- zumindest sobald el yuma de la mierda den "heiligen cubanischen boden" berührt:
"du mußt mich einladen, ich bin eine cubanerin! du weißt ich habe kein geld"

DonDomi
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#112 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
02.02.2009 20:17

Zitat von Moskito
Zitat von franzisco
ajajaja
Wisst Ihr, manchmal freut mich, wenn ich Geschichten zwischen Yumas und Kubanas höre.
Manche haben immer noch eine "Darwin" Einstellung hier im Forum und denken das eure Tugend die beste ist.

Wenn ich Kommentare von manchen Kotzbrocken höre, die im Leben fast alles am Arsch geschoben bekommen haben und ein Glück gehabt haben mit einen anderen Pass geboren zu sein als andere, die hier fast alles besser wissen als Leute die ein Leben auf eine ecke der Welt verbracht haben mit 3/4 Wochen Urlaub im Jahr, die man in eine Strand ecke oder in ein Bett mit eine Prostituierte verbringt.
...........
Was macht Ihr? Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste und benimmt euch wie Kotzbrocken und Ihr verlangt das man euch respektiert?
Unglaublich was Ihr hier für ein Schwachsinn schreibt über mein Land.


Das hast du gut charakterisiert! Mir fielen sofort ein paar Namen ein, auf die diese Beschreibung perfekt passt.

Dieser Typ 'Kotzbrocke' scheint sich in Kuba besonders wohl zu fühlen, vermutlich liegt das daran, dass die Kubaner ihm das Gefühl geben, für seine paar devisas könne er sich dort einfach ALLES erlauben. Aber die Situation änderte sich in den letzten Jahren bereits zugunsten der Kubaner, weshalb dieser Typ von Tourist zunehmend frustrierter aus seinen Kubaurlauben zurückkehrte und sich zunehmend nach anderen Zielen umsieht.


Ich werde wohl auch nicht mehr nach Kuba gehen (ok ich war nur zweimal dort), das hat aber nichts damit zu tun, dass ich frustriert bin, weil ich mir nicht alles erlauben kann. vielmehr konnte mich das Land nie richtig fesseln. OK, ich bin in andern Lateinamerikanischen Ländern viel mehr zu Hause, Kuba ist für mich zu zivilisiert, zu strikt organisiert. Mir fehlt das Gewühl auf den Strassen, die Leute die etwas versuchen zu verkaufen und vor allem kann man sich in Kuba ohne Auto nur entlang der Touristenströme bewegen. Ich empfinde die Cubaner durchaus auch als ernste Menschen, viel ernster als dies der normale Latino ist, und letztendlich ist für mich der Cubaner relativ unnahbar, es sei denn er will ein paar Fulas von einem.

falko1602
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#113 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
02.02.2009 20:20

@dondomi.
mal eine andere meinung, kann man aber akzeptieren.
falko

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ehemaliges mitglied
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#114 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
02.02.2009 23:07

Zitat von falko1602
hallo, oveja.
bin ganz deiner meinung. ein primo meiner frau wohnt illegal in spanien und das ist nicht witzig.
ich möchte auch mit keinem cubi tauschen. als ich damals nach spanien zog und in fra am flughafen
stand, hatte ich ein saudummes gefühl! ich dachte nur: so beschissen muss sich meine frau jedesmal
fühlen, wenn sie ihr land verläßt. war nicht sehr komisch......
gruss falko

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...andere würden Jahresgehälter bezahlen für dies beschissene Gefühl....

la pirata
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#115 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
02.02.2009 23:46

Zitat von falko1602
... so beschissen muss sich meine frau jedesmal fühlen, wenn sie ihr land verläßt...

????? bislang habe ich es immer so verstanden, dass es eher umgekehrt ist, also: wenn sie ihr Land NICHT verlässt - bzw. verlassen kann!

oveja
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#116 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 02:19

Zitat von la pirata

????? bislang habe ich es immer so verstanden, dass es eher umgekehrt ist, also: wenn sie ihr Land NICHT verlässt - bzw. verlassen kann!


Alle Cubaner möchten einmal zum land raus. Da freuen sie sich auch sehr drauf, werden bestaunt und auch etwas beneidet. Sie lebte immer mit der Familie zusammen. Wusste genau wie sie sich verhalten kann, in ihrer familie, barrio und in ihrer stadt. Das ganze vorbereiten, die hürden die sie zu bewältigen hat, das geht den meisten an die ihre eigene grenze, so bekommen sie eigentlich gar nicht mit was geschieht. Selbst am vorabend vor der abreise, meistens mit einem kleinen fest verbunden, wo die freundinnen und verwandten sich verabschieden. Da bleibt ihnen nicht sehr viel zeit um zu überlegen, selbst am nächsten tag beim verabschieden, da wird geweint und gedrückt. Das taxi kommt man steigt ein und die fahrt geht los, alles noch im vertrauten bild, selbst auf dem Fluplatz, man hört immer noch den gleichen dialekt. Sie werden gefordert mit etwas neuem, das einchecken ins flugzeug, die meisten sassen noch nie in einem flieger. Endlich sitzt man in seinem zugeteiltem Sitzplatz, wenn es die iberia ist, alles noch in der muttersprache. Sonst werden sie zum ersten mal mit einer anderen sprache konfroniert. Es ist immer noch aufregend, der start und der abflug, sie sehen ihr land verschinden. Nun aber kommt bald das essen, man wir müde und nickt einwenig ein. Der ganze rummel um die abreise hat sie doch müde werden lassen.
Es wird ein neuer tag, nun wird ihnen eigentlich das erste mal bewusst was da eigentlich vor sich ging. Plötzlich ist niemand vertrauter mehr da, sie müssen sich einem mann anvertrauen, den sie eigentlich gar nicht kennen. Sie hören die stimme ihrer eltern, komm sofort zurück wenn dir es nicht gefällt. In europa die endlosen flughäfen, sie fühlen sich auf einmal alleine, alles was sie sehen und hören ist fremd für sie. Es gibt auch keinen reis mehr zum essen. Erstmals müssen sie sich in einem völlig fremden land behaupten. Was passiert wenn wir in seinem hause ankommen, wie mag es da aussehen. Wie stellen sich die Eltern, Brüder und Schwestern des angeheirateten mannes zu mir. Das sind momente wo es ihnen schwerfällt.
Die plötzliche tägliche hast, alles ist pünktlich, man darf nicht zu spät kommen. Das fernsehen nicht mehr spanisch, weil der mann meistens zuwenig spanisch versteht, oder keine sender da sind.
Da muss man sehr viel rücksicht und einfühlung vermögen zeigen. Wenn dann wieder die arbeit beginnt des mannes, sind sie auf einmal allein, was sie in cuba nie waren. Das alles hinterlässt narben in ihnen. Wenn sie sich nicht verstanden fühlen, gehen einkaufen oder sonst auf die strasse, auf einmal kommt einer daher, spricht gut spanisch, zeigt viel verständins, dann fühlen sie sich schon zu dem hingezogen, verstanden. Weil die neue bekanntschaft eigentlich nicht viel älter ist als die angeheiratete. Sie nehmen einladungen an, es wir nur süssholz geraspelt und schon sind sie im ersten zweifel, wer ist eigentlich der richtige mann für mich. So ganz ungefähr kommen die gedanken nicht. Eine frau kann doch keinen mann lieben, den sie erst 2 oder 3 mal 14 tage in seinem cuba urlaub gesehen hat, den arsch schon bei der ersten bekanntschaft hingehalten hat. Warum soll sie ihn dann bei der neuesten bekanntschaft auch nicht hinhalten, bis jetzt war es doch immer so und funktioniert hat es auch. In ihrer heimat wurde immer über alles gelacht und erzählt, da sitzen sie alleine, auf einmal fühlen sie sich alleine. Das unheil nimmt seinen lauf.
Scheisse was ich da schreibe , nein ist schon was richtiges dran.

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#117 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 08:30

...hoffe Du hast wieder mal Recht Guzzi,
Gestern bin ich durch unseren MAX BAHR gelaufen, auf der suche nach ein paar Schrauben, ich mußte schmunzeln als ich mir vorstellte, Doc wäre hier. Die Autobahnen, die Autos.. U-Straßenbahn, Busverbindungen, was ist ein Wäschetrockner oder eine Spülmaschiene, wie geht der Tetra-Pack auf... Warum gibt es 30 Sorten Schokolade von 5 Anbietern... und was ist ein Touch-Screen auf dem Glaskeramikkochfeld. Pfandflaschen, kein Müll aus dem Fenster werfen... Warum kaufen wir Klopapier Pack und nicht Rollenweise und telefonieren auch mal 20min mit enem Freund ohne nervig an die Kosten zu denken... und da sind wir noch nicht mal schnell übers Woende in die Alpen gefahren, oder haben einen Freund in Berlin besucht.
Doc. hat mich mal gefragt ob unsere Toiletten genauso funktionieren wie in Cuba... nachdem ich Ihr einen Eimer Wasser aus dem Brunnen hochgetragen hatte weil es wieder mal kein Wasser gab... Ich habe gesagt... Die Idee ist die gleiche... wie sollst Du auch erklären das wir keine "Checkliste" Papier?Wasser?Bürste... brauchen.
Cubine heiraten ist wohl eher eine adoption...Nur schöner...

falko1602
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#118 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 08:35

Zitat von Doctora

...andere würden Jahresgehälter bezahlen für dies beschissene Gefühl....

er aber nicht mehr, er ist langsam aufgewacht und hat begriffen, daß europa nicht
das paradies ist. hat tierisches heimweh und die spanier sind auch nicht die nettesten
menschen im bezug auf cubis!
falko

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

falko1602
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#119 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 08:36

@oveja.
guter beitrag, hast alles so beschrieben, wie es mir auch
meine frau hier beschrieben hat
falko

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

el loco alemán
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#120 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 15:57

Zitat von falko1602
@oveja.
guter beitrag, hast alles so beschrieben, wie es mir auch
meine frau hier beschrieben hat
falko

Auch das mit dem Arsch hinhalten?

cama chico
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#121 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 16:34


oveja:

In Antwort auf:

So ganz ungefähr kommen die gedanken nicht. Eine frau kann doch keinen mann lieben, den sie erst 2 oder 3 mal 14 tage in seinem cuba urlaub gesehen hat, den arsch schon bei der ersten bekanntschaft hingehalten hat. Warum soll sie ihn dann bei der neuesten bekanntschaft auch nicht hinhalten, bis jetzt war es doch immer so und funktioniert hat es auch



zum besseren Verständnis, bei der Masse an Material überliest man ja schon mal was.

lieben gruss cama chico "no es facil"

cama chico
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#122 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 16:41
Diese Geschichten erfuhr meine Frau direkt nach Ankunft von kubanischen "Freundinnen":

1. in Deutschland muss man für das Regenwasser bezahlen

2. Eine Geburtstagsfeier in Deutschland ist trauriger als eine Beerdigung in Kuba

3. 1 einziger Kubaner lebt am Nordpol, dem fallen langsam die Haare aus und die Haut ab, weswegen er am ganzen Körper vermummt ist, bis er stirbt.

4. In Deutschland sind einer Kubanerin versehentlich die Augen rausoperiert worden, sie hatte was am Magen und wurde verwechselt.

5. Eine Kubanerin, die von ihrem dt. Mann geschlagen und hinausgeworfen wurde, lebt nun auf der Straße, ernährt sich und ihr Kind vom Müll

Kann jemand ergänzen?

lieben gruss cama chico "no es facil"

cama chico
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#123 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 16:55

und so naiv und dämlich die Geschichten sind, haben sie doch ihren Sinn:

Zitat von cama chico
Diese Geschichten erfuhr meine Frau direkt nach Ankunft von kubanischen "Freundinnen":
1. in Deutschland muss man für das Regenwasser bezahlen (während in Kuba sogar das beste Bildungssystem und Gesundheitssystem kostenlos ist, muss man in D sogar noch für das schlechte Wetter bezahlen)
2. Eine Geburtstagsfeier in Deutschland ist trauriger als eine Beerdigung in Kuba
(Wir Kubaner können am besten feiern, wir feiern sogar noch besser im Trauerfall als die Deutschen im Jubiläumsfall)
3. 1 einziger Kubaner lebt am Nordpol, dem fallen langsam die Haare aus und die Haut ab, weswegen er am ganzen Körper vermummt ist, bis er stirbt.
(In kUba sind die klimatischen Bedingungen ideal, wo es kälter ist, kann man nicht leben)
4. In Deutschland sind einer Kubanerin versehentlich die Augen rausoperiert worden, sie hatte was am Magen und wurde verwechselt.
Die Deutschen Ärzte sind schlecht ausgebildet, dies kann auch zu Verstümmelungen führen, in Kuba undenkbar
5. Eine Kubanerin, die von ihrem dt. Mann geschlagen und hinausgeworfen wurde, lebt nun auf der Straße, ernährt sich und ihr Kind vom Müll
Kann jemand ergänzen?

IN D gibt es kein soziales Auffangbecken für geschlagene und betrogene Frauen wie in Kuba

das schlimme ist, dumme Kubanerinnen glauben das so und erzählen es auch so weiter, obwohl sie hier leben

lieben gruss cama chico "no es facil"

Esperanto2
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#124 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 16:56
Zitat von cama chico
Diese Geschichten erfuhr meine Frau direkt nach Ankunft von kubanischen "Freundinnen":

Wenn denen aber gesagen würde, in Deutschland darf der Ehemann nicht zu seiner hochschwangeren Ehefrau, wenn er nicht Deutsch kann, würden selbst die dies nicht glauben.

el loco alemán
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#125 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
03.02.2009 17:01

Zitat von cama chico
Diese Geschichten ...
Kann jemand ergänzen?


6. In Deutschland werden Neger von Nazis umgebracht und aufgegessen

7. Wenn man einen Hund hat, muß man dafür Steuern zahlen

8. die Deutschen sind alles Schweine, denn sie essen rohes Fleisch

usw....

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