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Dieses Thema hat 247 Antworten
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 In Gedenken an Guzzi
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chavalito
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Forums-Senator/in


Beiträge: 3.496
Mitglied seit: 20.04.2007

#76 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
27.01.2009 23:47

Zitat von el loco alemán
Zitat von oveja
Nie würde ich sagen, dass dies jineteras seien,
Als was würdest du denn solche Frauen bezeichnen? Mentirosas? Estafadoras?

Der Begriff "luchadoras" trifft es m.E. am ehesten, ist eher neutral und nicht so abwertend.

Und unter diesem Oberbegriff kann man fast alle einreihen, die professionellen Putas, die Gelegenheits-Jineteras und die anständigen Ehefrauen.

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

¡Visca Barça! [img]http://www.soccer24-7.com/forum/images/smilies/BarcaBarca.gif[/img]
_______

el carino
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#77 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
27.01.2009 23:52

In Antwort auf:

und nicht so abwertend



ich find "jinetera" nicht abwertend.
jeder tut halt das was er am besten kann.

Esperanto2
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#78 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
27.01.2009 23:52

Zitat von el carino
wenn ein touri die frau in solchen momenten kennenlernt ist sie für ihn natürlich eine "buena" und sie selbst wird nichts anderes behaupten.

Das kann uns doch nicht passieren, nachdem wir aufmerksam an Deiner Aufklärungskampagne seit Jahren teilhaben. Nur ..., wann ist Dein Feldzug gegen all die Cubanas endlich zu Ende und findest wieder Deinen Seelenfrieden?

el carino
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#79 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
27.01.2009 23:58

das problem mit dir esperanto scheint zu sein, du trinkst leider immer nur so viel das du gerade noch deine tastatur bedienen kannst.

oveja
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#80 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 04:34
[quote="el loco alemán"] Als was würdest du denn solche Frauen bezeichnen? Mentirosas? Estafadoras?[quote]

Nein ich würde eher die schuld an denen geben, die sie nicht richtig aufklären wenn sie nach europa geholt werden. Wenn man ihnen genau erklärt auf was sie sich einlassen, was alles auf sie zukommen kommt und könnte. Manch eine cubana würde mit einer anderen einstellung nach europa kommen. Es wird ihnen doch glaubhaft gemacht, dass das leben in europa viel besser sei, dass es möglichkeiten gabe um ein selbstständiges leben zu haben.
Sie kommen nach europa und sind erstaunt was es alles gibt, dass man alles bezahlen muss, das wissen sie nicht. Auf einmal erscheint der einst so geschätze yuma als ein tauge nichts, weil sie nicht mal nach hause telefonieren dürfen wie es sie sich gewohnt sind. Auf einmal wissen sie, dass alles einen teuren preis hat, der mit arbeit und verzicht bezahlt werden muss.
Es muss auf einmal steurern, sozialleistungen, sowie krankenkasse bezahlt werden, das ist für sie fremd. Einem cubaner, der im presente lebt und keine sich gedanken macht für die zukunft. Auf der arbeit muss leistung gezeigt werden, sonst hat man sie eben nicht mehr. Sie bekommen einen job der für sie viel abverlangt, und die kohle nicht weit reicht.
Auf einmal ist der yuma gar kein millionär, so sucht man eben sich einen anderen. Wenn eine cubi schon die pflaume herhalten muss, um aus dem land zu kommen, dann hält sie es halt nochmals her, in gedanken, dass der andere besser begütert sei.
Ich bin nicht der einzige den diese Insel richtig ankotzt, sondern da sind noch millionen cubis denen es gleich geht. Gerade die heutige generation, die glaubt nicht mehr an den scheiss, von jose marti und was alles noch dazu kommt. Die regierung wird es immer schwerer haben die heutige jugend zu ihren gedanken zu bewegen.
Am 28. jan ist der geburtstag von jose marti, da muss jeder an der anrede dabei sein 7 uhr morgens. Alle schüler und lehrer nehmen teil, sonst gibt es für die lehrer und trainer einen tag lohnabzug. Der bus sammelt alle lehrer und trainer in ganz santa clara ein, das heisst um 5 uhr morgens aus den federn, für die 10 minütige ansprache. Toll was.
Auch ich werde hingehen, mit dem dimitri, werde einen ganzen tag mit in der schule verbringen, der bericht kommt dann noch.
user_k
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#81 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 12:16

Das traurigste daran ist, dass alles seidem Einfürung der massen Tourismus angefangen hat.
Man vermisst die Kuba, die wir damals hatte, Touristenfrei. Nur die Genossen aus den brüderländern, die zu uns kamen, um das Erfolg des landes zu bestätigen, aber immer Bus hin Bus her

user_k
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#82 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 12:27

In Antwort auf:

ein tourist der ne frau in Cuba z.bsp. an der bushaltestelle oder inner tienda anquatscht, weiß nicht was sie gestern vielleicht noch mit nem Italiener (für geld) gemacht hat. sie steht eben da. sie hat nichts auf der stirn tätowiert



Wie könnten die Eltern dieser Frau erkennen, dass der Turi kein Sextourit ist und schande für die Familie bringen will, Die Brüder und der Vater der Frau würden sich sehr nicht darüber freuen

falko1602
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 18.07.2008

#83 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 13:09

Zitat von oveja
Nein ich würde eher die schuld an denen geben, die sie nicht richtig aufklären wenn sie nach europa geholt werden. Wenn man ihnen genau erklärt auf was sie sich einlassen, was alles auf sie zukommen kommt und könnte. Manch eine cubana würde mit einer anderen einstellung nach europa kommen. Es wird ihnen doch glaubhaft gemacht, dass das leben in europa viel besser sei, dass es möglichkeiten gabe um ein selbstständiges leben zu haben.
Sie kommen nach europa und sind erstaunt was es alles gibt, dass man alles bezahlen muss, das wissen sie nicht. Auf einmal erscheint der einst so geschätze yuma als ein tauge nichts, weil sie nicht mal nach hause telefonieren dürfen wie es sie sich gewohnt sind. Auf einmal wissen sie, dass alles einen teuren preis hat, der mit arbeit und verzicht bezahlt werden muss.
Es muss auf einmal steurern, sozialleistungen, sowie krankenkasse bezahlt werden, das ist für sie fremd. Einem cubaner, der im presente lebt und keine sich gedanken macht für die zukunft. Auf der arbeit muss leistung gezeigt werden, sonst hat man sie eben nicht mehr. Sie bekommen einen job der für sie viel abverlangt, und die kohle nicht weit reicht.
Auf einmal ist der yuma gar kein millionär, so sucht man eben sich einen anderen. Wenn eine cubi schon die pflaume herhalten muss, um aus dem land zu kommen, dann hält sie es halt nochmals her, in gedanken, dass der andere besser begütert sei.
Ich bin nicht der einzige den diese Insel richtig ankotzt, sondern da sind noch millionen cubis denen es gleich geht. Gerade die heutige generation, die glaubt nicht mehr an den scheiss, von jose marti und was alles noch dazu kommt. Die regierung wird es immer schwerer haben die heutige jugend zu ihren gedanken zu bewegen.
Am 28. jan ist der geburtstag von jose marti, da muss jeder an der anrede dabei sein 7 uhr morgens. Alle schüler und lehrer nehmen teil, sonst gibt es für die lehrer und trainer einen tag lohnabzug. Der bus sammelt alle lehrer und trainer in ganz santa clara ein, das heisst um 5 uhr morgens aus den federn, für die 10 minütige ansprache. Toll was.
Auch ich werde hingehen, mit dem dimitri, werde einen ganzen tag mit in der schule verbringen, der bericht kommt dann noch.

sauberer beitrag
falko

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

DonDomi
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Mitglied seit: 11.05.2008

#84 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 18:47

Zitat von kubanon
In Antwort auf:

ein tourist der ne frau in Cuba z.bsp. an der bushaltestelle oder inner tienda anquatscht, weiß nicht was sie gestern vielleicht noch mit nem Italiener (für geld) gemacht hat. sie steht eben da. sie hat nichts auf der stirn tätowiert



Wie könnten die Eltern dieser Frau erkennen, dass der Turi kein Sextourit ist und schande für die Familie bringen will, Die Brüder und der Vater der Frau würden sich sehr nicht darüber freuen


Das können sie nur erkennen, wenn der Aufbau der Beziehung viel Zeit in Anspruch nimmt. Und das ist dann halt die selbe "Arbeit" die man hier machen muss, es benötigt von beiden Seiten auch viel mehr.

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 11.11.2001

#85 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 18:55
Zitat von oveja
ich würde eher die schuld an denen geben, die sie nicht richtig aufklären wenn sie nach europa geholt werden. Wenn man ihnen genau erklärt auf was sie sich einlassen, was alles auf sie zukommen kommt und könnte. Manch eine cubana würde mit einer anderen einstellung nach europa kommen.


Theoretisch hast du z.T. Recht. Nur praktisch nützt das überhaupt nichts.

Gesetzt den Fall, Yuma meint es ehrlich und berichtet schonungslos realistisch über all das, was cubine hier erwartet. Was glaubst du wohl was dann passiert? Sie wird es nie und nimmer glauben. Dafür haben sie alle schon viel zu viele andere, tolle Sachen über das Ausland gehört.

Die denkt sich dann entweder, der Yuma ist ein Blödmann und will es ihr nur ausreden, weil er sie nicht mitnehmen will, worauf sie die beleidigte Leberwurst spielt und sich einen anderen sucht, der nicht so "tacaño" ist und ihr den Himmel auf Erden verspricht.

Andere Variante wäre, sie hört geduldig zu, nickt ein paarmal um zu tun als würde sie es verstehen und sagt. "Na und, ich komme trotzdem mit weil ich dich liebe, gemeinsam werden wir es schaffen.". Insgeheim denkt sie, daß das alles nicht so schlimm wird, der übertreibt halt nur und wird schon für seine Prinzessin sorgen, zur Not gibts ja noch Plan B.

el prieto
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 25.05.2005

#86 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 19:00
Zitat von kubanon
Wie könnten die Eltern dieser Frau erkennen, dass der Turi kein Sextourit ist und schande für die Familie bringen will, Die Brüder und der Vater der Frau würden sich sehr nicht darüber freuen


Um bei unserem Beispiel zu bleiben, ich würde als Vater wohl ausrasten, wenn meine junge Tochter von einem Rentner angequatscht würde, der meint für "finanzielle Unterstützung und Sicherheit" einen "schönen Körper" bekommen zu können.

Bei aller Korruptheit und moralischer Dekadenz auf Kuba gibt es meiner Erfahrung nach nicht wenige Kubaner(innen), die für solche Touristen gerade mal ein verächtliches "descarado" übrig haben und insofern auch jeglichen Kontakt vermeiden.

Auch daher kommt das einseitige Bild, was einige von Kubanern haben (und auch umgekehrt). Da kann man sich als Ausländer noch so lange in der calle bewegen.

ehemaliges mitglied
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#87 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 19:27

...und wie ist es dann mit den vielen jungen dingern mit mit cubanischen greisen zu sichten sind?

Francisco
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#88 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:01

Zitat von el loco alemán


Theoretisch hast du z.T. Recht. Nur praktisch nützt das überhaupt nichts.

Gesetzt den Fall, Yuma meint es ehrlich und berichtet schonungslos realistisch über all das, was cubine hier erwartet. Was glaubst du wohl was dann passiert? Sie wird es nie und nimmer glauben. Dafür haben sie alle schon viel zu viele andere, tolle Sachen über das Ausland gehört.

Die denkt sich dann entweder, der Yuma ist ein Blödmann und will es ihr nur ausreden, weil er sie nicht mitnehmen will, worauf sie die beleidigte Leberwurst spielt und sich einen anderen sucht, der nicht so "tacaño" ist und ihr den Himmel auf Erden verspricht.

Andere Variante wäre, sie hört geduldig zu, nickt ein paarmal um zu tun als würde sie es verstehen und sagt. "Na und, ich komme trotzdem mit weil ich dich liebe, gemeinsam werden wir es schaffen.". Insgeheim denkt sie, daß das alles nicht so schlimm wird, der übertreibt halt nur und wird schon für seine Prinzessin sorgen, zur Not gibts ja noch Plan B.


Da muss ich dir leider nicht zustimmen, in Kuba wissen die Leute ganz genau wie die Situation hier in Europa ist.
Dafür gibt es mittlerweile zu viele Erfahrungsberichte von Kubaner die im Ausland leben.
Jeden ist schon bewusst dass hier das Geld nicht auf den Bäumen hängt und nicht direkt alles am Arsch geschoben bekommt.
Mir wurde immer gesagt: " En Cuba tengas dinero o no tengas siempre vas a tener aunque sea un plato de harina con leche, fuera de Cuba si no tienes te jodiste."

Francisco
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#89 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:02

Zitat von el prieto

Bei aller Korruptheit und moralischer Dekadenz auf Kuba gibt es meiner Erfahrung nach nicht wenige Kubaner(innen), die für solche Touristen gerade mal ein verächtliches "descarado" übrig haben und insofern auch jeglichen Kontakt vermeiden.

Auch daher kommt das einseitige Bild, was einige von Kubanern haben (und auch umgekehrt). Da kann man sich als Ausländer noch so lange in der calle bewegen.


Ja, man findet immer was man sucht.

ehemaliges mitglied
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#90 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:17

Zitat von el loco alemán
Zitat von oveja
ich würde eher die schuld an denen geben, die sie nicht richtig aufklären wenn sie nach europa geholt werden. Wenn man ihnen genau erklärt auf was sie sich einlassen, was alles auf sie zukommen kommt und könnte. Manch eine cubana würde mit einer anderen einstellung nach europa kommen.


Theoretisch hast du z.T. Recht. Nur praktisch nützt das überhaupt nichts.

Gesetzt den Fall, Yuma meint es ehrlich und berichtet schonungslos realistisch über all das, was cubine hier erwartet. Was glaubst du wohl was dann passiert? Sie wird es nie und nimmer glauben. Dafür haben sie alle schon viel zu viele andere, tolle Sachen über das Ausland gehört.

Die denkt sich dann entweder, der Yuma ist ein Blödmann und will es ihr nur ausreden, weil er sie nicht mitnehmen will, worauf sie die beleidigte Leberwurst spielt und sich einen anderen sucht, der nicht so "tacaño" ist und ihr den Himmel auf Erden verspricht.

Andere Variante wäre, sie hört geduldig zu, nickt ein paarmal um zu tun als würde sie es verstehen und sagt. "Na und, ich komme trotzdem mit weil ich dich liebe, gemeinsam werden wir es schaffen.". Insgeheim denkt sie, daß das alles nicht so schlimm wird, der übertreibt halt nur und wird schon für seine Prinzessin sorgen, zur Not gibts ja noch Plan B.

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Da ist schon was dran... Fehlen aber noch ein paar Kleinigkeiten... z.b. wie bereitet sie sich selbst auf diesen Schritt vor. Das geht schon mal damit los ob sie in der Lage ist einen Sprachkurs für sich in Cuba zu organisieren... Ob sie den 10er zum Schuhshop trägt oder sich im Internet auf den Seiten der Immigration Infomaterial ausdruckt.Handbuch für Deutschland z.b.
Bestes Beispiel ist für mich immer die Botschaft ELA. Die einzigen die die "Botschaftszeitung" in Deutsch und Spanisch erhältlich ist, lesen sind die Deutschen... Cubinen habe ich noch keine gesehen... von mir würden die alle kein Visum kriegen. Dann laufen auch auf Cubivision manchmal Beiträge über Deutschland... Für jeden Durchschnittsdeutschen ist an 1000 Kleinigkeiten zu erkennen wie interessiert Cubine an Ihrem neuen Leben ist (und das nach 5 Tagen). Die Frage ist ob der Durchnittsdeutsche vor lauter Salsa,Rum,Titten und Ärsche noch einen Blick dafür hat.

el carino
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#91 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:19
In Antwort auf:

ich würde als Vater wohl ausrasten, wenn meine junge Tochter von einem Rentner angequatscht würde, der meint für "finanzielle Unterstützung und Sicherheit" einen "schönen Körper" bekommen zu können.



als cubano lebst du (oder ich) warscheinlich schon längst nicht mehr in diesem hause deiner tochter, wenn sie das leckere alter erreicht hat, wo ihr die männer nachstellen.

aber du hast recht. als vater ist der stolz schwer beschädigt wenn die eigene tochter mit nem touri ankommt der mindestens genauso alt ist wie er selbst.
zähneknirschend wird aber das geld oder sonstige zuwendungen die sie vom yuma mit heim bringt doch sehr gerne angenommen. so gerne, dass yuma doch als "amiho" oder "hombre bueno" seinen stempel bekommt.´

In Antwort auf:

Gesetzt den Fall, Yuma meint es ehrlich und berichtet schonungslos realistisch über all das, was cubine hier erwartet. Was glaubst du wohl was dann passiert? Sie wird es nie und nimmer glauben. Dafür haben sie alle schon viel zu viele andere, tolle Sachen über das Ausland gehört.
Die denkt sich dann entweder, der Yuma ist ein Blödmann und will es ihr nur ausreden, weil er sie nicht mitnehmen will, worauf sie die beleidigte Leberwurst spielt und sich einen anderen sucht, der nicht so "tacaño" ist und ihr den Himmel auf Erden verspricht.



pero no toda son igual!
Angefügte Bilder:
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el loco alemán
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#92 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:22

Zitat von Francisco
in Kuba wissen die Leute ganz genau wie die Situation hier in Europa ist.

Tut mir leid, aber jetzt muß ich erstmal kräftig .
Genau deshalb machen die ja auch immer so ein ungläubiges Gesicht und erklären einen hinter vorgehaltener Hand für einen schamlosen Übertreiber, wenn man mal paar Zahlen über Miete, Nebenkosten, Bahnfahrten, Friseur, usw. erzählt.

Manzana Prohibida
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#93 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:30

Und die Hälfte hat auch Schwierigkeiten, zu glauben, dass es hier keine libreta gibt

Toleranz als gesellschaftliche Tugend wird meist von Denen gefährdet, die unter ihren Schutz fallen.

el carino
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#94 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 20:30

... die wird vielleicht aber bald nötickkk sein.

eltipo
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#95 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 22:21

Zitat von Manzana Prohibida
Und die Hälfte hat auch Schwierigkeiten, zu glauben, dass es hier keine libreta gibt


mir hat so mancher schon gesagt ok..es gibt keine libreta aber du willst mit nicht erzählen que siempre HAY

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#96 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 22:28

Zitat von eltipo
mir hat so mancher schon gesagt ok..es gibt keine libreta aber du willst mit nicht erzählen que siempre HAY

oder ... Werden in Alemania eigentlich auch regelmäßig Strom oder Wasser abgestellt?

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

DonDomi
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#97 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 23:01

Zitat von el prieto
Zitat von kubanon
Wie könnten die Eltern dieser Frau erkennen, dass der Turi kein Sextourit ist und schande für die Familie bringen will, Die Brüder und der Vater der Frau würden sich sehr nicht darüber freuen


Um bei unserem Beispiel zu bleiben, ich würde als Vater wohl ausrasten, wenn meine junge Tochter von einem Rentner angequatscht würde, der meint für "finanzielle Unterstützung und Sicherheit" einen "schönen Körper" bekommen zu können.

Bei aller Korruptheit und moralischer Dekadenz auf Kuba gibt es meiner Erfahrung nach nicht wenige Kubaner(innen), die für solche Touristen gerade mal ein verächtliches "descarado" übrig haben und insofern auch jeglichen Kontakt vermeiden.

Auch daher kommt das einseitige Bild, was einige von Kubanern haben (und auch umgekehrt). Da kann man sich als Ausländer noch so lange in der calle bewegen.


Die wird es sicherlich geben, nur ist es als Yuma unglaublich schwierig solche kennenzulernen, geschweige denn eine, die sich auch noch für den Yuma interessiert. Ich behaupte von mir, dass ich das Glück haben durfte eine dieser Frauen kennenzulernen (wenn auch keine Cubine). Allerdings dauerte es mehrere Jahre bis aus Freundschaft genügend Vertrauen für eine Beziehung entstehen konnte. Und es war nicht das Geld mit den ich dieses Vertrauen geschaffen habe, sondern die selben Werte mit denen Mann hier auch eine Frau für sich gewinnen kann.

San_German
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Rey/Reina del Foro

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#98 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 23:51

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von eltipo
mir hat so mancher schon gesagt ok..es gibt keine libreta aber du willst mit nicht erzählen que siempre HAY

oder ... Werden in Alemania eigentlich auch regelmäßig Strom oder Wasser abgestellt?



hihi hier habens mal am Stromnetz gearbeitet, da war für 2 Stunden mal der Strom weg, darauf meine Ex: siehst auch in D schalten sie den Strom einfach ab! Köstlich. Und was sie sich auch nicht vorstellen können ist der Winter... ich hab mal nen Ausreisewilligen die Hand für 5 min ins Tiefkühlfach halten lassen, dannach wollter er nicht mehr ins kalte Mitteleuropa.

oder: Cuba kann doch nicht so schlecht sein, warum kommen denn die vielen Touristen nach Cuba? UND WARUM zeigen die immer nur Bilder von der Altstadt Havannas, es gibt doch so viele Neubauten, die sind doch viiiel interessanter!!!!!!!!!!

Die allgemeine Schulbildung ist mit ner Baumschule zu vergleichen! Uni ist etwas anderes, allerdings sicher nicht mit Uni D zu vergleichen. 2000 rum habens ja alle Compututaccion* studiert - was genau da so studiert wurde konnten die mir allerdings auch nicht erklären...

*achtung achtung: Satiredetektor aktivieren!

_________
"Ehrenmänner lesen nicht die Post anderer Leute" - Henry L. Stimson US-Außenminister 1929

Francisco
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#99 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
28.01.2009 23:52
jajajaja
Wisst Ihr, manchmal freut mich, wenn ich Geschichten zwischen Yumas und Kubanas höre.
Manche haben immer noch eine "Darwin" Einstellung hier im Forum und denken das eure Tugend die beste ist.

Wenn ich Kommentare von manchen Kotzbrocken höre, die im Leben fast alles am Arsch geschoben bekommen haben und ein Glück gehabt haben mit einen anderen Pass geboren zu sein als andere, die hier fast alles besser wissen als Leute die ein Leben auf eine ecke der Welt verbracht haben mit 3/4 Wochen Urlaub im Jahr, die man in eine Strand ecke oder in ein Bett mit eine Prostituierte verbringt.
Als ich hier nach Deutschland kam, habe ich gelernt die Deutschen zu Respektieren, da ich hier Gast bin und selbstverständlich alle Leute die ich im Alltag begegne geben diesen Respekt zurück.
Was macht Ihr? Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste und benimmt euch wie Kotzbrocken und Ihr verlangt das man euch respektiert?
Unglaublich was Ihr hier für ein Schwachsinn schreibt über mein Land.
ehemaliges mitglied
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#100 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
29.01.2009 00:06

Zitat von Francisco
jajajaja
Wisst Ihr, manchmal freut mich, wenn ich Geschichten zwischen Yumas und Kubanas höre.
Manche haben immer noch eine "Darwin" Einstellung hier im Forum und denken das eure Tugend die beste ist.

Wenn ich Kommentare von manchen Kotzbrocken höre, die im Leben fast alles am Arsch geschoben bekommen haben und ein Glück gehabt haben mit einen anderen Pass geboren zu sein als andere, die hier fast alles besser wissen als Leute die ein Leben auf eine ecke der Welt verbracht haben mit 3/4 Wochen Urlaub im Jahr, die man in eine Strand ecke oder in ein Bett mit eine Prostituierte verbringt.
Als ich hier nach Deutschland kam, habe ich gelernt die Deutschen zu Respektieren, da ich hier Gast bin und selbstverständlich alle Leute die ich im Alltag begegne geben diesen Respekt zurück.
Was macht Ihr? Fliegt mit 4 Pesos in einen Land als Gäste und benimmt euch wie Kotzbrocken und Ihr verlangt das man euch respektiert?
Unglaublich was Ihr hier für ein Schwachsinn schreibt über mein Land.

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Das mag Dir so vorkommen...klar. Doch so ist es nicht. Im Gegenteil.
In der Regel... ist der,der es in den Arsch geschoben bekommen hat schlechter daran. Er muß seine Gulden verteidigen... gegen Räuber, Betrüger und gegen die Steuer... er wird mit anderem Maß gemessen...muß mehr erreichen...
Der Arme Schlucker braucht nur 1 Euro anzuschaffen und hat schon 100% mehr... und Gäste... sind wir doch nicht wirklich, Gäste findest Du in Varadero in der Regel eine Familie mit 2 Kindern die einen 2 Tagesausflug nach Hav. machen. Diese Gäste zahlen für Ihren Urlaub dann so um die 4-5000 Euronen...wovon ca. 1000 in die private Gästekasse fliesen...
Und Respekt da gebe ich Dir Recht den muß man sich verdienen und erarbeiten... Da gibt es in Deutschland soviele wie in Cuba... eine Hand voll.

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