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Dieses Thema hat 247 Antworten
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 In Gedenken an Guzzi
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oveja
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#26 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
20.01.2009 01:09
Zitat von hombre del norte


Ich vermute, da kamen zwei Dinge zusammen: Zum einen die tatsächlichen und die imaginären Bedürfnisse von la familia, zum anderen guzzis Bedürfnis, sich zum Wohle von la familia sozial zu betätigen und zu investieren. Sisyphus-Arbeit. Und doch nie ankommen, wo man hinwill ... Das muss doch auf Dauer jeden frustrieren!


So ist es auch, da kann ich dir nur beipflichten. Es ist nicht nur allein die familie, da kommt der ganze zusammenhang mit der familie und zu meiner frau noch dazu. Da muss man schon ganz klare und harte worte einsetzen, die unmissverständlich zu verstehen sind. Die mentalität sagt für die cubis aus, dass allererst die familie kommt, da gehören eingeheiratete nicht dazu. Schlussendlich ist es wie beim staat, es kann auch gar nicht anderst sein, weil alles vom staat eingehämmert wird.
Natürlich gibt es da immer ausnahmen, leider konnte ich von diesen nicht provitieren. Nein ich möchte nicht über die zeit die ich da war enttäuscht sein. Auch da habe ich natürlich wieder was dazu gelernt. Zudem muss man gar nicht mit den cubis mithalten, man kann einfach gehen und der familie und der insel den Rücken zuwenden.
Auch da sind gute kumpels vorhanden, an denen man sich wieder halten kann. Mir ist es einfach über, immer mit den ellenbogen durch mein rentner dasein zu gehen. Guzzine scheint es nun endlich kapiert zu haben, auch das voreilige weggehen als ihre mutter krank war. Sie hat sogar ihre arbeit nach 11 monaten abgebrochen, 1 monat länger und sie hätte jetzt vorerst das arbeitslosen geld ziehen können bis sie arbeit finden kann. So von 2000 mäusen im monat bleibt da doch 80% hängen für einen zeitraum von 2 jahren.
Die zeit in europa wird sehr hart für sie werden. Nun muss sie selber entscheiden, ihre cubi familie, die keine familiären interesse währte an ihr, sie nur ausnutzt. Das alles ist ihr jetzt bewusst, nun die einsicht kommt eben meist zu spät. Diese chancen die sie vor 2 jahre hatte, sind eben vergeben, die kommen nicht mehr.
Mit der ganzen familie habe ich gesprochen, zu verstehen gegeben, dass ich einfach nicht mehr mag, ich würde auch nicht anders denken wenn das mit guzzine in brüche gehen würde, mit dem könnte ich mich ebenfalls gut abfinden. Andere perspektiven sehe ich keine mehr. Es trat dann stille ein, ich stand auf und ging weg, so dass sie eben ohne mein da sein weiter verhandeln konnten. Eine antwort brauche ich nicht, lasse es auf mich zukommen wie sich guzzine nun verhält. 10 jahre sorgloses leben kann sie eben auch nicht einfach wegstreichen. Hart wird es nur für ihre brüder.
el carino
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#27 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
23.01.2009 17:32

In Antwort auf:

Übrigens es funzt heute noch so wie am anfang, noch viel besser, weil wir uns gegenseitig kennen und respektieren




hast nicht du selbst weiter oben geschrieben, dass cubanos schon von kindesbeinen an den yuma (als mensch) nicht respektieren.
wie erklärst du dir das es ausgerechnet bei dir anders ist?
im übrigen bin ich der erste der dir recht gibt. denn es ist völlig egal ob deutsch-Mann gleichaltrig und gutaussehend ist oder ab 20 jahre und mehr altersunterschied zur "novia" hat.

In Antwort auf:

Die mentalität sagt für die cubis aus, dass allererst die (eigene) familie kommt, da gehören eingeheiratete nicht dazu.



wenns hart kommt betrifft dies sogar eigene landsmänner/frauen, die unter umständen zu zweckehen herangezogen und bis zur legalisierung (in deutschland) mißbraucht werden! als außenstehender entdeckt man nur mit mühe kleine offenbarungen im verhalten, woran zu erahnen ist das es sich nicht wirklich um liebe handelt.

In Antwort auf:

wie sich guzzine nun verhält. 10 jahre sorgloses leben kann sie eben auch nicht einfach wegstreichen.



sie wird mit dir in die schweiz zurück kommen, ganz sicher!
möglicherweise wird sie nur dann und wann einen grund finden, mal ihre insel zu besuchen...

In Antwort auf:

Hart wird es nur für ihre brüder.


die kannst du an ein paar forumsdamen vermitteln!


chavalito
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Forums-Senator/in


Beiträge: 3.496
Mitglied seit: 20.04.2007

#28 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
23.01.2009 17:47
Zitat von el carino
hast nicht du selbst weiter oben geschrieben, dass cubanos schon von kindesbeinen an den yuma (als mensch) nicht respektieren.
wie erklärst du dir das es ausgerechnet bei dir anders ist?
Weil guzzi längere Zeit im Land gelebt, dort zusammen mit den Einheimischen in der Scheisse gesessen und viele Entbehrungen des Alltags geteilt hat.

Das erzeugt Respekt, auch wenn es deinen (Touri-)Horizont übersteigt und deine Glaubenssätze widerlegt, lieber el carino.

_______

„Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.“
Winston Churchill

¡Visca Barça! [img]http://www.soccer24-7.com/forum/images/smilies/BarcaBarca.gif[/img]
_______

el carino
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#29 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
23.01.2009 18:51
In Antwort auf:

Weil guzzi längere Zeit im Land gelebt, dort zusammen mit den Einheimischen in der Scheisse gesessen und viele Entbehrungen des Alltags geteilt hat.

Das erzeugt Respekt,



...und weil auch du rein zufällig wie Guzzi a lo cubano "quien es el ultimo" den cubanischen alltag in dir aufgenommen hast, hoffst auch du auf den respekt der cubanos ?
träum` schön weiter chavalito!
*hast du nicht gelesen was cubanos im notfall mit eigenen landsleuten anstellen?
wie kannst du dir nur einbilden das sie mit dir deutschen milchschnitte eine ausnahme machen?!
vielleicht versuchst du deine angst zu vertreiben, indem du dir das immer und immer wieder einredest.

* PM wenn du`s anzweifelst.
oveja
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#30 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
23.01.2009 19:20

Zitat von el carino


hast nicht du selbst weiter oben geschrieben, dass cubanos schon von kindesbeinen an den yuma (als mensch) nicht respektieren.
wie erklärst du dir das es ausgerechnet bei dir anders ist?



Dali ist nun über 10 jahre täglich mit mir zusammen, natürlich auch die nächte . Es wäre schlecht, wenn wir uns nicht gegenseitig kennen würden, wenn wir uns nicht respektieren würden, dann wäre wir nicht mehr zusammen. Bei den Brüder von ihr, ist dies schon wieder anders, für die bin ich eben der pepe.
Da habe ich seinige super cubi kumpels, die kann ich sicher nicht so einfach aus meinen gedanken streichen.

el carino
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#31 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
23.01.2009 19:45
In Antwort auf:

Dali ist nun über 10 jahre täglich mit mir zusammen, natürlich auch die nächte . Es wäre schlecht, wenn wir uns nicht gegenseitig kennen würden, wenn wir uns nicht respektieren würden, dann wäre wir nicht mehr zusammen.



du wiederholst eigentlich nur deine aussage von oben mit anderen worten.
aber eine erklärung auf meine frage ist es eigentlich nicht.

mit zunehmender dauer der beziehung steigen nicht automatisch auch respekt oder gar zuneigung der cubana zum nicht-cubanischen (ehe-)mann.
meistens arrangiert sie sich, so gut es eben geht. so lange wie möglich...
Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#32 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
24.01.2009 08:01

.
carino, du hast doch weder familia in Kuba, noch dort länger gelebt, noch dort Erfahrungen gemacht, die über die eines 3-Wochentouristen hinausgehen, noch eine länger funktionierende Beziehung zu einer Cubana gehabt, die nicht aus dem Jinetera-Milieu stammt (bitte berichtige mich, wenn ich falsch liege), trotzdem versuchst uns (damit meine ich diejenigen, die in die genannten Situationen real involviert sind) mit unermüdlichem Sendungsbewusstsein zu erklären, wie kubanische Beziehungen tatsächlich ticken.

Nicht, dass alles falsch ist, was du schreibst, aber es wirkt ein bisschen so, als ob ein katholischer Geistlicher über Sex und Fleischeslust doziert, es ist nicht falsch und kann vielleicht den einen oder anderen nachdenklich machen, aber es fehlt Fleisch uind Blut, man merkt, er hat es nie selber erlebt.

Amen

S

el carino
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#33 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
24.01.2009 12:40
In Antwort auf:

noch eine länger funktionierende Beziehung zu einer Cubana gehabt, die nicht aus dem Jinetera-Milieu stammt



woher willst du das wissen? ich wäre an deiner stelle sehr vorsichtig mit solchen verallgemeinerungen, du weißt nie wer hier mitliest!
der übliche, weit verbreitete irrglaube:
"man muß sie aus Cuba rausholen, mit ihr verheiratet sein. nur diejenigen sind seria und erst dann lernt man über sie..."

ich bin der ansicht, dass man gewisse dinge schneller lernt und (teilweise schmerzhaft) begreift wenn man an nicht nur eine frau (für mehrere jahre) gebunden ist. es spielt eine nur untergeordnete rolle ob es sich in Cuba oder deutschland abspielt. deren mentalität wird nicht plötzlich bei grenzübertritt nach deutschland abgegeben!
und nur die vielfalt der probanten gibt oft erst den entscheidenden ausschlag für eine relativ genaue beurteilung ihrer denk-, und verhaltensmuster.
denn es stimmt schon, nicht alle sind gleich. aber im grunde irgendwie doch.
Esperanto2
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#34 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
24.01.2009 12:48

Zitat von Moskito
... man merkt, er hat es nie selber erlebt.

Deswegen beschäftigt ihn dies so sehr.

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#35 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
24.01.2009 14:28

In Antwort auf:

woher willst du das wissen? ich wäre an deiner stelle sehr vorsichtig mit solchen verallgemeinerungen,


Nun, das entnehme ich deinen Berichten, woher sonst?

S

el carino
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#36 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
24.01.2009 14:41
menschen interessieren sich aus den verschiedensten gründen für dinge. der eine angelt, andere bauen modelle, buddeln im dreck nach fossilien oder stöbern in der vergangenheit von uns menschen...
... ich muß eben alles wissen über die denk- und handlungsweise von cubanos (latinos).
man kann tatsächlich viel von ihnen lernen und parallel dazu über die eigene mentalität zu neuen erkenntnissen gelangen. - auch ohne verheiratet zu sein!
- vorrausgesetzt man koppelt alles an: "wieso; weshalb; warum"

im grunde stimme ich mit den schilderungen von Guzzi zum größten teil überein. der unterschied zu mir ist, er tut es sich trotz allem an. meine ansprüche an eine bereichernde partnerschaft erfüllen cubanas (auf dauer) leider nicht.
tjaa, die guten sind eben alle schon an first yumas vergeben.

man könnte einen guten vergleich ziehen: es besteht kaum ein unterschied ob ich eine cubana aus Cuba heraus heirate oder möglicherweise eine schon hier lebende asylbewerberin glücklich mache.
in beiden fällen besteht extreme bedürftigkeit aus ihrer momentanen lebensituation möglichst schnell zu entfliehen.
mit einer heirat unterwerfe ich mich automatisch ihrem bestreben nach einem besseren leben. warum sollte ich sowas verrücktes tun? denn ihre familie ist mindestens genauso bedürftig wie sie selbst. enstprechend auch deren bestreben nach materieller verbesserung.
ich muß also erst heiraten um diese feststellung zu machen?!


In Antwort auf:

Deswegen beschäftigt ihn dies so sehr.
Esperanto2,



deine beschäftigung scheint sich einzig und allein auf unqualifiziertes dazwischengequatsche zu beschränken.
bist aber darin meister deines fachs!
oveja
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#37 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 00:58

Zitat von el carino

mit einer heirat unterwerfe ich mich automatisch ihrem bestreben nach einem besseren leben. warum sollte ich sowas verrücktes tun? denn ihre familie ist mindestens genauso bedürftig wie sie selbst. enstprechend auch deren bestreben nach materieller verbesserung.





Es gibt genug, die das ganze ersparte nach Cuba schleppen um dort zu investieren. Wenn die cubanerinnen zufrieden sind, dann sind sie sehr lieb, willig und anhänglich. Das wird oft falsch verstanden von uns europäer. Obwohl ich eigentlich bis jetzt zufrieden sein muss, eine zweite cubi heirat, käme für mich nie mehr in frage. Wenn man eine cubanerin vernaschen will, dann geht man in Europa in eine latino diskothek und schleppt da eine ab, aus diesem grunde sind sie auch dort.
Es ist mir leid dies zu schreiben, wenn ich eine cubanerin heirate komme ich mir vor wie auf dem sklavenhandel. Auch die familie will provitieren. Das feilschen bis man alle papiere hat, dann die die lange zeit jedes mal die carta blanca 150 CUC zu bezahlen. Wenn sie das PRE hat, dann ist noch lange nicht fertig, der Staat will alle 2 jahre den cubi pass verlängert wissen, in CUC, dann kommt die zeit wo sie einen neuen braucht auch 350 CUC. Selbst wenn sie im besitze eines europäischen passes ist geht das weiter, sie erkennen den 2. pass nicht mal an. Geht doch mal an den Flughafen und schaut wieviel übergepäck jedesmal eingeschleppt wird. Auch da sahnt der cubi staat prächtig ab.
Die umtriebe in Europa bis alle papiere da sind, Arzt, zahnarzt muss aufgesucht werden.
Zum schluss ist sie dann eines tages weg, selbst in cuba ist die trennung von paaren an tagesordnung, das nehmen sie mit nach europa. Die chancen dass eine ehe hält ist gleich null. Selbst wenn man mit ihr in Cuba lebt.


chepina
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#38 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 01:34

Guzzi wie du scheibst hört sich nach hausfriden bruch bei euch an ,oder was ?
saludos
chepina

oveja
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#39 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 05:07

Zitat von chepina
Guzzi wie du scheibst hört sich nach hausfriden bruch bei euch an ,oder was ?



Nein chepina es funzt immer noch super. Das sind halt die eindrücke, die man bekommt, wenn man eben diese cubanas da sieht. Sie waren vor zeiten oberglücklich verheiratet, kamen regelmässig nach cuba in den urlaub. Leisteten sich da chulos um die kohle zu verprassen, die sie vom mann bekommen hatten, die eigentlich für die familie bestimmt war. Liessen partis steigen bis zum geht nicht mehr. Kauften ihren chulos ( primos ) autos oder die begehrten mz motorräder.
Dali weiss es, wir hatten oft darüber gesprochen, wenn sie sich zu etwas zwingen muss, dann soll sie es offen sagen. Die entscheidung liege bei ihr, ich wünsche nur einen sauberen abgang. Selbst die anderen cubanas kolleginnen in der schweiz, auch welche in deutschland treiben ein verludertes doppelspiel. Von den 9 Kolleginnen die Dali in der schweiz hat, sind gerade 2 ihrem mann treu. Das ist doch wirklich bedenklich.
Dass es auch andere gibt ist mir schon klar. Das ist ein Cuba foro, daher wird halt auch über die cubis geschrieben. Dass die mehrheit einfach ein Sprungbrett suchen um ein einigermassen normales leben führen zu können, wissen wir doch alle. Wenn sie dann da sind, wir auf einmal der lästig, der ihnen die möglichkeit gab. Sie suchen etwas anderes, was in ihrer novela vorschwebt, meistens geht dies dann eben auch schief. Mit Dali ging ich zu dem Strassenstrich, zeigte ihr, wo man leicht enden kann. Das dann noch bei schlechtem wetter, um dies noch zu unterstreichen. Die mehrheit der damen waren dann auch noch farbige.

Moskito
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#40 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 06:38

In Antwort auf:

in beiden fällen besteht extreme bedürftigkeit aus ihrer momentanen lebensituation möglichst schnell zu entfliehen.


ich weiss, dass es deine Vorstellungskraft, sowie deinen Erfahrungshorizont bei weitem übersteigt, ich werde es trotzdem erwähnen (Sisyphos lässt grüßen ), es gibt Latinas/os, Cubanas/os, die mit ihrer Lebenssituation zuhause ganz zufrieden sind und nicht heiraten um ihr zu "entfliehen", sondern weil sie den Partner getroffen haben, den sie lieben, mit dem sie leben und eine Famile gründen möchten.

Aber ist schon ok, wenn du das nicht verstehst, du brauchst auch nicht die berühmte Nadel im Heuhaufen zu bemühen, die gerne angeführt wird, wenn die Vorstellungen nicht ganz mit der Realität übereinstimmen wollen, manche begreifen es halt, andere nicht. Asi es la vida...

S

Moskito
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#41 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 07:19

In Antwort auf:

eine zweite cubi heirat, käme für mich nie mehr in frage. Wenn man eine cubanerin vernaschen will, dann geht man in Europa in eine latino diskothek und schleppt da eine ab, aus diesem grunde sind sie auch dort.


Na ja, wenn Sex der einzige Grund ist, eine Ehe einzugehen, sollte man sich tatsächlich besser auf Discobekanntschaften beschränken. Ob man allerdings als Rentner allzu erfolgreich ist?
In Antwort auf:


Es ist mir leid dies zu schreiben, wenn ich eine cubanerin heirate komme ich mir vor wie auf dem sklavenhandel. Auch die familie will provitieren. Das feilschen bis man alle papiere hat,....

Nun, dafür bekommt der Rentner ja dann auch eine 25 Jahre jüngere und attraktivere Frau....also ganz umsonst gibt's nirgends.

S

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#42 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 07:27

In Antwort auf:

Das sind halt die eindrücke, die man bekommt, wenn man eben diese cubanas da sieht. Sie waren vor zeiten oberglücklich verheiratet, kamen regelmässig nach cuba in den urlaub. Leisteten sich da chulos um die kohle zu verprassen, die sie vom mann bekommen hatten, die eigentlich für die familie bestimmt war.


Diese Sorte cubanas ist (leider) gar nicht so selten, ich frage mich allerdings auch, was sind das für (Ehe-)Männer, die das zulassen? Sind das Weicheier, Softies oder bloß Ahnungslose? Oder sind das diejenigen, die durch die heimischen Latino-Diskos ziehen, weil ihre Frau gerade in Kuba ist und sie die Zeit ein wenig 'nutzen' wollen?

S

elCondor
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#43 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 09:17

Zitat von Moskito

ich frage mich allerdings auch, was sind das für (Ehe-)Männer, die das zulassen? Sind das Weicheier, Softies oder bloß Ahnungslose?


hai mücke

diese sorte von männern lernt man doch zwangsläufig in jeder cuba disse kennen. viele von ihnen würden hier in keiner disse ein mädel aufreißen, geschweige denn sie würden von einer frau angequatscht werden. sowas passiert ihnen nur in einen armen land, egal ob in asien, latainamerika oder osteuropa.
diese männer sind dann so verliebt , das sie alles andere um sich vergessen und nur darauf bedacht sind, ihr "kleine glück" um jeden preis zu halten. egal wie verückt und unlogisch die ganze sache ist, denn sie denken das es ihre einzige chance ist an eine frau zu kommen.

ist meine meinung und ich bestehe nicht darauf das sie allgemeingültig ist

el carino
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#44 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 14:40
In Antwort auf:

Die chancen dass eine ehe hält ist gleich null. Selbst wenn man mit ihr in Cuba lebt.



diese chancen sind schon zwischen cubanos (fast) gleich null!
warscheinlich weil "alle" cubanos schläger und säufer sind.
da sind deutsche männer wesentlich umgänglicher, fügsamer. sie behandeln ihre esposa mit respekt.

In Antwort auf:

ich weiss, dass es deine Vorstellungskraft, sowie deinen Erfahrungshorizont bei weitem übersteigt,
... manche begreifen es halt, andere nicht


gut zu wissen denn falls ich doch mal an meine grenzen stoße sollte,
hab ich jemanden den ich fragen kann.
außerdem solltest du meine vorstellungskraft nicht unterschätzen.
im grunde verstehst du sehr gut wovon ich rede.
selbstverständlich soll es in schwer vereinzelten fällen dies von dir beschriebene phänomen geben.
die vielzahl aber, allein schon von forums-usern, die behaupten auch eines dieser seltenen exemplare gefunden zu haben erregt immer wieder meine heiterkeit.
und oft hat man die gelegenheit (persönlich) zu sehen/erleben wie es dazu kommt das so eine deutsch-cubanische beziehung "funktioniert".
oveja
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#45 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 15:53

Zitat von el carino

warscheinlich weil "alle" cubanos schläger und säufer sind.



Na,na , na hase, du kannst dir gar nicht vorstellen, wieviele geschlagene männer es da auf cuba gibt. Die cubana neigt dazu, zuerst hand an zu legen. Sie fallen wie ein Ciclòn über einem her, so schnell sind sie aber auch wieder zu frieden.

ehemaliges mitglied
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#46 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 16:06

Zitat von el carino
In Antwort auf:

Die chancen dass eine ehe hält ist gleich null. Selbst wenn man mit ihr in Cuba lebt.



diese chancen sind schon zwischen cubanos (fast) gleich null!
warscheinlich weil "alle" cubanos schläger und säufer sind.
da sind deutsche männer wesentlich umgänglicher, fügsamer. sie behandeln ihre esposa mit respekt.

In Antwort auf:

ich weiss, dass es deine Vorstellungskraft, sowie deinen Erfahrungshorizont bei weitem übersteigt,
... manche begreifen es halt, andere nicht


gut zu wissen denn falls ich doch mal an meine grenzen stoße sollte,
hab ich jemanden den ich fragen kann.
außerdem solltest du meine vorstellungskraft nicht unterschätzen.
im grunde verstehst du sehr gut wovon ich rede.
selbstverständlich soll es in schwer vereinzelten fällen dies von dir beschriebene phänomen geben.
die vielzahl aber, allein schon von forums-usern, die behaupten auch eines dieser seltenen exemplare gefunden zu haben erregt immer wieder meine heiterkeit.
und oft hat man die gelegenheit (persönlich) zu sehen/erleben wie es dazu kommt das so eine deutsch-cubanische beziehung "funktioniert".

-------------------
Aber alles nur in Deiner Welt... el carino.
Das ist sicher nicht representativ...aber
Ich kenne im Umkreis meines Wohnortes
8 D/Cubinen Pärchen...
1 Pärchen (nur von hör und sagen) da soll es nicht wirklich funktionieren...da bin ich aber zu weit weg um das beurteilen zu wollen...
an den anderen 7 bin ich näher daran... und da muß ich sagen. Hut ab!!!
Mein Hausarzt z.b. feiert mit seiner "Cubine" dieses Jahr goldene Hochzeit....
Ich habe Dich ja schon mal gefragt...
Was mußt Du erlebt haben um solch eine Einstellung zu bekommen?

...und am Rande bemerkt... 4 bzw. 5 von denen, wissen nicht das es ein Kubaforum gibt oder das in einer Kneipe in der City jeden Do. Latino-Night ist...
...daraus ergibt sich die Frage... vielleicht sind "WIR" die Ausnahmen? Jene wo andere "mit dem Finger darauf zeigen" und uns belächeln...

Karo
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#47 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 16:37
Zitat von oveja


freue mich immer auf den Sonntagmorgen, wenn ich die neueste oveguzzi-Aufklärung lesen kann....

Zitat:
Selbst die anderen cubanas kolleginnen in der schweiz, auch welche in deutschland treiben ein verludertes doppelspiel. Von den 9 Kolleginnen die Dali in der schweiz hat, sind gerade 2 ihrem mann treu.




Gibt ja schon zu denke, so eine 9 : 2 - Relation !
[]Da denkt man so z.B. an den Forums-Treff von Luzern, äh welches Paar zählt denn wohl nach dieser eisernen Regel zu welcher Kategorie, äh , schade dass Guzzi nicht dabei war, könnte dann wenigstens ein Paar auf die richtige Liste eintragen

Hast nicht noch irgendwas von dem Notstand der Disco-Latinas hier geschrieben ?
Ein Glück für die,
dass immer nach dem Winter tolle Hechte wieder hier zurück sind von der Insel

Klär uns bitte weiterhin auf oveguzzi, wir lachen gerne
Moskito
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#48 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 16:48

In Antwort auf:

im grunde verstehst du sehr gut wovon ich rede.

Ist ja nicht deine Erfindung und ich vermute mal, meine persönlichen Verwicklungen in und mit Kuba sind etwas profunder als deine, bloß bin ich nicht so eindimensional ausgerichtet und durchaus in der Lage die Palette von Tonwerten zwischen schwarz und weiß wahrzunehmen.
In Antwort auf:

selbstverständlich soll es in schwer vereinzelten fällen dies von dir beschriebene phänomen geben.

Der Satz musste ja kommen, ich kopiere jetzt einfach mal meinen Beitrag von Seite 1 diese Thread nochmal ein:

"Aber ist schon ok, wenn du das nicht verstehst, du brauchst auch nicht die berühmte Nadel im Heuhaufen zu bemühen, die gerne angeführt wird, wenn die Vorstellungen nicht ganz mit der Realität übereinstimmen wollen, manche begreifen es halt, andere nicht. Asi es la vida..."

S

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#49 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 18:18

Guzzi will nach Hause denke ich....

el carino
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#50 RE: Rückblick auf 10 Jahre Cuba
25.01.2009 18:19
In Antwort auf:

meine persönlichen Verwicklungen in und mit Kuba sind etwas profunder als deine, bloß bin ich nicht so eindimensional ausgerichtet und durchaus in der Lage die Palette von Tonwerten zwischen schwarz und weiß wahrzunehmen.



du (und einige andere auch) lobst dich selbst und deine beziehung so selbstbewußt über den klee hinaus, dass sich gerade dann schwere zweifel an der materie breit machen.

ich kenne einige leute, auch forums user, mit cubanischem (latino) partner. die aber weitaus bodenständiger ihre situation beleuchten.
deren familiäres glück ist eher glaubhaft und realistisch weil sie kritischer und mit weniger übersteigertem selbstbewußtsein zu werke gehn. diese leute bilden sich nicht ein, das einzig große glück gepachtet zu haben während alle anderen ja eh nur "im jinetera milieu verkehren".

servus!
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