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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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PalmaReal
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spitzen Mitglied

Beiträge: 502
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#101 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 16:04

Y adonde està el borde del plato?

ehemaliges mitglied
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#102 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 16:10

Zitat von Tine
In Antwort auf:

Eine einfache Hilfe wäre für mich z.b. ein Schreiben an die USA-Regierung in der man darauf aufmerksam macht das man nicht mit der Entscheidung einverstanden ist das Embargo im Notfall nicht zu lockern. Ebenso an unsere EU-AUßenminister mit der Frage warum sie keinen politischen Druck machen...An die UN warum die tatenlos zusehen... An die Pressestellen der EU Konzerne die in den USA das große Geld machen...und,und,und... spar die die Antwort...das führt doch zu nichts...Fahrräder um die Welt zu fliegen ist da wohl einfacher.



und....hast du schon geschrieben ?

------------------------------------------------------------
Nein...das ist nicht meine Stärke,die liegen eher in der Präsentation...ich würde aber gerne. Und die Anworten würden mich interessieren...und ich denke wenn innerhalb einer Woche ein paar Tausend Briefe in besagten Organisationen eingehen würden...es würde zumindest darüber gesprochen werden...Auch die Meinung der beiden Präsidentschaftskanditaten würde mich interessieren...schließlich ist ja Wahl...Vielleicht könnte man ja im nächsten Jahr den ein oder anderen an sein Versprechen erinnern...Aber unsere Fraktion..."Klagen gegen Deutschkenntnisse" die dazu befähigt wären ist ja auch schon ausgezogen...oder gerade auf Gericht?

micuba
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Mitglied seit:

#103 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 16:41

doctora, deine idee ist gut.
was haeltst du ausserdem davon, wenn wie auch immer auf die cubanischen behoerden einfluss genommen wird, dass fuer lebensmittel, kleider usw. kein zoll erhoben wird. dann koente man umgehend pakete nach cuba senden.

PalmaReal
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spitzen Mitglied

Beiträge: 502
Mitglied seit: 11.04.2008

#104 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:06

Falls sehr sehr viele schreiben würde, dann ev. etwas zu erreichen wäre.
Jedoch lassen sich die Amis kaum von Ausländern was vorsagen.
Da müsste der Druck von innen kommen, von ihnen selber, doch da die Cubano-Americanos kaum Interesse haben das Embargo aufzuheben, da müsste man wohl eher über die EU druck machen können.
Doch die rechts-Regierungen möchten sicherlich den links-orientierten Kubanern helfen, leider.

Tine
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Forums-Senator/in


Beiträge: 3.136
Mitglied seit: 21.07.2005

#105 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:14


so...meine hilfs-bittbriefe sind weg
mal sehen was kommt.



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

ehemaliges mitglied
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Mitglied seit:

#106 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:20

Zitat von Tine
so...meine hilfs-bittbriefe sind weg
mal sehen was kommt.

------------------------------------------------------------
stell mal ein....

PalmaReal
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spitzen Mitglied

Beiträge: 502
Mitglied seit: 11.04.2008

#107 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:25

Lass uns teilhaben...

PIRATA
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Top - Forenliebhaber/in

Beiträge: 2.032
Mitglied seit: 18.08.2008

#108 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:31

Zitat von Tine
so...meine hilfs-bittbriefe sind weg
mal sehen was kommt.


An mich hast du keinen geschrieben...z. B. für einen Portozuschuß

ehemaliges mitglied
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Mitglied seit:

#109 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:34

Zitat von PalmaReal
Falls sehr sehr viele schreiben würde, dann ev. etwas zu erreichen wäre.
Jedoch lassen sich die Amis kaum von Ausländern was vorsagen.
Da müsste der Druck von innen kommen, von ihnen selber, doch da die Cubano-Americanos kaum Interesse haben das Embargo aufzuheben, da müsste man wohl eher über die EU druck machen können.
Doch die rechts-Regierungen möchten sicherlich den links-orientierten Kubanern helfen, leider.

------------------------------------------------------------------------
Sehe ich nicht so...
Um so etwas durchzuzuiehen brauchst Du ein großes wenn möglich Europäisches Netzwerk...und Kontinuität...
Versetz Dich mal in die Lage eines Stabschef...Montag ruft angi an...sie hält den Druck nicht stand hat 5000 Beschwerden auf dem Tisch...gerade jetzt vor den Wahlen..dienstag die Spanier..mittwoch die Italiener...donn....Das geht dem auf den Sack glaub mir...weil darüber will keiner reden...und nächste Woche...alleine bei der Ankündigung eines Taifun geht die gleiche Lülle wieder los...das macht der 2 oder 3 mal mit...und dann steht er bei Rice im Büro...die will darüber auch nicht reden...aber beim 2 3 mal kommt sie aus der kiste auch nicht raus...
Ich bin wirklich verwundert wie das Thema so unter den tisch gekehrt worden ist...hat es da Maulkörbe gegeben? Da bittet ein Land nach einer Naturkatastrophe um HILFE und die Weltmacht nebenan lehnt ab? Ja...wo gibt es denn so was? Hallo? Den Zupfer gehört mal richtig aus Europa Druck gemacht...Doch noch nicht mal amnasty international meldet sich zu wort...so eine Steilvorlage wenn ich gespielt bekomme...da schieß ich doch auf`s Tor...

Tine
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Forums-Senator/in


Beiträge: 3.136
Mitglied seit: 21.07.2005

#110 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:35

Zitat von PIRATA
Zitat von Tine
so...meine hilfs-bittbriefe sind weg
mal sehen was kommt.


An mich hast du keinen geschrieben...z. B. für einen Portozuschuß

schaff ich noch das zahlt die portokasse
einstellen der briefe....ok aber nicht alle und nachher, bin erst mal weg jetzt



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

Chica1973
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super Mitglied

Beiträge: 415
Mitglied seit: 29.11.2007

#111 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:48

Zitat von micuba
doctora, deine idee ist gut.
was haeltst du ausserdem davon, wenn wie auch immer auf die cubanischen behoerden einfluss genommen wird, dass fuer lebensmittel, kleider usw. kein zoll erhoben wird. dann koente man umgehend pakete nach cuba senden.


das ist z.B. was ich meinte, das wäre ein schritt... !

Viele Grüsse

ehemaliges mitglied
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#112 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:49

...das wären ca. 300 Empfänger
...bei angenommenen 5000 Absendern
...sind das 1,5 Mio zu versendente Briefe...
...um eine Welle zu schlagen brauchst du also so runde 100.000€

Guzzi... wir wissen wo du spenden kannst!!!

PalmaReal
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spitzen Mitglied

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Mitglied seit: 11.04.2008

#113 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 17:58

Doctora... das mit den Wahlen hin oder her, jedoch folgende Frage: was für Interessen haben diese Staaten an Kuba? Gar keine, leider. Ist nur Prestige und Politik. Die europäischen Staaten können eh nichts bewirken bei den Amis, Druck hin oder her.

ehemaliges mitglied
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#114 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 18:27

Zitat von PalmaReal
Doctora... das mit den Wahlen hin oder her, jedoch folgende Frage: was für Interessen haben diese Staaten an Kuba? Gar keine, leider. Ist nur Prestige und Politik. Die europäischen Staaten können eh nichts bewirken bei den Amis, Druck hin oder her.

-------------------------------------------------------------------------
Das wird wohl so sein...

also, eine Frage des Ausmaßes...
Mal angenommen...also aus der Luft gegriffen...
Morgen steht in der BILD!!!
Deutschland stellt jeglichen Kontakt zu den USA ein.
Alle Deutschen werden aus den USA zurückgeholt
Die D Botschaft in den USA geschlossen.
Wirtschaftsunternehmen die mit den USA Geschäfte machen zahlen 500% Strafsteuer
Die EU zieht 2 Tage später nach, dann Australien,Kanada...und klar...die Schweiz
du würdest sehen das Embargo hält keine 24 Stunden mehr....denn Amerika ist ja auch am ende...

Wir könnten schon....nur... wir wollen ja auch nicht...weil wir keinen Deut besser sind...nicht schön, aber so ist es wohl.
Cuba interessiert doch weltweit gerade noch Venezuela...das wars dann aber schon...vermasselt aber hat er es wohl selbst...Cuba könnte schon ein blühender Stadtstaat sein wie die Bahamas...und davon bin ich überzeugt...wird er auch wieder werden...nach dem Ableben verschiedener Personen.

Karo
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Forums-Senator/in

Beiträge: 2.770
Mitglied seit: 15.04.2006

#115 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 18:34

Zitat von Tine
so...meine hilfs-bittbriefe sind weg
mal sehen was kommt.



An wen ?

PalmaReal
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spitzen Mitglied

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Mitglied seit: 11.04.2008

#116 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 18:39

na ja... dein Wunschdenken in Ehren... dies würde eventuell funktionieren....... ob es jemals geschehen wird?
ob es nachher auf der Isla besser sein wird?
dies nur, wenn man eine "sanfte" Öffnung vollzieht, was wohl auf Kuba leider nicht geschehen wird.
und ob es nachher besser sein wird, ab dem moment als die Cubano-Americanos übers Land ziehen werden mit ihrem Geld? Nein, denn dies ich meine grösste Befürchtung, diese Leute. Habe sie erlebt, auch auf Kuba, mit ihnen gesprochen und es Haaresträubend wie sie argumentieren.
Es wird womöglich ein Bordell werden, wie es die Amis vor der Revolucìon geplant haben.

lisnaye
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Cubaliebhaber/in

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#117 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 19:45

Zitat von Doctora
Zitat von PalmaReal
Doctora... das mit den Wahlen hin oder her, jedoch folgende Frage: was für Interessen haben diese Staaten an Kuba? Gar keine, leider. Ist nur Prestige und Politik. Die europäischen Staaten können eh nichts bewirken bei den Amis, Druck hin oder her.

-------------------------------------------------------------------------

Cuba interessiert doch weltweit gerade noch Venezuela...das wars dann aber schon...vermasselt aber hat er es wohl selbst...Cuba könnte schon ein blühender Stadtstaat sein wie die Bahamas...und davon bin ich überzeugt...wird er auch wieder werden...nach dem Ableben verschiedener Personen.


Da bin ich mit dir einer meinung.. ich wuerde gerade jetzt da embargo noch verschaerfen und gar nichts mehr rein lassen...das zu lasche embargo bringt nichts. entweder richtig oder garnichts. man wuerde damit der bevoelkerung einen gefallen tun. das langsame dahinsterben des landes schadet viel mehr als eine kurze "shocktherapie"

user_k
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#118 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 19:55

In Antwort auf:

Da bin ich mit dir einer meinung.. ich wuerde gerade jetzt da embargo noch verschaerfen und gar nichts mehr rein lassen...das zu lasche embargo bringt nichts. entweder richtig oder garnichts. man wuerde damit der bevoelkerung einen gefallen tun. das langsame dahinsterben des landes schadet viel mehr als eine kurze "shocktherapie"


embargo bringt garnichts. Davon profiotieren die kastros, und die kubaner die in Miami davon leben.

guzzi
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#119 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:02
Zitat von micuba
doctora, deine idee ist gut.
was haeltst du ausserdem davon, wenn wie auch immer auf die cubanischen behoerden einfluss genommen wird, dass fuer lebensmittel, kleider usw. kein zoll erhoben wird. dann koente man umgehend pakete nach cuba senden.

Die dann in cuba verkauft werden, von den cubis , an ihre mitbürger

Komme nicht ganz mit was für eine politik ihr da betreibt. Der staat ist doch in cuba generalimporteur, der zahlt schon mal für nichts zoll, die privatwirtschaft soll zoll bezahlen, weil sie eben geschäfte machen. Für hilfsgüter und spenden wird in cuba auch kein zoll erhoben.
Wenn der zoll für die privatwirtschaft wegfällt, dann ist es sowieder ein verlüst für den staat, mit was soll der staat cuba denn die lebensmittel kaufen, nur für die, was mit libreta vergünstigt ausgegeben wird.
Von dir chica 1974, du als cubanerin, hätte ich schon etwas mehr vernunft erwartet, nun glaube ich tartsächlich dass du eine cubanerin bist, ist wirklich nicht wegzusehen.
guzzi
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#120 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:04

Zitat von Doctora

Guzzi... wir wissen wo du spenden kannst!!!


Mach ich schon seit lange, auf der samenbank

espresso
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spitzen Mitglied


Beiträge: 645
Mitglied seit: 03.02.2004

#121 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:06
Zitat von lisnaye

Da bin ich mit dir einer meinung.. ich wuerde gerade jetzt da embargo noch verschaerfen und gar nichts mehr rein lassen...das zu lasche embargo bringt nichts. entweder richtig oder garnichts. man wuerde damit der bevoelkerung einen gefallen tun. das langsame dahinsterben des landes schadet viel mehr als eine kurze "shocktherapie"


Klasse!!!!

Den einzigen Vorteil den ich darin sehen würde ist, dass damit auch du nicht mehr reinkommst, weil keine Flugzeuge mehr reinkommen.

espresso

lisnaye
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Cubaliebhaber/in

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Mitglied seit: 28.09.2006

#122 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:33
In Antwort auf:

embargo bringt garnichts. Davon profiotieren die kastros, und die kubaner die in Miami davon leben.


Dann bleiben wohl nicht mehr viele moeglichkeiten....
dann muss sich der kubaner schon selbst helfen aber nicht rumjammern und auf hilfe von aussen warten.
das problem ist das der kubi garnicht will. klar lebt sich doch viel besser im komunismus mit geld vom kapitalismus. wuerde mir auch gefallen den ganzen tag nicht machen und nur darauf zu warten das familie aus dem yuma oder yuma mir das geld sendet. dann einer auf cool machen mich wichtig fuehlen ( mit meinen nike´s neuesten typs ) mal paar bier saufen und wieder auf den naechsten geldsegen warten.
super leben.
ich bin da noch tolleranter ( gewesen ) aber meine frau ist da mittlerweile knall hart.
sie schaemt sich oder besser sie eckelt die kubanische lebens und denkweise an....
kuba und den kubanern sollte man garnicht mehr helfen... weil sie es nicht verdient haben. nichmal die familie hat es verdient.
ausser wenigen ausnahmen ( die es sicherlich gibt ). Jeder erwartet nur, aber keiner gibt etwas. die kubis tun sich ja dazu noch untereinander ausnutzen und betruegen.
Den meisten familien interessiert es doch garnicht wie der " besucher " es schafft die geschenke zu kaufen. niemand interessiert es welche opfer manche ( eigene Kinder, geschwister ) bringen muessen um der "familie zu helfen...oder besser damit die familie alles sinnlos verpulvert.
da wird um geld gebeten " erwartet "damit z.B der bruder " santo " werden kann. Sobald die familie das ankunftsdatum des oder der lieben weis, werden schon mal schulden gemacht ( weil man einfach davon ausgeht das es der besucher aus dem yuma schon begleichen wird).
Das ganze wie meine frau sagt ; ist einfach nur eckelhaft und hat nichts mit respekt vor der familie zu tun. das ist respektlosigkeit von seiten der familie und da laesst sich meine frau auch kein schlechtes gewissen einreden.
deshalb sollte man nur noch das notwendige oder besser nur ein kleines " anstandsgeschenk " mitbringen. Wir haben noch nie die die KG am Flughafen ueberschritten. ein paar jeans ein paar kik shuhe,und ne schachtel pralinen mehr gibt es nicht. wenn was benoetigt wird kaufen wir es dort. meine schwiegermutter wollte jetzt nen dvd mitnehmen. gabs nicht, ist nicht lebensnotwendig und zweitens stellten wir sie vor der wahl, oder 50 euro oder dvd ( muss dann aber schauen wie sie die steuer fuer den dvd am flughafen zahlt ).
einfuehrsteuer ist nich mein problem. Hat nichts gesagt und die 50 euro genommen ...jejej
Meine frau hat die nase voll von ihren kubanischen landsleuten.
der hammer sind noch die kubis aus dem osten. die glauben ja noch immer an fc... die bekommen immer ganz schnell die richtige antwort von uns...." was willst du jejeje ein geschenk jejeje ich denke du lebst in einem paradiesischen staat... du rennst doch immer auf die strasse ( la calle es de fidel, viva la revolucion etc..) also brauchst du auch keine geschenke jejejej...
und das schlimmste ist die faulheit des kubis... haben besonderts in spanien gut vergleichen koennen,
lateinamerikaner kommt arbeitet egal was bau, putzfrau usw. kubana kommt ...nichts... faul auf dem sofa ... papi dame papi compra papi telenovela...papi cuando puedo regresar a cuba....haben sogar einen bekannten ( aus ihrem barrio )von meiner frau in valencia getroffen der anscheinend eine taetigkeit als strichboy nachging...aber in kuba einen auf harten macho macht...super ..
meine frau freud sich jedesmal wenn sie nicht gefragt wird woher sie kommt.....
Chica1973
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super Mitglied

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#123 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:35

In Antwort auf:
Wenn der zoll für die privatwirtschaft wegfällt, dann ist es sowieder ein verlüst für den staat, mit was soll der staat cuba denn die lebensmittel kaufen, nur für die, was mit libreta vergünstigt ausgegeben wird.Von dir chica 1974, du als cubanerin, hätte ich schon etwas mehr vernunft erwartet, nun glaube ich tartsächlich dass du eine cubanerin bist, ist wirklich nicht wegzusehen.


Wir gehen zwar etwas OT es ist von mir nicht ganz nachzuvollziehen, die einnahmen der Zoll dürften sehr minimal sein, weil eben wenig importiert wird, und wer darunter leidet ist der cubanischen volk.
Ich mache einen Beispiel:
Der Staat lässt zu, das Mofas importiert werden, verdient zwar nichts an Gebühren, aber verdient an verkauf von benzin.
Einiges könnte mit sicherheit verbessert werden.
Seitdem innerhalb der EU diese Zollgebühren weggefallen sind, ist meiner meinung nach un einiges besser geworden !

Viele Grüsse

lisnaye
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Cubaliebhaber/in

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#124 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:35

Zitat von espresso
Zitat von lisnaye

Da bin ich mit dir einer meinung.. ich wuerde gerade jetzt da embargo noch verschaerfen und gar nichts mehr rein lassen...das zu lasche embargo bringt nichts. entweder richtig oder garnichts. man wuerde damit der bevoelkerung einen gefallen tun. das langsame dahinsterben des landes schadet viel mehr als eine kurze "shocktherapie"

Klasse!!!!
Den einzigen Vorteil den ich darin sehen würde ist, dass damit auch du nicht mehr reinkommst, weil keine Flugzeuge mehr reinkommen.


meine frau will gar nichtr mehr nach kuba... und ich bin kein kubi mir ist es egal.. es gibt schoenere gengende um urlaub zu machen

espresso
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#125 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 20:41

... tut mir leid für euch, hab selbst aber diese Erfahrungen glücklicherweise so nicht machen müssen. Kenne aber auch einige der Sorte, die du beschrieben hast.
Ich geb zu, dass in deinen Ausführung auch einiges an Wahrheit steckt.
Aber deine Frau muss sich nicht schämen, dass sie aus Cuba kommt!
Also

espresso

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