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Dieses Thema hat 207 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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guzzi
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#76 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:06

Zitat von Doctora
...da schleppen wir also Klamotten rüber...das ist dann Hilfe?
...oder ein Fahrrad..das ist Hilfe?
...oder lassen ein paar Scheine auf dem Tisch liegen? wem,was,wie soll da geholfen sein?



Also wir sind immer noch foro mitglieder und cuba freunde, ich bin gerne bereit einen guten vorschlag zu hören. Leider bleibt mir nichts anderes übrig, als eben das oben aufgeliestete.
Wenn ich klamotten bringe und andere utensilien, wie ein Fahrrad, dann ist meiner Famiilie geholfen, ob jetzt einer mit dem Fahrrad zur sportschule fahren kann, oder jeden tag 10 km laufen muss, gerade da wo es an vernünftigem schuhmaterial fehlt.
Wenn ich kleider bringe, dann ist ebenso geholfen, weil sie sich die kleider nur durch mehr diebstahl leisten konnen.
Gebe ich mal einwenig kohle, dann können sie doch in eine tienda, sich ihr deodorant oder mal ein vernünftiges stück seife selber kaufen, als nur das was die libretta bietet.
Wir gehen zusammen auf den markt, da wird fleisch, gemüse und früchte gekauft, zusammen wird gegessen. Weiss eigentlich jemad wie das futter in einer schule aussieht. Nicht etwa weil der staat zu wenig liefert. Nein, die besten stücke gehen zum direktor, dann das küchepersonal und den rest für die schüler, ich habe es gesehen, manchmal reicht es gerade für ein brötchen, etwas mit öl eingerieben und zuckerwasser.
Mehr hilfe kann ich nicht bieten, irgendwo sind doch meine hände gebunden. Alles was ich da rüberschleppe geht von meinem Lebensstandart weg.
Für die cubis eine rfreuliche sache, sie sind sich aber nicht bewusst, dass ich auf etwas verzichten muss, um sie zu beschenken, ihnen zu helfen. Das ist das was mich oft betrübt und wieder unmut ihnen gegenüber bringt. Ja können sie etwas dafür, im grunde genommen nein. Sie sehen ja wie die yumas aufkreuzen, wie sie mit der kohle umgehen, als ob es nie ein ende nehmen würde.

PalmaReal
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#77 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:06

Ist etwas schwierig im moment sachen elektronisch in Kuba zu senden/erhalten oder sich im Osten zu bewegen.
Habe gestern mit family in Las Tunas tel., die haben seit einigen Tagen keinen Strom und Strassen sind schwer befahrbar.
Hoffe für dich das es doch klappt.

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#78 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:07

Zitat von Gabi
Zitat von dirk_71
Zitat von Gabi
Man - könnt Ihr nicht endlich aufhören.
Das jeder seine eigene Meinung hat wissen wir,
die Frage in dem Thread war nicht wer oder warum -

sondern WIE hilft man

Hier sind konkrete Ratschläge gefragt.


Daher ist der Rest hier:
http://www.kubaforen.de/t525068f11793274-x.html




UND NOCHEINMAL - SIND WIR NUN ERWACHSEN ODER NICHT - IMMER DIESE STREITEREIEN - SCHLUSS JETZT
BLEIBT BEIM THEMA

--------------------------------------------------------
...also dann mach doch mal einen Rad-Schlag,püpi

Chica1973
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#79 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:13

Hola Guzzi

eine Frage hätte ich an Sie !

Wäre ihre meinung nach nicht angebracht wenn Cuba z.Zeit die Preise in den tiendas drastisch reduzieren würde, und vielleicht nur 50 % statt 200 % verdienen würde !
Damit würde Cuba auch bereitschaft zeigen, es ist nicht schön, wenn Leute geld senden, aber Cuba immer noch 0,40 Cent für z.B. einen Stück seife verlangt, wo mit 0,20 Cent auch verdienen würde.
Als privat Personen wird jeder in erste Linie (direkt) seine Angehörigen helfen !

Viele Grüsse

PalmaReal
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spitzen Mitglied

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Mitglied seit: 11.04.2008

#80 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:14

Chica, wir können hier über tausendsachen diskutieren, dafür oder dagegen sein, jedoch wird sich die Situation (leider) auf der isla kaum ändern. Vorschläge können wir wohl auch keine einbringen, daher schlage ich auch vor beim Thema zu bleiben.

guzzi
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#81 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:16
Zitat von Gabi
@ Guzzi


Gabi, das wird eben schweer gehen, kohle kann man sehr viel einführen, mehr als ich besitze. Nun zu deinem anliegen, wenn jemand von santa clara oder der nächst umliegenden gegend kommt, kann man etwas mitnehmen und übergeben. Moa ist schon ziemich weit oben, da kommen wir sehr selten hin.
Wenn du etwas geben möchtest, dann genau, was sich diese person sich wünscht. Wenn es nicht ihrem anliegen entspricht, dann wird es verkauft.
Das sieht dann so aus, dass du gute ware kaufst, mit nach cuba schleppst und am schluss wird es für einen pappenstiel verhöckert. Mit dem erlös wird dann in cuba eben den china ramsch gekauft.
Der ganze aufwand und die kohle die du ausgegeben hast, ist umsonst.
Chica1973
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#82 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:26

In Antwort auf:
Chica, wir können hier über tausendsachen diskutieren, dafür oder dagegen sein, jedoch wird sich die Situation (leider) auf der isla kaum ändern. Vorschläge können wir wohl auch keine einbringen, daher schlage ich auch vor beim Thema zu bleiben.


Ehm,wenn es nicht aufgefallen war, ich schlage vor jeder hilft (direkt) seine Angehörige, da weisst man zumindestens das es zu 100 % ankommt !
Wobei ist der vorschlag eigentlich überflüssig, denn ich helfe meine Leute unabhängig von Natur Katastrophen. Alles andere wird meiner meinung nach wenig helfen

Viele Grüsse

Karo
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#83 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:26

Zitat von guzzi

[quote="Doctora"]...da schleppen wir also Klamotten rüber...das ist dann Hilfe?
...oder ein Fahrrad..das ist Hilfe?




JA, DAS IST HILFE ZUR SELBSTHILFE
Wenn ich nämlich meinem Amigo Baudi in Yumuri nächstes mal ein Bike mitnehme, dann kann er damit unabhängig von den spärlichen Verkehrsverbindungen Richtung Baracoa losdüsen wenn er da einen Job in Aussicht hat - und er ist einer der sich vor keiner Arbeit scheut !!!

guzzi
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#84 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:30

Zitat von Chica1973

Wäre ihre meinung nach nicht angebracht wenn Cuba z.Zeit die Preise in den tiendas drastisch reduzieren würde, und vielleicht nur 50 % statt 200 % verdienen würde !
Damit würde Cuba auch bereitschaft zeigen, es ist nicht schön, wenn Leute geld senden, aber Cuba immer noch 0,40 Cent für z.B. einen Stück seife verlangt, wo mit 0,20 Cent auch verdienen würde.


Viele ware die cuba in den tiendas hat sind importiert, das ergibt weitere unkosten. Das bezahlt der endabnehmer, also der käufer. Nun wenn dann noch von 10 paletten sonnenblumenöl, 5 paletten aus den lager und auf dem transport verschwinden, das bezahlt auch der endabnehmer. das ist der kreislauf den man den cubis nich ins hirn eingeben kann. Alles was gestohlen wird, wird irgendwo wieder verrechnet. Was gekauft wird wird mit geld bezahlt von dubiosen geschäften von der strasse, schlicht ausgedrückt diebstahl vom staat. Wenn ich dies ihnen versuche beizubringen, sagen sie, der staat stiehlt ja auch. Oder der chef stiehlt noch mehr.
Das wäre schon eine erste hilfe für cuba, die cubis müssen sich ändern in dieser beziehung.

ehemaliges mitglied
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#85 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:33

Zitat von Karo
Zitat von guzzi

[quote="Doctora"]...da schleppen wir also Klamotten rüber...das ist dann Hilfe?
...oder ein Fahrrad..das ist Hilfe?




JA, DAS IST HILFE ZUR SELBSTHILFE
Wenn ich nämlich meinem Amigo Baudi in Yumuri nächstes mal ein Bike mitnehme, dann kann er damit unabhängig von den spärlichen Verkehrsverbindungen Richtung Baracoa losdüsen wenn er da einen Job in Aussicht hat - und er ist einer der sich vor keiner Arbeit scheut !!!

-----------------------------------------------------------------------
schön...und wenn es Ihm am 3 Tag geklaut wird?...Ende mit Arbeit!

Chica1973
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#86 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:36

Guzzi

es ist sehr erstaunlich wie sie alles was in Cuba passiert gerechtfertigen/entschuldigen, ich weiss wie das in Cuba abläuft !

Um beim Thema zu bleiben, welche Garantie können sie geben, das Hilfsgüter zum Teil nicht genau so verschwinden wie alles andere ?

Mir persönlich scheint eine individuelle und gezielte hilfe besser als kollektive hilfe !

Die Leute die keine verwandter haben sind natürlich auf Fremde Hilfe angewiesen, da können wir (Forum) nicht helfen, da kann nur der Staat helfen, und teilweise die grosse Institutionen

Viele Grüsse

suizo
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#87 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:43

Jaja, "Hilfsgüter" von der UNICEF tauchen plötzlich im Shoppy wieder auf. Trockenmilch zu 1 CUC das Stück. Einfach unglaublich. Ich übergebe lieber meinem Schwiegervater CHF 1'000.- als dass ich nur einen Cent an ein Hilfswerk spende. Da weiss ich wenigstens, dass das Geld richtig investiert wird und zu 100% richtig ankommt.

PalmaReal
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#88 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 11:55

hmmm... kannst den Betrag auch mir geben... wüsste selber was machen damit

Tine
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#89 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 12:09

guzzi das was du machst ist schon ok, jeder der familie, bekannte oder freunde hat hilft diesen nun mal zuerst, egal wie die hilfe aussieht, darüber brauchen wir hier doch gar nicht diskutieren oder gar streiten.
und nicht jedem ist die möglichkeit gegeben darüber hinaus noch an organisationen zu spenden, aber leider gibt es bei solchen katastrophen viele die keine yumas haben und auf der strecke bleiben...wie kann ihnen geholfen werden?
die lösung hat wohl keiner hier.
es gibt ne reihe von organisationen die sich auf bestimmte projekte spezialisieren, so wie diese hier.
zu den beiden letzten hab ich persönlich kontakt und kann sagen es kommt 100 prozentig da an.
http://www.hch-ev.de/ueber-cuba/wieder_in_holguin.htm

http://www.kuba-hilfe.de/download/kuba-h...itung_06.01.pdf

http://www.kirche-in-not.de/01_aktuelles...te-mai-kuba.php

http://kubahilfe.8ung.at/



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

guzzi
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#90 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 12:18

Zitat von Chica1973


Um beim Thema zu bleiben, welche Garantie können sie geben, das Hilfsgüter zum Teil nicht genau so verschwinden wie alles andere ?


Das musst du am besten selber wissen, du bist doch cubanerin und du weisst wie das abgeht, bringe mal deinen leuten bei, dass wenn man stiehlt andere zu leiden haben, ausser du klaust die geldbörse des FZ

guzzi
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#91 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 12:20

Zitat von Tine

es gibt ne reihe von organisationen die sich auf bestimmte projekte spezialisieren, so wie diese hier.
zu den beiden letzten hab ich persönlich kontakt und kann sagen es kommt 100 prozentig da an.
http://www.hch-ev.de/ueber-cuba/wieder_in_holguin.htm

http://www.kuba-hilfe.de/download/kuba-h...itung_06.01.pdf

http://www.kirche-in-not.de/01_aktuelles...te-mai-kuba.php

http://kubahilfe.8ung.at/


Du bringst es auf den punkt

PalmaReal
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#92 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 12:27

Rate allen selber abzuwägen wo man das Vertrauen schenken möchte, wo man helfen will/kann.
Zuerst der eigenen Familie und Freunde und danach den andern.

Karo
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#93 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 13:48

Zitat von Doctora
[-----------------------------------------------------------------------
schön...und wenn es Ihm am 3 Tag geklaut wird?...Ende mit Arbeit!



Nur NICHTS könnte nicht geklaut werden !

....und NICHTS schreiben ist hin und wieder aufschlussreicher.

Don Arnulfo
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#94 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 14:46

Zitat von Doctora
Zitat von Karo
Zitat von guzzi

[quote="Doctora"]...da schleppen wir also Klamotten rüber...das ist dann Hilfe?
...oder ein Fahrrad..das ist Hilfe?




JA, DAS IST HILFE ZUR SELBSTHILFE
Wenn ich nämlich meinem Amigo Baudi in Yumuri nächstes mal ein Bike mitnehme, dann kann er damit unabhängig von den spärlichen Verkehrsverbindungen Richtung Baracoa losdüsen wenn er da einen Job in Aussicht hat - und er ist einer der sich vor keiner Arbeit scheut !!!

-----------------------------------------------------------------------
schön...und wenn es Ihm am 3 Tag geklaut wird?...Ende mit Arbeit!


aus dem Thread: Doctora heiraten?
http://www.kubaforen.de/topic-threaded.p...message=7536310
mal dort weiter lesen, da schreibt Doctora, dass der Bärtige Fahrräder bezahlt; und nun schreibt sie vom klauen...

ehemaliges mitglied
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#95 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 15:20

Zitat von Don Arnulfo
Zitat von Doctora
Zitat von Karo
Zitat von guzzi

[quote="Doctora"]...da schleppen wir also Klamotten rüber...das ist dann Hilfe?
...oder ein Fahrrad..das ist Hilfe?




JA, DAS IST HILFE ZUR SELBSTHILFE
Wenn ich nämlich meinem Amigo Baudi in Yumuri nächstes mal ein Bike mitnehme, dann kann er damit unabhängig von den spärlichen Verkehrsverbindungen Richtung Baracoa losdüsen wenn er da einen Job in Aussicht hat - und er ist einer der sich vor keiner Arbeit scheut !!!

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schön...und wenn es Ihm am 3 Tag geklaut wird?...Ende mit Arbeit!


aus dem Thread: Doctora heiraten?
http://www.kubaforen.de/topic-threaded.p...message=7536310
mal dort weiter lesen, da schreibt Doctora, dass der Bärtige Fahrräder bezahlt; und nun schreibt sie vom klauen...

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Also wenn schon Kniebohren...dann richtig!!!

Ich habe geschrieben das der Bärtige sich seine Ärzte mit oel und fahrrädern bezahlen lässt!

...und vergleiche hinken bekanntermaßen ja immer. Das die Geld und Sachspenden einer Familie gut tuen...ah,ja...dazu braucht es wohl kein Forum? Ich dachte guzzi meinte mit der Frage ... wie helfe ich, bzw. wie kann ich helfen etwas mehr als nur den Tellerrand eines Fahrrades oder ein paar Klamotten...das dies hier überhaupt erwähnt wird mit 50 60 kg nach Cuba zu fliegen und leer nach Hause verwundert mich ebenfalls...Ich denke das ist eine Selbstverständlichkeit. Dies mache ich übrigens auch wenn ich Australien fliege...und wenn ich unser Werk in NRW besuche habe ich auch Frankenwein dabei...die freuen Sich auch!!!

Für mich ist Hilfe etwas nachhaltiges...was über Generationen Bestand hat...unvergänglich ist und zwar nicht die Behebung der Schäden sondern dafür zu sorgen das der Schaden überhaupt erst entsteht. Das ist wohl der Unterschied zwischen "humanitärer Hilfe" und Entwicklungshilfe... die Cuba ja nicht braucht...ist ja kein Entwicklungsland!!!

Eine einfache Hilfe wäre für mich z.b. ein Schreiben an die USA-Regierung in der man darauf aufmerksam macht das man nicht mit der Entscheidung einverstanden ist das Embargo im Notfall nicht zu lockern. Ebenso an unsere EU-AUßenminister mit der Frage warum sie keinen politischen Druck machen...An die UN warum die tatenlos zusehen... An die Pressestellen der EU Konzerne die in den USA das große Geld machen...und,und,und... spar die die Antwort...das führt doch zu nichts...Fahrräder um die Welt zu fliegen ist da wohl einfacher.

Tine
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Forums-Senator/in


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Mitglied seit: 21.07.2005

#96 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 15:25

In Antwort auf:

Eine einfache Hilfe wäre für mich z.b. ein Schreiben an die USA-Regierung in der man darauf aufmerksam macht das man nicht mit der Entscheidung einverstanden ist das Embargo im Notfall nicht zu lockern. Ebenso an unsere EU-AUßenminister mit der Frage warum sie keinen politischen Druck machen...An die UN warum die tatenlos zusehen... An die Pressestellen der EU Konzerne die in den USA das große Geld machen...und,und,und... spar die die Antwort...das führt doch zu nichts...Fahrräder um die Welt zu fliegen ist da wohl einfacher.



und....hast du schon geschrieben ?



Der Horizont mancher Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - das nennen sie dann ihren Standpunkt.

castro
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Rey/Reina del Foro


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#97 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 15:36

Zitat von Doctora
den Tellerrand eines Fahrrades

seit wann hat ein fahrrad einen teller? ok, nach langem suchen habe ich eine gabel an meinem fahrrad gefunden, aber immer noch keinen teller!

castro
patria o muerte

PalmaReal
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#98 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 15:43

si, dimelo quando escribes

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#99 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 15:59

Zitat von castro
Zitat von Doctora
den Tellerrand eines Fahrrades

seit wann hat ein fahrrad einen teller? ok, nach langem suchen habe ich eine gabel an meinem fahrrad gefunden, aber immer noch keinen teller!

-----------------------------------------------------------
Für Zweifler noch ein Fahrradteller...mit Tellerrand...

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#100 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
10.09.2008 16:01
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