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Dieses Thema hat 207 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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chepina
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#176 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:21

Zitat von Uli
Mann, was muss man für schlimme Erfahrungen gemacht haben um so menschenverachtend und selbstgerecht daherzukommen.

Ich finde das EXTREMST geil, dass Leute mit praktischer Hilfe den Leuten helfen wollen.

Alles andere politische Gelaber wird doch nur vorgeschoben, weil man zu faul oder zu zynisch ist zu helfen.

Und wenn man jetzt auch noch die Reichen (die es in J E D E M) Land gibt, neben des ungeliebten politischen Systems als Ausrede benutzt, ist man menschlich wohl innerlich schon komplett vertrocknet und vom Hass zerfressen.

Grässlich

bravo Ulli
ich freue mich das jemand hier die einstellung von lisnaye nicht richtig finde , ich habe gedacht ich wäre die einzige, Danke !!
saludos
chepina

lisnaye
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#177 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:24

In Antwort auf:

Schlußendlich fordert ja die cubanische Familie nicht wirklich die Sachen, die Ihr vom im Ausland lebenden Familienmitglied geschenkt werden. Schon allein deswegen, weil viele Sachen dort eigentlich unbekannt sind.


da hast du allerdings recht...die meisten kaufen viel zu viele geschenke ( freiwillig).

oveja
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#178 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:24

Zitat von lisnaye

Ob das Hilfe ist ob das Sinn macht - wohl kaum ( wie bescheuert muß man eigentlich sein sich jedesmal mit dem schweren,teuren Krempel abzuschleppen und die Condoren mit der Übergepäckgebühr reich zu machen )


zum glueck hat das meine frau noch vor mir erkannt....schwere koffer dvdplayer usw..sowas gibt es bei uns nicht..[/quote]

Das ist der springende Punkt. Viele erkaufen sich die Geselligkeit und merken das gar nicht. Fühlen sich erhoben. Es ist wirklich nicht einfach den Kubaner zu helfen. Zurück zu den Wasserpumpen, da muss einer in Kuba sich bestens auskennen, die Leute persönlich. Es könnte gut vorkommen, dass das Haus, mit gutem Wasser, dann schnell zu einem guten Preis verkauft wird und eben ein DVD Player in einem Lada eingebaut wird. Es soll kein unberechenbares Volk geben wie die Kubaner.
Da träumen alte Männer noch von der grossen Liebe, wenn sie sich eine junge hübsche Kubanerin angeln. Dass das nur selbst Selbstversorgung's Trieb ist merken sie leider nicht.

chepina
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Mitglied seit: 04.04.2008

#179 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:27

zum glueck hat das meine frau noch vor mir erkannt....schwere koffer dvdplayer usw..sowas gibt es bei uns nicht..[/quote]
was erwartetet ihr , ein aplauss . ein lob wie zum beispiel .Tollo Frau , ihr seid armselig

chepina

ehemaliges mitglied
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#180 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:28
Zitat von oveja
Zitat von lisnaye

Ob das Hilfe ist ob das Sinn macht - wohl kaum ( wie bescheuert muß man eigentlich sein sich jedesmal mit dem schweren,teuren Krempel abzuschleppen und die Condoren mit der Übergepäckgebühr reich zu machen )


zum glueck hat das meine frau noch vor mir erkannt....schwere koffer dvdplayer usw..sowas gibt es bei uns nicht..


Das ist der springende Punkt. Viele erkaufen sich die Geselligkeit und merken das gar nicht. Fühlen sich erhoben. Es ist wirklich nicht einfach den Kubaner zu helfen. Zurück zu den Wasserpumpen, da muss einer in Kuba sich bestens auskennen, die Leute persönlich. Es könnte gut vorkommen, dass das Haus, mit gutem Wasser, dann schnell zu einem guten Preis verkauft wird und eben ein DVD Player in einem Lada eingebaut wird. Es soll kein unberechenbares Volk geben wie die Kubaner.
Da träumen alte Männer noch von der grossen Liebe, wenn sie sich eine junge hübsche Kubanerin angeln. Dass das nur selbst Selbstversorgung's Trieb ist merken sie leider nicht.[/quote]



Deshalb habe ich mir eine alte hübsche Cubana geangelt
Angefügte Bilder:
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chepina
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#181 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:38

Hallo
meine familie bekommen keine luxus keine marken artikel und kein halbes Saturn Laden , gestern mit meine Schwester telefoniert und sie sagte in santiago ist nocht nicht so schlecht wie in Haiti , diese menschen tut ihr leid , also mann denkt an die andere das schlechter geht , ich finde zum kotzen wen hier so demütigen über die familie gesprochen wird,
saludos
chepina

ehemaliges mitglied
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#182 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:40

Zitat von chepina
Hallo
meine familie bekommen keine luxus keine marken artikel und kein halbes Saturn Laden , gestern mit meine Schwester telefoniert und sie sagte in santiago ist nocht nicht so schlecht wie in Haiti , diese menschen tut ihr leid , also mann denkt an die andere das schlechter geht , ich finde zum kotzen wen hier so demütigen über die familie gesprochen wird,
saludos
chepina



Pastica
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Beiträge: 860
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#183 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:41

Deshalb habe ich mir eine alte hübsche Cubana geangelt

denkste da fährste besser

Pastica

ehemaliges mitglied
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#184 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 17:42

Zitat von Pastica
Deshalb habe ich mir eine alte hübsche Cubana geangelt

denkste da fährste besser

Pastica




Sicherlich

lisnaye
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#185 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 19:14

Zitat von chepina
zum glueck hat das meine frau noch vor mir erkannt....schwere koffer dvdplayer usw..sowas gibt es bei uns nicht..

was erwartetet ihr , ein aplauss . ein lob wie zum beispiel .Tollo Frau , ihr seid armselig
chepina[/quote]
chepina no habla pi.....
wir haben genug getan ok und irgendwo hoert es auf. die familie meiner frau besteht aus einer 23 jaehrigen schwester ( gesund und studiert ) und einer 58 jaehrigen mutter mit job. haben ein voll eingerichtetes haus ( oder besser hatten sie, haben ja wieder die haelfte verkauft )
wir hatten damals gesagt
1. wir richten euch ein neues haus ein ( kueche, bad, moebel toepfe usw. ) und danch habt ihr nur noch fuer euren unterhalt zu arbeiten.wenn jetzt noch etwas erwartet wird waehre es nur noch unverschaemd und hat nichts mehr mit hilfe zu tun.
ab und zu wird uns ja so zwischen den zeilen mittgeteilt das man was schicken koennte ( direkt aber nie ) waere auch der hammer).
und meine frau hat recht jetzt nichts mehr grossartiges zu schicken.. ob die familie sauer ist oder nicht...
was wollen die den??? leben wie im kapitalismus oder was.... tja dafuer gibt es ein zauberwort... aermel hoch und arbeiten, oder wenn es in kuba nicht moeglich ist ...land verlassen... oder die regierung stuerzen... das ist uns jetzt egal... meine frau hat ihre entscheidung getroffen das land zu verlassen und ihr leben in die hand zu nehmen.... meine schwiegermutter hatte ihre entscheidung getroffen mit dem sytem zu schwimmen und die schwester meiner frau hat die entscheidung getroffen von rumba zu rumba und von bier zu bier zu springen ..
jeder zahlt je nach getroffene entscheidung einen preis.
und die familie meiner frau hat es besser getroffen als viele andere.
haben ein neues haus, voll eingerichte, haben oder hatten die schraenke voller kleider, bekamen hin und wieder etwas geld gesendet, und auch bekleidung... wenn sie diese chance nicht nutzen, lieber faul zuhause rumsitzen ( schwiegermamadie arbeit kuendigt weil sie denkt das ihre tochter sie jetzt aus dem yuma unterstuetzt) und ihre schwester ihre bekleidung verkauft um ihren bierkonsum zu stillen, ist das keine liebe zur familie ( meiner faru ) sondern verarschung, respektmangel und verdient nicht weiter unterstuetzt zu werden.
trotz all dem schicken wir immer noch etwas , aber markenschuhe und klamotten koenne sie sich jetzt abschminken .... jetzt ist nur noch KIK sonderangebot angesagt ( kann meine frau verstehen wenn wir durch den KIK gehen ich meiner frau ein kleidungsstueck zeige und sie dann ... was 5 euro zu teuer fuer nach kuba... guck mal ob du was fuer nen euro findest das langt )....

oveja
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#186 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 19:31

Zitat von lisnaye

haben ein neues haus, voll eingerichte, haben oder hatten die schraenke voller kleider, bekamen hin und wieder etwas geld gesendet, und auch bekleidung... wenn sie diese chance nicht nutzen, lieber faul zuhause rumsitzen ( schwiegermamadie arbeit kuendigt weil sie denkt das ihre tochter sie jetzt aus dem yuma unterstuetzt) und ihre schwester ihre bekleidung verkauft um ihren bierkonsum zu stillen, ist das keine liebe zur familie ( meiner faru ) sondern verarschung, respektmangel und verdient nicht weiter unterstuetzt zu werden.
trotz all dem schicken wir immer noch etwas , aber markenschuhe und klamotten koenne sie sich jetzt abschminken .... jetzt ist nur noch KIK sonderangebot angesagt ( kann meine frau verstehen wenn wir durch den KIK gehen ich meiner frau ein kleidungsstueck zeige und sie dann ... was 5 euro zu teuer fuer nach kuba... guck mal ob du was fuer nen euro findest das langt )....


Es ist genau das Leben in Kuba, wenn man es richtig zu sehen weiss. Alles andere ist Augenwischerei, wenn man dies alles liest, dann sollte doch jeder liebes Hammel selber darauf kommen. Um sich die Schmach nicht ein zu gestehen, wir es noch verschönert.
Endlich mal eine Frau die für sowas auch Einsicht zeigt.
Habe ein paar Biografien von einzelnen User gelesen, dass man nur schon sowas schreiben kann, zeigt, dass sie der Frau mit Familie tatsächlich verfallen sind, sich nur das willige Fleisch beeinflussen lassen.

castro
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Rey/Reina del Foro


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#187 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 19:41

Zitat von oveja
Da träumen alte Männer noch von der grossen Liebe, wenn sie sich eine junge hübsche Kubanerin angeln. Dass das nur selbst Selbstversorgung's Trieb ist merken sie leider nicht.

lass sie doch träumen, wenn sie es sich leisten können! ist doch in deutschland und dem rest der welt auch nicht anders!
ein bekannter sucht z.b. bewusst ältere damen zu seinem lebensglück, die letzte war ca. 20 jahre älter!
als interessierter beobachter kann ich dir sagen, die älteren sind keinen deut besser als die jungen hasen!

castro
patria o muerte

oveja
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#188 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 19:59

Zitat von castro

lass sie doch träumen, wenn sie es sich leisten können!


Genau dies ist eben der springende Punkt, das wenn.

ehemaliges mitglied
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#189 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 20:01

Zitat von oveja
Zitat von castro

lass sie doch träumen, wenn sie es sich leisten können!


Genau dies ist eben der springende Punkt, das wenn.



chepina
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Beiträge: 1.365
Mitglied seit: 04.04.2008

#190 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 22:40

Querido lisnaye , yo no hablo p... es kann sein das ihr sehr schlechte erfahrung mit eure familie gemacht hat , und das glaube ich sogar es geht mir nur das du alle familie in einen topf schmeist und sogar mit hast und schadenfreude über das ganze redest , wieso hat deine frau nicht versucht die regierung zustürzen ? zb
saludos
chepina

chepina
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#191 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 22:42



Es ist genau das Leben in Kuba, wenn man es richtig zu sehen weiss. Alles andere ist Augenwischerei, wenn man dies alles liest, dann sollte doch jeder liebes Hammel selber darauf kommen. Um sich die Schmach nicht ein zu gestehen, wir es noch verschönert.
Endlich mal eine Frau die für sowas auch Einsicht zeigt.
Habe ein paar Biografien von einzelnen User gelesen, dass man nur schon sowas schreiben kann, zeigt, dass sie der Frau mit Familie tatsächlich verfallen sind, sich nur das willige Fleisch beeinflussen lassen.[/quote]

ich habe nichts verstanden
saludos
chepina

lisnaye
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Cubaliebhaber/in

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#192 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 23:03

Zitat von chepina
Querido lisnaye , yo no hablo p... es kann sein das ihr sehr schlechte erfahrung mit eure familie gemacht hat , und das glaube ich sogar es geht mir nur das du alle familie in einen topf schmeist und sogar mit hast und schadenfreude über das ganze redest , wieso hat deine frau nicht versucht die regierung zustürzen ? zb
saludos
chepina


mit hast und schadenfreude? alle familien unter einem topf? regierung stuerzen?

fange von der letzten an
hab schon geschrieben das jeder seine entscheidung treffen muss und meine frau hat sich dafuer entschieden das land zu verlassen um sich verwirklichen zu koennen.

alle familien moechte ich nicht in einem topf schmeissen... es ist aber leider so das ich alleine im barrio meiner frau einen haufen familien kenne die familie im " yuma " haben und sich unverschaemd verhalten.
war 2 monate am stueck im barrio und habe sehr gut mitbekommen wie vor und nach der abreise des familienangehoerigen geredet und gelaesstert wird. " z.B mein bruder kommt hier her gibt jeden von uns nur 100 euro und ein paar klamotten.... der lebt in miami und meint wohl der ist was besseres jetzt.... oder meine schwester kommt demnaechst aus spanien braucht noch etwas zeit das sie genug von ihrem yuma abzweigt um das geld fuer die den santo zu bezahlen...oder , die kam hier her aus spanien und ausser ein paar bier und nen ausflug un ein paar klamotten hat sie nichts mitgebracht und unternommen voll uncool.... oder hat noch nichtmal gameboy und nintendospiele mitgebracht.... oder...oder
es war keine familie dabei die sich einfach nur gefreut hat den verwandte zu sehen, immer war der hintergedanke dabei. und nachher wurde gelaester... pestaculo usw...

zur schadenfreude..... keine schadenfreude sonder einfach nur realist..

und wenn du wirklich ehrlich mit dir bist weisst du auch das es genau so ist.... sicherlich gibt es ausnahmen, habe ich auch schon erlebt besonderst bei den einfachen familien ( der landbevoelkerung ) aber im grossen und ganzen ist es leider nicht die regel..

chepina
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#193 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 23:21

Lisnaye wie hat deine frau ihre lebensunterhalt in kuba verdient ? wie hat sie das land verlassen ? , ich bin keine patriotin aber ich würde niemals mich schämen zu sagen ich bin eine kubanerin
saludos
chepina
ich möchte dich nicht so nah tretten , aber das mit deine schwiegermutter und der dvd hat mich schokiert , sorry

lisnaye
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#194 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
21.09.2008 23:58

Zitat von chepina
Lisnaye wie hat deine frau ihre lebensunterhalt in kuba verdient ? wie hat sie das land verlassen ? , ich bin keine patriotin aber ich würde niemals mich schämen zu sagen ich bin eine kubanerin
saludos
chepina
ich möchte dich nicht so nah tretten , aber das mit deine schwiegermutter und der dvd hat mich schokiert , sorry


also erstmal meine frau schaemt sich nicht aus kuba zu kommen, es ist ihr aber unangenehm wenn sie sieht welchen ruf ihre landsleute auf der welt verbreitet haben.
chepina was meinst du mit der schwiegermutter und den dvd? wegen dem das wir sie vor die wahl gestellt haben ( dvdplayer oder geld?). finde ich nichts schockierende daran. die welt funktionier nun mal so ... man kann nicht alles haben und wenn man besonderst dafuer nichts leistet sollte man fuer jedes geschenk dankbar sein. zumal und jetzt wiederhole ich mich nochmal
Schwiegermutter wohnte in eine holzbarake ausserhalb von havanna jetzt hat sie einen nagelneuen bungalow, mit 17,5 hohlblock gemauert, dachterasse, eisengeschmiedete fenster mit milchglasscheiben, 500 liter wassertank auf dem dach, nagelneue wasserleitung bis zur strasse ( direktanschluss an der wasserleitung mit super wasserdruck) komplette elektrik nach deutschem standart, Granitboden in allen zimmern, moderne platten aus panama im bad, badewanne, waschbecken toilette mit spuelkasten voll funktionsfaehig und mit nagelneuem abfluss an die kanalisation angeschlossen, nach deutschem standart, warmwasserboiler fuer die dusche, lackierte holztuere in allen zimmern, separate kueche mit edelstahl waschbecken, herd, nagelneuer kuhlschrank und eine waschmachiene, 2 schlafzimmer eingerichtet mit doppelbett ( matrazen aus deutschland) und kleiderschrank,wohnzimmer mit sofa und zwei schaukelstuehle, fersehtisch, ferseher und cd player ( stereo anlage) regale, essecke mit 4 stuehle und tisch. Komplettes teller und glaeserservice, gabel, loeffel usw. 2 ventilatoren und eine klimaanlage im schlafzimmer der schwiegermutter. und genuegend kleidung fuer schwester und schwiegermutter..... so alles zusammen hat so ca. 10000 euro gekostet.
Wir waren 2 monate dort um bei der letzten baufase dabei zu sein.
ich glaube meine die familie meiner frau kann sich nicht ueber sie beschweren ( macht sie auch nicht ) nur sehen wir jetzt auch nicht ein ein festes gehalt nach kuba zu schicken... meine frau schickt was wenn und wann sie will und will sich nicht verpflichtet fuehlen.... undhat auch recht meiner ansicht nach...
so nun zu deiner anderen frage....
meine frau war fast immer in einer interna da ihre mutter sich nicht um sie kuemmern konnte da sie nach der arbeit noch auf die strasse vekaufen ging ( comino, dulce usw )
nach der schule ging sie noch ein paar jahre studieren merkte dann aber das es nicht ihre zukunftvorstellung ist, da sie nach dem studium trotz titel keine zukunft sah...also was bleibt dann noch??? natuerlich Jinetera oder? meine frau ist glaube ich die einzige jinetera im ausland.. keine kubana die wie hier kennengelernt haben war jinetera alle haben ihren yuma nur durch reinen zufall kennengelernt natuerlich nicht als jinetera....
den lebensunterhalt nun gut als sie studierte brauchte sie nicht viel und ihre mutter arbeitete ja auch... danach hat sie ja versucht einen auslaender zu angeln da ist dann immer mal was haengengebleiben...
somit ist auch deine andere frage beantwortet...

chepina
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Forenliebhaber/in

Beiträge: 1.365
Mitglied seit: 04.04.2008

#195 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
22.09.2008 00:21

hola lisnaye
ich sehe schon ihr habt ihre familie so sehr verwönt , natürlich habt ihr die schnauze voll , ich verstehe das ja auch aber wie du sagte das land verlassen und so weiter verstehe ich diese einstellung nicht , und jetz zu den andere , ich kritisiere kein mensch , wie meine oma sagte cada uno hace de su culo un pito y se lo da a sonar a quien le de la gana , eine jinetera zu sein ist kein helden tat , ich war 7 jahre lehrerin in kuba und als ich gesehen habe das mir das geld fehlte bin nicht anschafen gegangen sonder in ein deustche hotel als kuchenhilfe , für eine jinetera fehlte mir der talent , deine frau hat viel glück gehabt dich zu finden jetz kann sie besser leben aber sie darf ihre würzel nicht vergessen.
saludos
chepina

Karo
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Mitglied seit: 15.04.2006

#196 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
22.09.2008 09:38

Zitat von Pastica
Deshalb habe ich mir eine alte hübsche Cubana geangelt

denkste da fährste besser

Pastica


Schlechte Erfahrungen werden mit jedem der gute Erfahrungen macht noch schlechter.

Die Frustskala ist nach oben unbegrenzt.

ehemaliges mitglied
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#197 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
22.09.2008 10:36

Zitat von Karo
Zitat von Pastica
Deshalb habe ich mir eine alte hübsche Cubana geangelt

denkste da fährste besser

Pastica


Schlechte Erfahrungen werden mit jedem der gute Erfahrungen macht noch schlechter.

Die Frustskala ist nach oben unbegrenzt.





PalmaReal
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spitzen Mitglied

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#198 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
24.09.2008 17:55

Chepina
du hast eben überlegt, was man nicht von allen behaupten kann.

Respekt

user
Beiträge:
Mitglied seit:

#199 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
04.10.2008 12:14

Der Thread war bereits ausdikutiert bevor ich zurück war. Also die größte Hilfe ist erstmal nach Kuba zu kommen und dort sich in CUC Bereich aufzuhalten. Das eingenomme Geld kommt der Allgemeinheit zu gute und wer das nicht glaubt, soll halt mal die Importe Kubas ansehen, da ist nicht mehr viel Geld für Luxus übrig. Das bei den Castros kaum was hängen bleibt dürfte langsam jeden klar sein und selbst wenn sie 10% mitschneiden würden, ist das bedeutend weniger als eine große Hilfsorganisation (dort gehen Personalkosten oft gegen 50%). Klar kostenlose und gute Mitarbeiter sind schon extrem schwierig zu finden, kann allerdings behaupten das wir das geschafft haben und wir sind mind. 6 Monate im Jahr vor Ort und arbeiten bei Projekten mit.
Kurzum die meiste Effizienz ist wahrscheinlich möglich mit der Regierung sich zu ergänzen, mit MINVEC abzusprechen, wer was macht und Eigenleistung plus Projektmaterial was in Kuba nicht erhältlich oder zu teuer ist im Ausland besorgen und nach Kuba zu senden. Investitionsentscheidungen würde ich den Kubaner allerdings nicht überlassen. Was heisst kein Geld an Kubaner ohne das man selbst die Entscheidung treffen kann. Mir ist kein Beispiel bekannt, wo das nicht in die Hose gegangen wäre.
Großprojekte können aber nur noch mit bezahlten Entwicklungshelfern vor Ort durchgeführt werden, da ist es halt nötig das die Projekte groß genug sind, damit die Kosten für den Projektmanager nicht zuviel des Budgets ausmachen.

Ein optimales Kleinprojekt füllt genau einen Kontainer und ist in einem Jahr mit kub. Hilfe zu installieren und funktioniert dauerhaft ohne ausl. Hilfe. Ansonsten würde ich den kub. Staat vertrauen und besser eine Firma überreden eine Investition in Kuba zu tätigen.

Bei Katastrophen muss allerdings unbürokratisch geholfen werden, viele reiche Staaten setzen dies allerdings als Druckmittel ein ihre Ideen durchzusetzen. Kuba nicht und deswegen sollte man zuerst mal die eigenen Regierungen anschauen bevor man einen Castro verurteilt, das ein paar Präsidentenkinder missraten sind, sollte man drüber hinwegschauen. Bei uns sind es viel mehr.

ehemaliges mitglied
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Mitglied seit:

#200 RE: Wie hilft man eigentlich in Cuba
04.10.2008 15:00

[quote="Gary"]Der Thread war bereits ........................
-----------------------------------------------------------
Ist Cuba denn wirklich weltwirtschaftlich und weltpolitisch so bedeutend das da wirkliches Interesse bestehen würde veränderungen herbeiführen zu wollen... langfristig,nachhaltig?

Wenn wir überschlagen würden...Grob geschätzt... 200 Milliarden Soforthilfe für Wiederaufbau... geteilt durch die "Wirtschaftsmächte"... sagen wir mal 50% Usa 50% andere Staaten...Europa geteilt durch alle Länder...was hätte da D für ein Wachstum im Export... netto unterm Strich...???...und deshalb wollen wir Ihnen unser System aufzwingen?...zu welchem Zweck,warum?
Wir haben immer noch Probleme mit der Wiedervereinigung (daraus haben wir zumindest gelernt)... und absehbare Probleme mit Ost-Europa...die Ami`s haben Ihre eigene Probleme zu lösen... Ich glaube... es ist jeder froh das es so ist wie es ist... denn wovon und wer sollte die Rechnung bezahlen...die Kassen sind wohl alle knapp.Im Gegenteil, ich denke es zahlt jeder ein paar Dinero das sie übers nächste Jahr kommen und ja keine größeren Investitionen nötig werden... Stell Dir nur mal vor... Die Usa müssten jetzt wirklich die wirtschaftliche Verantwortung für Cuba übernehmen...welche Blamage,Schande wenn Sie nach 50 Jahren Hetze das Geld nicht aufbringen könnten... 700 Milliarden US Dollar???...wohl ein Tröpfchen um Cuba in die Bahamas zu verwandeln?(sollte dies gewünscht sein?)
Und die Wirtschaft?
Wir... also Bau...Weltmarktführer,Tätig für die Unesco und Denkmalschutz hätten sicher ein riesiges Potenzial alleine in Havanna.
Unsere Export Abteilung hat mich ausgelacht als ich Ihnen mit dem Thema Cuba gekommen bin...wir liefern übrigens über China!
Und zu den Subvensionen/Spenden die angeblich ankommen...
200 Millionen USD hat die Unesco für Havanna für das Jahr 2007 bereitgestellt...die auch abgerechnet wurden... Geliefert haben wir für 2 Millionen Euro(es liefern nur wir)... Das Verhältniss liegt bei ca. 10% Materialanteil und 90% Arbeitszeit IN DEUTSCHLAND!!!...Erwähnen muß man hier noch das Cuba hier keine Ausnahme bildet...selbst in Europa/Deutschland versickern Subvensionen... was weiß ich wo...???Leider nicht bei mir.
Doch und ich denke das ist der wesentliche Unterschied... Cuba ist kein verlässlicher Partner für Geschäftsvorhaben...deshalb ist die Wirtschaft 0 Interessiert an einer Zusammenarbeit.
...und die Forenteilnehmer/Touris sollen es nun richten indem sie in CUC bezahlen? ÄHHH? Da fehlen doch schon 50% bevor die "Geldeintreiber" mit Ihrem Dodge vorfahren...
Meiner Ansicht nach können Sie sich nur selbst helfen...dazu müssten Sie aber wissen wie...und wenn wir mal annehmen das nur Cubi sein Land/Wirtschaft/Politik beurteilen kann...fehlt wohl die Wirtschaftliche/Politische Freiheit...bleibt also nur noch eine Revolution gegen die Staatsmacht...die dann mit Militärgewalt schon im Keim erstickt wird...bestens oder schlechtenstensfall von der Weltöffentlichkeit mit einem Einmarsch von Blauhelmen beantwortet wird...
Alles keine Lösung!!! Und schon gar nicht für uns...Forenteilnehmer...LK...Sextouris...Salsatänzer...Rontrinker...und geliebte Freunde und Familie,Angehörige in Cuba haben...
Nein...es bleibt die unendliche Geschichte, und auch unsere Kinder und Kindeskinder werden es nicht wirklich richten können...
Cuba ist unbedeutend...kein Hahn kräht danach (nur vor Ort)
...und was die unsäglichen Diskussionen über rechte,linke,mittlere,obere und untere Berichterstattung angeht, die öfters die Gemüter erhitzen...Diese Organisationen sorgen zumindestens dafür das das Land,die Insel,die Menschen nicht vollkommen in vergessenheit geraten...egal welche politische gesinnung.
Hilfe für Cuba...
Ja,gerne...und unbedingt...für mich jedoch nur in dem Rahmen möglich es immer wieder ins gespräch zu bringen...die breite Öffentlichkeit dafür zu interessieren, zu informieren, wachzurütteln...
Was denkst Du wieviele "maier" und "schulze" denn wissen wer Che,Castro,oder hugo ist..?
Ausserhalb der Cuba-Interessierten...keine 10%!!!
Aber...ich gebe es auch zu...wenn meine Frau D-Boden betritt...wird mir Cuba auch weiter am Arsch vorbeigehen als heute...so ist es ... Ja!Leider.
Gary... du bist ja vor Ort und hast ... so wie ich das sehe auch qualifizierte Ansprechpartner... frage doch mal nach...nur interessehalber... wie würde sich denn ein Cubi-Amtsschimmel eine Hilfe eines kleines Kubaforum/privat/unternehmen vorstellen...welchen Gedanken hätte denn z.b "Herr ministro Exporta/Importa" hierzu... und welchen Beitrag würde er/sie dazu leisten?...(würden Sie denn z.b. einen Container Baumaterial zollfrei nach Cuba einlassen,sich an den Transportkosten beteiligen,und den Menschen zukommen lassen die der "Spender" wünscht?)Da frag doch bitte mal nach.Wollten sie das überhaupt?

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