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Dieses Thema hat 214 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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kubanito11
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#51 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 16:18

Lieber Rody

man kann über alles reden, man kann schreiben dieses und jenes gefällt mir in Kuba nicht, gar kein Thema.

Man kann aber keinesfalls einen anderen Land zu irgendwelchen Politik zwingen wollen.
Und man kann auch keinen Land bereisen, gegen dessen Gesetze verstößen, und ahuaaaaaa schreien wenn es einen verweis gibt.

Es ist nunmal Tatsache, dass in Rumänien tausenden von Kindern auf der Strasse leben.
Meinst du sollte sich die EU nicht in erste Linie um die Problemen die hier gibts kümmern ??

Über Kuba reden, ja, weil dieses ein Cubaforum ist, und jeder kann seine Meinung äüßern.
Diffamieren, sollte man lieber nicht, in erste Linie sollte sich jedes Land um die eigenen Problemen kümmern.

Demokratisch wählen ??
Kann ich es hier in Deutschland ?
Nein, denn egal wem ich wähle, jede Partei wird in erste Linie die Interessen der reichen machen, deshalb verzichte ich auf wählen gehen... letzendlich ist es egal wer gewählt wird... ob Teufel oder belzebu. Was bedeutet Demokratie ?
Jemanden wählen zu können, der Kohle hat und sich es erlauben kann werbung zu machen ?? Nur das ??
Was macht die Demokratie in Rumänien, für Kinder die auf der Strasse leben ?
Was macht die Demokratie in LAteinamerika gegen Kinder die weder lesen noch schreiben können ?
Was macht die demokratie gegen Kinderarbeit und Kinderprostitution in Asien ?
Was macht die Demokratie gegen Kinder in Afrika die mangelnd medikamente/ernährung sterben ??
Was macht die demokratie gegegen arbeistlosigkeit in Europa, und Leute die an der armutgrenze leben ?
Also nur zwischen mehrere Parteien wählen zu können, bedeutet lange nicht... man lebt im allgemein gut....

Ich denke, jedes Land hat erstmal genug probleme.... Cuba hat viele Probleme... die aber von der cubanos selbst gelöst werden sollen.
Ich bin sicher keinen Fidel Freund, und würde einige änderungen bezueglich mehr freiheit begrüssen, aber ich mag nicht, wenn Fremde Leute irgendwas imponieren wollen, wo bei sich zu hause noch mehr dreck am hals haben, als Kuba selbst.

Der Hammer ist... Alessandra Mussolini ( ital. enkelin von benito und politikerin in italien ) auch an der Cuba Manifestationen teilnehmen wollte )

Die Italiener träumen meiner Meinung von der Cubanischen Rechte welche das Bev. geniesst, das heiß sie haben möglicherweise mehr dreck am hals als die cubanos selbst... und Cuba sollte sowas zulassen ?

Sorry, da müssen wir uns nicht lächerlich machen.
Saluds

Cubareisen

Socke
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#52 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 16:34

Kubanito, hier könntest du z.B. die PDS wählen oder selbst in die PDS eintreten und dich wählen lassen.

Das nehmen wir hier als gegeben hin, zu verdanken haben wir das aber der massiven Einmischung anderer Länder nachdem unsere Grosseltern sehenden Auges aus der Weimarer Republik ins dritte Reich geschliddert sind :-(

Und sowas will ich nie erleben!

Berlinero
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#53 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 16:43

In Antwort auf:
Das nehmen wir hier als gegeben hin, zu verdanken haben wir das aber der massiven Einmischung anderer Länder nachdem unsere Grosseltern sehenden Auges aus der Weimarer Republik ins dritte Reich geschliddert sind :-(

Ist es nicht noch ein bisschen früh für den ersten Nazivergleich?

Socke
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#54 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 16:59

Das war nicht als Nazivergleich gedacht!

Wenn das so gelesen werden kann, muss ich mich dafür entschuldigen!


ewuewu
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#55 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:18

In Antwort auf:
der gute mann hatte einen diplomatenpass

hast du dafür eine Quelle? Außerdem folgt daraus nicht, dass er in Kuba diplomatische Immunität genießt.


Das allerdings ist vollkommen richtig.
Ein Diplomatenpass allein berechtigt zu garnichts. Erst die Akreditierung gewährt die üblichen Vorrechte.
Allerdings kann durch Zwischenstaatliche Abkommen der diplomatische Schutz auf alle Inhaber eines solchen Dokumentes ausgeweitet werden. Üblicherweise auf Gegenseitigkeit.

Deborah
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#56 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:30

@kubanito
Ich kann Dir wie so oft nicht folgen. Du widersprichst Dich meiner Meinung nach ständig. Mal fährst Du Deine Krallen aus und verteidigst Dein heiliges Kuba wie verrückt, und später räumst Du doch so einige Mißstände in Deinem Lande ein. Ja was denn nun?
Mich persönlich würde aus Deinem Munde interessieren, welche Veränderungen Du Dir für Kuba wünscht?....
Warum lebst Du nicht dort, wenn die Demokratie doch so schlecht ist und Du nicht weisst, wen Du hier wählen sollst? Das zumindest wird Dir doch in Kuba sehr einfach gemacht.
Was erwartest Du von den Menschen, die gerne ihre Freizeit in Kuba verbringen und viel Geld reinstecken? Sollen wir blind und stumm durch Dein Land wandeln und so tuen, als wenn wir nicht sehen (und hören!!) wie es den Leuten dort geht? Demokratie mag ihre Macken haben, aber ich habe das Recht auf meine eigene Meinung. Ich habe das Recht auf die Strasse zu gehen und meiner Wut Luft zu machen ohne verhaftet zu werden. Ich denke, das ist goldwert!!
Ich spreche nicht davon, das irgendwer das Recht hat, Kuba vorzuschreiben wie es leben soll. Aber ich finde schon das es wichtig ist, den Menschen in Kuba die eine Veränderung wollen (die Schnauze voll haben von Sonderperioden etc.)zu zeigen, das sie nicht alleine sind. Das es sehr viele Menschen auf der Welt gibt, die sich ihren Problemen zuwenden und helfen wollen.

Deborah

Wo kämen wir hin, wenn niemand fragt wo kämen wir hin.
Und niemand ginge um zu schauen, wohin wir kämen wenn wir gingen.

Senor_Muller
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#57 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:33

Was sind denn das für Diplomaten, die zum Zündeln in andere Länder reisen?

ewuewu
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#58 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:36

Ob und wie weit Kuba ein Rechtsstaat ist, möchte ich ja nicht so diskutieren. Es ist ja offensichtlich so, dass es schon ziemlich schwer ist, kubanisches Recht in Kuba durch zu setzen.
Da kann man sich wohl doch besseres vorstellen?

Aber zwei Sachen hat Gaby m.E. recht.
Erstens ist es Sache der Kubaner, die Angelegenheiten in ihrem Land zu ordnen. Nicht die von Polen oder Amis.
Zweitens macht mich die geballte Macht der ausländischen Freiheitskämpfer für Kuba doch stutzig.
Das für mich weltweit brutalste und übelste Regime ist das in Saudiarabien. Pfaffen sprechen mittelalterliches Recht, die Königsfamilie behandelt den Staat wie Privateigentum und bereichert sich maßlos. Frauen werden schlechter bahandelt als das Vieh und sind noch schlechter gestellt als die schon rechtlosen Männer des Landes.
Ließe sich noch stundenlang drüber schreiben
Dagegen ist jedenfalls Kuba geradezu das Mutterland der Freiheit.

Nun aber habe ich definitiv nie gehört, dass Havel, Walesa, Vaatz oder gar ganze Gremien der EU sich in einer Weise positionieren, die auch nur annähernd dem entsprechen würde, was sie in Sachen Kuba unternehmen.

Ich finde dies mehr als merkwürdig.
Natürlich weis jeder, warum dies so ist. Aber dann sollen sie bezüglich Kubas auch die Schnauze halten, denke ich.

eric
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#59 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:41

@ kubanito:
gegen welche gesetze hat herr vaatz denn verstossen??? gibt es in cuba gesetze gegen menschenwürde und gegen meinungsfreiheit??? natürlich nicht, denn die üpolizeilichen massnahmen werden willkürlich ausgeführt. es geht um rechtsstaatlichkeit. als absoluten minimumkonsens...
die demokratien können nicht alles elend der welt verhindern, aber sie versuchen es zumindest. sie sind nicht verantwortlich für rumänische strassenkinder oder millionen aidstote in afrika, aber sie versuchen zu helfen soweit sie können. man kann durchaus der meinung sein, dass ein land wie deutschland viel mehr tuen sollte, ok.
aber ein vergleich westlicher demokratien mit diktaturen ist schon infam und wird auch niemals das bewusste verstossen gegen menschenrechte rechtfertigen. denn das ist mit gar nichts zu rechtfertigen. wenn das system in kuba so stark wäre und eine so breite unterstützung hätte, dann bräuchte es nicht soviel angst zu haben und zu zeigen wie jetzt gerade, wenn sich eine handvoll mutige menschen in kuba treffen wollen (wovon ja dann doch die meisten kubaner sind)

eric
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#60 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:50

und jaaa: es gibt auch andere furchtbare diktaturen in der welt, und ebenso kann man den modernen kapitalismus als plage betrachten. doch hört doch mal mit den vergleichen auf, redet darüber, was in kuba passiert und nicht was woanders auch schlecht oder noch schlechter ist.
kuba und alle kubaner werden noch froh sein, wenn sie internatioale unterstützung habe, wenn fidel den löffel abgiebt und in miami die ersten messer gewetzt werden. die führung isoliert sich immer mehr international und auch wenn fidel hundertmal erzählt, dass man sich vor den ganzen agressiven versuchen des auslands schützen muss, muss man genau dies nicht unbedingt auch gleich glauben (mit ausnahme der usa). es ist mehr als schade, wohin sich die revolution auf cuba entwickelt hat, denn mehr as deutlich ist, dass die macht nicht beim volk liegt, wie beabsichtigt, sondern in der hand von immer altersstarrsinniger werdenden männern, die diese macht nach eigenem gutdünken willkürlich benutzen für die eigenen interessen, sprich machterhalt.

Senor_Muller
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#61 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 17:58

Eric,
du hast vollkommen Recht, besser die Europäer als die Amis. Dem Vaatz nehm ich es aber einfach nicht ab, dass es ihm um die Freiheit der Kubaner geht. Da gibt es andere Motive....

kubanito11
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#62 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 18:33

Deborah

das was ich mir für Cuba wünsche ( an änderungen ) bleibt meiner persönlicher Meinung.
Die Kubanische Politik ist und bleibt sache der Cubanos die in Cuba leben, ich denke über diese Tatsache sollte man sich nicht streiten.

Wird ein deutscher in Cuba eingeladen, um zu erklären z.B. wie kann man die Leistung der Post verbessern, so ist nichts gegen einzuwenden, weil die Post hier ausgezeichnet funktioniert, verglichen mit Kuba.

Will aber ein deutscher (politiker) in Cuba einreisen (ohne einladung) und will vormachen wie man die Arbeitslosigkeit bekämpft, so hat er dort nix verloren, weil auch hier ne menge Arbeistlose gibt.

Ich hoffe, die beispiele sind eindeutig.

Um deine frage zu beantworten ( was ich mir wünsche ).

Mehr politische freiheit, dass heißt man sollte der Presidänt direkt wählen können, wobei das gute was die Revolution geschafft hat nicht angefasst werden können.

Gesundheitsystem soll so wie er ist bleiben, nämlich allen zugänglich sein, man sollte aber es etwas verbessern.
Schulsystem soll verbessert werden, es soll baer weiterhin alle zugänglich blieben.
Ich würde mich freuen über eine Hoffnung gegenüber die Wirtschaft, nicht wie hier wo es Millionär gibt, nein sondern schlicht und ergreifend kleinen Unternehmer zuzulassen, ( vielleicht maximal 5 angestellte ) wo der Staat nur als Großlieferanten und kontrolleur fungiert.

Ansonst würde ich mir wünschen, dass es einige Dekrete verschwinden, und das Land nur durch gesetze regiert wird. Würde mich freuen wenn service wie Transport ( auch PKW usw verkauf an Privaten ) Telekkomunikation ( auch Internet für alle ) TV ( satellit ) allen zugänglich wäre.

Ich würde mich freuen wenn es Ausreise ( und wieder Einreise ) Freiheit geben würde, und würde mich freuen wenn der mindestenslohn zumindestens die minimale kosten decken würde ( das schliesst auch niedrige Preise der Primare Ware in den tiendas ) das wären in erste Linie die dinger die ich begrüssen würde.

Bevor ich es vergesse, ich würde auch die Politik aus der Schule verschwinden lassen, ich würde kindergeld und Erziehungsgeld einführen... um Familien mit Kindern zu helfen

.
Saluds

Cubareisen

chico tonto
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#63 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 19:19

Könnte man nicht CDU/CSU Abgeordnete auch aus Deutschland ausweisen?
Wenn ich mir vorstelle, das Deutschland eventuell im nächsten Jahr von der unsäglichen Merkel regiert wird, dann finde ich das megapeinlich. Die Dame hat von Außenpolitik so viel Ahnung wie ne Kuh vom Tanzen. Kann man ihr zwar nicht vorwerfen, sie ist halt nicht wie Menschen ihrer Generation aus dem Westen mit Reisen groß geworden, aber das hat Deutschland nun auch net verdient.


el conquistador
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#64 RE:dissidententreffen heute in havanna
20.05.2005 21:52

EMPIEZA LA REUNION GENERAL DE LA ASAMBLEA DISIDENTE EN CUBA

20 de mayo del 2005

Grupo Ejecutivo de la Asamblea, Gómez, Roque y Bonné.


La reunión general de la Asamblea para Promover la Sociedad Civil en Cuba comenzó el viernes 20 de mayo y a la inauguración asistieron diplomáticos extranjeros, informó desde el lugar la agencia francesa de noticias Agence France Presse (AFP).

http://www.martinoticias.com/ocbstory.asp?MediaID=26410

..........................................................................................................................
HACIENDO HISTORIA (EN LA HABANA EL 90% DE LOS DELEGADOS DE LA ASAMBLEA)


20 de mayo del 2005

Ángel Polanco, vocero del Grupo Ejecutivo de la APSC.


Ángel Polanco, vocero del Grupo Ejecutivo de la Asamblea para Promover la Sociedad Civil en Cuba, informó al Centro de Apoyo e Información establecido en Miami, que a las seis de la mañana del 20 de Mayo ya se encontraban en La Habana más de 300 delegados del interior de la Isla para la Reunión General que comenzaría a las diez de la mañana en el terreno adyacente a la casa de Félix Bonne Carcassés.


http://www.martinoticias.com/ocbstory.asp?MediaID=26396

....................................................................................................

MENSAJE DEL PRESIDENTE GEORGE W. BUSH AL PUEBLO CUBANO

20 de mayo del 2005

Presidente George W. Bush.


“Me complace enviarles un saludo a todos los cubanos que celebran el 103 aniversario de la independencia de Cuba”. Honramos los estrechos vínculos familiares, la fe, la religión y el patrimonio que nos unen a todos.

http://www.martinoticias.com/ocbstory.asp?MediaID=26390


´...............................................................................................................


REPUDIA BERLIN EXPULSION DE LEGISLADORES EUROPEOS EN CUBA


20 de mayo del 2005

Ministro de Asuntos Exteriores de Alemania, Joschka Fischer.


El Ministro de Asuntos Exteriores de Alemania, Joschka Fischer, declaró el viernes que es inaceptable que el gobierno comunista de Cuba haya expulsado al diputado alemán Arnold Vaatz.


http://www.martinoticias.com/ocbstory.asp?MediaID=26409

das spricht

saludos el C

Verrat!!!!!!

chico tonto
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#65 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 12:53

Herr Busch hat seine Grüße an die Dissidenten gerichtet. Mehr muss man ja dann wohl nicht mehr dazu sagen.

"Sage mir, wer Deine Freunde sind und ich sage Dir wer du bist"

adelante
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spitzen Mitglied

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#66 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 13:08

Könnte man nicht CDU/CSU Abgeordnete auch aus Deutschland ausweisen?

Gladis_Y_Erik
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#67 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 17:11

Hallo zusammen,

eine kurze Anmerkung von mir:

Es sollte doch zu denken geben, dass es trotz massiver finanzieller und auch personeller Einflussnahme von außen vornehmlich durch die USA und ihrem CIA in den letzten 46 Jahren nicht gelungen ist, auch nur ansatzweise so etwas wie eine Oppositionsbewegung auf Cuba zu etablieren. Selbst nach 89 finden sich auf Cuba nur eine handvoll derer, die hier als Dissidenten bezeichnet werden. Auf der anderen Seite gelingt es Fidel immer noch, tausende oder gar Millionen auf die Straße zu bewegen.

Nun höre ich schon die Antwort: "Kein Wunder, Cuba ist ein totalitärer Überwachungsstaat, wo das nicht möglich ist und die Leute zu den Demos gezwungen werden." Waren das Polen, die DDR, die Sowjetunion ... etwa nicht? Und wie erklärt es sich dann, dass dort ohne diese massive Einflussnahme von außen sich solche Bewegungen entwickeln und am Ende auch obsiegen konnten? Im Übrigen war in diesen Staaten die Überwachung stärker und die Meinungsfreiheit innerhalb des gegebenen Rahmens noch sehr viel kleiner als auf Cuba. Könnte es vielleicht nicht doch sein, dass die große Mehrheit der Bevölkerung auf Cuba immer noch hinter der Regierung steht wissend, was auf sie zukommt, sollte der Yanqui zurückkehren? Und sollte es so sein, hat dann dieses Volk etwa nicht das Recht, diese Regierung zu behalten, auch wenn das den USA und Europa nicht passt?

Noch eine Anmerkung an unsere Hobbyplatoniker: Dass Platon die Demokratie für eine gute Staatsform gehalten hat, ist schlicht falsch. Platon kannte fünf Staatsformen. Die ideale ist die Aristokratie der Philosophen. Aristokrat wird man dabei nicht qua Geburt, sondern durch eine sehr lange Ausbildung.

Die zweitbeste Staatsform ist die Timokratie, die man modern ausgedrückt auch als Militärdiktatur bezeichnen könnte, auch wenn das die Sache nur halb trifft. Hier herrscht der "Wehrstand", der auf Grund seiner Tugend und seines Mutes immer noch für einen einigermaßen geregelten Ablauf sorgt, auch wenn hier schon Oportunismus und Bereicherung eine nicht unerhebliche Rolle spielen.

Nun folgen drei Staatsformen, die dem Bereich der Begierde angehören, die also nichts tugendhaftes mehr an sich haben. Die höchste dieser drei Staatsformen ist die Oligarchie, in der sich ein kleiner Teil der Bevölkerung am Rest bereichert.

Da in der Oligarchie, so Platon, die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden, kommt es irgendwann zwangsläufig zum Aufstand der Armen und daraus folgt die Demokratie. Ich höre noch die Stimme meines Griechischlehrers: "Übersetzen Sie bei Platon dämos nicht mit Volk, sondern mit Pöbel." Demokratie im platonischen Sinne ist Pöbelherrschaft, in der Chaos, Unzucht, Sauferei und Neid herrschen.

Darauf folgt dann die letzte Verfallsform des Staates, die Platon kennt, die Tyrannei. Einer oder ein kleiner Teil aus dem Pöbel schwingt sich zum Herrscher auf und etabliert eine Schreckensherrschaft, die ausschließlich auf Gewalt basiert. Vernunft oder irgend eine andere Tugend findet sich hier nicht. Der oder die Herrscher sind dumm und ungebildet. Wohlgemerkt, diese Staatsform folgt beinahe zwangsläufig nach Platon auf die Demokratie. Und wenn man sich die Geschichte so anschaut, ...

Vergleicht man nun Platons idealen Staat, also das, was er unter Aristokratie verstanden hat, mit dem leninschen Modell des demokratischen Zentralismus, so würde Platon Lenin wahrscheinlich am ehesten von allen modernen Denkern zustimmen. Die parlamentarische Demokratie würde er genauso wahrscheinlich verabscheuen.

Darüber diskutiere ich nur mit Menschen, die mir nachweisen, dass sie die zehn Bücher der Politeia gelesen und verstanden haben. Dabei bestehe ich nicht auf dem griechischen Original. Zum Kurzeinstieg empfehle ich http://www.info-antike.de/platon.htm .

Liebe Grüße

Erik

P. S.: @kubanito
Du bist in meiner Achtung auf Grund Deiner Beiträge in diesem thread schwer gestiegen. :)

kubanito11
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#68 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 17:38

Lieber erik

ich denke jedes Staat hat seine Geschichte und bestimmte voraussetzungen. Eine Politik die im Land A angebracht ist, muss längst nicht im Land B angebracht sein.

Rumänien ( als beispiel ) hat eine Demokratie weil die Bevolkerung die eigene Politiker ( unter paar reichen ) wählen kann, und das mag gut sein.
Was nutzt aber das, wenn tausenden Kinder auf der Strasse leben, und wenn Primäre Bedürfnisse wie Gesundheit, Schütz der Kinder, Bildung nur eine utophie sind ??

Jedes Land hat immer irgendwas was einige oder viele Bürger schlecht finden, es sollen dennoch die Bürger jedes Land die eigene Politik bestimmen.

Wenn die meisten cubanos irgendwann die schnauze voll von Fidel`s Politik haben werden, so werden sie schon was dagegen sagen, machen, im moment sieht es nicht danach aus, und da sollen wir uns einmischen ??


Saluds

Cubareisen

eric
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#69 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 19:19

hi kubanito,
wenn menschen frei in einem land leben und sich ihre volkvertretung wählen, was geht es mich an. niemals sollte man sich in die politik eines anderen landes einmischen. die amerikaner haben bush gewählt: bitteschön, dann haben sie eben einen irren und dummen zum präsidenten. würden sie nicht meienn, die welt retten zu müssen, wär mir das ziemlich egal.
einmischen MÜSSEN sich aber alle menschen, wenn in einem anderen land menschenrechte verletzt werden. das soll man in rumänien tun, in den usa, wo ja auch immer mehr menschenrechte mis füssen getreten werden, und selbstverständlich auch in cuba. überall, wo menschen nicht frei ihre meinung äussern können MUSS man sich einmischen. das ist meine meinung.
weigstens hat das treffen in havanna stattgefunden...
und zu den anderen: herr vaats ist ein ehemal. bürgerrechtler mit eher christlichen motiven und sicher nicht von den usa gesteuert.
es gibt auf der welt tatsächlich noch menschen, die sich engagieren und einmischen, wenn andere in not sind!
hasta la victoria siempre! ;-)
eric

chico tonto
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#70 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 19:23

In Antwort auf:
sicher nicht von den usa gesteuert.

Amen.....

el conquistador
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#71 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 19:39

In Antwort auf:
Demokratie im platonischen Sinne ist Pöbelherrschaft, in der Chaos, Unzucht, Sauferei und Neid herrschen.

kommt mir bekannt vor und erinnert mich irgendwie an Deutschland

von korrupten, verblödeten & gierigen Politikern,
über gierige Konzernbossen die ihre Taschen nicht voll bekommen,
bis runter zum einfachen Nazi Dorfdeppen.

saludos el C

Moskito
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#72 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 19:43

In Antwort auf:
Darüber diskutiere ich nur mit Menschen, die mir nachweisen, dass sie die zehn Bücher der Politeia gelesen und verstanden haben. Dabei bestehe ich nicht auf dem griechischen Original. Zum Kurzeinstieg empfehle ich
Da muss ich leider passen...
In Antwort auf:
Selbst nach 89 finden sich auf Cuba nur eine handvoll derer, die hier als Dissidenten bezeichnet werden.
..............
Könnte es vielleicht nicht doch sein, dass die große Mehrheit der Bevölkerung auf Cuba immer noch hinter der Regierung
Mein subjektiver Eindruck ist, dass ein nicht unbedeutender Teil der Bevölkerung tatsächlich hinter Fidel steht. Das hängt einerseits mit seiner Persönlichkeit zusammen aber auch damit, dass 46 Jahre eine lange Zeit sind. Wer heute um die 50 ist, hat in seinem Leben (politisch) nie etwas anderes kennen gelernt als Fidel und seine revolucion.

Abgesehen davon gibt es auch viel Unzufriedenheit, vor allem in der Generation unter 30. Das es keine stärkere Opposition in Kuba gibt, liegt vielleicht an einer gewissen (anerzogenen?) Lethargie der Kubaner. Kritisches Denken und logisches Handeln gehört auch nicht gerade zu ihren Stärken...

Moskito

Simon
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#73 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 20:06

In Antwort auf:
Das es keine stärkere Opposition in Kuba gibt, liegt vielleicht an einer gewissen (anerzogenen?) Lethargie der Kubaner. Kritisches Denken und logisches Handeln gehört auch nicht gerade zu ihren Stärken...


Vielleicht kannst du hier eine Antwort auf deiner Frage finden.Ich finde es so traurig , dass immer noch unser Volk hinter diesen verückten Diktator steht. Viel spaß beim lesen .
grüße


Worte des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, Präsident der Republik Kuba, zu Beginn der Demonstration des kämpfenden Volkes der Hauptstadt gegen den Terrorismus, am 17. Mai 2005


Mitbürger!

Das Volk von Kuba kämpft seit dem 10. Oktober 1868 bis zum heutigen Tag um seine Unabhängigkeit, erst gegen den spanischen Kolonialismus und dann gegen die Expansions- und imperialistische Politik der Regierenden der Vereinigten Staaten.

Innerhalb dieses Zeitraums haben wir am 1. Januar 1959 zum ersten Mal die vollkommene politische Souveränität erreicht. Die Regierung der Nation wurde ab diesem Zeitpunkt vollkommen vom kubanischen Volk selbst ausgeübt, welches die vom Ausland aus auferlegte blutige Tyrannei wegfegte. Seitdem hat dieses noble und heldenhafte Volk nicht einen einzigen Tag aufgehört zu kämpfen, um sein Recht auf Entwicklung, Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit zu verteidigen.

Wegen solch gerechtem und unverzichtbarem Streben ist unser Land Ziel des längsten Wirtschaftskrieges der Geschichte und einer ununterbrochenen und grausamen, schon mehr als 45 Jahre andauernden Terrorismus-Kampagne geworden.

Eine der ersten und blutigsten Handlungen dieser Art war die Sprengung des Dampfschiffs La Coubre im Hafen von Havanna, was 101 Menschenleben und Hunderte von Verletzten kostete.

Der Invasion der Schweinebucht am 17. April 1961 durch eine von der Regierung der Vereinigten Staaten ausgebildete und ausgerüstete militärische Streitkraft ging ein überraschender und verräterischer Luftangriff mit US-amerikanischen Bombern voran, welche Insignien der kubanischen Streitkräfte trugen. Die Invasionstruppe wurde, begleitet von See-, Luft- und Landstreitkräften der Vereinigten Staaten, in unser Gebiet befördert. Diese warteten auf einen Brückenkopf in Händen der Söldner, um unter Beihilfe der OAS eine provisorische Regierung zu unterstützen, die nicht einmal dazu gekommen ist, von einem Flughafen in der Florida zu starten.

Gleichzeitig wurden seit den ersten Jahren nach dem Sieg im gesamten Nationalgebiet bewaffnete Gruppen verstreut, welche Bauern, Arbeiter, Lehrer und Alphabetisierer ermordeten; Behausungen anzündeten und landwirtschaftliche und industrielle Einrichtungen zerstörten. Sabotageakte mit Zündphosphor und Sprengstoffen wurden gegen die Bevölkerung und die Wirtschaft des Landes angewendet. Unsere Häfen, Handels- und Fischereischiffe waren ständig Angriffen ausgesetzt. Diplomatische Einrichtungen und Personal des Landes im Ausland wurden Opfer von Angriffen mit Sprengstoff und Feuerwaffen.

Diplomatische Vertreter sind ums Leben gekommen, wurden verkrüppelt oder verschwanden. Passagierflugzeuge wurden in die Luft gesprengt, bevor sie abhoben oder im vollen Flug, wie das von Barbados am 6. Oktober 1976, vollständig mit Passagieren besetzt, dessen nicht zu bergende Reste auf dem Meeresgrunde, in mehreren hundert Meter Tiefe landeten.

Krankheiten, die das Leben von Menschen, oder das von zum Unterhalt des Volkes bestimmten Haustieren und Pflanzen schädigten, wurden mehr als einmal in unser Land eingeführt.

Diese Aktionen wurden von den Regierungen der Vereinigten Staaten und ihren Sonderdiensten ausgedacht und ihre Autoren von ihnen ausgebildet.

Der Terrorismus in seinem modernsten und dramatischen Konzept, d.h. mit Hilfe von ausgeklügelten technischen Mitteln und Hochleistungs-Sprengstoffen, wurde von den Regierenden der Vereinigten Staaten selbst geschaffen und entwickelt, und zwar um unsere Revolution zu zerstören, was während vier Jahrzehnten keinen Augenblick aufgehört hat, sowohl innerhalb als außerhalb unserer Insel.

Orlando Bosch und Posada Carriles, die blutigsten Exponenten des imperialistischen Terrorismus gegen unser Volk, haben Dutzende von scheußlichen Aktionen in zahlreichen Ländern der Hemisphäre durchgeführt, einschließlich im Gebiet der Vereinigten Staaten. Tausende Kubaner verloren aufgrund dieser feigen und abscheulichen Aktionen ihr Leben oder wurden verstümmelt.

Dieselben US-amerikanischen Einrichtungen und Dienste, welche die Terroristen kubanischer Herkunft ausbildeten, haben - wie bekannt - ebenso gewissenhaft diejenigen ausgebildet, die den brutalen Angriff auf die Zwillingstürme von New York am 11. September 2001 organisiert haben, bei dem mehrere Tausend US-Amerikaner ihr Leben verloren.

Posada Carriles hat nicht nur gemeinsam mit Orlando Bosch – damals Leiter des CORU, einer von der CIA geschaffenen Organisation – an der Zerstörung des Flugzeugs von Cubana teilgenommen, sondern anschließend über viele Jahre Dutzende Attentatspläne auf das Leben der höchsten Funktionäre der Kubanischen Revolution organisiert und zahlreiche Bomben in Hotels für den Tourismus in Kuba explodieren lassen. Währenddessen war Orlando Bosch - anscheinend Flüchtiger der US-amerikanischen Behörden - an der Seite der repressiven Einrichtungen von Augusto Pinochet Teilnehmer an der Entführung und Ermordung wichtiger chilenischer Persönlichkeiten, wie Carlos Prats und Orlando Letelier, oder beim Verschwinden zahlreicher Kämpfer gegen den Faschismus in Chile, einschließlich bei der Entführung und dem Tod von kubanischen Diplomaten. Selbst aus dem Gefängnis in Venezuela befahl er seinen Meuchelmördern die Ausübung von Terrorplänen. Solch finstere Typen haben immer unter dem Befehl der Regierungen und Sonderdienste der Vereinigten Staaten gehandelt, und wurden auf illegale Weise von jeglicher Anschuldigung und Bestrafung befreit, wie im Fall von Bosch, dem vom Präsidenten George Bush (Vater) Begnadigung erteilt wurde, oder es wurde ihre Anwesenheit in US-amerikanischem Gebiet wochenlang geduldet, wie es der jetzige Präsident der Vereinigten Staaten mit Posada Carriles getan hat. Dies stellt eine flagrante Verletzung der eigenen Gesetze des Landes seitens derjenigen dar, welche die höchste Verantwortung innehaben, um das US-amerikanische Volk vor Terroranschlägen zu schützen.

Alle Terrorakte von Posada Carriles, einschließlich der Bomben in den Tourismushotels von Havanna und der Attentatspläne, wurden von den Regierungen der Vereinigten Staaten über die berühmt-berüchtigte Kubanisch-Amerikanische Nationalstiftung finanziert, und zwar seitdem diese 1981 von Reagan und Bush geschaffen wurde. Niemals wurde mit soviel Betrug und Scheinheiligkeit gehandelt.

Dies ist keine Demonstration gegen das Volk der Vereinigten Staaten, wie wir es schon vorher gesagt haben und heute wiederholen; es ist eine Demonstration gegen den Terrorismus, für das Leben und den Frieden unseres Volkes und des Brudervolkes der Vereinigten Staaten, in dessen ethische Werte wir vertrauen.

Nieder mit dem Terrorismus!

Nieder mit den Nazidoktrinen und –methoden!

Nieder mit dem Völkermord!

Es lebe die Solidarität, Brüderlichkeit und der Frieden zwischen den Völkern!

Es lebe die Wahrheit!

Vorwärts, mutige Soldaten der noblen Ideen, wir wollen die Furcht verachten, die riesige Macht des Gegners verachten, Gefahren verachten, denn die Menschheit ist begierig auf Gerechtigkeit!


kubanito11
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#74 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 20:29

Was Politiker erzählen spielt keine große Rolle.
Es sind nur Fakte entscheidend, und in Cuba ist nun mal fakt, oder nicht, daß die meisten Bürger hinter Fidel stehen ?
Es gibt viele unzufriedene Bürger, klar.... gibt es aber in germany und woanders nicht unzufriedene Bürger ?
Ich würde sicher einges in Cuba ändern, aber ich würde auch einiges in Deutschland ändern !
Kann ich das in Cuba ändern ? Nein
Kann ich es iN Deutschland ändern ? Auch nein.
Es entscheiden sowiesi allein die Politiker, egal ob sie CDU, SPD oder FC heißen, und egal ob sie gewählt werden oder nicht (FC), letzendlich kommt (leider) für der normal sterblicher auf da selbe hinaus.

Ich wiederhole mich, wer als Tourist in Cuba einreist hat sich in die cubanische Politik nicht einzumischen, die Cubanischen Gesetze sind nun mal klar. Wer es nicht daran hält hat logischerweise mit ausweisung zu rechnen, das ist auch gut nachvollziehbar.

Wenn ich denke, dass tausenden Cubanischen Bürger, grundlos die Einreise nach BRD verweigert worden ist, dann verstehe ich nicht, warum umgekehrt gegen die ausweisung paar Ausländer aus Cuba, die gegen Gesetze verstößen haben, groß geredet wird. Politik, halt

Saluds

Cubareisen

PeterF
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super Mitglied

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#75 RE:dissidententreffen heute in havanna
21.05.2005 20:32

In Antwort auf:
herr vaats ist ein ehemal. bürgerrechtler mit eher christlichen motiven

jetzt wo er Abgeordneter ist, sind ihm da die Rechte der Bürger egal????????, da "ehemaliger",

PeterF

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