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Dieses Thema hat 97 Antworten
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 Einladung eines kubanischen Staatsbürgers:
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MadMatt
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Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
16.03.2004 17:58

Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft

Ich habe die alten Daten unserer Untersuchung nochmal herausgekramt. Bei Interesse:

http://portal.latinoportal.de/viewtopic.php?t=827

saludos

Matthias
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Matthias-Stauch.de | Latinoportal.de - Die Community für gesamt Lateinamerika

andre2004
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#2 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
16.03.2004 18:20

Tja Matthias, also mir sagt die Erhebung dann eigentlich nur, daß man sich von den zur Auswertung herangezogenen Kriterien so gut wie nichts rausnehmen kann. Soll heißen, ob mit oder ohne, ob lang oder kurz, ob job oder nicht und ob dick, dünn, schwarz, weiß oder weis der Geier was ist augenscheinlich völlig Wurst.

Ich denke mal, hättest Du ein Foto der Kandidaten wärhrend des Interviews oder noch besser einen kurzen Film mit Gesprochenem, mit Gestik, mit Kleidung, mit Make-Up und Ähnlichem zur Auswertung rangezogen, hätte man wohl eher einen Trend erkennen können.

Mal noch zwei andere Fragen, stimmt es, daß Studenten nur für einen Monat ausreisen dürfen? Und wie schlimm wird es sein, wenn man die eingeladene Person erst einen Monat kennt?

Für Eure kompetenten Antworten danke ich Euch wie immer schon mal im Voraus.

Andre

MadMatt
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#3 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
16.03.2004 19:32

Ja, die Untersuchung zeigte, dass manche Dinge keinen großen Unterschied machen. Es kommt also ganz entscheidend auf den persönlichen Eindruck an. Dazu folgender Thread:

http://portal.latinoportal.de/viewtopic.php?t=819

In Antwort auf:
stimmt es, daß Studenten nur für einen Monat ausreisen dürfen?

weis ich leider nicht

In Antwort auf:
Und wie schlimm wird es sein, wenn man die eingeladene Person erst einen Monat kennt?

a) Von einer Einladung in diesem Fall würde ich dringend abraten
b) Wenn man es schon macht dann sollte man das der Botschaft nicht erzählen!

saludos
Matthias
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andre2004
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#4 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 07:30

Der Botschaft nichts davon zu erzählen ist die eine Sache, aber sie wollen ja auch wissen, wann und wie oft ich in Kuba war und wie meine Freundin mich kennengelernt hat. Ich war zwar auch vorher schon einmal in Kuba, aber das ist acht Jahre her und da war ich in einer ganz anderen Ecke. Was ist, wenn die Botschaft prüft, wie oft und wann ich schon in Kuba war?

Quesito
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#5 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 07:57

Wie sollten sie das denn überprüfen können? Stempel im Reisepass?


WIchtig wäre es sowieso kaum!

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andre2004
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#6 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 08:28

Du meinst also, wenn wir der Botschaft erklären, daß wir uns bereits ein Jahr kennen, weil ich letztes Jahr schon mal dort war, sollten sie keine Möglichkeit haben, dies ernsthaft nachzuprüfen?

Ich bin nunmal lieber ein Bissl vorsichtiger, aber vielleicht mache ich mir auch zu sehr 'nen Kopf. Es fällt einem halt jeden Tag noch etwas anderes ein, warum das mit ihrem Besuch nicht klappen könnte.

Ach ja, wenn Du sagst, wichtig wäre das sowieso kaum, dann muß ich einfach fragen, welche Punkte wären denn wirklich wichtig. Also jetzt im Ernst, für mich klingt es ja so, daß da fundiertes Wissen dahinter liegt. Worauf legen sie denn Wert, also die Botschaft.

Quesito
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#7 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 08:39

Wenn Du nach Kuba in den Urlaub fliegst, wird das von Deutscher Seite nirgendwo gespeichert. Und die kubanische Seite gibt sicher nicht ihre Daten weiter!

Ich denke "Wir kennen uns seid einem Jahr!" ist sehr gut!

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Devil-D
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#8 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 08:42

Nö Stempel nicht, die Diskussion hatten wir ja schon mal.

Aber am Flughafen klimpern die immer so schön mit ihrem Computer, von daher haben die wohl auch über jeden eine Akte angelegt bei der Staatssicherheit, ähnlich wie bei uns früher in der DDR. Also ich denke schon, daß die genau wissen wie oft Du da warst. Hinzu kommen ja die Eintragungen in die Casa-Bücher, die ebenfalls weitergemeldet werden müssen.
Und das bestimmt nicht aus Langeweile, sondern zum nachhalten, wer sich wo aufhält.
Und, Quesito, denke mal daran, daß einige auch schon Besuch abends hatten, nachdem sie ankamen, wo überprüft wurde, ob sie sich wirklich in der am Flughafen genannten Casa aufhalten.

Ist halt nen Überwachungsstaat. Also pssst.

(Lebe das Leben! Du hast nur eins!)

Moskito
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#9 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 08:47

In Antwort auf:
Worauf legen sie denn Wert, also die Botschaft
Schau mal andre2004, die von der Botschaft haben, unter anderem, die Aufgabe, die Rückkehrbereitschaft des Visumantragstellers zu überprüfen. Wenn also Zweifel bestehen, ob der Antragsteller wieder nach Kuba zurückkehren wird, kann das das Visum verweigert werden. Halte dir das immer vor Augen. Wenn du also sagst, ihr kennt euch erst einen Monat, schlußfolgern die auf der Botschaft eventuell, dass eure Beziehung nicht stabil genug sei, um eine Rückkehr der Eingeladenen zu gewährleisten etc. (Haben sie ja auch nicht ganz unrecht)

Moskito

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#10 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 08:49

In Antwort auf:
Aber am Flughafen klimpern die immer so schön mit ihrem Computer, von daher haben die wohl auch über jeden eine Akte angelegt bei der Staatssicherheit, ähnlich wie bei uns früher in der DDR. Also ich denke schon, daß die genau wissen wie oft Du da warst. Hinzu kommen ja die Eintragungen in die Casa-Bücher, die ebenfalls weitergemeldet werden müssen.
Devil, es geht hier um die deutsche Botschaft, und die haben diesbezüglich wohl kaum Informationen.

Moskito

Quesito
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#11 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 08:54

In Antwort auf:
Und, Quesito, denke mal daran, daß einige auch schon Besuch abends hatten, nachdem sie ankamen, wo überprüft wurde, ob sie sich wirklich in der am Flughafen genannten Casa aufhalten.

Halte ich für ein Gerücht! Bei mir war noch keiner!

Wie Moskito schon sagt, klar speichern die Kubaner etwas. Aber hier geht es um die deutsche Botschaft. Und zumindest beim Normalbürger wird nicht gespeichert, wohin er in den Urlaub fährt. Noch nicht!

Bei all den Fomalitäten ist es immer ganz wichtig, deutsch und kubanisch auseinanderzuhalten!

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andre2004
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#12 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 09:14

Also erst mal danke für die Beantwortung. Zur Angabe der Bekanntschaftsdauer bei der dt. Botschaft sage ich nur, was muß, das muß.

Ansonsten weis ich natürlich, daß die Erkenntnis der dt. Behörden zur Rückkehrbereitschaft zählt und wir uns da alle Mühe geben werden. Auf der anderen Seite bin ich vollkommen davon überzeugt, daß sie das auch tun wird. Ohne Frage ist dies unser beider Wille und Sie hat immerhin echt gute Gründe dafür. Unter anderem lebt sie mit iherer Mutter zusammen und diese ist krank und auf sie angewiesen, weiterhin läßt sie ihr einjähriges Baby in Kuba zurück.

Nur eine Frage konnte mir bisher niemand mit Sicherheit beantworten. Bekommt sie eine dreimonatige Ausreise sowohl von der deutschen als auch von der kubanischen Seite gestattet, wenn sie Studentin ist, obwohl sie eine Freistellung über drei Monate ihres Professors hat? Sie sagt mir immer, die Leute in Kuba würden ihr alle sagen, daß sie dann nur für einen Monat nach Deutschland dürfte.

Andre

Quesito
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#13 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 09:20

Ein Kind ist ein hervorragender Grund für Rückkehrbereitschaft. Sie muß aber eine Kopie des Carnets des Kindes dabei haben. Die deutsche Seite interessiert das nicht ob sie Studentin ist, ist sicher besser als wenn sie arbeitslos wäre.
Wenn der Prof ihr für 3 Monate frei gibt, müßte es doch klappen. Sonst soll sie doch exmatrikulieren?!

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Moskito
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#14 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 09:21

In Antwort auf:
die Leute in Kuba würden ihr alle sagen, daß sie dann nur für einen Monat nach Deutschland dürfte.

Leute sagen viel, wenn der Tag lang ist, und das nicht nur in Kuba. Warum fragt sie nicht mal auf der Inmigración nach? Da sitzen die Spezialisten für Ausreisefragen.

Moskito

andre2004
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#15 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 09:37

Okey, aber noch mal ganz haarklein, wenn sie den Deutschen sagt, sie ist arbeitslos, was ist dann mit der kubanischen Seite? Ich glaube die Immi prüft auch noch mal, was sie so tut. Kann sie denen auch einfach sagen, daß sie arbeitslos ist?

Mal ganz davon abgesehen, finde ich, daß der Fakt, daß sie Studentin ist und unbedingt ihr Studium erfolgreich in Kuba abschliessen möchte, ein weiterer, guter Grund für die Rückkehrbereitschaft ist.

Andre

andre2004
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#16 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 10:38

Sorry, da habe ich mich wohl verlesen. Du hast ja geschrieben, ist sicher besser ALS wenn sie arbeitslos wäre.

Sehe ich genau so.

rico
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#17 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 10:47

Arbeitslos würde ich nicht angeben. Diese Diskussion hatten wir bereits im Mad Matt Forum. Zumindest sollte sie dann Hausfrau sagen. Man benötigt zur Beantragung der PVE m.E. ein Führungszeugnis vom Arbeitgeber. Wenn sie Hausfrau ist, dann ist das natürlich etwas anderes. Arbeitslos zu sein ist keine gute Voraussetzung.Aber ich würde mir genau überlegen, was ich jetzt erzähle, denn wenn ihr wirklich mal heiraten wollt, und es stellt sich dann heraus, sie ist Studentin und hat falsche Angaben gemacht, um rauszukommen, dann geht es ihr so wie Renate ihrem Sportlehrer. Es ist wichtig, für beide Seiten, wie lange man sich schon kennt, damit das Visum überhaupt erteilt wird.

Gruss Nadi

Quesito
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#18 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 11:20

Noch mal, die deutsche Seite kriegt von der kubanischen Seite keine Informationen und umgekehrt.

Bei den kubanischen Behörden sollte sie besser keine Falschaussage machen. Die können sowas überprüfen.

Bei den deutschen Behörden kann man Angaben, die kaum überprüft werden können, etwas hinbiegen!

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MadMatt
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#19 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 13:28

In Antwort auf:
Bei den kubanischen Behörden sollte sie besser keine Falschaussage machen. Die können sowas überprüfen.

Bei den deutschen Behörden kann man Angaben, die kaum überprüft werden können, etwas hinbiegen!


So sehe ich das auch!

Matthias
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andre2004
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#20 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 13:38

Meint Ihr damit auch, sie soll der kubanischen Seite ehrlich sagen, wie lange wir uns wirklich kennen?

Quesito
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#21 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 14:33

Das interessiert die kubanische Seite nicht die Bohne, werden auch gar nicht danach Fragen.

Aber möglicherweise könnten die auch das überprüfen!

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#22 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 15:21

Komisch Quesito, mein Mann hat man sehr wohl gefragt, wie lange wir uns bereits kennen etc.pp. Es kommt immer auf die Mitarbeiter dort an!!!!

Gruss Nadi

MadMatt
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#23 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 15:31

In Antwort auf:
Das interessiert die kubanische Seite nicht die Bohne, werden auch gar nicht danach Fragen.
Aber möglicherweise könnten die auch das überprüfen!

Komisch Quesito, mein Mann hat man sehr wohl gefragt, wie lange wir uns bereits kennen etc.pp. Es kommt immer auf die Mitarbeiter dort an!!!!


Wie alles in Kuba ist das eine Frage der Willkür!
Es gibt keine Universallösung, weil es immer etwas anders ist.

Matthias
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#24 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 15:51

etc

In Antwort auf:
Wenn du also sagst, ihr kennt euch erst einen Monat, schlußfolgern die auf der Botschaft eventuell, dass eure Beziehung nicht stabil genug sei, um eine Rückkehr der Eingeladenen zu gewährleisten

Ist eigentlich ein Widerspruch, oder nicht!?
Alles wird gut, immer nur lächeln! (schön wär's)

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#25 RE:Empirische Untersuchung zur Visumsvergabepraxis der deutschen Botschaft
17.03.2004 15:55

Also wirklich wichtig ist die verbindliche Aussage, dass an eine Heirat bei diesem Aufenthalt NICHT gedacht ist. Wenn sie hier schwammig wird, kriegt sie das Visum nicht.
Grüße Peter
Alles wird gut, immer nur lächeln! (schön wär's)

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