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Dieses Thema hat 1.102 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
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ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#1 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 07:32

Zitat
Krise in Venezuela - «Es ist eins vor zwölf in Caracas»

Präsident Maduro ist zu weit gegangen – USA wittern billigen Sieg: Thesen des früheren Chavez-Beraters Heinz Dieterich.

https://www.srf.ch/news/international/kr...oelf-in-caracas

--
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Los Delfines
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#2 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 09:07

Die Voraussage eines Sturzes halte ich für verfrüht,und wurde schon
zig mal angekündigt.Wenn es sö währe müsste eine Grundreinigung stattfinden,
egal ob Polizei,Nationalgarde,Geheimdienst,Ministerien,Regierung.
Wer soll da nachkommen??
Eines haben Alle gemeinsam ( Klebrige Pfoten)und daran wird sich in
1000 kalte Winter nichts ändern.

dirk_71
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Rey/Reina del Foro


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#3 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 11:42

Zitat


Maduro wird vereidigt
Präsident ohne Anerkennung


In Venezuela beginnt heute die zweite Amtszeit von Präsident Maduro. Viele Staaten und die EU erkennen seine Wahl nicht an. Doch die Sozialisten kämpfen mit allen Mitteln um den Machterhalt.
https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-maduro-113.html

Nos vemos


Dirk

tom2134
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#4 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 12:37

wahrscheinlich wird es so, wie in dem Bericht beschrieben: «Die USA haben die Entscheidung getroffen, Maduro und sein Regime abzusetzen. Damit ist die Sache gelaufen»

falko1602
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#5 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 12:57

Ob wohl die ganzen deutschen Auswanderer auch schon weg sind?
Hatte mal vor zig Jahren ein Jobangebot von einem deutschen Fensterbauunternehmen
in Venezuela, fand den Gedanken gar nicht schlecht. Karte geschaut Cuba-Venezuela ist
dichter als D-CU!

Kurz in CU angerufen und gefragt, was meine Frau davon hält?
Sie ganz trocken: Lies mal über Venezuela....

Danke, querida esposa!!! Sonst hätte ich wohl die Pappnase auf gehabt....

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

pedacito
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#6 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 13:17

Grundsätzlich wäre mir ein friedlicher, geregelter Übergang lieber als ein blutiger, gar von außen hineingetragener. Dazu müssten sich Regierung und Opposition zumindest auf eine Generalamnestie einigen, so dass die jetzigen Machthaber nicht aus Furcht vor späterer Strafverfolgung ihre Macht mit Gewalt verteidigen müssten.

Los Delfines
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#7 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
10.01.2019 18:17

Träum weiter von einem friedlichen Übergang.
Mir ist zwar nicht bekannt wie Deine Beziehungen zu V. aussehen aber das wird
wohl nix.Die Straßen sind mit Toten gepflastert,Geschäfte wurden ruiniert,zig Milliarden von $
lungern in der Schweiz,Andora,Spanien,USA in Form von Imobilien rum.
Dazu ist die jüngste Historie zu dreckig um eine Strafverfolgung auszuschließen.
Ist aber Sache der Venezulaner ohne Einmischung von Ausen.

el cacique
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#8 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
14.01.2019 10:10

Hallo,

kann mir einer einmal den Unterschied erklären, warum sich bezüglich Venezuela Staaten bzw. Staatenbündnisse so massiv gegen diese neue Amtsübernahme von Maduro aussprechen, während sie dies bei Kuba nicht machen. In Kuba läuft doch der Wahlprozess sicherlich ähnlich undemokratisch wie in Venezuela ab?

Saludos el cacique

¨Nichthinfahrer¨ und ¨Ichhabvoneinemgehörtdereinenkennt¨ sind diejenigen, die in Venezuela die meisten schlechten Erfahrungen gemacht haben.

Karo
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#9 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
14.01.2019 10:38

Die Erklärung liegt auf der Hand :

Venezuela hat Oel und Gas !

i.S. Venezuela empfehle ich, unabhängig von derzeitiger Situation: "SOS Belser" er war über 40 J in Venezuela, hat erlebt was man sonst eigentlich nur in doppelt so vielen Jahren erleben kann.

el cacique
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#10 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
14.01.2019 20:10

Ist die Antwort wirklich so einfach? Welchen Vorteil hat denn Paraguay oder Ecuador davon?

p.s. Danke für die Literaturempfehlung. Sofort für 1,66 EUR (gebunden; sehr guter Zustand) + 1,00 Porto gekauft.

Saludos el cacique

¨Nichthinfahrer¨ und ¨Ichhabvoneinemgehörtdereinenkennt¨ sind diejenigen, die in Venezuela die meisten schlechten Erfahrungen gemacht haben.

Karo
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#11 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
14.01.2019 20:57

Zitat von el cacique im Beitrag #10
Ist die Antwort wirklich so einfach? Welchen Vorteil hat denn Paraguay oder Ecuador davon?

p.s. Danke für die Literaturempfehlung. Sofort für 1,66 EUR (gebunden; sehr guter Zustand) + 1,00 Porto gekauft.



Die Amys haben Angst mal keinen Most mehr für die Autos zu bekommen. Wollen deshalb überall wos Oel gibt dran sein.

Viel Freud bei der Lektüre, fängt sachte in seiner Jugend in der Schweiz an, und wird dann sehr quirrlig, hab ich zweimal gelesen, weiss aber immer noch nicht wieviel Frauen ihm Freud oder Leid angetan hatten.

Belser war auch mal Gast in der TalkShow von "Aeschbacher" auf SF1

Langweilig wars dem Belser sicher nie im Leben.

Timo
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#12 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
14.01.2019 22:52

Das hat weniger mit Öl und Gas zu tun, sondern mit dem Fakt, dass Lateinamerika von Millionen venezolanischen Flüchtlingen überschwemmt wird.

Für diese Flüchtlingswelle ist Maduro verantwortlich, und deshalb wird sein Regime so massiv verurteilt.

Chris
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#13 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
14.01.2019 22:56

Timo, du könntest dich als Regierungssprecher bewerben, kenne nur wenige die so gekonnt wie Du von den eigentlichen Ursachen ablenken

dirk_71
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#14 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 08:09

Zitat von el cacique im Beitrag #8
Hallo,

kann mir einer einmal den Unterschied erklären, warum sich bezüglich Venezuela Staaten bzw. Staatenbündnisse so massiv gegen diese neue Amtsübernahme von Maduro aussprechen, während sie dies bei Kuba nicht machen. In Kuba läuft doch der Wahlprozess sicherlich ähnlich undemokratisch wie in Venezuela ab?


Haben sie doch im April 2018 auch gemacht.

Zitat

Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) hat die Machtübergabe in Kuba als "unrechtmäßig" verurteilt. "Der Sieg der Diktatur über die Freiheit nennt sich nicht Revolution", erklärte OAS-Generalsekretär Luis Almagro. Die Machtübergabe sei ein Versuch, "ein autokratisches, dynastisches und familiäres Regime beizubehalten". Und das "nennt man Diktatur", schrieb Almagro in der Erklärung mit dem Titel "Kuba - ein unrechtmäßiger Übergang".
https://www.dw.com/de/kuba-ein-unrechtm%...gang/a-43464146



Zitat

Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, kritisierte, dass es der kubanischen Bevölkerung nicht erlaubt worden sei, "eine aussagekräftige Entscheidung durch freie, faire und konkurrenzfähige Wahlen" zu treffen. "Kubas neuer Präsident sollte konkrete Schritte unternehmen, um das Leben der kubanischen Bevölkerung zu verbessern, die Menschenrechte einzuhalten, die Unterdrückung zu beenden und größere politische und wirtschaftliche Freiheiten zu ermöglichen", sagte Nauert.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2018...dent-kritik-usa

Nos vemos


Dirk

ElHombreBlanco
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#15 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 09:06

Zitat von el cacique im Beitrag #8
kann mir einer einmal den Unterschied erklären, warum sich bezüglich Venezuela Staaten bzw. Staatenbündnisse so massiv gegen diese neue Amtsübernahme von Maduro aussprechen, während sie dies bei Kuba nicht machen.

Ich schätze, das ist die Macht des Faktischen. Kuba ist seit 60 Jahren offen eine Diktatur und war anfangs ebenso wenig anerkannt in der Weltstaatengemeinschaft. Venezuela ist es erst seit kurzem.

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el cacique
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#16 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 12:28

Ich vermute auch, dass dies der Grund ist. In Kuba ist der “Zug” längst abgefahren, in Venezuela kann man ihn vielleicht noch stoppen.

Saludos el cacique

¨Nichthinfahrer¨ und ¨Ichhabvoneinemgehörtdereinenkennt¨ sind diejenigen, die in Venezuela die meisten schlechten Erfahrungen gemacht haben.

Manzana Prohibida
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#17 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 12:49

Richtig, wenn man sich dran gewöhnt hat, ist es keinerlei Erwähnung mehr wert - siehe auch Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait...

„Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“ (Karl Lagerfeld)

Timo
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#18 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 16:22

Zitat von Chris im Beitrag #13
Timo, du könntest dich als Regierungssprecher bewerben, kenne nur wenige die so gekonnt wie Du von den eigentlichen Ursachen ablenken


Die Länder in der Lima-Gruppe beziehen kaum Öl aus Venezuela - ein großteil des Öls geht in die USA, zu den verbündeten in der Karibik, oder mittlerweile nach China oder Russland als Garantie für Kredite. Die Staaten der Lima-Gruppe importieren ihr Öl aus anderen Quellen, oder fördern es selber.

Allerdings sind die Millionen von Flüchtlingen aus Venezuela, die in diesen Länder zuflucht suchen ein gravierendes Problem. Sie fürchten dass es ohne einen Wechsel der Politik noch schlimmer wird, und weitere Millionen vor Hunger und Elend aus Venezuela fliehen werden. Das hat diese Länder gegen Maduro aufgebracht, nicht irgendwelche Rohstoffe von denen sie eh nichts haben.

Und Nein, sie hoffen auch nicht auf das Öl in Zukunft, weil Venezolanisches Öl so schwer ist, dass es nur mit großen Aufwand und viel know-how raffiniert werden kann. Das schafft Venezuela noch nicht mal selbst.

Es geht hier um die drastischen Auswirkungen die der massive Flüchtlingsstrom auf die Nachbarländer hat, und nicht um die Resorucen in Venezuela. Tut mir Leid wenn dieser Umstand nicht in dein linkes Weltbild passt, aber so sind die Fakten.

Chris
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#19 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 16:58

Zitat von Timo im Beitrag #18
Es geht hier um die drastischen Auswirkungen die der massive Flüchtlingsstrom auf die Nachbarländer hat, und nicht um die Resorucen in Venezuela. Tut mir Leid wenn dieser Umstand nicht in dein linkes Weltbild passt, aber so sind die Fakten.

Ich schreibe es Deiner Jugendlichen Naivität un deinem rechten Weltbild zu, dass Du nicht erkennen willst, dass es den USA, und die sind diejenigen die hinter allem stecken um die Ressourcen Venezuelas geht! Und nicht nur in Venezuela ...

Timo
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#20 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 17:32

Mir gehts aber nicht um die USA, die seit 1998 gegen die Regierung Venezuelas Stimmung macht, aber weiterhin der wichtigste Handelspartner bleibt. Das ist typisches ideologisches Geplänkel.

Es geht um die lateinamerikanischen Staaten der Lima-Gruppe die erst in den letzten 2-3 Jahren immer härtere Maßnahmen gegen Caracas ergreifen. Das ist viel bedeutender, dass sich Lateinamerikanische Länder geschlossen gegen einen Nachbarn stellen. Die USA kann seit jeher keine Linken Regierungen dort vertragen, aber die Ländern untereinander haben immer recht normale Beziehungen zueinander gepflegt, egal wer gerade regiert.

Jetzt formiert sich ein massiver Block gegen Venezuela. Und das geht zusammen mit dem Aufkommen der massiven Flüchtlingsströme aus Venezuela. Das hat die Nachbarländer gegen Maduro aufgebracht. Vorher hatten pflegten die ganz normale Beziehungen mit Venezuela.

Das sich das so stark geändert hat, hat nunmal nichts mit den Rohstoffen zu tun.

ElHombreBlanco
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#21 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 17:44

Zitat von Chris im Beitrag #19
dass Du nicht erkennen willst, dass es den USA, und die sind diejenigen die hinter allem stecken um die Ressourcen Venezuelas geht!

Watt'n Blödsinn! Ist ja nicht so, als wenn die Ölimporte aus Venezuela in irgendeinerweise in Gefahr wären. Typische antiamerikanische Verschwörungstheorie. Die Ölindustrie in Venezuela war schon lange vor den Chavistas staatlich. Umgekehrt wird ein Schuh draus: die USA sind nicht wirklich von venezolanischem Öl abhängig und könnten, wenn sie wollten, tun sie aber nicht, in Venezuela endgültig das Licht ausknipsen, indem sie ein Ölembargo verhängen.

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Chris
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#22 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 18:13

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #22
Zitat von Chris im Beitrag #19
dass Du nicht erkennen willst, dass es den USA, und die sind diejenigen die hinter allem stecken um die Ressourcen Venezuelas geht!

Watt'n Blödsinn! Ist ja nicht so, als wenn die Ölimporte aus Venezuela in irgendeinerweise in Gefahr wären. Typische antiamerikanische Verschwörungstheorie. Die Ölindustrie in Venezuela war schon lange vor den Chavistas staatlich. Umgekehrt wird ein Schuh draus: die USA sind nicht wirklich von venezolanischem Öl abhängig und könnten, wenn sie wollten, tun sie aber nicht, in Venezuela endgültig das Licht ausknipsen, indem sie ein Ölembargo verhängen.

Träum weiter

Chaval
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#23 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 21:40

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #15
Kuba ist seit 60 Jahren offen eine Diktatur und war anfangs ebenso wenig anerkannt in der Weltstaatengemeinschaft. Venezuela ist es erst seit kurzem.

Erst seit kurzem!

Hört, hört!!!!

EHB, ich erinnere mich, als wir vor Jahren, zu Chávez-Zeiten, über Venezuela diskutierten, und du mir alle 5 Minuten um die Ohren hautest, in Venezuela herrsche eine Diktatur......

Ich hingegen meinte, das sei alles noch im grünen Bereich. Und genauso war es!!!


"Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."
Winston Churchill

el cacique
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#24 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 21:46

Was wird denn nun als nächstes von den USA, der Grupo de Lima oder der EU erwartet?

Saludos el cacique

¨Nichthinfahrer¨ und ¨Ichhabvoneinemgehörtdereinenkennt¨ sind diejenigen, die in Venezuela die meisten schlechten Erfahrungen gemacht haben.

ElHombreBlanco
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#25 «Es ist eins vor zwölf in Caracas»
15.01.2019 22:00

Zitat von Chaval im Beitrag #23
Ich hingegen meinte, das sei alles noch im grünen Bereich. Und genauso war es!!!

Nö. War es nicht. Man hat schon sehr früh gesehen und auch vereinzelt (Adán Chávez) hören können, dass man nicht plane, die demokratisch erworbene Macht auch demokratisch wieder abzugeben. Zuerst wurden immer offensichtlicher Wahlen gefälscht, die Pressefreiheit eingeschränkt und politische Gegner unter fadenscheinigen Gründen in den Knast gesteckt. Das alles fand noch weit zu Zeiten deines Hugotts statt, und schließlich musste man die demokratische Maske nahezu endgültig fallen lassen, das gewählte Parlament entmachten und durch ein Scheinparlament ersetzen.

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