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Zitat von CariBeso[small][ ich Caribeso , 51 Jahre gehe tatsächlich zu 98% davon aus, dass jede (vor allem intelligente) Cubanerin alles zu tun bereit ist, um diesen Affenstall drüben mit Reisepass verlassen zu dürfen, um dann später ihre Liebsten nachzuholen.
und das haben mir Zahnärzte, Ärzte, Ing., in 16 Jahren Cuba ... etc ALLE bestätigt , no hay ningun destino mas sonado...
LaMon. Stimmt überhaupt nicht. Meine Erfahrung ist, dass mindestens 95% der in Deutschland von einem Deutschen eingeladenen Personen freiwillig wieder nach Cuba zurückkehren. Und die meisten Cubaner wollen auch nicht im Ausland leben. Was sie allerdings wollen sind Kontakte, die ihnen monatlich ihre Zuneigung mittels eines kleinen Geschenkes beweisen. Die Horrorgeschichten hier sind von Personen die ihren Besuchern einreden, dass Cuba generell Mist sei, bis diese es selber glauben und allein aus Liebe zu ihren Gönnern nicht nach Cuba zurückkehren (schliesslich sei Cuba ja so schrecklich, dass man da nicht leben könne. "Liebling das hast du doch selber gesagt!").
Genau LUZ so ist, die ganzen Cubanas y Cubanos die hier untertauchen, Asyl beantragen nach Spanien bzw. Italien abhauen, mussten erst von ihren Einladern mehr oder eniger muehsam ueberedet werden Liebling das hast Du doch selbst gesagt
Was ich Dir allerdings unbesehen glaube, dass die meisten eingeladenen Cubaner aus Deinem Umfeld zurueckkehren was ein Wunder auch!!!
Hallo Chango, danke für Deine Nachricht. Du hast Recht, die persönliche Enttäuschung wäre riesig. Meine Freundin weiß, was diese Reise finanziell für uns bedeutet. Wenn sie mir mit diesem Hintergrund diesen Ärger einbrocken würde... wäre das in der Tat ziemlich heftig für mich... Noch glaube ich aber an das Gute in ihr , auch wenn ich durch dieses Forum etwas "durcheinander gerüttelt" wurde.
Ich danke auch Luz für seinen Beitrag. So wie ich dieses Forum erlebt habe, ist der Sinn hier u.a. Erfahrungen auszutauschen - und Unterstützung bei Fragen rund um "Kuba und die Kubaner" zu bekommen. Deshalb finde ich es richtig, dass Luz schreibt das er eben andere Erfahrungen gemacht hat (seine Begründung zu den "Hierbleibern" mal außen vor). Für mich ist das keine Grund ihn persönlich anzugehen, sondern ich freue mich, dass es auch Menschen gibt, die etwas anderes berichten können.
Ich hatte fast den Eindruck, dass ich völlig naiv bin anzunehmen, dass meine Freundin wieder zurück gehen könnte. Aber ich sehe schon, ich werde das Kleingedruckte in den Versicherungen und Verträgen lesen, mich auf eine mögliche Enttäuschung einstellen, mich absichern und meine eigenen Erfahrungen machen ... Beste Grüße Monika
Zitat von CariBeso ich Caribeso , 51 Jahre gehe tatsächlich zu 98% davon aus, dass jede (vor allem intelligente) Cubanerin alles zu tun bereit ist, um diesen Affenstall drüben mit Reisepass verlassen zu dürfen, um dann später ihre Liebsten nachzuholen.
Da scheine ich aber überproportional viele der restlichen 2 Prozent zu kennen, die nämlich schon mal oder gar mehrmals zu Besuch in DE, IT, ES waren, immer wieder zurückgekehrt sind und heute immernoch in Kuba leben, weil sie es so wollen.
Zitat von EspañolGenau LUZ so ist, die ganzen Cubanas y Cubanos die hier untertauchen, Asyl beantragen nach Spanien bzw. Italien abhauen, mussten erst von ihren Einladern mehr oder eniger muehsam ueberedet werden Liebling das hast Du doch selbst gesagt
Was ich Dir allerdings unbesehen glaube, dass die meisten eingeladenen Cubaner aus Deinem Umfeld zurueckkehren was ein Wunder auch!!!
Kannst ja mal ne Umfrage hier im Forum starten, wieviel Kubanerinnen bei ihrem ersten Besuch hier abgehauen sind, oder noch besser, so dumm waren und in Deutschland Asyl beantragt zu haben. Letzteres kann ihnen dann wirklich nur ein dummdreister Yuma oder Neunmalkluger Vorgereister, der einem deutschen, geldgeilen Anwalt zum Opfer gefallen ist, eingeredet haben. Wenn es sich um Reiseprofis handelt mag es sein, dass die Versuchung mit jeder Reise wächst. Bei der ersten Reise in die Fremde haben die KubanerInnen so viel Respekt, dass sie ohne Hilfe eines Fluchthelfers hier garnicht zurechtkommen würden. Nach Italien oder Spanien absetzen? Wie denn bitte. Sie sind doch schon damit überfordert, ein Busticket zum Hauptbahnhof zu kaufen.
Zitat von CariBeso ich Caribeso , 51 Jahre gehe tatsächlich zu 98% davon aus, dass jede (vor allem intelligente) Cubanerin alles zu tun bereit ist, um diesen Affenstall drüben mit Reisepass verlassen zu dürfen, um dann später ihre Liebsten nachzuholen.
Da scheine ich aber überproportional viele der restlichen 2 Prozent zu kennen, die nämlich schon mal oder gar mehrmals zu Besuch in DE, IT, ES waren, immer wieder zurückgekehrt sind und heute immernoch in Kuba leben, weil sie es so wollen.
ELA: caribeso schreibt nur davon, daß er zu 98% davon ausgeht - ist also seine persönliche Meinung um diesen Satz zu präzisieren. DANN schränkt er sowieso interessant ein, nämlich dass jede (vor allem intelligente) Cubanerin - diesen Satz bitte auf der Zunge zergehen lassen: Jede heisst eigentlich ALLE (=100%), welches dann mit einem 'vor allem intelligente' noch verfeinert wird (>100%??)
Fazit: Man kann schon interpretieren was gemeint ist - logisch nachvollziehbar ist es nicht.
Zitat mal ne Umfrage hier im Forum starten, wieviel Kubanerinnen bei ihrem ersten Besuch hier abgehauen sind, oder noch besser, so dumm waren und in Deutschland Asyl beantragt zu haben.
umfragen dazu sind sicher nicht repräsentativ. aber es gibt tatsächlich ne ganze menge die nach ablauf der 11 monate mehr oder weniger zufällig ins asyl gestolpert sind. über die zustände da drinnen und die konsequenzen machen sich cubaner im vorfeld keinerlei gedanken. sie denken tatsächlich das dies besser ist als in Cuba zu verrotten. "hauptsache raus aus Cuba. probleme bewätigen wir dann wenn sie auftreten. bzw. bitten wir einen guten deutschen der uns dabei hilft..."
mehrheitlich denke ich, dass viele cubaner nach ihrem besuch doch wieder nach hause fliegen. das bedeutet nicht, dass sie während ihres D.- aufenthalts nicht trotzdem versuchen einem deutschen dödel das herz zu stehlen. es reicht aber schon wenn sie in deutscheland freunde haben die dann und wann nach Cuba ein bischen hilfe senden. medizin für ommma oder den quince ausstatten...
Zitat von LaMon68 Ich hatte fast den Eindruck, dass ich völlig naiv bin anzunehmen, dass meine Freundin wieder zurück gehen könnte. Aber ich sehe schon, ich werde das Kleingedruckte in den Versicherungen und Verträgen lesen, mich auf eine mögliche Enttäuschung einstellen, mich absichern und meine eigenen Erfahrungen machen ... Beste Grüße Monika
Ich habe auch den Eindruck, Du müßest alt genug sein, zu wissen was Du tust. Es ist nicht mit der Heimreise getan, sondern die Zeit, die sie hier ist, wird Dich vermutlich wesentlich mehr kosten, als Du eingeplant hast. Gehe mal von einer Telefonrechnung in nicht gekannter Höhe aus und weitere ungeplante Kosten - laß dich überraschen
Mache Deine Erfahrungen, aber beklage Dich nicht hinterher, wir hätten es Dir nicht gesagt. Gerade wenn Du nicht mit Geld um dich werfen kannst - ein guter Rat: Laß um Himmelswillen die Finger davon und sch... auf irgendwelche Versprechungen, die Du ihr gemacht hast - das ist es nicht wert.
manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern werch ein illtum! Ernst Jandl
was hier gar nicht wirklich thematisiert wird ist die Wahrscheinlichkeit überhaupt ein Touristenvisum für Deutschland zu erhalten; ist in der Regel doch sehr gering. Dies genau wegen den hier beschriebenen Horrorszenarien, welche sich eben doch öfters abgespielt haben als einige Foristen wahrhaben wollen . Die Wahrscheinlichkeit der Nichtrückkehr muss also im Durchschnitt bei einem Visaantrag gross genug sein, dass sich die Botschaft ernsthafte Gedanken bei der Erteilung des Visas macht.
LUZ Cubanerinnen zu dumm??? Oh mein lieber LUZ da unterschaetzt Du diese aber ganz gewaltig. UNd noch mehr unterschetzt Du offenbar die hier existierenden Netzwerke mit Cubaneern die sich hervoragend auskennen und natuerlich kann man Cubis sehr leicht nach Spanien oder Italien schleusen, waehrede der Gueltigkeitsdauer des Visums sogar ganz legal.
Und was hat Asyl beantragen mit dumm zu tun. Haben einige gemacht , Anerkennungdquote allerdings bei nur 2 & macht aber nix, wenn man es sehr geschickt anstellt kam man bisher leicht auf die magischen 11 Monate und konnte nicht mehr abgeschoben werden. Kenne da einige, ob die hier letztendlich glueklich sind moechte ich allerdings bezweifeln.
Zitat von Españolund natuerlich kann man Cubis sehr leicht nach Spanien oder Italien schleusen, waehrede der Gueltigkeitsdauer des Visums sogar ganz legal.
du sagst es 'schleusen'. Die glorifizierst also die Schleuser, die im Fernsehen immer so Medienwirksam in Handschellen abgeführt werden wenn sie die Libyer, Tunesier und Schwarzafrikanern dabei helfen nach Europa zu kommen. Für dich sind es also Helden. Oder erkläre mir, weshalb jemand besser sein soll, der einem Cubaner dabei hilft hier unterzutauchen? Nur gut, dass die meisten CubanerInnen dann doch bessere Wege kennen, wie sie hierbleiben bzw. wiederkommen können, ohne die Gesetze brechen zu müssen.
Zitat von EspañolUnd was hat Asyl beantragen mit dumm zu tun. Haben einige gemacht , Anerkennungdquote allerdings bei nur 2 & macht aber nix, wenn man es sehr geschickt anstellt kam man bisher leicht auf die magischen 11 Monate und konnte nicht mehr abgeschoben werden. Kenne da einige, ob die hier letztendlich glueklich sind moechte ich allerdings bezweifeln.
der einzige der dabei glücklich wird ist der Anwalt der den Kubaner vertritt
LUZ Woraus interpretierst Du bitte dass ich Schleuser glorifiziere??? So eine billige UNterstellung ist sogar unter Deinem Diskussionsniveau!!!!!
Die Netzwerke die ich meinen treffen sich weder saufend am Alex oder wo auch immer oder bieten ihre Dienste im WEB an, sondern arbeiten sehr diskret. Da wird der Cubanischen Touristin dann genaustens erklaert wie sie sich verhalten muss wenn sie Asyl beantragen moechte Pass verlieren ect. Kenne da 2 Cubanerinnen in Sueddeutschland die sich hervoragend im Auslaender- Sozialhilfe und Familienrecht auskennen und diese Kenntnisse bei Bedarf auch weitergeben. Und ob ein Anwalt der einen Asylsuchenden vertritt dabei nun gluecklich wird es gibt sicher eintraegleriche Mandate als einen Asylberwerber zu vertreten viel zu verdienen ist da nicht.
UNd nochmals ich ziehe keine vergleiche zu anderen Fluechtlingen und Asylsuchenden sondern stelle lediglich fest, dass es im Gegensatz zu Deinen Behauptungen einen Prozensatz von Cubais gibt die nicht zurueckkehren und dies auch nicht wollen und alle register ziehen um hierzubleiben.
cubaner (latinos) sind magnetisch. sie treffen sich überall, nicht nur im internet! sobald erstmal eine gewisse menge "amigos" hergestellt wurde nährt sich die situation von selbst. im handumdrehen kennt man sich von Flensburg bis Garmisch. die freude am gespräch "chisme" macht´s möglich! und wer viel spricht erlangt auch schnell zu neuigkeiten. da stehen existenzfragen natürlich ganz oben auf der themenliste.
welcher Herr ist blond genug ihr die ersten monate in germanien gesichert zu überbrücken... welche Dame verliebt sich am schnellsten in meinen hermano u.s.w. dreh´ und angelpunkte sind natürlich latinopartys, wo sich heerscharen gleichgesinnter mentalitäten zusammenfinden (natürlich begünstigt durch Facebook o.ä.) zum fröhlichem stelldichein auf fremdem territorium.
letzten sonntach war so eine art veranstaltunckkk. so viele dominicanas/os hab ich seit langem nicht mehr auf kleinster fläche gesehn. was da wohl wieder an taufrischen noticias die gehörgänge wechselte ... ?
letzten sonntach war so eine art veranstaltunckkk. so viele dominicanas/os hab ich seit langem nicht mehr auf kleinster fläche gesehn. was da wohl wieder an taufrischen noticias die gehörgänge wechselte ... ?
In meiem Freundes- und Bekanntenkreis kenne ich eigentlich auch nur einen Fall, in dem die Kubanerin abgehauen ist. Die vielen anderen sind entweder wieder zurück nach Kuba (ich selbst habe ja auch schon eine Einladung hinter mir, bei der es in dieser Hinsicht überhaupt keine Probleme gab) oder aber es wurde ruckizucki geheiratet
Von meinen Freunden auf Kuba, zudem wenn es sich nicht um meinen Partner handelt, würde ich persönlich allerdings nur jemand nach Deutschland einladen, den ich sehr gut kenne (!) und der schon älter bzw. drüben mit eigener Familie etc. voll integriert ist. Ansonsten wäre mir das Risiko, mir Ärger einzuhandeln und auch menschlich enttäuscht zu werden viel zu hoch. Abgesehen davon stünde für mich die Kohle, die dafür drauf ging in keinem Verhältnis.
Aber wie zuvor ja schon jemand geschrieben hat, in so einem Fall ist es eh wahrscheinlich, daß das Visum gar nicht erst erteilt wird.
Kenne auch nur einen Fall,die Person hat dann Asyl beantragt, später auch bekommen,der Einlader wurde finanziell nie belangt, und heute ist der Asylant erfolgreicher Arbeitgeber und zahlt einen Haufen Steuern in Deutschland. Den Deutschen Pass könnte die Person auch jetzt haben, will sie aber nicht wegen der schlechten Einstellung vieler Deutscher zu Ausländern.
letzten sonntach war so eine art veranstaltunckkk. so viele dominicanas/os hab ich seit langem nicht mehr auf kleinster fläche gesehn. was da wohl wieder an taufrischen noticias die gehörgänge wechselte ... ?
Meine erste Kubana ist 2000 ganz regulär wieder nach Kuba zurückgekehrt und lebt heute noch dort. Meine zweite tauchte 2006 illegal nach einem Besuch ihres Bruders in Barcelona dort unter und hat jetzt einen spanischen Pass. Ihr Abtauchen meldete ich nach meiner Rückkehr in Rostock sofort der Ausländerbehörde, Nachteile/Repressalien gab es keine. Meine dritte ist gerade hier, alles ist wunderbar und sie wird Deutschland am 8. September wieder verlassen.
Zitat von CariBeso ich Caribeso , 51 Jahre gehe tatsächlich zu 98% davon aus, dass jede (vor allem intelligente) Cubanerin alles zu tun bereit ist, um diesen Affenstall drüben mit Reisepass verlassen zu dürfen, um dann später ihre Liebsten nachzuholen.
el loco alemán : Da scheine ich aber überproportional viele der restlichen 2 Prozent zu kennen, die nämlich schon mal oder gar mehrmals zu Besuch in DE, IT, ES waren, immer wieder zurückgekehrt sind und heute immernoch in Kuba leben, weil sie es so wollen.
Naja ela , ehrlich , wieviele Deutsche kennst Du persönlich- neben Reinier und kdl, die in dem Affenstall leben und leben wollen. (Klar kenne ich noch einige mehr, nur wieviele xx-zig --->vor allem Männer haben finanziell und nervlich komplett ausgewurschtet aufgegeben ?
Zitat von Cubano504Meine erste Kubana ist 2000 ganz regulär wieder nach Kuba zurückgekehrt und lebt heute noch dort. Meine zweite tauchte 2006 illegal nach einem Besuch ihres Bruders in Barcelona dort unter und hat jetzt einen spanischen Pass. Ihr Abtauchen meldete ich nach meiner Rückkehr in Rostock sofort der Ausländerbehörde, Nachteile/Repressalien gab es keine. Meine dritte ist gerade hier, alles ist wunderbar und sie wird Deutschland am 8. September wieder verlassen.
Cubano504 : Halte ich für eine gute Frischfleisch-Strategie ..... was hat das aber mit DEM THEMA zu tun ???
------------------------------------------------- nos separa de Dios : codicia, apego ,odio, aversión, engaño, ignorancia ·(())((())) -------------------------------------------------
Zitat von CariBesoel loco alemán : Da scheine ich aber überproportional viele der restlichen 2 Prozent zu kennen, die nämlich schon mal oder gar mehrmals zu Besuch in DE, IT, ES waren, immer wieder zurückgekehrt sind und heute immernoch in Kuba leben, weil sie es so wollen.
Naja ela , ehrlich , wieviele Deutsche kennst Du persönlich- neben Reinier und kdl, die in dem Affenstall leben und leben wollen. (Klar kenne ich noch einige mehr, nur wieviele xx-zig --->vor allem Männer haben finanziell und nervlich komplett ausgewurschtet aufgegeben ?
Es geht doch hier gar nicht um Deutsche, die drüben leben wollen, sondern um Kubanerinnen, auch wenn sie mit einem Deutschen zusammen sind. Die Gründe sind oft die gleichen: 1) ein verhältnismäßig hoher Lebensstandard durch finanzielle Zuwendungen vom deutschen Partner 2) die Verbundenheit zur eigenen Familie 3) ein kuubanischer marido, den sie lieben und mit dem sie sich vor allem verstehen (im Gegensatz zum Deutschen)
Zitat von el loco alemán Da scheine ich aber überproportional viele der restlichen 2 Prozent zu kennen, die nämlich schon mal oder gar mehrmals zu Besuch in DE, IT, ES waren, immer wieder zurückgekehrt sind und heute immernoch in Kuba leben, weil sie es so wollen.
Naja ela , ehrlich , wieviele Deutsche kennst Du persönlich- neben Reinier und kdl, die in dem Affenstall leben und leben wollen. (Klar kenne ich noch einige mehr, nur wieviele xx-zig --->vor allem Männer haben finanziell und nervlich komplett ausgewurschtet aufgegeben ?
Wie kommst du jetzt auf Deutsche? Die Rede war doch hier von Kubanern.
Aber ich kenne tatsächlich noch etliche andere Deutsche mehr, die freiwillig und gern auf Kuba leben, allerdings nur den Winter über, dafür aber seit 10 Jahren und länger.
ja paul ich hab´ halt das pech das ich ein alter häßlicher gnom ohne jeglichen verstand bin. wenn ich nich bezahle läßt sich keine von mir anfassen. schätze bei dir ist das ganz anders.
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