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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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castro
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Rey/Reina del Foro


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#101 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:03

In Antwort auf:
die deutschen kalkulieren halt. ein dildo ohne batterien, der 6000? im jahr bringt



und den geschirrspüler spart sie sich auch noch!

castro
patria o muerte

Evita
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#102 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:05
[quote]die deutschen kalkulieren halt. ein dildo ohne batterien, der 6000€ im jahr bringt[/quot



Ein Auto mit Batterie und so billig, na gut, die Japaner herstellen sehr gute Autos und vor allen , Billig.

ehemaliges mitglied
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#103 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:05

@Rody

In Antwort auf:
Sag mal, kennst du den Marshall-Plan eigentlich?

Der ging 4 Jahre lang, und an die Staaten der OEEC (ganz Westeuropa) wurden 12,4 Milliarden Dollar, das entspricht heutzutage etwa 85 Milliarden Dollar an Krediten, Rohstoffen, Lebensmittel und Waren geliefert.

Mal ganz unter uns, da hat Kuba alleine ja deutlich mehr von der UDSSR bekommen.
Natürlich war das ein hervorragendes Instrument, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, aber Kredite und Lebensmittel sind keine Geschenke, mit denen man eine Wirtschaft automatisch aufbaut.

An Deutschlang gingen insgesamt übrigens 1,3 Milliarden Dollar.


Kennst du ihn????

Die Höhe der Marshallplanmittel und ihr Einsatz unterschieden sich von Land zu Land. Die vier bevölkerungsreichsten Länder bekamen zwar den Hauptanteil, jedoch profitierten die kleinen Länder mehr davon, da die Gelder hier pro Kopf berechnet wurden.

Von den vier bevölkerungsreichsten Ländern erhielt Großbritannien 3,4 Mrd. US-$, Frankreich 2,8 Mrd. $, Italien 1,5 Mrd. $ und Westdeutschland (ab 1949 Bundesrepublik Deutschland) 1,4 Mrd. $.
>> SCHAUBILD IN MILLIONEN DOLLAR

III Zum Vergleich: Norwegen erhielt 136 US-$ pro Kopf, Österreich 131, Griechenland 128, die Niederlande 111, Frankreich 71, Großbritannien 53, Italien 30 und Deutschland 18.

III Die Marshallplanhilfe machte folgenden Anteil an der Gesamtwirtschaftsleistung der Länder aus:
Österreich 14%, Niederlande 10,8%, Frankreich 6,0%, Deutschland 2,8%, Belgien/Luxemburg: 0,6%, Schweden 0,3%.

III Der Verwendungszweck der Marshallplanhilfe unterschied sich ebenfalls von Land zu Land:
Import von Maschinen, Fahrzeugen, sowie Eisen- und Stahlprodukten:
Island: 41,8%, Belgien/Luxemburg: 35,8%, Norwegen: 25,7%, Österreich: 11,3%, Großbritannien: 8,8%, Deutschland: 3,3%,

III Nahrungsmittelimporte:
Deutschland: 46,8%, Italien: 35,2%, Österreich (1949): 77,7%

III Investitionen: Österreich: 50%, Niederlande: 38%.

Die Gesamtausgaben des Marshallplanes beliefen sich auf ca. 12,4 Mrd. US-$.
Selbst die afrikanischen Kolonien der europäischen Länder profitierten vom Marshallplan.

Die Unterstützung erfolgte in Waren- und Sachlieferungen, die zurückzuzahlenden Kredite wurden in der landeseigenen Wäh-rung auf Sonderkonten eingezahlt. Deutschland mußte nur etwa 20% der Gelder zurückzahlen.

Die am 23.5.1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland wurde am 15.12.1949 offizielles Mitglied des ERP-Abkommens. Bis dahin hatte Westdeutschland nur unter Aufsicht der alliierten Besatzungsmächte (Frankreich, Großbritannien, USA) am Mar-shallplan teilgenommen. In Westdeutschland wurde am 21.6.1948 die Währungsreform durchgeführt, die deutlich machte, daß es kein einheitliches Wirtschaftssystem in Deutschland geben würde.

Nach dem Eintreffen der ersten Hilfeleistungen in Deutschland (Sommer 1948) trat in den entsprechenden Bereichen rasch eine Verbesserung der Situation ein. Nach dem Hungerwinter 1947/48 waren im Jahr 1949 in Deutschland und anderen Teilnehmer-ländern wieder genügend Nahrungsmittel vorhanden. Die Geschäfte füllten sich wieder mit Waren, die Preise wurden normal
und die inzwischen obligatorischen Schwarzmärkte, die es besonders in den Ballungszentren (Berlin, Ruhrgebiet) gab, ver-schwanden wieder. Kurz: das Leben normalisierte sich. Seit 1949 wurden in Deutschland durch den Marshallplan auch wieder Importe, besonders Industriegüter (Rohstoffe) durchgeführt. Gleichzeitig wurde auch wieder exportiert, besonders in
die anderen Teilnehmerländer des Marshallplans. Im zweiten Quartal 1951 überstieg der Export den Import. Verbunden mit dem Aufleben der Wirtschaft sank die Arbeitslosenquote und die Wirtschaftsleistung stieg (Steigerung des Bruttosozialprodukts 1951 gegenüber dem Vorjahr: 21%). Neben dem Aufblühen der Wirtschaft wurde auch der Wohnungsbau vorangetrieben, er konnte aber den Bedarf kurzfristig nicht decken, da viele Flüchtlinge und Vertriebene aus den Ostgebieten nach Deutschland kamen. Nach Ende des ERP 1952 war die Bundesrepublik unabhängig von weiterer Auslandshilfe. Deutschland hatte mit 1,4 Mrd. US-$ fast ein Zehn-tel aus der Marshallplanhilfe erhalten. Seit dieser Zeit galt Deutschland als das Wirtschaftswunderland; hier war der Kontrast besonders deutlich, da im anderen Teil von Deutschland, der DDR, die nicht am Marshallplan teilnahm, ein wirtschaftlicher Auf-schwung fast völlig ausblieb.
Es gab neben dem Ostblock nur zwei weitere europäische Staaten, die nicht an dem Programm teilnahmen: Finnland und Spanien. Finnland betrieb seit 1945 eine blockfreie Politik, näherte sich aber teilweise der Sowjetunion an, man befürchtete Repressionen, und reihte sich daher in die Boykottfront ein. Spanien bewarb sich zwar um die Hilfe, jedoch wurde diese von den USA abge-lehnt, da das Regime in Spanien unter Franco faschistoide Züge aufwies. Ein solches System wollten die USA nicht unterstützen. Jedoch bekam Spanien Ende der 50er Jahre wirtschaftliche Hilfe aus einem Sonderfonds der OEEC, die zum "spanischen Wirtschaftswunder" führte.

Die Tschechoslowakei, Ungarn und Polen zeigten sich zuerst interessiert, mußten aber dann, auf Druck der UdSSR ihre Bewer-bungen zurückziehen. Jugoslawien lehnte anfangs ebenfalls ab, näherte sich aber seit dem dem Bruch Titos mit Moskau dem Marshallplan wieder an ("Wir sind nicht mehr der Auffassung, daß er so katastrophal ist, wie er von gewisser Seite beschrieben wird"), und empfing 1950/51 erste Hilfsleistungen.

Im Kreml war man sich anfangs unsicher, wie man sich dem Marshallplan gegenüber verhalten sollte. Darauf deuten das Zögern der Sowjets hin und schließlich ihr Erscheinen in Paris und das Scheitern der Verhandlungen. Zum einen hatte die Sowjetunion eine wirtschaftliche Hilfe wohl nötig, zum anderen schien Marshalls Angebot aber auf einer Linie mit der Truman-Doktrin zu liegen, die eine Eindämmung der kommunistischen Expansion vorsah. Anfangs war die Resonanz von Molotow (sowjetischer Außen-minister) durchaus positiv, die sowjetische Haltung wurde aber im Laufe der Verhandlungen in Paris ablehnend.
Aus der Sicht heutiger Historiker wird der Rückzug der sowjetischen Delegation aus den Pariser Verhandlungen (2.7.1947) mit dem Anfang des kalten Krieges gleichgesetzt. Nach diesem Datum gab Stalin jegliche Rücksichtnahme gegenüber den West-alliierten auf und verfolgte nun eine brutalere Politik zur Vollendung der "Sowjetisierung" der Ostblockländer. Der Marshallplan wurde nun als aggressive, expansionistische Strategie des US-Imperialismus gesehen. Als Gegenorganisation zum Marshallplan wurde im Januar 1949 der RGW (Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe) gegründet, der jedoch nie eine wirtschaftlich so bedeutende Rolle spielte wie der Marshallplan; lediglich in den 70er und 80er Jahren wurde er etwas bedeutender.

Man kann noch darüber spekulieren, ob der Marshallplan nicht schon von Anbeginn an von den USA darauf angelegt war, die Sowjetunion und die Staaten Osteuropas auszuschließen. Durch die Einführung des Marshallplans haben die USA einerseits die (west)europäische Integration vorangetrieben, andererseits aber auch die sich beschleunigende Spaltung Europas in zwei
Blöcke zumindest in Kauf genommen. So wie der Plan konzipiert war, hatte die UdSSR praktisch keine andere Möglichkeit als abzulehnen. Der Marshallplan war vermutlich der finale Auslöser für die endgültige Blockbildung, deren Entwicklung durch die verschiedenen Ideologien bereits vorgezeichnet war.

Vertieft hat der Marshallplan die Spaltung Europas auf jeden Fall, jedoch darf man die Leistungen, die er für den Wiederaufbau Westeuropas erbracht hat, nicht vergessen.

Diese Web-Site über den Marshallplan wurde vom Leistungskurs Politische Weltkunde am Rückert-Gymnasium in Berlin-Schöne-berg für die CitiHistory-Ausstellung" 50 Jahre Marshall-Plan 1947-1997" gestaltet.

© Tobias Müller, Shuji Otani, Peter Kersten 1997. Seitdem kleinere Ergänzungen.








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el loco alemán
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#104 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:15

In Antwort auf:
In Köln und im Rheinland sind die Leute sehr viel offener als in Norddeutschland z.B. oder im Osten.
Rody, das kann ich als Leipziger hier so nicht unkommentiert stehen lassen, wenn du Leipzig mit zum "Osten" zählst, was du sicher auch tust.

Jüngstes Beispiel ist Forumsmitglied "el cariño" aus dem Umland von Düsseldorf. Er hatte neulich hier erst einiges über seinen Leipzig-Besuch im September geschrieben.

Was auch weitestgehend mit meinen Erfahrungen im Vergleich von Leipzig zum Westen, konkret Remscheid, Wuppertal und Düsseldorf übereinstimmt.
e-l-a
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el prieto
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#105 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:24
ela,
sowohl Du als auch el cariño kommen aus Leipzig; daher ist es naheliegend, dass ihr euch drüben auch "heimischer" fühlt und mit den Leuten klar kommt.
Ob die Menschen drüben "offener" als im Rheinland sind, wage ich zu bezweifeln; trotzdem fühle ich mich persönlich auch in Leipzig wohl.

el carino
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#106 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:38
In Antwort auf:
Ob die Menschen drüben "offener" als im Rheinland sind, wage ich zu bezweifeln;


du kannst es bezweifeln, is aber so.
obwohl ich 18 jahre schon hier abhänge ist es wie ein warmer regen wenn ich nach Leipzig komme. man hat noch das "erste leben" im blut. schließlich ist man dort geboren und fühlt sich warscheinlich für immer verbunden. leider gibts dort keine arbeit sonst würde ich sofort mein säckchen schnüren. ich kann sehr gut verstehen wie yoyo dies meint. in alemania versucht man mit arbeit/lohn seine lebensqualität anzuheben. mit den jahren arrangiert man sich in der neuen welt so gut es möglich ist, doch selbst nach 30 jahren wird auch das herz von yoyo vorwiegend cubanisch im takt schlagen, so wie ich immer ein ossi bleibe.
eine katze die im fischladen geboren wird, ist trotzdem ne katze!

die geschichte mit der "ausländerfreindlichkeit" ist auch nicht ganz unrecht wie yoyo meint. sogar als ossi wird man hier immer noch oft dämlich angemacht und versucht unterzubuttern. nur wegen des dialektes. die meisten leute machen sich nicht mal die mühe rauszufinden ob hinter der sprache vielleicht ein anständiger mensch steckt. man ist anders also wird man ausgegrenzt.

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#107 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 20:24

el cariño

In Antwort auf:
die geschichte mit der "ausländerfreindlichkeit" ist auch nicht ganz unrecht wie yoyo meint. sogar als ossi wird man hier immer noch oft dämlich angemacht und versucht unterzubuttern. nur wegen des dialektes. die meisten leute machen sich nicht mal die mühe rauszufinden ob hinter der sprache vielleicht ein anständiger mensch steckt. man ist anders also wird man ausgegrenzt.


Mach dir nichts daraus, solltest eigentliche wissen, dass es IDIOTAS überall gibt.

Salu2

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Chaval
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#108 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 21:29

Zitat von Rody
Freundschaft in südländischen Ländern ist oberflächlicher, schnell ist man Freund, schnell vergessen.
(........)
In Deutschland ist eine gute Freundschaft schwieriger zu erlangen, aber auch viel tiefer und ernsthafter, auf diese Freunde kannst du dich verlassen, auch in Zeiten der Not.

Scharfsinnig beobachtet! Das ist in der Tat einer der Vorzüge dieses unseres Vaterlandes!!

b12
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#109 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 21:57

nibelungenliebe, im kalten wald bei nebel geboren. woher soll das ein schmetterling kennen

Uli
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#110 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 09:42

In einigen Gegenden der Welt findet man halt schneller "Freunde" (die man hier meist als Bekannte bezeichnet) und die sind dann auch eher oberflächlich "Freunde" und in manchen Gegenden dauert diese Suche halt länger, dafür sind diese Freundschaften dann allerdings auch ernsthafter und langanhaltender. Das nennt man, glaube ich, Mentalität.

Wer sich im Vorfeld über die Mentalität der Gegend nicht informiert in der man ja immerhin leben will, der hat selbst Schuld. Dass ich in Kuba immer sofort jede Menge Freunde hab, find ich auch toll, weiss aber auch, dass das nach (nord-) deutscher Lesart aber eben allerhöchstens Bekannte sind.

Ich kann nicht nach Japan gehen und mich darüber beklagen, dass die Leute dort nur an ihre Arbeit denken und sich immer verbeugen, ich kann nicht nach China gehen und mich darüber beklagen, dass die dort Hunde essen und ich kann nicht in den Arabischen Raum gehen und mich dort über die ungleichbehandlung der Frau aufregen.

Wer nach Deutschland kommt muss halt wissen, dass hier nur die Frauen tanzen!
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Jorge2
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#111 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 11:07

Wer nach Deutschland kommt muss halt wissen, dass hier nur die Frauen tanzen!

Rody
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#112 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 12:00

@locoyuma:

Ein schöner langer Text über den Marshallplan, den du da kopiert hast. Was wolltest Du jetzt damit zum Ausdruck bringen?

Daß die Hilfe gering war? Oder daß ich Unrecht habe und wir riesige Schmarotzer waren?

Irgendwie fehlt deinem Posting das Fazit...

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#113 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 12:06

@Rody

In Antwort auf:
Daß die Hilfe gering war? Oder daß ich Unrecht habe und wir riesige Schmarotzer waren?



Rody, massgeblich sind nicht die Summen total pro Land, sondern je Einwohner und was mann daraus gemacht hat.,auch ohne Mithilfe von den sogenannten "Gastarbeiter" bis Ende der 50-er.

Salu2


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el loco alemán
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#114 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 13:59

In Antwort auf:
Wer sich im Vorfeld über die Mentalität der Gegend nicht informiert in der man ja immerhin leben will, der hat selbst Schuld.....
Ich kann nicht nach Japan gehen und mich darüber beklagen, dass die Leute dort nur an ihre Arbeit denken und sich immer verbeugen, ich kann nicht nach China gehen und mich darüber beklagen, dass die dort Hunde essen und ich kann nicht in den Arabischen Raum gehen und mich dort über die ungleichbehandlung der Frau aufregen.

Die meisten Einwanderer hier scheinen sich aber nicht sonderlich dafür zu interessieren, und damit meine ich bei weitem nicht nur die Kubaner.
Erst gestern hat wieder ein Moslem seine Frau auf offener Straße erstochen und anschließend angezündet, nur weil sie die Frechheit besaß sich scheiden lassen zu wollen. Mitten in Deutschland.

Wenn sich alle Einwanderer den hiesigen Gepflogenheiten unterordnen würden, hätten wir kaum noch Probleme mit Ausländerfeindlichkeit.
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ElHombreBlanco
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#115 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 14:09
Zitat von el loco alemán
Erst gestern hat wieder ein Moslem seine Frau auf offener Straße erstochen und anschließend angezündet, nur weil sie die Frechheit besaß sich scheiden lassen zu wollen. Mitten in Deutschland.
Wenn sich alle Einwanderer den hiesigen Gepflogenheiten unterordnen würden, hätten wir kaum noch Probleme mit Ausländerfeindlichkeit.

Als wenn es Eifersuchttaten nicht auch unter Deutschen gibt.

Das Problem mit der Ausländerfeindlichkeit ist, dass die überhaupt nicht personen-/tatenbezogen ist, sondern von den Dumpfbacken, pauschal gesagt wird (jetzt mal das Extremstbeispiel): "Du ... Neger, du ... Ausländer, du hast hier nichts in Deutschland zu suchen, deshalb poliere ich dir jetzt mal die Fresse!"
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el loco alemán
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#116 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 14:47

In Antwort auf:
Als wenn es Eifersuchttaten nicht auch unter Deutschen gibt.
Das war bestimmt keine Tat aus Eifersucht, sondern eher aus "verletzer Ehre", weil es in deren Neandertaler-Kultur nicht geduldet werden kann, daß sich die Leibeigene von ihrem Tyrannen trennen will.
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el loco alemán
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#117 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 14:54
In Antwort auf:
sondern von den Dumpfbacken, pauschal gesagt wird (jetzt mal das Extremstbeispiel): "Du ... Neger, du ... Ausländer, du hast hier nichts in Deutschland zu suchen, deshalb poliere ich dir jetzt mal die Fresse!"

Solche Assis gibt es immer und überall. Nur ist das zum Glück eine kleine Minderheit, die sich genauso auch jeden x-beliebigen anderen zum Anpöbeln suchen würden, gäbe es keine Ausländer. Siehe Fußball-Idioten.

Die waren aber nicht gemeint. Ich rede hier von der allgemeinen und ständig wachsenden Ablehnung gegenüber Gruppierungen, die sich Parallelgesellschaften schaffen und dabei auf die Befindlichkeiten der normalen deutschen Bevölkerung nicht die geringste Rücksicht nehmen.
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Moskito
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#118 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 15:47

In Antwort auf:
Wenn sich alle Einwanderer den hiesigen Gepflogenheiten unterordnen würden, hätten wir kaum noch Probleme mit Ausländerfeindlichkeit.
Aha, dann sind also die Ausländer selbst Schuld an der Ausländerfeindlichkeit.
Interessante These. Werde ich mir merken und wenn das nächste mal ein Ausländer von ein paar Stammtischbrüdern zusammengeschlagen wird, dann rufe ich ihm zu: "Hättest dich halt anständig benommen Kanake..."

Moskito

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#119 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 15:55

In Antwort auf:
wenn das nächste mal ein Ausländer von ein paar Stammtischbrüdern zusammengeschlagen wird,
Klar, wer an Stammtischen sitzt, verprügelt auch Ausländer. Dein Spruch ist noch finsterer als primitivstes Bildzeitungsniveau.

e-l-a
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Moskito
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#120 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 16:03
In Antwort auf:
..... weil es in deren Neandertaler-Kultur nicht geduldet werden kann, daß sich die Leibeigene von ihrem Tyrannen trennen will.
Moslem = Neandertalerkukltur

Ist der Osten so tief gesunken, oder sind elas Ansichten dort Ausname?

Moskito

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#121 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 16:06
In Antwort auf:
Ich rede hier von der allgemeinen und ständig wachsenden Ablehnung gegenüber Gruppierungen, die sich Parallelgesellschaften schaffen und dabei auf die Befindlichkeiten der normalen deutschen Bevölkerung nicht die geringste Rücksicht nehmen.
Stammt das Zitat aus der NPD-Parteizeizung?

Auch sie wollen soziale Gerechtigkeit:
http://www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_i..._id=2&detail=12

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#122 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 17:06

1. Fernsehen gab es eher in Cuba wie in Deutschland - FALSCH
die erste Fernsehübertragung bei den Olympischen Spielen in Berlin, die Bildröhre wurde in Deutschland erfunden
ebendso der Kühlschrank (bosch), der erste E-Herd (AEG) die erste Waschmaschine und Geschirrspüler (jeweils Miele)
das erste Automobil (Daimler)
Konrad Zuse den ersten Computer
das erste Flugzeug - schwerer als Luft Otto Lilienthal
die erste Rakete die den Planeten verließ V 3 1945

was hat Cuba erfunden? die Hängematte...

schweiz? ricola

Die DDR hatte keinen marshallplan, nein UND DIE SOWIETUNION hat uns nicht ausgehalten! wir haben die bezahlt und zwar reichlich - die hauptlast der Kriegsschulden hat die Ostzone getragen, hat auch 3 mal mehr Flüchtlinge aufnehmen müssen wie die Westzonen. Der Russe hat alles mitgenommen was nicht niet und nagelfest war, von den repressalien gegen die Zivilbevölkerungen mal ganz zu schweigen. Cuba hat nach 1990 den lebensstandard erreicht, den sie sich erarbeitet haben. die jahre des Feierns auf kosten des ostblockes waren zu ende! aber man muss cuba zugute halten: wenn man Deutschland den gesamten aussenhandel über nacht abdrehen würde (was passiert, wenn je die rechten spinner wieder an die Macht kommen sollten) wir würden erfrieren und verhungern...

fremdenfeindlichkeit gibt es überall, alles was fremd ist wird von den meisten abgelehnt, nicht nur menschen - auch neues Bier, aber wenn da steht seit 1770 boah dann ists gut...

aber wenn dann die "anderen" auch noch durch die Hautfarbe sich unterscheiden - und dann auch noch in der unterzahl - bingo

Jinetero - der reiter - tja ich verstehe da auch keinen Callboy darunter, sondern einen "jungen Mann" der mit Tricks und Kniffen Frauen übertölpelt und gern Geschenke nimmt - bzw. sich aushalten läßt, es wird keine Gelegenheit ausgelassen ein negocio zu machen, Moral oder Ehre gibt es nicht. Ja Yoyo da heiß ich Dich bestimmt willkommen in Deuschiland (<- mit absicht so geschrieben) Du willst ja hier nicht mit arbeit glänzen, sondern Frauen flachlegen und dafür abkassieren - das macht Dich zum cubanischen Symphatieträger numero uno.

ja was machen wir Deutschen anders in Cuba wirst Du Dir denken, ihr treibt es ja auch mit unseren Frauen - ja klar aber wir bezahlen auch dafür :D wir geben und nehmen - Du willst nur nehmen...und Yuma bist Du, wenn Du Dich wie ein Yuma verhälst - hier warst Du auch nur ein dummer Yuma...

nochmal auf die hohe bildung der Jineteros zurückzukommen - tja - da kannt 20 jahre auf der Baumschulenunität gewesen sein - es ist nicht das selbe wie ein studium in europa oder in den USA, schon allein der erwerb von banalen informationen ist in cuba kaum möglich.

derhelm
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#123 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 17:09

Ich frage mich gerade was die normale deutsche Bevölkerung ist.
Wer definiert das?
ES wird mal wieder unangenehm hier.

Einige wollen und können es wohl nicht begreifen, dass es viele unterschiedliche Lebenseinstellungen und -entwürfe mit verschiedenen Werten gibt.
Auch sehr viele Deutsche führen ihr Leben in anderen "Welten". Denen sieht man es nur nicht an.
Und ich hab noch nicht davon gehört, dass ein Ausländer bevor er von Rechtsradikalen zusammengeschlagen wurde, gefragt wurde ob er sich in einer Parallelgesellscft befindet oder schön integriert ist.

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el loco alemán
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#124 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 17:22
In Antwort auf:
Es wird mal wieder unangenehm hier.
Nicht alle Tatsachen sind angenehm.
@ Moskito
Netter Link.
Mal sehen wie lange der hier stehen bleibt.

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#125 RE: Jinetero, na und?
27.10.2006 17:36

Die Tatsache, dass rechte Gewalt dramatisch zunimmt ist wirklich unangenehm.


Sag mir doch mal was es mit den "Befindlichkeiten normaler Deutscher" auf sich hat und wie viele Einblicke hattest du denn schon in Parallelgesellschaften?
Ich hab den Eindruck du kennst insbesondere die Parallelgesellschaft der Stammtische mit rechtem und ausländerfeindlichem Gedankengut.
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