Nochmal.... über Beruf Jineteros

06.04.2002 10:40 (zuletzt bearbeitet: 06.04.2002 11:21)
avatar  ( Gast )
#1 Nochmal.... über Beruf Jineteros
avatar
( Gast )
Hallo Leute.

Immer wieder muss ich leider feststellen, wie sich hier einige Leute grund und
toleranzlos zerfleischen.

Jineteras hier und Jineteras da.

Prostitution gibt es Weltweit... in einige 3 Weltländer ( darunter leider auch Kuba und oft aufgrund von armut ) gibt es durchschnittlich etwas mehr Prostitution als woanders und teilweise gibt dort im vergleich gegenüber reiche Länder ( wo die Huren einfach Gefühlos
die Beine breit machen und kunden in 20 min Takt empfangen )eine andere art von
Prostitution wo auch Gefühle ( ob nun echt oder vorgespielt ist erstmal egal )
im Spiel kommen, und diese Länder werden Ziel vom sextourismus.

Viele Jineteras/os in Cuba haben an Prostitution keinen Spass daran, und dessen
Interesse ist nicht unbedingt mit viele Ausländer für paar Dollar zu schlafen,
sondern irgendwann jemanden zu finden, der sie Regelmässig Geld Schickt, oder
gar heiratet und mit ins Ausland nimmt.
Es ist logisch das solchen Jineteras/os den Touris gegenüber auf Jeden Fall
liebe vorspielen muessen, welche Touris würde jemanden Lieben oder heiraten wenn
er die Wahrheit gesagt bekäme ???
Es ist auch eine bewiesene Tatsache das die Meisten Cubanas/os welchen Touris
heiraten , es nur aus Interesse machen.
Wohl bemerkt ist rede nicht von allen, sondern von den Meisten !!!!!!!

Also Grunde die dazu führen müssen wir nicht wiederholen , aber die meisten Touris kommen ja
hauptsächlich mit schwarze Schafe zusammen, für mich nachvollziehbar !!
Welche Cubano/a welche eine guten Job hat, welche einiger Masse gut lebt,
und welche zu Hause verantwortung hat, wird die Zeit/Interesse haben ,Touris
hinterher zu laufen ??
Das dürfte übrigens nicht nur in Cuba so sein, sondern Weltweit wo armut ist,
und Einheimischen viel Zeit auf der Strasse leben und dort das tägliche Brot suchen oft in Form von Touris anbaggern und alle mögliche dienste anzubieten.

Ich habe Touris Weltweit geschickt... u.a bei Nepal, Mauritius, Seychellen,
Bahamas, Grand Cayman, Aruba, Australien, Tasmanien, Türkey , Cancun, waren die
meisten begeistert und ich habe nicht eins davon gekannt welche dort über
sexuelle Kontakte mit Einheimischen berichtete.
In Kuba habe ich bisher nicht einen einzigen Deutsch gekannt, welche als Single
wiederholt nach Kuba geflogen ist.. und der Hauptgrund nicht die Liebe war
( egal ob zu eine Chica/o oder mehrere Chica/os ist )

Klar bei viele kamen auch anderen interessen hinzu, in der tat die schöne
Strände, tauchen, Museen, Natur.. dies alles waren aber nicht die Hauptgrunde
der Reise, sondern nur dinger die mann dank die begleitschaft von schönen
Chica/os umso besser geniessen könnte.

In Cuba fliegen z.ZEit her Leute aus der Mittelschicht.. und wer nur Strand sucht oder anderen dinger welche Cuba anbietet, der wird nicht 10.000 Km fliegen,
denn Strand kann mann auch in Europa haben...
Würde Cuba finanziell besser gehen, so wäre eine Insel wie die Bahamas Mauritius z.B, wo aus Europa (fast)nur Touris aus der obere Schicht hinfliegen würden, zum Tauchen oder zum Urlauben, meistens Paare.
Wer bisher als Single geflogen ist, der könnte u.a. umständen den billigen Sex vergessen.. das würde heut zutage Kuba sicher 50 % der Touris wegnehmen, aber diese Zahl wird von den Amis kompensiert, das wird so kommen und wird für das Land meiner Meinung nach mehr vorteile als Nachteile bringen.

Also Leute mehr Toleranz, jeder kann mit seinen Körper machen was er will,
wir können uns ganz demokratisch das Recht nehmen ( warum auch immer )Person X
zu meiden , wir haben aber nicht das recht anderen Personen zu beleidigen oder
zu diffamieren, da hört die Demokratie auf.
Wenn wir verbrecher suchen, dann bitte nicht nur den armen Jinetero/a ,auch in
BRD gibt es genug, darunter Bürger die 5 Stellige Summen im Monat Verdienen
und oft der nächsten Bescheissen, oder diese zeit Arbeit Firmen, sie Schicken
Leute in die fabrik für Hungerlohn 5,50 € die Stunde arbeiten, und
bereichen sich an dessen Haut, und das ganz Legal...

Ich denke wenn mann davon ausgeht, dass mann mit normalen Menschen spricht,
dann braucht mann nicht zu sagen, dass in Cuba wie überall gibt es solchen und
solchen....

Jeder dem seine !!
Viele Grüsse








 Antworten

 Beitrag melden
08.04.2002 18:55
avatar  ( Gast )
#2 RE:Nochmal.... über Beruf Jineteros
avatar
( Gast )
@Pablo

In Antwort auf:
...aber diese Zahl wird von den Amis kompensiert, das wird so kommen und wird für das Land meiner Meinung nach mehr vorteile als Nachteile bringen.


Warum denkst Du, dass dies Vorteile bringen wird ?

Saludos JoeH



 Antworten

 Beitrag melden
08.04.2002 19:12
avatar  ( Gast )
#3 RE:Nochmal.... über Beruf Jineteros
avatar
( Gast )
In Antwort auf:
Das dürfte übrigens nicht nur in Cuba so sein, sondern Weltweit wo armut
ist, und Einheimischen viel Zeit auf der Strasse leben und dort das tägliche Brot
suchen oft in Form von Touris anbaggern und alle mögliche dienste anzubieten.



Hm,

tifft sicherlich zu. Habe am Wochenende eine Frau aus Moldavien bei Freunden
kennengelernt und deren "Lebensgeschichte" schien sich von einigen Berichten
zu Kubanerinnen in Europa / Dtld. nicht besonders zu unterscheiden. Hatte das
Gefühl, ein Dejavu zu erleben:
- Kennenlernen des jetzigen deut. Ehemannes: 3 Tage in Moldavien.
- Fertigmachen der Papiere: nach 3 Monaten.
- Hochzeit / Wechsel nach Dtld.: nach 6 Monaten.

Meine Nachfrage, ob sie sich denn mit ihrem Ehemann verstünde, beantwortete
sie mit "...inzwischen ja. Jetzt sei es ganz OK."

Auch wenn sie sich (angenehmerweise) nicht einem der Anwesenden "an den
Hals geworfen hat", so richtig glücklich schien sie nicht zu sein...

Interessant war auch ihre Reaktion zur Nachfrage nach ihrem Sohn, den sie
aus Moldavien mitgebracht hatte: "...der ist meins." Und ganz im Gegensatz
zu ihren sonstigen Erzählungen strahlte sie nun...

Na, jemand sowas schon 'mal bei einer Kubanerin erlebt ?!

Saludos JoeH



 Antworten

 Beitrag melden
08.04.2002 19:38
avatar  ( Gast )
#4 RE:Nochmal.... über Beruf Jineteros
avatar
( Gast )
Warum denkst Du, dass dies Vorteile bringen wird ?

Weil viel mehr Geld in Kuba fliessen wird, die amis sin in paar Stunden in Cuba
( unter Amis verstehe ich auch in Miami lebenden Cubanos ) und es werden viel
mehr geschäfte aufgemacht... und wer das Glück hat einen job zu haben, wird sich
durch ihr verdienst über wasser halten....
Gehen wir mal davon aus, das durch besseren Zustände sich die Zahl der Prostitution drastisch sinken würde, und den traumhaften Zahl von 1958 erreichen würde, gehen wir davon aus das 1 Mio Männer aus Amiland nach Kuba fliegen würden !!
So hätte Cuba wir viel weniger Prostitution und viel mehr Touris, die Preisen
diesbezueglich ( wenn es so käme ) würden steigen...
Finanzielle vorteile wird Kuba allemal bei eine Kapitalistischen Markt haben , auch wenn nicht alle davon betroffen werden von dieses Glück...
Wie siehst du es das ganze ?
VIELE GRÜSSE

 Antworten

 Beitrag melden
11.04.2002 21:55
avatar  ( gelöscht )
#5 RE:Nochmal.... über Beruf Jineteros
avatar
( gelöscht )
In Antwort auf:
Gehen wir mal davon aus, das durch besseren Zustände sich die Zahl der Prostitution drastisch sinken würde, und den traumhaften Zahl von 1958 erreichen würde


Klar, vor 1958 gab es ja soo wenig Prostitution in Cuba - ganz Havanna war ein Freudenhaus, wo sich die Herren der Mafia die Klinke in die Hand gaben - aber nein - es gab ja weniger Prostituierte als heute!

Pablito, kannst du mal mit Zahlen aufwarten!!
Hast du einen ( seriösen) Vergleich von früher zu heute ??


GRuß Roncubanito

 Antworten

 Beitrag melden
Seite 1 von 1 « Seite Seite »
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!