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Dieses Thema hat 313 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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#76 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 16:55
In Antwort auf:
Locoyuma,

Wenn du Spanisch verstehest, kannst du diese zwei links besuchen:

Meine Literatur Sektion:

http://www.conexioncubana.net/index.php?...utores&sitd=416

Mein blog:

http://www.conexioncubana.net/blogs/yoyo/

Schaut der Zeit als die Geschichten veröffentlicht wurden. Es war nicht gestern. So, jetzt kanst du glauben oder nicht dass ich ein Fake bin oder kubaner.



Coño!!! claro que si, cubano eres ahora lo te creo!!!

y la culona es tuya??? jinetero

Salu2


"No Sueñes Tu Vida,Vive Tu Sueño"

Rody
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#77 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 16:56

Zitat von el_yoyo
Guzzi,
Wenn USA würde einen Plan Marshall auch für Kuba gemacht worden, konnten wir jetzt auch über eine Kubaner Ökonomisches Wunder sprechen. Wir haben aber einen Embargo.


Kuba hat vor der Revolution hohe Investitionen aus Amerika bekommen, auch lag Kuba nicht in Schutt und Asche.
Nach dem US-Embargo bekam Kuba jahrzehntelang hohe Subventionen aus der UDSSR. Trotzdem gab es keine blühenden Landschaften.

Es ist natürlich leicht, alles auf das Embargo zu schieben. Selbst ohne Embargo würde sich in Kuba nicht viel ändern, wenn die Bevölkerung nicht erkennt, daß nur Leistung honoriert wird. Die in den Touristengebieten Beschäftigten könnten viel mehr Geld verdienen, wenn der Kunde entsprechend behandelt würde, und man sich mehr Mühe geben würde. Der ganze Staat könnte extrem profitieren, wenn man von anderen Ländern, die erfolgreich im Tourismusgeschäft tätig sind lernen würde.

In Antwort auf:
Kömisch dass die Deutsche von der DDR konnten keine Ökonomisches Wunder zu machen. Waren Sie keinen gutes deutschen?
Alle hier haben zu "short memory"


Genaugenommen kamen die Ostdeutschen auch aus dem Kommunismus, viele waren zu lethargisch. Bei weitem natürlich nicht alle, aber ich habe leider einige solcher Beispiele kennen gelernt. Man konnte direkt nach der Öffnung viel Geld verdienen, das Geld ist aber fast ausschließlich im Westen verdient worden, da die Unternehmer hier unternehmerisch denken und handeln, die Ostdeutschen habe große Gelegenheiten damals verpasst.

Auch ist es weitaus schwieriger, in einem stagnierenden Umfeld einen Wirtschaftsaufschwung zu generieren. Nach dem 2. Weltkrieg lag ganz Europa in Trümmern, es musste nicht nur Deutschland aufgebaut werden, sondern ganz Europa mit Kühlschränken, TV, Autos versorgt werden, neben dem Aufbau der Gebäude und Straßen. Damals hat deutsches Know-How und Technik mitgeholfen, Europa wieder aufzubauen, und so ist Deutschland insbesondere auch über den Export zu einer florierenden Nation geworden.
Bei der Wiedervereinigung war lediglich der Osten aufzubauen, der aber kein Geld hatte, dies zu bezahlen. Es ist also letztlich nur mit viel Geld aus Westdeutschland der Osten renoviert worden, von westdeutschen Firmen. Gleichzeitig haben einige wenige Regionen im Osten es geschafft, über Vergünstigungen Unternehmen anzusiedeln, die sich sonst in Westdeutschland niedergelassen hätten. Sachsen hat vorgemacht, wie man es macht.
Gebracht hat es Deutschland an sich nichts, außer die Staatsverschuldungsquote in wahnsinnige Höhen schnellen zu lassen und die deutsche Konjunktur noch 10 Jahre künstlich zu pushen, denn ohne die Wiedervereinigung wäre die große Depression schon in den 90ern gekommen.

Andererseits hätten wir dann heute nicht so astronomische Schulden und die Steuerlast für die Westdeutschen wäre deutlich niedriger geblieben.


b12
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#78 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:02

@ el yoyo, durch welchen krieg war denn cuba zerstört, das es einen marshallplan braucht. durch diese hilfe der usa haben wir jahrzehntelang tausende von us-soldaten versorgt und riesige summen an andere länder bezahlt. cuba hat totz russischer , chinesische und venezuelanischer hilfe kein ökonomisches wunder geschafft. an was liegt das, wer ist schuld

Jorge2
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#79 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:04

Und dann ist´s wieder das Embargo wenn Kuba und seine Bevölkerung den Arsch nicht hochbringt!
Werdet mal langsam etwas selbstkritischer - wie war das nochmal: "Nur eine fliegende Fledermaus erwischt den Nachtfalter", oder wer "rastet der rostet".
OK, teils ist sicher auch das Embargo selbst schuld, aber die Hauptschuld trägt die Regierung, denn bei entsprechender Orientierung bzw. Öffnung und anderer Globalpolitik, wäre das Embargo schon längst aufgehoben.
Aber so etwas will man ja nicht hören!

el prieto
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#80 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:05
In Antwort auf:
cuba hat totz russischer , chinesische und venezuelanischer hilfe kein ökonomisches wunder geschafft

Ein "ökonomisches Wunder" in dem Sinn ist alleine schon aufgrund des dortigen politischen Systems nicht möglich. Und hierfür trägt vielmehr F. Castro und weniger das kubanische Volk die Verantwortung

el_yoyo
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#81 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:06

Rody,

Einen sehr Schwer Thema.

Kanntest Du Kuba vor die Revolution? Wir haben hohe Investitionen aus Amerika bekommen, aber keine unterstutzund für National entwicklung.

Kuba hat zwei Embargos Aussern und innere embargo. So, man kan nicht.

Kuba und der DDR bekammen die Subventionen aus der UDSSR. Die kubaner sidn fault die Ostdeutsche "zu lethargisch". Toll!!!

Nicht nur Deutschland sonder UK und Frankreich haben sich sehr gut von des USA Geldes profitiert. Ohne diese geld wurde nichts möglicht.

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#82 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:07

el prieto

In Antwort auf:
Wurde die Umfrage mit den Damen am Malecón durchgeführt?


Das solltest du aber besser wissen!!!

Die Umfrage war bei den "Damen" in Songo La Maya

Salu2


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Rody
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#83 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:09

Mal noch ne Frage an die Kubaner unter uns:

Was glaubt ihr, würde sich bei Aufhebung des Embargos ändern?

1.) Es kämen mehr US-Amerikaner nach Kuba.

Solange ihr die Touristen weiter behandelt wie bisher, braucht ihr da keine großen Hoffnungen drauf zu setzen, da fahren die Amis lieber weiter nach Mexiko und Costa Rica.

2.) Ihr könntet Waren in die USA verkaufen.

Welche Waren denn?

Zucker? Bei den derzeitigen Zuckerpreisen? Ganz zu schweigen davon, daß die Produktion ja nichtmal den Bedarf für Kuba und Europa deckt.
Rum? Wird ja auch schon soweit möglich nach Europa verkauft, gab ja selbst in Kuba schon mal Knappheiten, weil die Kapazitäten nicht ausreichten.

3.) US-Firmen investieren in Industrie auf Kuba

Wird nicht geschehen. Gründe dagegen:

a) Arbeitseinstellung der Kubaner
b) Transportkosten bedingt durch Inselstatus, Transport nur auf Luftweg oder Schiffweg.
c) ungenügende Infrastruktur, Straßen, Bahnlinien katastrophal, kein ausreichender Strom, nicht genügend Süßwasser zur Kühlung von Fabrikanlagen.
d) Bildung und Qualifikation kubanischer Arbeitskräfte

Würden die Amis investieren wollen, könnten sie das weitaus günstiger in Mexiko oder dem Rest von Mittelamerika tun.



el prieto
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#84 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:10

In Antwort auf:
Die Umfrage war bei den "Damen" in Songo La Maya

Dann wäre Deutschland aber besser weg gekommen. Oder etwa nicht, locoyuma?

Rody
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#85 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:12

Oben stehendes von mir gilt übrigens auch bei einem Systemwechsel in Kuba, an all die Leute die FC die ganze Schuld in die Schuhe schieben.

Kuba liegt als Insel einfach beschissen für industrielle Produktion. Kuba hat auch keine nennenswerten Rohstoffe, aus denen man das Land reich machen könnte, zumindest heutzutage nicht mehr, mit Zucker und Rum kann man heute keine Nation aufbauen.

Kubas einzige Chance liegt im Tourismus, und da könnt ihr gerne in die angrenzenden Karibikstaaten gucken, wie es dort aussieht. Reiche Hoteliers, gut situierte in der Touristenbranche Beschäftigte, und viele viele bitter Arme.


Evita
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#86 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:14

In Antwort auf:
Im gegensatz zu Cubaner bin ich eben kein Rassist, denn in Cuba sind die Schwarzen eben an forderster Front 2 Klasse.


Da gebe ich dir Recht. Ich bin weiss. Trotzdem fühle ich mich hier, wie ein Schwarzer in Kuba.
Deswegen verstehe ich sehr gut meiner schwarzen Freunden in Kuba

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#87 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:15

el prieto

In Antwort auf:
Dann wäre Deutschland aber besser weg gekommen. Oder etwa nicht, locoyuma?


Erstklassig würd ich sagen

Salu2

"No Sueñes Tu Vida,Vive Tu Sueño"

Evita
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#88 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:18

In Antwort auf:
Un estudio de la mentalidad de los cubanos de fines del siglo XX no podría excluir el tema de los prejuicios raciales heredados de la esclavitud, los cuales sobrevivieron a la abolición, la independencia y la revolución social transmitiéndose de generación en generación a través de los consejos de abuelitas y madres en el seno del hogar. ¿Cómo la sociedad cubana finisecular enfrentó las relaciones interétnicas?; ¿cómo canalizó viejos odios y traumas?; ¿Cómo logró crecer el mestizaje a contrapelo de los prejuicios raciales sembrados por trescientos setenta y seis años de práctica esclavista?

El complejo entramado de los prejuicios raciales en la Cuba contemporánea está conformado por el racismo del blanco, que tiene como antecedente la negación de la propia condición humana del negro que inspiró la institución esclavista; el racismo del negro que nace del rencor de la explotación y la humillación y el racismo del mulato que quiere pasar por blanco convencido de que así "adelanta la raza". Cuando en un futuro tal vez lejano algún estudioso de las mentalidades investigue el fin del milenio en Cuba quizas no encuentre en las bibiliotecas y archivos referencias sobre el fenómeno y hasta concluya que, como creyeron muchos contemporáneos, los prejuicios raciales fueron barridos por el estupendo esfuerzo igualitario de la Revolución en los años sesenta.

Los testimonios que a continuación reproducimos no son el resultado de una encuesta sociológica, han sido tomados al azar entre un grupo de personas que sólo tienen en común ser compañeros de trabajo. De manera que no pueden ser vistos más que como algunas opiniones sobre un tema tabú.

Rosita, 30 años, negra:

Sí, aquí hay personas que tienen prejuicios raciales graves y a una persona que va entrar a su familia la revisan para ver si es blanca legítima. Le revisan las rodillas, el ombligo, las orejas, los dientes, el tabique de la nariz y sobre todo las nalgas. Ninguna blanca legítima tiene nalgas! Yo por ejemplo soy negra y tengo rodillas de blanca... todo depende de la sangre. El "buen vientre" no existe, es la sangre la que determina el color de la gente; uno que parece blanco puede tener más sangre de negro que un negro. Yo he visto a una "jabá con los moñitos rococó", que tenía más sangre negra que yo...A mí misma no me gustan los negros. Mi abuela era blanca y se casó con mi abuelo que era un negro. Yo tengo tías mulaticas. Yo me crié entre blancos, "los negros pa'lla, los fósforos, no quiero nada con ellos." Todo el mundo quiere "adelantar", "aclarar su camino", quiere borrar su pasado para que sus hijos no sufran...

Mireya, 43 años, mulata:

Mi mamá es una mulata adelantada y mi papá es blanco de ojos claros. Su papá, mi abuelo. era un gallego que se casó con una negra. La mayor de mis hermanas salió clara, pero con el pelo malo y siempre me dice que ella "me limpió el camino", porque yo soy trigueña de pelo bueno. A mí no me gustaría que mi hija se casara con un negro. Como yo la he educado en ese sentido bien, eso no ocurrirá, ni siquiera uno un poquito más atrasado que ellla. No me gustaría que se casara con un negro porque eso pesaría sobre mis nietos, si salieran atrasados. Mi cuñado, que es blanco, se casó con una negra que tiene mal vientre y los hijos le salen negros, no los adelanta... Los matrimonios de negro con blanca siempre son un fracaso, pues hay muchos celos por parte del hombre. He visto unos cuantos. El negro considera que ha adelantado y si la pierde se sentiría humillado, por eso es muy celoso. El negro casado con blanca se siente inferior!

Nora, 47 años, blanca:

Mi esposo era un mulato claro y una de mis hijas es "jabá". Ella entre los siete y los doce años se quejaba de su pelo. "Lo tengo más malo que mi papá", decía y se comparaba con su hermana que tiene el pelo bueno porque salió a mí. Ella tenía mucho conflicto con su pelo. Llegaba a decirme ¿para qué te casaste con mi papá? Mira mi pelo. Después de los quince años se le pasó este problema. Tengo una hermana blanca, trigueña, casado con un negro, la familia lo aceptó, pero mi marido que es mulato me decía: "Mira que tu hermana tan bonita casarse con ese negro de mierda". Los mulatos y los jabaos son los más racistas, no miran bien al prieto, ellos dicen: "Yo adelanto, no atraso". Algunas negras y mulatas dicen que tienen el vientre limpio porque adelantan los muchachos.

Rosa, 55 años, negra:

El negro es un poco racista, yo tengo mucha familia blanca. Hay personas "de color" que tienen un puesto y "se dan lija" con los negros, pero que vaya un blanco, entonces se vuelven muy amables...! Yo creo que el racismo no se acabará nunca! Yo no soy racista. Mi hija tenía un novio negrito y yo le decía: "Mi hija, tienes que buscar un hombre más clarito". Yo no quisiera tener que "peinar pasitas" con mis nietos, si no tuve que hacerlo con mis hijos que tienen pelo bueno. Yo tengo una prima "jabá" que tiene un vientre divino, un vientre limpio, los hijos le salieron muy adelantados, con ojos claros y pelo lacio. Las hijas se le han casado con "jabaos" y los hijos le salen casi blancos.

Esteban, 45 años, negro:

Yo conozco muchos negros que le tienen odio a los blancos, que los consideran sus enemigos... Eso que se dice "no importa el color de la piel" eso es una rutina... En Cuba no hay conciencia étnica, todavía el negro ama la belleza blanca, quiere serle agradable al blanco. El negro no se ama como negro. ¡Dale poder a un negro y verás lo que es complejo de inferioridad! El negro no tiene su moda, él usa la del blanco... Hasta ahora la religión es el único terreno donde el negro se siente fuerte. Es lo único que tenemos y no nos lo podemos dejar arrancar. Las religiones negras son más sanas y más cultas que las blancas porque son menos comerciales. Allí se ven más milagros.

Rache, 25 años, blanca:

Yo nací escuchando a mi abuela decir: "El blanco es una profesión, el mulato un oficio y el negro es un saco de carbón que se le vende a cualquiera"; "No hay negro bueno ni tamarindo dulce"; "Ser negro es una actitud ante la vida"; "El negro aunque se vista de seda negro se queda".

Rómulo, 43 años, blanco:

Yo me crié en un barrio mestizo de Santiago de Cuba, soy de una familia mestiza. Todos me reconocen como blanco y yo me reconozco a mí mismo como blanco. Me siento cómodo entre negros y blancos. Tengo mis grandes amigos negros, que son mis socios, porque nos criamos juntos en el barrio y no cambio su amistad por la de ningún "ario". Yo he sentido el racismo de los negros. En un grupo de negros "me han hecho el hueco". He sentido una frontera artificial. Pero luego esos negros me han aceptado al tratarme. Yo he estado perdidamente enamorado de una mulata y en ciertas circunstancias hasta me habría casado con ella. Esas son cosas del amor y éste no reconoce prejuicios. No me gustaría que mis hijos o mi hija se casaran con negras o con un negro. Pero creo que llegado el caso aceptaría su decisión.

¿Qué indican estas ideas? Sencillamente, las mismas son testimonio de la importancia que aún tiene el color de la piel en una sociedad mestiza en la que hace apenas ciento diez y ocho años fue abolida la esclavitud. Adelantar o atrasar la raza es una clave secreta de la cultura cubana que indica alejarse o acercarse a un pasado donde el negro era comprado y vendido como mercancia. Estamos en presencia de una sociedad con una larga tradición de igualdad que tiene sus orígenes en la revolución de independencia y ha asegurado la igualdad económica y ante la ley, de blancos y negros; pero sin embargo conserva en su subconciente colectivo fuertes prejuicios raciales. En este fin de siglo algunos cubanos blancos aceptan los negros como amigos y compañeros, pero no les quieren como cuñados y mucho menos como yernos.

Para muchos cubanos negros y mulatos todavía el mestizaje es una vía hacia el blanqueamiento. Unos y otros aún son víctimas de los patrones éticos y estéticos que rigieron el proceso de deculturación del africano en la época colonial. La sociedad cubana ha avanzado mucho en el largo camino del mestizaje biológico y la superación de los prejucios nacidos de la esclavitud; pero todavía el color de la piel sigue siendo un motivo de infelicidad para muchos cubanos y quizas lo siga siendo aún por mucho tiempo, pues los cambios de mentalidad son más lentos que los que se operan en el plan de la política o la economía. Dentro de cien años quizas el negro y el blanco sean en Cuba minorías en proceso de extinción dentro de un mar de mestizaje biológico y cultural, tal parece ser el destino que indica no el censo, sino la observación directa del cubano en la calle.

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el_yoyo
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#89 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:18

Rody,

Deshalb spreche ich über zwei embargos.
Wenn die Amerikaner die Embargo enden würden reicht nicht mit unserem derzeitigen Systeme.

Die kubaner die in Aussland wohnen sind fast 2 millionen die nach Kuba wollen. Die kubaner in Miami hatten keine embargo und sie haben Miami dort die Möglichkeit als Kommunität etwas besseres demostrieren.

Heute gibt es kein Grund für die Leute arbeiten. Wurdest du für 12 euro monatlich arbeiten? Kubaner auch nicht.

Rody
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#90 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:19

Zitat von el_yoyo
Rody,
Kanntest Du Kuba vor die Revolution? Wir haben hohe Investitionen aus Amerika bekommen, aber keine unterstutzund für National entwicklung.
Kuba hat zwei Embargos Aussern und innere embargo. So, man kan nicht.
Kuba und der DDR bekammen die Subventionen aus der UDSSR. Die kubaner sidn fault die Ostdeutsche "zu lethargisch". Toll!!!
Nicht nur Deutschland sonder UK und Frankreich haben sich sehr gut von des USA Geldes profitiert. Ohne diese geld wurde nichts möglicht.


Sag mal, kennst du den Marshall-Plan eigentlich?

Der ging 4 Jahre lang, und an die Staaten der OEEC (ganz Westeuropa) wurden 12,4 Milliarden Dollar, das entspricht heutzutage etwa 85 Milliarden Dollar an Krediten, Rohstoffen, Lebensmittel und Waren geliefert.

Mal ganz unter uns, da hat Kuba alleine ja deutlich mehr von der UDSSR bekommen.
Natürlich war das ein hervorragendes Instrument, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, aber Kredite und Lebensmittel sind keine Geschenke, mit denen man eine Wirtschaft automatisch aufbaut.

An Deutschlang gingen insgesamt übrigens 1,3 Milliarden Dollar.

Der Marshallplan war übrigens keine Wohltat, sondern ausschließlich aus ökonomischen Gründen ins Leben gerufen worden, um den US-Absatzmarkt Europa zu stärken. Die USA tun so gut wie gar nichts aus Nächstenliebe, sondern kalkulieren fast immer wirtschaftlich.

Uli
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#91 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:23
Sehr vorteilhaft, die Obelix-Hose auf dem Bild auf der Vorseite!
-------------------------------------------------
Es lo que hay!

Evita
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#92 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:25

In Antwort auf:
Ich bin kein Deutscher Landsmann, aber was da die Deutschen Menschen in den letzten 60 Jahre gearbeitet haben. Das ganze Land war am Erdboden zerstört. Es funktionierte gar nichts mehr. Was aber aus Deutschland geworden ist, bei allem respeckt, das muss erst mal eine andere Nation nachmachen.



-Plan Marschal.
-Billiger Arbeitskäfte aus der Türkey und Yugoslavien.
-Denn die ehemalige RFA(BDR) an der Grenze zwischen WestEuropa und die Sozialistichen Länden lag, brachte man einem starken Land, um zu zeigen , dass der Kapitalismus besser war, deswegen fliss das Geld und die Unterttüzung von den USA. heute gilt das nicht mehr, deswegen der Ausbaut eure EX-Wohlstandstaat.

el_yoyo
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#93 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:26

In Antwort auf:



Rody

So die Deutsche wunder war einen Side effect?

Evita,

Was du sagst ist keinen Razismus. Man kant nicht erwarten dass alles dir leben? Ich bin schwarz und hatte dass galiche möglichkeiten als ein weisses personen gehabt (so, keine).

Ich kan nicht einen Frau sagen du bist Razist weil ich ihr Typ Nicht bin!

el prieto
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#94 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:26

In Antwort auf:
Wurdest du für 12 euro monatlich arbeiten? Kubaner auch nicht.

Nicht ganz richtig, aber Jineteros/as sicherlich nicht.
Viele andere Kubaner gehen dafür arbeiten.

el_yoyo
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#95 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:27
Coño Locoyuma,

La culona ist nicht von mir.

Es ist nur Werbung von der Spanier!!

guzzi
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#96 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:32

Ich denke unser yoyo hat sich da ganz einfach ein wenig übernommen und in ein gewaltiges Wespennest gestochen. So wenig wie unsere Mentiltät nicht das Cubanische denken übernehmen kann, so wird das bei ihm sein. Berichtete schon mal von einem Cubi der vor. ca 25 Jahren in die DDR eingeheiratet hat. Der hat das Deutsche denken gelernt, hat da eine Familie aufgebaut. Von diesen gibt es sicher etliche. Ich kenne Cubis die sind von der Schweiz nach Spanien, dachten es sei dort besser, nach 2 Jahren kamen sie wieder zurück in die Schweiz. Meine Frau hat da ihre Freundinnen in Gelsenkirchen, da gibt es genug Arbeit. Eine gute Arbeit die bekommt man nicht einfach, da setzen sich doch Arbeitserfahrung, Exaktheit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit zusammen. Das geht beim besten willen nicht einfach so. Woher will das der Cubi wissen, das ergibt sich nur durch die Erfahrung, aber wenn man geheiratet wird nur um in eine andere Steuerklasse zu kommen. Woher soll der yoyo das denn wissen.
Denke wir lassen ihn jetzt einwenig verschnaufen
gruss guzzi

Rody
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#97 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:42
Evita, lies bitte meinen obigen Artikel über den Marschallplan. Du fabulierst über immense Unterstützungsleistungen der USA ohne Bescheid zu wissen. kannst auch gerne bei Wikipedia o.ä. nachlesen.

Yoyo:

Etliche Kubaner wollen gar nicht arbeiten, egal für wieviel Geld. Ich habe mehrfach versucht, gute Leistungen oder Freundlichkeit mit Trinkgeldern zu honorieren bzw. in Aussicht zu stellen. Man glaube nicht, daß die Kubaner sich davon hätten beeinflussen lassen. Die unfreundlichen waren auch nicht für ein Trinkgeld freundlicher, obwohl sie das ja hätten behalten können. Es wurde auch nicht schneller oder besser gearbeitet, wenn man ihnen zusätzliches Geld versprochen hat.

Die freundlichen Kubaner hingegen, von denen ich ja auch einige kennen lernen konnte, waren immer freundlich, auch ohne Trinkgeld oder Extra-Entgelt.

Jineteros kehre ich mal unter den Teppich, die sind immer nur nervig.

castro
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#98 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:43

In Antwort auf:
aber wenn man geheiratet wird nur um in eine andere Steuerklasse zu kommen.


dann war beidseitig überhaupt keine liebe im spiel?

zumindest haben sie beide etwas davon! er ist endlich aus cuba raus und sie hat ein
steurbegünstigtes sexspielzeug zu hause! auch nicht schlecht!

castro
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#99 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 17:55
el yoyo
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Rody,
Kanntest Du Kuba vor die Revolution? Wir haben hohe Investitionen aus Amerika bekommen, aber keine unterstutzund für National entwicklung.
Kuba hat zwei Embargos Aussern und innere embargo. So, man kan nicht.
Kuba und der DDR bekammen die Subventionen aus der UDSSR. Die kubaner sidn fault die Ostdeutsche "zu lethargisch". Toll!!!
Nicht nur Deutschland sonder UK und Frankreich haben sich sehr gut von des USA Geldes profitiert. Ohne diese geld wurde nichts möglicht.



Vorgaben aus den USA

Am 4. April 1948 verabschiedete der US-Kongress den "European Cooperation Act". In diesem waren verschiedene Regelungen als Grundlage des ERP getroffen worden, die der Unterstützung des amerikanischen Marktes dienen sollten. So mussten 50 Prozent der Waren auf amerikanischen Schiffen transportiert werden. Ein Viertel der Weizenlieferungen musste in den USA gemahlen werden, und es bestand die Pflicht, die landwirtschaftliche Überproduktion der USA aufzukaufen. Die europäischen Staaten waren außerdem verpflichtet, in den USA dringend benötigte Produkte zu "angemessenen" Preisen dorthin zu exportieren.

Weiterhin behielten die USA die Kontrolle über die Vergabe der Mittel – auch dies ein Grund, weshalb die Sowjetunion die Teilnahme von vorneherein ablehnen musste. Die USA konnte damit auch die westeuropäischen Staaten zur Einhaltung eines weitgehenden Wirtschaftsembargos gegenüber den osteuropäischen Staaten drängen. Vor allem Güter, die der Rüstung in diesen Ländern zugute kämen, durften nicht exportiert werden.




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#100 RE: Jinetero, na und?
26.10.2006 18:00

die deutschen kalkulieren halt. ein dildo ohne batterien, der 6000€ im jahr bringt

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