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Dieses Thema hat 126 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Quesito
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#76 RE:sicherheit in santiago
06.05.2004 18:35

In Antwort auf:
mit schokolade überzogene schaumkuss-....

In Antwort auf:
aber es heisst jetzt "Schokokuss"

Aber "Schoko" soll man doch auch nicht sagen. Dabei ist bei den meisten Leuten, mit AUsnahme von einigen verbitterten Diäthansels vielleicht, der Begriff "Schokolade" eher positiv besetzt.

Ich liebe jedenfalls Schokoküsse und kann nicht genug davon bekommen!

U-F-O
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#77 RE:sicherheit in santiago
06.05.2004 19:06

@ EL1

In Antwort auf:
Wer oder was bestimmt eigentlich ob ein Wort hoffähig ist oder nicht? Svenja, Dee, der Duden, das Parlement?

Wie schon EL2 beschrieb ist der "Brockhaus" eine Deutungsinstanz. Und die dortige Wort-Definition ist sogar vor Gericht bindend.
Dito Duden & Co...


Mir persönlich gefällt der Begriff "dunkelhäutig" - er deckt die Bevölkerungschichten vom sizielianischen Spaghetti-Fresser über Quesitos Kamelf bis zum Bantu-Kaffer ab...


Salodus

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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#78 Der Neger und die politische Korrektheit, zum Dritten ;-)
06.05.2004 19:28

In Antwort auf:
das ist nun richtig kompliziert geworden, vielleicht kann mir jemand bei korrekten umgang mit der anfrage
behilflich sein?

Ja, Castro. Hier werden sie geholfen. Ich zitiere mal wieder auch für alle anderen meinen Lieblingssatiriker:


In Antwort auf:
Zitat aus Dietmar Wischmeyers Logbuch

NEGER, NEGER, NEGER, KRÜPPEL, FRAU...
Political Correctness

Political correctness. Dafür gibts kein Wort im Deutschen, was ausnahmsweise mal für dieses Land spricht. Dennoch ist das angeschwult begriffliche Herumlavieren um harte Worte auch hier zu einem gesellschaftlichen Muß geworden. Der Neger und der Krüppel schieden zuerst dahin, aus Lehrling und Student wurden alsbald Azubi und Studierender.
Der Idiot mauserte sich schließlich zum "geistig Andersbefähigten".Gastarbeiter heißen ausländische Arbeitnehmer und Asylanten Asylbewerber.
Als ob die sprachliche Tünke auch nur einen Deut die gesellschaftliche Realität verändern, geschweige denn verbessern würde. In Lübeck schon brannte das Asylbewerberheim sicherlich genauso gut, wie es Asylantenheim getan hätte.
Wenn die Menschen sich in die political correctness fliehen, dann, um zumindest in der Sprache eine heile Zuckerbäckerwelt zu erschaffen. Dieses heuchlerische Umrubeln der alten Wörter leugnet die Identität der Bezeichneten. Was soll man denn vom Farbigen halten, der gestern Neger hieß, heute Afrikaner und morgen womöglich "pigmentmäßig Andersgeformter"?
Immer war es ein Zeichen der totalitären Staaten, sich die Sprache nach ihrem Gusto zu formen: aus dem fettwanstigen Deutschen wurde der Arier, aus dem Todesstreifen der antifaschistische Schutzwall. Heutiger Träger der totalitären Gewalt ist nicht mehr eine Partei oder eine Klasse, saondern der gesellschaftliche Konsens, dieses breiige Gefühl des irgendwie Zufriedenseins. Es ist das Gefühl nach einer McDonald`s-Mahlzeit, das Gefühl nach dem RTL-TV-Roman oder dem Besuch eines Freizeitparks. Irgendwie war es nicht wirklich toll, aber auch nicht wirklich total scheiße, es war halt ok, wie man heute so sagt, wenn man sich gelangweilt hat, aber nicht weiß warum.
Auf diesem Nährboden des schwiemeligen Gefühlsmorastes mußte ein Neusprech für die fadenscheinige Oberfläche entstehen, political correctness eben. Gebt dem irgendwie Gebeutelten die Illusion der Anerkennung, gebt ihm neue Wörter, und er wird eine Zeitlang seine Schnauze halten. Noch gar nicht lang ist`s her, da wurden aus Eskimos die Inuit. Was war schlecht an Eskimo, und wer weiß, ob Inuit in Eskimosprache nicht doch heimlich "Herrenrasse" heißt. Grad beim kulturell gemordeten Arktisbewohner jedoch wird deutlich, wie die neuen Wörter der finalen Entmündigung nur um den Wimpernschlag der Geschichte vorausgehen.
Drum seid lustig und seid froh, ihr Hottentotten, Kaffern und Kanaken, und gebt Obacht, wenn sie euch die neuen schönen Namen geben, denn dann geht`s euch ganz gewiß recht bald an den Kragen.



e-l-a

Nueva Ola
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#79 RE:sicherheit in santiago
06.05.2004 19:35

Svenja, Beitrag 348


iiiiiiiiiiiiiiiiiiich???????????????? kannst nicht leeeeeeeeeeeeeseeeeeeeeeeen??????

Aber der Brockhaus ist ja für dich keine Instanz. Woheeeeeeer denn auch! Diese Büchlein, diese mickrigen!

Hasta...........

castro
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#80 RE:Der Neger und die politische Korrektheit, zum Dritten ;-)
06.05.2004 19:58

In Antwort auf:
NEGER, NEGER, NEGER, KRÜPPEL, FRAU...
Political Correctness

danke ela,

jetzt kann ich doch meine mohrenkopfschleuder (zum negerkuss schiessen) ohne gewissensbisse anbieten,
und die dickmänner werden alle aufatmen und sich zur entspannung einen schokokuss genehmigen!

castro
patria o muerte

Devil-D
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#81 RE:sicherheit in santiago
06.05.2004 23:11

@Dee:


hombre del norte
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#82 RE:sicherheit in santiago
06.05.2004 23:13

@Dee:

Quesito
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#83 RE:sicherheit in santiago
06.05.2004 23:44

Was sagt den das Internetlexikon?

http://de.wikipedia.org/wiki/Neger

Naja!

@Dee

bimo
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#84 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 00:30

Ich finde es wirklich interessant, welche Diskussion ich da angestossen habe.
Zur Klarstellung: Es sollte keine Verbindung zwischen Negern und Gesindel dargestellt werden.Da die Polizei in Unkenntniss der Diskussion im Forum wie von mir
beschrieben und oft selbst gesehen, ihre Kontrollen am liebsten bei den-lt. kubanischer ID-Karte- Negros genannten durchführt, halten sich diese nähmlich so spät nicht mehr am Dolores auf.Auch die drei, die mich nachts um 3 am cespedes beklauen wollten,waren Blancos.Mich würde aber mal interessieren, wie ich bei "Farbiger" einen Schwarzen und einen Mulatten auseinanderhalte.Oder ist Mulatte auch schon ein Un-wort, das von irgendwelchen "Freiheitsliebenden" Meinungsführern
dazu auserkoren wird, die angeblich so weltoffen sind, aber fanatisch gegen jede andere Meinung ankämpfen.
Die Neudefinition des guten alten "Negerkusses" fand ich übrigens gelungen.
danke für den beitrag.Lange nicht mehr so gelacht.

jan
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#85 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 07:42

In Antwort auf:
maricon

Bezeichnungen, Worte die früher gut und "Normal" waren,werden heute als Ehrenrührig, Beleidigend angesehen. Umgekehrt genau so.
Bis in die 70er Jahre war Schwuler in D. eine Beleidigung und justitiabel (§185 StGB; oder 186 Üble Nachrede; oder 187 Verleumdung)konnte 1 Jahr Knast einbringen.
Das änderte sich, wie wir wissen. Vor einiger Zeit outete sich ein Politiker VOR der Wahl: "Ich bin Schwul- und das ist gut so" Er wurde trotzdem ( oder gerade deswegen?) gewählt.
Inzwischen hat sich hier die Behandlung "unseres" Themas etwas versachlicht.
Es wunderte mich nur, daß niemend angeführt hat, daß die Wissenschaft inzwischen einwandfrei, ohne Zweifel, festgestellt hat, daß die GESAMTE MENSCHHEIT aus Afrika stammt.
WIR SIND ALSO ALLE NEGER !!
Nur brauchen wir hier die starke Pigmentierung der Haut nicht mehr.Manchmal kommt sie noch durch, zu unserem Schutz.
jan

svenja
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#86 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 08:24

In Antwort auf:
Joop, du hast recht, hier wurden wohl noch einige Gruppen beleidigt, aber darüber regt sich offenbar kein Mensch auf.


Doch, darüber rege ich mich auch auf.


ELII
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#87 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 08:29

bimo,

"Farbiger" ist ein sprachliches Überbleibsel des südafrikanischen Apardheid-Systems.

Das Gegenteil von farbig ist farblos, d. h., wir Weißen sind also Farblose ...

Elisabeth 2

ELII
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#88 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 08:31

jan,

"früher" war auch Missionierung, Kolonisierung "normal", ja sogar "christlich" - heute sind sie schlichtweg Verbrechen, wenngleich noch nicht Vergangenheit ... Tja, so ändern sich die Zeiten.

Elisabeth 2

svenja
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#89 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 08:35

In Antwort auf:
Aber der Brockhaus ist ja für dich keine Instanz. Woheeeeeeer denn auch! Diese Büchlein, diese mickrigen!


Im Brockhaus steht:

"Ausgehend von dem im Amerikanischen verbreiteten Gebrauch des Schimpfwortes "NIgger" gilt die Bezeichnung "Neger" seit Ende des 19. Jahrhunderts
zunehmend als diskriminierend und ist heute durch "Schwarze", "Schwarzafrikaner", "Afrikaner", "Afroamerikaner" o.Ä. ersetzt."


el lobo
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#90 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 08:38

In Antwort auf:
Wir Weißen sind also Farblose

Ich dachte bislang immer das WEISS auch eine Farbe wär.
MfG El Lobo

andre2004
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#91 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 09:01

Obwohl ich diese Disskusion nur wertfrei von Außen betrachten wollte, hier doch noch eine kurze Bemerkung.

@el lobo Nee nee Du, Schwarz und Weiss sind keine Farben, im Ernst. Ganz genau gesehen sind sie eigentlich Alles und Nichts, was jetzt bitte nicht gleich wieder auf das humanoide Thema bezogen werden sollte.

Gruß Andre

chulo
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#92 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 10:25

In Antwort auf:
Hast du den Brockhaus erfunden oder zusammengestellt oder redigiert???? Wo steht denn geschrieben, daß "Neger" ein rassistischer Ausdruck ist

NO, bist doch sonst so ein helles Köpfchen !?

Der Brockhaus wurde und wird von Weissen geschrieben und diejenigen, die den Brockhaus redigieren, übernehmen den Begriff Neger einfach von den Vorläuferausgaben.
Ich nehme mal an, dass diejenigen, die den Begriff Neger zuerst im Brockhaus brachten, noch aus der guten alten Zeit stammen, wo es ganz normal war, dass sich der Weisse deutlich höher stehend auf der Evolutionsleiter sah als diese "Südsudanesen". Der Begriff Neger ist also durchaus rassistisch und überheblich zu sehen.

Die Empfindlichkeit von Dee kann ich übrigens verstehen, da hilft auch rustikales, alpenländisches Beschwichtigen (NO) nichts. Als Dunkelhäutiger oder (in abgeschwächter Form) meinetwegen auch Asiate hat man es in von Weissen bevölkerten Gebieten schwer: 1. Eindruck: hopps, der ist ja ganz anders als ich, da ist einfach ein erstes Zurückweichen vorhanden. Dann kommen noch Vorurteile dazu was letztendlich dazu führt, dass man als Andersrassischer von den Weissen nie ganz anerkannt oder als normale Person betrachtet wird. Ich halte das übrigens nicht für ein priorisiert deutsches Problem, in USA uws. ist das alles viel schlimmer.

Also Dee, wenn es Dir möglich ist, über diese Beiträge hinwegzusehen, dann schreib doch auch wieder hier weiter, Deine Beiträge interessieren hier !

ELII
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#93 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 10:34

chulo,

das war ein Klasse Statement!

Wie schön wäre es, wenn diejenigen, die ständig nur ihren Standtpunkt verteidigen, diesen Thread zum Anlass nähmen, über ihre Einstellung nachzudenken und damit einer eventuellen persönlichen Weiterentwicklung aufgrund Erweiterung des Horizonts eine Chance gäben - aber nein, es werden dümmliche und weiterhin rassistische Postings geschrieben und bewegt hat sich in den Köpfen dieser Leute - nichts. Schade.

Elisabeth 2

Nueva Ola
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#94 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 10:50

Ich habe den Text wortgleich aus meinem Brockhaus übernommen, aber vielleicht ist der meine ja älter? Außerdem habe ich noch nie die Bezeichnung "Neger" als Schimpfwort benutzt, weil ich es nicht als Schimpf empfinde. Wie meine Mitmenschen damit umgehen, ist deren Sache, und ich kann es nicht ändern. Tatsache ist jedenfalls, daß man - wenn man es nur gehässig genug sagt - aus allem eine Beleidigung machen kann, und die Menschen täten gut daran, sich ein wenig mehr in Toleranz zu üben, anstatt ihre Überzeugungen, ob positiv oder negativ, mit derartiger Vehemenz zu verteidigen. Das zeugt nämlich auch nicht gerade von Humanismus und Philanthropie, die man sich so gerne auf seine Fahnen heften möchte!

Eure Nueva Ola, deren kubanische Freunde schwarz bis hellhäutig sind.

ELII
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#95 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 10:53

NO,

die Tatsache, dass du "Neger" nicht als Schimpfwort empfindest, heißt nicht, dass es kein Schimpfwort i s t.

Du kannst sehr wohl etwas daran ändern, wie deine Mitmenschen mit diesem Wort umgehen, es ist eben nicht nur deren Sache, sondern auch deine.

Soviel zum Thema "Einmischung".

Elisabeth 2

Nueva Ola
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#96 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 11:15

Danke, Frau Lehrerin, nun hast du mich endlich vollkommen überzeugt. "Neger" ist ein Schimpfwort, gemacht von Weißen, also euren und meinen "Brüdern", um die schwarze Rasse zu diskriminieren. Wir, die wir nichts, aber auch gar nichts zu dieser Wort-Mutation beigetragen haben, werden uns daher auf die Brust klopfen und uns gehörig Asche aufs Haupt streuen.

Und all jene, die die gegenständliche Thematik erst zu einem Problem machen, werden weiterhin auf Andersfarbige hinabschauen, sie weiterhin ausbeuten und auch weiterhin für die verschiedensten Zwecke missbrauchen.

Also hat man gar nichts bewirkt, indem man seine eigene, fernab von jeglicher Diskriminierung angesiedelte, Einstellung verteidigt!

NO

Elisabeth
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#97 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 11:16

In Antwort auf:
die Tatsache, dass du "Neger" nicht als Schimpfwort empfindest, heißt nicht, dass es kein Schimpfwort i s t.

Ein Schimpfwort ist m.E. ein Wort, Ausdruck, ganzer Satz, oder auch nur sich im Ton vergreifen, der dein Gegenüber als Schimpfwort oder Beschimpfung empfindet und nicht etwas allgemeingültiges. Siehe nur: was du als Schimpfwort empfindest ist es für NO nicht.

Ich empfinde es übrigens als Beschimpfung, das du alle Leute die nicht mit dir einverstanden sind als Menschen betitelt, die nicht imstande sind an sich selbst zu arbeiten und nur "rassistische und dümmliche Bemerkungen von sich geben".

Übrigens: mein Mann antwortet mir gerade auf meine Frage ob er als als Beschimpfung empfindet wenn man ihn als Negro betitelt oder ruft: "que va, eso en Cuba es de cariño, tambien de la parte de un blanco o mulato!"


Elisabeth

el loco alemán
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#98 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 11:21

Also ich finde diese ganze Polemisierung hier mittlerweile reichlich überzogen. Ist das nun die Intoleranz der besonders Toleranten oder was? Wie kann man sich denn nur an einem einzigen Begriff so aufgeilen? Ich seh das alles viel lockerer und werde mich demzufolge lieber Wischmeyers Meinung anschließen, siehe vorigen Beitrag von mir.

e-l-a

Nueva Ola
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#99 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 11:22

EINMISCHEN.........

Ich dachte eigentlich, dass das Forum dazu dient, sich auszutauschen, seine Meinung zu den aufgeworfenen Themen kund zu tun und seine eigenen Erfahrungen anderen Mitgliedern zugänglich zu machen. Daher würde ich es nicht als "Einmischung" bezeichnen, wenn jemand zu den diversen Themen Stellung bezieht!

Sollte ich mich, ohne es zu wissen, ungebührlich geäußert haben, so bitte ich, dies zu entschuldigen. Ich glaube aber nicht wirklich, dass ich jemanden hier im Forum schon jemals schriftlich beleidigt habe.

NO

svenja
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#100 RE:sicherheit in santiago
07.05.2004 11:28

In Antwort auf:
Ich habe den Text wortgleich aus meinem Brockhaus übernommen, aber vielleicht ist der meine ja älter?

sogar ziemlich überholt. Würde mich interessieren, aus welchem Jahr der stammt...
50er Jahre oder sogar 40...??

Elisabeth:

mein Ex sagte auch immer "soy bien negro", aber negro heisst einfach "schwarz".


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