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Deutschland Kuba
 Sprachkurse in Kuba/Deutschland? Wo gibt es Tanzkurse usw?
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WeißEsNicht
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Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 11:19

Hallo liebes Forum

Ich habe in Deutschland an der VHS einen zweiwöchigen Spanisch Kurs ( Für Anfänger A1.1 und A1.2 ) besucht.

Nun würde ich gerne meine erworbenen Kenntnisse vertiefen und suche deshalb eine Sprachschule oder einen privaten Lehrer*in für Spanisch in Kuba.

Ich habe in letzter Zeit viel über Kuba gelesen. Für ein Greenhorn wie mich, der noch nie auf Kuba war, können die Städte Havanna / Santiago de Cuba etwas zuviel „Kuba Live“ bieten.

Deshalb würde ich gerne den Unterricht in einer der anderen Stätte Kuba´s machen.

Ich bin flexibel, ob das nun in Holguín, Las Tunas, Camagüey oder wo anders ist.

Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen.

Gruß WeisEsNicht

PS: Sollte sich nichts Passendes finden lassen, würde ich mich wohl für „Barclay Languages“ aus Havanna entscheiden. Die Schule hat recht gute Bewertungen bekommen. Auch hier würden mich persönlich gemachte Erfahrungen mit dieser Schule sehr interessieren.

MaierLansky
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#2 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 12:34

Zitat von WeißEsNicht im Beitrag #1
Für ein Greenhorn


Junger Padawan, viel zu lernen du hast noch!

Zitat

Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen.



Ich gebe dir diesen, gelassen zu sein, und §1 zu beherzigen - immer die Taschen voller Geld.
Wo du auf Cuba besoffen auf der Parkbank aufwachst, bzw. neben einer zufälligen Bekanntschaft im Bett liegst, ist vollkommen Wurscht!
Sei so flexibel wie ein Schlüpfergummi, mach keine Pläne und las dich treiben.

Maier

Ach, PS! möchte ich an dieser Stelle noch nachschieben. Pass mE. auf deine Frage, vielleicht kennst du diesen Film ---> The Game (1997) - Nicholas Van Orton wonders what is the game at bar scene - mal bei Youtube eingeben "Blind war ich und kann jetzt sehen!"

Quimbombó
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#3 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:05

Zitat von WeißEsNicht im Beitrag #1
Für ein Greenhorn wie mich, der noch nie auf Kuba war, können die Städte Havanna / Santiago de Cuba etwas zuviel „Kuba Live“ bieten.
Kannst Du mir erklären, was Du damit meinst? Ist mir wirklich nicht klar!

Jorge2
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#4 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:11

...ich glaube, um "richtig Spanisch" zu lernen ist Kuba nicht wirklich geeignet. Da solltest Du eher nach Spanien, Madrid, Valencia, Sevilla, oder so.
Kauf Dir einen PC-Lernkurs, das geht ganz gut für das erste Fundament, oder mit Babbel.com
Und dann auf Kuba testen. Man sagt auch: Lo mejor se aprende la lengua en la calle y en la cama.

jan
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#5 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:14

Vor allem "La Lengua en la Cama"
cunnilingus

Jorge2
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#6 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:18

...wäre doch ein Job für KDL, Taschengeld aufbessern.
Tagsüber Sprachschule im Pegonia, Abends rausfallen und das Erlernte direkt im Parque Galixto Garcia anwenden.
Mit der auserwählten Abendbegleitung über Nacht das Spanisch und Sonstiges vertiefen.

So schwer ist es doch gar nicht - kannst auch beim Deutsch bleiben "Mama mehr" wird schon verstanden.

cabeza mala
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#7 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:21

Klingt eher nach Ela.

-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!

WeißEsNicht
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#8 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:31

WeißEsNicht
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#9 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:32

Zunächst mal allen ein Dank.

@Quimbombó
Ich habe, wie im Eingangsbericht erwähnt, viel gelesen. Gerade über Havanna wird viel von abzocken, betteln, schnurren erzählt. Fast jeder Hilfegesuch auf der Straße wird mit der bitte nach einem CUC verknüpf. Fahrten vom und zum Flughafen sollen schon mal 60 CUC kosten. Man sitzt in Restaurant oder einer Bar und ein älterer Nachbar seufzt sein Leid, dass er nur noch einmal vor seinem Tod dieses oder jenes Getränk trinken möchte.

Auf das verhalten der Chica´s gehe ich hier gar nicht erst ein.

Meine Hoffnung ist, dass in Holguín, Las Tunas, Camagüey dieses Verhalten etwas weniger ausgeprägt ist.

@ Jorge2
Ich hatte ja in Deutschland an der VHS zwei Wochen Spanisch. Aktuell kann man nach Kuba reisen, nach Spanien nur wenn man anschließend sich in Quarantäne begibt. Da ich aktuell in Quarantäne bin, würde ich da gerne drauf verzichten.

@ MaierLansky
Sorry, deinen philosophischen Ausführungen kann ich Geistig leider nicht folgen. Ich suche auch nach einem Spanisch Kurs und nicht nach der ewigen Erleuchtung.

falko1602
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#10 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:37

Na, ja. Als Cubaneuling wirst Du fast überall behummst.
Die Frage ist nur, merkst Du es und wie kann man es umgehen?

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

Jorge2
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#11 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:39

...hast schon recht, Holguin, Camagüey ist schon entspannter und die Leute sind nicht ganz so abgezockt, alles ist auch preiswerter als in Havanna.
Aber vielleicht kann KDL wirklich helfen, wenn er auch nicht selbst unterrichtet, kennt er aber vielleicht jemanden in Holguin, der vernüftig unterrichtet, zum angemessenen Preis.

jan
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#12 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:47

Das erste Mal nach Kuba!

Wohin seid IHR denn gereist?
Es gibt doch nur 2 Orte, welche anziehen.
Havanna und Santiago.

ODER?

CarpeDiem
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#13 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 13:59

Zitat von WeißEsNicht im Beitrag #9
Zunächst mal allen ein Dank.

@Quimbombó
Ich habe, wie im Eingangsbericht erwähnt, viel gelesen. Gerade über Havanna wird viel von abzocken, betteln, schnurren erzählt. Fast jeder Hilfegesuch auf der Straße wird mit der bitte nach einem CUC verknüpf. Fahrten vom und zum Flughafen sollen schon mal 60 CUC kosten. Man sitzt in Restaurant oder einer Bar und ein älterer Nachbar seufzt sein Leid, dass er nur noch einmal vor seinem Tod dieses oder jenes Getränk trinken möchte.

Auf das verhalten der Chica´s gehe ich hier gar nicht erst ein.

Meine Hoffnung ist, dass in Holguín, Las Tunas, Camagüey dieses Verhalten etwas weniger ausgeprägt ist.




Also ganz so schlimm ist es auch in Havanna nicht. Wenn Du nicht belästigt werden willst, sag einfach „soy Russo y no tengo dinero“, dann hast Du als Russe ohne Geld Deine Ruhe,😉
Denke auch, gutes „Hoch“-Spanisch ohne Dialekt und mit guter Aussprache kann man in Kuba eher selten finden.

Ohne solide Spanisch-Grundkenntnisse würde ich eher nicht nach Kuba reisen.
Der Tip, Spanisch en la calle oder en la cama zu lernen, ist allerdings bestens bewährt 😉

Mit diesem Spanisch-Lernbuch konnte ich mir auf meiner ersten Cuba-Reise damals ganz gute Basiskenntnisse aneignen:

„Spanisch für Cuba - Wort für Wort: Reise Know-How Sprachführer, Kauderwelsch-Band 123: Kauderwelsch-Sprachführer von Reise Know-How
von Alfredo Hernández“

Viel mehr braucht man nicht, um sich wenigstens einigermaßen unterhalten zu können.

Ansonsten, wie hier auch schon geschrieben wurde: einfach hinfahren (sobald es hoffentlich endlich wieder möglich wird) und treiben lassen.

MaierLansky
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#14 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 14:17

Zitat von WeißEsNicht im Beitrag #9
Sorry, deinen philosophischen Ausführungen kann ich Geistig leider nicht folgen.


brauchst dich nicht entschuldigen jung, wenn man so ist wie du dich scheinbar gibst (geistig nicht auf der Höhe), kann man ja nix dafür.

Da fällt mir in diesem Zusammenhang noch ein Spruch aus einem grandiosen Film ein
"Es hat noch nie einen Mann gegeben, der es so dringend nötig hatte, einen geblasen zu bekommen, wie Sie."

Maier

quattro
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#15 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 14:48

[/quote]

Also ganz so schlimm ist es auch in Havanna nicht. Wenn Du nicht belästigt werden willst, sag einfach „soy Russo y no tengo dinero“, dann hast Du als Russe ohne Geld Deine Ruhe,😉
Denke auch, gutes „Hoch“-Spanisch ohne Dialekt und mit guter Aussprache kann man in Kuba eher selten finden.

Ohne solide Spanisch-Grundkenntnisse würde ich eher nicht nach Kuba reisen.
Der Tip, Spanisch en la calle oder en la cama zu lernen, ist allerdings bestens bewährt 😉

Mit diesem Spanisch-Lernbuch konnte ich mir auf meiner ersten Cuba-Reise damals ganz gute Basiskenntnisse aneignen:

„Spanisch für Cuba - Wort für Wort: Reise Know-How Sprachführer, Kauderwelsch-Band 123: Kauderwelsch-Sprachführer von Reise Know-How
von Alfredo Hernández“

Viel mehr braucht man nicht, um sich wenigstens einigermaßen unterhalten zu können.

Ansonsten, wie hier auch schon geschrieben wurde: einfach hinfahren (sobald es hoffentlich endlich wieder möglich wird) und treiben lassen.
[/quote]


Ich finde es eine gute Idee, sich mit Holguin oder Camagüey als Kubaneuling zu beschäftigen. Das Anbaggern/Anbetteln etc. vor allem in Holguin ist deutlich weniger ausgeprägt als in Havanna oder Santiago. Ich kenne kein anderes Land wo man so schnell die Landessprache lernt wie Kuba, die Kubaner sind Kontaktbomben. Und ein bisschen gesundes Misstrauen ist in der Karibik immer angebracht. Eine sehr schöne und empfehlenswerte Stadt ist auch Cienfuegos, auch hier sind die Einwohner vergleichsweise zurückhaltend. Und vor allem Abstand zu "erfahrenen deutschen Kubakennern" wie Herrn Mey..-Lan... halten.

cabeza mala
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#16 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 15:35

Zitat von quattro im Beitrag #15

Und vor allem Abstand zu "erfahrenen deutschen Kubakennern" wie Herrn Mey..-Lan... halten.


-----
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach' Pläne!

MaierLansky
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#17 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 15:38

Zitat von quattro im Beitrag #15
. Und vor allem Abstand zu "erfahrenen deutschen Kubakennern" wie Herrn Mey..-Lan... halten. glueck1]


Das ist "Mobbing"! Und das von diesen vermeintlichen Cuba- bzw. Forumsnovizen.

Ich hol die Forumspolizei und die euch dann!

Im eigenen Land gilt der Prophet nix!

Bei uns im Norden gilt die alte Bauernweisheit "Dad Kalb is immer klöger wi de Kau!"
oder frei nach Otto Waalkes "Oh Son Bull you bloody Bastard! Let`s walk down, and fuck them all!"

Maier

PS: Ich war heute auch in "Quarantäne", hab auf den Fahrer von DHL warten müssen! Da hab ich mir die Bar geöffnet und ein paar Cuba Libre gegönnt, "Lo siento!"

quattro
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#18 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 16:02

[/quote]PS: Ich war heute auch in "Quarantäne", hab auf den Fahrer von DHL warten müssen! Da hab ich mir die Bar geöffnet und ein paar Cuba Libre gegönnt, "Lo siento!"[/quote]

Entschuldigung angenommen!

Manzana Prohibida
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#19 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 16:23

Zitat von jan im Beitrag #12
Das erste Mal nach Kuba!
Wohin seid IHR denn gereist?
Es gibt doch nur 2 Orte, welche anziehen.
Havanna und Santiago.
ODER?

Ähm, ich dachte immer, das wären genau die zwei Orte, die ausziehen - muss ich wohl was verwechselt haben 🤣😎

Toleranz als gesellschaftliche Tugend wird meist von denen gefährdet, die unter ihren Schutz fallen...

CarpeDiem
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#20 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 16:28

In Holguin und in Cienfuegos hatte ich allerdings meine einzigen beiden echt nervigen Kuba-Erlebnisse.
Es regnet heute, darum kurz zwei Anekdoten:

2018 in Holguin fuhren wir an die Tankstelle. Vormittags, während der Schulzeit also, werden wir von einem schmuddeligen ca. 6-jährigen Bub (der parallel süchtig an einer Chemikalie schnüffelte,) aggressiv angebettelt, während des gesamten Tankvorganges. Als ich nach dem Tanken einsteigen und losfahren wollte, blockierte er die Fahrertür, ich müsse ihm 2 CUC bezahlen. Ich schob ihn zur Seite und wir fuhren los. Er rannte neben dem Auto hinterher und haute uns noch eine Beule in den Kofferraum mit seiner Chemikaliendose ... .

Die Cienfuegos-Geschichte von 2014 ist rasch erzählt.
Leih-Geely im Zentrum vor der Casa nachts geparkt. Am nächsten Tag war der Spiegel auf der Fahrerseite gestohlen ... .
Wurde dann übrigens noch ein netter Tag mit guten Gesprächen mit dem vermietenden Lehrer-Ehepaar, während ich auf den Versicherungsangestellten warten musste, den die Polizei schickte, um vor Ort die Sache aufzunehmen. Es gab dann ein Diebstahlprotokoll, die Mietwagenrückgabe später war deshalb trotz fehlendem Spiegel unproblematisch.

Lange Rede kurzer Sinn: man kann in Cuba eigentlich überall gute und auch negative Erlebnisse haben ... .
Generell aber wohl eher kein größeres Unheil mit Wertsachen-Diebstählen, Überfällen o.ä..
Alles andere geht auf‘s Konto Lebenserfahrung 😉.

P.S.: wir wollen auch schnellstmöglich wieder hin, auch wenn ich meine Cubine und unsere gemeinsamen Töchter zum Glück jetzt hier in Deutschland an meiner Seite habe 🇩🇪🥃🇨🇺

MaierLansky
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#21 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
25.09.2020 19:53

Zitat von CarpeDiem im Beitrag #20
Generell aber wohl eher kein größeres Unheil


Siehste, die Erfahrungen mit wirklich Schlimmen halten sich in Grenzen, zum Glück, trotz diesem merklichem Werteverfall. Vor 20 Jahren wäre die Angst vor Repressalien der Polizei, in diesen von dir beschriebenen Fällen noch größer gewesen. Im Fall Diebstall von Autoteilen kommt vermutlich hinzu, dass die Fahrzeuge aus der Miete zu horrenden Preisen an Private verkauft worden sind, und sich dadurch erst ein Markt für gewisse Teile aufgetan hat.
Apropos Polizei - in gewisser Weise, sowie für uns als auch für Cubaner Fluch wie Segen. Cuba erscheint mir persönlich als eines der sichersten Reiseländer überhaupt, schon immer. Trotzdem bin ich froh, in einem Land aufgewachsen zu sein, in dem man grundsätzlich vom Gefühl keine Angst vor der Polizei haben muss. Das ist dort anders, da muss man schon einen ziemlich breiten Strahl pissen, möchte man gegen diese Macht anstinken.
Ich hab schlechte Erfahrungen damit gemach, die noch gar nicht so lange her sind. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie schnell sich dort alles auf links drehen kann. Da muss, wie bei mir, noch nicht einmal verschulden vorhanden sein.

Und jetzt zu den guten Erfahrungen, zumindest ein Beispiel, dass sicher ein Großteil der erfahreneren Foristen ähnlich erlebt haben, und das, unabhängig davon ob man sich hier persönlich kennt, nett zueinander ist, hier seit jahrzehnten austauscht oder sich per se nicht grün ist. Egal!
Cuba ist ein Mythos, und das zu Recht. Dort habe ich, ohne das das in irgend einer Weise und Art geplant gewesen wäre, einige der schönsten Momente erlebt. Und ich rate jedem davon ab, eine zu voreingenommene Erwartungshaltung zu entwickeln.
Z.B. Havanna 2002, einer dieser "jiniteros" passte uns ab, war in der Nähe des minrex, ich weiß die Straße nicht mehr, da tummeln sich aber immer Touris. Mit dem sind wir (ich war mit nem Kumpel auf Erlebnisreise) mehrere Tage durch Havanna getourt, bis zum Finale, eine Fiesta in seinem Haus. Das war in Vedado mein ich, sein Apartment von schätzungsweise 20qm eingebaut in das Dachgeschoss einer Villa aus vergangenen Zeiten. Die hatte ein grandiosen Blick über Havanna, wir habe in seinem Ofen ein Schinken gebraten, dazu Wein Weib und Gesang, in FlipFlops Salsa auf der Terrasse getanzt zu Los Van Van "El negro esta cocinando", ey, in diesem Moment wo ich das schreibe, bekomme ich Pipi in den Augen. Und dieser Moment, so wie er dort stadtgefunden hat, war ein Zufallsprodukt der Interaktion Cubano/Yuma, jeder geleitet durch seine Interessen. Hab ich ihn bezahlt? Natürlich! Hab ich eine Rechnung gefordert? Nö.

Heute ist ein Tag der Filmzitate und Vergleiche. "Havanna" mit Robert Redford - was dort am Anfang aus dem Off vom Protagonisten gesprochen wird trifft aus meiner Sicht zu 100% zu --> Gedächtnis-Zitat "Havanna ist die Stadt, in der es möglich ist, die schönste Zeit seines Lebens zu verbringen!" - und, wie geil, als Edelzocker mit den Taschen voller Geld durch die Casinos zu schlendern. - und der knallharte Zocker schmeißt all seine Ideale über den Haufen, weil er sich unsterblich verliebt hat. - Fiktion, aber unschlagbar romantisch.

Und dann hör sich einer diese Pumpen an. "Ich will erst einmal einen Sprachkurs machen." - Man kann auch ohne Sprachkurs der Protagonist in seinem eigenen Action-Liebes-Drama-RoadMovi sein, wird das aber nie erleben, wenn man sich nicht darauf einlässt.

Maier

Jorge2
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#22 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
26.09.2020 20:14

...wie wahr - ML - ähnliches habe ich im Osten Kubas (Holguin, Santiago) erlebt.

War auch mal in Havanna. Da habe ich nach 2 Tagen Party mein Auto über einige Stunden gesucht, irgendwann wars mir wurscht, wollte nur noch schlafen. Und siehe da, hatte mein Auto vorsichtshalber vor der casa particular geparkt. Wusste ich nur nicht mehr. Bin dann aber weiter gereist, das Terrain in Havanna war zu gefährlich für mich.

Paar schlechtere Sachen mit ein paar komischen Typen, ist aber nix passiert, mehrmals auch abgezockt worden von der Polizei, bisschen Stress mit der Inmigration zwischendurch. Aber sehr viele positive Erlebnisse, von Fiestas, leckeren puercos asados, Silvesterfeten über mehrere Tage, teils super geile Musik, absolut liebe und hilfsbereite Menschen, auch ohne Erwartung und Gegenleistung. Super Zeiten mit chicas, die einfach Spass haben wollten und nicht nur mein Geld - ja, so etwas gibt es auch. Wenn man jedoch geben kann, tut man das auch gerne - und vor allem, wenn alles stimmt. Ich liebe Kuba und, auch wenn das mit meiner Cubana und Ehe nicht funktioniert hat, so zieht es mich schon noch dort hin und sobald es wieder geht, werde ich wieder rüber machen.

Mit Erfahrung kann ich genießen, den Liebeskasper gebe ich nicht mehr her.

sputnik-wulf
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#23 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
27.09.2020 23:10

Zitat von MaierLansky im Beitrag #17
Zitat von quattro im Beitrag #15
. Und vor allem Abstand zu "erfahrenen deutschen Kubakennern" wie Herrn Mey..-Lan... halten. glueck1]


Das ist "Mobbing"! Und das von diesen vermeintlichen Cuba- bzw. Forumsnovizen.

Ich hol die Forumspolizei und die euch dann!

Im eigenen Land gilt der Prophet nix!

Bei uns im Norden gilt die alte Bauernweisheit "Dad Kalb is immer klöger wi de Kau!"
oder frei nach Otto Waalkes "Oh Son Bull you bloody Bastard! Let`s walk down, and fuck them all!"

Maier

PS: Ich war heute auch in "Quarantäne", hab auf den Fahrer von DHL warten müssen! Da hab ich mir die Bar geöffnet und ein paar Cuba Libre gegönnt, "Lo siento!"


Das ist kein Mobbing. Wenn einer auf ne nette Frage so assimäßige Antworten gibt, dann reichen halt schon 7 Beiträge um zu erkennen welch Geistes Kind manche Leute sind. Ich weiß nicht ob Saufen dafür eine Entschuldigung ist.

Man sollte sich halt am Morgen eines Tages entscheiden , Saufen oder Schreiben oder zumindestens erst vorwarnen, nach dem Motto. Bin gerade besoffen und mir steht gerade der Sinn nach ein wenig geistigen ......( na du weißt was ich meine) um Neumitglieder nicht gleich zu verschrecken.

MaierLansky
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#24 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
28.09.2020 00:49

Zitat von sputnik-wulf im Beitrag #23
Ich weiß nicht ob Saufen dafür eine Entschuldigung ist.


Mensch Sputti, entspann dich mal. Was ist denn mit Dir los? Letzte Woche zu viel mit dem Tut-Auto um die Häuser gebraust, und keine Zeit gehabt für intellektuelle Pamphlete.
Mann, Mann, Mann! Und ich muss jetzt darunter leiden.

Das Assi-Stigma werde ich hier wohl nicht mehr los, hab ich schon seit 20 Jahren - Nomen est omen!

Mein Trost, das große Latinum und Intellektualität garantieren nicht per se Erfolg, schon gar keinen wirtschaftlichen.

Maier

Sisyphos
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#25 RE: Spanischunterricht / Schule außerhalb Havanna / Santiago de Cuba.
28.09.2020 13:12

Zitat von MaierLansky im Beitrag #24
...
Das Assi-Stigma werde ich hier wohl nicht mehr los, hab ich schon seit 20 Jahren - Nomen est omen!...

Vielleicht hast Du das ja zu recht, dann hast Du Dich in München aber sehr gut beherrscht. Mein Eindruck von Dir zumindest war angenehm und unterhalten konnten wir uns ja auch sehr gut.

Es ist immer wieder verblüffend, wie verschieden die Menschen online und im realen Leben sein können. Ich könnte wetten, so manche der Online-Großmäuler sind tatsächlich nur traurige kleine Männlein, auch hier.

----
Aus aktuellem Anlass: "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder ist überzeugt, er habe genug davon."

La mulata es la mejor creación de los españoles!

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