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Solarstrom für Kuba
Es ist eine Weile her, aber vor vier Tagen wurde unsere Solarstromanlage von "Envíos de Paz" endlich geliefert.
Hiermit möchte ich noch einmal meinen ganz besonderen Dank an Herrn U. K. zum Ausdruck bringen, der außerordentliches geleistet hat, um diese Lieferungen durchzuführen.
Die Bestellung, Verschiffung und der Seetransport, waren dabei reibungslos abgelaufen.
So stand der Container bereits Mitte Mai in Mariel. Aber dann häuften sich die Probleme seitens der kubanischen Abwicklung. Stromausfälle, Treibstoffmangel und immer wieder neue Gründe, führten dazu, dass es bis Mitte August dauerte, ehe die bestellten Photovoltaik-Systeme zu ihrer Bestimmungorten ausgeliefert werden konnten.
Selbst in der Nacht von 16.08.25 als ein minderwertiger Dieselfilter noch dafür sorgte, dass der Transport LKW liegen blieb, war Herr U. K. vor Ort dabei und trug Sorge, das letztendlich alles funktionierte.
Eines möchte ich noch anmerken. Beim Entladen der Sendung wurden durch Unachtsamkeit, zwei der Speichermodule (Batterien) durch die Zinken des Gabelstaplers verletzt.
Leider betraf es auch ausgerechnet die von mir gekaufte Einheit. Seitens des Vereins wurde mir aber sofort, Schadens-Ersatz aus dem persönlichen Bestand angeboten.
Jetzt steht alles sicher vor Ort in unserem Haus und wartet nur noch auf die Endmontage.
Dann sollten einiges leichter werden.
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Ich hab mir selbst eine PV Anlage zusammengestellt, mit Hilfe eines befreundeten Elektro Technikers vor Ort. 4 Solarmodule mppt regler 5000 Watt Converter auf 110 Volt (alles in Cuba gekauft) und 2 200 Ampere Lifpov Batterien, die ich bei Amazon US bestellt habe, ein Freund der Familie in Las Vegas hat sie dann nach Kuba weiter gesendet. Kosten ingesamt mit dicken Kupferkabel: 2500 USD
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das Problem sind die Batterien, die sind noch teuer und du brauchst viele
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Zitat von dirk_71 im Beitrag #29Zitat
Meine Anlage in Deutschland hat mehr als 20K gekostet.
Wann?
Der Preisverfall bei Solaranlagen ist extrem. 500 Watt Panele kosten im Moment nur noch ca 60 Euro und einen 5kwh Speicher bekommst du hier für knapp 1000 Euro.
Das Material habe wir im Dezember 2022 eingekauft. Da waren die Preise ein Schnapper. Heute wäre vor allem bei den Panels einiges einzusparen. Ich habe noch vier in Reserve, in der Garage. Die haben mich 55 Euro das Stück gekostet. Statt 150+. Unvermeidbare Kosten auf Grund der Dachstruktur von allein etwa 8K und die locker 4K bei der Elektrik verbauten Gelder, die würden bei unserem Konzept hier aber immer noch anfallen. Oder mehr, weil Lohnkosten zwischenzeitlich deutlich gestiegen sind.
Heute würde ich in D allerdings auch Victron einbauen, wie in Kuba. Dann hätte ich mir große Teile des Schaltschrank- und ELektroumbaus wg. Ersatzstrom und das aufwendige Generatorladesystem komplett sparen können. Und dazu noch die billigen 12V 100Ah LiFePos verbauen. 600-800 für 5 KWh. Sungrow liegt immer noch bei 1000-1200 pro Block mit 3,6 KWh. Änderungen nicht in Sicht. Tja. 2023 war ich noch nicht soweit. Und nun muss es hier noch 20 bis 30 Jahre halten wie es ist. ;-)
@ich Wie würdest du eine PV Anlage für Kuba designen, wieviele Panels, mppt, Inverter Kapazität, Batterie Kapazität?
Bin nämlich gerade dabei meine Villa unabhängig zu machen.
Danke
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Zitat von tom2134 im Beitrag #32
@ich Wie würdest du eine PV Anlage für Kuba designen, wieviele Panels, mppt, Inverter Kapazität, Batterie Kapazität?
Bin nämlich gerade dabei meine Villa unabhängig zu machen.
Danke
Ich habe mal unsere Bastelarbeiten der vergangenen Jahre in diesen Thread gepackt (komplett unsinnigen Frickelkram habe ich dabei weggelassen):
Immer Strom in der bescheidenen Hütte
Am Ende kommt drauf an was Du brauchst bzw. haben willst. Was Du definitiv nicht brauchst, das ist Technik, die in Europa eingebaut wird. Schon deswegen, weil die immer eine ordentliche Erdung verlangt um zu laufen. Und meistens auch Strom aus dem Netz. Klammerst Du das alles aus, dann landest Du bei billigen HF-Chinesen wie PowMr, etwas teurerem Zeug z. B. von Deye oder eben bei Victron. Da ist alles für maritimen Einsatz konzipiert, und was auf einem großen Boot oder Schiff funktioniert, das sollte auch eine kubanische Hütte unter Strom setzen können.
Ich wollte von Anfang an Victron verbauen, meine Frau hatte aber Beratung aujs Kuba und landeten wir beim HF-Chinesen und ich hatte erstmal nur den empfohlenen 110-V-Trafo nicht gekauft, sondern gleich einen Autotransformer von Victron. Beim HF-Chinesen explodierte dann ein MOSFET und schloss die Batterie kurz, was mir einen Victron Batterieschalter abgebrannt hat. Meine Frau hatte auch mal zu vier Panels mit damals 380 Watt Ladekrams usw. beschafft, was nie vernünftig funktioniert hat. Letztendlich alles Lehrgeld.
Behalten haben wir die vier Panels. Bei der ersten Runde habe ich auch den Schaltschrank komplett erneuert, mit Überspannungsschutz auf den Phasen, Umschaltern für Netz und Wechselrichter, für einen Generator usw.
Danach haben wir uns auf die maximal transportfähige Ausstattung beschränkt. Der Multiplus II wäre etwas günstiger möglich gewesen, ohne GX. Wir haben das Montagematerial in eine Tasche gepackt und alles andre im Originalkarton mit Folie und Bändern versiegelt als Koffer aufgegeben. 31,2 Kilo. Größere Geräte fielen also schon wegen Gewicht raus. Man könnte auch mit zwei 110V-Wechselrichtern bauen, aber da liegt Victron oberhalb von 1.500 Euro pro Stück. Da ist die 230V-Variante günstiger. Und dazu ein Autotransformer. Wir haben den mit 32 Ampere genommen, weil der halt 32x230 Watt also 7.360 Watt in 230V durchleiten kann. 100A, also 23KW, brauchen wir nicht. Die 110V-Seite kann sowieso nicht mehr wie 32 A. Und der Multiplus leistet mindestens 4KW auf Dauer, und 9 KW in der Spitze, bis zu zehn Minuten, sagt der Hersteller. Genug Leistung für zwei, drei Splitklimas z. B.
Solar haben wir den zweitgrößten Batterielader genommen. Der SmartSolar 250/85 kann 250VDC und 85 Ampere. Das reicht für hohe Kurzschlosströme auch bei bifazialen Panels. Wir werden unsere 4x 380 Watt irgendwann auf 8x 575 Watt umstellen. Zwei Strings mit 4x 575. Sonst wird die Spannung zu hoch. Mit 8x 575 hätten wir 4,6 KWp. Der Wechselrichter kann 5KW. Der 250/100 könnte noch 6000. Da könnte man drei Strings dranhängen. War aber letztes Jahr nicht lieferbar. Sonst hätten wir den wohl verbaut. Reserve schadet nie. :-) Wenn Du unterschiedliche Panels, unterschiedliches Platzangebot oder Verschattungen hast, kannst Du natürlich auch mehrere SmartSolars verbauen und das an den Platz anpassen. Wichtig ist nur, dass die VE.Bus unterstützen um die Geräte gemeinsam über die Zentrale zu steuern.
Geht auch mit der GX-Karte im MultiPlus, aber der hat u. a. zu wenig Anschlüsse. Die Zentrale stellt man dann auf DVCC und gibt zentrale Ladespannungen für alle Geräte vor. Sinnvoll ist der Betrieb der Zentrale mit einem Display. Gibt es auch in 7 statt 5 Zoll. War bei uns aber kein Platz. Mit der Zentrale kann vieles im Betrieb eingestellt werden. Für die Erstkonfiguration des Multiplus braucht es aber noch ein Notebook und einen Adapter. SmartSolar und Shunt lassen sich per App über BT konfigurieren. Die anderen Geräte können auch BT, aber da lässt sich nur das Netzwerk einstellen. Und darüber kann zumindest beim Wechselrichter nicht alles konfiguriert werden.
Shunt ist bei uns gerade kaputt. Das einzige Victron unwürdige Teil, weil anfällig. Batteriemonitoring über Wechselrichter geht aber auch. Nur halt nicht so präzise. Aber es läuft. :-) Nächstes Jahr verbauen wir nochmal einen neuen Shunt und legen einen auf Halde.
Im Prinzip läuft der ganze Rödel auch ohne Zentrale und Shunt. Es sei denn, man würde Batteriesysteme mit externer BMS-Steuerung wie z. B. die von Pylontech verwenden. Ich würde die nach den sehr guten Erfahrungen mit den Billigbatterien aber gar nicht mehr verbauen wollen. Wir haben die für Bleibatterien installierten Victron Balancer sitzen lassen und können daher Batteriebänke in Matrix verschalten, nicht nur seriell. Die Dinger syncen die LiFePos in etwa zwei Tagen auf perfektes Level. Danach passt es einfach. Man sollte halt immer vier 12V 100Ah des gleichen Typs in Reihe schalten. Aber ich hatte auch schon 'ne gemischte Reihe, und das lief ebenfalls perfekt. Deutlich perfekter als die 4KEUR teure Herstellerbatterie meiner Anlage in Deutschland.
Zu beachten: Wenn man es dauerhaft so verdrahtet, also zwischen Hausanschluss und Hausinstallation klemmt, dann ist der Neutralleiter (der am Trafo eigentlich geerdet sein sollte) nirgendwo mit Erde verbunden. Den Neutralleiter für 110V im Haus generiert aussschließlich der Autotransformator, auch bei Netzbetrieb! Aus Sicherheitsgründen sollte der dann zusätzlich mit z. B. einem Kreuzerder verbunden werden. Da sind wir aber auch noch etwas hintenan mit dem Ausbau.
Nachteil: Man braucht bei 48 Volt dicke Kabel. Für die Batterieanschlüsse mindestens 50 mm², für die Solarlader zur Batterie 35 mm². Letzteres gibt es als AWG 2 (?) in Kuba für die 10 KV-Leitungen, die zu den Trafos führen. Ist aber eher so mittlere Qualität. Wir haben Kfz-Leitungen von Auprotec mitgenommen. Im Handgepäck. Trotzdem teuer. Und außerdem wurden bei allen Kleinigkeiten über Sicherungshalter, Schalter, Busbars usw. ausschließlich originale Victron-Teile verbaut. Da kann man ein paar Euro sparen, aber wenn man das billige Zeug in die Hand nimmt, weisste sofort warum.
Problem: In Deutschland findet man niemanden, der einem das baut. Und in Kuba kennt sich keiner damit aus. Musst also selber ran an die Grundkonfiguration. Wobei das recht einfach ist. Ein Einspeisesystem braucht es in Kuba nicht, und der Rest einschl. DVCC ist schnell konfiguriert. Spanisch sprechen übrigens alle Victron-Geräte.
Vorteil: Richtige Trafos, also alles langlebig und robust. Modulare Konzept, wenn also was kaputt geht, reicht ein Modultausch. Batterie preiswert und einfach erweiterbar, Grenzen sind allein die, die der Hersteller vorgibt. Bei 12V 100Ah LiFePo4 meistens 15 oder 20 Stück. Also 20 bis 25 KWh. PV ebenfalls einfach erweiterbar, ggf. modular. Und last but not least ist das Ganze immer generatortauglich. Du kannst also z. B. einen schwachen Generator an den Eingang hängen und der Victron lädt dann wahlweise die Batterien oder zieht Strom aus der Batterie, wenn der Strom vom Generator nicht reicht. Ist halt für den maritimen Betrieb konzipiert. Deswegen kann die Zentrale z. B. auch Tanks verwalten. Für Wasser und Abwasser, Gas usw. Da werde ich beizeiten auch nochmal unseren Wassertank und die Gasflaschen dranhängen. Wobei ich das eher unter Spielerei verbuchen würde. ;-)
Hallo, vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen. Ich würde gerne wenn finanziell möglich eine Photovoltaikanlage für das Haus meiner Novia in Santiago de Cuba installieren. Ich dachte so in etwa an ein Kit von 6KW Wechselrichter Hibryd, 8 Panelen mit ca. 600 W und ein Speicher von etwa 15 KW. Es ist nämlich für eine Vivienda mit anschließend kleiner cafeteria und ich glaube dieses Kit könnte funktionieren. Da ich in Österrreich bin und meine Novia dort etwas überfordert ist das richtige Angebot zu finden, würde ich Euch gerne um Tips bitten. Leider sind wir auch schon auf einige Fake Angebote gestoßen. Was würde eine solche Anlage mit fachgerechter Installation etwa kosten? Weiß jemand auch eine seriöse Firma welche diese Anlage installiert und in Betrieb nimmt. Vielen Dank.
Hi,
Die Firma ist mit Sicherheit kein fake:
Comercial de FRESAN S.U.R.L.
https://www.facebook.com/dguerrero82/
Installation vom Solar-Kit hat heute in Santiago begonnen
Nur bei den PV-Panelen gibt’s aber gerade Lieferschwierigkeiten….
Lg
Solarkit ohne Panel SCU.JPG - Bild entfernt (keine Rechte)
Anfrage an die nimmermüde KI: Überprüfe den Preis und vergleiche die Preise mit vergleichbaren Kits, welche in der BRD und in China erhältlich sind.
Antwort (ohne Gewähr): Ich habe den auf dem Bild angebotenen FRESAN-Kit für 3.690 USD mit aktuellen Angeboten in Deutschland und China verglichen. Der kubanische Preis ist im internationalen Vergleich sehr hoch – wobei man berücksichtigen muss, dass Installation in Santiago de Cuba, Garantie und zwei Wartungen enthalten sind.
Was steckt im FRESAN-Kit? Nach obigem Angebot umfasst er:
3-kW-Hybrid-/Off-Grid-Wechselrichter, 120/240 V
LiFePO₄-Batterie CYCYLE VOLT 51,2 V / 100 Ah
damit nominell 5,12 kWh Batteriespeicher
Schutzkasten mit Überspannungsableitern
MC4, Kabel, Kabelkanäle usw.
physische Erdung
automatischer Leitungsschutz
Installation
1 Jahr Garantie
2 kostenlose Wartungen
keine Solarmodule
Preisvergleich
Markt Vergleichbares System Preis grob Bemerkung
Kuba / FRESAN 3 kW + 5,12 kWh LiFePO₄ 3.690 USD inkl. Installation, ohne Panels
Deutschland 3 kW + ca. 5 kWh LiFePO₄ ca. 2.150–2.900 € je nach Ausstattung
China – Einzelkauf 3 kW + ca. 5 kWh LiFePO₄ ca. 700–1.500 USD ohne Kuba-Fracht/Import/Installation
China – All-in-One/Hersteller 3–5 kW + ca. 5 kWh teilweise ca. 1.600–1.800 USD Alibaba-Angebote, Ausführung beachten
Ein besonders brauchbarer deutscher Vergleich ist eine 5,0-kWh-/48-V-Inselanlage mit 3.000 W Ausgangsleistung, die derzeit mit rund 2.396 € angeboten wird.
Das heißt: Selbst in Deutschland bekommt man eine vergleichbare Kombination aus 3-kW-Wechselrichter und rund 5-kWh-Speicher für etwa 1.300 USD weniger als bei FRESAN.
Bei chinesischen Angeboten wird der Unterschied noch deutlicher. Aktuelle Herstellerangebote liegen beispielsweise für Lithiumspeicher einschließlich Wechselrichter um 1.607–1.767 USD; bei direkter Komponentenbeschaffung können 3-kW-Wechselrichter erheblich günstiger sein.
Als Preisindikator für den Wechselrichter allein findet sich beispielsweise ein 3-kW/48-V-Off-Grid-Gerät für rund 560 €:
3000W, 48V low frequency off-grid inverter-charger with UPS, €559.99 · Photonic Universe
Und chinesische 3-kW-Off-Grid-Wechselrichter werden noch wesentlich günstiger angeboten:
3000W 6kw 48V 24V off Grid MPPT Solar Inverter
€159.24 · Made-in-China.com
Interessant ist die Kalkulation des FRESAN-Angebots. Wenn wir die Komponenten grob international bewerten:
Komponente realistischer Beschaffungspreis grob
3-kW Hybrid/Off-Grid-Inverter 300–600 USD
51,2 V / 100 Ah LiFePO₄ = 5,12 kWh 600–1.000 USD
Verteiler/Schutzschalter/SPD 100–250 USD
Kabel, MC4, Erdung, Kleinteile 100–200 USD
Hardware insgesamt ca. 1.100–2.050 USD
Damit bezahlt man bei FRESAN für 3.690 USD einen erheblichen Aufschlag für kubanische Verfügbarkeit, Import, Installation, Garantie, Service und Marge.
China ist dabei nochmals interessant, weil das System technisch nichts Exotisches enthält. Einen 51,2-V/100-Ah-LiFePO₄-Akku plus 3-kW-MPPT-Off-Grid-Inverter kann man dort als weitgehend fertiges Paket beziehen. Der entscheidende Kostenfaktor wäre dann nicht mehr die Hardware, sondern Transport und Einfuhr nach Kuba.
Ein wichtiger Punkt : Die Batterie enthält nominell lediglich: 51,2 V × 100 Ah = 5,12 kWh.
Nach Wechselrichterverlusten und sinnvoller Entladetiefe stehen vielleicht 4,3–4,6 kWh AC-Energie zur Verfügung.
Der erstaunlichste Punkt des Angebots: Für 3.690 USD sind überhaupt keine Solarmodule dabei.
Fazit: Der Elektromeister aus SCU hat zumindest die wichtigste Grundregel des Kapitalismus schon mal begriffen, nämlich dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen.
Ich persönlich halte mich an folgende Regel: Solange der Psychopath aus Florida de facto den Warenimport nach Cuba kontrolliert/bestimmt, werde ich keinen einzigen Container aus China verschicken.
Hallo, ist vielleicht etwas daneben aber was haltet ihr von einer Ecoflow Delta Pro3 die gibt es bei 23 um die 1500 bis 1700 Euro. Da fehlen noch die Panel und die ganzen Kabel,Gleichrichter usw. ,aber was spricht dagegen. Was ihr hier so schreibt wird ja am Ende auch nicht billiger, oder wo ist das Problem
#39 RE: Solarstrom für Kuba
In meinen Adern fließt Blut und kein Strom. Nichtsdestotrotz habe ich mich in die Materie etwas eingearbeitet. Meine Anlage ist für Havanna geplant. Da gibt es alle zwei Tage Strom; auf Paneele möchte ich aus Sicherheitsgründen verzichten.
Eine 15-kWh-Batterie sollte für Ventilatoren und Kühlschrank tagelang halten. Eine Klimaanlage läuft damit allerdings nur etwa 10 Stunden. 48 V Spannung vermeiden allzu dicke Kabelstränge. Ein 6-kW-Inverter ist robust genug.
Vor einem Jahr habe ich Derartiges von MUST für etwa 3.000 € gesehen. Vor einer Woche wurden im Extremfall 6.600 USD verlangt; bei Zahlung über Zelle aus den USA waren es 3.600 USD.
Ich warte noch etwas ab, bis der Barpreis nach Installation und Überprüfung wieder bei maximal 3.500 USD liegt.
eher nicht.
Der Trend geht klar zu sinkenden Preisen und der Delta-3 ist schon günstiger als vor einem Jahr
Via Sammelbestellung bei einem lokalen Distributor welcher direkt bestellt gehts noch etwas günstiger, vor allem die Lieferung, welches in Santiago sonst stark ins Gewicht fällt. Ich habe davon schon mal berichtet….
Im Moment halte ich mich ganz starkt mit Investitionen in Cu zurück. Bis man weiss wie das dort mit der Situation ausgeht und ich 0 Ahnung von dem Solarmist habe.
Jetzt hat meine Schwägerin in USA für 3.000,00 US Dollar das gekauft
IMG-20260813-WA0003.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)
Soll in 3 Monaten aus Hopsingland kommen.
Mal schauen ob es was taugt und wie lange es läuft oder wann es geklaut wird?
Zum Glück nicht mein Geld🤣
Zitat von falko1602 im Beitrag #43
Im Moment halte ich mich ganz starkt mit Investitionen in Cu zurück. Bis man weiss wie das dort mit der Situation ausgeht und ich 0 Ahnung von dem Solarmist habe.
Jetzt hat meine Schwägerin in USA für 3.000,00 US Dollar das gekauft
Soll in 3 Monaten aus Hopsingland kommen.
Mal schauen ob es was taugt und wie lange es läuft oder wann es geklaut wird?
Zum Glück nicht mein Geld🤣
Jetzt werd ich schon als " Gast" geführt🤣
Falko1602
Für mich sieht das preisleistungstechnisch gut aus, wenn das der Preis bis zur Haustür ist sogar sehrgut. Schwachpunkt kann nachher der Notstromschalter sein, die hier in Kuba angebotenen 100A Schalter taugen nix.. und die Installation sollte jemand mit Erfahrung machen..
Zitat von falko1602 im Beitrag #43
Investitionen in Cu
Ein Solarkit sehe ich jetzt nicht als Investition, eher als ein Grundbedürfnis für die Menschen.
Natürlich auch aus Eigennutz, denn bei einem Kubabesuch will ich nachts nicht in der Hitze schlafen, mit einer Taschenlampe durchs Haus laufen und vielleicht noch die Treppe runterfallen.
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