Lahmgelegt vom bösen Nachbarn

03.02.2020 20:28
#1 Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat
Lahmgelegt vom bösen Nachbarn

Der sozialistische Staat leidet wieder stärker unter Sanktionen, seit Donald Trump in Washington regiert. Dazu kommt, dass immer mehr frühere Freunde Havanna den Rücken kehren.

https://www.sueddeutsche.de/politik/kuba...hbarn-1.4783065

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La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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03.02.2020 20:31
#2 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

So schafft der Trumpel es auch nicht. Das schürt nur den Hass auf die USA.
Vielleicht steht er ja auf brennende Amiflaggen😂🤣

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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03.02.2020 20:36
#3 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Was man in Kuba vom Trunpel denkt, ist ihm herzlich egal, er will die Wähler-Stimmen der Florida-Kubaner, und zweitens nehmen die Kubis, die Dauerpropaganda, dass an allem Übel allein der pöse Nachbar schuld ist, längst nicht mehr ernst.

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03.02.2020 20:40
#4 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #3
Kubaner, und zweitens nehmen die Kubis, die Dauerpropaganda, dass an allem Übel allein der pöse Nachbar schuld ist, längst nicht mehr ernst.


Wenn Du Dich da mal nicht irrst! Meine Frau mault über Trumpel, die Familie in USA, Canada
und Spanien mault über Trumpel und nicht über die cub. Regierung!

Warum auch, sie lügt ja auch nicht, wenn sie sagt " Trumpel hat die Schuld für die Verschlechterungen".
Einen dummen der zahlt, findet sie immer. Auch wenn es nur die Auslandscubis oder ausländische Ehepartner sind...

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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03.02.2020 21:10 (zuletzt bearbeitet: 03.02.2020 21:11)
#5 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat von falko1602 im Beitrag #4
die Familie in USA,

Die soll nicht maulen, sondern wählen gehen. Das ist nämlich das Problem in den USA, dass vor allem die Hardcore-Anti-Castristen wählen gehen, obwohl sie nicht mehr die Mehrheit der Emigranten stellen.

Und was deine Frau betrifft, die halte ich nicht für repräsentativ. Natürlich maulen die Kubis auch über Goldlocke. Dass aber die eigene Regierung von den Problemen ausgenommen wird, glauben vielleicht Tigo und du. Mit der Realität hat das aber nicht viel zu tun.

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03.02.2020 21:12 (zuletzt bearbeitet: 03.02.2020 21:17)
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#6 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Hombre blanco du wirfst immer wieder die selben Floskeln hier rein.... Wer sagt hier das die USA an allem Schuld hat? Fidel? Raul? Diaz Canel? Sonst irgendjemand in Kuba? Die USA hat an vielem Schuld, weil das Embargo ist real und trifft Kuba in allen bereichen. Das ist FAKT und unbestreitbar und sollte man auch nicht beschönigen. Aber sowohl die Medien, als auch Diaz Canel, als auch alle die ich in Kuba kennen, wissen sehr wohl, dass Kuba genug eigene Fehler macht! Wie auch jedes andere Land. Aber schon nur wenn man das Kuba zu Zeit Obamas und jetzt vergleicht sieht man wie gewaltigen Einfluss die verschärften Sanktionen haben.

Also von welcher "Propaganda" redest du genau? Du bist es der gebetamühlenartig das Gespenat vom bösen Kommunismus in Kuba aufrechthält..


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03.02.2020 21:17
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#7 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Und Du das vom "Guten Kommunismus", aber den gibt's nicht!


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03.02.2020 21:21
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#8 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Kuba sieht das halt anders und orientiert sich statt am Kapitalismus (einen guten Kapitalismus gibt es auch nicht) am Kommunismus. Was ist eigentlich euer Problem damit ständig? Ist schon witzig, aber im Thailand Forum kritisiert niemand die Monarchie, aber hier muss jeder besser wissen was die Kubaner glauben sollen.


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03.02.2020 21:36
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#9 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Lieber Tigo, weder Du noch ich können hier für "die Kubaner" generell reden. Allerdings stelle ich fest das Millionen sich vom sozialistischen Acker machen bzw. gemacht haben, siehe dazu auch das Bruderland Venezuela. Die Länder bluten aus wegen einer Idee, die überall komplett gescheitert ist und blühende Landschaften in Kloaken verwandelt. Wahrscheinlich finden es die "Gusanos" auch nicht so wirklich toll im gelobten Land, allemal halten sie ihre Familien am Leben. Könnten sie stattdessen nach Europa wäre es umso besser, oder haderst Du auch mit deinem kapitalistischen Heimatland?


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03.02.2020 21:45 (zuletzt bearbeitet: 03.02.2020 21:49)
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#10 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Meinst du das ernst??? Aus Amerika, Asien.und Afrika, aus ALLEN Ländern des globalen.
Südens hauen die Menschen ab. Die wenigsten wandern aus Kuba aus wegen dem politischen System..also sonst noch was Fulano?

Eine beschissene Kloake war Kuba VOR der Revolution. Mit Havanna als reichem Las Vegas. Zum Glück ist das vorbei


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03.02.2020 21:49
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#11 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Also heimatlose, undankbare Gesellen die das bessere Leben im Marxismus/Leninismus einfach nicht zu schätzen wissen?


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03.02.2020 21:51 (zuletzt bearbeitet: 03.02.2020 21:52)
#12 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #5


Und was deine Frau betrifft, die halte ich nicht für repräsentativ. Natürlich maulen die Kubis auch über Goldlocke. Dass aber die eigene Regierung von den Problemen ausgenommen wird, glauben vielleicht Tigo und du. Mit der Realität hat das aber nicht viel zu tun.


Ich weiss, das Du mich für ziemlich blöd hälst, was mir aber schxx egal ist. Fakt ist, das Deine heissgeliebten
Amis die Cubis mit ihrer jetzigen Taktik nicht klein kriegen werden!

Obama hatte es erkannt, die Taktik muss geändert werden! Aber so lange das nicht passiert,passiert in Cu auch nichts🖕

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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03.02.2020 21:52
#13 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Tigo im Beitrag #10
Die wenigsten wandern aus Kuba aus wegen dem politischen System..

Warum sonst? Ach ja, unter anderem aus wirtschaftlichen Gründen. Ich glaub auch, dass zuerst das Fressen kommt und dann erst die Moral.

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03.02.2020 21:57
#14 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat von falko1602 im Beitrag #12
Fakt ist, das Deine heissgeliebten
Amis die Cubis mit ihrer jetzigen Taktik nicht klein kriegen werden!

Du kapierst gar nix! Weder sind die Amis von mir heißgeliebt, ich liebe eine Cubana, noch geht es "den Amis" darum, Kuba kleinzukriegen. Die politische Führung weiß genau, dass das Embargo eher systemerhaltent und damit kontraproduktiv ist. Aber die Politiker wollen Wahlen gewinnen und Präsidentschaftswahlen gewinnt und verliert man in Florida.

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03.02.2020 21:58
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#15 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Zu der Zeit, die Du nicht kennen kannst, wurden kleine Kinder nicht von maroden, baufälligen Balkons erschlagen!


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03.02.2020 22:42 (zuletzt bearbeitet: 03.02.2020 22:44)
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#16 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Das Miamigusanos die Tragödie für politische Zwecke missbrauchen ist ja schon fast selbstverständlich...aber du Fulano als Deutscher solltest dich dafür schämen .. auch dafür das du Kuba vor 1959 verharmlost.

Ich hoffe du hast auch das System verantwortlich gemacht als in Mierdami die Brücke zusammenstürzte und 6 Personen getötet hat.


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03.02.2020 22:49
avatar  Tigo
#17 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Du ignorierst was ich sage hombre blanco...auch in einem kapitalistischen Kuba würden die Leute auswandern, wie sies auch in El Salvador, Jaimaika und Dom
Rep machen. Hat 0 mit dem politischen Systen zu tun...grad im Gegenteil! Der einzige Unterschied ist, dass dank dem politischen System in Kuba die Leute gut ausgebildet sind und sich eine Auswanderung mehr lohnt ..


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03.02.2020 23:21
#18 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Zitat von Tigo im Beitrag #17
Du ignorierst was ich sage hombre blanco...auch in einem kapitalistischen Kuba würden die Leute auswandern, wie sies auch in El Salvador, Jaimaika und Dom
Rep machen. Hat 0 mit dem politischen Systen zu tun...grad im Gegenteil! Der einzige Unterschied ist, dass dank dem politischen System in Kuba die Leute gut ausgebildet sind und sich eine Auswanderung mehr lohnt ..



Alle (!) Kubaner, die ich kenne, lieben ihre Heimat und sind stolz, Kubaner zu sein.

Alle (!) Kubaner, die ich kenne, wünschen sich Verbesserungen beim Zugang zu Lebensmitteln,
sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Transportsituation.
Außerdem wünschen sich die Menschen qualifikations- und leistungsgerechte Löhne,
sodass sich Arbeit lohnt.

Es geht den allermeisten doch überhaupt nicht um Politiksysteme oder sonstige
Prinzipien. Es geht um eine Grundversorgung menschlicher Bedürfnisse.
Nicht nur zum Überleben, sondern zu einem besseren Leben.

Cuba hat eigentlich nur 😉 zwei große Probleme.
1.) Der menschliche Charakter und die Ideen des Kommunismus/Sozialismus sind nicht kompatibel.
Und werden auch niemals kompatibel sein.
2.) Der böse Nachbar USA mit seinem Embargo.

——————————


Ach, wie schnell ist nichts getan ...😉

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03.02.2020 23:37
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#19 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Luz
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Ich weiss nicht, ob Lesen und Schreiben wirklich den großen Unterschied macht. Der Großteil der ausgewanderten KubanerInnen wird im Mindestlohnbereich als Aushilfskräfte ect. arbeiten. Sie werden sich damit kaum von anderen Nationalitäten unterscheiden. Würde ich jetzt mal so sagen, ohne Belege vorweisen zu können.


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03.02.2020 23:47
avatar  Luz
#20 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Luz
Forums-Senator/in

Zitat von CarpeDiem im Beitrag #18
Zitat von Tigo im Beitrag #17
Du ignorierst was ich sage hombre blanco...auch in einem kapitalistischen Kuba würden die Leute auswandern, wie sies auch in El Salvador, Jaimaika und Dom
Rep machen. Hat 0 mit dem politischen Systen zu tun...grad im Gegenteil! Der einzige Unterschied ist, dass dank dem politischen System in Kuba die Leute gut ausgebildet sind und sich eine Auswanderung mehr lohnt ..



Alle (!) Kubaner, die ich kenne, lieben ihre Heimat und sind stolz, Kubaner zu sein.

Alle (!) Kubaner, die ich kenne, wünschen sich Verbesserungen beim Zugang zu Lebensmitteln,
sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Transportsituation.
Außerdem wünschen sich die Menschen qualifikations- und leistungsgerechte Löhne,
sodass sich Arbeit lohnt.

Es geht den allermeisten doch überhaupt nicht um Politiksysteme oder sonstige
Prinzipien. Es geht um eine Grundversorgung menschlicher Bedürfnisse.
Nicht nur zum Überleben, sondern zu einem besseren Leben.

Cuba hat eigentlich nur 😉 zwei große Probleme.
1.) Der menschliche Charakter und die Ideen des Kommunismus/Sozialismus sind nicht kompatibel.
Und werden auch niemals kompatibel sein.
2.) Der böse Nachbar USA mit seinem Embargo.



Für mich steht Kuba vielmehr auch für Antikollonialismus und Multilateralismus


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04.02.2020 00:04
#21 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Forenliebhaber/in

... und Opportunismus (was ja nichts Verwerfliches ist) ... .

——————————


Ach, wie schnell ist nichts getan ...😉

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04.02.2020 07:13
#22 RE: Lahmgelegt vom bösen Nachbarn
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Rey/Reina del Foro

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #14
Zitat von falko1602 im Beitrag #12
Fakt ist, das Deine heissgeliebten
Amis die Cubis mit ihrer jetzigen Taktik nicht klein kriegen werden!

Du kapierst gar nix! Weder sind die Amis von mir heißgeliebt, ich liebe eine Cubana, noch geht es "den Amis" darum, Kuba kleinzukriegen. Die politische Führung weiß genau, dass das Embargo eher systemerhaltent und damit kontraproduktiv ist. Aber die Politiker wollen Wahlen gewinnen und Präsidentschaftswahlen gewinnt und verliert man in Florida.


Vielen Dank für Deine Erleuchtung weisser Mann! Dann hoff ich mal, das die Amis irgendwann begreifen,
das ihr Wahlrecht nicht viel mit Demokratie zu tun hat, wo nicht der gewinnt der am meisten Wählerstimmen bekommt...

Und hoffe das die cub. Regierung noch lange an der Macht bleibt und damit den amerikanischen
Wahlprozess beeinflussen kann...🤣😎. Wobei ich auch dafür wäre, wenn es " normal" in Cu wäre

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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