"Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte

27.08.2010 14:42 (zuletzt bearbeitet: 27.08.2010 15:08)
#1 "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

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Aufgrund der Nachfrage einiger Mitglieder hier nun etwas Lektüre fürs Wochenende, für euch zusammengestellt aus dem Archiv.

Der erste Bericht stammt von mir aus dem Jahre 2002, hier als Auszug aus dem Buch Havanna auf allen Vieren

Der zweite ist ein Teil meines Berichtes vom Juni 2008. Viel Spaß beim lesen.

Zitat

Herzlich willkommen in Kuba!

Die drei Wochen Zwischenzeit in der Dominikanischen Republik waren nun vorbei. Nach all den Annehmlichkeiten und teuren Begleiterscheinungen der Überflußgesellschaft hieß es jetzt, den Rückflug anzutreten nach Kuba. Dieser sah dann genau so aus wie der Hinflug. Jedenfalls bis zur Landung in Santiago de Cuba. Aus dem kleinen Propellerflieger wurde zu Fuß rausmarschiert und immer dem Personal hinterhergelaufen bis an den Schalter mit der Paßkontrolle.

Dann ging es so richtig zur Sache. Für die Wiedereinreise nach Kuba besaß ich ja kein A2 Visum, sondern nur die Touristenkarte. Und darin habe ich wahrheitsgemäß meinen tatsächlichen Aufenthaltsort eingetragen. Bereits bei der Hinreise hatte ich vorsorglich an der Immigration nachgefragt, und es wurde mir fast hoch und heilig zugesichert, daß ich kein Hotel für die ersten 3 Tage eintragen müsse, das sei nicht mehr obligatorisch. Dies hat sich im nachhinein auch tatsächlich als richtig erwiesen, jedoch viel Erklärung und Zeit gekostet. Und der Anschlußflug war knapp.

Es entwickelte sich ein seltsamer Dialog. Der Uniformierte stellte die erste Frage. „Wo wohnen Sie hier in Santiago?“ Mir schien so, als ob er das Wort „Havanna“ auf meiner Touristenkarte nicht lesen konnte. Darauf ich: „Ich wohne nicht hier!“ Er wieder: „In welchem Hotel?“ War der denn völlig verblödet? „In keinem Hotel hier, ich wohne bei Havanna!“ Der hatte es offenbar immer noch nicht kapiert. „Aber wo übernachten Sie hier?“ „Ich übernachte hier nicht, ich fliege gleich weiter!“ „Dann Ihr Flugticket bitte!“ Das hielt er zwar schon längst in seiner Hand, dennoch schien endlich bei ihm der Groschen zu fallen. Die Leute aus Havanna lästern gern über ihre dunklen Landsleute aus dem Osten Kubas, unterstellen ihnen Blödheit und nennen sie abfällig „Palestinos“. Der hier jedenfalls hatte dieses Klischee voll bedient.

Jetzt folgte das übliche Spiel. Ernste Miene beim blättern im Ticket, Wichtigkeit vortäuschen, in den Computer eintippen. Dann den Paß dreimal wälzen, Fragen über Fragen stellen, Touristenkarte hin- und herdrehen, den Reisenden anglotzen wie einen Schwerverbrecher, Paßfoto vergleichen und am Ende dann schließlich passieren lassen. Gleich hinter der Klappe standen wie immer die Röntgengeräte fürs Handgepäck. Es war ja nur eine kleine Condor- Umhängetasche die ich mit hatte, sie stammte aus jener Zeit, als die Fluggesellschaften noch großzügig kleine Geschenke verteilten. Beim passieren der Schleuse hat zwar nichts gepiept, aber mich hat man trotzdem sofort rausgefädelt, das Handgepäck wurde beiseite gestellt und geöffnet. Erst später wurde mir dann klar warum.

Ich konnte in Sosua der Versuchung angesichts des nahezu unerschöpflichen Warenangebotes in den Läden nicht widerstehen, wenigstens ein Schwarzbrot vom Bäcker Moser, drei Birnen aus dem Supermarkt sowie ein Freßpaket vom Deutschen Fleischer mitzunehmen, gefüllt mit einigen leckeren Dingen wie Leberwurst, eine Blutwurst, ein Stück Salami und paar Bratwürste Thüringer Art, alles perfekt eingeschweißt und gut gekühlt.

Ja, ja ich weiß, frische Lebensmittel sind ja verboten. Aber wer macht denn nur Dinge in seinem Leben, die erlaubt sind? Jedenfalls haben gleich drei Bedienstete alles schön ausgebreitet, begutachtet und Stück für Stück beiseite gelegt. Am Ende dieser Prozedur durfte ich dann lediglich das Brot wieder einpacken, der Rest war definitiv weg. Da half auch nichts von wegen, ist mein Abendessen für heute. Das wird sich wohl jetzt jemand anderes einverleiben. Man müßte wahrscheinlich mal einige Teile mit Gift präparieren, um herauszufinden, wer sich da letztendlich bedient. Entweder liegt dann der Hund am Boden oder der Zöllner, oder beide gemeinsam. Wenn ich wütend bin, durchströmen mich oft Gedanken dieser Art.

Das war aber erst der Anfang. Danach drückte mir ein kaltschnäuziges Mannweib mit Damenbart in Uniform den typischen Zollerklärungs- Wisch in die Hand. Da bin ich fast ausgerastet. Was gab es denn jetzt noch zu deklarieren, wenn mir schon alles wesentliche weggenommen wurde. Der Liter Rum und ein paar Heimwerker-Kleinteile aus diversen Eisenwarenläden bedurften keiner Deklaration. Mit finsterer Miene wies man mich zur eigentlichen Zollkontrolle. Dort wurden gerade zwei weitere Europäer, vermutlich Italiener, total auseinander genommen. Ein Blick zur Uhr sagte mir, jetzt wird es eng. Auf Nachfrage bei dem Zolltypen mit dem meisten Lametta auf der Schulter erhielt ich die Auskunft, der Anschlußflug nach Havanna würde warten und er zeigte dabei auf einen Piloten, welcher sich in der Schalterhalle langweilte. Etwa 30 Minuten vor Abflugzeit war man dann mit den beiden Delinquenten fertig. Jetzt durfte ich vorrücken. Nochmals wurde das Handgepäck gefilzt.

Mittlerweile schlichen drei Hunde um meine Beine und um den Rucksack, der zwischenzeitlich vom Band gekullert war. Das war also des Rätsels Lösung. Statt nach Drogen zu suchen, gefiel den Biestern der Wurstgeruch. Deshalb hatten sie bei mir angeschlagen. Bei der folgenden Intensivkontrolle wurde dann jede Zigarette einzeln aus der Schachtel gezerrt und beschnuppert. Nicht von den Hunden, sondern vom Zoll. Klar, was die nun vermuteten. Da fragte mich der eine Typ zum wiederholten Male, ob man mir im Ausland Drogen angeboten hätte. Die Hosentaschen wurden umgekrempelt, ein paar Tabakkrümel analysiert. Wieder wurde nach Drogen gefragt. Wer mich kennt, weiß wie ich dazu stehe. Habe den Zoll dann doch noch davon überzeugen können, daß mir ein ordentlicher Rum als Droge völlig ausreicht und ich mit dem ganzen anderen Scheiß absolut nichts am Hut habe und haben will.

Zu guter Letzt wurde noch der Rucksack umgestülpt. Jedes Kleidungsstück gefilzt, jede Filmbüchse einzeln geöffnet, Fotoapparat überprüft. Dann die Frage nach dem Inhalt einer Konservendose, welche ich vorsorglich unter die Eisenwaren und Lichtschalter gemischt hatte. Irgendwie ist es mir gelungen glaubhaft zu machen, es handele sich dabei um einen Spezialkleber für Glas und Kunststoff. Bloß gut, daß dieser Palestino das Wort „Hausmacher-Leberwurst“ nicht übersetzen konnte.

Jetzt hieß es aber flinke Füße und raus aus der Halle, den nationalen Schalter zu suchen. Noch fünf Minuten verblieben bis zum geplanten Abflug. Völlig abgehetzt gelangte ich zur Information und hab blitzschnell dem Mann am Schalter mein Flugticket vorgelegt und das Problem geschildert. Mit karibisch-sozialistischer Gelassenheit sagte dieser jedoch „tarde“. Damit war es also zu spät. Seine weißen Zähne blitzten beim grinsen, denn im gleichen Moment war die Lautsprecherdurchsage zu hören: „Wir wünschen den Passagieren nach Havanna einen guten Flug“.





Zitat


Probleme bei der Rückreise nach Deutschland

Wahrscheinlich sind grundsätzlich alle Ausländer suspekt, die in Kuba mehr als 2 Monate bleiben wollen und statt wie es sich gehört nachhause zu fliegen, dafür lieber paar Tage in ein Nachbarland ausreisen und wiederkommen.

Das bekam ich schon bei der Wiedereinreise aus der Dominikanischen Republik zu spüren. Tausend Fragen ähnlich einem Stasi-Verhör nach dem wieso und warum. Sogar wen ich in der DomRep besucht hätte wollten sie wissen. Mit einem Erwin Gurkenhals können sie meinetwegen ihre Computer füttern. Am Ende dieser Prozedur folgte noch die ausgiebige Gepäckkontrolle. Zu meinem Erstaunen durfte ich den mitgebrachten DVD-Spieler zollfrei einführen, obwohl ich ja nachweislich schon das 2. Mal in diesem Jahr einreiste und folglich der Freibetrag aufgebraucht war.

Ein etwas heftigeres Spiel dann bei der Ausreise, meinem Rückflug nach Deutschland. Allerdings war man am Ende so freundlich, mir den Grund der fast anderthalbstündigen Festhaltens am Ausreiseschalter zu erklären.

Bei der Einreise aus der DomRep hatte man mir in Havanna den Einreisestempel in das Feld für die Ausreise gedrückt. Versehentlich oder mit Absicht das lasse ich mal im Raum stehen und jeder kann sich seinen Teil denken. Dieser falsch gesetzte Stempel aus Havanna sorgte nun in Varadero am Schalter erst mal für Verwirrung.

Der Touristenkarte nach wäre ich überhaupt nicht nach Kuba eingereist, sondern bereits ausgereist ohne überhaupt eingereist zu sein. Was schon alleine deswegen definitiv unmöglich ist, weil bekanntlich die Karten bei Ausreise generell eingezogen werden.

Doch hatte ich zum Glück noch die gesamten Bordkarten dabei. Nur das war für die Uniformierten von geringem Interesse und verkürzte die Prozedur nicht. Es musste erst mal der Chef das Computersystem nach meinen Ein- und Ausreisedaten abfragen. Und das dauerte. Da die Einreise ja nicht hier in Varadero sondern in Havana erfolgte. Einer nach dem anderen stellte mir die neugieriegsten Fragen nach dem warum und wieso. Als dann endlich der Türsummer losging, erwarteten mich wieder wie bei der Einreise 3 Wochen vorher rein zufällig einige nette Kollegen vom Zoll, um mich eine weitere Viertelstunde zu beschäftigen.

Obwohl ich knapp 4 Stunden vor Abflug bereits am Flughafen war, hatte ich nur noch eine knappe halbe Stunde Zeit einen Drink zu nehmen, bis es hieß den Flieger nach Berlin zu besteigen. Ohne diese 4 Stunden wär ich höchstwahrscheinlich mit diesem Flieger nicht mehr weg gekommen. Ich kann jedem nur davon abraten, von anderen Ländern als dem des eigenen Wohnsitzes aus einzureisen, wenn man sich sowas ersparen möchte.



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27.08.2010 17:43
avatar  Karo
#2 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Demnach besser nicht über Stgo einfliegen ?


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27.08.2010 17:52 (zuletzt bearbeitet: 27.08.2010 17:54)
#3 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Karo
Demnach besser nicht über Stgo einfliegen ?


Kommt drauf an wohin man will. Wenn schon, dann wenigstens dorthin, wo man keinen innerkubanischen Anschlußflug braucht. Kann in Hav. aber genauso passieren.

Beim zweiten Mal 2008 (siehe 2.Bericht) in Havanna hats bei mir auch eine Stunde gedauert mit Leibesvisitation. Zeit war mir aber egal. Hatte den Leihwagen für die 3 Tage vorm Flugplatz geparkt. (Klingt jetzt snobistisch, aber hatte den über 11 Wochen am Stück, und da wäre abgeben und neu anmieten teurer gekommen.)

Wer aus der DomRep kommt muß wohl automatisch verdächtig sein als Drogendealer. Von D aus eingereist hat mich jedenfalls noch niemand gefragt, ob ich Drogen dabei habe oder welche konsumiere.


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27.08.2010 18:01
avatar  seizi
#4 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Es gibt (oder gab?) dem Vernehmen nach ja viele Ausländer, die jahrelang mit der Touristenkarte in Kuba leben -
und eben alle 3 Monate mal kurz ausreisen (DomRep, Cancun, Cayman Islands), zwecks neuer Touristenkarte
bei der Wiedereinreise.

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass die alle jedesmal so schikaniert werden wie e-l-a.


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27.08.2010 18:12
#5 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von seizi
Es gibt (oder gab?) dem Vernehmen nach ja viele Ausländer, die jahrelang mit der Touristenkarte in Kuba leben -
und eben alle 3 Monate mal kurz ausreisen (DomRep, Cancun, Cayman Islands), zwecks neuer Touristenkarte
bei der Wiedereinreise.

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass die alle jedesmal so schikaniert werden wie e-l-a.


Alle 2 Monate (!) lieber Seizi. Kenne da auch etliche Rentner die in Kuba überwintern. Die fliegen alle nach Cancun. Und bei denen scheint es keine Probleme zu geben, das ist richtig.


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27.08.2010 18:18 (zuletzt bearbeitet: 27.08.2010 18:36)
avatar  seizi
#6 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von el loco alemán

Alle 2 Monate (!) lieber Seizi. Kenne da auch etliche Rentner die in Kuba überwintern. Die fliegen alle nach Cancun. Und bei denen scheint es keine Probleme zu geben, das ist richtig.



Ich dachte, man kann die TouriKarte vor Ort um einen Monat verlängern, also total 3 Monate.
Ist das nicht (mehr) so?


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27.08.2010 20:58
#7 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Danke Ela!

Es ist immer wieder interessant über solche Elebnise zu lesen.

Carnicero


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28.08.2010 10:51
avatar  jan
#8 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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jan
Rey/Reina del Foro

Zitat von seizi

Zitat von el loco alemán

Alle 2 Monate (!) lieber Seizi. Kenne da auch etliche Rentner die in Kuba überwintern. Die fliegen alle nach Cancun. Und bei denen scheint es keine Probleme zu geben, das ist richtig.


Ich dachte, man kann die TouriKarte vor Ort um einen Monat verlängern, also total 3 Monate.
Ist das nicht (mehr) so?




Kopfrechnen schwach, Schweizer

1 plus 1 macht 2
.

28.08.2010 11:02
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#9 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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( gelöscht )

Zitat von jan

Kopfrechnen schwach, Schweizer

1 plus 1 macht 2
.



mitdenken nicht nur schwach, sondern ungenuegend, jan.

ganz ersichtlich ist seizi davon ausgegangen, dass die touristenkarte 2 monate gilt. verlaengert man dann um einen monat, na, was kommt dann raus, jan?

nein: richtig ist wohl folgendes:

touri karte: 1 monat, eine problemlose verlaengerung: noch ein monat, also zusammen 2.

dann kann man nochmal eine - letzte - verlaengerung um einen monat beantragen, dann sind es 3.

die zweite verlaengerung ist allerdings schwierig, mal kriegt man sie, mal nicht.

ich hab sie manchmal nicht gekriegt, dann bin ich eben schon nach 2 monaten raus nach varadero, ansonsten eben erst nach 3.


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28.08.2010 11:08
avatar  jan
#10 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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jan
Rey/Reina del Foro

seizi war ja das erste mal da und hat sie noch nie umgedreht
.

28.08.2010 11:57
avatar  Sharky
#11 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Top - Forenliebhaber/in

Jan ist wieder zurück wie wärs mit einem Reisebericht?

Salu2 Sharky


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28.08.2010 12:57
avatar  seizi
#12 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von willibald

die zweite verlaengerung ist allerdings schwierig, mal kriegt man sie, mal nicht.

ich hab sie manchmal nicht gekriegt, dann bin ich eben schon nach 2 monaten raus nach varadero, ansonsten eben erst nach 3.




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28.08.2010 12:58 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2010 12:59)
avatar  seizi
#13 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Sharky
Jan ist wieder zurück



Wieso ?

Magst du etwa den Schulmeister?


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28.08.2010 13:05
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#14 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Zitat von willibald
ich hab sie manchmal nicht gekriegt, dann bin ich eben schon nach 2 monaten raus nach varadero, ansonsten eben erst nach 3.





Ist das jetzt endlich durch, dass Varadero nicht Kuba ist?


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28.08.2010 13:05 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2010 13:06)
avatar  jan
#15 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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jan
Rey/Reina del Foro

Varadero ist nicht Kuba!
.

10 sec. eher.

28.08.2010 13:07
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#16 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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( gelöscht )

Zitat von jan
Varadero ist nicht Kuba!
.



Na supi - dann geht das auf Kuba ja: Mit dem Taxi ins Ausland....


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28.08.2010 13:08 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2010 13:11)
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#17 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Zitat

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass die alle jedesmal so schikaniert werden wie e-l-a.



das sind doch alles keine fakten.
was ist daran cubatypisch? das kann dir auch in anderen teilen der welt passieren.

Zitat

Leute aus Havanna lästern gern über ihre dunklen Landsleute aus dem Osten Kubas, unterstellen ihnen Blödheit und nennen sie abfällig „Palestinos“. Der hier jedenfalls hatte dieses Klischee voll bedient.


das ist des rätsels lösung! du solltest den leuten in Cuba mit respekt begegnen, dann wirste am zoll auch mit respekt behandelt.


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28.08.2010 17:53
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#18 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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( gelöscht )

Zitat von seizi

Zitat von willibald
....dann bin ich eben schon nach 2 monaten raus nach varadero, ansonsten eben erst nach 3.








eigentlich wollte ich ja jan testen. aber nun hat es halt seizi schneller gemerkt:

natuerlich bin ich von havanna nicht raus nach varadero, sondern raus nach cancún (und einen tag spaeter wieder zurueck, denn wer kuba liebt, der kann in cancún nicht sein, allenfalls mal eine nacht lang margarita schlucken, statt mojito )


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28.08.2010 21:08
avatar  seizi
#19 RE: "Tolle" Erlebnisse wegen Einreise von der DOM.REP. nach KUBA - meine 2 Berichte
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Rey/Reina del Foro

Zitat von jan
seizi war ja das erste mal da und hat sie noch nie umgedreht
.



Stimmt nicht. Ich dreh jede um.


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