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Dieses Thema hat 33 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
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ElHombreBlanco
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Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
19.02.2016 17:28

Zitat
Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot

Evo Morales bastelt an einer vierten Amtszeit: Der Volksheld der Ureinwohner ist seit zehn Jahren Präsident und will es gerne bis 2025 bleiben. Das nötige Referendum könnte er allerdings verlieren.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bo...-a-1078239.html

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Timo
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#2 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
19.02.2016 20:01

Typisch für die Lateinamerikanischen Linken. Sie träumen alle davon, wie Fidel ewig an der Macht zu bleiben!

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#3 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
19.02.2016 21:32

Zitat von Timo im Beitrag #2
Typisch für die Lateinamerikanischen Linken. Sie träumen alle davon, wie Fidel ewig an der Macht zu bleiben!



Gebe Dir recht. Ich würde auch wünschen, dass ein anderer seine NAchfolge antritt. Aber anscheinend will der Wähler hier Kontinuität. Man siehe Merkel.

Aber wir müssen auch daran denken, dass Kohl 16 Jahre an der Macht war und nicht loslassen konnte. In Japan ist die LDP seit 70 Jahren an der Macht.

ElHombreBlanco
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#4 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
19.02.2016 22:17

Mit Kohl und Merkel ist das kaum zu vergleichen. Die haben nur "Richtlinienkompetenz" aber keine exektuive Macht. Eher mit Frankreich und USA. In beiden Ländern gibt es eine Amtszeit von max. zwei Legislaturperioden

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#5 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
19.02.2016 22:41

Mir ging es um den Vergleich der Macht. Allein unser Grundgesetz gibt dem Präsidenten solch eine Machtfülle nicht. Ich finde auch ein Kanzler sollte nur 3 x wiedergewählt werden können. 16 Jahre Kohl waren des Guten zu viel. Morales sollte auch abtreten.

jojo1
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#6 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 00:00

Zitat von Documentos im Beitrag #5
Mir ging es um den Vergleich der Macht. Allein unser Grundgesetz gibt dem Präsidenten solch eine Machtfülle nicht. Ich finde auch ein Kanzler sollte nur 3 x wiedergewählt werden können. 16 Jahre Kohl waren des Guten zu viel. Morales sollte auch abtreten.


Morales muss erst mal das Referendum gewinnen. Eine kritische Analyse seinernbisherigen Regierungszeit wäre auch wichtig, wobei die Situation nicht mepit Europa vergleichbar ist. Der Vergleich mit Kuba ist hier hinreichend untauglich, denn Morales wurde tatsächlich ins Amt gewählt, er ist kein selnsternannter Pråsident.

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„Nach meiner Auffassung steckt die Welt voll unermesslicher Chancen, wenn wir sie nur zu nutzen verstehen würden.“ v. Ludwig Erhard, Wirtschaftsminister und Bundeskanzler in D.

Timo
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#7 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 00:50

Zitat von Documentos im Beitrag #5
Mir ging es um den Vergleich der Macht. Allein unser Grundgesetz gibt dem Präsidenten solch eine Machtfülle nicht. Ich finde auch ein Kanzler sollte nur 3 x wiedergewählt werden können. 16 Jahre Kohl waren des Guten zu viel. Morales sollte auch abtreten.


Wohl eher des Schlechten zu viel

Timo
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#8 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 01:00

Zitat von jojo1 im Beitrag #6
Zitat von Documentos im Beitrag #5
Mir ging es um den Vergleich der Macht. Allein unser Grundgesetz gibt dem Präsidenten solch eine Machtfülle nicht. Ich finde auch ein Kanzler sollte nur 3 x wiedergewählt werden können. 16 Jahre Kohl waren des Guten zu viel. Morales sollte auch abtreten.


Morales muss erst mal das Referendum gewinnen. Eine kritische Analyse seinernbisherigen Regierungszeit wäre auch wichtig, wobei die Situation nicht mepit Europa vergleichbar ist. Der Vergleich mit Kuba ist hier hinreichend untauglich, denn Morales wurde tatsächlich ins Amt gewählt, er ist kein selnsternannter Pråsident.


Der Vergleich mit Kuba is hinreichend tauglich. Ich habe nicht gesagt das Morales undemokratisch an die Macht gekommen ist, sondern nur festgestellt, dass es die Lateinamerikansichen Linken es gern so hätten wie Fidel, nämlich dass sie ewig an der Macht bleiben könnten.

Dafür drehen sie dann an der Verfassung, wie eben Chavez, Correa, Ortega und jetzt Morales. Sie schaffen Begrenzungen der Wiederwahl einfach durch Referenda ab. Oder kaufen direkt Stimmen wie Ortega, oder ziehen die Wahlkreise und besetzen die Wahlkommission so, dass sie Wahlen auch mit weniger als der absoluten Mehrheit gewinnen können, wie Chávez es gemacht hat.

Die einzigen angenehmen Ausnahmen sind da Lula in Brasilien, obwohl er und seine Partei ja schwer korrupt sind, und Pepe Mujica in Uruguay, der sowieso der integerste Politiker von allen ist. Die Kirchners sind so ein Zwischending, weil nachdem Nestor gehen musste, hat er ja seine Ische installiert.

Ich glaube Evito wird das Referendum locker gewinnen, da er Bolivien sehr verbessert hat. Die Wirtschaft wuchs wie nie zuvor, die Armut ging runter, soziale Ungleichheit auch. Er verbesserte das Gesundheitssystem, und die Bildung, Dank Kubanischer Unterstützung mit Yo si puedo gibt es fast keinen Analphabetismus in Bolivien mehr. All das war nur möglich durch Petrodollars von Venezuela die Bolivien durch ALBA vermittelt bekam. Denn als Evito 2005 an die Macht kam kürzten die USA die Unterstützung für Bolivien um 98(!) % weil ihnen Evito's Koka politik sehr missfiel.

Allerdings hat er jetzt wie fast alle Linken dort unten eben autoritäre Allüren.

jojo1
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#9 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 04:29

Morales erscheint mir kmmer noch etwas demokratisch gesinnt zu sein und würde nicht eine Militärdiktatur errichten um ander Macht zu bleiben. Faktisch hat es in Kuba aber niemals eine Wahl gegeben, seit der Revolution, und ich werde nie verstehen, warum man dies immer als unwichtig ansieht. Auch der Vergleich zu Japan ist falsch, weil es dort sehr wohl Wahlen gibt .

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#10 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 08:48

Ich habe nicht von Wahlen oder Nicht-Wahlen gesprochen. Es geht mir einfach darum, dass Politiker nicht so lange an der Macht bleiben sollten.

Erst recht nicht, durch illegitime Methoden.

Timo
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#11 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 13:08

DIe LDP kann man gut mit der CSU vergleichen. Zwar ist Japan wie Bayern eine echte Demokratie, mit freien und fairen Wahlen aber auf Grund der Dummheit/Ixxxxie der Bevölkerung wird seit 1945 immer dieselbe Partei gewählt.

In Japan gab es von 2009 bis 2011 wenigstens für eine Legislaturperiode mal eine DPJ Regierung, in Bayern dagegen nie was anderes als CSU. Allerdings läuft es in beiden Ländern ähnlich, die Partei beginnt den Staat als ihr Eigentum zu betrachten, und dann kommt es eben zu den Fällen von Korruption/Nepotismus/Klientelismus die wir aus dem schönen Bayern kennen. Strauß war da nur das krasseste Beispiel, nach dem alten Waffenschieber hat man ja sogar einen Flughafen benannt.

In Mexiko hat auch die PRI über 70 Jahre bis 2000 regiert, nur Mexiko war keine Demokratie. Es gab zwar Wahlen und interessanter Weise eine Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten auf nur eine Wahlperiode, aber es gewann immer die PRI weil die Wahlen unfair und gefälscht waren.

Meine Aussage war aber nur dass ich den Linken in Lateinamerika unterstelle, es so haben zu wollen wie Fidel, nämlich solange an der Macht zu bleiben wie sie können. Dafür habe ich in #8 genug Indizien zusammengestellt. Und glaube mir Jojo wenn die könnten, würden die am liebsten auf Wahlen verzichten. Besonders Chávez hätte das am liebsten getan.
Ich habe aber nie gesagt Bolivien ist wie Kuba, selbst in meinem ersten Kommentar habe ich nur gesagt das sie träumen wie Fidel zu sein. Das kann ich natürlich nicht wissen, aber der Verdacht drängt sich mir eben auf bei der Indizienlage.

jojo1
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#12 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
20.02.2016 13:29

Der letzte Beitrag ist schon sachlich weitgehend richtig. Die Kritik von mir bezog sich natürlich auf die politischen Freunde der kubanischen Regierung, die Wahlen ( mit echter Auswahl ) für nicht notwendig oder zumindest für unwichtig halten.

Die CSU war lange Staatspartei in Bayern und bleibt wohl auch die stärkste Partei, es gab aber immer auch eine legale und anerkannte Opposition von den Freien Wählern bis hin zur SPD. Und auf kommunaler Ebene hat auch die CSU nicht immer allle Positionen besetzt, sioehe München.

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jojo1
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#13 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 09:29

Zitat von jojo1 im Beitrag #6
...
Morales muss erst mal das Referendum gewinnen.



Und er hat es verloren, allen gegenteiligen Vermutungen hier zum Trotz...
Siehe die allgemein verdächtigen Onlinemedien fūr weitere Details.

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Timo
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#14 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 11:15

Das ist doch mal eine gute Nachricht!

ElHombreBlanco
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#15 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 11:18

Vize-Präsident sieht offensichtlich noch Chancen, das Wahlergebnis zu Evos Gunsten zu fälschen:

Zitat
Not so fast, Garcia said.

“We are facing a very clear technical tie, and it is highly probable that these figures will drastically change” as the official count proceeds, Garcia said, signalling that media projections showing that a no vote had prevailed could be wrong.

http://gulfnews.com/news/americas/bolivi...a-tie-1.1677244

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#16 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 15:34

gulfnews- der experte für LA schlechthin.

ElHombreBlanco
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#17 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 15:41

Nichtsdestotrotz haben die Neinsager ihren Vorsprung ausgebaut:
http://www.noticiascaracol.com/en-refere...-de-evo-morales

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#18 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 16:48

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #17
Nichtsdestotrotz haben die Neinsager ihren Vorsprung ausgebaut:
http://www.noticiascaracol.com/en-refere...-de-evo-morales


Um so besser. Wenn er jetzt geht, dann wird er den Bolivianern in guter Erinnerung bleiben. Bevor die Macht ihn korrumpiert. Einige Skandälchen hatte er in den letzten Jahren ja.

Die Frage ist, wer ersetzt ihn? Merkel könnte ja demnächst Zeit haben.

Timo
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#19 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 16:50

Das mach das Vögelchen, was mit Chavez Geist beseelt wurde.

ElHombreBlanco
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#20 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 17:54

Zitat von Timo im Beitrag #19
Das mach das Vögelchen,

Der geht ihn sein Geburtsland Kolumbien ins Asyl.
http://www.diariodecuba.com/internaciona...7497_20360.html

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#21 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 18:46

Wenn der Indio sein Nachfolger wird, ich meine jetzt nicht des Vogels, dann gute Nacht.

Timo
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#22 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 19:23

Na na Doc Indio ist in Lateinamerika fast so schlimm wie Nigger in den USA. Also Vorsicht damit. Man sagt Indigena. Ich weiss, politische Korrektheit

Ich meinte nicht die süße Kochbanane aus Venezuela sondern habe wirklich vom dem Vogel gesprochen der angeblich mit Maduro geredet hat. Der ist nämlich in der Serie Isla Presidencial aufgetreten und da war der schlauer als Maduro, obwohl das ja nun wirklich nicht schwer ist.

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#23 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 20:39

Sorry, wollte keinen beleidigen. Ich dachte, dass das Wort Indio auf deutsch neutral ist. Das Wort cholo wollte ich auch nicht verwenden.

VG
Doc

Timo
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#24 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 21:32

Kann gut sein dass das auf Deutsch komplett neutral ist. Weiss ich wirklich nicht. Aber als Lateinamerikanistik Student bin ich da nun mal vorgeschädigt..

Cholo dagegen ist auch rassistisch wird allerdings von den Indigenen/Mestizen manchmal selber als Kosenamen verwendet. Die Schwarzen sagen ja auch manchmal Nigger zu sich untereinander. Als Weisser sollte man Cholo aber tunlichst vermieden, da hast du Recht.

Aber Indio geht in Lateinamerika wirklich gar nicht.

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#25 RE: Referendum: Morales macht Bolivien ein unmoralisches Angebot
22.02.2016 21:48

Würde auf Spanisch auch nur indigena sagen.

Der Rassismus ist in LA dort aber noch üblere als in Kuba. In Kuba herrscht ja off. Ruhe, aber in LA wird er noch durch die Institutionen gestärkt. Guao! Was meinst Du?

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