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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
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#51 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
14.02.2008 15:32

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von Tiendacubana
da bist du aber schlecht informiert!

Glaub ich nicht.


glauben ist nicht wissen!

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#52 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
19.02.2008 22:07

Zitat von camillo
Zitat von Socke
Hm, hat er auch gesagt an wen er sein Öl dann verkauft? So wie ich das sehe, braucht er das Geld!

Mein Gott!

An Abnehmern für Öl mangelt es ganz bestimmt nicht.


Zitat von Prof. Dr. Andreas Boeckh von der Universität Tübingen.
sueddeutsche.de: Vor der Wahl drohte Chávez damit, im Fall einer Niederlage kein Öl mehr an die USA zu liefern. Ein anderes Mal kündigte er an, kein Öl mehr an irgendein Land zu exportieren. Wird er diese Drohungen einlösen?

Boeckh: Nein, das ist Quatsch. Chávez begeht ja keinen wirtschaftlichen Selbstmord. Venezuela ist absolut abhängig von seinen Öleinnahmen. Wenn diese ausfielen, hätte Chávez ein Riesenproblem, das weit größer wäre als das der ölimportierenden Staaten.

http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/auslan...kel/473/146135/


In Antwort auf:
Selbst treue Mitarbeiter von PDVSA sind skeptisch angesichts der Zukunftsvisionen des Präsidenten, auch wenn sie das nie öffentlich äußern würden. Viele halten das jüngste Projekt einer 8000 Kilometer langen Gaspipeline von Venezuela durch den Amazonas bis nach Argentinien für technisch und finanziell unrealistisch. "Es wäre viel billiger, das Erdgas zu verflüssigen und per Schiff zu transportieren", sagt González. "Dabei könnte alles so einfach sein. Wir haben den größten Markt der Welt, die USA, vor der Tür, die derzeit nach wie vor 11 Prozent seines Bedarfs mit venezolanischem Öl abdecken." Doch Chávez ziehe es vor, künftig Öl nach China zu liefern. "Ein Tanker braucht in die USA gerade mal vier Tage, nach China eineinhalb Monate. Das macht doch keinen Sinn."

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2246712,00.html

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

don olafio
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#53 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
25.02.2008 04:40

Zitat von Socke



Da liegst du gar nicht so falsch. Öl wird nur nachgefragt, weil es billig ist. Sobald der Ölpreis eine gewisse Schwelle überschreitet, lohnen sich die Alternativen. Das fängt bei Öl aus Ölsanden und Ölschiefer an, geht über Kohle und Gas Verflüssigung zu Öl aus pflanzlichen Quellen.

Solange man fossiles Öl für 20$ bekam, gab es keinen Grund die schwieriger zu gewinnenden Ressourcen anzuzapfen. Beim aktuellen Preis sieht das schon anders aus.

In so fern ist Hugo einer der größten Umweltschützer der Welt :-), solche Leute bringen die Abkehr vom Öl wirklich voran.

Ethanol aus Brotgetreide ist eine Sackgasse und wird nur wenige Jahre eine geringe Bedeutung haben, der nächste Schritt ist schon in Arbeit. Synthetische Ölprodukte aus jeglicher Biomasse. Plankton sieht im Moment sehr viel versprechend aus, daran forschen nicht zuletzt die Chinesen.
Irgendwas an deiner Rechnung scheint nicht zu stimmen. Oder anders gesagt: Die Beteiligten am Ölhandel zahlen nun schon seit geraumer Zeit Margen um die 90 Dollar (die hundert wurde auch schon mal erreicht). Vielleicht solltest du dich mal bei den entsprechenden Stellen darüber beschweren, dass sich die Beteiligten völlig gegen deine Vorstellungen verhalten...
Die andere Möglichkeit: Du hast etwas zu kurz gedacht. Schon die Behauptung
Zitat von Socke

Öl kann man nicht essen!
halte ich für ziemlich gewagt. Denk dir nur mal einen Moment all die Dinge weg, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Öl produziert werden.
Dir würde nicht nur ziemlich kalt am Hintern werden - du stündest auch augenblicklich ziemlich nackt da...
Mit der Produktion von irgendwelchen Fahrzeugen (die möglicherweise mit Biosprit betankt werden könnten) wäre es dann auch Essig - bei den vielen Kunstsoffanteilen. Von der Aussaat bis zur Melkmaschine, vom Transportbehälter bis zum Medikament... - alles Ebbe.
Das Öl selbst kann man wohl nicht essen oder trinken - ohne Öl wären Hunger und Durst allerdings vorprogrammiert...


Don Olafio

don olafio
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#54 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
25.02.2008 04:44

Zitat von santiaguera
Um Hugo wäre es nicht schade, er wird sein Land zugrunde richten. Vielleicht würde ihn die frische Luft in Sibirien zu Vernunft bringen. Es kann doch auch nicht normal sein, das ein Größenwahnsinniger mit Geld um sich schmeißt um zb. Londoner Obdachlosen U-Bahn Tickets zu kaufen und in seinem eigenen Land gibt es viel Elend.
Vielleicht hilft das ja in Zukunft weiter: Nicht nur an das eigene Elend denken...

Zum anderen: Die Peinlichkeit ist doch wohl kaum noch zu überbieten, dass ein so reiches Land wie Großbritannien eine solche Hilfe offenbar nötig hat!
Ich will dich ja nicht überfordern... - aber schon mal über die Gründe der "Hilfsbedürftigkeit" nachgedacht?

Don Olafio

ElHombreBlanco
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Rey/Reina del Foro


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#55 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
25.02.2008 09:50

Zitat von don olafio
Ich will dich ja nicht überfordern... - aber schon mal über die Gründe der "Hilfsbedürftigkeit" nachgedacht?

Ich will dich ja nicht überfordern, aber ich glaube, den Armen in Venezuela geht es deutlich schlechter, als den Armen in Großbritannien. Könnten Hugos Geldgeschenke an alle Welt vielleicht andere Gründe haben, als purer Altruismus?

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

santiaguera
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#56 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
25.02.2008 10:40

Zitat von don olafio
Zitat von santiaguera
Um Hugo wäre es nicht schade, er wird sein Land zugrunde richten. Vielleicht würde ihn die frische Luft in Sibirien zu Vernunft bringen. Es kann doch auch nicht normal sein, das ein Größenwahnsinniger mit Geld um sich schmeißt um zb. Londoner Obdachlosen U-Bahn Tickets zu kaufen und in seinem eigenen Land gibt es viel Elend.
Vielleicht hilft das ja in Zukunft weiter: Nicht nur an das eigene Elend denken...

Zum anderen: Die Peinlichkeit ist doch wohl kaum noch zu überbieten, dass ein so reiches Land wie Großbritannien eine solche Hilfe offenbar nötig hat!
Ich will dich ja nicht überfordern... - aber schon mal über die Gründe der "Hilfsbedürftigkeit" nachgedacht?

Don Olafio

Ohne dir zunahe treten zu wollen, aber wenn ich deine "Thesen" versuche nachzuvollziehen, was mir allerdings zugegeben nur sehr schwer fällt, muß ich leider feststellen, daß du offensichtlich mit einigen Begrifflichkeiten wenig anfangen kannst. Wenn du schon über den Ölhandel schwadronierst, solltest du wissen, daß Ölkontrakte an den Terminmärkten gehandelt werden und die von dir genannten "Margen" der Preis für ein Barrel Öl für eine Lieferung in die Zukunft hinein sind. Hierbei bleibt anzumerken, daß dieser "Preis" nicht unbedingt auch gezahlt wird, da es den Ölverarbeitern natürlich freisteht sich über Absicherungsgeschäfte am Terminmarkt den Ölpreis mit dem sie kalkuliert haben auch längerfristig für die Zukunft zu sichern. Der Sinn von Terminmärkten!. Natürlich eignen sich Terminmärkte auch vorzüglich zur reinen Spekulation, da der Kauf und Verkauf von Kontrakten völlig unabhängig von einer späteren Abnahme des Öls ist. Da Öl auch ein Politikum ist und der Preis am Terminmarkt unmittelbar auf politische Ereignisse reagiert, ist es möglich, daß ein Spinner wie Hugo mit verbalen Äußerungen diese Preisfindung kurzfristig beinflussen kann. Langfristig nähert sich ein Preis immer dem Mittel aus Angebot und Nachfrage an.

Ohne überfordert zu sein denke ich, daß Hugo ein reiner Populist ist, der ohne ein mittelfristiges Konzept zur Entwicklung seines Landes am reinen Machterhalt interessiert ist. Hierbei steht er seinem geistigen Ziehvater aus Kuba in nichts nach.

don olafio
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#57 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
25.02.2008 12:41

Zitat von ElHombreBlanco

Ich will dich ja nicht überfordern, aber ich glaube, den Armen in Venezuela geht es deutlich schlechter, als den Armen in Großbritannien. Könnten Hugos Geldgeschenke an alle Welt vielleicht andere Gründe haben, als purer Altruismus?
Nun verwende ich grundsätzlich keine Smileys (und werde es auch fürderhin nicht tun), weil ich der Meinung bin, dass das, was ich sagen will, auch so rüberkommen muss...

Na klar will Ken Livingstone wiedergewählt werden, und natürlich geht es den Armen in Venezuela in den überwiegenden Fällen bedeutend schlechter, als denen in London...
Aber dass die paar Fässer Öl, die nun bei "Red Ken" gelandet sind, irgendeinen Mangel in Caracas auslösen sollte, wird ja nun ernsthaft niemand behaupten wollen.

Und was den "puren Altruismus" angeht: Es ist Politik - aber es hat schon eine Bedeutung, mit welchen Mitteln Sympathien und Einfluss eingeworben werden sollen...


Don Olafio

don olafio
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#58 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
25.02.2008 13:46
Zitat von santiaguera

Ohne dir zunahe treten zu wollen,
Schöne Frauen dürfen mir immer nahe treten - "zu nahe" geht in einem solchen Fall gar nicht...
Zitat von santiaguera
aber wenn ich deine "Thesen" versuche nachzuvollziehen, was mir allerdings zugegeben nur sehr schwer fällt,
Ach was, du schaffst es schon!
Zitat von santiaguera
muß ich leider feststellen, daß du offensichtlich mit einigen Begrifflichkeiten wenig anfangen kannst.
Naja...
Zitat von santiaguera
Wenn du schon über den Ölhandel schwadronierst, solltest du wissen, daß Ölkontrakte an den Terminmärkten gehandelt werden und die von dir genannten "Margen" der Preis für ein Barrel Öl für eine Lieferung in die Zukunft hinein sind. Hierbei bleibt anzumerken, daß dieser "Preis" nicht unbedingt auch gezahlt wird, da es den Ölverarbeitern natürlich freisteht sich über Absicherungsgeschäfte am Terminmarkt den Ölpreis mit dem sie kalkuliert haben auch längerfristig für die Zukunft zu sichern. Der Sinn von Terminmärkten!.
Was es nicht alles gibt!
Zitat von santiaguera
Natürlich eignen sich Terminmärkte auch vorzüglich zur reinen Spekulation, da der Kauf und Verkauf von Kontrakten völlig unabhängig von einer späteren Abnahme des Öls ist. Da Öl auch ein Politikum ist und der Preis am Terminmarkt unmittelbar auf politische Ereignisse reagiert, ist es möglich, daß ein Spinner wie Hugo mit verbalen Äußerungen diese Preisfindung kurzfristig beinflussen kann. Langfristig nähert sich ein Preis immer dem Mittel aus Angebot und Nachfrage an.
Uff!

Also:
Da die andauernden Hochpreise des Öls mitnichten "kurzfristig", sondern mittlerweile doch wohl eine längerfristige (möglicherweise sogar eine auf Dauer ausgelegte) Angelegenheit sind, sollte dies eigentlich Beleg dafür sein, dass die Ursache des Hochpreises nicht in irgendwelchen politischen Äußerungen oder Handlungen eines einzelnen Präsidenten zu suchen sind. Der mag tatsächlich kurzzeitige Schwankungen meinethalben auch noch im Zehn- bis Fünfzehn-Dollar-Bereich auslösen - das wars dann aber auch schon!
Also wird der Dauerhochpreis, mit dem wir es hier zu tun haben, tatsächlich andere, möglicherweise die von mir genannten Ursachen haben.
Zitat von santiaguera
Ohne überfordert zu sein denke ich, daß Hugo ein reiner Populist ist, der ohne ein mittelfristiges Konzept zur Entwicklung seines Landes am reinen Machterhalt interessiert ist.

Jaja, die Begrifflichkeiten... - und dass Politiker an "Machterhalt" interessiert sind... - erschütternd!

Die Begrifflichkeiten...
Der terminus technicus "Populismus" wird zumeist von jenen Politikern ge- repektive missbraucht, die dem Wahlvolk vor dem Urnengang alles mögliche erzählen und hinterher - leider, leider - wieder davon Abstand nehmenmüssen... - wegen "Sachzwänge" und so. Und die waren natürlich vor der Wahl in keinster Weise zu erkennen.
So ist es denn nur allzu verständlich, dass es Spitzenpolitiker gibt, die vor laufender Kamera weinerlich Klage darüber führen, dass das unverschämte Volk auch die Einlösung der Versprechen einfordert. Was natürlich nicht geht - "Sachzwänge" eben. Alles andere wäre nämlich der reine "Populismus".
Nun denn.
Die einen nennen es "Populismus" - die anderen "Demokratie" (dēmos=Volk, kratía = Macht, Herrschaft, Kraft, Stärke - in vulgo: Demokratie = Herrschaft des Volkes)

Damit "das Volk" "herrschen" kann, muss ihm natürlich die Möglichkeit gegeben werden, über die Grundlagen seiner Verfasstheit selbst abzustimmen. In Venezuela konnte das Volk sowohl über die Verfassung, als auch über die Änderung derselben abstimmen. Das Ergebnis wurde von Exekutive und Legislative stets bedingungslos akzeptiert.
Die einen nennen ein solches Tun demokratisch - andere, vor allem jene, die das Volk von der Abstimmung über ihre eigene Verfassung (sei es die deutsche, sei es die europäische) fernhalten, nennen ein solche Sache "populistisch".
In der einen Gegend können politische Amtsträger bis hin zum Präsidenten nach der Hälfte der Amtszeit vom Volk per Abstimmung aus dem Amt entfernt werden (zum Beispiel dann, wenn das Volk die gemachten Versprechen für nicht erfüllt erachtet), in der anderen Gegend (meist dort, wo nach der Wahl urplötzlich "Sachzwänge" auftreten, die natürlich gottgegeben und nicht menschengemacht sind - und daher auch nicht von Menschen verändert werden könnten) ist ein solches Befragen, ist eine solche Machtüberfabe an das Volk natürlich der reine Populismus...

Wie gesagt, die Begrifflichkeiten....

Und ich gestehe, ich halte mich bei der Beurteilung von Dingen zumeist an die Inhalte, die im Ursprung der Worte enthalten sind.

Don Olafio
don olafio
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#59 RE: Streit um Öl-Lieferung: Chavez droht den USA
01.03.2008 15:42

"Erdöl wird nie wieder 20 Dollar pro Fass kosten"

Ecuador ist das jüngste Mitglied der Opec. Im „Presse“-Gespräch erklärt Öl-Minister Chiriboga, warum die Opec gegen Rohstoff-Spekulanten machtlos ist, ein Ölpreis von 200 Dollar aber trotzdem unrealistisch ist.

Die Presse: Die Opec hat gestern beschlossen, kein zusätzliches Rohöl auf den Markt zu werfen. Weshalb hat das Kartell die ausdrückliche Bitte von US-Präsident George W. Bush ignoriert?

Galo Chiriboga: Die Märkte sind ja ausreichend mit Rohöl versorgt. Und zu nichts anderem fühlt sich die Opec verpflichtet. Hoffentlich können wir mit unserer Entscheidung erreichen, dass der Konsum von Erdöl eingeschränkt wird.......


http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco...&selChannel=109


Don Olafio

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