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Dieses Thema hat 145 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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hermanolito
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#76 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
13.08.2007 09:29

In Antwort auf:
ist keinesfalls eine geheimnisvolle Arbeit, die subversive Kräfte für irgendwelche Botschaften erledigen müssen

(Schhhhhh...nich so laut!) ...Nö?

saludos
hermanolito


Todo hermano se interesa por una hermana, sobre todo si esa hermana es de otro.

pepino
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#77 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
13.08.2007 10:01

Zitat von chico tonto
In Antwort auf:
die sammeln infos aus der presse und melden sie an die botschaft


meinst Du, die cubanische Botschaft hätte nicht selbst einen Pressedienst in Auftrag gegeben, den jeder - übrigens auch Du - zu einem bestimmten Thema in Auftrag geben kannst. Und dann bekommst Du Jahr ein, Jahr aus (solange Du zahlst) alle Artikel, die in irgendeiner wichtigen Zeitung, in irgendeinem Käseblättchen zu dem von Dir gewünschten Thema erscheinen, ausgeschnitten, aufgeklebt und zugeschickt......
Bin sicher, dass ihr diesen Dienst für Eure Filme auch in Auftrag gegeben habt.... ihr seid doch Profis, Oder ?
Also Infos aus der Presse sammeln ist keinesfalls eine geheimnisvolle Arbeit, die subversive Kräfte für irgendwelche Botschaften erledigen müssen



zwischen sammeln und auswerten besteht ein großer unterschied. das es clipping dienste gibt ist auch mir bekannt.

eltipo
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#78 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 17:38

Zitat von ElHombreBlanco
In Kuba hat sich für die Bevölkerung tatsächlich was geändert: War Kuba vor der Revolution eines der reichsten (latein-)amerikanischen Länder, so ist es heute eines der ärmsten.

YES

pedacito
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#79 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 18:31
Wenn Kuba vor der Revolution so ein wohlhabendes Land mit lauter glücklichen Kubanern, der besten Demokratie Lateinamerikas, der besten medizinischen Versorgung, Ingenieuren und Schulen war, hätte doch der kleine Haufen um Fidel grandios scheitern müssen, oder?
Die glücklichen Bauern hätten ihn und seine Ideen ausgelacht bzw. bei der nächsten Polizeiwache angezeigt, oder?

Oder anders gesagt: Wenn Fidel bei uns zu Zeiten des Wirtschaftswunders in den Alpen gelandet wär und versucht hätte, die Bundesregierung zu stürzen, wäre das nicht mehr als eine Schlagzeile in "Humoristisches aus aller Welt" gewesen.

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ElHombreBlanco
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#80 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 18:39

Zitat von pedacito
Wenn Kuba vor der Revolution so ein wohlhabendes Land mit lauter glücklichen Kubanern, der besten Demokratie Lateinamerikas, der besten medizinischen Versorgung, Ingenieuren und Schulen war, hätte doch der kleine Haufen um Fidel grandios scheitern müssen, oder?
Die glücklichen Bauern hätten ihn und seine Ideen ausgelacht bzw. bei der nächsten Polizeiwache angezeigt, oder?

Ich glaube, du hast dir den Thread nicht durchgelesen und z.B. auch nicht den Folgethread Cuba vor 1959...

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pedacito
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#81 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 19:49
Zitat von ElHombreBlanco

Ich glaube, du hast dir den Thread nicht durchgelesen und z.B. auch nicht den Folgethread Cuba vor 1959...


Den Folgethread kannte ich tatsächlich nicht. Da war ich auf der Insel...
Wie immer bestehen 90% aus gegenseitigen Beleidigungen, die zu nichts führen.
Inhaltlich hat es derhelm perfekt zusammengefasst:
Zitat von derhelm
Unabhängige Quellen zur Situation in Cuba zu finden ist grundsätzlich schwierig. Das Land polarisiert einfach zu stark.

In Antwort auf:
Ein wichtiger Grund für die große Zustimmung unter der Landbevölkerung war auch die angekündigte Boden- und Agrarreform. Es wurde versprochen, dass diejenigen, die das Land bewirtschaften auch besitzen sollten. Mit solchen Ankündigungen ist es natürlich leicht die Gunst der großen Gruppe der Landarbeiter, Pächter (arrendatarios) und Squatters (precaristas) zu bekommen. Dabei haben diese Leute nicht mal so schlecht verdient. 63 % der Latifundienländereien wurden von Pächtern bzw. Teilpächtern bearbeitet.


Der Rest ist leider nur das übliche procuba/anticuba-Bashing

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ElHombreBlanco
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#82 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 20:04

Zitat von pedacito
Inhaltlich hat es derhelm perfekt zusammengefasst:
In Antwort auf:
Ein wichtiger Grund für die große Zustimmung unter der Landbevölkerung war auch die angekündigte Boden- und Agrarreform. Es wurde versprochen, dass diejenigen, die das Land bewirtschaften auch besitzen sollten. Mit solchen Ankündigungen ist es natürlich leicht die Gunst der großen Gruppe der Landarbeiter, Pächter (arrendatarios) und Squatters (precaristas) zu bekommen. Dabei haben diese Leute nicht mal so schlecht verdient. 63 % der Latifundienländereien wurden von Pächtern bzw. Teilpächtern bearbeitet.


Siehste, also trotz guter Wirtschaftszahlen keine glücklichen Bauern. Auch gab es damals noch weitere Gründe für eine revolutionäre Situation, wie zum Beispiel eine mafiöse Regierung, starke soziale Ungleichheit, Rassentrennung usw.

Nur leider hat die nach der Revolution entstandene sozialistische Diktatur nicht dazu geführt, dass es den Armen nun wesentlich besser geht, sondern dass es dem damaligen Mittelstand nun ähnlich schlecht geht. Aber daran ist ja ausschließlich der "ewige Feind" im Norden mit seiner Blockade schuld.

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pedacito
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#83 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 20:21

Zitat von ElHombreBlanco

Nur leider hat die nach der Revolution entstandene sozialistische Diktatur


Die Frage ist doch: Mußte es wirklich dazu kommen? Fidel hat doch in New York Jura studiert, ein fanatischer USA-Hasser kann er wohl kaum gewesen sein. In einer TV-Doku hieß es, er habe erst bei den Sowjets um Unterstützung der Revolution gebeten, NACHDEM er bei den Amis war und diese ihn haben abblitzen lassen, da er bereits einige Großgrundbesitzer enteignet hatte. (mit/ohne Entschädigung?)
Erst dann wurde aus der Revolution eine "sozialistisch/kommunistische" Revolution.

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ElHombreBlanco
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#84 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 20:29
Dies ist leider nicht abschließend geklärt, ob erst die harte US-Haltung Kuba in den Sozialismus trieb. Schließlich gab es in den Reihen der Revolutionäre einige einflussreiche Leute, die einen kommunistischen Staat zum Ziel hatten (Raul, Che, ...).

Fakt ist jedoch, dass gleich nach dem Sieg mit Enteignungen von Großgrundbesitz und Industriebetrieben begonnen wurde, wovon auch viele US-Bürger betroffen waren. Dass die US-Regierung dies auch noch mit wohlwollender Wirtschaftshilfe unterstützt, darf man wohl nicht ernsthaft erwarten.

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Wolfcuba
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#85 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 20:37

Geschichte ist Vergangenheit - und kann wie die Gegenwart unterschiedlich interpretiert (eine der Lust-Quellen des foro) werden.

Dazu auch ein Beitrag in TAGESSPIEGEL (Berlin) gestern, 09.11., über Kuba/Havanna- meines Erachtens leider an der Oberfläche bleibend.

Und was in Kuba wird? Ei, da können wir ja munter weiter spekulieren, auch über den so oft gerade auch von Cubanos/as gewünschten dritten Weg zwischen FC-"Socialismo" und USA-Dominanz - "Capitolio-Astrologen" ans Werk ...

pedacito
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#86 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:02
Zitat von ElHombreBlanco
Dass die US-Regierung dies auch noch mit wohlwollender Wirtschaftshilfe unterstützt, darf man wohl nicht ernsthaft erwarten.


Vielleicht hätte man dieser etwas etwas plumben US-Regierung besser klarmachen müssen, dass entweder sie der neuen Regierung in Havanna helfen oder es sonst die Russen sein werden.
Über irgendwelche Entschädigungen - symbolisch oder nicht - wäre man sich schon einig geworden...

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#87 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:14

Zitat von Moskito
In Antwort auf:
War Kuba vor der Revolution eines der reichsten (latein-)amerikanischen Länder, so ist es heute eines der ärmsten.
Erstaunlich, mit welcher Penetranz die stupidesten Falschaussagen immer wieder wiederholt werden.


Mückchen da gehe ich mit dir konform.

Das Bestreben der in den USA herrschenden Gruppen, sich nachdem Süden zu expandieren hat tiefe historische Wurzeln. Je weiter sich die USA durch ihre Landeroberungen und aufeinander folgenden Eingliederungen von Lousiana, Florida, Neu-Mexiko und Texas ausdehnten, desto mehr steigerte sich der Appetit, auch das gesamte Lateinamerika zu beherrschen. So wieder ungerechte Eroberungskrieg im Süden mit anscheinendfortschrittlichen Losungen, nämlich der Sklavenbefreiung bemäntelt wurde, so gedachte man die Fackel noch weiter nach Süden zu tragen. Kuba war dabei zweifelsohne eine Schlüsselrolle zugedacht. Der damalige US-Präsident Jefferson hatte bereits im Jahre 1817 erklärt: "Wenn wir Kuba in Besitz nehmen, sind wir die Herren der Karibik". Dieser Gedanke zieht sich in den politischen Strömungen der USA durch das 19. Jahrhundert. Er trug sicher mit dazu bei, dass die Bewegungen gegen den europäischen Einfluss in Südamerika, besonders Spaniens, Portugals, Englands und Frankreichs, schließlich einen stärkeren institutionellen Ausdruck erhielten: Am 2. Dezember 1823 verkündete US-Präsident James Monroe offiziell die Ambitionen der USA zum "Zusammenschluss" des amerikanischen Kontinentes. Dieses Dokument wurde unter dem Namen "Monroe-Doktrin" bekannt.(2)

Mitte des 19. Jahrhunderts war besonders in den Südstaaten die "Annexionistische Bewegung" für den Anschluss Kubas aktiv und noch vor dem ersten Unabhängigkeitskrieg in Kuba forderten einflussreiche US-Persönlichkeiten im Jahre 1854 im "Manifest von Orlando" die Eroberung Kubas.(3) Allein die geographische Lage der Insel war bestimmend für die Geschichte Kubas. So war es nur eine logische Folge, dass sich die USA im entscheidenden Moment, als die kubanischen Befreiungskämpfer bereits die spanischen Kolonialsöldner besiegt hatten, mit Hilfe einer infamen – aber in der Geschichte der Neuzeit durchaus US-typischen - Provokation militärisch in Kuba einmischten. Am 15. Februar 1898 wurde der vor Havanna liegende US-Kreuzer "MAINE" durch eine Explosion versenkt. Der spanischen Armee wurde natürlich von der damals bereits weltweiten US amerikanischen Propaganda die Rolle des "Attentäters" zugeschrieben. Dies wurde zum Vorwand der USA zu einer Kriegserklärung gegen das bereits besiegte Spanien genommen. Im nachfolgendem Friedensvertrag von Paris, der ohne kubanische Beteiligung, dem faktischen Sieger über die spanische Armee, ausgehandelt und am 10.12. 98unterschrieben wurde, sind die Klauseln für die künftige USA-Herrschaft über Kuba enthalten, die auch bis zum Sieg der kubanischen Revolution , den 1. 1. 1959, in der praktischen Politik angewendet wurden

Unter USA-Besatzung wurde dann 1900 die erste kubanische Nationalversammlung gebildet und am 21.2.1901 die erste kubanische Verfassung angenommen. So sicherte sich Nordamerika die politische, ökonomische und auch militärische Besitzergreifung Kubas. Das später in die Verfassung aufgenommene "Platt-Amendment" sicherte juristisch den Vereinigten Staaten ein "Recht" auf beliebige Einmischungen in Kuba. Nach diesem, völkerrechtlichbeispiellosen Akt, durfte z. B. Kuba ohne Zustimmung der USA keine Verträge mit ausländischen Firmen abschließen oder Anleihen aus dem Ausland aufnehmen, die USA konnten bei Bedarfintervenieren und sogar einen Militärstützpunkt einrichten.(4).Dieses erste völkerrechtswidrige imperialistische Machwerk der Gegenwart diente den US-Machthabern z. B. dazu, um die 3 militärischen Interventionen gegen Kuba in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts ( 1906-1909, 1912, 1917-22 und eine Seeblockade mit 33 Kriegsschiffen 1933 bis zum erfolgreichen Putsch Batistas) und natürlich die Unterwerfung der Wirtschaft Kubas zu rechtfertigen. Diese Eingreifklausel wurde schließlich im Austausch gegen die Aufhebung der zeitlichen Begrenzung der Besitznahme Guantánamos gestrichen.

Der Leiter der kubanischen Delegation zur UN-Vollversammlung, Carlos Lage, bezeichnete die darauf folgenden Zustände in den Beziehungen Kuba -USA in seiner Rede am 12. November 1996 wie folgt: " Lange bevor die Vereinten Nationen entstanden und bevor der kalte Krieg begann, war die offene oder versteckte Manipulierung der jeweiligen Regierung Kubas durch die USA-Botschaft in Havanna mehr als ein halbes Jahrhundert lang ein beschämender Karneval."(5)

Neben den globalpolitischen Zielen war das Hauptanliegen der USA Machthaber eindeutig die wirtschaftliche Unterjochung der Insel und ihre Ausbeutung. Das zeigt sich u A. an den wenigen Daten über die Positionen, welche die USA in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in Kuba, also vor1959, errungen hatten:

Im Jahre 1958 besaßen die USA mittels großer Kapitalgesellschaften 90% der Bergwerke und 50% des Bodens. Sie kontrollierten 67% der Exporte und 75% der Importe.(5). Über 60%der kubanischen Exporte gingen nach den USA und 80% der Importe kamen aus den USA(6). Aber nicht nur der Handel wurde kontrolliert. Kuba war faktisch eine Kolonie. 90% der für den gesellschaftlichen Verbrauch erzeugten Elektroenergie wurde durch die "Cuban Electric Company", eine Filiale des USA-Energie-Giganten "American and Foreign Power Co."Verteilt. (7). Bereits im Jahre 1954 betrugen die direkten USA-Investitionen 713 Millionen USD.(8). In der Zuckerwirtschaft, der eigentliche Reichtum der Insel, gab es ein ähnliches Bild. Nordamerikanische Magnaten besaßen oder Kontrollierten über 46%der Zuckerrohr-Anbaufläche. Nur zwei Gesellschaften: "LaAtlántica del Golfo" und die "Cuban-American SugarMills" besaßen ein Fünftel der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes (9). 39 der größten Zuckerfabriken, die40% des Zuckers produzierten, waren Eigentum von US-Monopolen. Allein die "American Sugar", "General Sugar" und die "United Fruit Sugar" hielten über 30% der Zuckerproduktion Kubas unter Kontrolle(10). USA-Unternehmen kontrollierten fast alle Privatbetriebe, ihnen gehörte das mittelöstliche Eisenbahnnetz, fast die gesamte Energieproduktion, das Telefonnetz, die Hafenanlagen, der Größte Teil der Übersee-Handelsflotte, die Luftflotte, sie kontrollierten die Importe, besonders die der Energieträger und ihre Verteilung, sie besaßen die Erdölraffinerien. und hatten Zugang zu den wichtigsten Bodenschätzen Der größte Teil des Ackerbodens war Eigentum einer kleinen Gruppe kubanischer Großgrundbesitzer und ausländischer, meist nordamerikanischer Monopole. So besaßen z. B. die " Atlántica deGollero", oder die "Cuban American sugar-millscomp." oder ähnliche Unternehmen durchschnittlich 134.000bis 200.000 ha Land. Dieser Großgrundbesitz führte dazu, dass über 70% der kubanischen Bauern über kein eigenes Landverfügte. Es entsprach also der Logik, dass die Rebellenarmee als ersten politischen Akt überhaupt, eine Landreformverkündete.

Die halbkoloniale Entwicklung in Kuba über fast 6 Jahrzehnte verschärfte alle Widersprüche, die es zwischen einem armen, kleinem, ausgebeutetem Land und einer entwickelten, modernen Industriemacht geben konnte.

http://vip-ev.de/text54.htm

Historischer Rückblick

cubaobenNach langen militärischen Auseinandersetzungen gelang es Anfang 1959 dem Guerillaführer Fidel Castro den kubanischen Diktator General Batista zu vertreiben und die Macht in Kuba zu übernehmen. Castro begann hiernach die kubanische Marktwirtschaft in ein planwirtschaftliches Kollektivsystem zu wandeln.

Nachdem 1961 das Vermögen amerikanischer Unternehmen im Wert von über einer Milliarde Dollar (Anmerkung: Wert heute geschätzt rund 7,7 Milliarden Dollar) enteignet wurde, brachen die Vereinigten Staaten von Amerika alle Beziehungen zu Kuba ab. Wegen der Enteignungen verhängten die USA ab 1962 ein Handelsembargo gegen Kuba, das heute noch andauert und sogar im Laufe der Jahre noch verschärft wurde.

Das Embargo verbietet es amerikanischen Bürgern, Handel mit Kuba zu treiben. Kuba verbündete sich daraufhin mit der Sowjetunion. Drei Jahrzehnte lang subventionierte die Sowjetunion und der Ostblock Kuba mit jährlich rund vier Milliarden Dollar, insbesondere durch Tauschgeschäfte Öl gegen Zucker weit unter Weltmarktpreisen.

http://www.nonvaleurs.de/html/cuba_libre.html

Salu2





ElHombreBlanco
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#88 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:22

@Locoyuma, dein Beitrag zur US-Imperialpolitik hat nichts mit der unbestreitbaren Tatsache zu tun, dass Kuba vor 1959, trotz himmelschreiender sozialer Ungerechtigkeiten, ein relativ reiches Land auf dem amerikanischen Kontinent war und es heute ein relativ armes ist.

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Rafael_70
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#89 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:30

Die Quelle:

In Antwort auf:
Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e. V. Berlin

Wir über uns

(zum englischen Text)

Der im Februar 1990 (damals unter dem Namen "Berufsverband der DDR-Diplomaten") gegründete Verband für Internationale Politik und Völkerrecht e. V. ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der sich mit politischen, wirtschaftlichen und völkerrechtlichen Aspekten der internationalen Entwicklung, aktuellen Fragen der deutschen und europäischen Außenpolitik und der Geschichte der Außenpolitik der DDR befasst.




http://vip-ev.de/verband-1.htm

Aua...

Rafael_70
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#90 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:42
http://www.cubaentransicion.com/document...obre%20Cuba.pdf

In Antwort auf:
LAS VEINTE PREGUNTAS QUE USTED SE HACE SOBRE CUBA

¿Cómo era realmente la Cuba inmediatamente anterior a la revolución?

En el orden político, era una corrupta dictadura, repudiada por la mayor parte de la población. El 10 de marzo de 1952 el general Fulgencio Batista dio un golpe militar y derrocó al presidente constitucional Carlos Prío Socarras. Ese gobierno ilegítimo, perpetrador de numerosos crímenes, duró hasta la madrugada del 1º de enero de 1959, fecha en que Castro sustituye a Batista y se convierte en el hombre fuerte de Cuba, hace aproximadamente 47 años.

En el orden económico, en cambio, la situación era mucho más halagüeña. Desde 1940 el país vivía un período de crecimiento y se situaba -junto a Argentina, Chile, Uruguay y Puerto Rico- entre los países más desarrollados de América Latina. El Atlas de Economía Mundial de Ginsburg, publicado en aquellos años, colocaba a Cuba en el lugar 22 entre 122 naciones escrutadas. El per capita de los cubanos en 1953 era semejante al de Italia. En el orden social el cuadro tampoco era negativo. Un 80% -altísimo en la épocade la población estaba alfabetizada y los índices sanitarios eran de un país desarrollado. La mejor prueba de las condiciones de vida en Cuba es que, en esa época, la Isla era un país receptor de inmigrantes europeos. Españoles y -en menor medida- italianos solían emigrar a la Isla en busca de un mejor nivel de vida. En 1959 la embajada cubana en Roma tenía archivadas once mil solicitudes de inmigración de otras tantos campesinos y obreros italianos dispuestos a trasladarse a Cuba.

¿Hasta qué punto Estados Unidos controllaba la economía del país?

Hasta el 14% de las inversiones, y ese porcentaje se concentraba en azúcar, minas, comunicación y finanzas. Sin embargo, desde los años 30 la tendencia era a la disminución de la influencia del capital americano en favor del capital local. En ese período otros 50 ingenios azucareros pasaron de manos americanas a manos cubanas -que en 1958 ya poseían los dos tercios- y la banca privada nacional llegó a controlar el 61 % del capital. En 1939 apenas era el 23 %.

Pero, en todo caso, Cuba está mejor que Haití o que otros pueblos del Tercer Mundo ...

En efecto, Cuba está mejor que Haití, pero a Cuba hay que compararla con los países a los que se le comparaba en 1958. Por ejemplo, a Argentina, Uruguay, Chile, Puerto Rico, Costa Rica o España. Treinta y cinco años después de iniciada la revolución, Cuba está infinitamente peor que cualquiera de esos países. Puerto Rico, que también es una Isla antillana, y que recibió, como Cuba, un enorme subsidio de una potencia xtranjera, con sólo tres millones de habitantes, exporta diez veces lo que exporta Cuba y, en las últimas tres décadas, ha pasado de ser un país exportador de azúcar a ser un país industrializado.



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#91 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:44

Zitat von ElHombreBlanco
@Locoyuma, dein Beitrag zur US-Imperialpolitik hat nichts mit der unbestreitbaren Tatsache zu tun, dass Kuba vor 1959, trotz himmelschreiender sozialer Ungerechtigkeiten, ein relativ reiches Land auf dem amerikanischen Kontinent war und es heute ein relativ armes ist.


Reich??? wer war Reich, die US- Besatzer und ihre cubanischen Höflinge, oder das cubanische Volk?

Im Jahre 1958 besaßen die USA mittels großer Kapitalgesellschaften 90% der Bergwerke und 50% des Bodens. Sie kontrollierten 67% der Exporte und 75% der Importe.(5). Über 60%der kubanischen Exporte gingen nach den USA und 80% der Importe kamen aus den USA(6). Aber nicht nur der Handel wurde kontrolliert. Kuba war faktisch eine Kolonie. 90% der für den gesellschaftlichen Verbrauch erzeugten Elektroenergie wurde durch die "Cuban Electric Company", eine Filiale des USA-Energie-Giganten "American and Foreign Power Co."Verteilt. (7). Bereits im Jahre 1954 betrugen die direkten USA-Investitionen 713 Millionen USD.(8).

USA-Unternehmen kontrollierten fast alle Privatbetriebe, ihnen gehörte das mittelöstliche Eisenbahnnetz, fast die gesamte Energieproduktion, das Telefonnetz, die Hafenanlagen, der Größte Teil der Übersee-Handelsflotte, die Luftflotte, sie kontrollierten die Importe, besonders die der Energieträger und ihre Verteilung, sie besaßen die Erdölraffinerien. und hatten Zugang zu den wichtigsten Bodenschätzen Der größte Teil des Ackerbodens war Eigentum einer kleinen Gruppe kubanischer Großgrundbesitzer und ausländischer, meist nordamerikanischer Monopole. So besaßen z. B. die " Atlántica deGollero", oder die "Cuban American sugar-millscomp." oder ähnliche Unternehmen durchschnittlich 134.000bis 200.000 ha Land. Dieser Großgrundbesitz führte dazu, dass über 70% der kubanischen Bauern über kein eigenes Landverfügte. Es entsprach also der Logik, dass die Rebellenarmee als ersten politischen Akt überhaupt, eine Landreformverkündete.

Nehm bitte die Fakten zur Kenntnis.

Salu2

ElHombreBlanco
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#92 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:56

Zitat von locoyuma
Reich??? wer war Reich, die US- Besatzer und ihre cubanischen Höflinge, oder das cubanische Volk?Reich??? wer war Reich, die US- Besatzer und ihre cubanischen Höflinge, oder das cubanische Volk?

Lieber Locoyuma, du bist doch glaub ich selbst Unternehmer, demzufolge stelle ich dir die folgende Frage: was macht das für einen Unterschied, ob der Investor, der Arbeitsplätze schafft nun ein Ausländer, hier US-Amerikaner, ist, oder ein Kubaner? Was ist daran so schlimm, dass die USA mit Abstand größter Handelspartner war? Ist es volkswirtschaftlich wirklich so zielführend, es sich mit diesem größten Handelspartner dauerhaft zu verscherzen?

Dass Landenteignungen nicht zu mehr Produktion und höherer Verfügbarkeit von landwirtschaftlichen Produkten führt, hätte man schon aus den Erfahrungen der frühen Sowjetunion in den 1920er Jahren lernen können. Der Ostblock und wenig später Kuba sind nur weitere Beispiele dafür, dass Vergesellschaftung von Produktivkapital volkswirtschaftlich deutlich mehr Nachteile als Vorteile bring.

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#93 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:56

[quote="Rafael_70"]http://www.cubaentransicion.com/documentos/4_20%20Preguntas%20sobre%20Cuba.pdf]http://www.cubaentransicion.com/document...obre%20Cuba.pdf


Wer oder was, oder welche Organisation da wohl dahinter steckt??

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Salu2

Wolfcuba
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#94 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 21:59

"Spanische Kolonialzeit [Bearbeiten]Kuba und die dort lebenden Arawak gerieten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter spanische Kontrolle. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden die indigenen Völker durch Gewalt und Krankheit praktisch ausgerottet. Für den sehr arbeitsintensiven Zuckerrohranbau kauften sich die spanischen Pflanzer im 17. und 18. Jahrhundert zehntausende afrikanischer Sklaven.(1511-1898)


Unabhängigkeitskampf [Bearbeiten]Die Kämpfe der Kolonie um Unabhängigkeit begannen 1868 und dauerten mit Unterbrechungen bis zum Abzug der Spanier im Jahr 1898 an, als die USA intervenierten (Spanisch-Amerikanischer Krieg). Zuvor kämpften der kubanische Nationalheld José Martí und die Oberbefehlshaber Máximo Gómez und Antonio Maceo im Unabhängigkeitskrieg seit 1895 mit 200.000 Kubanern gegen die Spanier. Zwei vorangegangene Kriege (Guerra Larga 1868–1878 und Guerra Chiquita 1878–1879) scheiterten.


Intervention der USA [Bearbeiten]Nach dem Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges besetzten die USA die Insel, bis sie schließlich 1902 endgültig die formale Unabhängigkeit erlangte. Die Souveränität war bis 1934 jedoch durch das Platt Amendment eingeschränkt, das den USA bei Beeinträchtigung US-amerikanischer Interessen ein jederzeitiges Interventionsrecht in Kuba gab. Ein Überrest dieser US-amerikanischen Sonderrechte ist der gegen den erklärten kubanischen Willen noch heute von den USA aufrechterhaltene Marinestützpunkt Bahía de Guantánamo (Guantánamo Bay), der seit dem 11. September 2001 im Rahmen seiner Funktion als Militärgefängnis für Terrorverdächtige internationale Bekanntheit erlangte." (aus Wikipedia)

So banal können Quellen sein - übrigens auch die US - Imperialismus-Betrachtungen.
Natürlich war Kuba bis 1959 volkswirtschaftlich "reich" - über die Auswirkungen auf den einzelnen Cubano haben dann wohl Schichtenzugehörigkeit (Klasse), Rasse,Arbeit, Familie, Auslandskontakte etc. entschieden.
Und was ist daran so verschieden zu heute? Familie, Schicht/Klasse, Rasse, Auslandskontakte sind doch wohl heute noch (wieder?) die wichtigen Faktoren - zu erleben bei jedem Besuch, bei jeder ernsthaften Analyse ...

Ganz persönlich (einst der Ausgangspunkt dieses Threads)bin ich froh, daß meine Eltern 1945 in den Einflußbereich der imperialistischen US-Amerikaner und Briten gerieten und nicht in den der ruhmreichen UdSSR.
Aber wie so oft können Freunde auch schwierig sein, insbesondere in den Nach-Clinton-Zeiten.

Rafael_70
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#95 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 22:05
Zitat von locoyuma
Reich??? wer war Reich, die US- Besatzer und ihre cubanischen Höflinge, oder das cubanische Volk?

Nehm bitte die Fakten zur Kenntnis.

Salu2


http://www.cubanculturalheritage.org/art...OAE-english.pdf

locoyuma, du zitierst eine Vereinigung reaktionärer DDR-Diplomaten, deren Hauptquellen (bitte immer Quellenangaben prüfen) aus Reden Herrn Castros und Geschichtspamphleten aus der DDR-Historie bestehen.

Hier gibt es Genaueres:

http://www.cubanculturalheritage.org/art...OAE-english.pdf

Zitat:

In Antwort auf:
Limitations of time and space impose two major shortcomings. First we should stress that while highlighting such relevant individuals, one must recognize the contribution of the hundreds of thousands of small and medium firms such as the 147,772 independent cattlemen and the 62,000 sugar cane growers. Those small and medium firms are to the socio-economic fabric what the small veins and arteries are to the human body: suppress them and decay ensues. We have written about the few but extend our recognition to the broad base of small and medium entrepreneurs who supported Cuba’s dynamic economy.


Zitat:

In Antwort auf:
The Rank of Cuba in the World Economy prior to 1959.

There is copious and well documented evidence of Cuba’s high rank in the world economy in 1959. Measured by income per capita, Ginsburg\\'s 1959 Atlas of the World Economy placed Cuba 22nd among the 122 nations covered. Cuba’s per capita income of US $400 in 1957 was similar to that of Italy and above those of Spain and Portugal.[2] Other economic indicators confirmed this ranking as Cuba was 4th in the world in ownership of TV sets per capita and 2nd in Latin America in automobiles per capita.

In social indicators Cuba also ranked extremely well. By 1957, Cuba had an advanced health sector with the lowest infant mortality rate in Latin America (32 per 1000 live births) and 9th lowest in the world, ahead of France, Austria, Belgium, and Italy.[3] It also boasted the third highest number of physicians and dentists per capita in the world, with figures comparable to the Netherlands and higher than in the United Kingdom and Finland.[4] Cuba’s caloric intake was the third highest in Latin America after Argentina and Uruguay[5].

Before Castro, Cuba also stood out in educational achievements which were consistent with its ranking in income per capita. In 1958 according to United Nations statistics, Cuba with over 80% literacy ranked 3rd in Latin America, after Argentina and Costa Rica. In 1953 the United Nations data shows that 82% of Cuba’s population over 15 years of age had a certificate of primary education, only second to Argentina with 95%.


Zitat:

In Antwort auf:
Cattle and Mining, the other Examples of the Primary Sector.

Let’s continue with another agro industrial complex, meat and leather goods. Cuba was 4th in heads of cattle per capita (.90) in the world after Uruguay (3.01), Argentina, (2.39) and Brazil, (1.01) which were meat exporters, almost double of the United States (0.60) [12]. The large consumption of beef was attributable to the low controlled price for cattle sold for slaughter. The way to increase the rate of return was to export ‘purebred cattle” That began in the 50’s to Costa Rica, San Salvador and Nicaragua and the opening of the import market in Venezuela.

As a consequence of Cuba’s large cattle industry, tanning and leather goods were also a successful industry. By the mid-1950s, Cuba produced about 7.5 million pairs of shoes, thereby coping with all but the fanciest of shoes in public demand.[13]
Cuba was one of the world’s largest producers of nickel and iron, as well as an important producer of chromium, cobalt, and copper. An incredible 96% of the mineral output was sold to the United States.[14] By 1946, Cuba produced 10% of the world’s supply of nickel, satisfying 40% of the US demand in the 1950s. During that time, Cuba also produced half of the world’s chemical grade manganese,[15] an essential component in steel production. Importantly, minerals in 1957 were equal to tobacco in their contribution to Cuban exports, both totaling 6%.[16]


Zitat:

In Antwort auf:
The Secondary Sector: Chemicals, Pharmaceuticals, Textiles and Publishing

In manufacturing, Cuba had very advanced chemical, and soap and toiletries industries. Colgate Palmolive and Procter and Gamble acquired Crusellas and Sabatés respectively but retained their names, brands and former owners as part of the management team. The Cubas brothers’ indigenous brand, Pasta Gravi, held the leadership position. By 1959 the country had 40 pharmaceutical labs, most owned by individual Cubans which led the World Bank to note that there were “literally hundreds of Cuban enterprises producing patent medicines, home remedies, lotions, pomades,” and the like. Of all the drugs and medicines sold in Cuba prior to 1959, 50% were made in Cuba.[17] The success in the pharmaceutical industry was consistent with Cuba’s high rank in the world’s economic and social indicators.

In other industries Cuba had successful examples, sometime initiated by foreigners but then run by their Cuban-born heirs. The largest non-sugar plant was a textile company Textilera Ariguanabo at Bauta, build in 1931 by Dayton Hedges of NY and then run by his sons Burke and Jimmy, who also ran the Rayonera in Matanzas, which was the object of a sale and lease-back to BANDES, the Government Development Bank, in 1958.[18]



Zitat:

In Antwort auf:
In telecommunications, Havana was the first city in the world to have an automatic multi-exchange telephone system and Cuba was generally perceived as a leader in the scramble for instant communication.[19] In fact, the transport and telecommunication industry had the second highest capital investment after the sugar industry.[20] Firms such as Amador Odio’s “Tráfico y Transporte” and Agapito Amaro’s “Transportes Amaro” serviced most of Cuba’s cities and towns, managing dedicated trucks for carrying specific merchandise as well as miscellaneous packages picked and delivered at specific points. Odio employed World War II surplus trucks to reach the smallest towns even during the rainy season.


Zitat:

In Antwort auf:
In banking, Agustín Batista made the Trust Company of Cuba the largest bank of Cuba and Latin America (with the exception of one government-owned bank in Brazil) in competition, at home, and internationally, with power houses such as The Royal Bank of Canada, Chase, Bank of Boston, and City Bank of New York among others. In the seventies and eighties Cubans headed the international divisions of several money center banks in New York Many founded or managed banks in Miami, Panamá, and Guatemala, among other countries. Also, as proof of Cuba’s place in the financial world, in 1946 Kent Crosby opened in Havana the first ticker tape of Merrill Lynch outside the United Sates.


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#96 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 22:07

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von locoyuma
Reich??? wer war Reich, die US- Besatzer und ihre cubanischen Höflinge, oder das cubanische Volk?Reich??? wer war Reich, die US- Besatzer und ihre cubanischen Höflinge, oder das cubanische Volk?

Lieber Locoyuma, du bist doch glaub ich selbst Unternehmer, demzufolge stelle ich dir die folgende Frage: was macht das für einen Unterschied, ob der Investor, der Arbeitsplätze schafft nun ein Ausländer, hier US-Amerikaner, ist, oder ein Kubaner? Was ist daran so schlimm, dass die USA mit Abstand größter Handelspartner war? Ist es volkswirtschaftlich wirklich so zielführend, es sich mit diesem größten Handelspartner dauerhaft zu verscherzen?

Dass Landenteignungen nicht zu mehr Produktion und höherer Verfügbarkeit von landwirtschaftlichen Produkten führt, hätte man schon aus den Erfahrungen der frühen Sowjetunion in den 1920er Jahren lernen können. Der Ostblock und wenig später Kuba sind nur weitere Beispiele dafür, dass Vergesellschaftung von Produktivkapital volkswirtschaftlich deutlich mehr Nachteile als Vorteile bring.


Lieber EHB, mag deine Ausführung unter normalen Umständen richtig sein, in diesem Fall ist es aber falsch, weil davon auszugehen ist, dass das erwirtschaftete Kapital in die USA transveriert wurde und nicht dem cubanischen Volk zu einem mindestmaß an Wohlstand verhalf.

Wie kann man sonst davon ausgehen, dass 16 Mann eine Revolution in Gang gebracht haben ohne Unterstützung des angeblich zum damaligen Zeitpunkt reichen cubanischen Volk. Oder hab ich da was verpennt???

Bin sicher kein Sozialträumer, aber die Kirche muß man im Dorf lassen.
Es gab sicher 1959 im Westen der Insel einen gut verdienenden Mittelstand der heute fehlt, der einfach weg sozialisiert wurde. aber der Rest der Insel war relativ arm.

Salu2


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#97 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 22:17
Zitat von locoyuma
Wer oder was, oder welche Organisation da wohl dahinter steckt??

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So what:

Man vergleiche die Quellen beider Texte im Vergleich:

Quellen des VIP - Artikels:

In Antwort auf:
1 ) Rede Fidel Castros zum Abschluss der Internationalen Konferenz für das Gleichgewicht der Welt, veranstaltet zur Ehrung des 150. Geburtstages von José Martí, am 28. Januar 2003 in Havanna.

2 ) Siehe Jürgen Hell: Geschichte Kubas. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin/DDR 1999, S.334 ff.

3 ) Ebenso

4 ) Ebenso

5 ) Granma, 13. November 1996, Habana, Cuba

6 ) Janette Habel, "Kuba, die Revolution ist in Gefahr". Neuer ISP Verlag, Köln 1993, S. 19 ff.

7 ) Siehe S. A. Gonionski, "Lateinamerika und USA, 1939 bis 1959". Verlag: Institut für Internationale Beziehungen, Moskau 1960 (in Russisch) ,S.257 ff.

8 ) "Nueva Era", Havanna, Februar 1959, S.3

9 ) Ebenso

10) Programm der Sozialistischen Volkspartei Kubas, Havanna, Februar 1958, S.3.

11) S. Roberto Fernandez Retamar: "JoseMarti, Notre Amerique, eine Anthologie",Paris , S.338 ff.

12) Silvia Martinez Puentes, « Cuba en dos tiempos », La Habana, 2002, S.61 ff.

13) Fidel Castro : « Die Geschichte wird mich freisprechen », Editora Politika, La Habana 1964.

14) Janette Habel: "Kuba, die Revolution ist in Gefahr". Neuer ISP Verlag, Köln 1993, S.1

15) Ebend

16) Anklage des kubanischen Volkes gegen die Regierung der Vereinigten Staaten",

17) Klaus Fritsche: Der August-Putsch und die sowjetisch-kubanischen Beziehungen, Köln 1991, Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Aktuelle Analysen, Nr.64 vom 19.12.91 u. Le Monde vom 13. 9. 1994

18) V. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas, Havanna, 8. bis 10. Oktober 1997. Schlusswort..

19) New York Times vom 19. April 1992.

20) Das Helms-Burton Gesetz. In Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 9/69, Verlagsgesellschaft Bonn.

21) Jornal do Brasil, v. 5. 2. 2001. Interview mit dem Präsidenten der Nationalversammlung Kubas.

22) Granma, 10.11. 1992: Fernsehinterview mit Carlos Lage, Sekretär des Ministerrats Kubas.

Ebenso
Granma International, November 1997, Schlusswort F. Castros auf dem V. Parteitag
Silvia Martinez Puentes, "Kuba en dos tiempos »,Havanna 2002, S. 150
Granma, 10. 11. 92, Interview mit Carlos Lage.
Grannma, 21. 12. 2000.u.22. 12. 03
Granma, 22. 12. 2000. Bericht des Ministers für Wirtschaft und Planung, Oswaldo Matrizen, vor der Nationalversammlung Kubas.
Granma, 28. 12. 2002 u. 26. 12. 04. Abrechnung des Planes vor der Nationalversammlung.
Granma, 22. 12. 1999.
Granma, 28. 12. 2002, u. 26. 12. 03
Granma International, 23. 12. 2002.
" " 22. 12. 1999 u. 223. 12. 2002.
33a) " " 23. 12. 03
Siehe Materialien des V. Parteitages der Kommunistischen Partei Kubas Nov./97.
Granma, 23. 12..2002.
"
Siehe Materialien der Tagung der Nationalversammlung Kubas v. Dez. 2002
Granma, 24. 11. 1999.
Granma International, Juni 1999.
Siehe Gesetz zum Staatshaushalt 2000.
Ebenso
"
Rede des Finanzministers vor der Nationalversammlung zur Begründung des Haushalts 2003.. S. auch Ausgaben der Granma vom 22. bis 26.12. 03
Granma, 21. 12. 2000.
Ebenso
Granma, 23. 12. 2000.
Carlos Lage auf dem Internationalen Seminar von Investoren, Havanna, April 1997.
Angaben des stv. Ministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und ausländische Investitionen, Octavio Castilla.
Frankfurter Rundschau vom 20. 01. 2000.
Materialien zur Bilanz des Jahres 2002 und zu den Volkswirtschaftsplänen 2003/04.
F. Castro: Schlusswort auf dem 11. Forum für Wissenschaft und Technik, Havanna, Febr. 1997.
Dr. Alfonso Casanova Montero, stv. Minister für Wirtschaft und Planung, in "Cuba Socialista" No. 24/2002.
Silvia Martinez Puentes, "Cuba en dos tiempos", Havanna 2002, S. 61 ff.
Granma, 22. 122. 1999.
F. Castro : Rede auf dem Forum zur Globalisierung, Havanna, 2. 11. 2002.
"Cuba Socialista", No. 24/2002
"Cuba en dos tiempos", Havanna 2002, S..62
Granma, 19. bis 26. 12. 2000.
Raúl Castro, Bericht des Politbüros an das Plenum des ZK der KPK vom 23. 3. 1996.
PDS International, Heft 1/2000, S.77.
Siehe Materialien des V. Parteitages der KPK, November 1997.





Quellen von "Cuban Cultural Heritage:"

In Antwort auf:
1- Falla, Miguel Ángel and the Cuban Sugar Industry. Ena Curnow et al. Oscar A. Echevarría, Editor: Captains of Industry, Builders of Wealth. New House Publisher; Miami, Florida, 2002
2- Montaner, Carlos A.: “The Miami Herald”, September 29, 1996
3- Smith, Kirby and Hugo Llorens: Renaissance and Decay, a Comparison of Socio Economics Indicators in Pre-Castro and Current Day Cuba. Economy in Transition. ASCE, 1996. Data from United Nations Statistics, 1979
4- hyyp://www.cubafacts.com/Economy/econmai...n%20the%201950s
5- Smith and Llorens: loc. it.
6- Blasier, Cole and Carmelo Mesa-Lago: Cuba in the World. University of Pittsburgh Press, 1979. Table 9.9
7- Ibídem: Table 9.3
8- Thomas, Hugh: Cuba: The Pursuit of Freedom. Harper & Row, New York, 1971. Page 1158.
9- Ibídem: Page 1159.
10- http://www.cigarworld.com/brands/partagas/partagas history.cfm
11- http://www.uk-cigars.co.uk/archives/hupmanship.htm
12- Diario de la Marina: Siglo y Cuarto. La Habana, Cuba, septiembre 15, 1957, Pág.106
13- Thomas, Hugh: Cuba: The Pursuit of Freedom. Harper and Row, New York, 1971. Page 1167.
14- Ibídem: Page 1169.
15- Ibídem: Page 1171.
16- Blasier, Cole and Carmelo Mesa-Lago: Cuba in the World. University of Pittsburgh Press, 1979. Table 9.9
17- Thomas, Hugh: Cuba : The Pusuit of Freedom. Harper & Row, New York,1971. Entire paragraph’s supporting data from page 1166.
18- Ibídem: Page 1165.
19 Ibídem: Page 1163.
20- Ibídem: Page 1165.
21- Captains of Industry,- Builders of Wealth. Op. cit.



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#98 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 22:37
Zitat von Rafael_70
Zitat von locoyuma
Wer oder was, oder welche Organisation da wohl dahinter steckt??

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Man vergleiche die Quellen beider Texte im Vergleich:

Quellen des VIP - Artikels:

In Antwort auf:
1 ) Rede Fidel Castros zum Abschluss der Internationalen Konferenz für das Gleichgewicht der Welt, veranstaltet zur Ehrung des 150. Geburtstages von José Martí, am 28. Januar 2003 in Havanna.

2 ) Siehe Jürgen Hell: Geschichte Kubas. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin/DDR 1999, S.334 ff.

3 ) Ebenso

4 ) Ebenso

5 ) Granma, 13. November 1996, Habana, Cuba

6 ) Janette Habel, "Kuba, die Revolution ist in Gefahr". Neuer ISP Verlag, Köln 1993, S. 19 ff.

7 ) Siehe S. A. Gonionski, "Lateinamerika und USA, 1939 bis 1959". Verlag: Institut für Internationale Beziehungen, Moskau 1960 (in Russisch) ,S.257 ff.

8 ) "Nueva Era", Havanna, Februar 1959, S.3

9 ) Ebenso

10) Programm der Sozialistischen Volkspartei Kubas, Havanna, Februar 1958, S.3.

11) S. Roberto Fernandez Retamar: "JoseMarti, Notre Amerique, eine Anthologie",Paris , S.338 ff.

12) Silvia Martinez Puentes, « Cuba en dos tiempos », La Habana, 2002, S.61 ff.

13) Fidel Castro : « Die Geschichte wird mich freisprechen », Editora Politika, La Habana 1964.

14) Janette Habel: "Kuba, die Revolution ist in Gefahr". Neuer ISP Verlag, Köln 1993, S.1

15) Ebend

16) Anklage des kubanischen Volkes gegen die Regierung der Vereinigten Staaten",

17) Klaus Fritsche: Der August-Putsch und die sowjetisch-kubanischen Beziehungen, Köln 1991, Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Aktuelle Analysen, Nr.64 vom 19.12.91 u. Le Monde vom 13. 9. 1994

18) V. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas, Havanna, 8. bis 10. Oktober 1997. Schlusswort..

19) New York Times vom 19. April 1992.

20) Das Helms-Burton Gesetz. In Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 9/69, Verlagsgesellschaft Bonn.

21) Jornal do Brasil, v. 5. 2. 2001. Interview mit dem Präsidenten der Nationalversammlung Kubas.

22) Granma, 10.11. 1992: Fernsehinterview mit Carlos Lage, Sekretär des Ministerrats Kubas.

Ebenso
Granma International, November 1997, Schlusswort F. Castros auf dem V. Parteitag
Silvia Martinez Puentes, "Kuba en dos tiempos »,Havanna 2002, S. 150
Granma, 10. 11. 92, Interview mit Carlos Lage.
Grannma, 21. 12. 2000.u.22. 12. 03
Granma, 22. 12. 2000. Bericht des Ministers für Wirtschaft und Planung, Oswaldo Matrizen, vor der Nationalversammlung Kubas.
Granma, 28. 12. 2002 u. 26. 12. 04. Abrechnung des Planes vor der Nationalversammlung.
Granma, 22. 12. 1999.
Granma, 28. 12. 2002, u. 26. 12. 03
Granma International, 23. 12. 2002.
" " 22. 12. 1999 u. 223. 12. 2002.
33a) " " 23. 12. 03
Siehe Materialien des V. Parteitages der Kommunistischen Partei Kubas Nov./97.
Granma, 23. 12..2002.
"
Siehe Materialien der Tagung der Nationalversammlung Kubas v. Dez. 2002
Granma, 24. 11. 1999.
Granma International, Juni 1999.
Siehe Gesetz zum Staatshaushalt 2000.
Ebenso
"
Rede des Finanzministers vor der Nationalversammlung zur Begründung des Haushalts 2003.. S. auch Ausgaben der Granma vom 22. bis 26.12. 03
Granma, 21. 12. 2000.
Ebenso
Granma, 23. 12. 2000.
Carlos Lage auf dem Internationalen Seminar von Investoren, Havanna, April 1997.
Angaben des stv. Ministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und ausländische Investitionen, Octavio Castilla.
Frankfurter Rundschau vom 20. 01. 2000.
Materialien zur Bilanz des Jahres 2002 und zu den Volkswirtschaftsplänen 2003/04.
F. Castro: Schlusswort auf dem 11. Forum für Wissenschaft und Technik, Havanna, Febr. 1997.
Dr. Alfonso Casanova Montero, stv. Minister für Wirtschaft und Planung, in "Cuba Socialista" No. 24/2002.
Silvia Martinez Puentes, "Cuba en dos tiempos", Havanna 2002, S. 61 ff.
Granma, 22. 122. 1999.
F. Castro : Rede auf dem Forum zur Globalisierung, Havanna, 2. 11. 2002.
"Cuba Socialista", No. 24/2002
"Cuba en dos tiempos", Havanna 2002, S..62
Granma, 19. bis 26. 12. 2000.
Raúl Castro, Bericht des Politbüros an das Plenum des ZK der KPK vom 23. 3. 1996.
PDS International, Heft 1/2000, S.77.
Siehe Materialien des V. Parteitages der KPK, November 1997.





Quellen von Cuba in Transicion:

In Antwort auf:
1- Falla, Miguel Ángel and the Cuban Sugar Industry. Ena Curnow et al. Oscar A. Echevarría, Editor: Captains of Industry, Builders of Wealth. New House Publisher; Miami, Florida, 2002
2- Montaner, Carlos A.: “The Miami Herald”, September 29, 1996
3- Smith, Kirby and Hugo Llorens: Renaissance and Decay, a Comparison of Socio Economics Indicators in Pre-Castro and Current Day Cuba. Economy in Transition. ASCE, 1996. Data from United Nations Statistics, 1979
4- hyyp://www.cubafacts.com/Economy/econmai...n%20the%201950s
5- Smith and Llorens: loc. it.
6- Blasier, Cole and Carmelo Mesa-Lago: Cuba in the World. University of Pittsburgh Press, 1979. Table 9.9
7- Ibídem: Table 9.3
8- Thomas, Hugh: Cuba: The Pursuit of Freedom. Harper & Row, New York, 1971. Page 1158.
9- Ibídem: Page 1159.
10- http://www.cigarworld.com/brands/partagas/partagas history.cfm
11- http://www.uk-cigars.co.uk/archives/hupmanship.htm
12- Diario de la Marina: Siglo y Cuarto. La Habana, Cuba, septiembre 15, 1957, Pág.106
13- Thomas, Hugh: Cuba: The Pursuit of Freedom. Harper and Row, New York, 1971. Page 1167.
14- Ibídem: Page 1169.
15- Ibídem: Page 1171.
16- Blasier, Cole and Carmelo Mesa-Lago: Cuba in the World. University of Pittsburgh Press, 1979. Table 9.9
17- Thomas, Hugh: Cuba : The Pusuit of Freedom. Harper & Row, New York,1971. Entire paragraph’s supporting data from page 1166.
18- Ibídem: Page 1165.
19 Ibídem: Page 1163.
20- Ibídem: Page 1165.
21- Captains of Industry,- Builders of Wealth. Op. cit.







Fleisig,fleisig Wilma, wenn man nun alles in einen Topf wirft und umrührt kommt wohl die Wahrheit raus.

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#99 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 22:42

Zitat von locoyuma
Fleisig,fleisig Wilma, wenn man nun alles in einen Topf wirft und umrührt kommt wohl die Wahrheit raus.

Salu2



Wer ist "Wilma"?

Locoyuma, du musst von Sinnen sein, die Ergüsse Castros und die Hetztiraden der Granma als letzte Weisheiten zu verkünden ....

Dein Vorschlag von der "goldenen Mitte" ist wie der Vorschlag die historische Wahrheit als statistisches Mittel von "Neuem Deutschland" und "FAZ" zu ermitteln. Wirklich sehr aussagefähig ...

Ich hoffe, du prüfst deine Verträge in deiner Firma genauer, bevor du sie unterzeichnest, sonst gute Nacht!

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#100 RE: Kuba, mach weiter so, bitte!
10.11.2007 22:43

Zitat von locoyuma
Lieber EHB, mag deine Ausführung unter normalen Umständen richtig sein, in diesem Fall ist es aber falsch, weil davon auszugehen ist, dass das erwirtschaftete Kapital in die USA transveriert wurde und nicht dem cubanischen Volk zu einem mindestmaß an Wohlstand verhalf.

Ähm kann ein Unternehmer das aus seinem Unternehmen erwirtschaftete Kapital nicht verwenden wie er will? Zwingt dich der deutsche Staat dein Geld hier im Lande auszugeben, statt es, wie du es teilweise tust, nach Kuba zu schaffen?

Außerdem: Wie kamen die offiziellen UNO-Statistiken zusammen, dass Kuba nach Pro-Kopf-BIP mit führend unter den damaligen lateinamerikanischen Ländern war und die Gesundheitsdaten verglichen mit dem damaligen Niveau schon sehr gut waren?

In Antwort auf:
Wie kann man sonst davon ausgehen, dass 16 Mann eine Revolution in Gang gebracht haben ohne Unterstützung des angeblich zum damaligen Zeitpunkt reichen cubanischen Volk. Oder hab ich da was verpennt???

Das haben wir schon geklärt, dass durchaus ein starker Wunsch nach Veränderung da war.

In Antwort auf:
Bin sicher kein Sozialträumer, aber die Kirche muß man im Dorf lassen.
Es gab sicher 1959 im Westen der Insel einen gut verdienenden Mittelstand der heute fehlt, der einfach weg sozialisiert wurde. aber der Rest der Insel war relativ arm.


Jein. Es gab vor allem eine sehr arme Landbevölkerung und eine sehr arme farbige (schwarze) Bevölkerung. Für diese hat die Revolution kurzfristig soziale Verbesserung und neue Freiheiten gebracht.

Heute ist der Rest von Kuba auch arm und die damals Armen sind auch heute noch die ärmsten im Land.

--
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