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Dieses Thema hat 194 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Quesito
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#101 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
16.05.2004 00:20

Aber das Schulsystem? Ähem!

Quesito
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#102 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
16.05.2004 00:33

Edit

rumbero
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#103 Die Lage in Santiago
16.05.2004 08:32

Also, was es nicht mehr gibt sind Waren wie Bekleidung und Schuhe, Elektrogeräte und Zubehör. Was es weiterhin gibt, sind Nahrungsmittel aller Art, Toilettenartikel, Waschmittel etc. und nach wie vor in USD und auch nach wie vor in denselben Läden.

Die Läden sind nicht "geschlossen", sondern in denselben Läden werden von den vorhandenen Waren nur noch die oben erwähnten verkauft. Die anderen Waren sind für die Kunden zur Zeit nicht zugänglich.

Grund der Maßnahme: durch die Verschärfung des Wirtschaftsembargos durch die Regierung der USA (Bush und Konsorten) fehlen Cuba bis auf Weiteres die Einahmen zum Import der bezeichneten Waren.

Ein Übriges erledigt der momentan in die Höhe schnellende Rohölpreis. Der cubanische Strom wird fast überall durch Dieselverbrennung erzeugt. (Schade, daß die Nutzung der Photovoltaik hier noch eine so geringe Rolle spielt. Aber die Umrüstung ist sicher sehr teuer.)

Grund für die Art der Durchführung der Maßnahme: Bewahrung der öffentlichen Ruhe und Ordnung.

Kleiner Tip: geht lieber mal davon aus, daß die Leute, die hier an der Regierung sitzen, alles andere als doof sind. Die noch vorhandenen Waren wurden nicht an die Bevölkerung verkauft um Rangeleien und Kämpfe in den Läden zu verhindern.

Auf dem schwarzen Markt gibt es die bezeichneten Waren nach wie vor zu kaufen, allerdings inzwischen zu erhöhten Preisen.

Gruß
rumbero

Quesito
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#104 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 09:18

In Antwort auf:
fehlen Cuba bis auf Weiteres die Einahmen zum Import der bezeichneten Waren.

Guter Rumbero, die Maßnahmen der Amerikaner greifen im Moment noch gar nicht! Also müßte zumindest im Moment noch genug Geld da sein. Außerdem läßt sich die Verschärfung locker umgehen, z. Bsp. können die "Gusanos" ihre Spenden über Kanada schicken!

Zudem nimmt der ML duch den Verkauf der Waren Devisen ein. Die Waren werden nämlich mitnichten zum Selbstkostenbpreis abgegeben. Mit Jeden Fernseher und jedem Kühlschrank kommt Gewinn in Fidels Schatulle!

In Antwort auf:
Kleiner Tip: geht lieber mal davon aus, daß die Leute, die hier an der Regierung sitzen, alles andere als doof sind.


Da wirst Du mich, wenn ich mir die kubanische Mißwirtschaft so angucke, kaum von überzeugen können. Im Gegenteil, jetzt fangen die erst an und machen ihr Land richtig kaputt.

Interessant ist nur, das der ML jetzt offiziel eingesteht, von den Spenden der geflüchteten Kubaner, den "Gusanos" abhängig zu sein.

vilmaris
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#105 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 09:31

@ rumbero

In Antwort auf:
Also, was es nicht mehr gibt sind Waren wie Bekleidung und Schuhe, Elektrogeräte und Zubehör. Was es weiterhin gibt, sind Nahrungsmittel aller Art, Toilettenartikel, Waschmittel etc. und nach wie vor in USD und auch nach wie vor in denselben Läden.

Die Läden sind nicht "geschlossen", sondern in denselben Läden werden von den vorhandenen Waren nur noch die oben erwähnten verkauft. Die anderen Waren sind für die Kunden zur Zeit nicht zugänglich.


Danke für die Klarstellung. Dies entspricht genau den Nachrichten aus Kuba.

In Antwort auf:
Grund der Maßnahme: durch die Verschärfung des Wirtschaftsembargos durch die Regierung der USA (Bush und Konsorten) fehlen Cuba bis auf Weiteres die Einahmen zum Import der bezeichneten Waren.

Die USD, die der Kubaner von seinen Verwandten aus den USA oder durch den Tourismus erhält, befinden sich in den Händen von Individuen. Die kubanische Regierung kann importieren, was sie will oder nicht will, die USD werden letztendlich wieder bei der kubanischen Regierung landen - mit einem kräftigen Aufschlag auf den Einkaufspreis.

Der eigentliche Grund dürfte sein, dass der Warenkorb eines Durchschnittskubaners in den letzten Jahren immer mehr USD-Artikel beinhaltet. Der Grund ist relativ einfach: Die kubanische Regierung hat einfach Peso-Artikel wie Schuhe, Speiseöl oder Seife von der Libreta bzw. aus den Peso-Shops herausgenommen und zu "Devisenartikeln" erklärt. Dadurch wurde dem Durchschnittskubaner sukzesive ein Großteil seiner Kaufkraft weggenommen.

Im übrigen sollte der Konsument wohl das Recht haben zu entscheiden, ob er lieber 5kg Seife kauft, um sich 20 Mal am Tag zu duschen oder einen Ventilator, so dass er sich nur 1 Mal duschen muss.

In Antwort auf:
Ein Übriges erledigt der momentan in die Höhe schnellende Rohölpreis. Der cubanische Strom wird fast überall durch Dieselverbrennung erzeugt. (Schade, daß die Nutzung der Photovoltaik hier noch eine so geringe Rolle spielt. Aber die Umrüstung ist sicher sehr teuer.)

Die Erzielung von Solarenergie hat sich wirtschaftlich gesehen als teurer erwiesen als die Herstellung von Strom aus konventionellen Quellen. Es gibt kein Land auf der Welt, in dem die Erzeugung aus Solarenergie mehr als ein Paar Prozent des Energieverbrauches ausmacht.

In Antwort auf:
Grund für die Art der Durchführung der Maßnahme: Bewahrung der öffentlichen Ruhe und Ordnung.

Du scheinst ein Fan von polizeistaatliche Methoden zu sein. In Centro Habana ist es bereits zu Ausschreitungen gekommen, denn der Gedanke keine Schuhe, Kleidung oder Kühlschränke kaufen zu können, beruhigt die Leute nicht wirklich.

In Antwort auf:
Kleiner Tip: geht lieber mal davon aus, daß die Leute, die hier an der Regierung sitzen, alles andere als doof sind. Die noch vorhandenen Waren wurden nicht an die Bevölkerung verkauft um Rangeleien und Kämpfe in den Läden zu verhindern.

Diese gewagte These geht davon aus, dass der Kubaner mit USD von Verwandten aus den USA, der bisher sein Geld für Elektrogeräte ausgab, diese nun in Seife, oder USD-Lebensmittel investiert, weil es seine Regierung so will.

Es stellt sich generell die Frage, warum eine Regierung in einem fruchtbaren Land Geld für Lebensmitteleinkäufe aus dem Ausland ausgeben sollte. Auch Seife und Waschmittel sind wirklich nicht Produkte mit grossem Informationsgehalt, so dass eine heimische Produktion doch wirklich möglich sein sollte.

Die eigentliche Tragik besteht doch darin, dass die kubanische Regierung dafür sorgt, dass die USD-Überweisungen in den Konsum gehen, statt in Investitonen. In allen anderen Ländern Süd- und Mittelamerikas werden die Überweisungen aus den USA genutzt, um kleine Geschäfte wie Frisiersalons, Werkstätten etc. zu eröffnen oder eben Bauinvestitionen (siehe Quesito)zu unterstützen, nur in Kuba werden die USD für Seife, Elektrogeräte oder Lebensmittel verplempert.

Das ist nicht nur "doof", sondern völlig hirnrissig!

In Antwort auf:
Auf dem schwarzen Markt gibt es die bezeichneten Waren nach wie vor zu kaufen, allerdings inzwischen zu erhöhten Preisen.

Toll, dass beruhigt den Durchschnittskubaner, denn er kann ja nur mehrere Jahre ins Gefängnis wandern, wenn er sich auf dem Schwarzmarkt aus gestohlenen Waren bedient.


Elisabeth
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#106 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 10:07

In Antwort auf:
Die eigentliche Tragik besteht doch darin, dass die kubanische Regierung dafür sorgt, dass die USD-Überweisungen in den Konsum gehen, statt in Investitonen

Na ja, sie sorgt nicht dafür: es bleibt den Cubanern nichts anderes übrig als es für den Konsum auszugeben, weil die meisten kleinen Geschäfte ja bekanntlich verboten sind.

Dennoch, Cubaner mit einigermassen guten Casas haben das Geld, das durch den lieben Verwandten im Ausland überwiesen wurde, oft für Verbesserungen, wie die Einrichtung eines guten Bads z.B. verwendet, damit sie mit dem Vermieten etwas verdienen können. Das kommt dem Land insofern zu gute, dass der Häuserbestand nicht weiter verlottert und schliesslich als Ruine umfällt.


Elisabeth

Moskito
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#107 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
16.05.2004 10:54

In Antwort auf:
die von Dir angegebenen kubanischen Propagandapamphlete kannst Du Dir sonst wo hinschieben
Joaquim, du bist nicht nur Fanatiker, sondern auch noch ordinär...... Deiner Meinung nach ist also auch die GTZ ein Organ kubanischer Probaganda? Schliesslich verbreitet sie solche Pamphlete, natuerlich sind auch die Statistiken der Weltbank gefaelscht....DIOS mio bist du verblö...ähm...blendet.

Ein weiteres kubanisches Propagandapamphlet:

In Antwort auf:
Öffentliche Gesundheitsausgaben (am BIP): 6,1 %
Öffentliche Ausgaben für Bildung und Erziehung (am BIP): 8,5 %
Öffentliche Ausgaben für Altersversorgung (am BIP): 12,6 % (1992)
Medizinische Versorgung: 5,3/1000 Einw. Krankenhausbetten: 5,1/1000 Einw. Säuglingssterblichkeit: 7/1000 Geb. Müttersterblichkeit: 24/100 000 Geb. Kinderunterernährung: 4 % Kinderarbeit: 0 % Armutsrate: k. A.
Frauenanteil an den Beschäftigten: 39,5 %
Zugang zu sauberem Trinkwasser: 95 % / 77 %
zu sanitären Anlagen: 99 % / 95 %
HIV-Infektionsrate: <0,1 %
Lebenserwartung: Männer 75 J.,
Frauen 79 J.,
Schulpflicht: 6-11 J.,
Einschulungsquote: im Primarbereich 97 %, im Sekundarbereich 82 %,
Analphabetenrate: Männer 3 %, Frauen 3 %,

http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,CUB,00.html


Uebrigens: Gute Gesundheitsversorgung heisst nicht nur viele teure Medikamente in der Apotheke, sondern auch geringe Säuglingssterblichkeit, Zugang aller Bevölkerungsgruppen zur medizinischen Versorgung, sauberes Trinkwasser, ausreichende Ernährung, Aufklärung bez. Vorsorge usw. In diesen Punkten hat Kuba viel geleistet.

Moskito

Quesito
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#108 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
16.05.2004 11:25

Moskito, woher kommen Deine Statistiken? Ich meine jetzt nicht das Spiegeljahrbuch, sondern wer hat die Statitiken aufgestellt?

Elisabeth
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#109 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
16.05.2004 12:29

In Antwort auf:
Moskito, woher kommen Deine Statistiken?

Quesito, lese noch einmal richtig. Das sagt Moskito doch selbst:

"ein weiteres kubanisches Propagandapamphlet"!
Elisabeth

Moskito
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#110 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
16.05.2004 13:39

Quesito, es handelt sich um eine vergleichende Studie der IDB (= Interamerikanischen Entwicklungsbank) von 1996.

Ich bin leider gerade im Aussershengener Ausland und der Rechner ist furchtbar lahm und kann keine PDF-files lesen, sonst wuerde ich das ganze besser kommentieren. Hier noch mal der Link:

http://www.gtz.de/health-insurance/studi...dheit050202.pdf

Ich finde ihn lesenswert.

Moskito

derhelm
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#111 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 14:25

Die sich noch im $-Verkauf befindlichen Lebensmittel und Hygienertikel stammen doch überwiegend aus cubanischer Produktion mit entsprechend höherer Gewinnspanne für den Staat, auch wennn ein Teil der zur Produktion benötigten Rohstoffe importiert werden müssen. Die Tatsache, dass ein cub. Mangosaft über 2$ kostet, zeigt doch, was diese Regierung will, einfach nur die Devisen ihrer Leute bei möglichst geringer Gegenleistung. Die Elektroartikel werden doch, so wie es aussieht, wieder in die Geschäfte gestellt werden, zu höheren Preisen natürlich.
Für mich ist das alles ein Anzeichen dafür, dass Cuba von der absoluten Zahlungsunfähigkeit nicht mehr sehr weit entfernt ist. Die neuen Gesetze der USA haben doch nur den Anlass und eine Begründung für unbequeme Maßnahmen gegeben, die schon länger geplant waren.


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Andy
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#112 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 14:50

In Antwort auf:
Für mich ist das alles ein Anzeichen dafür, dass Cuba von der absoluten Zahlungsunfähigkeit nicht mehr sehr weit entfernt ist. Die neuen Gesetze der USA haben doch nur den Anlass und eine Begründung für unbequeme Maßnahmen gegeben, die schon länger geplant waren.

Das ist wohl zu befürchten.
Es gibt doch gar keinen Grund, z.B. importierte Elektroartikel an Kubaner zu verkaufen, die über entsprechende Barmittel verfügen. Selbst wenn man Transport, Schwund, etc. mitrechnet, bleibt doch immer noch ein stattlicher Gewinn übrig, den man in den erneuten Kauf von Importwaren investieren kann, solange Bedarf dafür vorhanden ist.
Außerdem wird es wohl kaum noch Lieferanten auf der Welt geben, die an Kuba ohne Vorkasse liefern, nach den Forderungs- und Kreditausfällen der letzten Jahre. Abgesehen von Castros Kumpel Chavez vielleicht ...

Aktuell wird versucht, den Zorn der Bevölkerung gegen die USA zu richten. Müsste Kuba die Schließung der Dollar-Shops mit dem eigenen Bankrott erklären, würde sich die Wut wohl andere Ziele suchen ...

Andy

Quimbombó
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#113 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 15:11

Also doof ist Fidel wohl nun bestimmt nicht... Schließlich erreicht er wieder, was er will.

Elisabeth
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#114 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 15:18

In Antwort auf:
Müsste Kuba die Schließung der Dollar-Shops mit dem eigenen Bankrott erklären, würde sich die Wut wohl andere Ziele suchen ...

Welche z.B.?
Elisabeth

Quesito
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#115 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 15:36

In Antwort auf:
Schließlich erreicht er wieder, was er will.

Was erreicht er denn? Bzw. was will er denn?

Sein Land geht vor die Hunde, ist es daß was er erreichen will?

Andy
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#116 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 15:40

In Antwort auf:
In Antwort auf:
Müsste Kuba die Schließung der Dollar-Shops mit dem eigenen Bankrott erklären, würde sich die Wut wohl andere Ziele suchen ...

Welche z.B.?

Wenn man keinen Schuldigen für sein eigenes Versagen mehr vorschieben kann (Sozialismus und Planwirtschaft funktionieren nämlich nicht), muß man selbst dafür geradestehen. Und das kann dann zu "Protesten" gegen die kubanische Regierung führen. Wobei ich hier Proteste in Anführungszeiche setze, da man wohl nicht beurteilen kann, welche Dynamik diese angesichts der massiven Überwachung und Präsenz von Sicherheitsorganen entwickeln können und was sie letztendlich bewirken.

Andy


Quimbombó
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#117 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 15:47

@ Quesito: Er will an der Macht bleiben.

Elisabeth
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#118 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 16:57

In Antwort auf:
Wobei ich hier Proteste in Anführungszeiche setze, da man wohl nicht beurteilen kann, welche Dynamik diese angesichts der massiven Überwachung und Präsenz von Sicherheitsorganen entwickeln können und was sie letztendlich bewirken.

Genau!

Ich habe in diese Richtung keine Hofnnung mehr, denn bevor die Demo entstanden ist - schon wegen den fehlenden Möglichkeiten der Kommunikation - ist sie auch schon zerschlagen.

Die Wut entlädt sich höchstens innerhalb der Familie oder unter Nachbarn und diese Wut ist selbstzerstörerisch...


Elisabeth

Andy
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#119 RE:Die Lage in Santiago
16.05.2004 21:11

In Antwort auf:
Ich habe in diese Richtung keine Hofnnung mehr, denn bevor die Demo entstanden ist - schon wegen den fehlenden Möglichkeiten der Kommunikation - ist sie auch schon zerschlagen.

Wenn Demos/Aufständen aus dem Volk gegen die Regierung auf Kuba ohnehin keine Chancen gegeben werden, warum muss das Regime denn dann für seine Fehler immer anderen (meistens den USA und deren Embargo) die Schuld zuschieben ? Irgendwie scheinen die doch ein wenig Bedenken zu haben ...

Andy

el lobo
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#120 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
17.05.2004 08:26

In Antwort auf:
..fleißige sozialistische Krankenschwester

.. ich hab deren 2 in der cubanischen Familie sowie eine
Doctora und einen verantwortl. Mitarbeiter (den sein Aufgabengebiet ist mir völlig unklar und Ihm warscheinlich auch )des Hosp. C.Guevarra in Tunas. Daher kenn ich
selbiges Hospital aus dem FF. Ich wünschte der JEMENIT würde das mal am eigenen Leib
studieren dann würde er nicht mehr og. Blödsinn schreiben. Zumal 80% der sozialistischen
Krankenschwestern (v. vorh.Ausnahmen abgesehen) während der Dienstzeit mit Nägellackiererei ,Novellawiedergeberei etc. beschäftigt sind.Das durch den Zusammenbruch des Ostblocks Probleme in der Versorgung mit Medikamenten,Instrumenten usw. entstanden
sind ist unbestreitbar - die völlig verwahrlosten und dreckigen Betriebs,Sanitär und
Krankenräume kann man damit aber nicht begründen. Im übrigen wurde zu diesem Thema
schon genügend hier geschrieben das es eigentl. Überflüssig ist nochmal darüber zu
diskutieren . Entschuldigung deshalb meinerseits über die "Aufwärmerei".
MfG El Lobo

Sacke
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#121 RE:Teilweise richtig, teilweise falsch
17.05.2004 11:49

In Antwort auf:
...Im übrigen wurde zu diesem Thema
schon genügend hier geschrieben das es eigentl. Überflüssig ist nochmal darüber zu
diskutieren...

Genau, also vielleicht doch beim eigentlichen Thema dieses Threads bleiben? Und zwar der aktuellen Situation auf der Isla! Aber das beim Thema bleiben fällt ja einigen hier immer sehr schwer, hauptsache die "Zähler" tickern fleißg, gelle!?

Ist es so ein großes Problem ein Extra-Thread über das cubanische Gesundheitssystem aufzumachen? Wenn jemand jetzt aktuelle Infos sucht, der sucht sich ja tot! Aber einige kapieren das halt nie!

Saludos

manolita
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#122 Verlorene Liebesmühe
19.05.2004 21:04

Moskito, Deine Beiträge sind immer gut und richtig. Aber ich glaube, die Mehrheit in diesem Forum bezieht (falls die es verstehen) alle Information von Radio Marti.

Quesito
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#123 RE:Verlorene Liebesmühe
19.05.2004 21:13


Quesito
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#124 RE:Verlorene Liebesmühe
19.05.2004 21:30

Manolita, ich glaube die meisten Poster hier sind eher noch relativ jung. Bzw. wir sind hier gemischt, aus allen Altersklassen. (Ich habe zum Beispiel zu meiner Novia einen Unterschied von vier Jahren.)

Radio Marti kriegt hier eh keiner. Die meisten hier, waren inzwischen so oft in Kuba, daß sie sich sehr gut selbt ein Bild machen können. (Ich habe mein Kubabild in der Zeit auch erheblich geändert, kenne auch kaum einen, bei dem das nicht so war!)

Alle Kubanerinnen, die mit Touristen zusammen sind, als Nutten zu sehen ist überheblich und dumm.

Die Frauen, die nur wegen der Dollars mit Touristen zusammen sind, werden diese Kontakte mehr pflegen, denn jeh. Denn die Preise auf dem Schwarzmarkt werden jetzt noch höher sein als die in den "Choppies".


In Antwort auf:
schön war vorjammern und Schauergesichten erzählen

Warst Du schon einmal in einem "Solar" in Centro Habana? Wo es kein Wasser gibt, ganze Familien in winzigen Zwischengeschosslöchern hausen und 50 Leute einen Abort nutzen?

Warst Du schon mal in den Bretterhüttensiedlungen von Boniato?

Oder in Santiagos berüchtigten schwarzen Barrio Chicharones?

Ach nein? Nur in schönen Casa Particulares im Reparto Sueño oder Vedado? Oder gar nur in Varadero und Cayo Coco?

jan
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Rey/Reina del Foro


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#125 RE:Verlorene Liebesmühe
20.05.2004 12:18

Viele cubanische Damen nehmen sich keine cubanischen Jungs, bleiben lieber ganz ohne, weil viele von denen die dumme Angewohnheit haben ihre novias zu schlagen oder sogar Schnitte im Gesicht zu plazieren.
Im Anfang dachte ich, soviele Verkehrsunfälle mit Schnitten im Gesicht, linke seite, kann es doch garnicht geben?
Bis mich eine gute Freundin aufgeklärt hat.
jan

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