DOLLAR FAST WERTLOS IN KUBA

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22.05.2004 20:07 (zuletzt bearbeitet: 23.05.2004 07:02)
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#176 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

@ Jemen, Mücke

In Antwort auf:
[ahhaa...der Tourismus und die europäischen Hotels sind also Schuld an allem, daran dass die armen Kubis, ähh Geiseln des kommunistischen Mafia-Tyrannen, jetzt mit Preiserhöhnungen leben müssen und dafür, dass die süßen jineteras nur so wenig $$ kriegen. Der "coma-andante" (verblüffendes Wortspiel) steckt wieder mal dahinter.

Offenbar bedarf es einer gewissen kognitiven Komplexität, um den Ausführungen von Victor Llano folgen zu können. Leider sind Jemeniten und Mücken zu solchen Informationsverarbeitungsprozessen nur ausnahmsweise in der Lage.

Der Artikel machte klar, dass

a) die Preiserhöhungen natürlich weitgehend Produkte des Grundbedarfes betreffen und somit insbesondere die Leute ohne Direktzugang zu Dollars (nach den Worten Quesitos) besonders treffen

b) eher ein politisches Signal des Castro-Regimes sind, um zu zeigen, dass man sich von Sanktionen der Exilkubaner nicht beeindrucken läßt

c) die Chance durch wirtschaftlichen oder politischen Druck von aussen auf die Geschehnisse in Kuba Einfluss zu nehmen, äuersst gering sind

d) die politische Überlebensfähigkeit des Castro-Regimes u.a. auch von der Fähigkeit Deviseneinnahmen aus dem Tourismus zu erzielen, abhängt

e) Castro bei einer verschärfte Krise die USA mit einer Flüchtlingswelle nach Florida erpressen will

Die These, dass die Hoteliers am Elend der Kubaner mit Schuld sind, ist durchaus zu hinterfragen. Es ist richtig, dass Touristen Devisen ins Land bringen und damit das Elend der Kubaner mildern. Andererseits stabilisieren sie das System und halten Castro im Sattel. Die kurzfristig-operativen und mittelfristig-strategischen Auswirkungen sind also durchaus unterschiedlich einzustufen. Llano geht allerdings von der Annahme aus, dass ein sich zuspitzende Krise eine (vermutlich gewaltsamen) Regierungswechsel von innen heraus ermöglichen würde, was durchaus zweifelhaft ist.

Llano, der sicher eher ein scharfer Kritiker des Regimes ist, aber auch ein scharfer Analytiker, stellt klar, dass die Motive der spanischen Tourismuskonzerne eher nicht altruistischer Natur sind, so dass das individuelle Schicksal der Kubaner wohl keine Rolle spielt. Die Tragik des Tourismus in Kuba besteht darin, dass kurzfristig Geld ins Land kommt und die Lage der Menschen verbessert, mittelfristig aber einen notwendigen Systemwechsel, der vielen Leuten mehr nützen würde, verhindert.


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23.05.2004 07:51 (zuletzt bearbeitet: 23.05.2004 07:51)
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#177 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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Rey/Reina del Foro


Na ja, Joaquim, dass dir der Stil Viktor Llanos zusagt, wundert mich nicht. Schon sein Vokabular erinnert verdächtig an die einschlägig bekannten Propaganda - Pamphlete, deren Ziele weniger Vermittlung von Information, eher Provokation und Indoktrination sind, Auch ist seine konsequente Schwarzweissmalerei beachtlicht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr sich extreme Rechte und extreme Linke in Vokabular und Denkart ähneln!

Was dem indoktrinierten (oder verwirrten) Geiste als "kognitiven Komplexität" (Zitat Joaquim) escheinen mag, wirkt auf den nüchternen Betrachter eher als unangebrachte, leicht zu durchschauende Polemik. In diesem Zusammenhang ist übrigens auch deine Neigung zum übermässigen Gebrauch von Fremdwörtern durchaus interessant...

Da zu der Text eigentlich keine neuen Informationen bringt und eine ausführlichen Kommentierung deshalb nicht lohnt, möchte nur einen Punkt kurz ansprechen:

In Antwort auf:
Llano, der sicher eher ein scharfer Kritiker des Regimes ist, aber auch einer scharfer Analytiker, stellt klar, dass die Motive der spanischen Tourismuskonzerne eher nicht altruistischer Natur sind, so dass das individuelle Schicksal der Kubaner wohl keine Rolle spielen
Joaquim, das mag für dich wie eine scharfe Analyse erscheinen, mir escheint es eher banal. Marktwirtschaftlich orientierte Unternehmen, und bei spanischen Tourismuskonzerne gehe ich von solchen aus, welche soziale Aspekte über ihre Unternehmensziele stellen, oder auch nur ernsthaft in Betracht ziehen, dürften doch wohl eher in der Minderheit sein.

Moskito


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23.05.2004 08:51
#178 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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Forums-Senator/in

In Antwort auf:
In diesem Zusammenhang ist übrigens auch deine Neigung zum übermässigen Gebrauch von Fremdwörtern durchaus interessant...

Das tat aber Joachim höchst selten!

Mir wurde das einmal vor den Füssen geworfen. Vielleicht bin ich ja Vilmaris?

In Antwort auf:
Marktwirtschaftlich orientierte Unternehmen, und bei spanischen Tourismuskonzerne gehe ich von solchen aus, welche soziale Aspekte über ihre Unternehmensziele stellen, oder auch nur ernsthaft in Betracht ziehen, dürften doch wohl eher in der Minderheit sein.

In der Minderheit?! Du drückst dich ja sehr vorsichtig aus.
Ich würde ruhig sagen: die gibt es nicht!


Im übrigen bin ich ausnahmsweise einmal mit dir einverstanden. Tatsächlich bringt eine Einstellung wie der des Herrn Llanos Cuba auch nicht weiter. Was er, und noch ein paar andere Hardliner aus Miami wollen, ist das Kind mit dem Badewasser ausschütten. Scheint mir für die Cubaner keine gute Lösung.

Wer heute noch denkt, dass das wirtschaftliche Embargo etwas bringt, hält seine Augen schon über 40 Jahre lang geschlossen!
Elisabeth


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23.05.2004 09:04
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#179 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

@ Mücke

In Antwort auf:
"Joaquim" ???

Fixe Idee???

In Antwort auf:
Marktwirtschaftlich orientierte Unternehmen, und bei spanischen Tourismuskonzerne gehe ich von solchen aus, welche soziale Aspekte über ihre Unternehmensziele stellen, oder auch nur ernsthaft in Betracht ziehen, dürften doch wohl eher in der Minderheit sein.

LOL! Der Kubaner arbeitet in einem sozialistischen Betrieb, oft unter unmenschlichen Bedingungen, mit veralteten Maschinen, ohne Schutzkleidung unter hohem Unfallrisiko - und schon geht's ihm besser, weil er ja für keinen profitgierigen Kapitalisten arbeitet.

Jeder, der auch nur ein leise Idee vom industriellen Altag hat (hast Du schon einmal eine Fabrik von innen gesehen, Mücke?) sollte wissen, dass Arbeitsbedingungen und Arbeitssicherheit weitgehend eine Funktion des technologischen Niveaus und der Fortschrittlichkeit des Unternehmens sind.

Der grosse Unterschied zum sozialistischen Arbeiterparadies ist eben, dass die Arbeiter dort keinerlei Rechte haben wie

- Streikrecht
- Urlaubssgeld und andere soziale Zuschläge
- Arbeitsschutz

Europäische und amerikanische Unternehmen wurden (zu Recht) für ihre Zusammenarbeit mit dem Apartheid-Regime in Südafrika kritisiert. Es muss daher auch erlaubt sein, solche Fragen hinsichtlich des Engagement in Kuba zu stellen, insbesondere wenn

- die Arbeiter nur einige wenige Prozent des Gehaltes bekommen und der Rest einfach vom Staat konfisziert wird
- das Streikrecht ausgeschlossen ist
- die Mitarbeiter den nachrichtendienstlichen Organen zuarbeiten müssen


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23.05.2004 12:43
avatar  Moskito
#180 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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Rey/Reina del Foro


Mücke? Fixe Idee?...

Joaquim du hast meine Ausführungen leider nicht vestanden, deshalb kein Kommentar.

Moskito


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23.05.2004 12:46
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#181 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

In Antwort auf:
hast meine Ausführungen leider nicht vestanden

No es fácil


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23.05.2004 19:09
avatar  Sharky
#182 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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das neueste Gerücht von heute:

morgen soll es in den Tiendas wieder alles geben, allerdings zu einem höheren Preis.

Saludos Sharky


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23.05.2004 19:30
avatar  dirk_71
#183 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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Rey/Reina del Foro

moin...
morgen sollen auch in habana die geschäfte wieder geöffnet werden... die info habe ich gerade am telefon erhalten...

dirk


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23.05.2004 20:21
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#184 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )
23.05.2004 21:29
avatar  dirk_71
#185 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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Rey/Reina del Foro

die info wurde wohl heute im fernsehen bekannt gegeben,.... mehr weiß ich aber auch nicht...
es ist aber noch sonntag oder? jajaja
mal schaun was morgen ist.. werde morgen nochmal nachfragen...
dirk


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23.05.2004 23:46
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#186 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

stand 17:00 uhr cubanischer zeit. die fenster werden wieder dekoriert und die "geschlossen wegen inventur schilder" werden entfernt. also ist doch was dran, nur die cubis brauchen was länger, um alles wieder herzustellen wie immer.

live aus havanna

comandante
http://www.santiago-de-cuba.de
http://www.soycubano.de
http://www.discuba.de
http://www.ourcaribbean.de
http://www.ouramerica.de
http://www.cuban-store.com


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24.05.2004 07:33
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#187 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

Also war alles nur ein billiger Fake!

(Preise erhöhen kann man auch ohne die Läden 2 WOchen zu schließen!)

VIVA LAS VEGAS


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24.05.2004 07:38
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#188 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

Dann kann man aber nicht so ein schönes TamTam drumherum machen und wieder mal das Volk hinter sich bringen und zu großen Demos aufrufen.
_________________________________
(Lebe das Leben! Du hast nur eins!)


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24.05.2004 07:42
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#189 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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( Gast )

Solche Schüsse können aber auch nach hinten los gehen. Es gibt schon Kubaner, die die Spielchen durchschauen!

VIVA LAS VEGAS


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24.05.2004 11:30
avatar  Sacke
#190 RE:Jetzt amtlich : die Dollar-Abzocke
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Top - Forenliebhaber/in

In Antwort auf:
nur die cubis brauchen was länger, um alles wieder herzustellen, wie immer.

Oder um alles umzupreisen!? Aber das alles immer etwas länger dauert ist glaub jedem klar!

Aber mal 'ne andere Frage Ralf, warum haust Du Deine Threads mit so ein Haufen Links voll, wenn der Großteil davon in einen geschützen Bereich führt? Hab ich da was verpasst? Achso, ich vergaß ja, es dauert halt alles ein bißchen länger, bist ja jetzt "Cubano"!

Saludos Sacke


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24.05.2004 16:33 (zuletzt bearbeitet: 24.05.2004 16:34)
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#191 Grandma gibt massnahmen bekannt
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( Gast )

@ Mücke

wieder mal nicht der revolutionären Pflicht nachgekommen?

Deine "Grandma" hat die Preiserhöhungen (... äh Wertanpassungen) bekannt gegeben

http://www.granma.cubaweb.cu/2004/05/24/...articulo15.html


Información sobre el nuevo sistema de precios del mercado minorista en divisas convertibles

La Comisión Gubernamental de Reestructuración y Atención a los Precios del Mercado Minorista en Divisas Convertibles desea comunicar lo siguiente:

Las brutales medidas adoptadas por el gobierno de Estados Unidos para golpear la economía del país, dentro de sus planes asesinos y genocidas contra el pueblo de Cuba, nos obligaron a reestructurar de inmediato la lista de productos y precios que desde los primeros años del período especial se comenzaron a ofertar en una red minorista de tiendas que operan en divisas. Ello requeriría el cierre total de esas instalaciones durante no menos de tres semanas. La opción de realizar esa tarea y mantener funcionando a la vez una parte de las mismas para un grupo de productos de gran demanda era sumamente complicada y engorrosa. Se optó sin embargo por esta variante, enfrentando las dificultades pertinentes y con el apoyo consciente e infatigable de todos los trabajadores e instituciones que debían participar en la operación.

Nos satisface informar que en sólo 13 días de intenso, meticuloso e ininterrumpido trabajo de análisis y revisión de los precios de decenas de miles de mercancías y servicios diferentes, el complejo proceso de determinación de los nuevos precios y el subsiguiente reetiqueteado de decenas de miles de artículos presentes en los más de cinco mil establecimientos que componen el mercado minorista en divisas a lo largo y ancho del país fue concluido, y han sido creadas las condiciones requeridas para reanudar el lunes 24 de mayo las ventas en las tiendas cuya suspensión fue anunciada en la nota oficial del pasado 10 de mayo.

El cierre de las ventas en divisas, que no incluyó a la gastronomía, el expendio de combustibles y las tiendas ubicadas en las instalaciones turísticas y aeropuertos, estuvo además dirigido a obstaculizar las eventuales acciones de acaparamiento y especulación de aislados elementos inescrupulosos que en situaciones como estas intentan medrar en perjuicio de los intereses del país. También se producen en situaciones como estas casos de personas que, ansiosas por el temor de que los productos no puedan adquirirse después, se impacientan por comprarlos lo más rápidamente posible. A pesar de las dificultades enumeradas, durante el período comprendido desde el 11 de mayo hasta hoy, no se produjeron incidentes de significación alguna en la red de tiendas en divisas. Puede afirmarse que, como norma, el comportamiento de la población fue ejemplar, lo cual constituyó una prueba más de la confianza, el apoyo y la comprensión de nuestro pueblo a las medidas que el país se ve obligado a tomar y que tuvo adicionalmente, como expresión de valentía y conciencia insuperable, la combativa e impresionante manifestación de más de 1 millón 200 mil compatriotas de las provincias habaneras en la gigantesca marcha de protesta frente a la Oficina de Intereses del gobierno de Estados Unidos realizada el 14 de mayo, un récord difícil de igualar en cualquier lugar del planeta.

A pesar de las explicables compras de algunos productos por encima de las habituales, no ocurrió, salvo casos aislados, desabastecimiento de los productos esenciales, a lo cual contribuyó el esfuerzo extraordinario de las empresas productoras y de los diferentes organismos involucrados en la transportación y distribución.

En los precios minoristas en divisas se produjeron, tal como se había anunciado, determinados incrementos que fueron limitados al mínimo posible en las circunstancias concretas de este momento, y sin dejar de tomar en cuenta como elemento esencial las características y necesidades de cada uno de los productos.

En algunos de ellos no se produjo aumento alguno.

En la gran mayoría de los productos alimenticios los precios se elevaron sólo un 10 por ciento.

Los productos de aseo personal y limpieza, 10 por ciento.

Casi todos los productos de la gastronomía, las confecciones, calzado para niños, artículos de canastilla y mochilas, 10 por ciento.

Cosméticos, electrodomésticos, muebles, colchones y otros similares, un 10 por ciento.

Las confecciones y calzado de adultos, artículos deportivos, de oficina y otros, entre un 12 y un 20 por ciento.

La modalidad de venta de "todo por un precio" se modifica, estableciéndose los siguiente cambios: de 1 a 1.50, de 2 a 3, de 3 a 4, de 5 a 7 y de 10 a 12.

A cervezas, cigarrillos y tabacos se les ha fijado un precio superior al actual, aunque no excesivo.

Los combustibles que se expenden en divisas se elevan entre un 5 y un 22 por ciento, muy inferior al aumento de los ya casi inaccesibles precios del mercado mundial, en el cual se observan constantes incrementos debido al caos internacional y las crecientes crisis originadas por la política aventurera y guerrerista de la actual administración de Estados Unidos.

El aumento promedio de los precios ha sido 15,4%. Desde luego que tales aumentos compensan sólo una pequeña parte de los considerables gastos que han significado para el país los extraordinarios incrementos de precios que se han producido en alimentos, combustibles y costos de la transportación marítima que han tenido lugar en los últimos dos años.

Es necesario, sin embargo, recordar y reiterar el principio establecido de que en las tiendas que venden en divisas los precios son libres por varias razones fundamentales. Citemos tres de ellas:

Se trata de productos que en lo fundamental están al alcance de una parte reducida de la población. Es cierto que con la creación de las casas de cambio, la posibilidad se extendió a sectores más amplios de nuestra ciudadanía; pero la gran realidad es que todavía en nuestro país, sobre todo a partir del período especial, existen grandes diferencias de ingresos entre una parte minoritaria y la inmensa mayoría de la población.

Los colosales saltos en el mercado mundial que se producen en los precios de los combustibles, los alimentos y muchas materias primas esenciales importados.

La extraordinaria variabilidad en los precios de las monedas y de las mercancías, debido a las operaciones especulativas, o las bruscas subidas de las tasas de interés como consecuencia del irracional e insostenible orden económico mundial, y que además deprimen de modo especial y casi exclusivo los precios de los productos básicos de exportación del Tercer Mundo. Esto ha costado más de una vez grandes sumas de divisas al país. Las fluctuaciones de los costos de productos y materias primas que se adquieren en esas monedas no admite la aplicación de precios inamovibles en las tiendas que operan en divisas.

En nuestro estado, la obligación prioritaria y el deber más sagrado es garantizar los alimentos, las medicinas, las necesidades y los servicios vitales de todo el pueblo sin excepción alguna. A este principio no se renuncia ni puede renunciarse.

A esta realidad se añade el hecho de que los servicios de educación, salud y otros altamente humanos y vitales son absolutamente gratuitos. Los alimentos que se entregan como cuotas a toda la población son extraordinariamente subsidiados, y casi la totalidad de los ingresos que el país obtiene con la venta en divisas se dedican a la adquisición de alimentos, medicamentos, combustibles, programas sociales altamente priorizados de los que dependen la calidad de vida y el futuro de nuestro pueblo, y muchas actividades para satisfacer las necesidades esenciales de todos los ciudadanos sin excepción alguna, reciban o no dólares del exterior o pesos convertibles como justos estímulos a su trabajo. También sin excepción alguna, los que en mayor o menor medida reciben dinero del exterior pueden adquirir los productos subsidiados y a precios tan mínimos que, por ejemplo, en el caso del litro de leche que se entrega diariamente a cada niño hasta 7 años, con un dólar que se reciba, un núcleo familiar puede adquirir la cuota de 104 días, al recibir 26 pesos por un dólar en CADECA y pagar por esa leche 25 centavos de peso: es decir, menos de un centavo de dólar el litro, cuando en Estados Unidos ese mismo litro cuesta en dólares por lo menos cien veces más.

Privarnos de esos recursos, y reducirlos a cero si fuera posible, es el objetivo fundamental de las draconianas medidas del señor Bush.

La Comisión Gubernamental de Reestructuración y Atención a los Precios del Mercado Minorista en Divisas mantendrá un permanente seguimiento del resultado de la aplicación de las medidas señaladas, y considera su deber recordar y reiterar la idea que el Gobierno Revolucionario, bajo cuya dirección actuamos, señaló con toda firmeza: si las medidas adoptadas no fuesen suficientes para enfrentar los obstáculos, se adoptarán adicionalmente las que sean necesarias y siempre bajo el principio invariable de que los requerimientos esenciales de la población serán siempre priorizados.

Comisión Gubernamental de Reestructuración y Atención a los Precios del Mercado Minorista en Divisas

23 de mayo del 2004


Die Preisliste ist in der Tat die im Thread bereits vor einigen Tagen veröffentlichte Verordnung


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24.05.2004 16:56
avatar  ( Gast )
#192 RE:Grandma gibt massnahmen bekannt
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( Gast )

Hier noch ein ganz wichtiges Highlight:

In Antwort auf:
Los combustibles que se expenden en divisas se elevan entre un 5 y un 22 por ciento, muy inferior al aumento de los ya casi inaccesibles precios del mercado mundial, en el cual se observan constantes incrementos debido al caos internacional y las crecientes crisis originadas por la política aventurera y guerrerista de la actual administración de Estados Unidos.

El aumento promedio de los precios ha sido 15,4%. Desde luego que tales aumentos compensan sólo una pequeña parte de los considerables gastos que han significado para el país los extraordinarios incrementos de precios que se han producido en alimentos, combustibles y costos de la transportación marítima que han tenido lugar en los últimos dos años


Benzin und andere Brennstoffe werden zwischen 5 und 22% teurer.

Die durchschnitliche Preiserhöhung wird 15,4% sein.



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24.05.2004 22:58 (zuletzt bearbeitet: 24.05.2004 23:05)
avatar  ( Gast )
#193 Endlich!
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( Gast )

Nicht nur in den Geschäften ist gegen einen kleinen Zusatzobulus in Fidels Schatulle wieder alles zu kriegen, was das Herz eines Kubaneres höherschlagen läßt.

Gott sei Dank hat jetzt auch meine Lieblingsinternetseite

http://www.preciosfijos.com/

wieder das volle Programm. ALso wer gerne mal wieder seinen Lieben einen Kühlschrank, einen Eimer Wandfarbe oder eine Waschmaschine spendieren möchte, kann daß jetzt endlich wieder tun!

Die große Packung (23 Kg) tiefgekühlter amerikanischer Legehennen mit abgelaufenen Haltbarkeitsdatum, garantiert mit Gefrierbrand (Was für ein Festschmaus!) gab es ja eh noch die ganze Zeit! Pollo fritto bis der Arzt kommt!

http://www.preciosfijos.com/eng/asp/Cate...?productID=4500

VIVA LAS VEGAS


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25.05.2004 19:05
avatar  pedrito
#194 RE:Endlich!
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Cubaliebhaber/in

Rum und Bier und Wein gibt's da aber (leider)nicht.


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25.05.2004 23:10 (zuletzt bearbeitet: 25.05.2004 23:11)
avatar  ( Gast )
#195 RE:Endlich!
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( Gast )

Ich glaube früher habe es alles für ein zünftiges Besäufnis. Jetzt müssen die lieben Freunde der Familie doch besser gleich Fulas schicken, damit die Kubis ihrem liebsten Hobby nachgehen können.

VIVA LAS VEGAS


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