Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition

26.08.2014 08:43
#1 Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Rey/Reina del Foro

Zitat
Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition

Neue Töne aus Kuba: Ein neues Arbeitsrecht verstärkt die wirtschaftliche Öffnung. Und ausgerechnet eine Castro der jüngeren Generation macht Opposition zur staatlichen Grundhaltung. Von Andreas Knobloch

https://www.tageswoche.ch/de/2014_34/int...-Opposition.htm

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26.08.2014 11:23
#2 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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6 Tagewoche und 1Woche Urlaub pro Jahr! Kapitalistenherz was willst du mehr? Gibt es eigentlich ein kapitalistisches Land auf dieser Welt, wo die gesetzlichen Arbeits- und Urlaubsbedingungen noch beschiessner für Arbeitnehmer geregelt wurden?

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

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26.08.2014 12:19
#3 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Rey/Reina del Foro

Zitat von sigurdseifert im Beitrag #2

6 Tagewoche und 1Woche Urlaub pro Jahr! Kapitalistenherz was willst du mehr? Gibt es eigentlich ein kapitalistisches Land auf dieser Welt, wo die gesetzlichen Arbeits- und Urlaubsbedingungen noch beschiessner für Arbeitnehmer geregelt wurden?


Die Japsen, die nehmen vor Scham nicht einmal ihren Urlaub
falko

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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26.08.2014 12:20
avatar  Lothar
#4 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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spitzen Mitglied

NEIN!


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26.08.2014 12:23
#5 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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In den meisten Billiglohnländern (China, Indien, Bangladesh, ...) dürften nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsbedingungen deutlich schlechter sein.

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26.08.2014 12:27
avatar  Pauli
#6 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Rey/Reina del Foro

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #5
In den meisten Billiglohnländern (China, Indien, Bangladesh, ...) dürften nicht nur die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitsbedingungen deutlich schlechter sein.



nicht wie hier,während der Arbeitszeit surfen.


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26.08.2014 12:42
#7 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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In China gibt es 5 Tage bis zu 10 Arbeitsjahre danach 10 Urlaubstage!

Für Japan und Indien gilt: demnach 20 bzw. 12 Urlaubstage und siehe Zitat:

Die Zahl der Urlaubstage entspricht aber nicht der tatsächlichen Zahl an freien Tagen. Denn die nationalen Feiertage erhöhen die freien Tage für Arbeitnehmer teilweise erheblich. Beispielsweise werden in Indien und Japan mit je 16 die meisten Feiertage weltweit gezählt. Die Inder bringen es so auf 28 statt 12 freier Tage, die Japaner insgesamt sogar auf 36

Quelle: Gehalt.de

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26.08.2014 13:15
#8 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Für Bangladesch habe ich jetzt auf die schnelle keine Info über Mindesturlaub gefunden, jedoch haben die dort den exorbitanten Mindestlohn von 30€ /mtl. In Kuba sind es nur 10€ /mtl.

Also Kapitalistenherz was willst du mehr!

In einem paladar habe ich eine Kellnerin mal gefragt was sie so verdient und sie sagte 20 cuc fest plus tip somit hat sie im Monat 50-70 cuc.

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

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26.08.2014 13:47
#9 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Rey/Reina del Foro

Zitat von sigurdseifert im Beitrag #8
Für Bangladesch habe ich jetzt auf die schnelle keine Info über Mindesturlaub gefunden, jedoch haben die dort den exorbitanten Mindestlohn von 30€ /mtl. In Kuba sind es nur 10€ /mtl.

Also ein paar "vermögenswirksame Leistungen" wie Libreta und kostenlose Gesundheitsversorgung darfst du im Falle Kuba schon noch dazurechnen. Das ergibt dann zwar immer noch kein Gehalt, von dem man ordentlich leben kann, dürfte sich aber von bangladeschischen Verhältnissen doch noch einigermaßen abheben.

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26.08.2014 14:05
#10 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Zitat von sigurdseifert im Beitrag #8

Für Bangladesch habe ich jetzt auf die schnelle keine Info über Mindesturlaub gefunden, jedoch haben die dort den exorbitanten Mindestlohn von 30€ /mtl. In Kuba sind es nur 10€ /mtl.

Seit wann gibt es auf Kuba einen Mindestlohn ?


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26.08.2014 14:10
#11 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Rey/Reina del Foro

Zitat von flicflac im Beitrag #10
Seit wann gibt es auf Kuba einen Mindestlohn ?

Weiß nicht seit wann, es gibt ihn aber tatsächlich und lag 2012 bei 225 Pesos.

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26.08.2014 14:51
#12 RE: Kuba ändert Arbeitsrecht – und Fidel Castros Nichte macht Opposition
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Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #9
Zitat von sigurdseifert im Beitrag #8
Für Bangladesch habe ich jetzt auf die schnelle keine Info über Mindesturlaub gefunden, jedoch haben die dort den exorbitanten Mindestlohn von 30€ /mtl. In Kuba sind es nur 10€ /mtl.

Also ein paar "vermögenswirksame Leistungen" wie Libreta und kostenlose Gesundheitsversorgung darfst du im Falle Kuba schon noch dazurechnen. Das ergibt dann zwar immer noch kein Gehalt, von dem man ordentlich leben kann, dürfte sich aber von bangladeschischen Verhältnissen doch noch einigermaßen abheben.


Klar gehts den Kubanern besser als dennen in Bangladesch, aber für die künftigen Arbeitgeber ( mehrheitlich Kubaner) ist es perfekt.
Die müssen weder Libreta noch Gesundheitsvorsorge bezahlen sondern müssen nur kreativ sein bei ihrer Steuererklärung.

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

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