Moin! in 1 Woche gehts los

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27.11.2015 21:35
avatar  Tim
#26 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Tim
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jajajajaja, Nordsee, meine ich ja.

Wie dem auch sein, ich freu mich drauf. Nach dem Wetter der letzten Tage ist das dort hoffentlich ein schöner Kontrast.


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20.12.2015 12:10
avatar  Tim
#27 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Tim
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Wir sind wieder zurück. Die Tage werde ich ein paar Erfahrungen aus Sicht eines Kuba-Erstbesuchers schreiben.
Nur so viel vorab: Unsere Empfehlung ist Trinidad. Plant ein paar Tage (besser 1 Woche) dort ein. Es ist zwar auch nicht ganz das "wahre" Kuba, aber einfach wunderschön. Mit Playa Ancon gibt es einen großen Strand in der Nähe, die Berge sind auch nicht weit und Ausfugsziele in die Städte Cienfuegos Sancti Spiritus lassen sich auch problemlos von dort aus ansteuern. Abends ist dann immer etwas auf der großen Treppe los. Live-Musik und andere Shows. Unter das Publikum mischen sich dann auch Kubaner, was sehr angenehm ist. Sie laden sich dann aucg charmante Weise ein (Sammeln ein paar CUC von mehreren Leuten und stellen dann die Flasche Rum auf den Tisch), an der sie sich auch bedienen. Ist, OK...
Meidet hingegen die großen Städte. Als Touri ist man dort nur eine Geldbörse auf 2 Beinen und der Verkehr und die Einheimischen nerven einfach nur (Hello my friend. Where are you from? You want a Taxi, Restaurant, Habitation...). Der finanzielle Druck scheint dort riesig oder das Abzocken zu einfach zu sein. Verbringt lieber ein paar Tage mehr am Strand.


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27.01.2016 18:18
avatar  Novato
#28 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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sehr erfahrenes Mitglied

Vielen Dank für den Tipp. Bin gespannt was du sonst noch so zu berichten hast


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30.01.2016 20:44
#29 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Novato im Beitrag #28
Bin gespannt was du sonst noch so zu berichten hast

Ja, wir sind alle schon sehr gespannt.

_______________________________________________________

Als er grade grade war, knickt er ab, was schade war.

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30.03.2016 00:19
avatar  Tim
#30 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Tim
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Ja, ich habe mir etwas Zeit gelassen. Und vollständig ist der Bericht auch noch nicht...

Allgemeines
Wir haben Kuba individuell erkundet, also nur Flug, Mietwagen und die ersten Nächte vorgebucht. Den Rest haben wir vor Ort offline und mit minimalsten Spanisch-Kenntnissen (Spanisch für den Urlaub an der VHS, nicht vollständig besucht) bewerkstelligt. Es ist die einzige Chance Kuba auch wirklich authentisch zu erleben. Dass man in Varadero nicht viel vom echten Kuba sieht, wissen die meisten. Aber selbst bei den Busreisen über die Insel, bekommt man nur das zu Gesicht, was man sehen soll. Man wird am Hotel rausgelassen, wo zum Empfang schon eine Band spielt und 2-3 Händler Stände mit Souveniers aufgebaut haben. Die Erinnerungen an den Urlaub sind da sicher schöner, aber wirklich Land und Leute hat man damit nicht kennengelernt. Individuell sieht man dann auch Dinge, die man vielleicht nicht sehen wollte. Die Chicas, die sicher noch nicht alle 18 sind und sich alten Säcken anbieten, sind nur ein Beispiel.
Kuba ist im Wandel - das merkt man auch als Erstbesucher. Der Unterschied zwischen den Städten und dem Land ist riesig. Viele junge Kubaner wollen raus und nehmen dabei abenteuerliche und teils Gefährliche Wege in Kauf.
Wir haben uns eigenlich immer sicher gefühlt - OK, manchmal gab es schon das komische Gefühl, dass man auf sein Portmonaie besser aufpasst, aber bedrohlich hat es sich nie angefühlt - ganz egal wie dunkl und dreckig die Seitenstraße ist. Das Arbeiten haben die Kubaner definitiv nicht erfunden. Den Service-Gedanken haben wir nur bei Casa-Betreibern erlebt, wobei das Ergebnis teils auch merkwürdig war. Eine durchgelegene Matratze wird auch dann nicht besser, wenn man eine zweite Durchgelegene darauf legt. Apropos: Es lohnt sich, nicht die erste Casa zu nehmen. Es kann sich wirklich lohnen sich noch 1-2 andere anzusehen. Nun aber zum ausführlichen Bericht...

Ankunft in Havana
Bei Ankunft am Flughafen in Havana wurde nach einem Afrika-Aufenthalt gefragt. Da wir uns nur einzeln an den Schalter stellen durften, gab es bei meiner besseren Hälfte Probleme, weil sie kaum englisch spricht und nicht verstanden hatte, was die Dame von ihr mit Afrika wollte. Aber nein, ein zweiter darf zum Übersetzen nicht mit an den Schalter. Das war in Kanada einfacher…
Wir wurden vom Taxi am Flughafen abgeholt, das hatte uns die reservierte Casa organisiert. Vorher noch schnell ein paar Euro in CUC getauscht und ab ging‘s zur Casa.
Havanna und sämtliche Abzockereien hatten wir dann gleich am ersten Tag durch. Den zweiten Tag haben wir es ruhig angehen lassen und dann am Morgen des dritten Tages haben wir den Mietwagen abgeholt in Havana verlassen.
Zwischenfazit: Havana am Anfang ist für Erstbesucher teuer, weil man kein Gefühl für Preise hat. Meidet Havana am Anfang unbedingt! Packt Havana ans Ende der Reise, dann wisst ihr schon wie der Hase läuft.

Pinar del Rio
Auf dem Weg nach Pinar del Rio geht es über die Kubanische Autobahn. Und wir sehen die Wawas, Pferde- und Ochsenkarren. In Pinar gibt es außer Tabak-Feldern, DER Zigarrenfabrik und einer kleinen Likör-Manufaktur nichts zu sehen. Wenn ihr nicht auf Zigarren steht, lasst Pinar del Rio links liegen. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Extremer Schlepper-Alarm herrscht dort auch. Nirgends sonst in ganz Kuba waren die so aggressiv wie dort. Achtung: Die Öffnungszeiten der Zigarren-Fabrik haben sich geändert. Lt. Auskunft vor Ort ist sie jetzt von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

Vinales
Als wir es erstmal aus Pinar rausgeschafft hatten (Richtungsschilder gibt es nicht und die Einbahnstraßen machen es nicht leicht, aber auch die Kubaner führen einen gerne in die Irre), ist es nicht weit nach Vinales. Es ist ein kleiner Ort in dem es (zumindest gefühlt) mehr Touristen als Einheimische gibt. Landschaftlich liegt es schön, es gibt Höhlen in der Nähe und die Berge laden zu Wanderungen ein. Rund um den Ort gibt es auch kleine Tabakfelder inkl. Führung. Man verpasst in Pinar also wirklich nichts. Die Atmosphäre in Vinales ist entspannt und angenehm.

Cayo Levisa
Von Vinales in Richtung Cayo Levisa geht es über teils miserable Straßen. Direkt am Fährhafen gibt es ein Hotel, unmittelbar davor 2 Casas. Wer nach Cayo Levisa will, sollte besser ein Zimmer reservieren – wir hatten auch so Glück. Die Menschen in der letzten Casa vor dem Hafen sind nett und das Essen auch reichlich und gut. Die Casa selbst ist aber in einem sehr einfachen Zustand (grenzwertig). Vor ein paar Jahren hat es dort wohl drüber gefegt und Einiges zerstört.
Die Preise für die Überfahrt nach Cayo Levisa haben extrem angezogen Mittlerweile sind 35 CUC pro Person fällig, was die Hin- und Rückfahrt sowie 2 Getränke und Essen auf der Insel enthält. Letzteres gibt es aber nicht im augenscheinlich guten Restaurant des Hotels sondern nebenan. Wir haben nur etwas trockenen Reis gegen Hunger gegessen, um nicht mehrere Tage etwas davon zu haben. Cocktails sind nicht inklusive, nur Bier, Cola/Limo oder Wasser. Gegenüber den rund 20 CUC (ohne Verpflegung), die noch im 2015er Reiseführer standen also ein deutlicher Anstieg. Cayo Levisa ist OK, aber ehrlich gesagt haben wir bei einem „Eintritt“ von 35 CUC mehr erwartet.

Cienfuegos
Am nächsten Tag ging es nach Trinidad mit kurzem Zwischenstopp in Cienfuegos. Wir waren etwa 2 Stunden dort, was gereicht hat sich das Zentrum anzusehen. Am gleichen Abend haben wir es noch nach Trinidad geschafft.
Auf dem Weg nach Cienfuegos haben wir die Autobahn zum Tanken verlassen. Und einen kleineren Ort angesteuert. An der 3. Tanke gab es dann auch das Especial. Dort gab es dann auch unsere erste Kuba-Pizza für weniger als 1 CUC, um genau zu sein für 6 Pesos. Am Ortsausgang saß ein Mädchen und hat Orangen verkauft. Als wir dann 1kg haben wollten war sie überfordert und musste ihren Vater/Onkel rufen. Er hat mir erst den Preis in Pesos genannt. Als ich ihm dann 1 CUC hingehalten habe, hat er geschätzte 2 kg reingepackt. Kuba geht also auch günstig :)

Trinidad
Trinidad ist ein kleines Städtchen mit altem Pflaster, vielen Casas, Bars, Restaurants, und der großen Treppe beim Haus der Musik. Dort ist jeden Tag was los, meist ohne Eintritt. Einen Abend wurde ein symbolischer Eintritt verlangt – in der Folge waren weniger Kubaner da – schade. In Trinidad hatten wir dann unsere erste wirklich richtig gute Casa bei Oscar und Patricia. Absolut zu empfehlen – die beiden investieren viel. Souvenirmarkt, Strand und Wasserfälle und Wanderungen in den Bergen laden zum Verweilen ein. Geht man bergauf an den Ortsrand, kommt man an einer Disco in der Höhle vorbei (wir waren nicht drin). Geht man weiter auf den Berg kommt man an einen Funkmast. Hier hat man einen schönen Panoramablick und ein Kubaner hat bereitwillig (in der Hoffnung auf CUCs) die Region beschrieben. Auch kann Trinidad ein guter Ausgangspunkt sein, um Cienfuegos, Sancti Spiritus oder Santa Clara zu besuchen. Zwischen Trinidad und Sancti Spiritus gibt es noch ein kleines Örtchen mit dem „Sklaventurm“, der von vielen Touris besucht wird.

Camaguey
Als Nächstes sollte es nach Santiago de Cuba gehen, wobei wir einen Zwischenstopp in Camaguey eingelegt haben. Achtung: Die Innenstadt ist voller wirrer Einbahnstraßen. Wenn ihr eine Casa reserviert habt, zahlt denen das Bici-Taxi raus aus dem Zentrum und lasst euch reinfahren. Wie in anderen Städten auch, gibt es alte und neue Straßennamen, wodurch das Navi u.U. auch nicht weiterhilft. Ich erwähne es hier extra, weil wir richtig Probleme hatten die Casa zu finden. Wir waren nur 3 Querstraßen entfernt, haben aber über ne halbe Stunde gebraucht um dahinzukommen. Und das auch nur, nachdem wir ein Bici engagiert haben, das uns den Weg gezeigt hat. Am Abend haben wir uns das Städtchen im Dunkeln angesehen. Am nächsten Morgen dann nochmal bei Tag. Tipp: In der Kirche Iglesia Sagrado Corazon de Jesus (beim Parque Jose Marti) kann man für 1 CUC in den Turm steigen und hat einen schönen Blick von oben.

Santiago de Cuba
Dann ging es weiter nach Santiago. Diese Stadt fanden wir schrecklich. Am Abend lagen die Nerven blank vor lauter Taxi, Restaurant usw. Schleppern. Zwar war die Stimmung nicht so aggressiv wie in Pinar aber extrem nervig. Die Stadt ist halt wie eine Kubanische Stadt – kann man gesehen haben, muss man aber auch nicht, wenn man schon andere gesehen hat. Der Weite Weg dorthin lohnt eigentlich nicht wirklich. Die Besonderheit an Santiago ist die Festung an der Enge am Eingang der Bucht. Wer diese besuchen will, nimmt am besten die Fähre. Diese fährt um 13 Uhr für 1 CUC pro Person ganz in die Nähe und um 17 Uhr zurück. Die Fähre ist in keinem Reiseführer erwähnt und wir waren auch die einzigen Touris an Bord. Alles Kubis, die die Fähre wie einen Bus nutzen.

Siboney und Bocanao
Von Santiago wollten wir eigentlich das Versteck und Che und Fidel in der Sierra Maestra besuchen. Nachdem der Ausflug ab Santiago weit über 100 CUC gekostet hätte und ein ganzer Tag dafür draufgegangen wäre, haben wir uns umentschieden. Wir sind hingegen am Meer entlang weiter in Richtung Osten gefahren. Zunächst ins Gebirge (Gran Piedra – wirklich schön) und dann entlang am Meer. Im Reiseführer steht etwas von einem Dino-Park (etwas in die Jahre gekommen, aber schön), einen Oldtimer-Museum (kann man sich sparen – nicht so groß und Oldis sieht man in Kuba genug) und viele Strände und ein Delphinarium. Strände und Delphinarium gehören zu Hotels, die irgendwie tot aussehen. Da scheint sich kein ausländischer Tourist mehr hinzuverirren. Die Straße um die Bucht bei den Krokos ist quasi nicht mehr vorhanden, eine Weiterfahrt Richtung Guantanamo ist also nicht möglich oder zumindest nicht empfehlenswert. Highlight irgendwo in Nirgendwo: „Echte“ Cowboys wie im Western mit Leder-Chaps und allem drum und dran haben eine ausgebüchste Kuh mit dem Lasso gefangen.
Beim drehen mit dem Auto haben wir eine junge Frau gesehen. Hier haben wir das erste Mal den Kofferraum aufgemacht und wildfremden Leuten Klamotten dagelassen. Die Reaktion war Klasse: Sie (und ihre Oma?) haben sich richtig herzlich gefreut. Ich bin mir sicher, dort verirrt sich sonst kein Touri hin.
Kurze Anmerkung dazu: Wir hatten von Bekannten schon den Hinweis bekommen, dass Klamotten wohl heiß begehrt sind. Entsprechend haben wir die Koffer nur mit Sache gepackt, die wir auch dort lassen können.

Es ging dann zurück nach Siboney, wo es einige Casas gibt. Besonderer Tipp: Wenn ihr auf den Strand zufahrt, rechts halten und bis ans Ende vom Ort zu fahren. Am Ende gibt es 2 Casas auf der linken Seite. Die erste von beiden verfügt über eine tolle Terrasse mit Blick zum Meer. Die Casa gehört einer jungen Ärztin. Die Casa 2-3 Häuser weiter ganz am Ende gehört ihrem Vater und verfügt sogar über einen Pool. Während die erste Casa eher „normal“ (nein, sie ist wirklich toll!) ist, ist die zweite eher eine große Ferienwohnung. Der Vater kann deutsch und hat sich gefreut wieder mal deutsch zu sprechen. Wirklich sehr nette Leute. Schade, dass die beiden Casas wohl kaum einer findet und die Schlepper die Casas unmittelbar im „Zentrum“ füllen.
Vor lauter Plauderei am Abend hatten wir vergessen im Casa-Buch zu unterschreiben. Wir hatten nur wir immer gleich die Kopien der Pässe und Touri-Karten abgegeben. Den nächsten Morgen wurden wir natürlich von den Ordnungshütern geweckt. Gib einem Menschen Macht und du erkennst seinen wahren Charakter passt auf den Typ wohl am Besten. Wir haben ihm dann nur versucht begreiflich zu machen, dass wir "Schuld" waren, weil wir die Kopien griffbereit haben und die Originale immer gut verstauen und WIR nicht unterschrieben haben. Mit uns war er aber schnell fertig - die Diskussion mit der Casa-Besitzerin ging dann aber bestimmt noch 15 Minuten :(
Hinterher haben wir noch darüber gescherzt, dass er nicht in der Dusche und im Schrank nachgesehen hat, obwohl er was von Terroristen gefaselt hat...
Das sollte uns nicht nochmal passieren. Bei den weiteren Casas haben wir immer gleich darauf gedrängt sofort zu unterschreiben.


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30.03.2016 07:05 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2016 07:06)
#31 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

Danke für den Bericht.Mal schön einen "Frischlingsbericht" zu lesen.Beim 2. Besuch wird alles entspannter.Geil ist "Wawas" ha ha

Von der Entlarvung des Scheinwissens ausgehend gelangt Platon in den mittleren Dialogen zu einer Dialektik, die sich als diskursive Methode mit der Erkenntnis an sich befasst.

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30.03.2016 09:45
#32 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

Vielen Dank für den Bericht! Das ist doch mal toll, wenn sich jemand für die Tipps hier so revanchiert.

Ach ja, Guagua heißt so ein Gefährt. Was für andere Hispanohablanten ein Baby ist, nutzen die Kubaner, um damit zu fahren.

----
Aus aktuellem Anlass: "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder ist überzeugt, er habe genug davon."

La mulata es la mejor creación de los españoles!

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30.03.2016 11:10
avatar  santana
#33 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Top - Forenliebhaber/in

danke für den bericht,für dein erstes mal hast du schon viel von diesem land mitbekommen.


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30.03.2016 11:20
#34 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

Coole Tipps, ganz besonders für SdC . Mein Tipp: Schlepper gibt es es auf der GANZEN Welt, falls du noch einmal Urlaub machen solltest, ignoriere sie einfach - also nicht beachten . Gruß


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30.03.2016 11:34
#35 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Forums-Senator/in

Zitat von Sisyphos im Beitrag #32
Vielen Dank für den Bericht! Das ist doch mal toll, wenn sich jemand für die Tipps hier so revanchiert.

Ach ja, Guagua heißt so ein Gefährt. Was für andere Hispanohablanten ein Baby ist, nutzen die Kubaner, um damit zu fahren.


Nicht nur die Cubaner

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein illtum

(Ernst Jandl)

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30.03.2016 11:37
#36 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

--- # 34 ---

SdC = das war natürlich .


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30.03.2016 12:03
#37 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Castaneda im Beitrag #35
... Nicht nur die Cubaner ...


Das stimmt. Laut Leo nicht nur auf den Kanaren, was wohl fast schon klar war, sondern sogar in Spanien so gebräuchlich.
la guagua (Esp.: Canar.; Lat.Am.) der Bus Pl.: die Busse
https://dict.leo.org/esde/index_de.html#...rdShowSingle=on

Ich habe es allerdings weder von Spaniern, noch von Chilenen noch Ecuadorianern je so gehört.

----
Aus aktuellem Anlass: "Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder ist überzeugt, er habe genug davon."

La mulata es la mejor creación de los españoles!

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30.03.2016 12:05
#38 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

In Chile sagt man zum Bus "micro".

Guagua nennt mich meine Tante.

Carnicero


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30.03.2016 12:49
#39 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

Auch Danke für den Reisebericht.
Deckt sich mit meiner Meinung,mit Cubanischen Städten ist nicht viel los.
Da fand ich Trinidad und seine Umgebung bisher auch immer am besten.
(Für ein paar Tage...)
Mit den Schnorrern überall muß man sich wohl abfinden, das wird auch
jetzt noch schlimmer werden.


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30.03.2016 21:55
avatar  Tim
#40 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Tim
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Zitat von santana im Beitrag #33
danke für den bericht,für dein erstes mal hast du schon viel von diesem land mitbekommen.


Kommt noch mehr - es tippt sich nur nicht von alleine ;-)

Um es vorweg zu nehmen: Ein zweites Mal wird es Kuba für uns nicht so bald geben. Zum Einen haben wir noch nie zweimal am gleichen Ort Urlaub gemacht und zum Anderen hat es uns Kuba nicht so wahnsinnig angetan.


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30.03.2016 22:22
#41 RE: Moin! in 1 Woche gehts los
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Rey/Reina del Foro

2 X am gleichen Ort: Der Satz könnte von meiner Frau stammen! Gut, dass die Menschen unterschiedliche Ansichten haben .


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