Gewaltiges Projekt zur Wasserversorgung am Mayari

23.05.2011 14:29
#1 Gewaltiges Projekt zur Wasserversorgung am Mayari
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Rey/Reina del Foro

Der Bau eines Staudamms am Fluss Mayarí, im Osten Kubas, ist nahezu abgeschlossen. Nach Angaben der Regierung wird das Becken in den kommenden Wochen geflutet.
Das Reservoir soll die Wasserversorgung der Stadt Holguín und der Touristenorte an der Nordküste sicherstellen. Ebenfalls werden die landwirtschaftlichen Nutzflächen in den Provinzen Holguín, Las Tunas und Camagüey über Kanäle, Pumpen und Tunnel verbunden.

Ganzer Artikel: hier

Toleranz als gesellschaftliche Tugend wird meist von denen gefährdet, die unter ihren Schutz fallen...

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23.05.2011 19:36
#2 RE: Gewaltiges Projekt zur Wasserversorgung am Mayari
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Manzana Prohibida
Der Bau eines Staudamms am Fluss Mayarí, im Osten Kubas, ist nahezu abgeschlossen. Nach Angaben der Regierung wird das Becken in den kommenden Wochen geflutet.
Das Reservoir soll die Wasserversorgung der Stadt Holguín und der Touristenorte an der Nordküste sicherstellen. Ebenfalls werden die landwirtschaftlichen Nutzflächen in den Provinzen Holguín, Las Tunas und Camagüey über Kanäle, Pumpen und Tunnel verbunden.


Über die Gebiete die deswegen künftig unter Trockenheit zu leiden haben sowie andere Umweltschäden wurde nichts vermerkt.


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24.05.2011 17:42
avatar  nico_030 ( gelöscht )
#3 RE: Gewaltiges Projekt zur Wasserversorgung am Mayari
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nico_030 ( gelöscht )

Hi@all!

Zitat

Über die Gebiete die deswegen künftig unter Trockenheit zu leiden haben sowie andere Umweltschäden wurde nichts vermerkt


Zum Glück hat Dich in Kuba keiner gefragt.
Deine Antwort erinnert mich doch stark an Einlassungen unserer lieben Mitbürger gegen
Windräder wegen Lärmbelästigung, Stromleitung wegen dem Verschandeln der Landschaft usw.
Ich habe in mehreren Sommern in Kuba erlebt wie wegen Wassermangel die Menschen Fässer mit
schierer Körperkraft die netten Hügel in Santiago hoch transportierten.
Kubas Flüsse sind auf Grund der Topographie sehr kurz und entlassen das in Kuba kostbare Wasser
ungenutzt ins Meer.
Hier gibt es weiter Infos:
http://www.cubastandard.com/2011/05/19/k...egin-operating/
Der einzig "lange" Fluss Toa sollte lt. einer Doku mal ein Wasserkraftwerk bekommen. Dieses
Vorhaben ist damals wegen Umweltschutz angeblich persönlich von Fidel abgesagt worden.

jörg


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