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Dieses Thema hat 113 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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rumbero
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Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 12:46

Moin,

einen kleinen Gesundheitstip wollte ich noch an die hiesige Allgemeinheit loswerden: es mag in verschiedenen Hotels und Gaststätten sehr unterschiedlich gehandhabt werden, das mit dem Bratfett - aber diesbezüglich die Augen geöffnet hat mir einmal eine Angestellte eines cubanischen Schnellrestaurants, die ich privat kennenlernte. Auf meine Frage, wie oft man in "ihrem" Restaurant das Frittierfett auswechsele, ratet mal, was sie mir da antwortete!.... Ja, richtig. Sie sagte wirklich: "NIE"! Sie sagte, man kippe einfach immer wieder neues nach... Die Lieferungen an frischem Speiseöl bzw. Frittierfett werden meistens entweder schwarz verkauft oder von den Angestellten mit nachhause genommen... Das ist der Hammer, wenn man weiß, wie gesundheitsschädlich altes Frittierfett ist. Dazu paßt übrigens, daß Viele Cubaner von sich sagen: "Yo no como nada en la calle!".

Es ist also wohl empfehlenswert, sich "zuhause" in der Casa de Alquiler bekochen zu lassen, wo man zusehen kann, welche Zutaten verwendet werden, oder gleich selbst zu kochen.

Achtung: dies ist kein Tip für die (rauchende) "was uns nicht tötet, macht uns nur noch härter"-Fraktion (wahrlich einer der allerdümmsten Sprüche, die ich je anhören durfte), um entsprechenden Kommentaren aus jener Ecke von vornherein vorzubeugen.

Gruß
rumbero

sandro
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#2 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 12:54

Mit zwei Stück "Imodium akut" überlebt man auch dieses Experiment, am besten gleich mit einem selbstgemachten Refresco für 1 Peso MN runterspülen. Stunt`s sind Männer ohne Nerven!

pedacito
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Rey/Reina del Foro


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#3 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 13:02

Zitat von rumbero
Sie sagte wirklich: "NIE"! Sie sagte, man kippe einfach immer wieder neues nach



Das erinnert mich verdächtig an mein Auto, da kippe ich auch immer nur Öl nach. Das Ding schluckt ganz schön...
Man muss in Kuba ja nur mal am Essen riechen, um das alte Fett zu bemerken. Das ist wirklich ekelig, nur übertroffen von der teilw. offenen Lagerung von Fleisch mit Myriaden voMMMMMMMMMMMMMMMM Fliegen bedeckt.

62 = 3.500.000.000 (2016)

sandro
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#4 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 13:10

Schließlich sei zu bedenken, dass Speiseöl vor Ort ein Luxusartikel ist und die Gastronomie ein gewinnorientiertes Gewerbe. Die eine Hälfte für den Koch und die andere für den Yuma. Vorher nehmen wir dem aber die einzigste Speisekarte wieder weg. Die Rechnung bekommt er, wenn überhaupt, als handgeschriebenes Zettelchen, da ja die elektronische Kasse, wie immer, defekt ist.

el loco alemán
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#5 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 17:39

Zitat von sandro
Vorher nehmen wir dem aber die einzigste Speisekarte wieder weg.

Es gibt sobald ein Touri auftaucht eigentlich immer mindestens zwei.

Moskito
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#6 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 18:03

.
Wer in Kuba im rapido isst, hat's nicht besser verdient. Selbst eine Pesopizza vom Strassenrand ist ein kulinarisches highlight, verglichen mit dem in der Microwelle verflüssigten Pizzabrei den die rapidos servieren. Aber es gibt ja auch hierzulande 'Gourmets', die fastfood a la MC Donalds für die Krönung ihres Speiseplans halten.

S

pedacito
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#7 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 18:41

Zumindest kommt die Plastikpizza vom rapido nicht mit Frittierfett in Berührung...

62 = 3.500.000.000 (2016)

falko1602
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#8 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 18:55

Zitat von Moskito
.
Wer in Kuba im rapido isst, hat's nicht besser verdient....



Man soll ja nicht fett werden, sondern nur den Urlaub überleben
Hast aber Recht, die Pesopizza ist um Klassen besser
falko

Alle Menschen sind schlau! Die einen vorher, die anderen nachher

rumbero
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#9 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 19:30

Für Karnevalsveranstaltungen, Straßenfeste etc. gilt übrigens das gleiche. WO IMMER in Cuba frittiert wird - ohne direkte Kontrollmöglichkeit des Frittierfetts - (und sowas geht halt nur in der Casa de Alquiler oder bei der Freundin zuhause), rate ich Euch vom Genuß der Speisen ab.

jan
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#10 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 20:29

Und was ist mit Old-Germany?

Da raucht die Friteuse auch ganz schön
.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/pankow...er/1463242.html

Natürlich die Pankower Ultras
.

rumbero
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#11 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 20:52

Ach ja - vor den häufig auf der Straße verkauften "Mantecaditos" (große, runde helle und eigentlich sehr leckere Kekse, auch "Polvorones" genannt) kann man auch nur warnen. Wenn die nicht mit altem Backfett gemacht werden, dann mit Schweineschmalz. Der Cholesterinspiegel läßt grüßen! Und die in Cuba sehr beliebten Chicharrones sollte man meiden wie der Teufel das Weihwasser!

jan
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#12 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 21:05

Geht nicht

Meine novia wohnt in Chicharrones
.

rumbero
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#13 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 21:44

Zitat von jan
Meine novia wohnt in Chicharrones

Ach, Deine AUCH??? Wie heißt die Kleine denn? Vielleicht kenne ich sie...

hola2
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#14 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 22:27

Is doch gang und gebe so in Kuba. Meine Cousine hat mich mal ganz entsetzt angeguckt, nachdem ich das Fett, das ich zum braten genommen hatte, wegschütten wollte. Das wird auch bei uns zu Hause (in Cuba) so gemacht: Verwendetet Öl immer wieder schön in den dafür vorgesehenen Behälter schütten, damit auch ja nix vergeudet wird. Muss man nich gut finden, ist aber so.

rumbero
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#15 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
06.12.2010 22:27

Zitat von sandro
Mit zwei Stück "Imodium akut" überlebt man auch dieses Experiment

Klar, und auch ohne die Pillen "überlebt" man das. Das steht aber ja auch hier gar nicht zur Debatte, sondern die langfristigen gesundheitlichen Schäden, die man sich durch den Konsum minderwertiger Lebensmittel holen kann. [kotz]

Wo ist eigentlich das Kotz-Emoticon hin?

ColaLoca
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#16 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 00:10

Ich liebe diese Fleischspieße die es beim Carnaval in Santiago immer gibt )
Da ist mir das Bratfett auch egal. Die Darmprobleme hatte ich einmal- und nie wieder! (Ich dachte ich muss sterben, aber jetzt bin ich anscheinend immun gegen Bakterien und Erreger jeglicher Art)

Naja, diesmal hab ich mir nen Haufen Pumpernickel eingepackt, dieses olle Weißbrot ist ja auch kein Kulinarisches Highlight um das mal hier zu erwähnen.

ColaLoca
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#17 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 00:12

Und Chicharrones sind total widerlich und ich hab sie immer gemieden...Aber jetzt grad würde ich für ne Hand voll von dem Ekelzeugs töten

rumbero
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#18 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 01:13

Zitat von ColaLoca
dieses olle Weißbrot ist ja auch kein Kulinarisches Highlight um das mal hier zu erwähnen.

Ich habe bislang (binnen mehr als 10 Jahren) ganze 5 (fünf) unterschiedliche Brotsorten in Santiago de Cuba und Havanna gefunden:

1. die runden grauen Brötchen, die es auf Libreta gibt (1 Ps MN),
2. die weichen, dünnen Labberbaguettes unterschiedlicher Länge (MN),
3. die ca. 35cm langen, knusprigen Weißmehl-Baguettes, an den Enden rundlich (10-20, je nach Länge in Ps MN),
4. gelbe, weiche Anisbrötchen (1 Ps MN),
5. ca. 30 cm lange Baguettes, knusprig, die an den Enden spitz zulaufen (CUC, Preis ca. 60 Ct.).

Kennt Ihr weitere?

rumbero
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#19 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 01:38

Zitat von ColaLoca
Die Darmprobleme hatte ich einmal- und nie wieder!

Darmprobleme gibts in Cuba gratis und nicht nur vom Essen... Schon mal ne Giardiasis gehabt??

sandro
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#20 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 01:46

Unten bei der Trocha in der parallelen Straße vom Eingang zum Mercado Campesino gibt es einen "Bäcker" mit 2 (ZWEI) Brotsorten, man kann zwischen hartem und weichem Stangenweißbrot wählen. Wobei das weiche auch noch am Folgetag geniessbar ist. Das harte ist voll mit Santiagoluft und wird schnell zum Zwieback. Nach zwei Tagen lässt sich prima Semmelbrösel für die Bulettenherstellung am heimischen Herd machen. Die andere Brotabwechslung gibt es dann wieder im Melia für den gut gefüllten Geldbeutel. Lustig ist noch in der Enramada nach Plaza Dolores der klimatisierte Schnellimbiß für MN, was das Brot angeht.

seizi
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#21 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 08:30

Zitat von hola2
Verwendetet Öl immer wieder schön in den dafür vorgesehenen Behälter schütten, damit auch ja nix vergeudet wird.



Oder gleich in der Pfanne lassen, dann braucht man die nicht sinnlos abwaschen.

seizi
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Rey/Reina del Foro


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#22 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 08:34

Zitat von Moskito
.
Wer in Kuba im rapido isst, hat's nicht besser verdient.



Nicht alles vom rapido ist schlecht.

z.B. schmecken Spaghetti mit Tomatensauce und Schinken/Käse für weniger als 1 CUC ausgezeichnet.

User
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#23 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 09:42

Da es mein Bauch "ausleiden" muss, wenn's Essen mal einen "Stich" gehabt hat, lass ich selbigen auch entscheiden:

- Schweinesemmeln auf der Strasse, z. B. in HAV-Centro oder auf diversen Carnevales
- perros calientes oder hamburgesas z. B. in der Obispo
- cajitas mit dem Menue des Tages z. B. Havanna in der San Rafael, O' Reilly oder auch in anderen Städten
- (ungewaschenes) rohes Obst/Gemüse direkt am agromercado um die Qualität zu testen oder Neues zu probieren
- auch mal was im rapido/Ditu, wo auch immer
- "türkischer Honig" oder queso von den Verkäufern auf der autovia (mit Vor-Ort-Verkostung)
- rohes Schwein vom agro (natürlich ungekühlt gekauft) heimgeschleift, mojo dran, in eine Restaurantküche gebracht, Stunden später wieder geholt und daheim verputzt
- diverse paladares (z. B. mitten in HAV-Vieja: 5 Personen lecker Fisch, gelben Reis, Avocado, grünen Salat mit Tomaten, alle pappsatt = 8 CUC)
- Getränke? Ab pipa oder Zuckerrohrpresse, selbstgemachten "bru" vom Nachbarn, coctel de ostiones, ... alles was es gibt, überall
- richtige Restaurantes kenn ich dagegen nur einige wenige.

=> auf Kuba niemals ernsthaftere Magen- / Darmgeschichten gehabt, niemals den richtig fiesen Spritzwurf

Einzige Regel: Sei niemals der einzige Gast (soll öfter im barrio china passieren, dass man einsam in einem Restaurant sitzt)!

ich
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#24 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 11:04

Zitat von rumbero

Zitat von ColaLoca
dieses olle Weißbrot ist ja auch kein Kulinarisches Highlight um das mal hier zu erwähnen.

Ich habe bislang (binnen mehr als 10 Jahren) ganze 5 (fünf) unterschiedliche Brotsorten in Santiago de Cuba und Havanna gefunden:

1. die runden grauen Brötchen, die es auf Libreta gibt (1 Ps MN),
2. die weichen, dünnen Labberbaguettes unterschiedlicher Länge (MN),
3. die ca. 35cm langen, knusprigen Weißmehl-Baguettes, an den Enden rundlich (10-20, je nach Länge in Ps MN),
4. gelbe, weiche Anisbrötchen (1 Ps MN),
5. ca. 30 cm lange Baguettes, knusprig, die an den Enden spitz zulaufen (CUC, Preis ca. 60 Ct.).

Kennt Ihr weitere?




In (fast) jedem Hotel kleine Baguettes (ggf. geschnitten) aus festem Teig. Dazu meistens auch kleine feste Brötchen. Letztens gab es auch größere mittelweiche mit ein bischen Speck und Käse überbackene Weißbrote Früher gab's sogar mal sowas wie Graubrot. Habe ich aber schon länger nicht mehr gesehen.

Meine Urlaubsverpflegung besteht neben mitgebrachtem Grau- und Schwazbrot allerdings immer aus einem der etwa 80cm langen in Folie eingeschweißten Toastbrote, die es nur in Devisenbäckereien gibt. Davon wird eine Hälfte eingefroren und die andere Hälfte kommt in einer Tüte in den Kühlschrank. Da hält dieses Brot locker eine Woche, ohne an Geschmack und Konsistenz zu verlieren. Bei Bedarf wird dann nachgekauft und im Kühlschranl eingelagert; wenn es gerade nichts gibt, geht es an die Reserve im Gefrierfach.

Die Labberbaguettes sinbd zwar frisch superlecker, aber schon nach 12 Stunden unbrauchbar. Letzendlich ist der Toast das einzige Brot in Kuba, das internationalen Ansprüchen einigermaßen genügt.

Dann und wann ganz gerne schonmal ein frisches Graubrot futtern würdende Grüße,

Stephan

Stephan

carnicero
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#25 RE: Thema "comer en la calle": Brat- /Frittierfett wird nicht ausgewechselt
07.12.2010 11:33

Ist doch egal was man isst. Immer schön einen Trago hinterher und ich hatte noch nie Probleme.

Carnicero

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