Sergio Ramirez über Ortega, Manipulationen etc.

04.11.2006 20:41 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2006 20:42)
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#1 Sergio Ramirez über Ortega, Manipulationen etc.
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Sergio Ramírez
Die 35-Prozent-Marke
NICARAGUA AM KREUZWEG
Wir entscheiden nicht nur über den Präsidenten

Wir alle, die wir uns während der vergangenen Jahre darum gekümmert haben, dass sich die Wahlräume wieder öffnen und ein aus dem Pakt zwischen Daniel Ortega und Arnoldo Alemán entstandenes Machtmonopol der Vergangenheit angehört, können uns freuen. Alle Versuche, am 5. November bestimmte Kandidaten auszuschließen, sind gescheitert - an diesem Sonntag stellen sich außer Daniel Ortega von der Frente Sandinista (FSLN) und dem Kandidaten José Rizo von Arnoldo Alemáns Liberal-Konstitutionalistischer Partei (PLC) auch Edmundo Jarquín als Bewerber der Sandinistischen Erneuerungsbewegung (MRS) und Eduardo Montealegre von der Liberalen Allianz (ALN-PC) dem Votum der Wähler. Beide verkörpern eine Option, die auf eine alternative, modernere und demokratischere Führung Nicaraguas gerichtet ist...



http://www.freitag.de/2006/44/06440803.php

Dazu passend - und nicht weniger interessant:


Wahlen

Gibt es noch Hoffnung für Nicaragua?

Am Sonntag wird in dem mittelamerikanischen Land gewählt. Die einsten Nicaragua-Streiter in Deutschland haben sich längst von den Sorgen und Verheißungen des Landes abgewandt. Den Schriftsteller und einstigen Vizepräsidenten Sergio Ramirez verbittert dies.

Von Marko Martin

(...)



http://www.welt.de/data/2006/11/03/1097640.html

Don Olafio

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