Bush-Tour durch Lateinamerika

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04.03.2007 11:13 (zuletzt bearbeitet: 04.03.2007 11:17)
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#1 Bush-Tour durch Lateinamerika
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Bush-Tour durch Lateinamerika

Wie das Weiße Haus mitteilte, wird der US-amerikanische Präsident im März auf eine Lateinamerika-Reise durch fünf Staaten gehen. Vom 8. bis 14. März wird Bush Bush Brasilien, Uruguay, Kolumbien, Guatemala und Mexico besuchen. Die Rundreise ist Teil einer diplomatischen Offensive gegen den voranschreitenden Integrationsprozeß Lateinamerikas und der Karibik, welcher die Hegemonie der USA zurückdrängt.
Venezuela zeigte sich erfreut, von dieser Rundreise ausgenommen zu sein. Nach Einschätzung des venezolanischen Vizepräsidenten Jorge Rodriguez in einem Interview mit der Zeitung "El Universal", dürfte die Reise von Seiten der meisten Länder ein Schlag ins Gesicht des US-Präsidenten werden. "Wir sind nicht länger der Hinterhof der USA" betonte Rodriguez.

Quellen: The Boston Globe, Prensa Latina
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Argentinien wendet sich gegen Isolierung von Venezuela
El Tigre - Zwei Wochen vor einer Lateinamerika-Reise von US-Präsident George W. Bush hat sich Argentinien gegen dessen Bemühungen um eine Isolierung der linksgerichteten Regierung Venezuelas gewandt. Bei einem Besuch in Venezuela kündigte der argentinische Präsident Nestor Kirchner am Mittwoch an, die Beziehungen zwischen beiden Staaten weiter zu vertiefen.
«Es kann nicht sein, dass es irgendjemand stört, wenn unsere Nationen zusammenwachsen», sagte Kircher. Er nannte den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez einen «Bruder und Freund» und unterzeichnete mehrere Abkommen zur Zusammenarbeit in der Landwirtschaft und in der Ölförderung. (...)

Quelle und vollständiger Artikel: http://www.net-tribune.de/article/220207-41.php
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siehe auch:
Chavez: Bush's Latin American tour 'destined' to fail
http://uk.news.yahoo.com/24022007/323/ch...tined-fail.html

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05.03.2007 14:14 (zuletzt bearbeitet: 05.03.2007 14:30)
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#2 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Alarm vor Bush-Besuch in Lateinamerika
Wenige Tage vor dem Beginn der Lateinamerikareise von US-Präsident Bush herrscht Hektik und Aufregung in Sicherheitskreisen. Vom 8. bis 14. März reist Bush mit großem Gefolge durch fünf lateinamerikanische Staaten (Brasilien, Uruguay, Kolumbien, Guatemala und Mexiko), um für eine stärke Zusammenarbeit werden zu wollen. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, sollen seit Wochen Mitarbeiter des us-amerikanischen Geheimdienstes das «Hilton-Morumbi» im Süden São Paulos für Bush Schritt für Schritt in eine Festung verwandeln. Auch bei der deutschen Botschaft in São Paulos sorgt die Bush-Visite zur Aufregung. Zeitgleich wird auch Bundespräsident Köhler in der basilianischen Hauptstadt sein, der seine Lateinamerikareise am gestrigen Sonntag startete.
Bereits vor zwei Wochen kündigten zahlreiche Organisationen an, gegen Bush in Brasilien protestieren zu wollen. "Wir kennen das offizielle Programm noch nicht, wir werden aber überall dort sein, wo dieser Mörder in Brasilien auftaucht", erklärte CUT-Kommunikationssekretär Antonio Carlos Spis laut oe24.at.
Einen Tag später, wenn Bush nach Uruguay reist, wollen in Argentinien Tausende auf einer Großveranstaltung im "Estadio de Ferrocarril Oeste" gegen die Anwesenheit von Bush protestieren. Wie die Madres de Plaza de Mayo, die die Veranstaltung organisieren, mitteilten, erwarteten sie auch Venezuelas Präsident Chavez. Auch auf den anderen Stationen wird sich der Protest auf der Straße äußern. Die Sicherheitsorgane werden, wie bei solchen Reisen üblich, rotieren.
ergänzende links im Quellentext: http://redblog.twoday.net/stories/3395675/


TeleSur-Berichte im Vorfeld der Bush-Tour:
Fuertes medidas de seguridad y masivas protestas aguardan por visita de George W. Bush
http://www.telesurtv.net/secciones/notic...ex.php?ckl=7798
Movimientos sociales y partidos políticos de Brasil anuncian protestas por visita de Bush
http://www.telesurtv.net/secciones/notic...ex.php?ckl=7726
Argentina se prepara para recibir a Chávez y repudiar visita de Bush a Latinoamérica
http://www.telesurtv.net/secciones/notic...ex.php?ckl=7805

und die offizielle Reiseandrohung der US-Regierung vom 8. Februar
(span.): http://usinfo.state.gov/xarchives/displa...0sa4.102725e-02
(engl.): http://usinfo.state.gov/xarchives/displa...eaifas0.4779779

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06.03.2007 22:02
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#3 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Hilfe gegen Chávez
US-Präsident vor Lateinamerika-Reise. Unterstützung »moderater Linker« soll Einfluß Venezuelas schmälern


Mit einer breitangelegten Kampagne gegen Armut und Ungleichheit will der US-amerikanische Präsident George W. Bush die Akzeptanz seiner Regierung in Lateinamerika erhöhen. Das kündigte der Staatschef wenige Tage vor einer Mittel- und Südamerika-Reise an, die am morgigen Donnerstag beginnt. Auf der Route liegen neben Brasilien, Kolumbien und Uruguay in Südamerika die beiden mittelamerikanischen Staaten Guatemala und das an die USA angrenzende Mexiko. Auch wenn Bush und hochrangige Vertreter seiner Regierung in Stellungnahmen nicht auf Venezuela eingingen, ist eines unbestritten: Der US-Präsident versucht mit seiner ersten Lateinamerika-Reise in der zweiten Amtszeit vor allem, den zunehmenden Einfluß seines linken Kontrahenten Hugo Chávez zurückzudrängen.

In einer Rede vor der »Hispanischen Handelskammer« in Washington skizzierte Bush am Montag seine Angebote an lateinamerikanische Staaten. Washington fühle sich »verpflichtet, den Menschen einen Ausweg aus der Armut zu bieten«, erklärte der US-Staatschef, um eine Reihe von Bildungs- und Gesundheitsprogrammen in Aussicht zu stellen. Nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur EFE soll ein Sanitätsschiff der US-Marine seine Hilfe in Guatemala, Panama, Nicaragua, El Salvador, Peru, Ecuador und Kolumbien anbieten. Auf diese Weise könnten in diesen Ländern bis zu 85000 Patienten behandelt werden (siehe auch Forumsbeitrag: https://www.kubaforen.de/t515768f11745512...ikapolitik.html), pro Jahr seien 1500 Operationen möglich. Zudem würden medizinische Teams der US-Armee mit 62 Hilfsprojekten in 14 Staaten südlich des Rio Grande betraut, heißt es in dem Bericht weiterhin. In Panama soll eine ständige »Gesundheitsbasis« errichtet werden, von der aus die Programme koordiniert werden. Für Bildungs- und Wohnungsbauprogramme kündigte Bush rund 400 Millionen US-Dollar an.
In ersten Reaktionen lateinamerikanischer Medien wurde die Initiative bereits vor Reisebeginn als Antwort auf die neue Sozialpolitik der linken Allianz zwischen Venezuela, Kuba und Bolivien bewertet. »Bush kämpft gegen den Ruf von Chávez«, hieß es am Dienstag in einer puertorikanischen Tageszeitung, ein anderes Blatt sprach von einem »Plan Bushs, Chávez zu bremsen«. Tatsächlich erinnert die Initiative Washingtons an die sogenannte »Allianz für den Fortschritt«. Dieses Programm war vom damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy nach dessen Amtsantritt 1961 mit 100 Milliarden US-Dollar subventioniert worden, um dem Einfluß Kubas und der Sowjetunion in Lateinamerika zu bekämpfen. Auch bei der »Allianz für den Fortschritt« ging es darum, durch soziale Programme und Hilfsprojekte die politische Ausrichtung der südlichen Staaten zugunsten der USA zu verändern. Das Vorhaben wird von Historikern heute als Beginn der direkten politischen Einflußnahme der USA in lateinamerikanischen Staaten während des Kalten Krieges gewertet. Gut zehn Jahre später mündete die Initiative in eine offene Unterstützung rechter Militärdiktaturen. (...)

Quelle und vollständiger Artikel:
http://www.jungewelt.de/2007/03-07/037.php

siehe auch:
Bush sucht Verbündete im "vergessenen Hinterhof"
http://www.diepresse.com/home/politik/au...=/home/index.do


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06.03.2007 23:14
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#4 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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b12
Rey/Reina del Foro



da sieht doch jeder, welch soziales herz in bush´s brust schlägt

gruß


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07.03.2007 09:18 (zuletzt bearbeitet: 07.03.2007 09:20)
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#5 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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In Antwort auf:
Nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur EFE soll ein Sanitätsschiff der US-Marine seine Hilfe in Guatemala, Panama, Nicaragua, El Salvador, Peru, Ecuador und Kolumbien anbieten


an was erinnert mich das nur?????
Ach ja, claro

Georg Bush - auf den Spuren Fidel Castros

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07.03.2007 23:56 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2007 00:03)
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#6 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Lateinamerikas großer "Freund"

Kurz vor der Abreise nach Lateinamerika gab sich US-Präsident Bush auf dem Jahreskongreß der Hispanischen Handelskammer in Washington als der liebe Onkel Lateinamerikas, der sich nun mit aller Mach für Wohlstand und Demokratie einsetzten werde. Bush zeigte sich zufrieden mit der demokratischen Entwicklung in Lateinamerika. Vor 46 Jahren habe John F. Kennedy vor den Botschaftern der lateinamerikanischen Staaten das Programm "Alliance for Progress" ("Allianz für den Fortschritt") vorgestellt. Die "Allianz für den Fortschritt" war der Versuch, die Länder Lateinamerikas mit sozialen Programmen politisch zu binden und eine "Kubanisierung" zu verhindern. (...)
Quelle: http://redblog.twoday.net/stories/3404362/

Rede des US-amerikanischen Präsidenten zur Lateinamerikareise:
http://www.whitehouse.gov/news/releases/...20070305-6.html

Videobeitrag Bush-Rede:
http://www.whitehouse.gov/news/releases/...305-6.wm.v.html

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08.03.2007 00:26
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#7 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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b12
Rey/Reina del Foro




"allianz für den fortschritt"

das war arbeit, diesen titel zu finden, wie für die uran-aufbereitungs-anlage den "entsorgungspark".

gruß


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08.03.2007 01:18
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#8 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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( gelöscht )

Na jut, aber 85.000 Krankenbehandlungen in Lateinamerika... - ich denk mal, das schaffen 85 kubanische Ärzte schon mal fast allein (pro Arzt 3 Behandlungen pro Tag sind rund 1000 im Jahr, das ganze mal 85... - doll is nich)


Don Olafio


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08.03.2007 21:09 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2007 21:40)
avatar  Garnele
#9 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Erste Proteste vor Bushbesuch

Brasilien


Frauendemonstration und Strassenblockade in Nova Lima (07.03.07)

Brasiliens katholische Kirche und der Besuch von George Bush
In bemerkenswerter Deutlichkeit hat der progressive Flügel der brasilianischen Bischofskonferenz(CNBB) zur zweitägigen März-Visite des US-Präsidenten George Bush in dem Tropenland Stellung genommen. CNBB-Umweltexperte Roberto Malvezzi, gleichzeitig Mitarbeiter der für Landkonflikte zuständigen Bodenpastoral(CPT), die von den deutschen Kirchen unterstützt wird, veröffentlichte über die katholische Informationsagentur ADITAL einen Kommentar unter der Überschrift "A Chegada do Matador"(Die Ankunft des Killers)": "Ich habe mich immer gefragt, wie jemand ruhig schlafen kann, der zwei Kriege gestartet hat - gegen Irak und Afghanistan - wohl wissend, daß dort bereits 600000 Menschen getötet wurden, wohl wissend, daß täglich dort hunderte Menschen sterben, daß auch seine eigenen Soldaten Tag für Tag umkommen. Daß er die Ikone der Ölindustrie und des Krieges ist. Sie sagen, er sei ein religiöser Mensch, der früh aufsteht, um die Bibel zu lesen." Bush reise mit einem offenen Lächeln an, schlage unserer Biosprit-Industrie Geschäfte vor, "damit die Tanks der nordamerikanischen Autos gut gefüllt werden. Selbst wenn dadurch Millionen von Bäuchen leerer und leerer werden."


Bischof Tomas Balduino und Joao Pedro Stedile, Präsident der brasilianischen Landlosenbewegung während einer Pressekonferenz in Sao Paulo am 07. März. Gleichzeitig demonstrierten Tausende in Sao Paulo gegen den Besuch des US-Amerikanischen Präsidenten.

siehe auch:
Proteste gegen Bush-Besuch in Brasilien
http://de.news.yahoo.com/08032007/12/pro...-brasilien.html


Demonstranten vor dem Nationalkongress in Brasilia (08.03.07)


Aktivisten von Via Campesina in Porto Alegre (08.03.07)


Mitglieder der Landlosenbewegung MST vor der US-Botschaft in Brasilia (08.03.07)


Kundgebung gegen Bush zum internationalen Frauentag in Sao Paulo

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09.03.2007 07:41
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#10 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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( Gast )

In Antwort auf:
"Ich habe mich immer gefragt, wie jemand ruhig schlafen kann, der zwei Kriege gestartet hat - gegen Irak und Afghanistan - wohl wissend, daß dort bereits 600000 Menschen getötet wurden, wohl wissend, daß täglich dort hunderte Menschen sterben, daß auch seine eigenen Soldaten Tag für Tag umkommen. Daß er die Ikone der Ölindustrie und des Krieges ist.


Da könnte man doch direkt wieder in den Schoß der katholischen Kirche zurückkehren


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09.03.2007 08:43
#11 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Forums-Senator/in

Nichts gegen Katholiken, bitte!!!!

Amen

Saludos

El Cubanito Suizo

“Wenn die Sozialisten in der Wüste an die Macht kommen, wird der Sand knapp”

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09.03.2007 08:49
#12 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Rey/Reina del Foro

das läßt einen doch die Frage aufwerfen, kann es einen Gott geben? ich glaube nein.

_________
"Ehrenmänner lesen nicht die Post anderer Leute" - Henry L. Stimson US-Außenminister 1929


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09.03.2007 08:58
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#13 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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( Gast )

In Antwort auf:
Nichts gegen Katholiken, bitte!!!!



Einen wunderschönen guten Morgen, lieber Schweizer......

das hast Du wieder falsch verstanden: Es war nicht gegen, sondern für Katholiken


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09.03.2007 09:37
avatar  Garnele
#14 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Bush in Brasilien eingetroffen



Zum Auftakt von von Bushs Lateinamerikareise demonstrierten tausende Menschen in Sao Paulo gegen die US-Politik in Lateinamerika und den Irakkrieg. Im Anschluß an die Großdemonstration kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei vor dem US-Konsulat.


Demonstration in Sao Paulo (08.03.07)


Demonstranten auf der Avenida Paulista; Sao Paulo 08.03.07


Tränengaseinsatz der brasilianischen Militärpolizei gegen Demonstranten in Sao Paulo; 08.03.07

George W. Bush tourt durch Lateinamerika - und Hugo Chávez folgt ihm
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24801/1.html


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09.03.2007 09:49
#15 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Forums-Senator/in

Garnele, schon so eine tolle Sache die freie Meinungsäusserung! Findest du nicht auch? Da können Menschen auf die Strasse gehen und ihre Meinung kundtun! Toll! Es lebe die Meinungs-Freiheit des einzelnen Menschen!!!

Nun auf Cuba dürfen die Menschen nur die Meinung vertreten, welche dem Regime Castro genehm ist!!! Anscheinend hat das auf dich abgefärbt.

Saludos

El Cubanito Suizo

“Wenn die Sozialisten in der Wüste an die Macht kommen, wird der Sand knapp”

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09.03.2007 10:21 (zuletzt bearbeitet: 09.03.2007 10:29)
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#16 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Bush in Brasilien


"Meinungs-Freiheit des einzelnen Menschen!!!" beim Bush-Besuch; Sao Paulo (08.03.07)


"Meinungs-Freiheit des einzelnen Menschen!!!" beim Bush-Besuch; Sao Paulo (08.03.07)
_______________________________________________________________________________________

Kolumbien

Am zweiten Tag in Folge kam es im Vorfeld des Bushbesuchs in Kolumbien zu Protesten und großen Demonstrationen. Bereits am 07. März demonstrierten in Bogotá ca. 8.000 Menschen in Zentrum der Stadt.


Bogotá, 07.03.07


Auch in Cali zogen am 07. März hunderte Studenten und Arbeiter aus Protest gegen die Bush-Tour durch die Stadt.


Im Anschluß der Demonstration in Bogotá am 07.03. kam es an der Universität zu teilweise heftigen gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Bildergalerie von indymedia colombia zu den Demonstrationen gegen Bush:
http://colombia.indymedia.org/gallery2/m...?g2_itemId=4148

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09.03.2007 10:44
#17 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Das sind Polizeicorps dieser Länder, gegen eigene Landsleute...... Zustände wie auf Cuba!!!

Saludos

El Cubanito Suizo

“Wenn die Sozialisten in der Wüste an die Macht kommen, wird der Sand knapp”

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09.03.2007 10:50
#18 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Rey/Reina del Foro

Zitat von El Cubanito Suizo
Das sind Polizeicorps dieser Länder, gegen eigene Landsleute...... Zustände wie auf Cuba!!!

Oder wie in unseren Fussballstadien


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09.03.2007 10:57
#19 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Die Aufgabe, bzw. Sinn und Zweck einer Polizei ist nunmal die Ordnung sicherzustellen.

Saludos

El Cubanito Suizo

“Wenn die Sozialisten in der Wüste an die Macht kommen, wird der Sand knapp”

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09.03.2007 18:49
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#20 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Fernduell am Rio de la Plata: Chávez in Buenos Aires, Bush in Montevideo

Zu einem virtuellen Fernduell kommt es heute und morgen an den Ufern des Rio de la Plata, der Argentinien und Uruguay trennt. Während Venezuelas Präsident Hugo Chávez am späten Donnerstagabend (Ortszeit) in Buenos Aires eintraf, um sich heute mit seinem argentinischen Amtskollegen Néstor Kirchner zu treffen und am Abend als Hauptredner bei einer antiimperialistischen Großkundgebung aufzutreten, wird morgen in Montevideo US-Präsident George W.Bush erwartet, der gestern bereits im brasilianischen Sao Paulo mit Protesten empfangen wurde.
Zu der heutigen Kundgebung in Buenos Aires, die für 18 Uhr Ortszeit angesetzt ist, rufen neben zahlreichen linken Organisationen und sozialen Bewegungen die Mütter der Plaza de Mayo auf, die seit 30 Jahren auf dem Platz vor dem Sitz der argentinischen Regierung Aufklärung über den Verbleib ihrer unter der Militärdiktatur verschwundenen Söhne und Töchter fordern.
Die Präsidentin der Mütter, Hebe de Bonafini, rief gestern bei der traditionellen, an jedem Donnerstagnachmittag stattfindenden Kundgebung auf der Plaza de Mayo zu einer großen Beteiligung an der Kundgebung mit dem venezolanischen Präsidenten auf: "Auf dieser Plaza fühlen wir, dass unsere Kinder leben, dass sie uns begleiten; und heute sind wir glücklich, denn Präsident Chávez wird kommen, in wenigen Stunden werden wir ihn hier bei uns haben. Er wird uns seine Weisheit bringen und er wird kommen um gemeinsam mit uns gegen Bush zu protestieren. Weg mit Bush! Weg mit dem Mörder! Weg mit dem Folterer! Weg mit dem Vergewaltiger! Weg mit dem Völkermörder! Wir brauchen ihn nicht und sein beschissenes Geld. Wir sind stolz, dass Präsident Chávez kommt und ganz bestimmt wird die Kungdbebung morgen massenhaft, alle Compañeros und Compañeras werden dort sitzen und stehen, um die Weisheit des Präsidenten Chávez zu hören. Es lebe Chávez! Tod Bush!"
Bereits gestern demonstrierten 30.000 Menschen im brasilianischen Sao Paulo gegen den Besuch von Bush. Zu der Demonstration, die auch im Zeichen des Internationalen Frauentages stand, hatte die Brasilianische Frauenkoordination (CMB) gemeinsam mit dem Gewerkschaftsbund CUT und der Landlosenbewegung MST aufgerufen. Zu Zwischenfällen kam es, als die Militärpolizei des Bundesstaates Sao Paulo die Demonstration mit Tränen- und Pfeffergas angriff. Mindestens acht Menschen wurden bei diesem Übergriff auf der Avenida Paulista im Süden der Stadt verletzt.
Auch in Urguay, Kolumbien und den mittelamerikanischen Staaten, die Bush besuchen will, sind Proteste angekündigt.

Quellen: Madres de Plaza de Mayo, TeleSur, Zusammenfassung: RedGlobe


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09.03.2007 20:17
#21 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Forums-Senator/in

Garnele, was machst du eigentlich, wenn Bush nicht mehr Präsident ist???

Saludos

El Cubanito Suizo

“Wenn die Sozialisten in der Wüste an die Macht kommen, wird der Sand knapp”

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10.03.2007 13:22
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#22 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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( Gast )

In Antwort auf:
Garnele, was machst du eigentlich, wenn Bush nicht mehr Präsident ist???



Was machst Du nur wenn Fidel nicht mehr da ist ?

PS: außer Geschäfte in Cuba, die Du nicht verraten willst, was natürlich meine Phantasie beflügelt
Meine erste Vermutung: Du wolltest Eroscenter in Cuba bauen


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10.03.2007 15:25
#23 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Forums-Senator/in

Falsch, versuchs weiter und drehe dafür deine Gedanken um 180°

Saludos

El Cubanito Suizo

“Wenn die Sozialisten in der Wüste an die Macht kommen, wird der Sand knapp”

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10.03.2007 15:36
avatar  castro
#24 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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Rey/Reina del Foro

In Antwort auf:
Meine erste Vermutung: Du wolltest Eroscenter in Cuba bauen

Falsch, versuchs weiter und drehe dafür deine Gedanken um 180°


ecs will mit cubanerinnen eine eroscenterkette in der schweiz etablieren.
die ag ist schon geründet und wird demnächst an der börse plaziert!

und alles wird gut!

castro
patria o muerte

castro
patria o muerte


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10.03.2007 15:55
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#25 RE: Bush-Tour durch Lateinamerika
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( gelöscht )

Zitat von El Cubanito Suizo
Falsch, versuchs weiter und drehe dafür deine Gedanken um 180°


Hä?
Mit anderen Worten also: Was soll Fidel machen, wenn ECS nicht mehr da ist...?
Gehts dir doch schon so schlecht...?

Mach uns bloß keine Angst!

Don Olafio


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