Gold und Silber auf der Kieferninsel

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24.05.2020 12:05 (zuletzt bearbeitet: 24.05.2020 12:06)
avatar  Pauli
#26 RE: Gold und Silber auf der Kieferninsel
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Rey/Reina del Foro

Zitat von murci im Beitrag #25
@ pauli,
das geht dir aber hier am Badesee genauso

gruß Murci



ja,aber ich denke in Kuba ist es schlimmer.
Ich hatte mal ein techtelmechtel mit einer jungen Hotelangestellten ,eines Tages machte ich mit ihr einen Ausflug,
kaum im Naturschutzgebiet angekommen,kurbelte sie das Fenster runter und schmiss eine Dose aus dem Fenster in die Natur,als ich
ihr sagte was ich davon hielt schaute sie mich an wie eine Kuh wenn es donnert.


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09.06.2020 09:48
#27 RE: Gold und Silber auf der Kieferninsel
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Tigo im Beitrag #10
Kuba hat die intaktesten Korallenriffe der Welt. Der Schutz der Umwelt ist in der Verfassung verankert...


Was genau soll das bedeuten? Schau Dir die Flüsse an, auch wenn sie ins Meer münden. Die Verfassung ist ein Witz und mit Sicht auf die finanzielle Situation ist die Umwelt nicht geschützt. Zum Glück ist die industrielle Entwicklung sehr rückständig.

Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Friedrich II., der Große

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09.06.2020 14:37
avatar  Jorge2
#28 RE: Gold und Silber auf der Kieferninsel
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Rey/Reina del Foro

...d´accord


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10.06.2020 17:45
#29 RE: Gold und Silber auf der Kieferninsel
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spitzen Mitglied

Naturschutz und Umweltschutz sind zwei Paar Schuhe.....Hier geht es vordringlich um den Umweltschutz beim Abbau von Bodenschätzen. Also wenn, egal wer, auf der Isla de Juventud Gold und/oder Silber abbauen darf, dann schädigt das massiv das vorhandene Ökosystem und zwar dauerhaft. Man muss sich nur mal den Nickel-und Kobaltabbau in Pinares de Mayari anschauen. Innerhalb von 15 Jahren wurden dort die oberflächennahen Lagerstätten abgebaut, danach in den Bereichen im WOhnumfeld der wenigen Häuser/Siedlungen auch wieder schön Oberboden verteilt und Kiefern gepflanzt. Aber die gesamte Bodenstruktur ist zerstört, ehe sich dort wieder eine halbwegs intakte Bodenfauna entwickelt vergehen 20 Jahre locker. Die abfließenden Bachläufe werden über Kanäle im Unterlauf erfasst und in zentrale Vorfluter geleitet. Von dort geht es dann ins Meer bei Moa....
Auf der Isla fehlt in weiten Teilen eine ausreichende Bewässerung für den Abbau. Aber auch hierfür wird es dann eine abgewogene Abstimmung im Ministerrat geben, die zu 110% Pro-Abbau ausfallen wird. Aber vielleicht haben die Inselbewohner ja noch ein paar glückliche Jahre mit dem aktuellen Zustand.....


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