Rabbiner fordern Gespräche mit Kuba wegen inhaftierten Amerikaners

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11.08.2014 19:14
#51 RE: Rabbiner fordern Gespräche mit Kuba wegen inhaftierten Amerikaners
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Forums-Senator/in

Zitat

... heute noch der größte Puff der Staaten!...



Tja, das Zielpublikum hat sich geändert, heute Kanadier, Alemanes, Mexikaner, Spanier, überhaupt etliche Lateinamerikaner...

Ansonsten hat sich auch noch die geografische Ausbreitung dieses Phänomens verändert. Anstatt nur in Havanna und unmittelbarer Nähe wie in den fünfziger Jahren ist heute die ganze Insel ein grosses Puff.

Schliesslich braucht der Oberpuffmeister FC viel Geld zum Überleben Er hat ja z.B. kein Vertrauen in die cubanischen Ärzte und lässt dafür mit seinem Privatflugzeug Koryphäen aus Spanien auf die Insel einfliegen.

Elisabeth


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11.08.2014 19:34 (zuletzt bearbeitet: 11.08.2014 19:37)
avatar  condor
#52 RE: Rabbiner fordern Gespräche mit Kuba wegen inhaftierten Amerikaners
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Rey/Reina del Foro

Zitat von Elisabeth im Beitrag #51
[quote]

Ansonsten hat sich auch noch die geografische Ausbreitung dieses Phänomens verändert. Anstatt nur in Havanna und unmittelbarer Nähe wie in den fünfziger Jahren ist heute die ganze Insel ein grosses Puff.



Das liegt an der verbesserten Infrastruktur, Erschließung weiterer touristischer Destinationen und dem Fall der "Rassenschranken".

Aber Prostitution ist eben das älterste Gewerbe:Gigantisches Bordell mit 40 Millionen Hedonisten

Hier könnte Ihr Zitat stehen.

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11.08.2014 19:48
#53 RE: Rabbiner fordern Gespräche mit Kuba wegen inhaftierten Amerikaners
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Rey/Reina del Foro

Zitat von condor im Beitrag #52
Das liegt an der verbesserten Infrastruktur,

Toller Witz.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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11.08.2014 19:53 (zuletzt bearbeitet: 11.08.2014 19:55)
avatar  condor
#54 RE: Rabbiner fordern Gespräche mit Kuba wegen inhaftierten Amerikaners
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Rey/Reina del Foro

Ich scherze nie. Die internationalen Flughäfen sind mehr geworden

Hier könnte Ihr Zitat stehen.

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11.08.2014 22:53
avatar  Lothar
#55 RE: Rabbiner fordern Gespräche mit Kuba wegen inhaftierten Amerikaners
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spitzen Mitglied

Der Sturz Batistas war notwendig aber nicht die Revolution. Offenbar vergessen viele das Batista aus Angst vor einem möglichen Wahlgewinn einer nationalen antikommunistischen Koalition geputscht hat. Allerdings hat er sich dann vom Linkspolitiker zum brutalen Diktator gewandelt.
Sinn des Widerstandes war die Wiedereinsetzung der Verfassung von 1940. Diesem Ziel hat sich auch Castro verpflichtet. Das Gesundheits- und Bildungswesen war vor der Revolution vermutlich besser als heute, nur damals leider nicht für alle. Kuba galt als eines der modernsten Länder Südamerikas, auch im sozialen Bereich (solange Batista noch normal war). Castro war auch mal normal und kein Kommunist, sonst hätte ihn Batista vermutlich umlegen lassen und nicht nach 2 Jahren komfortabler Haft aus dem Knast entlassen. Dafür musste Huber Matos 20 Jahre einfahren weil er eingefordert hat was Castro mal versprach. Irgendwelche aktuelle Statistiken sind immer geschönt und nicht nachprüfbar...


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