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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
don olafio
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"Flucht in den Tod"
02.08.2008 20:00

Flucht in den Tod

MEXIKO-STADT – Mörderische Hitze auf dem Land-, tödliche Wellen auf dem Wasserweg: Statt ins gelobte Land USA führt der Versuch der illegalen Einreise viele Mexikaner ins Grab.

«Jede Minute verlässt ein Mexikaner seine Gemeinde und jede Minute fällt eine Familie auseinander», sagt Edmundo Ramírez Martínez, Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Grenz- und Einwanderungsfragen. Rund 325´000 Mexikaner verlassen jährlich ihr Land, um in den USA ihr Glück zu finden. Doch viele von ihnen finden den Tod.

Immer mehr Mexikaner sterben bei dem Versuch, illegal in die USA einzureisen. Allein im vergangenen Jahr starben 520 Mexikaner bei der Grenzüberquerung, in den ersten sechs Monaten dieses Jahren waren es bereits 290.

Nach Angaben von Menschenrechtlern sterben die meisten Einwanderer durch die Hitze in der Wüste oder ertrinken bei Bootsunfällen.....


http://www.blick.ch/news/ausland/flucht-in-den-tod-96979


Don Olafio

ehemaliges mitglied
Beiträge:
Mitglied seit:

#2 RE: "Flucht in den Tod"
02.08.2008 20:06

Zitat von don olafio
Flucht in den Tod

MEXIKO-STADT – Mörderische Hitze auf dem Land-, tödliche Wellen auf dem Wasserweg: Statt ins gelobte Land USA führt der Versuch der illegalen Einreise viele Mexikaner ins Grab.

«Jede Minute verlässt ein Mexikaner seine Gemeinde und jede Minute fällt eine Familie auseinander», sagt Edmundo Ramírez Martínez, Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Grenz- und Einwanderungsfragen. Rund 325´000 Mexikaner verlassen jährlich ihr Land, um in den USA ihr Glück zu finden. Doch viele von ihnen finden den Tod.

Immer mehr Mexikaner sterben bei dem Versuch, illegal in die USA einzureisen. Allein im vergangenen Jahr starben 520 Mexikaner bei der Grenzüberquerung, in den ersten sechs Monaten dieses Jahren waren es bereits 290.

Nach Angaben von Menschenrechtlern sterben die meisten Einwanderer durch die Hitze in der Wüste oder ertrinken bei Bootsunfällen.....


http://www.blick.ch/news/ausland/flucht-in-den-tod-96979


Don Olafio


Warum schleppen die auch ein Boot durch die Wüste

ortiga
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super Mitglied


Beiträge: 409
Mitglied seit: 08.01.2007

#3 RE: "Flucht in den Tod"
02.08.2008 21:16

@ locoyuma

Zitat von locoyuma
Zitat von don olafio




-----------------------------------------------------------------------------
Warum schleppen die auch ein Boot durch die Wüste

-----------------------------------------------------------------------------
obwohl die Angelegenheit äußerst tragisch ist, muß ich Dir antworten:
Warscheinlich weil sie so dämlich sind wie dieser, Dein Kommentar !
ortiga


Melody29
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super Mitglied

Beiträge: 426
Mitglied seit: 03.02.2007

#4 RE: "Flucht in den Tod"
03.08.2008 08:51

Zitat von don olafio
Flucht in den Tod
MEXIKO-STADT – Mörderische Hitze auf dem Land-, tödliche Wellen auf dem Wasserweg: Statt ins gelobte Land USA führt der Versuch der illegalen Einreise viele Mexikaner ins Grab.
«Jede Minute verlässt ein Mexikaner seine Gemeinde und jede Minute fällt eine Familie auseinander», sagt Edmundo Ramírez Martínez, Vorsitzender des Parlamentsausschusses für Grenz- und Einwanderungsfragen. Rund 325´000 Mexikaner verlassen jährlich ihr Land, um in den USA ihr Glück zu finden. Doch viele von ihnen finden den Tod.
Immer mehr Mexikaner sterben bei dem Versuch, illegal in die USA einzureisen. Allein im vergangenen Jahr starben 520 Mexikaner bei der Grenzüberquerung, in den ersten sechs Monaten dieses Jahren waren es bereits 290.
Nach Angaben von Menschenrechtlern sterben die meisten Einwanderer durch die Hitze in der Wüste oder ertrinken bei Bootsunfällen.....

http://www.blick.ch/news/ausland/flucht-in-den-tod-96979
Don Olafio



Die Anzahl von 520 toten Flüchtlingen erscheint mir dabei aber ziemlich schön geredet oder man hat ganz einfach " vergessen ", die Toten mitzuzählen, die in den Grenzgebieten gnadenlos erschossen werden. Nur alleine in den Grenzregionen Brownsville/Texas sind zig " Freiwillige " unterwegs, die die Flüchtlinge aufspüren und abschiessen sollen. Für jeden toten Mexikaner bekommt der sogenannte Headhunter Geld. Die Höhe des Geldes für die " Trophäen " entzieht sich meiner Kenntnis.
In anderen Grenzgebieten Richtung Mexicali/Calexico sowie Tijuana/San Diego läßt man die längst mit Infrarot aufgespürten Flüchtlinge tagelang oder auch wochenlang durch die Wüste irren bis sie dann tatsächlich in der Hitze umkommen. Sie werden gejagt,gequält und schikaniert.
Wer die diletantischen Grenzen des " Großen Nachbarn " kennt, weiß genau, dass sie förmlich zur Flucht einladen, weil sie einfach nicht in der Lage sind, IHR gelobtes Land so abzusichern, dass es keine 325.000 Flüchtlinge jährlich mehr gibt.
Natürlich handelt es sich hier auch ganz klar um illegale Grenzüberschreitungen und das man verzweifelt versucht dieses in den Griff zu bekommen dafür habe ich ja sogar noch Verständnis.
Vor Jahren noch hat man die Flüchtlinge aufgespürt und innerhalb kürzester Zeit ganz schnell wieder abgeschoben.
Heute läßt man sie einfach verrecken oder schießt sie einfach ab und dafür habe ich längst kein Veständnis mehr.

Lieben Gruß aus der Hauptstadt
Melody

Ernesto
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Mitglied seit:

#5 RE: "Flucht in den Tod"
03.08.2008 09:42

Das gibt doch "Hoffnung" für Kubaner: Wenn die USA pro Jahr 325.000 Mexikaner "verdauen" können, könnte Kuba (mit 11 Mio. Einwohnern) doch theoretisch in ca. 33 Jahren leer sein, wenn alle "rübermachen" würden.

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 22.662
Mitglied seit: 11.11.2001

#6 RE: "Flucht in den Tod"
03.08.2008 20:05
In Antwort auf:
Wer die diletantischen Grenzen des " Großen Nachbarn " kennt, weiß genau, dass sie förmlich zur Flucht einladen, weil sie einfach nicht in der Lage sind, IHR gelobtes Land so abzusichern, dass es keine 325.000 Flüchtlinge jährlich mehr gibt.
Ja hätten die Yanks mal bei Walter und Erich bißchen über die Schulter geschaut. Über deren "antifaschistischen Schutzwall" in solider Bauweise "made in Eastern-Germany" haben es innerhalb von 28 Jahren nicht mal 10% so viele geschafft wie dort jedes Jahr.

Allerdings schwer nachvollziehbar, daß jemand von Mexiko aus in die USA fliehen will. In nahezu jedem Hollywood-Film wollen die Hauptdarsteller jedenfalls immer in die Gegenrichtung.

Senoritaalegria
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super Mitglied

Beiträge: 409
Mitglied seit: 10.06.2007

#7 RE: "Flucht in den Tod"
04.08.2008 18:36

Zitat von el loco alemán
In Antwort auf:
Wer die diletantischen Grenzen des " Großen Nachbarn " kennt, weiß genau, dass sie förmlich zur Flucht einladen, weil sie einfach nicht in der Lage sind, IHR gelobtes Land so abzusichern, dass es keine 325.000 Flüchtlinge jährlich mehr gibt.
Ja hätten die Yanks mal bei Walter und Erich bißchen über die Schulter geschaut. Über deren "antifaschistischen Schutzwall" in solider Bauweise "made in Eastern-Germany" haben es innerhalb von 28 Jahren nicht mal 10% so viele geschafft wie dort jedes Jahr.
Allerdings schwer nachvollziehbar, daß jemand von Mexiko aus in die USA fliehen will. In nahezu jedem Hollywood-Film wollen die Hauptdarsteller jedenfalls immer in die Gegenrichtung.


Welche Ausweichmöglichkeiten hätten sie denn da ??
Kuba vielleicht ??

Liebe Grüße
SANDY

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