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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 903 mal aufgerufen
 Einladung eines kubanischen Staatsbürgers:
snoop
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Kontoeröffnung ein Muss?
11.07.2002 20:38
Hallo ihr Lieben. Nachdem ich den ganzen Papierkram erledigt habe und bis jetzt alles gut lief, stehe ich nun vor dem größten Problem. Wie kann ich die finanzielle Seite, zur Bezahlung seiner Papiere etc., abwickeln???
Eine Postanweisung per Postbank ist nicht möglich, Geldtransporte sind kaum möglich und wenn dann irre teuer! Welche Möglichkeit bleibt? Muß er sich eine Bank suchen und ein Konto eröffnen?
Ich würde mich über schnelle Antworten freuen. Danke schon mal und liebe Grüße. snoop

Andy
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#2 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
11.07.2002 20:49
Hi snoop,

dass die Postbank das nicht schafft, wundert mich nicht.
Der/die Kubaner/in braucht kein Konto bei einer kubanischen Bank. Jede deutsche Bank (auch Sparkassen, Volksbanken, etc.) sollte eine Überweisung nach Kuba vornehmen können. Desöfteren wird die Dresdner Bank empfohlen, weil sie über gute Beziehungen nach Lateinamerika verfügen soll.
Wichtig ist, dass neben dem Namen und der Adresse des Empfängers auch die Ausweis-ID angegeben wird. Dann zahlt die kubanische Bank (am meisten wird dafür wohl die Banco Popular Ahorro genommen) das Geld in Dollar aus. Allerdings zieht sie sich wohl nochmal ca. 10% "Auszahlungsgebühr" ab.
Das Problem ist die Laufzeit, wo man schon Angaben von zwei Tagen bis mehr als zwei Wochen gehört hat. Eine Woche dürfte der Durchschnitt sein.
Für schnelle Überweisungen empfiehlt sich die Transcard, eine Art Debit-Card für Kubaner. Zum Beispiel zu beantragen unter http://www.cash2cuba.com , von wo man auch per Kreditkarte Geld dorthin überweisen kann. Mit dieser Transcard kann Geld in kubanischen Banken abgehoben und auch in vielen Geschäften bezahlt werden. Die haben zwar recht hohe Gebühren, es fällt aber auf kubanischer Seite nichts mehr an. Außerdem sind die sehr schnell, i.d.R. ist das Geld nach weniger als einem Werktag verfügbar.

Hope this helps,

Andy


snoop
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#3 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
11.07.2002 22:15
Hi Andy, danke für den Tip. Da ich in dem Verbund der Deutschen Bank bin, war ich heute in meiner Bank (HypoVereinsbank) und die standen genauso hilflos vor mir wie die Leute von der Postbank. Der Witz an der Sache ist, das mir nahegelegt wurde das ganze über die Postbank abzuwickeln...
Nun dann werde ich mich mal über deinen Vorschlag schlau machen und hoffen, das ich es schnell abgewickelt bekomme.
Danke, Gruß und Kuß

Andy
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#4 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
12.07.2002 00:44
Hallo snoop,

wenn du es mit einer "normalen" Überweisung per Bank versuchen willst, dann verlange in deiner Filiale, dass die sich mit ihrer Zentrale (bei der Hypo vermutlich in München) in Verbindung setzen. Da sollte es eigentlich jemanden geben, der weiß wie Überweisungen nach Kuba funktionieren. Dass es der/die normale Schalterbeamte nicht weiß, ist ja kaum verwunderlich, wenn er/sie noch nie solch eine Überweisung entgegen nehmen mußte.

Andy

el lobo
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Forums-Senator/in

Beiträge: 3.323
Mitglied seit: 27.03.2002

#5 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
12.07.2002 07:16
@snoop : Hola Snoop ! Ich praktiziere schon seit Jahren Schnell und zuverlässig den Transfer mitder Dresdner Bank.Anfänglich hatte meine Schwiegermutter kein Konto
also wurde nur Ihre korrekte Adresse in Cuba nebst Telefonnummer zur Kontaktaufnahme
angegeben - Ausweisnummer war nicht nötig. Kosten dort und hier wurden von mir über-
nommen. In max. 4 Tagen war die Kohle da. Beispiel 300€ angewiesen.
Bearbeitungsgeb. 12€;Porto/Spesen 2,50€;Fremde Gebühren 3,00€. Zusammen 17,50€.
Von den 300€ geht natürlich noch Fidel sein "bescheidener Obolus " ab.Empfangen
wurde das Geld nach telef. Benachrichtigung früher bei der BFI (Banco Financiero Int) heute bei Banco Credito y Comercio.
Ich hoffe auch etwas geholfen zu haben. MfG El Lobo

Rolf
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Mitglied seit:

#6 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
12.07.2002 14:15
Hallo snoop,

Banken zählen zu den gut funktionierenden Einrichtungen in Cuba,
Überweisungen sind seit Jahren kein Problem.

Man muss nur wenige Knackpunkte beachten !!

Beauftrage immer die Bank, bei der Du dein Konto hast; alle Banken wickeln
über die Zentrale oder die Zentralinstitute AuslandsZahlungsVerkehr (AZV) ab.

Besorge Dir von deiner Bank Formulare für AuslangsZahlungsAufträge.
Wichtige Angaben für die Bankmitarbeiter: Zahlung nach ausserhalb der EURO-Zone,
private Kleinbeträge, nicht BundesBank-meldepflichtig.

Schau Dir das Formular (DIN A 4) vorm Ausfüllen gut an.

Die Betragsangabe unbedingt in EURO (Gegenwert), nicht in USD !!!

Als Empfänger-Bank ist die cubanische Sparkasse vor Ort (Banco Popular Ahorro)
zu empfehlen, die sind fast überall. Eine Alternative ist die BANDEC (Banco Credito y Comercio), während die BFI (Banco Financiero Int) keine Privatkunden mehr will.

Möglichst eine Empfänger-Kontonummer angeben !!
Das ist keine Schikane oder Dummheit der deutschen Bankmitarbeiter,
sondern meistens durch die DV-Programme für die AZV-Abwicklung bedingt,
die die Empfänger-Kontonummer üblicherweise als Pflicht-Eingabe vorsehen.
Und solange der cubanische Empfänger keine Kontonummer hat, must Du eben eine erfinden.
Am sichersten ist es, die Ausweis-Nummer (ID-Karte) zu verwenden,
die cubanischen Banken kommen damit gut zurecht.

Im Verwendungszweck kann dann nochmals die ID-Nummer mit angegeben werden
(deutsche Bankmitarbeiter beruhigen, wenn's denen auffällt).

Zahlungsweg nur SWIFT ! Keine telefonische Avise, Dein Freund
muss halt öfters nachfragen, ob das Geld schon da ist.

Bei den Kosten nur die eigenen Kosten hier übernehmen.
Cubanische Banken behalten sich ihre Gebühren fast immer vor Ort ein,
ganz egal ob Du hier die Fremdgebühren schon übernommen hast oder nicht.

Bei der Auszahlung wird der EURO-Betrag automatisch in USD umgerechnet.


Und noch was Wichtiges: Bei der Kontrolle des Kontoauszuges n i c h t
dem abgebuchten Betrag nachtrauern - es ist ohnehin der kleinste Teil
der Gesamtkosten einer deutsch-cubanischen Beziehung.

Viel Erfolg - Saludos - Rolf


Nachtrag: Bei der oben beschriebenen Methode wird einer sicheren und unproblematischen
Abwicklung Vorrang eingeräumt. Wer es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, eine
Kontonummer zu erfinden, kann's auch ohne probieren.
Mir ist bekannt, dass die Überweisung bei manchen Banken auch funktioniert, wenn
mann keine Empfänger-Kontonummer angibt, dafür aber die telefonische Benachrichtigung
des Empfängers in Cuba vorgibt (macht ja auch irgendwie Sinn).
Muss halt jeder für sich selbst entscheiden, was man will - im Notfall eben ausprobieren !






















el machinista
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Forenliebhaber/in

Beiträge: 1.417
Mitglied seit: 06.07.2002

#7 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
13.07.2002 11:30
Holá Rolf,

konnte Zahlungen bisher immer anders tätigen, es würde mich aber mal interessieren:
Wieviel gehen z.B.von überwiesenen 100€ an Gebühren hier und dort insges.ab?
Entstehen Kosten für die Einrichtung und Führung eines Devisenkontos in Kuba (zahlen sogar Zinsen, oder?)?

Saludos
Fredy
el machinista

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 22.662
Mitglied seit: 11.11.2001

#8 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
13.07.2002 13:21
@ Maschinist

In Antwort auf:
Wieviel gehen z.B.von überwiesenen 100€ an Gebühren hier und dort insges.ab? Entstehen Kosten für die Einrichtung und Führung eines Devisenkontos in Kuba (zahlen sogar Zinsen, oder?)?

Gebühren gehen immer viel zu viele ab. Jeder EURO, der beim Transfer versickert, ist einer zuviel. Man ist ja der Erpresserbande "Bank" hilflos ausgeliefert.

Sparkonten (Sparbuch) in Devisen sind in Kuba kostenlos und es gibt sogar mickrige Minsen um ein halbes Prozent. Auf diese Konten kann man auch vom Ausland aus Überweisungen vornehmen. Das könnte im Vergleich zu Barauszahlung (und deren "Gebühren") den organisierten Diebstahl vor Ort etwas reduzieren.

Außerdem kann man Sparbücher limitieren lassen

Ein monatlich festgelegtes Auszahlungslimit verhindert nämlich sehr effektiv, daß Novia/Novio die für einige Monate angedachte Kohle schon am ersten Tag abräumen und paar Tage später am Telefon herumwinseln, daß alles so schnell alle ist.

Man kann jeden beliebigen Betrag bunkern, braucht nie mehr zu überweisen und man bestimmt die monatliche Höhe der "Versorgungszuwendung" selbst. Wohl dosiert. Wer was anderes macht, ist selber schuld. Mahlzeit.

e-l-a

el machinista
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Forenliebhaber/in

Beiträge: 1.417
Mitglied seit: 06.07.2002

#9 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
13.07.2002 14:00
@e-l-a
In Antwort auf:


Außerdem kann man Sparbücher limitieren lassen
Ein monatlich festgelegtes Auszahlungslimit verhindert nämlich sehr effektiv, daß Novia/Novio die für einige Monate angedachte Kohle schon am ersten Tag abräumen ...


Genauso mache ich es für die Versorgung ihrer Lieben, nur daß es ein Pesokonto ist und ich also jedesmal wenn ich dort bin, Dollars tauschen und einzahlen muß. Da der peso im letzten Jahr plötz-
lich von 1/20 auf 1/28 Dollar fiel, war es allerdings auch ein Verlustgeschäft (hatte ca.15000peso eingezahlt,monatl.Limit 3000).
Der Vorteil des pesokonto:es bringt mehr Zinsen(3%)und das "Bänkchen"
ist vor Ort während die nächste Dollarbank 50km entfernt ist(Tunas).
Saludos
el machinista

joe1
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#10 RE:Kontoeröffnung ein Muss?
13.07.2002 14:01
Auf dem Sparbuch muss mehr als 50$ sein.
Will man auch diese 50$ haben dann wird das Sparbuch gelöscht.
Man kann nur bei der Bank (Gebäude) Geld abheben, wo man einbezahlt hat.
Nicht mal in Habana bei der gleichen Bank im anderen Stadtteil ist das nicht möglich.

Gruss
Jose

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