Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“

25.06.2021 19:45 (zuletzt bearbeitet: 25.06.2021 20:56)
avatar  dirk_71
#1 Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“
avatar
Rey/Reina del Foro

Zitat

Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“

...
Kuba
Aus Kuba hätten ehemalige politische Gefangene von einer grausamen Foltermethode ("La Shakira") berichtet, bei der die Person mit Ketten an Armen und Hüfte aufgehängt werde. Besonders häufig griffen kubanische Sicherheitsbeamte aktuell zur „Ofenfolter“. Dabei werde die Person stundenlang unter praller Sonne ohne Wasser oder Luftzufuhr in einen Polizeiwagen gesperrt, wobei es zum Tod durch Dehydrierung, Erbrechen oder Ersticken kommen könne.
https://www.deutschlandfunk.de/menschenr...news_id=1273693

Nos vemos
Dirk

 Antworten

 Beitrag melden
25.06.2021 20:27
avatar  Siggi
#2 RE: Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“
avatar
super Mitglied

Was hier vergessen wird: das Folterlager in Guantanamobay, Saudi-Arabien (man erinnere sich an Kashoggi), Syrien, Russland, Dubai, Türkei...


 Antworten

 Beitrag melden
25.06.2021 20:32
avatar  Fulano
#3 RE: Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“
avatar
Forenliebhaber/in

Da hast Du recht! - aber macht es das besser? Hier steht ja Kubaforum, darum geht es den meisten, die anderen Schweinereien die Du nennst gehören genauso angeprangert.


 Antworten

 Beitrag melden
25.06.2021 20:58
avatar  dirk_71
#4 RE: Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“
avatar
Rey/Reina del Foro

Die Originalmeldung

Zitat


1.000 Stunden Verhör, Isolationshaft und Ofenfolter

Zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni:
IGFM prangert die brutalen Methoden von Belarus, China, Iran, Kuba und Türkei an

Kuba – Ohne Wasser und Luftzufuhr 17 Stunden lang unter sengender Sonne im Auto

Kuba inhaftiert politische Gefangene oft mit gefährlichen Kriminellen. Die Gefängnisbehörden verbieten ihnen oft, Besuche ihrer Familien zu empfangen, verlegen sie in Haftanstalten weit entfernt von ihrem Heimatort und setzen ihre Familienmitglieder Schikanen aus. Politische Gefangene verbringen oft Monate in Einzelhaft. Zusätzlich wird oft das Licht in den Zellen sowie die Belüftung blockiert, Betten und Matratzen entfernt, Kleidung weggenommen sowie die Essens- und Wasserrationen gekürzt. Ehemalige politische Gefangene haben der IGFM von grausamen Foltermethoden erzählt, wie dem „La Shakira”, bei der die Person mit Ketten an Armen und Hüfte aufgehängt wird. Besonders häufig greifen die Sicherheitsbeamten nach Informationen der IGFM aktuell zur „patrulla horno“ (Ofenfolter). Hierbei werden Personen stundenlang unter der prallen Sonne in einem Polizeiwagen eingesperrt – ohne Wasser oder Luftzufuhr. Sie verlieren schließlich das Bewusstsein und es kann zum Tode durch Ersticken, Erbrechen oder Dehydrierung kommen. So wurden die Aktivisten Alexis Pérez Lescailles und María Josefa nach ihrer Festnahme am 8. September 2019 in der extrem heißen Tageszeit von 12 Uhr mittags bis 17 Uhr nachmittags im Arrest festgehalten – insgesamt 17 Stunden lang. In anderen Fällen werden politische Gefangene gezielt in andere Gefängnisse verlegt und dort in gefährliche Situation gebracht. Der politische Aktivist Pablo Moya Delá wurde erst vor wenigen Tagen in ein Gefängnis mit Schwerverbrechern verlegt, dort von den Insassen misshandelt und verletzt, trotz seiner blutenden Verletzung verweigerte die Gefängnisleitung ihm medizinische Versorgung. Aus Protest startete Pablo Moya Delá am 22. Juni einen Hungerstreik.
https://www.igfm.de/zum-internationalen-...fer-von-folter/

Nos vemos
Dirk

 Antworten

 Beitrag melden
27.06.2021 10:28 (zuletzt bearbeitet: 27.06.2021 11:05)
#5 RE: Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“
avatar
Rey/Reina del Foro

Zitat
1.000 Stunden Verhör, Isolationshaft und Ofenfolter

Zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni:
IGFM prangert die brutalen Methoden von Belarus, China, Iran, Kuba und Türkei an

Kuba – Ohne Wasser und Luftzufuhr 17 Stunden lang unter sengender Sonne im Auto

Kuba inhaftiert politische Gefangene oft mit gefährlichen Kriminellen. Die Gefängnisbehörden verbieten ihnen oft, Besuche ihrer Familien zu empfangen, verlegen sie in Haftanstalten weit entfernt von ihrem Heimatort und setzen ihre Familienmitglieder Schikanen aus.


Das machen die Behörden in Deutschland aber geschickter:

Wenn man da in U-Haft kommt, und die Beörden nicht wollen, dass der Anwalt oder die Familie mit demjenigen Kontakt aufnimmt, verlegt man ihn einfach täglich in eine andere Haftanstalt.

Anwalt und Familie kommen da einfach nicht "hinterher".

Das ist doch auch viel demokratischer, oder?

Edit: Tut mir leid, dass der Beitrag so daneben ging, aber die Zitate-Funktion ist mir nach wie vor ein Böhmisches Dorf.

Edit Dirk: Habe es behoben, an der Art der Benutzung von Zitaten im Text hat sich nichts geändert siehe page-zitate.html

_______________________________________________________

Der Gesunde hat viele Wünsche - der Kranke nur einen.

 Antworten

 Beitrag melden
06.07.2021 18:49
avatar  dirk_71
#6 RE: Folter in China, Belarus, Kuba, Iran und Türkei angeprangert – „Folter ist kein Relikt des Mittelalters“
avatar
Rey/Reina del Foro

Zitat


„Patrulla Horno“: Folterpraktik auf Kuba

Die Folterpraxis „patrulla horno“ (Ofenfolter) wird vermehrt von Agenten der Staatssicherheit zur Unterdrückung von Kritikern eingesetzt, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Bei dieser Foltermethode werden einzelne oder sogar mehrere Personen stundenlang in einem Polizeiwagen unter der prallen Sonne, und ohne Wasser oder Luftzufuhr eingesperrt. Die Folge ist Bewusstlosigkeit, was bei den Opfern zudem dauerhafte physische und psychische Narben hinterlässt. Die IGFM verurteilt diese entsetzliche Praxis als systematische Foltermethode, die die Meinungsfreiheit von Oppositionellen, Journalisten und Bürgerrechtlern unterdrückt und ruft daher die internationale Öffentlichkeit und Presse auf, genau hinzuschauen um nicht grausame Praktiken Normalität werden zu lassen.
https://latina-press.com/news/290319-pat...nVIaNtfQNtQNaAw

Nos vemos
Dirk

 Antworten

 Beitrag melden
Seite 1 von 1 « Seite Seite »
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!