Destabilisierungen in Ecuador

09.06.2008 14:32
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07.06.2008
Destabilisierungen in Ecuador

Präsident Correa verdächtigt die rechte Opposition, sie wolle das Verfassungsreferendum verhindern
Von Ingo Niebel
amerika21.de

Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat am Samstag (7.6.2008) die rechte Opposition scharf angegriffen. Er verdächtigt sie, sie wolle eine Destabilisierungskampagne gegen seine linke Regierung durchführen. Deren Ziel sei, das für September geplante Verfassungsreferendum zu verhindern.

"Sie wollen uns überall Probleme bereiten, an denen wir uns abarbeiten sollen, damit das "Nein" bei der Volksbastimmung gewinnt", sagte Correa. Er ist sich sicher, 80 Prozent der Bevölkerung hinter sich zu haben. Diesen Umstand würde die Opposition ignorieren, fuhr das Staatsoberhaupt während seiner traditionellen Radioansprache am Samstag fort.

Auslöser für Correas Schelte waren interne Probleme bei einer regionalen Einrichtung, die, so der Präsident, künstlich herbeigeführt wurden, um Chaos zu schaffen. Die Regierung hatte den Angestellten...

http://www.amerika21.de/nachrichten/inha...che-in-ecuador/


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