Kuba sagt Google "nein Danke"

13.07.2015 21:54
#1 Kuba sagt Google "nein Danke"
avatar
Rey/Reina del Foro

Kuba hat Googles Angebot, freies Wifi auf der Insel zu installieren, dankend abgelehnt. Es sei nicht dazu gedacht, Kubaner frei kommunizieren zu lassen, sondern die Revolution zu zerstören.

Zitat
Cuban Communist Party Tells Google No Thanks on Free WiFi

“Everyone knows why there isn’t more Internet access in Cuba, because it is costly. There are some who want to give it to us for free, but they don’t do it so that the Cuban people can communicate, Instead their objective is to penetrate us and do ideological work to achieve a new conquest. We must have Internet, but in our way, knowing that the imperialists intend to use it as a way to destroy the Revolution,”
http://www.havanatimes.org/?p=112542


“Todo el mundo sabe por qué en Cuba no hay más Internet, porque ello tiene un alto costo. Existen algunos que nos la quieren dar gratis, pero no lo hacen con el fin de que el pueblo cubano se comunique, sino con el propósito de penetrarnos y hacer trabajo ideológico para lograr una nueva conquista. Tenemos que poseer Internet, pero a nuestra forma, sabiendo que es una intención del imperialismo manejarla como una vía más de destruir a la Revolución”.
http://cartasdesdecuba.com/cuba-responde-a-google/

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

 Antworten

 Beitrag melden
13.07.2015 22:07
#2 RE: Kuba sagt Google "nein Danke"
avatar
Rey/Reina del Foro

Zitat von ElHombreBlanco im Beitrag #1
Kuba hat Googles Angebot, freies Wifi auf der Insel zu installieren, dankend abgelehnt. Es sei nicht dazu gedacht, Kubaner frei kommunizieren zu lassen, sondern die Revolution zu zerstören.

Dabei hätte es sicher auch Google keinen Cent gekostet.

Die NSA hätte die Kosten freiwillig aus der Portokasse an Google erstattet.

_______________________________________________________

Als er grade grade war, knickt er ab, was schade war.

 Antworten

 Beitrag melden
13.07.2015 22:20
avatar  condor
#3 RE: Kuba sagt Google "nein Danke"
avatar
Rey/Reina del Foro

Ja, GOOGLE hats nicht leicht

Hier könnte Ihr Zitat stehen.

 Antworten

 Beitrag melden
13.07.2015 23:08
#4 RE: Kuba sagt Google "nein Danke"
avatar
Top - Forenliebhaber/in

Kuba will ja mit dem Wifi Devisen ziehen, da sind kostenlose Angebote nicht willkommen. Nirgens ist die Marge so gut wie in der Telekommunikation zwischen Aufwand und Ertrag. Zumindest in Kuba ist es exorbitant.

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

 Antworten

 Beitrag melden
14.07.2015 18:46
#5 RE: Kuba sagt Google "nein Danke"
avatar
Rey/Reina del Foro

Zitat von sigurdseifert im Beitrag #4
Kuba will ja mit dem Wifi Devisen ziehen, da sind kostenlose Angebote nicht willkommen. Nirgens ist die Marge so gut wie in der Telekommunikation zwischen Aufwand und Ertrag. Zumindest in Kuba ist es exorbitant.

Sigurd, hier geht´s doch gar nicht um die Gebühren bei der Nutzung.

Die könnten doch die Kubaner ruhig nehmen. Hier geht es doch erst mal um die Hardware in Form von tausenden von WiFi Antennen.

Zitat:

The second secretary of the Cuban Communist Party, Jose Ramon Machado Ventura, 85, responded with a thanks but no thanks to Google’s recent offer to install WiFi antennas throughout Cuba for free.

Die Brocken, die die Etecsa aufstellen kann, reichen in Ciego gerade mal, um den Plaza Marti abzudecken.

_______________________________________________________

Als er grade grade war, knickt er ab, was schade war.

 Antworten

 Beitrag melden
15.07.2015 06:45
#6 RE: Kuba sagt Google "nein Danke"
avatar
Top - Forenliebhaber/in

In dem Artikel steht nicht unter welchen Bedingungen/Voraussetzungen Google die Millionenspende machen wollte. Für lau gibt es auch bei Google nichts. So wie Google ein Datenstaubsauger ist, so ist Kuba ein Devisenstaubsauger. Google will möglichst viele Profile und Gmailkonten und Kuba will durch überteuerte Leistungen und Produkte ( Autos, CUC- Lebensmittel, Telekommunikationsleistungen, usw.) Devisen abgreiffen um, was durchaus dem sozialistischem Gedanken entspricht, Geld für die Errungenschaften der Revolution zu haben. ( Schulsystem, Gesundheitssystem usw.) Von der auch arme Kubaner etwas haben.

Daher vermute ich, Google wollte das Internet günstig machen damit alle Kubaner ins www. können und Kuba eher/nur die Kohle der Devisenbesitzer haben will und daher überhaupt Internet erlaubt. Denn das Kuba kein Interesse an Medienvielfalt hat ist bekannt.

Wem genug zu wenig ist, ist immer unzufrieden!

 Antworten

 Beitrag melden
Seite 1 von 1 « Seite Seite »
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!