Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken

28.10.2013 12:35
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#1 Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken
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Rey/Reina del Foro

Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken


Bei der Parlamentswahl in Argentinien hat die Partei von Präsidentin Cristina Kirchner deutlich verloren. Die Regierungskoalition erreichte landesweit nur 33 Prozent, vor zwei Jahren waren es noch 54,1 Prozent. Ersten Ergebnissen zufolge verteidigte sie jedoch die Mehrheit im Kongress.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ar...n-a-930320.html

Nos vemos
Dirk

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28.10.2013 12:45
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#2 RE: Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken
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( gelöscht )

Und Frau K. braucht eine 2/3-Mehrheit, um eine weitere Amtszeit zu haben. Erinnert das an ein anderes Land? Übrigens ist die Wirtschaftslage auch in Argentinien seit Beginn der Linksregierung nciht gerade positiv verlaufen.


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28.10.2013 21:57
avatar  jojo1
#3 RE: Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken
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Rey/Reina del Foro

Sie hat dieses Amt von ihrem 2007 plötzlich verstorbenen Mann übernommen - was schon eine ziemlich fragwürdige Angelegenheit ist.
Ihr Mann hatte das Land aber aus der Finanzkrise 2001 erfolgreich geführt.

Eine 2/3-Mehrheit um die Verfassung so zu ändern, dass man beliebig oft wiedergewählt werden kann, ist jetzt nicht zustandegekommen - was aber gut ist für die Demokratie in Argentinien.

--
„Nach meiner Auffassung steckt die Welt voll unermesslicher Chancen, wenn wir sie nur zu nutzen verstehen würden.“ v. Ludwig Erhard, Wirtschaftsminister und Bundeskanzler in D.

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29.10.2013 13:58
#4 RE: Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken
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Rey/Reina del Foro

Ja, Argentinien ist schon weiter, wo wir noch demokratischen Nachholbedarf haben. Nach dem ewigen Kohl müssen wir jetzt mit der ewigen Merkel leben.


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29.10.2013 14:18
#5 RE: Argentinien: Präsidentin Kirchner muss herbe Wahlschlappe einstecken
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Rey/Reina del Foro

Zitat von pedacito im Beitrag #4
Ja, Argentinien ist schon weiter, wo wir noch demokratischen Nachholbedarf haben. Nach dem ewigen Kohl müssen wir jetzt mit der ewigen Merkel leben.

Nicht alles was schwer gehbehindert ist, ist ein Vergleich, schon von der Machtfülle eines typischen (latein)amerikanischen Präsidenten und eines Bundeskanzlers her nicht...

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

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