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Dieses Thema hat 80 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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santiaguero aleman
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#26 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
27.04.2009 19:49


Dass du von 50 Jahren die Periodo especial abziehen kannst, nun gut darüber läßt sich streiten. Dass es aber zum Zeitpunkt der Revolution kaum eine gewachsene Bauernschaft wie hierzulande aufgrund der größflächigen Monokultur Zuckerrohr gab, kannst du aber bestimmt kaum abstreiten.
Dass durch die Alphabetisierung und Ausbildung die Landflucht einsetzte, dürfte auch kaum streitbar sein. Dadurch fehlten natürlich viele "helle" Köpfe auf dem Lande. Die staatlichen Betriebe auf dem Lande waren sicher auch nicht der beste Entschluß.
Dass die Zuckerrohrproduktion (Flächenstillegung und Schließung von Fabriken) radikal reduziert wurde, um die Landwirtschaft rentabler zu machen, dürfte auch bekannt sein. Zu dem Zeitpunkt lag der Zuckerpreis im Keller. Komischerweise stieg er danach an. Nach Zuckerrohr soll durch die Auslaugung des Bodens eine 5-jährige Ruhezeit brauchen. Dazu Umschulung des Personals.
Alles zusammen, dazu die Dürrejahre, fehlende Technik und sicher Bürokratie ...
Und schließlich ist das alles Neuland für Kuba, wenn sie nicht die alten Verhältnisse wiederhaben wollen. Dies sollten wir aber den Kubanern überlassen.
Übrigens soll laut Granma jetzt zum ersten Mal die einheimische Tomatenverarbeitung den Import von Tomatenprodukten überflüssig gemacht haben. Es geht also.

Mach dir nicht alles zu einfach, Español.

Gast
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#27 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
27.04.2009 20:10

Lt. GRANMA die widmeten vor einem jahr auch mal eine ganze Seite der Eroeffnung
einer Fabrik fuer Schubkarren und Gartengeraete im Oriente, las sich fast so als ob die dort das Rad
neu erfunden haetten. Aber wenn Du Granma und die mesa redonda aufmerksam verfolgst ist auf Cuba ja eigentlich
(fast) immer alles in allerbester Ordnung Und der Periodista en Jefe erteilt in seinen
reflexiones oekonomische Ratschlaege an die ganze Welt, schweigt aber zu den seinen kapitalen Fehlern.

Wieso Periodo Especial abziehen, dieses war keine unvorhersehbares ""Naturereignis"" sondern war abzusehen
und wenn man sich in so einem Maasse von einem Staat der SU abhaengig macht bricht natuerlich alles weg.
Und wenn man dann noch per Dekret Obst und Gemueseplantagen roden laesst ohne Rueksicht auf Verluste
um das ""Traumziel"" 10 Mill. Tonnen Zucker zu erreichen.

Die revolution ist 50 jahre her mein Lieber und in diesen 50 Jahren haette man schon eine ""gewachsene
Bauernschaft"" heranziehen koennen, die es zumindest in Ansaetzen auch schon vor 1959 gab!!

Die alte cubanische ""krankheit ""die Dich auch schon infiziert zu haben scheint, bloss
keine Selbstkritik wenn ueberhaupt nur in ganz geringen Dosen, die Schuld liegt immer bei den Anderen
das lernen auf Cuba schon die kleinen Kinder

Aber in einem Punkt stimmen wie Beide ueberein, die Kubanische Buerokratie ist die Wurzel vieler probleme.


santiaguero aleman
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#28 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
27.04.2009 20:25

Zitat von Español
Lt. GRANMA die widmeten vor einem jahr auch mal eine ganze Seite der Eroeffnung
einer Fabrik fuer Schubkarren und Gartengeraete im Oriente, las sich fast so als ob die dort das Rad
neu erfunden haetten. Aber wenn Du Granma und die mesa redonda aufmerksam verfolgst ist auf Cuba ja eigentlich
(fast) immer alles in allerbester Ordnung Und der Periodista en Jefe erteilt in seinen
reflexiones oekonomische Ratschlaege an die ganze Welt, schweigt aber zu den seinen kapitalen Fehlern.
Wieso Periodo Especial abziehen, dieses war keine unvorhersehbares ""Naturereignis"" sondern war abzusehen
und wenn man sich in so einem Maasse von einem Staat der SU abhaengig macht bricht natuerlich alles weg.
Und wenn man dann noch per Dekret Obst und Gemueseplantagen roden laesst ohne Rueksicht auf Verluste
um das ""Traumziel"" 10 Mill. Tonnen Zucker zu erreichen.
Die revolution ist 50 jahre her mein Lieber und in diesen 50 Jahren haette man schon eine ""gewachsene
Bauernschaft"" heranziehen koennen, die es zumindest in Ansaetzen auch schon vor 1959 gab!!

Sie wollten es halt anders machen. Hinterher ist man immer schlauer.

Die alte cubanische ""krankheit ""die Dich auch schon infiziert zu haben scheint, bloss
keine Selbstkritik wenn ueberhaupt nur in ganz geringen Dosen, die Schuld liegt immer bei den Anderen
das lernen auf Cuba schon die kleinen Kinder
Aber in einem Punkt stimmen wie Beide ueberein, die Kubanische Buerokratie ist die Wurzel vieler probleme.


Zur Granma:
Bei allen Medien sollte man vorsichtig sein.
Nach einigen Medien und Wirtschaftsweisen soll ja auch schon wieder der Aufschwung in Sicht sein. Glaubst Du dran?

Gast
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#29 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 07:32

Bei allen Medien Vorsicht voellig richtig, aber Du willst doch bitte so ein ""zentralorgan"" und
verlautbarungsblatt nicht mit anderen Medien vergleichen oder

Das Einzige was an der Granma 100%zig stimmt ist das Datum

castro
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#30 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 08:21
Zitat von Español
Das Einzige was an der Granma 100%zig stimmt ist das Datum

Man muss ja nicht gleich sauer auf die Granma reagieren, nur weil man keine Horoskope darin findet!

castro
patria o muerte

ElHombreBlanco
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#31 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 08:44
Zitat von castro
Man muss ja nicht gleich sauer auf die Granma reagieren, nur weil man keine Horoskope darin findet!

Ach deshalb zitiert Kubaladen immer aus der Blödzeitung ... und mir erzählt er, das wäre nur wegen der Sportseiten.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

santiaguero aleman
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#32 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:06

Zitat von Español
Bei allen Medien Vorsicht voellig richtig, aber Du willst doch bitte so ein ""zentralorgan"" und
verlautbarungsblatt nicht mit anderen Medien vergleichen oder
Das Einzige was an der Granma 100%zig stimmt ist das Datum


Hast die Wettermeldung vergessen.
Zum Vergleich: Erinnere nur an Dresden 2002 in einem hier ungenannten Hightech-Land.

santiaguero aleman
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#33 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:12

Zitat von Español

Die revolution ist 50 jahre her mein Lieber und in diesen 50 Jahren haette man schon eine ""gewachsene
Bauernschaft"" heranziehen koennen, die es zumindest in Ansaetzen auch schon vor 1959 gab!!

Lese gerade Zeuske: "Die Insel der Extreme": Ansätze gab es sicher, aber ohne Boden und Rechte.


Die alte cubanische ""krankheit ""die Dich auch schon infiziert zu haben scheint, bloss
keine Selbstkritik
wenn ueberhaupt nur in ganz geringen Dosen, die Schuld liegt immer bei den Anderen
das lernen auf Cuba schon die kleinen Kinder



Bevor Du anderen sagst, was diese denken oder denken sollen, gehe mal in dich.






dirk_71
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#34 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:12

Und die Sportergebnisse

Nos vemos


Dirk

santiaguero aleman
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#35 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:14


Die sind nicht gelogen?? Du glaubst das der GRANMA? Keine Spielschiebungen?

RESPEKT!!

ElHombreBlanco
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#36 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:16

Zitat von santiaguero aleman

Lese gerade Zeuske: "Die Insel der Extreme": Ansätze gab es sicher, aber ohne Boden und Rechte.



Ähm im Vergleich zu damals haben die Bauern heute noch viel weniger Boden, weil nach der zweiten Landenteignung alles über 68? ha als Großgrundbesitz galt. Von heutigen Rechten der Bauernschaft wollen wir gar nicht erst reden.

Ich glaube, die Bauern würden nicht ein zweites mal die Revolution unterstützen.

--
La vida debería ser amarilla... amar y ya.

dirk_71
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#37 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:17
Zitat von santiaguero aleman
Die sind nicht gelogen?? Du glaubst das der GRANMA? Keine Spielschiebungen?

RESPEKT!!


Das waren die Originalaussagen einiger kubanischer Freunde und Bekannten...
Laut denen kann man einzig und allein der Sportseite der Granma glauben...

Nos vemos


Dirk

santiaguero aleman
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#38 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:31

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von santiaguero aleman
[(b]
Lese gerade Zeuske: "Die Insel der Extreme": Ansätze gab es sicher, aber ohne Boden und Rechte. [/b]


Ähm im Vergleich zu damals haben die Bauern heute noch viel weniger Boden, weil nach der zweiten Landenteignung alles über 68? ha als Großgrundbesitz galt. Von heutigen Rechten der Bauernschaft wollen wir gar nicht erst reden.
Ich glaube, die Bauern würden nicht ein zweites mal die Revolution unterstützen.


Kannst Du ja glauben.
Damals hat bloß einfach mal der größere Bauer (Großgrundbesitzer wie United Fruit und Freunde) den kleineren von seinem Land einfach so vertrieben ohne jemanden zu fragen.
Viele hatten gar kein Land, sondern machten Anbau auf ungenutzten Flächen der Großgrundbesitzen (siehe heute in anderen lateinamerikanischen Ländern, wie sich doch manches gleicht), von denen sie jederzeit runtergeschmissen werden konnten.

Dass nach der Revolution viel Land enteignet und verstaatlicht wurde, hatte sicher seine Ursache auch in den unguten Erinnerungen vor der Revolution.
Heute ist es Pachtland mit beschränkter Größe für viele Jahre.

santiaguero aleman
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#39 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:32

Zitat von dirk_71
Zitat von santiaguero aleman
Die sind nicht gelogen?? Du glaubst das der GRANMA? Keine Spielschiebungen?
RESPEKT!!

Das waren die Originalaussagen einiger kubanischer Freunde und Bekannten...
Laut denen kann man einzig und allein der Sportseite der Granma glauben...


Brauchst mir aber deswegen nicht dreimal deine Zähne zeigen.

user_k
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#40 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:38
ElHombreBlanco
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#41 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 09:59

Zitat von kubanon
Die mehrheit der Bauer vor 1959 waren Sklaven von den Grundbesitzer

Das waren keine selbständigen Bauern, sondern unselbständige Landarbeiter, dessen Schicksal ich hier gar nicht schönreden will.

Soweit ich weiß, wurde das enteignete Land aber verstaatlicht und nicht, wie anfangs in der DDR, an Kleinbauern verteilt. Und dass sich die Situation der Campesinos, abgesehen vom Zugang zum Gesundheitswesen und dass sie nun "Viva la revolución" schreiben können, nach der Revolution wesentlich verbessert hätte, ist mir auch neu.

Ohne Unterstützung der Bauernschaft im Oriente, die zum Dank später enteignet wurden, hätte die Revolution damals so gar nicht stattfinden können. Fidel und Konsorten wäre es so ergangen, wie Che später in Bolivien.

--
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Moskito
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#42 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:08

So, so.

S

ElHombreBlanco
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#43 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:13
Zitat von Moskito
So, so.

Wenn du andere, auf fundierten Quellen basierende Erkenntnisse hast, bitte ich dich, sie mir mitzuteilen. Ich will schließlich nicht dumm und unwissend sterben.

--
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user_k
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#44 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:15

In Antwort auf:

Soweit ich weiß, wurde das enteignete Land aber verstaatlicht und nicht, wie anfangs in der DDR, an Kleinbauern verteilt.


Aber bitte .Es ist mir so peinlich immer was von der kubanischen Geschichte zu korrigieren(selbsverständlich, denn du kein Kubaner bist). Lesen, lesen....

user_k
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#45 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:17

In Antwort auf:

Ohne Unterstützung der Bauernschaft im Oriente, die zum Dank später enteignet wurden, hätte die Revolution damals so gar nicht stattfinden können. Fidel und Konsorten wäre es so ergangen, wie Che später in Bolivien.




,
Bitte , bitte lesen , lesen

santiaguero aleman
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#46 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:24


Zeuske "Insel der Extreme" S.129 ff.

ElHombreBlanco
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#47 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:29

Zitat von santiaguero aleman
Zeuske "Insel der Extreme" S.129 ff.

Danke, werd' ich bei Gelegenheit mal lesen, obwohl mir Zeuske etwas zu träumerisch-sozialistisch schreibt.

--
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Don Arnulfo
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#48 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:32

Zitat von ElHombreBlanco
Ich will schließlich nicht dumm und unwissend sterben.

Wissen wird Dir nach Deinem Tod nichts nützen, heute musst Du lesen und dazulernen. Nur aus dem Hochhausfenster illern bringt nichts...

santiaguero aleman
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#49 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:32

Zitat von ElHombreBlanco
Zitat von santiaguero aleman
Zeuske "Insel der Extreme" S.129 ff.

Danke, werd' ich bei Gelegenheit mal lesen, obwohl mir Zeuske etwas zu träumerisch-sozialistisch schreibt.


Hast Du ihn mal live erlebt??
Er ist einfach realistisch und schreibt nicht kapitalistisch-träumerisch...
Und er kennt das Land, weil er viele Jahre dort gelebt hat, gerade in den Umbruchszeiten.

ElHombreBlanco
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#50 RE: Dissertation über die kubanische Landwirtschaft
28.04.2009 10:43
Zitat von santiaguero aleman
Hast Du ihn mal live erlebt??

Nee live nicht, nur im Fernsehen.

Und was seine Schreibe betrifft, lese man mal in ''Geschichte Venezuelas'' auf den beiden letzten Seiten das Zukunftsszenario, was er für die 2020-er Jahre entwirft.
Ich will Zeuske aber nicht auf eine Stufe mit Neuber & Co. stellen. Ich zähle ihn zu den seriösen seiner Zunft.

In Antwort auf:
kapitalistisch-träumerisch

Heißt das nicht neoliberal?

--
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