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Dieses Thema hat 19 Antworten
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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
Chaval
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Rey/Reina del Foro


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"Mythos Linksruck"
21.09.2006 09:05

Mythos Linksruck
Die Medien sehen den Populismus auf dem Vormarsch. Doch die Lateinamerikaner entscheiden sich im Superwahljahr für Kontinuität. Eine Analyse zur Halbzeit. Von Till Skrobek

Vorsichtig beugt sich der Oberst über den alten Comandante. Das Staatsfernsehen darf in diesem intimen Moment dabei sein. „Mein Bruder", flüstert der sichtlich geschwächte Castro dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez zu. Dieser umarmt den bettlägerigen Diktator und sagt leise, fast beschwörend: „Fidel, wir brauchen dich." Die Übertragung von dem geheimen Aufenthaltsort des 80-Jährigen endet mit einem bizarr anmutenden Duett: In die Kamera blickend murmeln sie „Vaterland oder Tod! Wir werden siegen!". Es ist die Parole der Revolution - und vielleicht zugleich ihr Abgesang.
(...........)

http://www.zeit.de/online/2006/38/mythos-linksruck?page=all


don olafio
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#2 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 11:12

Der Artikel ist eine sonderliche Mischung aus Oberflächlichkeit, Unwissenheit und seltsamer Begriffsverwirrung.

1. Einen "Linksruck" hat es nun einmal tatsächlich gegeben: In der Mehrheit sind die offen US-hörigen "neoliberalen" Regierungen sind bis auf ein paar Ausnahmen verschwunden. Schon das berechtigt die Einschätzung "Linksruck".

2. Eine "linke" Ausprägung der Mehrheit der lateinamerikanischen Staaten bedeutet nicht die Gründung der "Vereinigten Staaten von Südamerika" unter der sofortigen Einführung des Kommunismus. Selbst eine völlig einheitliche Politik der "linken Staaten" zu erwarten ist absurd. Dazu sind die Ausgangspositionen und Voraussetzungen der einzelnen Länder - aus denen sich natürlich auch die nationalen Interessen und Notwendigkeiten definieren - viel zu unterschiedlich. Favorisiert beispielsweise das reiche Venezuela die preiswerte Abgabe von Rohstoffen (Öl, Gas)untereinander - so setzt das arme Bolivien selbstverständlich auf Höchsteinnahmen beim Rohstoffexport. Auch die jetzigen Klärungen bei der Verstaatlichungspolitik von Morales sind kein neoliberaler "wirtschaftlichem Pragmatismus" oder gar eine Abkehr von der Nationalisierungspolitik: Einer der hauptbetroffenen Firmen in Bolivien ist die brasilianische PETROBRAS - und die ist selbst ein Staatsunternhmen. Somit dienen die jetzt anstehenden Verhandlungen über den Neuabschluss der (übirigens gesetzeswidrigen) Verträge vor allem einer innerlateinamerikanischen Klärung der Verhältnisse. Dies ist nicht zuletzt für ein geschlosseneres Auftreten nach außen (bzw. nach Norden) von erheblicher Bedeutung.

3. Wenn dem ZEIT-Autor auc zugestimmt werden muss, dass - wie überall in der Welt - zwischen Rhetorik und realer Politik unterschieden werden muss, so eignet sich gerade Argentinien unter Nestor Kirchner am allerwenigsten als Beispiel einer "gemäßigten" Politik. Neben der fast schon brachial zu nennenden Entmachtung des nach wie vor diktatorisch geprägten und über alle Maßen us-ausgerichteten Militär, bedient sich Kirchner in Teilen seiner Wirtschaftspolitrik mit Mitteln, wie man sie sonst nur noch von Kuba her kennt. So gibt es in diesem Land zum Beispiel eine staatlich verordnete Preisbindung für faktisch alle Waren und Güter. Die wurde nach dem Staatsbankrott verordnet, um der galoppierenden Hyperinflation irgendwie Herr zu werden. Und siehe: Entgegen aller neoliberalen Wirtschafts"wissenscheften" gelang nicht nur dies: Mittlerweile erlebt die argentinische Wirtschaft eine gravierenden Aufschwung.

4. Die Wahl in Mexiko als einen Beleg für einen nicht vorhandenen "Linksruck" zu bezeichnen ist nun wirklich verwegen. Wenn bei der Nachzählung in nur neun Prozent aller Wahllokale gut eine Viertelmillion getürkter Stimmen zum Vorschein kommen, kann man gerost von einem gigantischen Wahlbetrug ausgehen. Dass die - von der Partei des "Gewinners" ins Amt berufenen - Wahlrichter sich weigerten, eine Neuauszählung aller Stimmzettel anzuordnen, bestätigt diesen Verdacht eindrucksvoll.

5. Interessanterweise lässt der ZEIT-Autor eines der wichtigsten Länder gleich ganz außen vor: Chile. Der Sieg der sozialistischen Präsidentin bestätigt den "Linksruck". Zwar ist sie in einer "Großen Koalition" mit den Christdemokraten eingebunden, dennoch bewegt sich auch die chilenische Gesellschaft kontinuierlich nach "links". Beleg dafür ist nicht nur die seit rund zwei Jahren andauernde Schülerrevolte - beim gerade zu Ende gegangenen großen Kupferminenstreik ist neben den wirtschaftlichen auch eine entscheidende "linke" politische Forderung laut geworden: Die der Verstaatlichung der Minen. Das der ZEIT-Autor munter behauptet, die chilenischen Kupferminen wären ebenso traditionell wie auch heute in Staatshand, zeigt nur erneut seine erschreckende Unwissenheit. Erst Allende verstaatlichte die bis dahin in US-Hand (Anaconda) befindlichen Minen. Später wurde reprivatisiert. So wird z.B. die Kupfermine in der Atacama-Wüste, aus der acht Prozent der Weltkupferförderung kommen, von dem britisch- australischen Konsortium BHP Billiton kontrolliert.


Allkes in allem: Ein trauriges ZEIT-Zeugnis.


Don Olafio


El Cubanito Suizo
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#3 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 12:09

Warum schreibst du nicht für die "ZEIT", wenn du alles besser weisst?
Kannst ja zumindest einen Leserbrief verfassen und deinen Standpunkt darlegen. Dies ist bei uns, im Gegensatz zu Cuba, zum Glück möglich!


Saludos

El Cubanito Suizo

Chris
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Rey/Reina del Foro

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#4 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 12:14

Ich finde es gut, dass Don Olafio hier so ausdrücklich seine Gedanken zum ZEIT-Artikel beschreibt. Somit haben wir auch etwas davon, zumal Don Olafio sehr fundiert argumentiert. Und die ZEIT werden ja auch nicht allzuviele hier abonniert haben, oder?

Saludos
Chris

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El Cubanito Suizo
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#5 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 12:39

Nein aber die NZZ! Und da stehen haufenweise sehr gute reale Artikel zu Cuba und Lateinamerika drin.

Und das Forum ist ja auch da, damit jeder seine Meinung vertreten kann und muss, denn das macht die Vielfalt dank dem Recht der freien Meinungsäusserung aus. Kein Mensch ist dem anderen Gleich (darum ist der Sozialismus auch eine Utopie) und das ist auch gut so!
Aber wenn jemand wie Olaf im Forum über Journalisten "herziehet", dann dient das der Sache kaum, auch wenn die/der Beiträge, wie du schreibst, auch noch so fundiert sind. Da muss man zum Urheber gehen und da seine Meinung (ebenfalls) platzieren und kundtun. Hier im Forum weiss man wie die "Linken" denken.

Aber ich muss Olaf recht geben, sein Artikel aus der "ZEIT" ist nicht das Gelbe vom Ei, da gibt es wesentlich bessere z.B. aus der NZZ die über das Gleiche Topic (Linksrutsch) berichten. Diejenigen haben auch Journalisten vor Ort! Ach ja und für die Sozis berichtet die JW.

Saludos

El Cubanito Suizo

Chris
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#6 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 12:48
In Antwort auf:
Aber wenn jemand wie Olaf im Forum über Journalisten "herziehet", dann dient das der Sache kaum, auch wenn die/der Beiträge, wie du schreibst, auch noch so fundiert sind

Gerade weil er das fundiert begründet ist derarte Kritik durchaus lesenswert und auch berechtigt, auch hier im Forum!
In Antwort auf:
Hier im Forum weiss man wie die "Linken" denken.

Ach ja? "Die Linken", kannst du das präzisieren? Ich glaube, dass es ähnlich wie in der Mitte oder im rechten politischen Spektrum sehr viele Schattierungen der Farbe "Rot" (=Links) gibt.
Wer mit derart einfachen Denkmustern argumentiert scheint selbst sehr einfach "gestrickt" zu sein.

Saludos
Chris

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#7 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 13:07

In Antwort auf:
Gerade weil er das fundiert begründet ist derarte Kritik durchaus lesenswert und auch berechtigt, auch hier im Forum!


Hab nichts anderes geschrieben, nur das er (Olaf) seine Kritik eventuell auch als Leserbrief in dir "ZEIT" setzen sollte, um seine Kritik einem (noch) breiteren Publikum zugänglich machen!

Betr. Rechts- Mitte- Links!
Politik ist eine relativ einfache Sache (die Themen, parl. Vorstösse, Motionen, Debatten usw sind komplexer, ganz klar) Aber die grundstrucktur der Plitik ist wirklich so einfach! Verschiedene Meinungen (klar mit den ganzen kleinen Schttierungen oder Farben, wie du sie erwähnt hast) finden einen Konsens zum Wohle aller!
Muss zugeben bei euch in der BRD ist es mit den ganzen Koalitionen und Farbenvielfalt nicht so einfach wie bei uns, in der ältesten Demokratie, aber auch wir sind ständig dran unsere Demokratie zu verbessern zum Wohle aller Bürger. Das ist das schöne jeder Bürger kann zu Verbesserungen beitragen und kann seine Meinung kundtun. Demokratie soll nie stehen bleiben, denn es gibt immer wieder Dinge welche man verbessern kann.
(Und dies ist mein Wunsch für das cubanische Volk, deises "Dürfen und Können" in der Demokratie anwenden zu können und damit die Zukunft mitgestalten)


Saludos

El Cubanito Suizo

Chris
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#8 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 13:17

@ECS

In Antwort auf:
bei uns, in der ältesten Demokratie

Wenn du damit die Schweiz meinst ist das leider nicht korrekt:

Der Begriff der Demokratie taucht erstmals im antiken Griechenland auf. Eine der ältesten Quellen ist der Geschichtsschreiber Herodot (484-425 v. Chr.), der im fünften Jahrhundert v. Chr. festhält, dass Kleisthenes die demokratia in Athen eingeführt hat. Dort durchlebte die antike, klassische Demokratie von 508/507 bis 322 ihre Blütezeit mit weitgehender Selbstregierung der athenischen Bürgerschaft.

http://www.bpb.de/themen/3DK815,,0,Demok...s_Begriffs.html

Saludos
Chris

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#9 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 13:22

Ja ja aber das war einmal mit dem Antiken Griechen. Die haben damals die Demokratie "erfunden" !!! Aber nun, wer hat die älteste Demokratie?


Saludos

El Cubanito Suizo

Chris
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#10 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 13:47
Mittelalter und Neuzeit

Spätestens mit dem Untergang des Römischen Reiches verschwand auch die demokratische Idee nahezu vollständig von der politischen Bühne Europas. Nur auf kommunaler Ebene in deutschen Reichsstädten mit Bürgerrechten und Teilen der Schweiz überlebten diese Ideen teilweise.

Die wohl früheste "nationale" demokratische Bewegung setzte erst wieder mit der Entstehung des britischen Unterhauses im 13. Jahrhundert ein. Dieses anfangs rudimentäre Parlament hatte nur sehr wenige Rechte und war der Macht des Monarchen fast schutzlos ausgeliefert. Mit der Entwicklung der absoluten Monarchie verringerten sich die Einflussmöglichkeiten sogar noch. Erst mit dem englischen Bürgerkrieg entstand im 17. Jahrhundert mit dem besagten Unterhaus eine Volksvertretung mit umfangreichen Rechten. Die erste neuzeitliche Demokratie war entstanden. Es gab Abgeordnete, wie John Lilburne, der im Gegensatz zum System der attischen Demokratie, die Abschaffung von Sklaverei, Leibeigenschaft, dafür aber ein allgemeines und gleiches Wahlrecht für alle Männer forderten, die als "frei geboren" gelten sollten. Lilburne war Wortführer der sogenannten "Levellers" (Gleichmacher). Diese Sichtweisen stießen jedoch auf den Widerstand der Oberschicht. So wurde er unter der Herrschaft Oliver Cromwells jahrelang inhaftiert. Wie bereits die antiken Herrscher, so betrachtete auch die Oberschicht alle demokratische Bewegungen mit größtem Misstrauen und warf ihnen aus Angst vor dem Verlust ihrer Privilegien vor, den "Pöbel" an die Macht bringen zu wollen.

1762 veröffentlichte Jean-Jacques Rousseau seine Idee vom Gesellschaftsvertrag (Du contract Social; ou Principes du Droit Politique) und etablierte mit dieser Vertragstheorie die identitäre Demokratie, welche Herrscher und Beherrschte gleichsetzt. Die so entstandene Idee der Volkssouveränität basiert auf dem Gemeinwillen, dem volonté générale. Auch die von John Locke und Charles Montesqieu etablierte Gewaltenteilung in Legislative, Judikative und Exekutive wird als elementarer Bestandteil eines modernen demokratischen Rechtsstaates betrachtet.

Zu dieser Zeit hatten sich in Nordamerika 5 Indianer-Stämme zum Bund der Irokesen zusammengeschlossen und sich eine Räte-Verfassung gegeben. Benjamin Franklin und andere amerikanische Staatsmänner ließen sich hinsichtlich der Ausgestaltung der amerikanischen Verfassung unter Anderem von den Irokesen anregen.

Die Vorarbeiten dieser Philosophen, das Vorbild des englischen Parlamentarismus und auch das Vorbild der irokesischen Verfassung fanden Berücksichtigung, als mit der Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika 1787 der erste moderne demokratische Staat entstand. Polen gab sich als zweiter Staat mit der Verfassung vom 3. Mai 1791 eine demokratische Staatsordnung und war damit der erste in Europa. Diese Prozesse inspirierten die Französische Revolution und führten zu einer schrittweisen Demokratisierung anderer europäischen Länder, wobei der englische Parlamentarismus besondere Erwähnung verdient.

http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie

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El Cubanito Suizo
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#11 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 14:12

Polen hatte doch unterbrüche in der Geschichte der Demokratie?
Die Franzosen und Engländer hatten immer noch nebenbei die Monarchie mit einem grossen Einfluss.

Also wer hat nun die älteste unuterbrochene Demokratie, welche in der Verfassung verankert ist?



Saludos

El Cubanito Suizo

don olafio
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#12 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 14:29

Zitat von El Cubanito Suizo

Also wer hat nun die älteste unuterbrochene Demokratie, welche in der Verfassung verankert ist?



Um auch diese Frage zu beantworten (obwohl sie weder mit dem Thread-, noch dem Forumsthema etwas zu tun hat: Die älteste ununterbrochene Demokratie, welche in der Verfassung verankert ist, ist die von San Marino. Das älteste "Gesetzbuch" der Republik San Marino(mit einer heutigen "Verfassung" vergleichbar) stammt aus dem Jahr 1295. Die sechste und letzte Fassung jenes Werkes, deren Grundzüge bis heute die Verfassung prägt, trat im September 1600 in Kraft.


Noch Fragen?


Don Olafio

El Cubanito Suizo
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#13 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 14:51

1291 war 4 Jahre davor! O.K. unsere Verfassung kam 1848. Davor war die Helvetia ja ein Staatenbund mit jeweiligen Demokratien.


Saludos

El Cubanito Suizo

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#14 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 18:43

halten wir also fest: die schweizer haben nicht nur ricola erfunden, sondern auch die demokratie

Pastica
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#15 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 19:23
nicht nur das, auch den Geiz

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#16 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 20:42

na ja, so sind sie eben, auf ihrem Planeten.

castro
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Rey/Reina del Foro


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#17 RE: "Mythos Linksruck"
21.09.2006 21:34

In Antwort auf:
halten wir also fest: die schweizer haben nicht nur ricola erfunden, sondern auch die demokratie



aber wilhelm tell und schiller sind unser! da wir im ländle aber mitleid mit den (L)eidgenossen
haben, dürfen sie ihn auch benützen!

castro
patria o muerte

El Cubanito Suizo
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#18 RE: "Mythos Linksruck"
22.09.2006 09:31

In Antwort auf:
ländle




Fürstentum Lichtenstein???


Saludos

El Cubanito Suizo

El Cubanito Suizo
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#19 RE: "Mythos Linksruck"
22.09.2006 09:33

In Antwort auf:
halten wir also fest: die schweizer haben nicht nur ricola erfunden, sondern auch die demokratie



Erfunden habens die Griechen, wir haben nur am längsten (unuterbrochen) Erfahrung damit!
Das Riccola haben wir tatsächlich erfunden, wie so manch andere wichtigen Sachen dieser Welt!

Saludos

El Cubanito Suizo

El Cubanito Suizo
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#20 RE: "Mythos Linksruck"
22.09.2006 09:36

In Antwort auf:
nicht nur das, auch den Geiz


Ich dachte das haben die Schwaben erfunden? Und ich glaube der Slogan "Geiz ist Geil" stammt aus unserem grossen nördlichen Kanton, oder nicht?

(Grosser nördl. Kanton für uns SchweizerInnen ist die BRD, so zur Info )


Saludos

El Cubanito Suizo

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