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El Cubanito Suizo
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#76 RE: todo de fidel es mentira,
22.09.2006 13:56

Gut Chaval hast je recht! Es ist ein alter seniler Mann der den ganzen Tag blödes Zeugs redet! Vielleicht meinte er es so, dass er nicht gehen konnte, weil er andere Alltagsprobleme zu lösen hatte, wie Nahrungsmittelbeschaffung oder Reparaturen am Solar..... mit dem knappen Budget eines cubanischen Rentners.




Saludos

El Cubanito Suizo

Chaval
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#77 RE: todo de fidel es mentira,
22.09.2006 14:03
Zitat von El Cubanito Suizo
Vielleicht meinte er es so, dass er nicht gehen konnte, weil er andere Alltagsprobleme zu lösen hatte, wie Nahrungsmittelbeschaffung oder Reparaturen am Solar..... mit dem knappen Budget eines cubanischen Rentners.

Klar, das bestreitet ja auch keiner. Er kann tausend Gründe und tausend Probleme haben, weswegen er nicht in den Bus steigt.

Aber du hast es im Zusammenhang mit dem Thema Reisen gebracht und den Eindruck erweckt, er könne seit 40 Jahren nicht mit dem Bus in die 11 km entfernte Stadt fahren.

cohiba
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#78 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 14:16
@cubamulata

Mich würde noch deine Stellungnahme zu meiner folgenden Frage brennend interessieren:

In Antwort auf:
Erzähl mir mal, wie jemand in Havanna mit einer Familie und 20 CUC im Monat leben kann. Stromrechnung für 4 Personen (3 Räume inkl. Bad/Küche, 2 Kühlschränke, 2 TV und 3 Ventilatoren [keine KLimaanlage]) 8 CUC. 40% des Einkommens für Strom!! Gegessen hat noch niemand, Kleider und Schuhe sind auch noch keine gekauft!!



Ach ja, nicht zu vergessen, dass CUC 20 im Monat schon einiges über dem Durchschnittslohn liegt. Wenn man bedenkt, dass der Comandante auch nur CUC 30 im Monat verdient ist das ein super Salär

Bitte Cubamulata, erklär mir wie es funktioniert mit CUC 20 im Monat (und ohne Remesas von irgendwoher) ein einigermassen würdiges Leben in Havanna zu führen. Ohne irgendwelche Negocios und Entwedungen am Arbeitsplatz ist dies nach meinem Dafürhalten nicht möglich. Aber ich lasse mich gerne belehren....

Saludos

ElHombreBlanco
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#79 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 14:22

Zitat von cohiba
Aber erzähl mir mal, wie jemand in Havanna mit einer Familie und 20 CUC im Monat leben kann. Stromrechnung für 4 Personen (3 Räume inkl. Bad/Küche, 2 Kühlschränke, 2 TV und 3 Ventilatoren [keine KLimaanlage]) 8 CUC. 40% des Einkommens für Strom!!

Also, eine Familie, die sich solch einen "Luxus" aufgebaut hat, hat etwas mehr als 20 CUC im Monat.
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La distancia no es la causa para que nazca el olvido.

cohiba
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#80 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 14:48
@ElHombreBlanco

Aber erzähl mir mal, wie jemand in Havanna mit einer Familie und 20 CUC im Monat leben kann. Stromrechnung für 4 Personen (3 Räume inkl. Bad/Küche, 2 Kühlschränke, 2 TV und 3 Ventilatoren [keine KLimaanlage]) 8 CUC. 40% des Einkommens für Strom!!
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Also, eine Familie, die sich solch einen "Luxus" aufgebaut hat, hat etwas mehr als 20 CUC im Monat

EHB! Ist ein 30 Jähriger und ein 5 Jähriger Kühlschrank, 2 kleine S/W TV und 2-3 alte Ventilatoren für eine 3-4 Erwachsene und 2 Kinder Luxus?
Aber du hast Recht, ist ja auch meine Rede: mit 20 CUC kann man kaum leben, geschweige den etwas investieren. Diese "Investitionsgüter" und dringende Sanierungen im Solar konnte man sich nur leisten, da ein Familienmitglied mit Zweit- und Drittjobs noch etwas dazuverdient.

Ich habe nie behauptet, dass diese Familie nur 20 CUC im Monat hat. Tatsache ist aber, dass der Hauptverdienst (100% Job) nur 18 CUC einträgt. Nach meinem dafürhalten müsste man aber nicht 40% des Einkommens nur für Strom aufwenden müssen. In unseren breitengengraden ist dies 1-3 %!

Wenn keine Unterstützung aus dem Ausland kommt, sind die Kubaner gezwungen mit irgendwelchen Jobs, negocios nebenher noch Geld zu verdienen. Ich spreche hier von "Normalbürgern" und nicht von Casa Vemietern, Funktionären etc.

Apropos Strompreise in Kuba: Die wurden letzten Oktober (glaube ich) um ca. 300% erhöht. Wieviel stiegen die Saläre??

Saludos

cohiba
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#81 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 14:53

@ElHombreBlanco

Und übrigens, wenn du denkst das 3 einfache Ventilatoren Lusux sind, dann kannst du ja mal versuchen im Sommer in einem Solar im Parterre zu schlafen. Da gibt es keine grossen Fenster und "luftige" Zimmer. Es ist stickig heiss (30-40 Grad) und ohne Luftzug.
Auch Kubaner können so nicht mehr schlafen

Saludos

ElHombreBlanco
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#82 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 14:57
Zitat von cohiba
EHB! Ist ein 30 Jähriger und ein 5 Jähriger Kühlschrank, 2 kleine S/W TV und 2-3 alte Ventilatoren für eine 3-4 Erwachsene und 2 Kinder Luxus?

Ich habe das Wort "Luxus" nicht ohne Absicht in Gänsefüßchen gesetzt, denn wie immer ist alles relativ. Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass ich die o.g. Austattung für kubanische Verhältnisse schon für nicht soo schlecht halte und ich deutlich ärmere Familien kenne.

Ich wollte jedoch nicht Cubamulatonta von einer Stellungnahme abhalten, wie man mit 20 CUC monatlich einer 4-köpfigen Familie einen halbwegs akzeptablen Lebensstandard finanzieren kann.
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Chaval
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#83 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:03

Zitat von cohiba

Cohiba, du sprichst hier immer von der Familie mit den 20 CuC Einkommen.
Ohne hier etwas beschönigen oder relativieren zu wollen oder in kleinkarierte Rechenspiele zu verfallen, möchte ich nur anmerken bzw. ergänzen, dass in nicht wenigen kubanischen Familien Mann und Frau arbeiten, also etwas mehr Verdienst zusammenkommt.

Ansonsten hast du im Prinzip Recht!

jhonnie
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#84 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:09

Nur vom staatlichen Grundlohn abhängig kann niemand/keiner auf Cuba leben !!!!!!!!!!!
Alle aber alle "verdienen" sich etwas dazu.

Wer will mir jetzt widersprechen ??

Gruss johannes

rosamunde
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#85 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:13

Keiner !
Lebenskunst ist zu neunzig Prozent die Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht mag.
(Samuel Goldwyn)

el loco alemán
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#86 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:22

In Antwort auf:
Nur vom staatlichen Grundlohn abhängig kann niemand/keiner auf Cuba leben !!!!!!!!!!!
Alle aber alle "verdienen" sich etwas dazu.

Wer will mir jetzt widersprechen ??

Als genau diese Aussge in einem anderen Thema auftauchte, gab es zumindest einige, die dem widersprochen haben und ernsthaft das Gegenteil behaupteten.

e-l-a
_______________________________________________
Alles unter Privatreisen-Cuba.de
Reiseleitung: Mit mir als Reiseleiter in Kuba unterwegs.
Mailservice: E-Mails nach Kuba, auch wenn der Empfänger dort kein Internet hat.
Buchtipp: "Havanna auf allen Vieren - oder der Traum vom Leben auf Kuba"

Chaval
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#87 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:26
Zitat von el loco alemán
Als genau diese Aussge in einem anderen Thema auftauchte, gab es zumindest einige, die dem widersprochen haben und ernsthaft das Gegenteil behaupteten.

Absolut, und ich würde es jederzeit wieder tun.
Aber es langweilt, die ganze Diskussion wieder aufzurollen. Dafür habe ich absolut keine Lust!

Lassen wir also die Expertin Cubamulata sprechen, denn diese ganze Forums-Sektion ist sowieso ihr "Terrain"...........

ElHombreBlanco
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#88 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:29
Zitat von el loco alemán
In Antwort auf:
Nur vom staatlichen Grundlohn abhängig kann niemand/keiner auf Cuba leben !!!!!!!!!!!
Alle aber alle "verdienen" sich etwas dazu.
Wer will mir jetzt widersprechen ??

Als genau diese Aussge in einem anderen Thema auftauchte, gab es zumindest einige, die dem widersprochen haben und ernsthaft das Gegenteil behaupteten.

Zumindest gibt es einige, behaupte ich, die mangels Möglichkeit sich kaum was durch Fabrikklau und/oder Negocios dazu verdienen können. Die haben dann aber auch keine 2 Fernseher, 2 Kühlschränke, usw.
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cohiba
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#89 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 15:59

@ElHombreBlanco

In Antwort auf:
Zumindest gibt es einige, behaupte ich, die mangels Möglichkeit sich kaum was durch Fabrikklau und/oder Negocios dazu verdienen können. Die haben dann aber auch keine 2 Fernseher, 2 Kühlschränke, usw.



Es gibt auch Kubaner, wie meine Familie, die ohne Fabrikklau und Negocios, sich diesen "Luxus" leisten können. Es handelt sich um ehrliche Zusatzeinkommen die mit echter Arbeit erzielt werden.

Ich will aber auch nicht Kubaner pauschal verurteilen die etwas in der Fabrik klauen oder mit Negocios dazu verdienen. Wie heisst es so schön: Los necesidades obligan


Saludos

El Cubanito Suizo
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#90 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:16

In Antwort auf:
Zumindest gibt es einige, behaupte ich, die mangels Möglichkeit sich kaum was durch Fabrikklau und/oder Negocios dazu verdienen können. Die haben dann aber auch keine 2 Fernseher, 2 Kühlschränke, usw.



Also was hat die Revolution 1959 gebracht, genau für diese Cuban@s? Nicht viel, ausser, dass sie für einen Arztbesuch nach Venezuela müssen, weil alle Ärzte da sind und wehe sie benötigen Medikamente, welche nicht gerade wie Sand am Meer vorhanden sind... dann ist's aus. Gut die Kinder können in die Schule und werden "gebildet". Sie lernen Lesen etc. für die Uni wird's schwieriger, wenn man a) dunkelhäutig ist und b) wenn dazu noch das Geld fehlt für den Lehrer der die Univorbereitung durchführt!

Vor der Revolution (auch noch vor Battista) ging's auch nicht allen besser, sie hatten wenigstens die Möglichkeit etwas zu unternehmen und das Schicksal in die eigene Hände nehmen.

Saludos

El Cubanito Suizo

jhonnie
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#91 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:19

AW
sie hatten wenigstens die Möglichkeit etwas zu unternehmen und das Schicksal in die eigene Hände nehmen

Das haben sie ja jetzt auch !
oder täusche ich mich da ?

El Cubanito Suizo
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#92 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:24

Ja da täuschst du dich: Ehrliche Job's zum Geld zu verdienen sind verboten. Es ist ja das Ziel der Regierung, dass alle gleichwenig zum leben haben! Alle negocios sind illegal. Oder warum denkst du dass die Jieneteras eingesammelt werden von der Polizei.

In einem freien Land, kannst du z.B. gekühlte Biere am Strand verkaufen gehen oder Früchte etc. So kann sich jeder der möchte seinen Weg finden!

A propos von der Hitze im Sommer in den Solar's: In Belize bauen sich die "armen" der Bevölkerung ihre Hütten auf Pfählen, ca. 2 m über Boden, damit die Luft besser zirkulieren kann.


Saludos

El Cubanito Suizo

Chaval
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#93 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:32

Zitat von El Cubanito Suizo
Sie lernen Lesen etc. für die Uni wird's schwieriger, wenn man a) dunkelhäutig ist
Auch wenn das vom Thema abweicht: Bring doch mal irgend welche "Beweise" für das, was du hier anzudeuten scheinst, nämlich dass es in Kuba eine systematische Benachteiligung für Dunkelhäutige beim Zugang zur Universität gibt!

Oder wie hast du das gemeint??

El Cubanito Suizo
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#94 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:41

Geh mal auf den Campus von Havanna und schau dir an welche Hautfarbe dominiert.

Saludos

El Cubanito Suizo

Chaval
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#95 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:44

Zitat von El Cubanito Suizo
Geh mal auf den Campus von Havanna und schau dir an welche Hautfarbe dominiert.

Beweist erst mal gar nix.

Hey, ECS, da haben wir uns heute ja gemeinsam über die 1500 Beiträge-Grenze geschwungen und sind jetzt Top-Forenliebhaber. Da haben wir ja doch was gemeinsam.

jhonnie
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#96 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:48

AW
Hey, ECS, da haben wir uns heute ja gemeinsam über die 1500 Beiträge-Grenze geschwungen und sind jetzt Top-Forenliebhaber. Da haben wir ja doch was gemeinsam.

Ihr "Beiden" habt mE noch mehr gemeinsam !!!!!!!!!!!!
Gruss Johannes

El Cubanito Suizo
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#97 RE: Veremos, veremos, todo es mentira,
22.09.2006 16:54

Ach ja Chaval gratuliere!

Johannes
Chaval und ich haben mer gemeinsam als du dir vorstellen kannst..... Nein zumindest politisieren wir gerne über Cuba und dem Jefe da.




Saludos

El Cubanito Suizo

Cubamulata
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#98 Asi nos aman!!
22.09.2006 21:36

Inaugurado en México obelisco a expedicionarios del Granma

La obra fue develada por el embajador de la isla, Jorge Bolaños, en una emotiva ceremonia en la localidad de Oyotzingo, cuyas autoridades y población tuvieron la iniciativa de construir el tributo

MÉXICO, 20 de septiembre (PL).— Un obelisco fue inaugurado en México en homenaje a los revolucionarios cubanos liderados por Fidel Castro que se prepararon en este país hace medio siglo para luchar contra la dictadura de Fulgencio Batista.

La obra fue develada por el embajador de la isla, Jorge Bolaños, en una emotiva ceremonia en la localidad de Oyotzingo, cuyas autoridades y población tuvieron la iniciativa de construir el tributo.

Oyotzingo, a casi dos horas de camino de la capital, en el vecino estado de México, se encuentra muy cerca del rancho San Miguel, conocido como Santa Rosa por los jóvenes que se entrenaron clandestinamente en el lugar.

El monolito, construido en roca negra volcánica y de unos 2,5 metros de altura, fue levantado en la plaza principal de la población y en una placa dorada, recuerda esos acontecimientos.

Bolaños calificó en un discurso de solemne y sentida ocasión el acto donde se develó "el obelisco que perpetúa en la historia, en el presente y el futuro, la presencia de un valeroso grupo de jóvenes combatientes por la libertad".

Subrayó que este hermoso símbolo "permanecerá y será un faro de luz que iluminará para siempre una de las rutas imborrable de la amistad franca y sincera, perenne y leal entre Cuba y México, de la amistad entre Cuba y Ayotzingo".

El acto fue iniciado con una ceremonia ancestral de los pueblos aztecas a la madre tierra, durante la cual fue recordada la presencia en la zona de Fidel Castro, calificado por los aborígenes de gran guerrero, en su lengua natal.

Otros oradores, como el arquitecto Pedro Elizalde Xolalpa, uno de los principales animadores del tributo, calificaron el momento de muy especial para Ayotzingo, por perpetuar la memoria del paso de los luchadores por la libertad de Cuba.

A la ceremonia acudieron colaboradores de los revolucionarios cubanos como Antonio del Conde, el Cuate, las hermanas Irma y Joaquina Vanegas, y otros de la localidad.

Asimismo, los hijos del general Emiliano Zapata Ana María y Manuel; el nieto de Francisco (Pancho) Villa, Agustín Villa; el alcalde municipal, Onofre Vázquez; historiadores e intelectuales, entre otras personalidades.

El líder cubano partió el 26 de noviembre del puerto de Tuxoan, en el Golfo de México, junto a otros 81 expedicionarios para iniciar la lucha en la oriental Sierra Maestra contra el dictador Batista.

Cubamulata
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#99 RE: Asi nos aman!!
22.09.2006 22:15

@suizo que quiere ciudadania cubana. Y ser orador del tema:Cuba

Pasos para lograrlo:

Un curso de historia de Cuba

un curso de precios de alimentos básicos(el total del valor de la mayoría de los alimentos por la tan criticada libreta es de 20 MN aprox.) Te gusta la colada de café criollo? El paquete vale menos de 0.25 ctv.

un curso de costos de educación y salud(gratis)

Un curso de apertura mental, para saber diferenciar las características de un país de tercer mundo y otro heredero de millones dolares de judíos muertos en el holocausto.

Un curso de trabajar todos en casa , más la suma de los miembros = a más de 20 CUC.

Un curso como es mejor trabajar que dormir hasta las 10 de am mañana y salir Obispo arriba y abajo jineteando, haciendo cuentos para tomar y beber gratis.....los hombres. Pues en cuanto a como hacen las mujeres, los abuelos del Foro saben mejor que yo, como hacen.

Un curso donde la mayoría de los cubanos no pagan renta, pues sus casas son propias o usufructo gratuito(ej. solares)

Un curso para que sepan que hacen con los que vivian en las casas mas viejas y rotas(estaban asi antes del 59)y desde hace tiempo los mudan de los solares de la habana a apartamentos nuevos en Habana del Este o alli mismo en la Habana Vieja. Cerca del "Museo del chocolate" hay muchos ejemplos!!!

Pasar un curso, para saber como cierran los cuartos de los solares pues sus antiguos dueños se fueron para nuevos apartamentos , y se vuelven a meter en ellos orientales que dejan sus buenas casas en la segunda capital de Cuba.

Un curso para que sepan que muchos emigrantes van a la capital para vivir en una casa de palo y lata que en su casa de origen en otra ciudad, por estar en la Habana. Hay que reconocer que otros no hacen esto, NI MUERTO!

Un curso para saber por que a lo mejor ni tu , ni la mayoría del foro nunca serán propietarios de su casa aquí en Europa así viajen el mundo entero, tenga un auto... Si se gana la Lotto a lo mejor!

Una tesis a ver que harías tu a favor del pueblo (por la mayoría, no minoría) si imaginariamente fueras presidente: Te digo imaginaria, pues no somos como los del norte que les gusta tener presidentes subnormal! Y tu creo que no tienes madera, para eso...te esta costando trabajo salir del bache que estas trancado.

Una tesis de como si no sabes la causa de las cosas, pretendes saber el efecto de los porque y por cuantos en cuba
En fin.... schade, pero no soy especialista, de aferrados a no abrir la entendedera. Y adictos a cubanet, ABC, M. Herald.....

Saludos!

Cubamulata
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#100 RE: Asi nos aman!!
11.10.2006 21:53

EN DEFENSA DE LA REVOLUCIÓN CUBANA

“Todos los profetas desarmados han fracasado”. Maquiavelo

Cualquiera reconoce que la Revolución Cubana rompió decididamente los lazos neocoloniales que ataban al país con los Estados Unidos. El movimiento revolucionario y popular instauró un auténtico poder revolucionario para enfrentar un proceso de transformación en el que el antiimperialismo fue de la mano con el anticapitalismo y para gestar un desarrollo orientado a la redistribución sistemática de la riqueza social y a la universalización de la educación, la salud y el trabajo.

Para resistir la radical agresión norteamericana, Cuba insertó su funcionamiento socioeconómico en el interior del sistema COMECON. En 1991, el 85% de los intercambios económicos de Cuba se realizaban con un conjunto que implosionó con el desmoronamiento de la URSS y del resto de sistemas de lo que se conocía como “campo socialista”. Este acontecimiento histórico estableció, en un corto lapso de tiempo, un escenario complejo para la isla revolucionaria, donde también incidían, todo hay que decirlo, errores y déficits endógenos, pero sobre todo, donde el final de este universo de regímenes “socialistas” impactó a Cuba con la furia y la prisa de un huracán, dislocando sus bases socioeconómicas y provocando una importante depresión de las condiciones materiales de vida en la totalidad de la población.

“Todo lo sólido se desvanece en el aire, todo lo sagrado es profanado, y los hombres, al fin, se ven forzados a considerar serenamente sus condiciones de existencia y sus relaciones recíprocas” Marx

La década de 1990 del pasado siglo XX será recordada como una belle époque del imperialismo. Años antes, Thatcher en Gran Bretaña y Reagan en los Estados Unidos habían comenzado a imponer un programa político capitalista de carácter radical, el neoliberalismo, basado en unos cuantos principios: desregulación y privatización, cambio en la relación de fuerzas entre capital y trabajo, quiebra de las resistencias y del sindicalismo de clase, reducción de los niveles de fiscalidad.

En diciembre de 1991, la implosión de la Unión Soviética rubricó el escenario de derrumbe del “campo socialista”, un dominio político que, durante la mayor parte del siglo XX, pareció amenazar la propia existencia del capitalismo, con el que rivalizó por la supremacía militar, económica, moral e intelectual. A velocidad de vértigo, los regímenes del llamado “socialismo realmente existente” se desmoronaron como construcciones de arena, bajo la dirección de burocracias deslegitimadas y sin valores y en medio del desánimo de sus pueblos, asistentes pasivos y sin recursos psicológicos para la resistencia frente al hundimiento de lo que se pretendió como una alternativa de desarrollo no capitalista y que, finalmente, resultó asfixiante, impotente, no democrática, paradigma deformado que agonizó, por último, entre la traición y la degeneración de sus elites privilegiadas.

Era el contrapunto vencido al golpe que, por su parte, estaba asestando en el conjunto del orbe el capitalismo imperialista y que estableció una hegemonía sin competidores, en el terreno intelectual (Fukuyama, Huntington, Friedman), en el terreno económico (neoliberalismo), en el terreno político (lucha contra el terrorismo). El capitalismo triunfante pregonaba el cierre de cualquier horizonte utópico. La izquierda mundial se sumió, inicialmente, en el desconcierto y en el derrotismo, desarmada ideológica y moralmente, contemplando cómo se instalaba una atmósfera intelectual de acomodación y retractación. Así, por ejemplo, donde antes hubo internacionalismo y solidaridad con las luchas antiimperialistas de Vietnam o Cuba, cierta izquierda sometida comenzó a desvestirse políticamente y a hablar otro lenguaje. Como lo contrario del internacionalismo no es el nacionalismo, que lucha por la soberanía y la independencia de los pueblos, esta nueva izquierda conversa agitó ahora la bandera de un universalismo abstracto, el de los derechos humanos, es decir, “el derecho de la comunidad internacional a bloquear, bombardear e invadir pueblos y estados que le desagradan (Yugoslavia, Afanistán, Iraq…)” Perry Anderson

Los Estados Unidos anunciaron una agenda de reconstrucción del mundo a su imagen y semejanza. El “consenso de Washington” decretó el nuevo e irrestricto papel unilateralista y altamente agresivo del modus operandi norteamericano, un puño de acero militarista, sin guante de terciopelo que lo recubriese, y que ha exhibido desde entonces sin contención ni pudor.

“En el mundo ha de haber cierta cantidad de decoro, como ha de haber cierta cantidad de luz. Cuando hay muchos hombres sin decoro, hay siempre otros que tienen en sí el decoro de muchos hombres. Esos son los que se rebelan con fuerza terrible… En esos hombres van miles de hombres, va un pueblo entero, va la dignidad humana…” Martí.

Se podría hablar en estos años tan complicados, a pesar de todo, del fin del apartheid en Sudáfrica, de la irrupción de los zapatistas en Chiapas, de la caída de la dictadura de Suharto en Indonesia. También, de un modo progresivo, la desmoralización, la desarticulación y la desmovilización de la izquierda fue cediendo y emergió un nuevo espacio de rearme ideológico y militante que eclosionó y condensó (Seattle, Génova) hasta confluir en el espíritu de Porto Alegre. Este nuevo campo político, esta “internacional sin dueño” (Hugo Blanco), se configuró como un proyecto de alianzas estratégicas entre movimientos sociales, como “nube de mosquitos”, para diseñar alternativas al proceso de globalización dirigido por las grandes corporaciones multinacionales y por los gobiernos capitalistas y las instituciones que les sirven (Banco Mundial, Fondo Monetario Internacional). Y en verdad, es en parte asombroso la velocidad con que se armó esta nueva urdimbre de resistencias.

Pero un poco antes, en ese contexto tan regresivo y que anunciaba una nueva Edad Media para el planeta, apenas Cuba quedó titilando en la oscuridad y resistiendo, como modo de sobrevivir, pero también como ejemplo. Nadie como Cuba brillaba con luz propia en el diccionario de la resistencia al neoliberalismo y al imperialismo. Cuba resonaba en la distancia como referencia sentimental, como la imagen suspendida en el tiempo de aquella Revolución comandada por jóvenes heroicos, a 90 millas del Imperio. Pero también, en poco tiempo, esta pieza del dominó “comunista” quedaba sola y sumergiéndose en una dura realidad socioeconómica.

Ya en marzo de 1990, en el proceso al 4º Congreso del Partido Comunista se habían recogido más de un millón de críticas en 70.000 asambleas populares, en un impulso político por parte de la dirección del país en torno a la necesidad de reflexionar y de prepararse para venideras dificultades que ya se vislumbraban en el horizonte. Poco después, el 3 de Agosto de 1991, se anuncia el “Periodo Especial en tiempos de paz”, denominación para un conjunto de medidas y reajustes en el terreno económico-social, pero también en el ideológico-político, todas orientadas a paliar y combatir las dificultades en las articulaciones internacionales de la economía cubana y del, como se verá luego, recrudecimiento del bloqueo norteamericano. También el Periodo Especial habría de afrontar los importantes problemas de eficiencia económica y de pasividad social no resueltos hasta ese momento.

Algunos datos permiten visualizar la magnitud de las dificultades que hubo de afrontar la Revolución: la caja central del país se quedó prácticamente sin fondos en divisas. Ya el año 1989 los soviéticos incumplieron algunos contratos, y en el año 1990 no enviaron el petróleo que tenían acordado. Muchas fábricas cerraron y se envió a los trabajadores a sus casas con el 60% del salario. El peso cubano perdió gran parte de su poder adquisitivo dentro del país. Los mercados se desabastecieron, en gran medida porque no había dinero para comprar alimentos en el exterior. El racionamiento que casi había desaparecido (de alimento y ropa) volvió como única solución. Cuba se quedó sin piezas de repuestos para sus maquinarias. No llegaban los fertilizantes para la agricultura, especialmente para la caña de azúcar, lo cual significó una disminución extraordinaria en su producción. La flota pesquera desapareció prácticamente, los barcos no salían a la mar por falta de combustible y el transporte, en general, se vio sumamente afectado. Los apagones llegaron a las 18 horas diarias. Las producciones de carne, huevos y leche se redujeron considerablemente.

Ante tal dimensión de los problemas y para evitar el colpaso sociopolítico de la Revolución, Cuba tuvo que maniobrar con agilidad, adoptando medidas drásticas y asumiendo como inevitable el regreso de espacios de desigualdad y de algunos mecanismos de relación económica no socialistas. El Periodo Especial decretó el desarrollo de una industria turística para la recaudación de divisas extranjeras que ayudaran a potenciar el desarrollo de los demás sectores de la economía, se acordó la despenalización del dólar, la apertura a la inversión del capital extranjero y la creación de empresas mixtas, la implementación de mercados internos y la creación de las Unidades Básicas de Producción Cooperativa, la apertura de los mercados agropecuarios y el trabajo por cuenta propia, el Perfeccionamiento Empresarial como resultado de la experiencia de las FAR en sus empresas militares, entre otras medidas.

Por su parte, los Estados Unidos reforzaron el bloqueo unilateral contra Cuba, que es el más largo y cruel de la historia (diez administraciones norteamericanas, una después de otra, lo vienen aplicando) y que funciona como sistema global de agresión, en el aspecto económico, pero también en el político, en el militar, en el diplomático. Su objetivo, definido desde el 6 de abril de 1960, ha sido la destrucción de la Revolución Cubana: «(…) a través del desencanto y el desaliento basados en la insatisfacción y las dificultades económicas (…) negarle dinero y suministros a Cuba, para disminuir los salarios reales y monetarios, a fin de causar hambre, desesperación y el derrocamiento del gobierno (…) Informe secreto del funcionario del Departamento de Estado, I. D. Mallory

Este recrudecimiento del Bloqueo conllevó que en 1992 se adoptase la Cuban Democracy Act (llamada Ley Torricelli), con sendos carriles I y II. Pero también hay que hablar de la Ley de Ajuste Cubano y de la aprobación, en 1996, de la Helms-Burton, en este último caso incluso violando el derecho internacional mediante la imposición de legislación extraterritorial, buscando asfixiar a la isla, asestar el golpe final y restaurar, por fin, el vínculo neocolonial. El daño económico directo causado al pueblo cubano por la aplicación del bloqueo, supera los 82 mil millones de dólares, según cálculos muy conservadores.

En un contexto tan adverso de desprestigio mundial de las ideas socialistas, de agresiva ofensiva del neoliberalismo y de cobardía política de muchas organizaciones, dirigentes e intelectuales del mundo, la Revolución Cubana, contra el pronóstico de muchos, adoptó medidas para sobrevivir, pero también para desarrollarse, moral, política e ideológicamente y se ratificó en su orientación socialista, antiimperialista e internacionalista. Cuba diversificó su economía y entabló acuerdos y alianzas con muchos países y, sobre todo, fortaleció sus relaciones con América Latina y con el Caribe. Se mantuvieron y reforzaron los programas fundamentales de la Revolución, es decir, todos los que tenían relación con el suministro de recursos sanitarios, educativos y de bienestar social para la población. Hay que subrayar la mayoritaria adhesión y compresión de los cubanos con el conjunto de decisiones que adoptaba la dirección política y ello debido a los siempre insuficientes, pero significativos niveles de debate, participación ye información que distinguen al modelo democrático cubano.

El 12 de Julio de 1997 llegaron a Cuba los restos del Che y de sus compañeros guerrilleros caídos en combate. Fue un momento triste, pero a la vez luminoso, el regreso del mejor revolucionario latinoamericano a una tierra, que lo hizo hijo suyo, y que seguía defendiendo, casi 40 años después de su muerte, las ideas socialistas y el honor de luchar por la justicia y la verdad.

El lunes 22 de noviembre de 1999, catorce emigrantes cubanos ilegales, en una frágil embarcación, zozobraron a varias millas de las costas de la Florida, entre ellos un niño de 5 años, Elián González. Su posterior intento de secuestro por parte de la gusanera mafiosa de Miami desató una oleada de movilizaciones populares en Cuba y dio comienzo a una concepción estratégica de desarrollo político de la Revolución Cubana, la llamada “Batalla de Ideas”, una nueva vuelta de tuerca en el anudamiento y búsqueda de sinergia de las bases ideológicas del proyecto revolucionario con sus reflejos educativos y materiales. La Batalla de Ideas es responsable de programas como las transformaciones en la primaria con un maestro cada 20 alumnos, en Secundaria Básica y el Preuniversitario con la creación de los Profesores Generales Integrales en estas dos últimas enseñanzas, el uso y empleo de la Tecnología Educativa y del Programa Audiovisual, el Programa de las Escuelas de Instructores de Arte, los Trabajadores Sociales, las Escuelas de Ballet y las Escuelas de Artes Plásticas en todas las provincias, la atención a niños con Necesidades Educativas Especiales, la universalización de la enseñanza superior, la creación de la Universidad de Ciencias Informáticas, los Programas de la Salud con el importante beneficio de la inversión en Hospitales y Policlínicas, el Programa Materno Infantil que asegura la reducción de la mortalidad infantil y materna llevados a niveles de países altamente industrializados, el reequipamiento tecnológico en todas las áreas de salud, la electrificación de los asentamientos campesinos y las Salas de Videos, la creación y ampliación de los Joven Club de Computación, las Ferias del Libro, la creación de dos nuevos Canales de Televisión Educativa… Todo un campo de intervención y desarrollo político para profundizar en el carácter martiano y socialista del proyecto revolucionario.

En estos años, los Estados Unidos, amparados intelectualmente en la ideología del “fin de la historia”, imponían su dictadura económica y su manu militari por todo el orbe, sostenían el bloqueo contra Cuba y la amenaza de invasión de la Isla, financiaban y amparaban a asesinos anticastistras confesos (Orlando Bosch, Posada Carriles…), encarcelaban sin garantías jurídicas a los Cinco cubanos luchadores contra el terrorismo, pero, mientras, ¿qué postura mantenía Europa, la vieja Europa de los valores democráticos y de los derechos humanos?

Europa mantenía una posición subalterna y cómplice y, en esencia, se alineaba con la filosofía y con la estrategia que inspira a la administración norteamericana para sofocar la vida política, económica y social de Cuba. En diciembre de 1996 el gobierno español promovió la adopción por la Unión Europea de lo que se conoce como la "Posición Común sobre Cuba". Como el propio diario El País (13 de diciembre) describió: (...) El paquete que propone Aznar se alinea estrechamente a la actual política norteamericana. La iniciativa que pretende sacar adelante el Ejecutivo de Aznar supone cerrar los grifos de la cooperación y de los créditos de Los Quince y elevar el nivel del diálogo con la oposición anticastrista. (...) Las medidas acariciadas por Aznar (...) suponen una ruptura completa de la política española con Cuba...". Y más tarde, el Consejo de la UE aprobó el Entendimiento de la Unión Europea con Estados Unidos sobre la Ley Helms-Burton, en el que se aceptaban las condiciones impuestas por Washington a cambio de la promesa norteamericana de no sancionar a las empresas europeas. A lo que respondió la Revolución, en palabras de Fidel: “Cuba no necesita el perdón de nadie para vivir”.

La argumentación "suave" de Europa contra Cuba ha venido siempre acompañada de la invocación de los derechos humanos (ocultando, al contrario que los EE.UU., preocupaciones relacionadas con las propiedades nacionalizadas o con la ausencia de una economía de mercado). Sin embargo, conviene leer estos datos que proceden de las denuncias de Amnistía Internacional, organización poco susceptible de ser declarada como filosocialista:
"Contrariamente a lo que ocurre en los países de la Unión Europea y en Estados Unidos,
Amnistía internacional no ha mencionado en Cuba ni un solo caso

de asesinato político (Reino Unido, [b]Estados Unidos),
de tortura o trato inhumano (Bélgica, Chipre, Estonia, Estados Unidos, Francia, Grecia, Italia, Letonia, Malta, República Checa, Reino Unido),
de uso de pruebas conseguidas bajo tortura (Alemania, Chipre, Estados Unidos),
de ejecución (Estados Unidos),
de ejecución de niños o enfermos mentales (Estados Unidos),
de desapariciones (Estonia, Estados Unidos),
de violación del derecho a la vida (Suecia),
de rapto de personas por las autoridades (Italia),
de impunidad después de un crimen cometido por agentes del Estado (Austria, España, Francia, Grecia, Irlanda, Italia, Portugal, República Checa, Reino Unido),
de tráfico de seres humanos (Grecia, Lituania),
de violencia contra los menores por parte de agentes del Estado (España, Estonia, República Checa, Eslovaquia),
de violencia contra las mujeres (la mayor parte de los países europeos),
de violencia contra las minorías (Alemania, Estonia, Estados Unidos, Francia, Grecia, República Checa, Reino Unido, Eslovaquia),
de racismo o discriminación (la mayor parte de los países europeos y Estados Unidos),
de niños privados de escuela (Grecia, Hungría, República Checa, Eslovaquia, Letonia, Eslovenia),
de internamiento de niños a causa de su origen étnico (República Checa, Eslovaquia),
de esterilización forzada de mujeres procedentes de minorías (República Checa, Eslovaquia),
de ciudadanos que perdieron su nacionalidad (Grecia, Eslovenia),
de uso de camas-jaulas para encerrar a los enfermos mentales (República Checa),
de represión de manifestantes (Chipre, Malta),
de familias expulsadas de sus viviendas, a veces en pleno invierno (Hungría),
de violencia contra minusválidos (República Checa),
de menores encarcelados (España, Estados Unidos, Estonia, Irlanda),
de enfermos mentales encarcelados (Austria, Irlanda, Italia, Estados Unidos),
de suicidios en prisión (Italia),
de automutilación en prisión (Italia),
de falta de atención médica (Estonia, Estados Unidos, Italia, Reino Unido),
de violencia policial (casi todos los países europeos),
de despido abusivo (Austria),
de venta de armas a países violadores de los derechos humanos (Austria),
de suspensión de las garantías constitucionales (Francia),
de trata de seres humanos (Grecia),
de incitación al odio racial y a la discriminación por las autoridades (Hungría, Letonia)
o de expulsión de demandantes de asilo (Alemania, Austria, Bélgica, Chipre, Francia, Grecia).

Amnistía Internacional jamás ha hablado de malas condiciones de detención en Cuba, contrariamente a la situación que prevalece en la mayor parte de las prisiones europeas" (Salim Lamrani).

Por el contrario, durante 11 años consecutivos desde 1992, la Asamblea General de las Naciones Unidas ha aprobado con creciente mayoría la Resolución titulada "Necesidad de poner fin al bloqueo económico, comercial y financiero impuesto por los Estados Unidos de América contra Cuba". Por décimocuarta ocasión consecutiva, en 2005 se impuso la verdad y la dignidad de los pueblos, al aprobarse por aplastante mayoría de 182 votos contra cuatro, el proyecto de resolución presentado por Cuba condenando el bloqueo impuesto a la isla por Estados Unidos, una prueba más del respeto y de la solidaridad que inspira esta pequeña nación.

Lentamente, la posición valiente y digna de Fidel, de la Revolución y de la mayoría del pueblo cubano, comenzó a dar sus frutos y el país fue restituyendo un nivel de funcionamiento menos tenso y que mostraba la recuperación de lo material y de lo anímico. A pesar de los pesares, el proyecto político cubano se ha seguido sosteniendo en la propiedad estatal y en distintas formas de propiedad social, en la planificación y en la orientación popular de las grandes decisiones. Como botón de muestra, un pequeño racimo de cifras e indicadores que lo reflejan: en los últimos años el PIB cubano ha crecido en tasas por encima del 5%. En 2005, más de 2.300.000 turistas visitaron la isla, como muestra de la consolidación y desarrollo de la llamada “industria sin humo”. En Cuba se destina más del 60% al gasto social (salud, educación, cultura y asistencia a sectores desfavorecidos, discapacitados...). En Cuba el analfabetismo es de 0,2% mientras el de América Latina es del 11,7%. La tasa mortalidad infantil es de 6,2 por mil en Cuba y en América Latina 32 por mil. En América Latina el 12% de la población es analfabeta o sea 42 millones de iletrados y hay 110 millones de personas jóvenes que no han logrado concluir la educación primaria, pero ninguno de ellos es cubano. Cuba es el país que tiene el mas elevado numero de médicos en el mundo por habitantes. Cuba, según la Unesco, exhibe la tasa mas baja de analfabetismo y la mas alta de escolarización de América Latina. En el mundo cada 7 segundos un niño de menos de diez años se muere de hambre. Ninguno de ellos es cubano.

Cuba ha fortalecido su apuesta estratégica por el desarrollo científico y biotecnológico. Desde tiempo atrás, Cuba ha ofrecido la vacuna contra la meningitis B y C (único país del mundo que la había desarrollado de manera efectiva), enfermedad bacteriana que provoca anualmente la muerte de 50 mil niños y adolescentes. Y si bien éste ha sido uno de los logros más reconocidos, la industria biotecnológica y farmacéutica cubana también ha producido la Vacuna polivalente contra Haemophilus influenzae tipo b, la Vacuna recombinante contra la hepatitis B, Interferones como el alfa-interferón, Más de 100 tipos de anticuerpos monoclonales, Estreptoquinasa recombinante para el tratamiento del infarto de miocardio agudo (IMA), Enzimas de utilización industrial, Policosanol (PPG) para el tratamiento de las lipidemias aterógenas, Sistemas diagnósticos para diversas enfermedades como el SIDA-VIH y la lipoproteína (a), Factor de crecimiento epidérmico, Equipos médicos y programas de computación, Sistema Ultra- Micro Analítico (SUMA), Eritropoyetina recombinante humana para su utilización en pacientes con insuficiencia renal crónica. Cuba, con un total de 210 instituciones y 12 mil científicos (que promedian una edad de 30 años), es el único país del llamado Tercer Mundo que exporta productos de ingeniería genética. Hoy, el 60% de los ingresos de la balanza comercial provienen de la industria relacionada con la biotecnología y la producción científica.

El carácter solidario e internacionalista de la Revolución Cubana, cuya contribución fue decisiva, por ejemplo, para la derrota del apartheid en Suráfrica, se ha mantenido incluso en este periodo tan difícil. Miles de estudiantes del Tercer Mundo (más 90.000 en este momento), han seguido estudios gratuitamente en Cuba. En la actualidad, más de 15 mil médicos cubanos se encuentran realizando trabajo asistencial en 64 países de cinco continentes. En África están presentes en 51 de los 54 estados. La Escuela Latinoamericana de Medicina ha formado a decenas de miles de profesionales de la salud de más de 123 países del mundo. La ONU reconoce el envío de expertos cubanos en agricultura y pesca a los lugares más pobres de África. Más de 40.000 personas pobres y ciegas de Latinoamérica han recuperado de forma gratuita, merced a la llamada “Operación Milagro” su visión en Cuba. Casi 20.000 afectados por la catástrofe de Chernobil han recibido asistencia sanitaria en Cuba. Miles de asesores en Educación, Salud y en otras esferas sociales y económicas brindan su apoyo técnico y humano en países del Tercer Mundo, en lo que significa un eje de identidad profundo de la naturaleza moral que ha singularizado al proyecto revolucionario cubano. Cuba es el principal referente mundial para el establecimiento de alianzas estratégicas y relaciones Sur-Sur.

Pero hay que decir también que la constante agresión contra el gobierno y contra el pueblo de Cuba y la resistencia de la Revolución tuvieron su correspondiente reflejo a nivel internacional, dadas la complejidad y la gravedad de la situación creada. Rápidamente brotó y se articuló un movimiento de solidaridad de carácter mundial excepcionalmente vigoroso y compuesto por una incondicional franja de colectivos militantes antiimperialistas, pero también por ONGs, sindicatos, partidos e instituciones. Todo ello a una escala y con una fuerza y consistencia que, de verdad, sólo la solidaridad internacionalista con la heroica lucha de Vietnam soporta la comparación. Afortunadamente también y fruto de largos procesos de lucha y de acumulación de fuerzas, el campo antiimperialista y popular latinoamericano se ha ampliado y, en estos momentos, Venezuela y Bolivia, junto a Cuba, configuran una nueva relación de fuerzas y muestran, con el ALBA y con el desarrollo de relaciones y sinergias económicas y políticas, que en cualquier escenario de confrontación con el neoliberalismo y con el imperialismo, la presencia moral de Cuba es insustituible. En la conciencia de las masas populares tercermundisras, Cuba goza del reconocimiento y del prestigio de ser un pequeño país del Tercer Mundo que, con aciertos y errores, nuca dejó de ser digno frente al Imperio. Dirigentes populares antiimperialistas como Evo Morales o Hugo Chávez reconocen a Fidel y al proceso cubano el aliento recibido y la inspiración estimulante que continúan generando.

La grave enfermedad de Fidel, su operación y la transferencia provisional del liderazgo a Raúl (pero no sólo a él, puesto que la dirección se visualiza como colectiva), así como los propios límites biológicos de estos dirigentes, suscitan el debate y la inquietud sobre la continuidad del proceso histórico que nació con el asalto al cuartel Moncada y la heroicidad y lucidez de unos jóvenes combatientes que entroncaban su programa en las legendarias luchas de Maceo y Martí. Sin embargo, la profundidad con que se hunde la experiencia cubana en el curso histórico de Latinoamérica, el modo en que ha condensado lo mejor de toda la tradición insurgente y revolucionaria continental, la consistencia de los cuadros revolucionarios jóvenes que ya ocupan puestos fundamentales en el gobierno (Lage, Pérez Roque), el nivel de cohesión y preparación del pueblo cubano, todo ello invita a pensar en una persistencia de los trazos esenciales del proceso revolucionario: el antiimperialismo, el internacionalismo, el modelo social y humanista, el mantenimiento del control político de la economía. Ahora bien, los peligros y las amanezas son muchos.

Recientemente (noviembre de 1995) el propio Fidel fue quien avisó de que la Revolución podría estar más amenazada desde dentro que desde fuera, que una revolución no podía generar una casta de privilegiados entre sus dirigentes, ni permitir el delito de unos pocos. Tampoco, por supuesto, puede descansar en la búsqueda permanente de mecanismos de mayor participación social. Cuando los "demócratas" occidentales exigen como indignas cacatúas que Cuba haga reformas, Fidel ha respondido que por supuesto, que por eso defienden una revolución que es la mayor de las reformas posibles. Por tanto, el peligro que supone la desaparición de Fidel puede estar relacionado con su vacío para alertar, como ha hecho en otras ocasiones, sobre las necesidades internas de un proceso que siempre está siendo agredido por el imperialismo y que transcurre en una pequeña isla, sin grandes recursos naturales, que apenas hace unas décadas era un atrasado y "oscuro rincón" donde golfeaban los mafiosos norteamericanos. Y , por otra parte, es cierto que no ha de despreciarse la magnitud que las variables psicológicas pueden tener en un proceso histórico, en este caso, asociadas a la descomunal personalidad y capacidad del máximo dirigente de Cuba. Paradógicamente, lo más probable, sin embargo, es que la muerte de Fidel imponga súbitamente elementos esenciales de la agenda revolucionaria que están relacionados con la profundización de la participación y de la democracia social y con la lucha contra las élites emergentes y privilegiadas, quintas columnas que brotan, como las malas hierbas, en el seno de una sociedad como la cubana, atravesada, en un ejercicio de funambulismo casi imposible, por las transformaciones, por las agresiones de los poderosos de la tierra, por las transferencias de poder político y por la exacerbación consiguiente de la lucha de clases.

El prestigio de Cuba entre los pueblos del mundo ha crecido en estos años. Cuba no se doblegó, no se rindió, no silenció su voz, ni tampoco traicionó el espíritu original de sus aspiraciones. Cuba ha restituido el utopismo como “imaginación disciplinada” (W. Morris). Cuba ha resistido y ha iluminado a otros pueblos en los momentos más oscuros, como ejemplo y paradigma de dignidad, de soberanía, de justicia social, de hegemonía de las grandes mayorías en la conducción de un programa histórico de emancipación política.

Tomado de Coordinadora Andaluza de Solidaridad con Cuba

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