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Dieses Thema hat 82 Antworten
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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elisabeth II
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#26 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 08:10

Eli macht wieder Werbung fuer ihre Produkte
___

Na klar! Allerdings nicht für meine Produkte, sondern für die Einkommensmöglichkeit.


elisabeth 2

mick
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#27 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 08:14

Die Spektrum würde ich mit Klosterfrau Mellisengeist ergänzen.

Mein Omis schwören da drauf. Die beiden Pappnasen sind schon über 80 und gönnen mir das Erbe nicht.LOL.

-----------------------------------
FREIHEIT, GLEICHEIT, BRÜDERLICHKEIT
Es lebe Frankreich und Kuba

Gast
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#28 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 08:23

Du redest Kappes ELI jeder serieose Ernaehrungswissentschaftler der nicht im Nebenjob Nahrungsergaenzungs
mittel verkauft wird bestaetigen, dass eine gesunde ausgewogene Ernaehrung mit wenig Fleisch, viel Fisch,
gemuese, Obst, wenig Fett viel Ballaststoffen fuer den Normalverbraucher ausreicht. Irgendwelche
Vitamin- und andere Praeperate sollten eiegtnlich nur in Frage kommen bei Mangelernaehrung und z.B.
menschen mit extremer belastung Sportler etc.
In meinem bekanntenkreis alle ueber 50 und teilweise ueber 60 nimmt keiner solchen Sch.. zu sich, teilweise
rauchen und trinken wir und sind alle knackig, fit, gesunde gesichtsfarbe, haben noch tollen Sex und viel
lebensfreude

Aber Du musst Deine Werbesprueche ja herunterbeten schliesslich verdienst du ja Geld damit

elisabeth II
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#29 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 09:06

Tja, Spanier, dann hoffen wir doch mal, dass du und deine rauchenden und trinkenden Bekannten sich auch in Zukunft bester Gesundheit erfreuen, obwohl keiner von ihnen solchen Sch.. zu sich nimmt. Und was die von dir zitierten Ernährungswissenschaftler betrifft: Die werden dir unisono bestätigen, dass Ernährung supplementiert werden muss. Aber ich kann und möchte dich und deine rauchenden und trinkenden Bekannten nicht überzeugen, das müsst ihr schon selbst tun.

Weiterhin alles Gute!

elisabeth 2

elisabeth II
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#30 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 09:07

Die Spektrum würde ich mit Klosterfrau Mellisengeist ergänzen
___

Au ja! Der enthält wenigstens ordentlich Alkohol - wohl bekomm's!


elisabeth 2

Gast
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#31 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 09:14

Sag mal schreibts Du das alles aus Euren werbeprospekten ab, oder glaubst Du wirklich dran???

Ernaehrung muss suplementiert werden sagen alle Ernaehrungswissentschaftler unisono, so so hast
Du diese Aussage von Allen, oder nur von denen die den verkauf Eurer Produkte "unterstuetzen"????

Ist ja auch egal der eine vertinkt sein geld, der andere kauft sich Bier dafuer, und jeden Morgen stehen
ein paar neue Dumme auf die sich irgendwelche ultimativen Produkte aufschwatzen lassen dafuer ne menge
geld ausgeben, und sich dann z.B, richtig gute frische Vollmilch nicht mehr leisten koennen byw. gar nicht mehr
wissen wie diese schmeckt, aber dafuer hast Du bestimmt auch einen "Ersatzstoff" im Sortiment oder???

elisabeth II
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#32 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 10:26

Ach Spanier, lass doch gut sein, rauch und trink weiter, genehmige dir zwischendurch "richtig gute Vollmilch" und diskutiere lieber über Dinge, von denen du etwas verstehst.

elisabeth 2


Gast
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#33 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 10:36

ELI: Mach ich und das mit viel Genuss und von guter lebensfuehrung Ernaehrung etc. verstehe ich eine ganze
menge, sonst waere ich bestimmt schon auf eines der vielen "Angebote" hereingefallen

elisabeth II
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#34 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 10:42

Na, Gottseidank hat dich dein profundes Wissen vor einem Reinfall bewahrt!

elisabeth 2

Uli
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Rey/Reina del Foro


Beiträge: 4.260
Mitglied seit: 12.02.2006

#35 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 12:39

Ja ja, früher hatten die Lebensmittel noch viel mehr Vitamine. Deswegen sind die ja früher auch alle so alt geworden. Mir nicht bekannt, dass es in Westeuropa oder in Kuba Vitamin Mangelerscheinung noch als häufiges Problem, geschweige denn Todesursache gibt. Mag mich da aber täuschen, schwöre eh auf Hopfen und Malz.

Nichtraucher sterben gesünder!!!

-------------------------------------------------
Achtung, da kommt die geballte Kompetenz!

Gast
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#36 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 12:44

Mann redet halt einen Bedarf herbei angefangen von der Apotheken Rundschau, werbung in den Medien
und endend bei "Direktmarketing" oder wie mann das auch immer nennen mag, die Leute stopfen sich irgendein
Zeug rein , bezahlen ne Menge geld dafuer, und sind natuerlich fit wie Turnschuhe

el_james
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#37 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 13:37

@Elisabeth II

Durchaus richtig, aber dieses Zusammenspiel ist dermaßen komplex, das hier vorher eine genaue Analyse erfolgen sollte. Hier wurde ein Krankheitsbild mal irgendwie als Rheuma beschrieben und jetzt sollen ein paar Vitamine her.
Dann geh mit der Beschreibung mal in eine Apotheke, ich lach mich jetzt schon schlapp. Ein gewiefter Apotheker wird sofort ein paar Vitaminröhrchen zücken und Dir 20 Euronen abknöpfen. Damit hat er dann nix falsch gemacht und trotzdem gut kassiert.

Und das mit der amerikanischen Mode irgendwelche Ergänzungspräperate zu schlucken, ist auch so ein Ding. Oftmals können die darin enthaltenen Vitamine vom Körper nicht aufgespalten werden, da gewisse Transmitterstoffe fehlen.
Es ist einfach über Obst und Gemüse abzulästern, wenn man diesen Produkten schon vorher alles Schlechte unterstellt. Und Pillen werfen ist natürlich viel einfacher, schmeckt außerdem nicht so eklig wie Spinat und Rosenkohl, schon klar.

Gruß


elisabeth II
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#38 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 13:44
Chemische Giftstoffe
Jede Minute, Tag für Tag ist unser Körper einer immensen Menge Giftstoffe, Bakterien, Viren und freien Radikalen ausgesetzt. Es ist allgemein bekannt, dass Umweltgifte wie Schwermetalle, Lösungsmittel und Pestizide eine Belastung für unser Nerven - und Immunsystem sowie unseren Hormonhaushalt darstellen. Auf Veranlassen der amerikanischen Umweltschutzbehörde wurden in den vergangenen 25 Jahren bei Operationen und Autopsien entnommene Gewebeproben untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass alarmierende 75% aller entnommenen Proben chemische Toxine wie PCB, Dioxin, 1,4 -Dichlorbenzol o.ä. enthielten. Ein Nachweis dafür, dass viele dieser Giftstoffe im Körper eingelagert werden. Z.B.: in allen Gewebeproben, die der Bevölkerung im nördlichen Texas entnommen wurden, waren Stoffwechselzwischenprodukte sehr gefährlicher chemischer Herbizide (z.B. Oxychlordan und DDT) zu finden.

Fast Food und vorgefertigte Nahrungsmittel enthalten hunderte verschiedener synthetischer Stoffe wie Geschmacksverstärker, Füllmittel, synthetische Aromastoffe, Farbzusätze, künstliche Süssstoffe und Konservierungsmittel. Fertiggerichte enthalten Trans-Fette, wie z.B. Margarine und gehärtete Fette und Oele (sog. hydrogenated oils). Man geht heute davon aus, dass diese den Cholesterinspiegel im Blut ansteigen lassen und das Risiko einer Herzkrankheit erhöhen.

Verschmutzes Trinkwasser
Leider ist das Trinkwasser heute sehr stark verschmutzt und zwar so sehr, dass Wasser trinkbarer Qualität aus Bächen, Flüssen und Seen heute bereits eine Seltenheit ist. Viele Brunnen und Quellen sind verunreinigt. Teilweise wird heutzutage sogar behauptet, das Trinkwasser in grossen Städten mindestens schon einmal zum Spülen durch die Toiletten geflossen sei.

Unserer Nahrung mangelt es an Nährstoffen
Kaum jemand ernährt sich heute noch auf Rohkostbasis. Unser Essen wird solange gekocht, bis der Grossteil der ursprünglich darin enthaltenen Enzyme, Vitamine und wertvollen Phytonährstoffen verändert oder zerstört sind. Hinzu kommt, dass viele Nahrungsmittel behandelt wurden oder behandelte Bestandteile enthalten.

Ein Problem unserer Zeit ist darin zu sehen, dass die Böden der einzelnen Regionen einen unterschiedlichen Gehalt an essentiellen Mineralstoffen enthalten. Die in diesen Böden kultivierten Pflanzen enthalten sehr viel weniger Nährstoffe als früher. Es ist altbekannt, dass in den Böden im Süden der Vereinigten Staaten, in Finnland, Neuseeland und China das Superantioxidans Selen kaum zu finden ist. Forscher der Harvard Universität veröffentlichten in . The Journal of The National Cancer Institute" die Ergebnisse einer Studie, an der 33.000 Männer teilnahmen. Es wurde festgestellt, dass sich eine höhere Selenzufuhr sehr positiv auf die Gesundheit der Prostata auswirkt. Der Gedanke drängt sich auf, dass es zwischen einem schlechten Gesundheitszustand und dem Mangel an Nährstoffen in unserer Ernährung eine gewisse Verbindung gibt.

Damit unser Obst und Gemüse besser aussieht und sein frisches Aussehen in den Läden länger behält, wird es gentechnisch verändert. Dabei wird ein höherer Nährwertgehalt nicht berücksichtigt, es geht einfach nur um das bessere Aussehen. Wissen Sie, dass eine Schüssel Spinat 1948 ungefähr 150 mg Eisen enthielt? Die gleiche Portion enthält heute gerade noch 2mg! In der Zeitschrift "Nutrition Review Journal" wurde berichtet, dass es uns heute nicht mehr möglich ist, alle benötigten Nährstoffen aus unseren modernen Nahrungsquellen zu beziehen. Wenn man sich diese Tatsache vor Augen hält, dann nimmt es nicht Wunder, dass - laut einer Studie der amerikanischen Regierung - nicht einer der untersuchten 21'000 Menschen es schaffte, auch nur die täglich empfohlene Minimalmenge an lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralien zu sich zunehmen.

Freie Radikale
Als Nebenprodukt der in unserem Körper stattfindenden (ungenügenden) Sauerstoffverbrennung entstehen freie Radikale, die sehr reaktionsfreudig sind. Freie Radikale entstehen auch durch die erhöhte Umweltbelastung. Ein freies Radikal ist ein Molekül mit einer überschüssigen negativen Ladung. Aufgrund dieses Ungleichgewichts versucht es, den anderen Molekülen ein Elektron zu entreissen, um so die eigene Stabilität wieder herzustellen. Auf diese Weise entstehen wieder freie Radikale. Wenn diese freien Radikalen ausser Kontrolle geraten, greifen sie die Zellstrukturen unseres Körpers an, was dazu führt, dass Stoffwechselabfallprodukte entstehen, die zu Lipofusionen führen. Diese zerstören lebensnotwendige Enzyme und greifen in die Produktion von DNA, RNA und weiteren lebenswichtigen Proteine ein. Die freien Radikalen beschleunigen den Alterungsprozeß der Zellen. Sie greifen auch Collagen und Elastin an, jene Substanzen also, die sowohl unsere Haut, als auch die Organe mit Feuchtigkeit versorgen und sie flexibel und elastisch halten.

Den Schaden, den die freien Radikalen anrichten, kann man sich am besten als übermässige Oxidation vorstellen - was dem Rosten entspricht. In diesem Sinne entspricht der Alterungs-prozess dem Verrosten von Metall. Heute ist man sich sicher, dass der durch die freien Radikalen verursachte Schaden in den Zellstrukturen die Hauptursache für den Alterungsprozess darstellt. Daher macht es Sinn, dass wir, um den Alterungsprozess zu bekämpfen, die freien Radikalen unter Kontrolle bringen müssen.

Die in unserer Nahrung enthaltenen natürlichen Antioxidantien schützen uns vor einer übermässigen Schädigung durch freie Radikalen. Die heutige Wissenschaft kennt eine Vielzahl der in Obst und Gemüse enthaltenen Phytonährstoffe und Antioxidantien, die unsere Zellen vor den freien Radikalen schützen. Es ist wichtig, dass wir regelmässig, Tag für Tag eine ausreichende Menge dieser Stoffe zu uns nehmen. Mangelzustände können einen beschleunigten Alterungsprozes auslösen.

Zunahme der degenerative Krankheiten
Studien belegen, dass einer von zwei Männern und eine von drei Frauen im Verlauf ihres Lebens an Krebs erkranken. Kardiovaskuläre Erkrankungen, insbesondere Herzerkrankungen und Schlaganfall, sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Todesursache Nr. 1. Alleine in den USA sterben 1'000'000 Menschen jährlich an Herzkrankheiten. In der Regel leidet einer von vier Amerikanern an einer kardiovaskulären Erkrankung. In Nordamerika, Europa und der restlichen zivilisierten Welt ist die körperliche Bewegungsfreiheit von Personen über 15 Jahren in erster Linie durch Arthritis eingeschränkt. Jeder sechste ist davon betroffen. In den USA gibt es ca. 16 Millionen Diabetiker. Täglich werden 1'700 neue Fälle registriert. Die zuständigen Stellen sprechen von einem ständigen Anstieg der Erkrankungen. In den Jahren von 1987 bis 1996 stieg die Rate der Typ 2-Diabeteserkrankungen jährlich um alarmierende neun Prozent. Allein in den USA sind 80 Millionen Erwachsene klinisch fettleibig, genauer gesagt: einer von drei Amerikanern. Nimmt man die Gesamtzahl der übergewichtigen Amerikaner, dann handelt es sich um drei Viertel der Bevölkerung, wobei Fettleibigkeit besonders auch bei Kindern, zu einem ernsthaften Problem wird.

Ballaststoffe
Es kommt ganz offensichtlich darauf an, dass wir Umweltgifte, die zum Entstehen von freien Radikalen führen, so gut es geht meiden sollten. Gleichermassen wichtig ist, den Körper täglich von den Umweltgiften zu reinigen, die wir mit der Nahrung, mit der Atemluft und mit dem Trinkwasser zu uns nehmen. Einfach ausgedrückt heisst dies, dass wir unsere natürlichen Ent-giftungsprozesse unterstützen müssen. Hierbei spielt vor allem der Darm eine wichtige Rolle. Auf natürlichem Weg können wir dies durch die Zufuhr von qualitativ hochwertigen Ballaststoffen erreichen. Die Ballaststoffe helfen dem Körper bei der Eliminierung von in und auf unserer Nahrung enthaltenen toxischen Chemikalien, indem sie diese im Verdauungstrakt binden und aus dem Körper ausschleusen.

Bei ballaststoffarmer Ernährung können sich Giftstoffe im Darm ansammeln. Es steht ausser Frage, dass die in Körnern, Früchten und Gemüsen enthaltenen, qualitativ hochwertigen Ballaststoffe sehr wichtig sind. Es leuchtet jedem ein, dass ballaststoffreiche Nahrung die Ansammlung von Toxinen im Körper verhindert, aber diese haben noch einen ganz anderen Aspekt: Die Ausgabe des "New England Journal of Medicine" vom 21. Januar 1999 enthält einen Bericht über eine Studie, an der 88'000 Frauen teilgenommen haben. Die Forscher fanden heraus, dass sich eine ballaststoffreiche Ernährung nicht nur positiv auf den Darm, sondern anscheinend noch in größerem Mass, auf das Herz auswirkt.

Nahrungsergänzung ist sinnvoll
Die amerikanische Akademie der Wissenschaften, das U.S. Landwirtschaftsministerium und das nationale Krebsforschungsinstitut, sowie die amerikanische Krebsgesellschaft, sind übereinstimmend der Meinung, dass wir täglich 5 bis 9 Portionen Obst und Gemüse zu uns nehmen sollten, um das Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung zu mindern und unsere Gesundheit zu schützen. Nach Informationen des amerikanischen Gesundheitsamtes nehmen jedoch drei von vier Amerikanern die erforderlichen Mengen nicht zu sich. Bereits im Jahr 1988 wurde im "Surgeon General´s Report on Nutrition and Health" geäussert, dass wahrscheinlich zwei Drittel aller Todesfälle auf ernährungsbedingte Fehler zurückzuführen sind. Darüber hinaus berichtet die amerikanische Akademie der Wissenschaften, dass Krebs- und Herzerkrankungen in Ländern mit besseren Ernährungsgewohnheiten um die Hälfte niedriger sind als in den USA.

elisabeth 2

elisabeth II
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#39 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 13:46

Und Pillen werfen ist natürlich viel einfacher, schmeckt außerdem nicht so eklig wie Spinat und Rosenkohl, schon klar.
____

el James, wie der Name schon sagt, es handelt sich um Nahrungs-E R G Ä N Z U N G, nicht um Nahrungsersatz.

elisabeth 2

el loco alemán
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Rey/Reina del Foro

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#40 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 13:47

In Antwort auf:
Es ist einfach über Obst und Gemüse abzulästern, wenn man diesen Produkten schon vorher alles Schlechte unterstellt. Und Pillen werfen ist natürlich viel einfacher, schmeckt außerdem nicht so eklig wie Spinat und Rosenkohl, schon klar.
Amway - Pillen bringen schließlich mehr Profit in die Vertriebsstruktur. Daher auch die Reklame hier von unserer Profi-Drückerin.
Obst und Gemüse kann man auch im normalen Laden kaufen.
e-l-a
_______________________________________________
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Reiseleitung: Mit mir als Reiseleiter in Kuba unterwegs.
Mailservie: E-Mails nach Kuba, auch wenn der Empfänger dort kein Internet hat.
Buchtipp: "Havanna auf allen Vieren - oder der Traum vom Leben auf Kuba"

Biene
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#41 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 13:51

Elisabeth sei mir nicht böse, Dein Vortrag ist ja nicht schlecht, aber ich möchte mich nicht nur von Euren Pillen ernähren. WEnn es nach Deinem Vortrag geht, dürften wir nichts mehr essen, nichts trinken usw. Dann frage ich mich nur, warum heutzutage die Lebenserwartung um ein Vielfaches höher ist als früher. Leben die alle von Amway? Wer sagt mir außerdem, daß diese Dinge, die bei Euch verkauft werden nicht genauso verunreinigt sind, wie jedes andere Produkt? Biene

el_james
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#42 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 13:54

Habe jetzt erst mitbekommen, daß ELI II Ihren Lebensunterhalt mit diesem Quacksalberzeug verdient. Sind das etwas diese Produkte von dem Doktor Rath??? Habe da auch so einen Spezialisten im Bekanntenkreis, hat sich jetzt Schuhe mit halbrunden nach unten gewölbten Sohlen gekauft (Sohlenhöhe an dickster Stelle 4cm). Ohne das geht es jetzt nicht mehr.
Aber wie Espanol schon sagte, man muß nur jeden Tag einen Dummen finden und der Tag ist gerettet.

Gruß

P.S. Das die Amis so einen Dreck fressen wundert mich überhaupt nicht, schliesslich hat es da genügend von obiger Sorte.

elisabeth II
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#43 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:02

Hallo Biene,

weshalb sollte ich dir böse sein, wir haben doch alle die Wahl: Die einen entscheiden sich, Ihre tägliche Nahrung aufzuwerten, die andere machen so weiter wie bisher.

Was die Lebenserwartung betrifft: Die Menschen werden zwar älter, aber werden Sie gesund alt? Ist es nicht vielmehr so, dass sie häufig nur durch die pharmazeutische Industrie an Jahren alt werden, aber alles andere als Lebensqualität haben? Schau dich doch mal um, was alte Leute an Medikamenten schlucken, die noch zusätzliche Nährstoffräuber sind! Älterwerden um jeden Preis möchte ich jedenfalls nicht, ich möchte f i t alt werden!!

Noch was: Niemand "ernährt" sich von "unseren Pillen". Nahrungsergänzungen e r g ä n z e n die tägliche Ernährung, sie werten sie auf. Und deine Angst, nichts mehr essen bzw. trinken zu dürfen, ist durchaus berechtigt. Man kann aber Schadensbegrenzung betreiben mittels Nahrungsergänzungen bzw. Kohleblock-Wasserfilter.

Was die Reinheit der Nutrilite-Produkte betrifft: Die Pflanzen, die für die Presslinge verwendet werden, werden in ökologischem Landbau weit außerhalb von Städten angebaut, ohne Verwendung von Bioziden. Man kann diese Farmen in Kalifornien übrigens besichtigen, sie stehen der Öffentlichkeit offen.

Aber, wie gesagt, es liegt mir fern, jemand überzeugen zu wollen, das kann und will ich nicht. Ich kann nur Informationen liefern - lesen bzw. sich überzeugen musst du dich schon selbst.

Gruß
Elisabeth

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#44 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:05

Eins muss man ihr ja lassen, sie steht zu ihren Produkten

elisabeth II
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#45 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:06

Amway - Pillen bringen schließlich mehr Profit in die Vertriebsstruktur. Daher auch die Reklame hier von unserer Profi-Drückerin.
Obst und Gemüse kann man auch im normalen Laden kaufen.
____

e-l-a, auf diesen Kommentar warte ich schon seit Tagen. Offenbar hast du mal wieder nichts verstanden.

Viele Grüße
Deine
"Profi-Drückerin"

P.S. Mehr Profit in die "Vertriebsstruktur" bringen nur Dinge, die sich auch bewähren.

el_james
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#46 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:07

@ELI II
Sei mir nicht böse, aber mit Pillen kommst Du bei mir nicht weiter. Habe aber auch kein Problem mit Leuten die daran glauben in Anlehnung an IKEA, Wohnst Du noch oder lebst Du schon, sage ich mir dann immer Glaubst Du noch oder weiß Du schon. Jedem das Seine, sind vielleicht auch irgendwo ein paar Arbeitplätze.

Berücksichtigen solltest Du aber eins, das am höchsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland ist Leitungswasser, mehr als jedes Mineralwasser (In diesem Sinne schönen Gruß an die Volvic-Fraktion) und man sollte doch von einer Verunglimpfung und Panikmache absehen. Auch wenn es im kurzfristigen geschäftlichen Sinne liegt.

Gruß


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#47 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:07

Ach so die Farmen liegen in Kalifornien, und wenn ich mich ueberzeugen will, finanziert mir die

Firma den Flug oder

elisabeth II
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#48 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:16

Sei mir nicht böse, aber mit Pillen kommst Du bei mir nicht weiter
____

el james, ich wüsste nicht, weshalb ich dir böse sein sollte und "weiterkommen", was immer das heißen mag, will ich bei dir auch nicht. Ich habe lediglich auf diverse Kommentare reagiert. Noch etwas: Wenn du mal was wirklich Interessantes über das am "höchsten kontrollierte" Lebensmittel in D'land lesen willst, empfehle ich dir den Aufsatz "Trinkwasser und Vergiftungen" zu googlen.

Im Übrigen geht es bei der Aufklärung über Ernährung weder um Verunglimpfung noch um Panikmache, sondern um - Aufklärung eben.

So. Und jetzt belassen wir's dabei. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen des Trinkwasser-Aufsatzes!

elisabeth 2

elisabeth II
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#49 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:26
Ach so die Farmen liegen in Kalifornien, und wenn ich mich ueberzeugen will, finanziert mir die

Firma den Flug oder
____

Tja, Spanier, es handelt sich nun mal um ein US-Unternehmen, und dass die Produkte nun mal in den USA und nicht in Oberbayern hergestellt werden, dürfte naheliegen - dumm gelaufen für dich. Aber mach dir nichts draus, schließlich willst du doch ohnehin nicht von deiner Überzeugung abrücken.

elisabeth 2

elisabeth II
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#50 RE: Medikamente Nach Kuba
31.07.2006 14:37

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