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 Lateinamerika und karibische Inseln ( kleine und große Antillen)
Chris
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Rey/Reina del Foro

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Mitglied seit: 01.01.2000

»Wir machen die Ursünde Boliviens wieder rückgängig«
07.07.2006 22:37

»Wir machen die Ursünde Boliviens wieder rückgängig«
Die Mehrheit der Bevölkerung soll über die Zukunft entscheiden. Ein Gespräch mit Evo Morales


Foto: AP
Evo Morales ist Präsident Boliviens und Vorsitzender der Bewegung zum Sozialismus sowie Gewerkschaftsführer der Kokabauern

Die Opposition wirft Ihnen vor, die Abhängigkeit von den USA gegen die Abhängigkeit von Venezuela eingetauscht zu haben.

Bolivien ist nicht abhängig von Venezuela oder Kuba. Beide Länder zeigen lediglich eine große, bedingungslose Solidarität zum Nutzen der lateinamerikanischen Integration. Kuba hilft uns, neben Dänemark, Schweden, den Niederlanden und Kanada, bei der Alphabetisierung. Italien und Spanien unterstützen Projekte im Bereich Straßenbau und Bewässerung. Mit Argentinien kam es nach den Naturkatastrophen zur Zusammenarbeit.

Warum fürchtet sich die rechtsgerichtete Oppositionspartei Podemos (Sozialdemokratische Macht) vor Hugo Chavez?

Weil Chavez die USA und die Instrumente des Bush-Imperiums angreift. Aber eine Einmischung in unsere Landespolitik findet nicht statt, vielmehr eine Kooperation auf der Grundlage der Solidarität. Dank venezolanischer Investitionen werden wir in der Lage sein, unser Erdgas zu industrialisieren.

Hat der Bolivien-Besuch von Hugo Chavez im Mai die Beziehungen zur amerikanischen Botschaft weiter verschlechtert?

Die Botschaft und die US-Regierung verfolgen einen festen Kurs gegen uns. Sie greifen uns an und provozieren uns. Das sieht man zum Beispiel am Fall von Leonilda Zurita. Als Gewerkschaftsführerin besaß sie ein Visum für die USA. Als Senatorin unserer Partei MAS (Bewegung zum Sozialismus) wurde ihr das Visum entzogen. Ebenso erging es dem Vizeminister für Wasserangelegenheiten, Rene Orellana.

Die Pharmakonzerne haben sich geweigert, die Anwesenheit kubanischer Ärzte in Bolivien zu akzeptieren. Wie reagieren Sie darauf?

Ärzte, die »Kubaner raus« sagen, haben kein Gefühl für die Mehrheit der Menschen, die zum ersten Mal eine freie Gesundheitsversorgung genießen. Sie haben kein Gefühl für die Armen, die Bauern und die Indigenen. Die Augenzentren zum Beispiel, die mit Hilfe der Kubaner errichtet wurden, sind mit modernster Technologie und mit Spezialisten ausgestattet. Ich bedaure es sehr, daß sich einige Ärzte gegen diese Unterstützung stellen.

Welche Bilanz ziehen Sie nach über fünf Monaten Regierung?

Wir halten an unseren sozialen Forderungen fest. Wir haben die Löhne angehoben und die Flexibilisierungen im Arbeitsbereich zurückgenommen; wir haben Alphabetisierungsprogramme und gesundheitspolitische Projekte in Gang gesetzt. Dies alles ist begleitet von einer rigiden Sparpolitik – die Abgeordnetendiäten und die Gehälter gutbezahlter Staatsdiener wurden halbiert – und vom Kampf gegen die Korruption im öffentlichen Sektor. Und wir haben die Kohlenwasserstoffe verstaatlicht.

Und die Agrarrevolution?

Wir haben begonnen, sie vorzubereiten. Dabei geht es nicht um simple Verteilung oder Neuverteilung von Land, sondern auch um die Schaffung von Märkten für Produkte und um eine Mechanisierung der Landwirtschaft. Wir haben angefangen, öffentliches Land neu zu verteilen und werden mit der Verteilung des Landes von Großgrundbesitzern fortfahren, denn sie kommen ihrer sozialen und wirtschaftlichen Verantwortung nicht nach.

Was unterscheidet den Präsidenten Evo Morales von dem Gewerkschaftsführer?

Ich sehe mich oft ...

http://www.jungewelt.de/2006/07-08/031.php


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