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Dieses Thema hat 117 Antworten
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5,7%
2. Ab und zu mal ein paar auf die Fresse machen mir nichts aus, wenn ich dafür pure Männlichkeit bekomme! 4
5,7%
3. Damals war mein kleiner Macho so süß, jetzt ist er immer so gemein! 4
5,7%
4. Für einen kuabnischen Halbgott als Mann, muß man auch den ein oder anderen Nachteil hinnehmen! 5
7,1%
5. Ich wünsch mir einen gutmütigen Trottel als Mann! 5
7,1%
6. Sowohl in Kuba wie in Deutschland gibt es solche und solche! 11
15,7%
7. Bei Gewalt werde ich schwach. ich genieße es einen "starken" Mann zu haben! 0
0%
8. Seid meinen Kuba bin ich auif lesbisch umgestiegen! 37
52,9%
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 Kubaforum (Fortsetzung ab 14.02.2001)
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Quesito
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Die Kehrseite des Machismo
23.05.2004 00:25

Ich weiß, deutsche Männer haben einen Bierbauch, Halbglatze, können nicht Tanzen und wissenweder wie man eine Frau verführt und noch richtig befriedigt. Aber wenigstens sind wir gutmütige Trottel.

Das die meisten kubanische Männer ihrer Holden ganz gerne mal \"ein paar auf die Knabberleiste geben\" ist nichts Neues und auch leicht in der kubanischen Wirklichkeit zu beobachten.

Ich finde das allein schon babarisch!

Wenn ich mir aber vorstelle, das zumindest unter den kubanischen Männern afrikanischer Abstammung im Oriente es nichts ungewähnliches ist, sich ihre Frau/Freundin mit Messerschnitten im Gesicht zu markieren (erst im Nachhinein ist mir das mit den vielen Narben bewußt geworden)und zu demonstrieren, wer denn nun der \"Herr im Hause\" ist, da hört für mich das Kulturvolk auf.

Das ist nur noch viehisch!

\"Macho\" ist ja auch der spanische Ausdruck für \"Schwein\" bzw. \"Eber\".

Dann doch lieber einen gutmütigen Trottel mit Bierbauch und Halbglatze?

VIVA LAS VEGAS

Haneu
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#2 RE:Die Kehrseite des Machismo
23.05.2004 00:52

In Antwort auf:
Ich weiß, deutsche Männer haben einen Bierbauch, Halbglatze, können nicht Tanzen und wissenweder wie man eine Frau verführt und noch richtig befriedigt. Aber wenigstens sind wir gutmütige Trottel.


Und ja, was willst Du damit "Neues" sagen/schreiben, erklären, offenbaren?

In Antwort auf:
Wenn ich mir aber vorstelle, das zumindest unter den kubanischen Männern afrikanischer Abstammung im Oriente es nichts ungewähnliches ist, sich ihre Frau/Freundin mit Messerschnitten im Gesicht zu markieren (erst im Nachhinein ist mir das mit den vielen Narben bewußt geworden)und zu demonstrieren, wer denn nun der \"Herr im Hause\" ist, da hört für mich das Kulturvolk auf.

Auch die Brandmerkmale von Zigaretten etc., zugefügt vom Geliebten, können desöfteren an Gliedmaßen der dortigen Damenwelt beobachtet werden.
Und trotzdem lebt diese kubanische Liebe weiter und kein gutmütiger geldgebender Yuma kann daran etwas ändern! Aber auch Kubanerinnen können genauso heiß sein - zum Beispiel: kochendes Wasser auf die noch weichen Eier des untreuen Bettgenossen!
Aber das ist Kuba - der Rest bleibt Philosophie.

In Antwort auf:
Das ist nur noch viehisch!

\"Macho\" ist ja auch der spanische Ausdruck für \"Schwein\" bzw. \"Eber\".

Dann doch lieber einen gutmütigen Trottel mit Bierbauch und Halbglatze?


Animal Tropical!?

vilmaris
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#3 RE:Die Kehrseite des Machismo
23.05.2004 07:27

@ Quesito

Du brauchst gar nicht so weit fahren, auch in Europa gibt's genug Länder, wo die Ehefrau morgens eine Tracht Prügel zum Frühstück erwartet.

Ohne jetzt hier als ethnozentrischer Zelot (LOL) aufzutreten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass dies heute noch in vielen Ländern des Balkans so ist, zumindest in den unteren Schichten der Gesellschaft.

Auch in Deutschland stellen in gewissen Kreisen körperliche Überlegenheit als Machtbasis und Austragen von Konflikten mit Gewalt Grundprinzipien des täglichen Zusammenlebens dar.
Frag' mal bei Den Kollegen auf dem Bau nach, die werden Dich aufklären, wie das so abgeht.

Diese Leute sind weder besser noch schlechter als Du oder ich, aber regeln eben ihre Probleme anders.

Dass es im Oriente noch sehr archaisch zugeht, dürfte wohl keinem Insider entgangen sein. Fremdgehen und Frauen-Verprügeln gelten als elementares Grundrecht eines jeden Oriente-Kubaners, so wie das traditionelle Rumbesäufnis.

Wenn man sonst keine Rechte oder irgendeine Perspektive hat, dann werden eben solche traditionellen Grundrechte ernster genommen.

Den meisten Oriente-Kubanerinnen erscheint dies eine völlig normale Sache zu sein, weil sie ja nichts anderes kennen. Ich wollte das erst auch nicht glauben, als mir gesagt wurde, das kubanische Männer nur trinken, prügeln und betrügen, aber das scheint leider so zu sein.

Übrigens: "Macho" wird nur im Oriente als Synonym für "männliches Schwein" verwendet.


kubanito11
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#4 RE:Die Kehrseite des Machismo
23.05.2004 07:43

Endlich mal was neues von Dir, jensito! Nicht wie sonst, immer nur das gleiche!

Also so ist das, Deutsche und barbarischen Kubaner passen nicht zusammen! Überrascht mich, aber wird wohl so sein! Italiener und Kubaner klappt besser - vorstellbar, sind beides so barbarischenländer! Und die Chicas mögen lieber schläge als Königsberger Klopse?

VIVA LAS VEGAS



Saluds

Cubareisen

vilmaris
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#5 Estudio de violencia doméstica
23.05.2004 08:08

Llevan a cabo estudio sobre violencia doméstica entre mujeres trabajadoras

LA HABANA, 19 de diciembre (Lux Info Press) - El Centro Nacional de Capacitación Sindical y Laboral realizó un estudio sobre violencia doméstica entre mujeres trabajadoras en las provincias Ciudad Habana, Habana, Holguín, Granma, Las Tunas, Camagüey, Pinar del Río, Villa Clara y Santiago de Cuba.

Participaron en las entrevistas sindicalistas de la CONIC en cada territorio. La encuesta tiene un dos por ciento de error de muestreo y lograron recogerse 500 formularios.

Los resultados mostraron que a pesar de que la mujer trabajadora aporta más del cincuenta por ciento de la economía familiar al hogar, son victimas de abusos sexuales, maltratos físicos y agresiones por parte del sexo fuerte.

El cien por ciento de las encuestadas respondió afirmativamente a la existencia de violencia doméstica, y a su aumento progresivo. El sesenta y cinco por ciento dijo haber sido víctima de abusos físicos, psicológicos y sexuales. En Cuba aun persisten mitos populares que vinculan a esta categoría de violaciones, con el hábito del alcohol, las drogas y trastornos de la personalidad masculina.

Aunque por generaciones se ha enseñado al hombre una cultura machista, el 48 por ciento de la población encuestada cree que la causa fundamental de que las féminas sean golpeadas es que trabajan fuera de su hogar, mientras que el 18 por ciento opinó que los problemas se ocasionan por la convivencia multigeneracional en la misma vivienda.

El 13 por ciento opinó que se debe al alcoholismo, el ocho por ciento a la promiscuidad o el adulterio, y un 21 por ciento cree que las divergencias se ocasionan por los problemas económicos, atribuidos a la falta de alimentos, vestuarios y otros productos de primera necesidad.

A pesar de que casi la mitad de las mujeres encuestadas están seguras de que trabajar fuera de su hogar les trae problemas con sus esposos, ellas no pueden darse el lujo de abandonar su centro laboral, por el alto nivel del costo de vida del país. Aunque fuentes especializadas en la sociedad civil, han informado, que el mayor peligro de la mujer es la intimidad del hogar y proviene de la persona que tiene más cerca y de la cual depende económicamente.

En Cuba mujeres que trabajan de noche o en horario muy temprano de la madrugada, han sufrido violaciones en las calles, acoso sexual, e intimidaciones. Por otra parte, en el sector del turismo las jóvenes trabajadoras en no pocas ocasiones se ven obligadas a responder positivamente a la solicitud de favores sexuales por parte de gerentes, administradores, y jefes en general.

A la pregunta ¿cómo cree usted que se puede disminuir o eliminar la violencia doméstica? el 36 por ciento, respondió, que dando las facilidades para adquirir viviendas, y así favorecer el respeto a la individualidad, mientras el cincuenta y cuatro por ciento cree que con cambios políticos significativos y que la implementación de leyes que protejan a las personas más vulnerables de la sociedad es la solución perfecta.

El diez por ciento considera que hay que cambiar la cultura machista con que se educa a los niños desde su infancia. Al responder quiénes son las mayores victimas de la violencia doméstica, las mujeres respondieron que ellas y todas las familias, sobre todo los niños que crecen en un ambiente violento y desagradable.

En el criterio del ocho por ciento de mujeres encuestadas, la raza más afectada es la negra. La mayor parte de la población negra vive en lugares marginales, tiene los peores trabajos y es más propensa a la prostitución por el gusto de los turistas foráneos, mayormente europeos.

En cuanto a la respuesta de las autoridades policiales ante una denuncia de violencia doméstica, el 59 por ciento afirmó que para que los policías actúen tiene que estar consumado el hecho, si hubiera un hecho sangriento. En el 33 por ciento de los casos, los policías dijeron a las mujeres que resolvieran como pudieran, y el nueve por ciento, que ellos no tenían que ver nada con los problemas que se suscitan dentro de los hogares.

En ninguno de los casos las autoridades policiales remitieron a las victimas a instituciones legales que le den curso y atención a las denuncias. El cien por cien de las mujeres trabajadoras, encuestadas, dijo de no conocer de la existencia de centros legales que apoyen a la mujer victima de la violencia doméstica.

La mujer cubana, encima de las penurias que vive cada día por la falta de lo más elemental, tiene que afrontar maltratos, vejaciones y agresiones, muchas veces se enferman de miedo, sufriendo en silencio, todos los ataques físicos, psíquicos, y sexuales de su pareja, y la mayoría terminan auto recriminándose, y creyéndose culpables de todo lo horrible que pasa a su alrededor.

jemen
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#6 RE:Estudio de violencia doméstica
23.05.2004 08:59

zum Glück herscht bei uns ja Gleichberechtigung:

Elisabeth
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#7 RE:Die Kehrseite des Machismo
23.05.2004 09:25

In Antwort auf:
Dass es im Oriente noch sehr archaisch zugeht, dürfte wohl keinem Insider entgangen sein. Fremdgehen und Frauen-Verprügeln gelten als elementares Grundrecht eines jeden Oriente-Kubaners, so wie das traditionelle Rumbesäufnis.

???

Fremdgehen, ja, aber das ist keine Spezialität des Oriente-Cubaners.

Aber Rumbesäufnis und Prügel?! Ich selbst habe dies mit meinem Oriente-Cubaner nicht erlebt. Dennoch bin ich damit einverstanden, dass cubanische Männer in ihrer Grundeinstellung einer Frau gegenüber mehr "basico" sind, sowohl im Guten als im Schlechten. Archaisch ist mir als Ausdruck dafür zu primitiv.

Frau sollte eben ihre Augen öffnen, bevor sie etwas ernsthafteres mit wem denn auch anfängt, aber sie sollte sie noch weiter öffnen, wenn es sich um einen Mann aus einer anderen Kultur handelt. Einen cubanischen Mann sollte sie m.E. daraufhin prüfen, in wie fern er imstande ist, seine Wildheit auf's Bett zu beschränken. Das ist eben auch eine Frage der Selbstkontrolle in allen anderen Lebenslagen und damit der Zivilisation.

Übung hat er ja wirklich genug in der cubanischen Gesellschaft, denn wer sich selbst da nicht kontrolliert geht unter. Aber gerade diese cubanische Gesellschaft, wo die Verbotstafeln nur so blühen sobald man die Schwelle seines Hauses überschreitet, könnte tatsächlich Mitauslöser für die häusliche Gewalt in Cuba sein.



Elisabeth

Jorge2
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#8 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 00:10

Ja so ist das nunmal. Nichts auf die Reihe bekommen, aufgrunddessen saufen und danach, wenn die Gemahlin den Zustand des Herrn bemängelt und er nicht mehr darf, gibts was auf die Kiemen. Gibts nicht nur in Cuba.
Aber Elisabeth, Deine Aussage, daß die ganzen Verbote in Cuba Auslöser für Gewalt sein könnten, lasse ich nicht gelten.
Bei uns gibt es schließlich auch viele Regeln und Gebote die wir alle beachten müssen/sollten. Denn, wenn ich hier erwischt werde, weil ich was geklaut habe, oder z.B. die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht beachtet habe und werde dafür zur rechenschaft gezogen, gehe ich auch nicht nach Hause und verpügle meine Frau oder meinen Sohn, weil dann noch dazu ein falsches Wort fällt.
Das hat eher was mit dem sozialen Gefüge zu tun und vor allem wie man erzogen wurde. Denn, wenn man im Elternhaus oder im sozialen Umfeld keine andere Verhaltensweise erlernt hat, wie soll man dann wissen, wie man auch anders damit zurechtkommt?!

Jorge2
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#9 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 00:28

Im Übrigen hatte meine Frau mit ihrem Ex ähnliche Probleme. Sie selbst hat nie gerne mit mir über dieses Thema gesprochen. Ich kenne ihn persönlich und nach meiner Einschätzung ist er ein absoluter Macho und Weiberheld. Dennoch hat er sein Herz am richtigen Fleck, wenn es um die Familie bzw. seinen Sohn geht.
Außerdem gibt es in Cuba viele Beziehungen, bei denen es lange nicht mehr um Liebe, Treue, Verständnis, Harmonie geht. Vielmehr wird dann halt in einer Zweckgemeinschaft gelebt, damit man sich gegenseitig unterstützt. Das war bis vor einer Generation in Deutschland noch genauso. Heute ist man unabhängiger, finanziell selbständiger, auch emanzipierter, weshalb man sich leichter und früher von seinem Partner trennt. Die Toleranzen haben sich dadurch revidiert - eine Ausprägung unserer Gesellschaft. Wie vieles andere auch.

Elisabeth
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#10 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 08:27

In Antwort auf:
Aber Elisabeth, Deine Aussage, daß die ganzen Verbote in Cuba Auslöser für Gewalt sein könnten, lasse ich nicht gelten.

Jorge2,

ich muss feststellen, dass du oft Beiträge der anderen Forumsteilnehmer nicht richtig liest. MITauslöser habe ich geschrieben und ich bleibe dabei, dass dies in Cuba durchaus ein Aspekt ist, den man mitberücksichtigen soll. Man kann nicht ungestraft einem ganzen Volk jede persönlich Initiative zur Lebensgestaltung abwürgen ohne das dies Konsequenzen hätte.

Auch du überlebst in Cuba keinen einzigen Tag ohne das cubanische Gesetz wenigstens 5 x verletzt zu haben, ausser du bleibst in deinem AI-Ressort natürlich.


Elisabeth

Jorge2
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#11 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 09:40

Ay, ay, ay, Elisabeth, bist Du aber pingelig. Ich habe schon richtig gelesen. Für mich allerdings das Gleiche, ob "Auslöser" oder "Mitauslöser" - la causa/el motivo o el facto. Bei z.B. einem Autounfall ist es schließlich auch unerheblich, ob ich nun Auslöser oder Mitauslöser war - ich bin schuld daran und muß für die Folgen geradestehen.
Und, deshalb glaube ich auch nicht, daß es einen "Mitauslöser" für häusliche Gewalt in Cuba gibt.

Moskito
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#12 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 11:36

Was hier als "typisch kubanisch" missverstanden wird, nämlich Machismo, ist in Wirklichkeit die Bezeichnung für das überwiegend im Hispano-/Latinoraum vorherrschende (übersteigerte?) Selbstwertgefühl des Mannes. Also genausoviel oder -wenig typisch kuibanisch wie ...ähm...das Fremdgehen oder pollo frito.

Wer ein bischen in Lateinamerika herumgekommen ist, findet bestimmte Verhaltensmuster überall wieder. Das es dabei auch gewalttätig zugehen kann ist unbestritten, ist jedoch nicht unbedingte Folge des Machismo, sondern eher eine Frage mangelnder Selbstbeherrschung und starker Emotionalität, übrigens auch bei Frauen.

In Antwort auf:
Wenn ich mir aber vorstelle, das zumindest unter den kubanischen Männern afrikanischer Abstammung im Oriente es nichts ungewähnliches ist, sich ihre Frau/Freundin mit Messerschnitten im Gesicht zu markieren
Quesito, solche Verallgemeinerungen halte ich für gefährlich und sollten auch nicht 0.25 Uhr gemacht werden.
In Antwort auf:
Dass es im Oriente noch sehr archaisch zugeht, dürfte wohl keinem Insider entgangen sein. Fremdgehen und Frauen-Verprügeln gelten als elementares Grundrecht eines jeden Oriente-Kubaners, so wie das traditionelle Rumbesäufnis
Joaquim, auch diese Aussage zeugt nicht gerade von differnzierter Betrachtungsweise und schon gar nicht von "Insiderkenntnissen" mit denen du prahlst. Wenn du auch nur elementare Kenntnisse hättest, ich meine durch eigene Beobachtung und nicht durch Studium von Archivmaterial aus exilkubanischen Kreisen, wüsstest du, dass auch in Kuba Gewalt bestimmt kein elementares Grundrecht ist. Solche Ansichten sind dumm.
In Antwort auf:
Den meisten Oriente-Kubanerinnen erscheint dies eine völlig normale Sache zu sein, weil sie ja nichts anderes kennen. Ich wollte das erst auch nicht glauben, als mir gesagt wurde, das kubanische Männer nur trinken, prügeln und betrügen, aber das scheint leider so zu sein.
Das nach solchen peinlichen verbalen Entgleisungen kein Schrei der Entrüstung durchs Forum geht, spricht nicht gerade für selbiges. Interessant in diesem saudummen Ausspruch ist die doppelte Diskriminierung, einerseits der "Oriente-Kubaner", der ja noch verdorbener ist (vermutlich weil von dunklerer Hautfarbe?)als der (hellhäutigere) Restkubaner und andereseits der männliche Kubaner, der nur "trinken, prügeln und betrügen" kann.

Bei solchen Ergüssen fühlt man sich unwillkürlich in finsterste Kolonialzeiten zurückversetzt. Leider lenken solche Beiträge von der tatsächlichen Problematik ab.

Edit: Den letzten Satz bezüglich Macho (Macho ist in ganz spanischsprachig Lateinamerika Synonym für Schwein) muss ich relativieren, die Bedeutung Macho = Schwein ist in Lateinamerika bekannt, die Verwendung jedoch nicht allgemein üblich. Gehört habe ich es aber u.a. in Argentinien.

Moskito

svenja
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#13 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 11:41

In Antwort auf:
Macho ist in ganz spanischsprachig Lateinamerika Synonym für Schwein.

Na, das passt ja!

Obwohl, damit werden ja die armen Schweine diskrimiert...

S-Lo
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#14 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 11:42

Ach der Quesito, der will doch nur wieder ne feurige Diskussion anzetteln.... das gefällt dem nämlich, und damit mal wieder all diejenigen aus der Reserve locken, die ihre unverarbeiteteten Emotionen in zynische Generalisierungen lenken müssen!!!

Wir wissen es doch mittlerweile: Kubaner sind ganz schlechte Menschen, alle gleich, es gibt keine Ausnahmen und alle Forumsmitglieder sind arme Opfer, die es aber mit tiefenpsychoplogischen Analysen geschafft haben, die Wurzel allen Übels genaustens zu identifizieren!!! Da sollten sich alle Juden dieser Welt freuen, denn es gibt jetzt ja einen neuen Sündenbock!!!

S-Lo

svenja
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#15 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 11:54

In Antwort auf:
Ach der Quesito, der will doch nur wieder ne feurige Diskussion anzetteln

Au ja, eine feurige Diskussion, es ist so langweilig hier!


In Antwort auf:
die ihre unverarbeiteteten Emotionen in zynische Generalisierungen lenken müssen!!!

In Antwort auf:
Da sollten sich alle Juden dieser Welt freuen, denn es gibt jetzt ja einen neuen Sündenbock!!!


Peinlich, peinlich, das ist ja wohl Zynismus, wie er schlimmer nicht mehr geht!


In Antwort auf:
Wir wissen es doch mittlerweile: Kubaner sind ganz schlechte Menschen, alle gleich, es gibt keine Ausnahmen und alle Forumsmitglieder sind arme Opfer, die es aber mit tiefenpsychoplogischen Analysen geschafft haben, die Wurzel allen Übels genaustens zu identifizieren

Du hast vergessen: ...aber gut im Bett!
Ansonsten: Stimmt!!


Elisabeth
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#16 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 11:55

SLO

warum tust du dir dieses Forum eigentlich an?
Wir scheinen nur Wut bei dir auszulösen.

Und Wut fressen bekanntlich Seele auf.


Elisabeth

Chris
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#17 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 12:02

Zu Cubaner/Machos/Schweine fällt mir nur Uli Stein ein:

Saludos
Chris


Cuba-Reiseinfos
avenTOURa

svenja
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#18 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 12:08

Liest du auch die Freundin?

S-Lo
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#19 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 12:43

Ach, ELisabeth, wie gut es tut, wieder in den Genuß Deiner weisen Wahrheiten zu kommen.... :-) Meine Mamita währe entzückt!

Leider kann ich Dir den Gefallen mit der Wut allerdings nicht tun. Dazu ist mein Leben einfach zu schön und diese Forum zu unwichtig....

Schade, dass Du meine Humor anscheined nicht verstehst.

S-Lo


S-Lo
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#20 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 12:57

Svenja,
leider ist wohl nicht ganz rüber gekommen, dass der Vergleich mit den Juden, keinesfalls zynisch war, sondern genau dahin zielte, dass hier im Forum die ganze Zeit generalisiert wird. Und das Generalisierungen leider nie was bringen und auch keinem Helfen. Witzig ist nur, dass meine Freundin, die mit nem Afrikaner verheiratet ist, genau das Gleiche vom Afrikaner-Forum erzählt.... und ich wette, wenn es so was wie ein Türken oder Marokkaner Forum gibt, das dann da auch genau die gleichen Geschichten stehen.

Aber vielleicht hat Elisabeth recht und ich bin wirklich falsch hier! Vielleicht wird es Zeit ein Forum zu gründen mit dem Titel: "Glücklich Trotz Kubaner"!!!!!

S-Lo

vilmaris
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#21 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 14:31

@ Mücke

Du schaffst tatsächlich, Dir selbst innerhalb einer banalen Antwort in nur 5 Sätzen fundamental selbst zu widersprechen.

In Antwort auf:
Was hier als "typisch kubanisch" missverstanden wird, nämlich Machismo, ist in Wirklichkeit die Bezeichnung für das überwiegend im Hispano-/Latinoraum vorherrschende (übersteigerte?) Selbstwertgefühl des Mannes. Also genausoviel oder -wenig typisch kuibanisch wie ...ähm...das Fremdgehen oder pollo frito.

Wer ein bischen in Lateinamerika herumgekommen ist, findet bestimmte Verhaltensmuster überall wieder. Das es dabei auch gewalttätig zugehen kann ist unbestritten, ist jedoch nicht unbedingte Folge des Machismo, sondern eher eine Frage mangelnder Selbstbeherrschung und starker Emotionalität, übrigens auch bei Frauen


Aha, also scheinen die Kubaner doch etwas gewalttätig zu sein, allerings auch die Kubanerinnen und alle übrigen Latinos (tsetse, also wenn das keine Generalisierung ist, weiss ich auch nicht)

In Antwort auf:
Den meisten Oriente-Kubanerinnen erscheint dies eine völlig normale Sache zu sein, weil sie ja nichts anderes kennen. Ich wollte das erst auch nicht glauben, als mir gesagt wurde, das kubanische Männer nur trinken, prügeln und betrügen, aber das scheint leider so zu sein.

Das nach solchen peinlichen verbalen Entgleisungen kein Schrei der Entrüstung durchs Forum geht, spricht nicht gerade für selbiges.


Nun bemängelst Du die Aussage mit dem Prügeln doch und versuchst den Mob im Forum aufzuwiegeln.

Prügel oder Nicht-Prügeln, was nun?

Zur Aussage selber: Ich zitiere hier die Aussage einer Oriente-Kubanerin mit dem Zusatz, dass ich diese zunächst für Unsinn hielt. Aber aufgrund meiner Erfahrungen und der Erzählungen anderer Leute scheint die Aussage weitgehend zu stimmen. (wie jede Generalisierung stimmen kann natürlich, wie z.B. Deutsche sind blonder als Kubaner, Kubaner tanzen besser Salsa als Eskimos etc.)

Ich habe hier mit Absicht eine Studie einer regierungstreuen Gewerkschaft zur Thematik in den Thread kopiert:

Aussage:

In Antwort auf:
Los resultados mostraron que a pesar de que la mujer trabajadora aporta más del cincuenta por ciento de la economía familiar al hogar, son victimas de abusos sexuales, maltratos físicos y agresiones por parte del sexo fuerte.

El cien por ciento de las encuestadas respondió afirmativamente a la existencia de violencia doméstica, y a su aumento progresivo. El sesenta y cinco por ciento dijo haber sido víctima de abusos físicos, psicológicos y sexuales. En Cuba aun persisten mitos populares que vinculan a esta categoría de violaciones, con el hábito del alcohol, las drogas y trastornos de la personalidad masculina.


Übersetzung:

Die Resultate zeigen, dass die arbeitstätige Frau, obwohl sie mehr als 50% zum Haushaltseinkommen beiträgt, das Opfer von sexuellem Missbrauch, körperlichen Misshandlungen und Aggressionen von Seiten des starken Geschlechtes ist.

100 % (!!!!!!!!!!!!!) der Befragten antwortete postiv auf die Frage nach körperlicher Gewalt, und die eines zunehmenden Anstieges der Gewalt. 65% der Befragten gaben an Opfer von körperlichen, psychischen oder sexuellen Misshandlungen geworden zu sein. In Kuba gibt es populäre Mythen, die diese Form der Gewalt mit dem Gebrauch von Alkohol und Drogen und dem launischen Charakter des Mannes in Verbindung bringen.

Übrigens: Die Studie hat eine Fehlermarge von gerade 2%.

Noch viel schlimmer als die verbreitete Gewalt selbst ist die Begründung hierfür, die zeigt, wie archaisch die kubanische Gesellschaft ist.

In Antwort auf:
Aunque por generaciones se ha enseñado al hombre una cultura machista, el 48 por ciento de la población encuestada cree que la causa fundamental de que las féminas sean golpeadas es que trabajan fuera de su hogar, mientras que el 18 por ciento opinó que los problemas se ocasionan por la convivencia multigeneracional en la misma vivienda.

El 13 por ciento opinó que se debe al alcoholismo, el ocho por ciento a la promiscuidad o el adulterio, y un 21 por ciento cree que las divergencias se ocasionan por los problemas económicos, atribuidos a la falta de alimentos, vestuarios y otros productos de primera necesidad.


Übersetzung:

Obwohl über Generationen hinweg dem Mann eine machistische Kultur gelehrt wurde, glauben 48% (!!!!!!!!) der befragten Bevölkerung, dass der wesentliche Grund dafür, dass Frauen geschlagen werden, der ist, weil sie ausserhalb des Heims arbeiten (LOOOOOL!), während 18% denken, dass die Probleme wegen dem Zusammenleben mehrerer Generationen auftreten.

13% führen dies auf Alkoholismus zurück, 8% auf die Promiskuität und den Ehebruch, während 21% denken dass die "Divergenzen" (LOL) auf ökonomische Probleme zurückzuführen sind, wie das Fehlen von Nahrung, Kleidung oder anderen Grundgütern des täglichen Bedarfes.

In Antwort auf:
Interessant in diesem saudummen Ausspruch ist die doppelte Diskriminierung, einerseits der "Oriente-Kubaner", der ja noch verdorbener ist (vermutlich weil von dunklerer Hautfarbe?)als der (hellhäutigere) Restkubaner und andereseits der männliche Kubaner, der nur "trinken, prügeln und betrügen" kann.

Bei solchen Ergüssen fühlt man sich unwillkürlich in finsterste Kolonialzeiten zurückversetzt. Leider lenken solche Beiträge von der tatsächlichen Problematik ab.


In Antwort auf:
En el criterio del ocho por ciento de mujeres encuestadas, la raza más afectada es la negra. La mayor parte de la población negra vive en lugares marginales, tiene los peores trabajos y es más propensa a la prostitución por el gusto de los turistas foráneos, mayormente europeos

Nach Ansicht von 8% der Befragten, sind die Schwarzen am stärksten betroffen. Der größte Teil der schwarzen Bevölkerung lebt in katastrophalen Bedingungen, hat schlechte Arbeitsplätze und ist am ehesten anfällig für die Prostitution mit ausländischen, meist europäischen Touristen

In Antwort auf:
Edit: Den letzten Satz bezüglich Macho (Macho ist in ganz spanischsprachig Lateinamerika Synonym für Schwein) muss ich relativieren, die Bedeutung Macho = Schwein ist in Lateinamerika bekannt, die Verwendung jedoch nicht allgemein üblich. Gehört habe ich es aber u.a. in Argentinien

Lächerlich! In meinem Lexikon mit 50.000 Einträgen, ethymologischen und regionalen Ausdrücken taucht "macho" mit der Bedeutung ="Schwein" gar nicht auf. Hingegen heisst es:

Macho: "Col. Cuba y Guat. Grano de arroz con cáscara."

Der Ausdruck ist eindeutig Oriente und ausserdem wenig in Kuba gebräuchlich, da er nicht mal in einem guten Lexikon vorkommt !!

Fini
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#22 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 14:35

In Antwort auf:
Ich weiß, deutsche Männer haben einen Bierbauch, Halbglatze, können nicht Tanzen und wissenweder wie man eine Frau verführt und noch richtig befriedigt. Aber wenigstens sind wir gutmütige Trottel.


@ Quesito...


.. meinst du dich ODA wat?

@ Vilmaris

In Antwort auf:
Den meisten Oriente-Kubanerinnen erscheint dies eine völlig normale Sache zu sein, weil sie ja nichts anderes kennen. Ich wollte das erst auch nicht glauben, als mir gesagt wurde, das kubanische Männer nur trinken, prügeln und betrügen, aber das scheint leider so zu sein.

Also... jetzt reicht es!

Ihr soll solche "schwachsinn" nicht schreiben wenn ihr dort nicht durchblicken. In 15 tage lernt man kein Land kennen!

Leider trifft ihr dort nur das aller letze . Schade!

Quesito
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#23 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 14:39

Mag ja auch so manches Vorurteile oder Verallgemeinerungen sein, aber ich kenne zwei Kubanerinnen mit den erwähnten Gesichtsnarben. Male von auf den Armen ausgedrückten Kippen habe ich auch schon gesehen. Eine Forumsschreiberin hier hatte auch Probleme mit der Gewalttätigkeit ihrer kubanischen Ehemannes. Zudem haben mir Kubanerinnen so einiges erzählt und ich habe schon zweimal mitbekommen wie ein Kubaner seine Holde verprügelt hat. In Deutschland habe ich sowas noch nie erlebt. Logischerweise gibt es auch hier Gewalt gegen Frauen, aber meine eigenen Erlebnisse lassen den Schluß auf ganz andere Dimensionen in Kuba zu.

Der Vergleich mit "den Juden" ist völlig idiotisch!

VIVA LAS VEGAS

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#24 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 14:53

In Antwort auf:
Schade, dass Du meine Humor anscheined nicht verstehst.

Aber ich!!! Hasste jut gemacht und vergesse nicht: ich bin auf deiner Seite!

Quesito
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#25 RE:Die Kehrseite des Machismo
24.05.2004 14:55

In Antwort auf:
Ich weiß, deutsche Männer haben einen Bierbauch, Halbglatze, können nicht Tanzen und wissenweder wie man eine Frau verführt und noch richtig befriedigt. Aber wenigstens sind wir gutmütige Trottel.

@ Quesito...

.. meinst du dich ODA wat?


Wie kommst Du da drauf. Ich bin ein Modellathlet der voll in Saft und Kraft steht. Zumindest in Kuba werden bei mir alle Chicas schwach. Wenn ich ohne VC unterwegs bin kann ich mich kaum retten. Zugegebener Weise, in Deutschland ist das nicht ganz so! Offenbar haben die deutschen Frauen einen anderen Geschmack!


VIVA LAS VEGAS

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