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Dieses Thema hat 143 Antworten
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joaquin
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#51 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 08:32

@ Kubanito

ich habe die Quelle gefunden:

Der Aufsatz nent sich "REHABILITANDO LA EDUCACIÓN EN LA CUBA QUE TRANSITA" und ist von Graciella Cruz-Taura von der University of Miami. (also die so genannte Miami Mafia )

Hier die Quelle:

http://lanic.utexas.edu/project/asce/pdf...2/cruztaura.pdf


Hier einige Empfehlungen die mir ganz vernünftig erscheinen:


In Antwort auf:
RECOMENDACIONES
Generales
Mantener y mejorar (y en algunos casos, activar)
aquellos componentes del actual sistema educacional
de Cuba que contribuyen al desarrollo del individuo
y de la cultura:
• Mantener el acceso gratuito a la escuela para toda
la población de ambos sexos hasta el noveno grado,
en todo el territorio nacional urbano y rural.
• Proveer de programas de Educación Especial a
estudiantes con deficiencias físicas, mentales, o
emocionales.
• Basar el ingreso a cualquier institución o programa
educacional en el expediente académico, sin
consideración de raza, edad, sexo, religión, o afiliación
política.
• Proporcionar educación vocacional y técnica a la
población de edad laboral.
• Proporcionar el componente nutritivo de desayuno
y/o almuerzo escolar.
• Facilitar la salud pública con exámenes de vista,
oído, vacunaciones, y programas de información
para la salud que no sólo incluyan conocimientos
positivos (e.g. nutrición, sexualidad, ejercicio)
pero aquéllos de lacra social (e.g. alcoholismo,
drogadicción, SIDA, enfermedades venéreas).
• Mantener los programas de educación física.
• Mantener la calidad en programas de orientación
científica y biotecnológica, así como en los de
lenguas extranjeras. Desarrollar y mejorar programas
en las industrias que requieren mayor
fuerza laboral, como la agropecuaria, la turística,
y la de la construcción.
• Desarrollar planes para cursos de computación.

Quesito
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#52 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 10:46

VC wohnt in Boniato an einer anderen Ecke, direkt gegenüber der Gehörlosen- und Blindenschule. Da gibt es auch richtige Häuschen. Nicht nur die Mangos (VC hat zwei Bäume im Garten)sind gut. Boniato ist halt so herrlich grün und tropisch. Mir wäre ja eigentlich dort ein Häuschen lieber. Aber es ist nicht so leicht wegzukommen. Darum wollte sie unbedingt in Innenstadtnähe.

Das Restaurant wollte ich nicht ob der "kulinarischen Genüsse" empfehlen, sondern wegen der schönen Lage und dem Blick - besonders nachts.

melia
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#53 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 12:04

Wo ist das Problem mit der unbewohnbaren Villa?
Bekomme die Besitzer (rechtmäßig) raus dann machst du einen Kaufvertrag und fertig ist das Ding, in 2-5 Jahren kannst du sagen ich habe Eigentum in Cuba.
Da die Besitzer eh nicht in Cuba sind, machst du es in den USA (wen sie dort leben) und der ganze Spaß kostet dir für einen Schrottbunker um die 0- ?$, ist eben wie Roulett. Klappt eine Rückübertragung, bist du der König wenn nicht, dann eben verspielt. Dann stelle dich bitte nach mir an denn dann habe ich 10 Hütten in den Wind geschossen, was soll es, es ist ein Spiel.
Setze mal dein Gehirn ein, wie so etwas geht, ich kann nur sagen, wenn alles so läuft mit Rückübertragung, weil ja grundlos enteignet dann klatscht du in die Hände.

Nieder mit Castro

Quesito
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#54 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 12:13

Die Villa gehört heute dem Staat. Die hatten da auch mal irgendwas drin. Aber dann haben sie halt alles verfallen lassen.

Naja, ich habe jetzt ja meine Bude nahe am Zentrum.

melia
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#55 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 12:17

Glaube ich nicht, was mir auch egal ist, mache dich schlau und du hast einen 6er im Lotto. Der Staat hat nix.
Nieder mit Castro

kubanito11
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#56 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 13:03

Lieber Joaquim

das was auf den Papiere steht ist schoen und gut, aber du glaubst selber nicht, dass es so kommen wird, oder ?
Und wenn Fidel weg ist, glaubst du, dass die Millionäre aus der USA sich das Butter vom Brot von irgendwelchen Politikern wegnehmen lassen ?

Lass uns überraschen, ich möchte nicht so sehr den chris recht geben, er wird sicher lesen und grinsen ...dass ich ihm teilweise recht gebe
Saluds


http://www.kubatravel.1st.to

Chris
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Rey/Reina del Foro

Beiträge: 5.947
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#57 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 15:42

kubanito11
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#58 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 16:35

dachte ich mir !

Saluds


http://www.kubatravel.1st.to

Joker
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#59 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 18:02

Hola todos!

ich finde es sehr interesant, wie hier über Politik usw. diskutiert wird!
Ich frage mich nur warum das meistens in den falschen Foren stattfindet?!

Pienso que este forum es para practicar y aprendar espaniol!


soz. Grüße, Joker

joaquin
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#60 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
05.11.2003 18:38

@ Joker

In Antwort auf:
Pienso que este forum es para practicar y aprendar espaniol!

=

¡Pienso que este foro es para practicar y aprender español!

Rexona
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#61 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
06.11.2003 03:14

@ Frage Fini

In Antwort auf:
Du bist auch ein Opfer!

Ich wurde schon von Dir als Opfer tituliert und nun Joaquim.

Bitte um Aufklärung, was soll nun dieser Opfer-Status bedeuten?

Aufklärische Argumente wären schön. Wir sind hier nicht in den Gossen Guantanamos, wo einfach nur verbal durch die Gegend gegrölt wird.

@ Quesito

In Antwort auf:
VC meinte nur das ab und zu halt die Fäkalien im Bach wären. Hätte nachfragen sollen, warum nicht immer! Das mit den Ausmisten klingt ja schrecklich!

Yes Mister, ausmisten stimmt schon irgendwie.
Die Wasserpumpen werden nur zweimal täglich angefahren. Dann wird die Notdurft aus den Aborten und die gesammelten Werke in Eimern weggeschwemmt

Nebenbei - Straßenkinder. Verhältnisse wie in Bukarest in den 90`ern will keiner... aber Ceausescu(R.I.P.), der vorher "pfeglich mit Problemkindern umging" (teilweise fur Züchtung in Sachen Staatssicherheit) war noch schrecklicher!

Quesito
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#62 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
06.11.2003 07:52


Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#63 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
06.11.2003 08:15


Mensch Kubanito, ich habe schon immer vermutet, dass in dir mehr steckt...weiter so!

Moskito

kubanito11
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#64 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
06.11.2003 09:03

weiter den Chris recht geben
Saluds


http://www.kubatravel.1st.to

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#65 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
06.11.2003 20:05

In Antwort auf:
weiter den Chris recht geben
Nein, weiter eine eigene Meinung vertreten!....

Moskito

joaquin
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#66 La inseguridad social en Cuba
06.11.2003 23:23

In Antwort auf:
La inseguridad social en Cuba

LA HABANA, noviembre (http://www.cubanet.org) - Cuando se menciona el término
jubilación, de inmediato nos viene a la mente que para el hombre o la mujer
trabajadora ha llegado la hora de descansar en el hogar, junto a hijos,
nietos y demás familiares. Al menos eso es lo que sucede en muchos países
del planeta, pero no en Cuba.

Y es que este momento tan añorado por todo trabajador, en nuestra Isla se
convierte en una pesadilla, en una lucha a brazo partido para sobrevivir con
la mitad del salario, recibido en una moneda que cada vez vale menos frente
al dólar, que marca las pautas en la depauperada economía cubana.

De hecho, los jubilados en Cuba conforman más de un tercio de la población,
por lo que representa una enorme masa de hombres y mujeres que dependen de
la llamada Seguridad Social, la que, con una irrisoria cifra de dinero,
pretende que el otrora trabajador, que tanto aportó a la nación, cubra sus
necesidades más elementales en un país donde el costo de la vida anda por
las nubes, obligando a estos desdichados a acudir al amparo de algún
familiar, cuando lo tiene. De lo contrario, tendrán que ir de puerta en
puerta vendiendo su cuota de cigarrillos o el paquetico de café que se les
vende por la libreta de racionamiento cada quince días.

Cuando uno mira a los ojos de este gran ejército de desamparados, comprende
en toda su dimensión lo que han significado más de cuatro décadas de
revolución, y la indescriptible secuela de odio, miedo y desesperanza que ha
dejado en tres generaciones de cubanos, después de convertir a una de las
naciones más prósperas del continente en una de las más atrasadas.

La propaganda del régimen, montada alrededor de la atención al adulto de la
tercera edad, no es más que eso: pura propaganda, destinada a presentar al
mundo una supuesta preocupación que en realidad no existe, a no ser en letra
muerta dentro de una carpeta en cualquier lujosa y refrigerada oficina de
los funcionaros que debieran trabajar para que esto se cumpliera.

Para el visitante extranjero no será difícil reconocer a esta gran masa de
desesperados que como zombies deambulan por las calles de cualquier pueblo o
ciudad de Cuba. Los podrá encontrar en cada esquina con un manojo de
periódicos que compraron a veinte centavos para revenderlos a un peso. Y
cajitas de fósforos, caramelos, maní tostado o cualquier dulce casero. Como
cazadores furtivos, siempre están alertas y vigilantes ante cualquier señal
de peligro, pues es una actividad ilícita aquí, ya que el gobierno considera
que conduce al "enriquecimiento ilícito". Los ancianos pueden ser multados
en miles de pesos, y su mercancía decomisada.

Esta es la cruda realidad que enfrentan los jubilados cubanos que se debaten
en la inseguridad social que padece nuestra nación. Es el panorama que se
abre ante los ojos de cientos de miles que, horrorizados, miran a un futuro
preñado de incertidumbres y calamidades, decepcionados del único patrón que
conocieron en su vida, y quien después de haberle servido
incondicionalmente, ahora los abandona como apestados, a la buena de Dios.
cnet/18


joaquin
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#67 Los Reyes Magos
06.11.2003 23:44

In Antwort auf:
Los Reyes Magos

por Oscar Mario González, Grupo Decoro

LA HABANA, enero (http://www.cubanet.org) - El niño que crece sin juguetes será como un árbol de raíces enfermas. Muchos niños cubanos han crecido sin juguetes.

En los primeros diez o doce años de la revolución fidelista los niños cubanos no recibieron juguete alguno de parte de los nuevos Reyes Magos. Esta ausencia fue mitigada por el cuidado y esmero con que las abuelas de entonces conservaban los juguetes familiares, heredados de antaño.

Eran aquellas preciosas muñecas "Lilí", a las que se les hacían nuevos vestidos y se les remendaban los originales. Tarea casi siempre cumplida por la abuela, pues la madre, convocada por la consigna ESTUDIO, TRABAJO, FUSIL, no disponía de mucho tiempo para la atención de los hijos.

Pasada una década, el inventario de juguetes disminuía y el número de niños aumentaba. Muchos pequeños de esta época apenas conocieron la felicidad que proporciona un juguete. Epoca terrible en la que los muchachos sólo contaban con los muñequitos rusos de la televisión, porque hasta Blanca Nieves había caído en desgracia, junto con sus siete enanitos. Algo similar le había sucedido a la noble Cenicienta. En fin, que todo esto, según los cerebros comunistas, eran productos nocivos propios a la ideología burguesa, cuyo principal exponente era el propio Walt Disney.

Para colmo, aún no había aparecido Elpidio Valdés con su carga al machete, matando gachupines y quemando cañaverales. También deshaciendo, con omniscente voluntad, las intrigas y fechorías del imperialismo yanqui. Eso sí, ya se había ensayado la esuela al campo, y el totalitarismo, con marcada vocación estabular, tenía agrupados a los niños en la Unión de Pioneros de Cuba.

En la década de los años 70, Fidel Castro pudo hacer realidad sus sueños de sustituir a Melchor, Gaspar y Baltasar por él mismo.

Los niños tenían derecho a comprar tres juguetes: uno básico y dos adicionales. Seleccionados por la erudición de los nuevos reyes. Ya no había que perder tiempo con la pamplina de la yerbita y el vaso de agua (*). El futuro hombre nuevo tenía que forjarse como un tipo duro. Ahora sólo se requería ser pionero, por el comunismo y a semejanza del Che.

Entre los juguetes básicos algunos eran los preferidos, por lo que se organizaban las colas con varios días de antelación. Se confeccionaban listas y se entregaban los correspondientes turnos, y por igual cantidad hacían la cola por usted. Fue así como aparecieron algunos de los primeros inventos criollos de la era castrista: "el listero" y el "colero". Por 10 ó 20 pesos usted compraba un turno.

Al mismo tiempo, existía la madre que vendía el cupón del juguete básico al precio de 60 pesos. Muchas niñas de 11 y 12 años ya estaban lo suficientemente espabiladas por la escuela al campo y las monsergas sobre la libración de la mujer, como para andar pensando en muñecas, sino en "otras cosas". Así, preferían que la madre, con el dinero de la venta del cupón, les comprara un buen corte de vestido en la diplotienda. Justo es decir que los muchachos de esa época tuvieron el privilegio de jugar con buenos juguetes.

Cuando, a semejanza de "Chacumbele" la hoy difunta Unión Soviética se mató a sí misma, el castrismo se quedó como el Gallo de Morón: sin plumas y cacareando. Dejaron de importarse juguetes y no fue sino hasta mediados de la década pasada, tras la despenalización del dólar, que reaparecieron. Pero bajo una realidad terrible: sólo se pueden adquirir en dólares. Para el salario promedio de un trabajador cubano, comprar un juguete para el hijo es un lujo que no puede permitirse, a menos que reciba dólares del extranjero.

Por primera vez se cumple la falacia que propagaron los gobernantes cubanos: los Reyes Magos existen sólo para algunos. Con la originalidad de que ahora vienen de Miami, Madrid o Estocolmo, y no a lomo de camello, sino a través de las remesas familiares.

A Cuba le hace falta que vuelvan los Reyes Magos de siempre. Porque esta festividad trasciende al regalo y al juguete. Es símbolo, entre otras cosas, de la necesidad de la familia como exponente de amor y unión. Porque los tres camelleros no se postraron ante un Niño-Dios solitario, sino ante el Niño acompañado de la madre María y el padre José. Con ello, Dios quiso indicarnos que es en el seno de la familia donde el hombre se realiza, y la sociedad se cimenta.

(*) Nota: Los niños cubanos acostumbraban poner junto a la cama yerba para los camellos y agua para los Reyes Magos, que llegaban cansados y sedientos.



joaquin
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#68 ¿Dónde están los maestros?
06.11.2003 23:54

In Antwort auf:
¿Dónde están los maestros?
REDACCIóN ENCUENTRO

Castro asistió en días pasados a la graduación de 500 maestros emergentes para la Ciudad de la Habana. Se trata de estudiantes de onceno grado, de unos 16 años, que están "listos" para cubrir las aulas vacías de la capital.

Atrás quedó la historia del destacamento pedagógico, las escuelas formadoras de maestros, el envío de profesores internacionalistas a África y Centroamérica. Ahora donde faltan maestros es aquí.

Parece un enigma. En los años 80 cada provincia tenía una escuela formadora de maestros y un Instituto Superior Pedagógico que concentraban al 30% de la población universitaria del país y que graduaban entre 2000 y 4000 maestros cada año.

Por otra parte, en los últimos diez años, no se ha producido nada parecido a un baby boom, más bien todo lo contrario. Entonces, ¿dónde están los maestros?

La respuesta es más sencilla de lo que parece: están en su casa, trabajando de otra cosa y sobreviviendo como pueden. Dado el sacrificio de la profesión, los bajos salarios y la carestía de la vida, el magisterio no es una opción rentable.

Además el oficio de maestro hace tiempo perdió el reconocimiento que mantiene todavía la Medicina. Los jóvenes que estudian para profesores, antes de terminar sus carreras ya buscan otras opciones de vida sin importarles demasiado la medida del Ministerio de Educación de invalidarles sus títulos si no se dedican a enseñar.

Los nuevos maestros emergentes seguramente también estarán pensando lo mismo



kubanito11
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Mitglied seit:

#69 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 00:10

Joaquim
was wollen die Artikeln deiner Meinung nach sagen ?
Von wem würden sie geschrieben ?

Bist du dir darüber in klaren, dass im Lateinamerika im allgemein viele Kindern nicht mal die Kosten für einen Arzt aufbringen können, und viele davon auf Kubanischen Ärzte angewiesen sind ??

Es wird viel über Kuba gemeckert, waren aber die möchtegern Journalisten einmal
im Nicaragua, Brasilien, Guatemala, El Salvador unterwegs gewesen, würden sie sehen, dass woanders nicht alles Gold ist was glänzt !

Und wieder der Chris lacht...

Die Problemen die in den Artikeln erwähnt werden existieren, gar keine Frage !
Wenn sie erwähnt werden um sie zu bessern ist in Ordnung, wenn aber jemanden denkt, die lassen sich ohne Fidel mit dem zauberstab lösen, liegt auch nicht ganz richtig !
Saluds


http://www.kubatravel.1st.to

joaquin
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#70 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 09:32

@ Kubanito

In Antwort auf:
was wollen die Artikeln deiner Meinung nach sagen ?

Si tacuisses, philosophus mansisses.

Die Aussage der Artikel ist eindeutig.

Dónde están los maestros? - Es fehlen Lehrer in Kuba, weil die ausgebildeten Personen jineterismo betreiben, um zu überleben. Nun müssen 16-jährige Lehrer spielen.

Los reyes magicos - Es gibt kein Spielzeug in Kuba, jedenfalls nicht für Landeswährung.

La inseguridad social - Die Rentner, ein Drittel der Bevölkerung, müssen von 100 Pesos oder drei Dolar monatlich überleben, was unmöglich ist in Kuba. Deswegen müssen sie irgendetwas auf der Strasse verkaufen, um zu überleben.

In Antwort auf:
Von wem würden sie geschrieben ?

Von mutigen Kubanern, die die Wahrheit aussprechen und nun bis zu 28 Jahre dafür im Gefängnis schmachten.

In Antwort auf:
Bist du dir darüber in klaren, dass im Lateinamerika im allgemein viele Kindern nicht mal die Kosten für einen Arzt aufbringen können, und viele davon auf Kubanischen Ärzte angewiesen sind ??

Sicher gibt es auch dort viel Not, 16% der Kinder in Lateinamerika leben in Armut (gemäß LSE), aber in Kuba ist es nicht besser, dort sind es annähernd 100%.

Die kubanischen Ärzte werden ausgeliehen, um die leere kubanische Staatskasse aufzufüllen. Das geht so: Die Ärzte bekommen finanziell nicht viel mehr als in Kuba vom kubanischen Staat, der ausländische Staat zahlt unter den einheimischen Löhnen für Ärzte und die Differenz streicht der Staat Kuba ein. Toll, was?

In Antwort auf:
Es wird viel über Kuba gemeckert, waren aber die möchtegern Journalisten einmal
im Nicaragua, Brasilien, Guatemala, El Salvador unterwegs gewesen, würden sie sehen, dass woanders nicht alles Gold ist was glänzt !

Die "möchtegern Journalisten" (wüde FC auch gut gefallen) können da nicht hin, Kubanito,

- weil Kubaner nicht frei reisen können
- weil sie keine Kohle haben, um zu reisen
- weil sie möglicherweise im Gefängnis sitzen, weil sie Journalisten sind

Ich kenne auch noch andere Länder in Lateinamerika, aber was ich dort gesehen habe, Kubanito, war mit Sicherheit NICHT schlechter als in Kuba. Natürlich ist das rein subjektiv, und man sollte nie verallgemeinern.

Ich aber habe Dörfer in den Anden gesehen, die nur über Jeep oder Pfade zu erreichen waren und kleine Dörfer in der Karibik ohne Industrie.

In Antwort auf:
Wenn sie erwähnt werden um sie zu bessern ist in Ordnung, wenn aber jemanden denkt, die lassen sich ohne Fidel mit dem zauberstab lösen, liegt auch nicht ganz richtig !

So ist es, Kubanito. Bei so einem Mist, den FC angerichtet hat, braucht es eine ganze Weile, um die Sache wieder in Ordnung zu bringen. FC hat übrigens 44 Jahre Zeit gehabt, um zu zeigen, was er kann.

Wenn man bedenkt, dass Kuba 1959 eines der reichsten Länder Lateinamerikas (und der Welt) war, ist das keine gute Performance, meine ich jedenfalls.

Moskito
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#71 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 11:25


Joaqin, du warst zweimal in Kuba, einmal 1959 und dann nochmal kürzlich in Boniato...(Dort wo du die Fäkalien beobachtet hast..... ) Glaubst du nicht auch, du solltest noch ein zwei mal hinfahren und dich etwas gründlicher Vorort informieren?

Moskito

meli
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#72 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 12:11

@ Joaquin
Ich kenne auch noch andere Länder in Lateinamerika, aber was ich dort gesehen habe, Kubanito, war mit Sicherheit NICHT schlechter als in Kuba. Natürlich ist das rein subjektiv, und man sollte nie verallgemeinern.
-------------------------------------

Also ich war schon mein ganzes Leben lang in Brasilien und wenn Du dort mal in den Favellas warst, dann weisst Du was Elend ist ! Und all die vielen Kids die auf der Strasse leben und sich versuchen mit kriminellen Machenschaften über Wasser zu halten, ist schon beängstigend. Das zeigt ja auch schon die hohe Kriminalitätsrate.

Auch als ich mit meiner Familie durch Argentinien und Paraguay gereist bin sah ich viel Elend auf den Strassen.

Also sowas habe ich in Cuba noch nicht gesehen auf den Strassen, gut jetzt war ich nur in den Umkreis wo mein Freund wohnt und vielleicht ist es dort auch nicht so schlimm, aber denoch kann ich mir schlecht ein solches Elend wie in den brasilanischen Favellas vorstellen.

Was aber nicht heisst, dass in Cuba nicht auch Armut ist und die Lebensumstände aus unserer Sicht gesehen, wirklich nicht gut sind. Aber nicht so wie in Brasilien. So denke ich nun mal, ausser in bekomme ein anderes Bild von Cuba gezeigt. Wobei ich finde Statistiken sind schön und gut, aber können nicht mithalten von den selbst erlebten Eindrücken.

meli

Pedro Dollar
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#73 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 13:52

An Moskito

In Antwort auf:
Joaqin, du warst zweimal in Kuba, einmal 1959 und dann nochmal kürzlich in Boniato...(Dort wo du die Fäkalien beobachtet hast...

Ich verfolge das Forum schon seit geraumer Zeit und das hat Joaquim nie geschrieben.

Denn der Entdecker der fließenden Fäkalien war Quesito.

Ja, Deutschland das Land der Dichter und Denker. Du scheinst eher nur ein Dichter zu sein. Vermutlich gar so dicht, daß nur noch tanzende Mulatinnen obtisch wahrgenommen werden können, was die Leseschwäche erklären würde.


Gruß

IRA

errue
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#74 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 13:54

Dann gehe mal in einige Solares in La Habana, wo in die Innenhöfe, auf die Dächer, in Gängen und in alle anderen erdenklichen Ecken, Bretterbuden gezimmert sind, die jeder Beschreibung spotten, in denen ganze Familien wohnen müssen, ganz zu schweigen von den ganzen Zwischendeckenkonstruktionen in den Wohnungen.

In Kuba wird das Elend nur nicht so offensichtlich, weil dieses Land noch nicht mal Baumaterial hat, aus denen Favelas entstehen könnten. Das spielt sich alles hinter tollen Kolonialfassaden oder Betongußteilen ab. Favelas enstehen am Rande der Zentren in anderen Ländern, in Kuba befinden sie sich z.T. im Zentrum.

errue
_________________________________________________
CUBA LINKS

meli
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spitzen Mitglied

Beiträge: 705
Mitglied seit: 01.11.2002

#75 RE:¿Dónde están los maestros?
07.11.2003 14:46

@ errue

Ok, ich hatte ja geschrieben ich habe dies dort noch nicht gesehen.
Natürlich sollte es keinem Menschen zugemutet werden müssen, in solchen
Behausungen zu leben.

Viele Behausungen in den Favellas werden übrigens auch nicht aus Baumaterial gezimmert,
sondern aus dem gemacht, was die übergrosse Müllhalde der Stadt hergibt.
Und wenn ich dann an die Bilder denke, wo kleine Kinder auf eben dieser Müllhalde,
nach was Essbarem oder Verwertbarem suchen, empfinde ich das als das Elend schlechthin.
Oder eben diese Kinder schnüffeln an Kleber um die Hungergefühle zu unterdrücken.
Das sind die Bilder die mir halt live in Erinnerung sind.

Solche Lebensumstände wünscht man wirklich keinem Menschen auf der Welt !

meli

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