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Moskito
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Rey/Reina del Foro


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Ninguno de ellos es cubano!
30.10.2003 09:19


674 millones de niños viven en la pobreza absoluta

UNESCO denuncia que más de 350 millones no tienen agua potable

29-10-2003 AGENCIAS

Un total de 674 millones de niños, alrededor de un tercio de los naturales
de países en vías de desarrollo, viven en condiciones de absoluta pobreza,
según el estudio "Child Poverty in the Developing World", realizado por la
London School of Economics para la Unesco.

El estudio se basó en una muestra de casi 1.200 millones de niños de 46
países en desarrollo, lo que supone, según sus autores, la investigación más
exhaustiva realizada hasta ahora sobre esta materia.
Los niños que viven en la más absoluta pobreza, de acuerdo con la definición
del estudio, son aquellos que sufren "una severa privación de necesidades
humanas básicas, incluyendo alimentación, agua potable, medios de higiene,
cobijo, educación e información".
De acuerdo con los resultados de esta investigación, unos 600 millones de
niños viven en casas en las que hay más de cinco personas por habitación y
500 millones no tienen instalaciones para el aseo personal.
Asimismo, unos 376 millones carecen de agua potable de garantía o tienen que
andar más de quince minutos para conseguirla, mientras que 134 millones
nunca han ido a la escuela y 265 millones jamás han sido vacunados o sufren
diarrea crónica.
Finalmente, 450 millones de chicos de 3 a 18 años (el 25% del total de los
países pobres) no tienen acceso a radio, televisión, teléfono o periódicos.
El estudio muestra que todas estas privaciones características de
situaciones de pobreza se dan de forma más aguda entre las niñas, y con más
frecuencia entre niños y niñas de zonas rurales que en la ciudad,
especialmente en cuestiones educativas y sanitarias.
Los autores afirman que las estrategias para combatir la pobreza que no
tengan en cuenta las particularidades locales no tendrán éxito. A su juicio,
debe ponerse mucho más énfasis en mejorar las infraestructuras básicas y los
servicios sociales para las familias con niños.
Con ese fin, sugieren la creación de un fondo internacional de inversión
para promover programas nacionales dirigidos a mejorar la suerte de los
niños.

Moskito

Quesito
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#2 RE:Ninguno de ellos es cubano!
01.11.2003 15:28

Das Du Dich entblödest hier als Fidels "Propagandaminister" aufzutreten.

Oh, Mann, wobei es eine interessante Frage ist, was mit kubanischen Straßenkindern passiert? Ich denke nur an den "Rey von Labana"!

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#3 RE:Ninguno de ellos es cubano!
02.11.2003 10:56

Quesito, du erinnerst an den Pawlowschen Hund (Klassische Konditionierung: "Es geht darum, daß er (der Hund) darauf konditioniert wurde, daß es bei einem Klingelzeichen Fressen gibt. Auf diese Weise entsteht der Speichelfluß, und nach einiger Zeit, wenn er weiß, daß das immer zusammenfällt - Fressen und Klingelzeichen -, braucht man nur noch zu klingeln, und der Speichelfluß entsteht, ohne daß der Hund ein Fressen bekommt.")

Die Zahlen stammen übrigens von einer im Auftrag der UNESCO durchgeführten Studie der London Shool of Economics.

Moskito

Fini
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Mitglied seit: 06.05.2003

#4 RE:Ninguno de ellos es cubano!
02.11.2003 12:04

joaquin
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#5 Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
02.11.2003 18:18

@ Mosquito

wie immer sind Deine Aussagen über angebliche Quellen unpräzise, irreführend oder unvollständig.

Die von Dir genannte Studie der London School of Economics (LSE) kann unter folgender Adresse aufgerufen wurden:

http://aa.ecn.cz/img_upload/65636e2e7a70...ild_poverty.pdf

Überraschenderweise wurden viele Länder in die Studie einbezogen, nicht aber Kuba! Die von Dir genannte Headline ist damit NICHT durch die Studie gedeckt. Es ist nicht bekannt wie die Vergleichsdaten für Kuba aussehen.
Folgende Staaten wurden einbezogen:

Bolivia
Brazil
Colombia
Dominican Republic
Guatemala
Haiti
Nicaragua
Peru

Eigentlich nur die wirklichen Problemfälle der Region, nicht aber Argentinien oder Uruguay, welche 1959 den Lebensstandard von Kuba hatten.

Die von der LSE verwendete Studie der Social Surveys ist meiner Ansicht nicht unproblematisch, da die intersubjektive Vergleichbarkeit nicht immer gegeben ist. Hier wurden Interviews mit Haushalten geführt, gerade in unterschiedlichen Kulturen hat aber diese Methodik eindeutige Schwächen. Sicher hat die LSE nicht selber 500.000 Haushalte interviewen können, sondern musste sich auf mehr oder minder qualifizierte Hilfskräfte verlassen.
Eine weitere Problematik besteht in der problematischen Operationalisierung von theoretischen Konstrukten wie z.B. „Poverty“.
Die Definition der LSE war wie folgt, Armut liegt vor, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen:

In Antwort auf:

1) Severe food deprivation: children whose heights and
weights for their age were more than –3 standard
deviations below the median of the international
reference population, that is, severe
anthropometric failure.
2) Severe water deprivation: children who only had
access to surface water (for example, rivers) for
drinking or who lived in households where the
3) Severe deprivation of sanitation facilities: children who
had no access to a toilet of any kind in the vicinity
of their dwelling, that is, no private or communal
toilets or latrines.
4) Severe health deprivation: children who had not been
immunised against any diseases or young children
who had a recent illness involving diarrhoea and
had not received any medical advice or treatment.
5) Severe shelter deprivation: children in dwellings with
more than five people per room (severe
overcrowding) or with no flooring material (for
example, a mud floor).
6) Severe educational deprivation: children aged between
7 and 18 who had never been to school and were
not currently attending school (no professional
education of any kind).
7) Severe information deprivation: children aged
between 3 and 18 with no access to radio,
television, telephone or newspapers at home.
8) Severe deprivation of access to basic services: children
living 20km or more from any type of school or
50km or more from any medical facility with
doctors. Unfortunately, this kind of information
was only available for a few countries, so it has not
been possible to construct accurate regional
estimates of severe deprivation of access to basic
services.

Folgende überraschende Aussagen kommen aus der LSE-Studie

- Die Kinderarmut ist in Lateinamerika mit 17% neben der Ostasien die geringste in allen untersuchten Regionen
- In Lateinamerika und der Karibik (Achtung: hier wurden NUR die Problemländer in die Untersuchung einbezogen) haben nur 3% (!!) der Kinder keinen Zugang zur Bildung. Damit werden die Erfolge der kubanischen Revolution relativiert, denn offensichtlich hat sich die Ausbildungssituation in den Nachbarländern ebenfalls erheblich verbessert.
- In Lateinamerika und der Karibik (Achtung: hier wurden NUR die Problemländer in die Untersuchung einbezogen) haben nur 7% der Kinder haben keinen ausreichenden Zugang zur Gesundheitsvorsorge. Auch hier fällt Kuba nicht wesentlich aus dem Rahmen.
- Im Gegensatz zu den anderen Entwicklungsländern hat Kuba eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt mit ca. 1,4 Kindern pro Familie. In dem Sample der LSE war über alle untersuchten Regionen hinweg die Zahl der Kinder pro Haushalt ca. 3, was bedeutet, dass Kuba einen erheblichen Vorteil durch simple demographische Fakten aufweist. Allerdings droht ähnlich wie in Deutschland ein Vergreisen der Gesellschaft durch die ungünstige Altersstruktur in der Zukunft.
- In Lateinamerika ist die Armut ein Phänomen der Landbevölkerung (41% Armut), in den meisten urbanen Regionen sind die Bedingungen o.k. (6% Armut)
- In Lateinamerika sind die größten Probleme Zugang zu ausreichendem Wohnraum (23%), mangelnde / schlechte Abwasserentsorgung (17%) , Zugang zu frischem und sicheren Wasser (7%), Zugang zu Information (10%), Zugang zu ausreichend Nahrung (5%), Zugang zu Gesundheitssystem (7%), Zugang zu Ausbildung (3%)

Wie würde Kuba dastehen? Ich persönlich sehe – natürlich sehr subjektiv folgende kritische Punkte:

Man nehme Punkt 2

In Antwort auf:
2) Severe water deprivation: children who only had
access to surface water (for example, rivers) for
drinking or who lived in households where the

Viele kubanische Haushalte haben keinen Zugang zu frischem, sicheren fliessenden Wasser, die Versorgung erfolgt vielfach über Wassertanks und ist absolut unzureichend. In vielen Fällen muss das Wasser abgekocht werden.

Man nehme Punkt 5

In Antwort auf:
5) Severe shelter deprivation: children in dwellings with
more than five people per room (severe
overcrowding) or with no flooring material (for
example, a mud floor).

und betrachte die beengten Wohnverhältnisse in Havanna. Viele Familien leben über Generationen hinweg in einem engen Raum, viele Häuser drohen zusammenzubrechen etcetc.

Man nehme Punkt 7

In Antwort auf:
7) Information deprivation: almost half a billion children
(25%) in the developing world lack access to radio,
television, telephone or newspapers at home.

Eines der schlimmsten Verbrechen der kubanischen Regierung ist die völlige Gleichschaltung der Medien, die sogar in der kubanischen “Verfassung” verankert ist. Die Medienvielfalt, insbesondere die Möglichkeit der objektiven Information ist nicht gegeben.

Im Gegensatz zur LSE-Studie verwendet die Weltbank als Armutsindikator das BIP oder Haushaltseinkommen/Kopf welches bei einem Wert unter USD 1 / Tag / Kopf als arm klassifiziert wird. Wir alle kennen die schönen nicht belegten BIP-Werte aus Kuba, wir alle kenne das durchschnittliche Haushaltseinkommen von Kubaner vom ca. 20 USD pro Monat. Die Kaufkraft der Kubaner ist mit die niedrigste weltweit, die Libreta reicht in einer 4-Kopf-Familie allenfalls 2 Wochen.

Ich würde Dir auf jeden Fall die Untersuchungen der CEPAL (Wirtschaftsorganisation der Staaten der Karibik und Lateinamerikas) empfehlen, welche folgende Untersuchung mit Namen „Social Panorama of Latin America 2002-2003.“ veröffentlicht hat.

http://www.eclac.cl/publicaciones/Desarr...003_Summary.pdf

Erschreckend für mich der dramatische Anstieg der Unterernährung der Bevölkerung in Kuba, die im Zeitraum 1998 – 2000 (nach offiziellen, vermutlich gefälschten Quellen) inzwischen bei 13% liegt.
Noch erschreckender die Tatsache, dass die Ungleichverteilung des Zugangs zu Nahrungsmitteln nur mit MITTEL eingestuft wird, und das in einer angeblich sozialistischen Gesellschaft
Der Hammer ist die Einschätzung der CEPAL hinsichtlich der Frage, ob Kuba das Milleniumziel der UNESCO hinsichtlich Unterernährung bis 2010 einhalten werden wird: Die Einschätzung lautet „unwahrscheinlich“ (!!!), die schlechteste Bewertung in der dreistufigen Skala.

Quesito
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#6 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
02.11.2003 21:40

Ich meinte eigentlich, daß es in KUba kaum Straßenkinder gibt, weil sie sowieso in Gefängnissen landen. Die Jüngeren in ANstalten die kaum besser sind. Mich würde mal der Zahl der Gefängnisinsassen pro Kopf in KUba im Vergleich interessieren.

Zugegeben, besser Gefängnisse als Todesschwadronen. Oder Brasilianische EInzelhänder die Kopfprämien auf getötete Straßenkinder ausgeben. Aber das rechtfertigt keinesfalls Fidels Verbrechen.

So viele Gefängnisse wie in Kuba habe ich jedenfalls noch nirgends gesehen. Zufall weil VC (noch) in Boniato wohnt? Nö, kenne noch ein anderes in Santiago. Und selbst der Touribus vom Flughafen Ciego de Avila nach Cayo Coco fuhr in Moron am Knast vorbei - Kommentar - Alles Inklusive, ho, ho!

Und wenn ich überlege, von VC sind ein Cousin im Knast, eine Cousine im K..ähem Umerziehungslager für Jineteras und der Bruder in Untersuchungshaft. VC eine Gangsterbraut? Nein, normale schwarze Kubaner!

joaquin
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#7 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 08:34

@ Quesito

dass so viele Verwandte von VC im Knast sitzen ist kein Zufall, denn Kuba hat die meisten Gefangenen der Welt pro Kopf der Bevölkerung (insgesamt sind es über 100.000), noch vor den USA, die ja auch gerne ihre sozialen Probleme mit der Polzei lösen.

Allerdings vegetieren die Häftlinge Kubas in einer Art Vorhof der Hölle, mit unbeschreiblichen hygienischen Verhältnissen, nicht ausreichender Nahrung, Willkür des Wachpersonals, oft ohne Besuche von Verwandten etc.

Immer wieder wird von brutalen Vergewaltigungen durch andere Gefangene berichtet, oft mit Duldung der Wächter.

Dass - ähnlich wie in den USA - die Mehrzahl der Gefangenen farbig sind, versteht sich von selbst.


In Antwort auf:
Los presos en Cuba pueden llegar a 100,000
NANCY SAN MARTIN
The Miami Herald

Vladimiro Roca

El encarcelamiento en Cuba de 75 disidentes hace seis meses ha generado una nueva atención sobre uno de los mayores sistemas carcelarios del mundo, con un estimado de 100,000 reclusos en unas 200 cárceles y campos de trabajo forzado dispersos por toda una isla ligeramente mayor que Pennsylvania.
Las cartas sacadas clandestinamente de las prisiones y escritas por los disidentes encarcelados describen celdas apretadas e inmundas, repletas de insectos y roedores; la comida demasiado asquerosa para comerla; acceso limitado a la atención médica, y abusos mentales y físicos.
Pero los aproximadamente 300 prisioneros políticos en Cuba representan sólo una fracción de lo que pudiera ser el mayor gulag carcelario per cápita del mundo, incluso mayor que el sistema penitenciario de Estados Unidos, que ocupa el primer lugar de la lista que mantiene el Centro Internacional de Estudios de Prisiones, con sede en Londres.
El centro, considerado una importante autoridad en los sistemas de prisiones, utiliza un estimado de 1997 con 33,000 prisioneros en Cuba, o 297 prisioneros por cada 100,000 habitantes. Eso la colocaba en el sitio 32 en la lista de 100 países que establece el Centro.
Pero Cuba cuenta hoy con un estimado de 100,000 reclusos en unas 200 prisiones y campos de trabajo, entre ellos 80 centros penitenciarios de extrema y menor seguridad, según la Comisión Cubana de Derechos Humanos y Reconciliación Nacional, una organización independiente en La Habana.
Funcionarios de Human Rights Watch y Amnesty International dicen que ellos no tienen conocimiento independiente de la cantidad de prisioneros, pero no disputan la cifra de 100,000.
Un reporte de la ONU de 1995 sobre la situación de los derechos humanos en Cuba consideraba que había allí ``entre 100,000 y 200,000 prisioneros de todas las categorías''.
Si fuera precisa, la cifra de 100,000 presos significaría que en la isla de casi 11.3 millones de habitantes hay 888 presos por cada 100,000 personas, muy por delante de Estados Unidos que cuenta con 701 presos por cada 100,000 personas.
Es difícil de determinar la cantidad de presos en Cuba ya que el gobierno no reporta oficialmente las cifras y tampoco permite que los supervisores independientes de derechos humanos visiten las cárceles. La última visita extranjera a las cárceles de Cuba se produjo en 1989, por el Comité Internacional de la Cruz Roja. En aquel momento, la población carcelaria era de unos 40,000, dijo Joanne Mariner, vicedirectora del Programa de las Américas de Human Rights Watch.
Las autoridades cubanas no pudieron ser contactadas para que comentaran.
Pero Vladimiro Roca, un activista de derechos humanos que cumplió casi cinco años de prisión, dijo que no era una sorpresa el que la población carcelaria de Cuba fuera tan grande.
''Aquí, la gente es encarcelada por cualquier cosa'', dijo Roca en una entrevista telefónica desde La Habana, añadiendo que quebrantar la ley con frecuencia es una cuestión de sobrevivencia en un país donde las raciones de alimento mensuales que da el gobierno duran menos de dos semanas y el salario promedio es de unos $10 al mes.
''Si usted mata una vaca para alimentar a su familia, irá a la cárcel'', dijo Roca. ``Eso forma parte del método del gobierno para mantener el control sobre la población''.
Los dueños de restaurantes particulares conocidos como ''paladares'', por ejemplo, pueden ir a la cárcel si venden langosta, oficialmente reservada para los hoteles de turistas y restaurantes propiedad del gobierno. Igual que aquéllos que muestran una conducta considerada por las autoridades como ''peligrosa'' o que venden sus casas o sus autos sin la aprobación del gobierno.
Más allá de la alta tasa de prisioneros, las duras condiciones de los penales, como las describen los reos, también ha despertado preocupación entre las organizaciones internacionales, especialmente porque no ha habido inspecciones extranjeras desde la visita de la Cruz Roja en 1989.
Annick Bouvier, que cubre América Latina para la organización que radica en Ginebra, dijo que las visitas cesaron porque ''nuestros procedimientos no fueron aceptados por las autoridades carcelarias''. Ella rehusó proporcionar detalles pero dijo que la organización generalmente busca acceso total y la posibilidad de hablar en privado con los prisioneros.
Un reporte de 1999 de Human Rights Watch titulado Maquinaria Represiva de Cuba plantea que la isla ``confina su considerable población carcelaria bajo condiciones por debajo del nivel aceptable y nada salubres, donde los prisioneros enfrentan abusos físicos y sexuales.
''La mayoría de los prisioneros sufre de malnutrición debido a una dieta insuficiente y languidece en celdas atestadas sin una atención médica adecuada. Algunos sufren abusos físicos y sexuales, típicamente por parte de otros presos, con el consentimiento de los guardias, o pasan largos períodos en celdas en solitario'', dice el reporte. ``Las inhumanas condiciones y las medidas de castigo tomadas contra los prisioneros han sido, en varias instancias, tan crueles que llegan al nivel de torturas''.
Similares preocupaciones estuvieron planteadas en el reporte anual del departamento de Estado sobre Prácticas de Derechos Humanos, dado a conocer en marzo. ''Las condiciones de las prisiones siguen siendo difíciles y atentan contra la vida'', decía el reporte.
``El gobierno adujo que los prisioneros tenían derechos tales como visitas familiares, nutrición adecuada, pago por su trabajo, el derecho a solicitar libertad bajo palabra, y el derecho a ver al director de la prisión; sin embargo, en la práctica, las autoridades de policía y de las prisiones con frecuencia niegan esos derechos, y golpean, desatienden, aíslan y niegan tratamiento médico a los detenidos y a los prisioneros''.
Roca, encarcelado en una prisión de seguridad máxima bajo cargos de sedición y liberado el año pasado, dijo que tales descripciones no captan completamente el horror. Sus primeros tres años los pasó en confinamiento en solitario en una celda tan estrecha ''que apenas tenía espacio para sentarme'', dijo él.
El antiguo piloto de MiG de la Fuerza Aérea de Cuba, de 60 años, e hijo de un viejo líder del Partido Comunista, dijo que las colchonetas de la prisión estaban infectadas de insectos, el agua con frecuencia estaba sucia, y las tuberías de desagüe constantemente tupidas, lo que provocaba inundaciones de aguas fétidas que atraían enjambres de mosquitos.
''Es muy difícil poner en palabras cómo son las condiciones de la cárcel aquí'', dijo Roca. ``Uno tiene que vivirlo para creerlo. En realidad, la mayoría de los presos que estuvieron en aquella cárcel conmigo deben haberse muerto ya. Así de terrible era''.


Quesito
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#8 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 12:29

100000 wäre eine unglaubliche Zahl. Das sind fast 1% der Gesamtbevölkerung (Kinder und Opa und Oma mitgerechnet). Ich kann diese Zahl nicht glauben!

Wie hoch wäre dann der Prozentsatz bei Männern von 20 bis 40?

joaquin
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#9 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 13:34

@ Quesito

Traurig, aber wahr!


AFRO-CUBANS:

· Constitute 62 percent of the island’s population

· Compose 85 percent of the prison population

· Less than 10 percent receive remittances from abroad (versus 40-50 percent of whites)

· Occupy 5 percent of jobs in tourism (Cuba’s leading, highest-paying industry)

· Occupy 32.84 percent of National Assembly (parliament) seats

· 9 Members of the 31-member Council of State

· 2 Ministers of the 40-member Council of Ministers

· 3 of 15 Provincial Heads of the Cuban Communist Party*

· 0 of 15 Presidents of Provincial Assemblies*

· 0 among Top-10 Generals/Senior Military Leadership

Compiled by Cuba Transition Project staff, Institute for Cuban and Cuban-American Studies, University of Miami (May 2003)


Quesito
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#10 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 15:03

Das die N..ähem afrikanisch stämmige Bevölkerung in Kuba stark unterpriveligiert ist, ist kaum zu übersehen. Und je dunkler je unterpriveligierter. Die Abschaffung des Rassismus ist genauso ein Ammenmärchen, wie "die Libretta reicht zum Leben aus" oder "es gibt keinen Analphabethismus in Kuba".

Das mit den 100000 Gefängnissinsassen halte ich allerdings für Miami Propaganda. Bei 1% der Gesamtbevölkerung müßten wir in unserem kleinen Städtchen schon 200 Knackis haben. Wahnsinn! In Santiago dann 8000 Gefangene. In Labana 35000!!!

Madita
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#11 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 15:06

Wenn das ausreicht...
Madita

joaquin
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#12 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 18:18

@ Quesito

In Antwort auf:
Das mit den 100000 Gefängnissinsassen halte ich allerdings für Miami Propaganda. Bei 1% der Gesamtbevölkerung müßten wir in unserem kleinen Städtchen schon 200 Knackis haben. Wahnsinn! In Santiago dann 8000 Gefangene. In Labana 35000!!!

Das ist gar nicht so unwahrscheinlich. Einige wenige Staaten kommen ebenfalls ziemlich knapp an diese Quote heran, so die USA oder Russland. Hier die offiziellen Top Five des International Center for Prison Studies

In Antwort auf:

Entire World - Prison Population Rates
per 100,000 of the national population


1 United States of America 701

2 Cayman Islands (United Kingdom) 664

3 Russian Federation 611

4 Belarus 554

5 Kazakhstan 522


Angesichts der abenteuerlichen Strafgesetzgebung in Kuba auch kein Wunder. Dort spürt man die harte Hand des Staates. Ich möchte allerdings nicht wissen, was passieren würde, wenn die Strafverfolgung lascher werden würde...

Die Zahl stammt übrigens von Nicht-Regierungs-Organisationen aus Kuba, da die offizielle kubanische Seite keine Zahlen veröffentlicht. So können weder die UN, noch AI oder HRW konkrete Zahlen nennen.
In einem UN-Bericht vom 24.10.1995 wird die Zahl von 100.000 bis 200.000 genannt, aber nur mit Bezug auf obige Quellen.

In Antwort auf:
37. Non-governmental sources have informed the Special Rapporteur that they have recorded the existence of 294 prisons and correctional labour camps throughout the country; it is estimated that there are between 100,000 and 200,000 prisoners in all categories; this figure represents a very high proportion of the country's population. It is also a matter of concern, bearing in mind the fact that the Special Rapporteur is still receiving reports on the precarious living conditions in the prisons, such as those described below.


In Antwort auf:
Das die N..ähem afrikanisch stämmige Bevölkerung in Kuba stark unterpriveligiert ist, ist kaum zu übersehen. Und je dunkler je unterpriveligierter. Die Abschaffung des Rassismus ist genauso ein Ammenmärchen, wie "die Libretta reicht zum Leben aus" oder "es gibt keinen Analphabethismus in Kuba".

Vollkommen richtig - siehe nachfolgenden Artikel

In Antwort auf:
AFRO-CUBANS UNDER THE CASTRO REGIME

"I [was] a Fidelista [supporter of Fidel Castro]," confessed Ramona Copello. "I love my nation. But now I no longer love Fidel. He assassinated my son. Now I have no faith in the revolution," added the bereaved mother of one of three Afro-Cuban youths condemned to death for attempting to commandeer a ferryboat to the United States on April 2. Though no one was harmed, Cuba's Council of State, the island's highest ruling body headed by Fidel Castro, refused to grant clemency to "terrorists." (See R. Colas, "Murder by Decree," Institute for Cuban and Cuban-American Studies, Univ. of Miami) Lorenzo Enrique Copello, Barbaro Leodan Sevilla, and Jorge Luis Martinez Isaac were summarily tried on Tuesday, their appeal rejected on Wednesday, and executed by firing squad on Friday, April 11. The Cuban government characterized the three young men as individuals of "very low cultural level" and upheld its use of capital punishment as "absolutely just." According to Lorenzo's mother, "They didn't even let me talk to him before he died or see his body...I begged, but I couldn't even see my son's hand." (1)

Like Ramona Copello, many Afro-Cubans, long claimed by Fidel Castro as a loyal constituency, today feel alienated in a nation where they constitute the majority. There is growing disaffection among black Cubans with a regime that has historically purported to represent their interests. In the eyes of Manuel Cuesta Morua, secretary-general of the outlawed (as are all opposition groups) Democratic Socialist Party, "the Cuban government always reminds us [black Cubans] that 'We gave you this revolution.' " Yet "at the top of power," says Cuesta Morua, "almost no one is black...Behind this [condescension] is racism." Omar Lopez Montenegro, an Afro-Cuban dissident persecuted by state security agents and forced into exile in the U.S. in 1992, concurs. "We have to break this myth of Fidel Castro being the savior of blacks in Cuba," Lopez Montenegro told the U.S. Congressional Black Caucus in August 2001. "The country is ruled by one party [Cuban Communist Party], and it is mostly white. It is a simple truth that the white elite control the whole country. They do not want to see a black person in power." (2)

Overwhelmingly, according to a study conducted by Cuba's own Center for Anthropology in 2002, Cuba's black workers were disproportionately found toiling at the lowest paying, back-breaking occupations and crowded into dilapidated dwellings in inner-city neighborhoods like Havana's Cerro, Luyano, and Guanabacoa, or in Soviet-modeled housing projects like Alamar.

Afro-Cubans also complain about institutionalized discrimination in their country's justice system. In 1997, when thousands of impoverished Cubans migrated from across the island to Havana in search of better rations and tourist dollars, the government issued Decree 271 restricting the right of its citizens to relocate from their home towns to the capital. However, as a 1998 U.S. Department of State human rights report on Cuba stated, "the decree was targeted at individuals and families from the poorer, predominantly black and mulatto eastern provinces."(3)

Afro-Cubans under age 35 also comprise approximately 85 percent of the island's prison population.

Moreover, Cuba's Interior Ministry, which is responsible for internal order, is widely perceived as engaging in racial profiling. Many otherwise law-abiding blacks report that being harassed and interrogated by police is commomplace, particularly in the vicinity of hotels and tourist haunts. For an indignant Ricardo, a young black employee of the state-run electricity company who was stopped on his daily trek home and questioned by an officer, 'How many crimes have you committed, Negro?,' "My only crime was that I was black, and I was walking too close to the hotel. I work to support this country, but to the police that means nothing." (4)

Even black visitors to Cuba have been subjected to official harassment. Such is the case of Helena Echegoyen, an African-American of Cuban origin who on trips to the island has experienced firsthand the regime's de facto apartheid policies. "When I stay out dancing and come back to the hotel with my friends, they basically stop me at the hotel and ask for my ID because a lot of the time they think I'm a hooker," said Echegoyen. (5)

The Cuban government has been especially intolerant of black dissidents, whom it considers ingrates and traitors. Among Cuba's prisoners of conscience are Afro-Cuban civil rights activists such as Dr. Oscar Elias Biscet, a physician and follower of Martin Luther King Jr. Biscet served a three-year term for civil disobedience (2000-2002) only to be sentenced again in April 2003 to another 25 years of incarceration. During his temporary release in 2002, Biscet spoke publicly to the international press on the plight of Cuba's prison population, overwhelmingly black. Other leading Afro-Cuban opponents of Castro's regime who have spent time behind bars in recent years are Vladimiro Roca (1997-2002), son of a founder of the Cuban Communist Party, and engineering professor Felix Bonne (1997-2000). Both men signed their names to The Homeland Is for All, a document critical of the communist government's policies.

An Afro-Cuban dissident in Las Tunas, a predominantly black province in eastern Cuba, commented about a growing sense of hopelessness among the younger generation. (6) Most young Afro-Cubans are either unemployed or underemployed. There is a perception that for the best "dollar jobs," such as those in the lucrative tourist industry, Afro-Cubans need not apply.

"I run into frustrated Germans in the streets all the time who can't find anyone in the hotel who can speak to them," complained Julio Manresa, an unemployed professor of German. "But because I'm black, I can't find a job in tourism no matter how many languages I speak." (7)

"By executing [three young blacks]," explained Jaime Suchlicki of the University of Miami's Institute for Cuban and Cuban-American Studies, "Castro was sending a clear message to the Afro-Cuban population" that dissent, black or white, will not be tolerated (8).


joaquin
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#13 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 22:42

CUBANS and their loved ones
Political prisoners and their families

A photographic exhibit

Dies ist eine Internet-Ausstellung mit Bildern von Angehörigen von cubanischen Gefängnisinsassen.

Alle tragen sie Fotos ihrer Brüder, Schwestern, Männer, Frauen, Söhne oder Töchter in ihren Händen.
Wenn Ihr den Cursor über die Bilder bewegt, dann wird dieses Bild gezoomt und man sieht den gefangenen Familienangehörigen als Porträt.

http://www.cubacenter.org/exhibits/slide1.html

Beeindruckend meine ich.

Moskito
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Rey/Reina del Foro


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#14 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 23:08

In Antwort auf:
wie immer sind Deine Aussagen über angebliche Quellen unpräzise, irreführend oder unvollständig.
Joaquin, so ähnlich drückt es der kubanische Propagandaminister auch aus, wenn er mit Realitäten konfrontiert wird, die einfach nicht in seiene Denkschemen passen wollen...
In Antwort auf:
Die Zahl stammt übrigens von Nicht-Regierungs-Organisationen aus Kuba,
Hm, über die Seriosität deiner Quellen darf mangels eindeutiger Quellenangaben meist spekuliert werden.

In dem von dir zitierten Report des "International Center for Prison Studies" steht Kuba an Platz 43. (297 Inhaftierte/100 000E - USA 701 - Deutschland 98) Wir erinnern uns an deine kühne Behauptung; "Kuba hat die meisten Gefangenen der Welt pro Kopf der Bevölkerung (insgesamt sind es über 100.000), noch vor den USA"

http://www.prisonstudies.org/

Aber darum ging es bei der von mir Eingangs zitierten Studie überhaupt nicht. Wenn du möchtest, übersetze ich sie dir gerne mal ins Deutsche.

Moskito

joaquin
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#15 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 23:18

@ Mosquito

Erst lesen, dann schreiben.

In Antwort auf:
El centro, considerado una importante autoridad en los sistemas de prisiones, utiliza un estimado de 1997 con 33,000 prisioneros en Cuba, o 297 prisioneros por cada 100,000 habitantes. Eso la colocaba en el sitio 32 en la lista de 100 países que establece el Centro.
Pero Cuba cuenta hoy con un estimado de 100,000 reclusos en unas 200 prisiones y campos de trabajo, entre ellos 80 centros penitenciarios de extrema y menor seguridad, según la Comisión Cubana de Derechos Humanos y Reconciliación Nacional, una organización independiente en La Habana.

Der Hinweis auf die unglaublich vielen Gefangenen kam auf eine Frage Quesitos.

Die Studie der LSE ist übrigens in meinen Postings als Link angefügt, ich lese nämlich immer grundsätzlich die Studien durch, bevor ich mich dazu äussere.

Dass Du das leider nicht immer machst, ist dadurch zu erkennen, dass Du behauptest, dass Cuba in der Studie mit den übrigen Entwicklungsländern verglichen wurde.

Das nicht der Fall. Cuba wurde nie in die Studie einbezogen. Deine Aussage in der Überschrift des Threads ist also eine reine Behauptung ohne jegliche Grundlage, jedenfalls nicht auf Basis der LSE-Studie.

FULL STOP!

Quesito
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#16 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
03.11.2003 23:34

0,7% der Yanquis sind eingebuchtet, auch diese Zahl ist krass. Spricht nicht für das Land. Ein Armutszeugnis. Wie sieht das bei uns aus?

(Ich bin nur zu faul zum recherchieren!)

Moskito
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#17 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 09:21

In Antwort auf:
Und wenn ich überlege, von VC sind ein Cousin im Knast, eine Cousine im K..ähem Umerziehungslager für Jineteras und der Bruder in Untersuchungshaft. VC eine Gangsterbraut? Nein, normale schwarze Kubaner!

@ Quesito. Ich kann hier nur meine eigene Erfahrung dagegenhalten. Aus der Familie meiner Freundin sitzt (oder saß) keine einzige Person im Gefängnis, und sie hat eine ganze Menge Verwandte. Auch ganz normale Kubaner.

Moskito

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#18 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 09:26


Joaquin, ich finde dieses Zahlengefeilsche, wieviel Kubaner in wieviel Gefängnissen sitzen recht albern, da wie du selbst immer wieder schreibst, kein verlässliches Zahlenmaterial aus Kuba vorliegt. Das die Angaben aus Kreisen von Exilkubaner nicht unbedingt objektiv sind, wissen wir auch alle. Ich denke, weder du noch ich kennen die wirkliche Situation kubanischer Gefängnisse und es war auch nie meine Absicht darüber zu diskutieren.

Zu der von mir zitierten Studie abschließend folgendes:

Ich habe diese Studie deshalb hier reingestellt, weil sie sich in ihren Schlussfolgerungen mit meinen persönlichen (subjektiven) Erfahrungen deckt. Wie du weißt, habe ich etliche Jahre meines Lebens in Ländern der dritten Welt verbracht, wodurch ich in der Lage bin, gewisse Umstände vergleichend zu betrachten. Ich verfolge damit keinerlei politische Mission, bin aber durchaus in der Lage positive Aspekte anzuerkennen.

Joaquin, schreib doch mal über deine persönlichen Erfahrungen mit der Situation in Ländern der dritten Welt. Welche Gegenden (Länder) hast du kennen gelernt? Wie intensiv hast du Kuba bereist? Verstecke dich bitte nicht immerzu hinter Statistiken - das Leben spielt sich nicht in den Archiven texanischer Universitäten ab.


Moskito

Fini
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#19 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 09:30

In Antwort auf:
Ich kann hier nur meine eigene Erfahrung dagegenhalten. Aus der Familie meiner Freundin sitzt (oder saß) keine einzige Person im Gefängnis, und sie hat eine ganze Menge Verwandte. Auch ganz normale Kubaner.

Bei mir ist auch nicht anders. Ich bin sehr Stolz auf meine Familie!

Fini
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#20 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 09:35

Wenn ich mich so recht erinnere. Bei mir im Treppenhaus sind 8 Wohnungen und nur eine einziege Person ist im Knast, weil er ein Autounfall hatte und sieben Person ums leben gekommen sind, obwohl er niemand dahinten mitfahren dürfte, da die "Geländer"? zu niedrig waren.
Er war nicht besoffen oder so.

Ich sage immer: Joaquin glaubt die Sche.... , die in diese Antikuba Zeitungen steht

Rexona
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#21 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 11:24

@ Fini

In Antwort auf:
sage immer: Joaquin glaubt die Sche.... , die in diese Antikuba Zeitungen steh


Aber genauso wenig darf man Aussagen aus den kubanischen Staatsmedien oder hiesigen Fidelfanatikern trauen. Z.B., daß es in Kuba keine Straßenkinder gäbe.

Beso de queso
Rey

Fini
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#22 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 11:29

Was sind Straßenkinder für Dich?

Für mich Straßenkinder, sind die jennige, die kein zuhause haben...und im KUBA jeder Mensch hat ein ZUHAUSE, egal wie gut oder schlecht die Bude aussieht

Rexona
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#23 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 11:39

@ Fini

KUBA jeder Mensch hat ein ZUHAUSE, egal wie gut oder schlecht die Bude aussieht

Fehlinformation Fini. In Havanna sogar im Stadtteil Vedado gibt es etliche Obdachlose, die vor Hauseingängen etc. pennen müssen!

Du scheinst auch zu denjenigen zu gehören, die vom "Rapido" bei Guantanamo böse Blicke und antiimperalistische Flüche gegen den "Mc Donalds" auf der US-Basis schleudern, oder?

Fini
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#24 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 11:44

Tja, es mag ja sein! Du weiß sowieso alles besser.

Ich bin mir 100%ig sicher, dass diese Leute ein zuhause haben, aber manche leute sind so...

Hast schon mal diese Leute geholfen? Manche stehen extra als opfer da, damit die Touristen ihnen Geld geben.

Du Opfer!

Rexona
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#25 RE:Die Studie sagt überhaupt nichts über Kuba !
04.11.2003 12:00

In Antwort auf:
bin mir 100%ig sicher, dass diese Leute ein zuhause haben, aber manche leute sind so...

... Manche stehen extra als opfer da, damit die Touristen ihnen Geld geben.


Fini, auch diese Aussagen entspringen wieder mal mehr Deiner regen Phantasie und der Staatspropaganda als den Tatsachen vor Ort.


Blödsinn bleibt Blödsinn

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